Selbsthilfeinitiative verzeichnet neben Corona-Impfschäden auch andere Post-Vac-Fälle
Posted by PM-Ersteller - 02/03/23 at 05:03:59 a.m.Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen erhält nun auch vermehrt Meldungen über Impfschäden nach Grippe-, Gürtelrose- und FSME-Immunisierungen.
Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung sagt, haben sich viele Fälle zudem „verkompliziert“, weil oftmals mehrere Impfungen gleichzeitig oder nacheinander verabreicht werden, was nach Einschätzung des 37-Jährigen zu einer „Verwirrung“ des Organismus und des Immunsystems führt: „Das weiß am Ende gar nicht mehr genau, wie es all diese Eingriffe verarbeiten und bewerten soll“, meint Riehle, der seit seinen Covid-Impfungen im Jahr 2021 selbst unter einem anhaltenden Post-Vac-Syndrom leidet und berichtet, dass sich auf die Erscheinungsformen von Impfschäden mittlerweile diffuser gestalten: „Sicherlich sind weiterhin neurologische und kardiologische, auch immunologische und rheumatische Beschwerden führend. Aber es kommen auch zunehmend schwerwiegende Hautveränderungen, komplexe Schmerzerscheinungen, Erschöpfungssyndrome und internistische Symptome hinzu“, erklärt der Sozialberater. Nach seiner Auffassung habe man sich durch die Corona-Pandemie von einer gesunden Distanz und kritischen Haltung gegenüber massenhafter Impfungen verabschiedet und der Piks sei heute eine Sache im Vorbeigehen, „die man einfach mal so mitnimmt“. Riehle fordert, dass diese Lockerheit gegenüber dem Stich wieder durch eine vernünftige Denkweise der Abwägung ersetzt wird: „Man sollte sich im persönlichen Einzelfall immer fragen, was notwendig und sinnvoll ist und nicht den pauschalen Empfehlungen vertrauen, die auf das persönliche Risiko auf eine Erkrankung oder einen Impfschaden keine Rücksicht nehmen. Deshalb ist es klug, sich seine eigene Meinung zu bilden und Souverän zu bleiben“.
Nachdem der Journalist vom Bodensee aktuell vor allem Betroffene in Fragen einer möglichen sozialen Entschädigungsleistung berät, wenden sich viele Impfgeschädigte auch auf der Suche nach therapeutischen Behandlungskonzepten an Riehle: „Es ist schon frustran, dass wir derzeit keine ursächliche Hilfe empfehlen können, denn es bleibt beim jetzigen Stand der Wissenschaft ausschließlich bei den symptomatischen Ansätzen, die Beschwerden zu lindern und mit Einschränkungen umgehen zu lernen. Neben Elementen der Physio-, Ergo- und Psychotherapie gehören Ernährungsanpassung, die Bestimmung der Mikronährstoffe und eine etwaige Substitution ebenso wie der Verweis auf ein angemessenes Stress- und Schmerzmanagement, Entspannungsübungen, verhaltene Aktivierung, ergänzende Medikation, mentales Training, Stärkung der Mitochondrien, Schlafhygiene, Rehabilitationsmaßnahmen und in besonders schweren Fällen auch eine Plasmapherese dazu“, führt der Berater mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung aus. „Und natürlich brauchen diese Betroffenen auch eine soziale Absicherung, weil sie häufig über Monate und Jahre arbeitsunfähig sind und gegebenenfalls sogar einen Anspruch auf Zuerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft oder Pflegebedürftigkeit haben“, so Dennis Riehle. Erschwert wird die Situation dadurch, dass Spezialambulanzen überfüllt seien oder gar keine Patienten mehr annehmen. Und bei vielen Hausärzten hatte sich bis heute die Ernsthaftigkeit des Post-Vac-Syndrom noch nicht herumgesprochen, weshalb die Betroffenen häufig auf die Schiene der Psychosomatik geschoben würden, sagt der Psychologische Berater – und ergänzt abschließend: „Insgesamt braucht es noch sehr viel mehr gesellschaftliche und mediale Aufmerksamkeit für das Thema. Denn wir sind keine Impfgegner und auch keine Querdenker. Wir wollten unserer Gesundheit etwas Gutes tun und haben uns überzeugt impfen lassen – um mit den Folgen jetzt alleine zu sein“.
Die Selbsthilfeinitiative bietet eine überregionale und kostenlose Psychosoziale Beratung und ist auch für Fragen zur Gesundheitsförderung über www.selbsthilfe-riehle.de erreichbar.
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Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland
fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.presse-riehle.de
email : info@presse-riehle.de
Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden
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Selbsthilfeinitiative veröffentlicht neue Statistik zu Post-Vac-Syndrom bei über 4.900 Ratsuchenden
Posted by PM-Ersteller - 11/02/23 at 05:02:42 a.m.Bei der bundesweit aktiven Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie mittlerweile über 4.900 Personen gemeldet.
Bei den Ratsuchenden besteht der Verdacht auf eine über das Maß einer üblichen Impfreaktion hinausgehenden und fortdauernden Schädigung im zeitlichen und möglicherweise kausalen Zusammenhang zur Verabreichung eines Vakzins. Entsprechend macht der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), in einer aktuellen Aussendung deutlich, wonach die Dynamik in der Zahl der eingehenden Anfragen in den letzten Monaten wieder deutlich zugenommen habe und sich derzeit täglich rund zehn Menschen nach Erfahrungswerten bezüglich Diagnostik, Behandlung und sozialer Ansprüche erkundigten. „Von den 4.989 Ratsuchenden wurden 4.376 gegen Corona geimpft, die restlichen Patienten haben eine Impfung gegen Grippe, Gürtelrose, Masern, FSME oder Hepatitis erhalten. Der überwiegende Teil der Impfschäden, nämlich 52 %, bezieht sich dabei auf nachfolgende Gesundheitsbeeinträchtigungen im neurologischen Bereich. Hierzu gehören Schmerzsyndrome, Missempfindungen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen, kognitive Defizite oder Erschöpfung, die erstmalig im Anschluss an die jeweilige Immunisierung auftraten und daher in temporärer Nähe zum Piks stehen, was den Verdacht auf eine Kausalität zumindest nahelegt – zumal die allermeisten Betroffenen zuvor gesund waren beziehungsweise keine Krankheiten hatten, die in Wechselwirkung mit den nun aufgetretenen Erscheinungen zu sehen sind“, so Dennis Riehle, der selbst seit 2021 von einem Post-Vac-Syndrom betroffen ist.
Der Psychologische und Sozialberater ergänzt: „Weitere 23 % der bei uns eingegangenen Meldungen umfassten Symptome aus dem Fachgebiet der Kardiologie, zumeist Herzrhythmusstörungen, starke Blutdruckschwankungen, allgemeine Kreislaufprobleme und nicht zuletzt in wenigen Ausnahmen auch Herzmuskelentzündungen. 11 Prozent sind internistische Auffälligkeiten, vor allem umfassen sie auffallende Laborparameter wie erhöhte Leberwerte, plötzlich auftauchende Hyperglykämien (erhöhte Blutzuckerwerte) und nicht zuletzt Gefäßveränderungen. Acht Prozent sind dem psychiatrischen Bereich zuzuordnen, gerade Panik- und Angstzustände, die vor der Impfung nicht vorhanden waren. Der Rest teilt sich dann in dermatologische Beschwerden (vor allem Urtikaria – Hautausschläge) und unspezifische Sehstörungen, Schwindel und Tinnitus“, sagt Dennis Riehle, der dabei betont: „Aus der Statistik herausgerechnet sind all jene Fälle, bei denen die Betroffenen eindeutige Nebenwirkungen der Impfung schilderten, die sich innerhalb weniger Tage zurückbildeten und daher nicht als Komplikation zu betrachten sind. Damit sind die rund 4.900 Fälle bereits als bereinigt anzusehen“. Riehle verweist auf die weiterhin schwierige Versorgungslage der Betroffenen: „Viele niedergelassene Haus- und Fachärzte sind mit dem Erkennen und Therapieren einer Impfschädigung überfordert, zumal es bislang keine ursächlichen Behandlungsansätze gibt. Gleichermaßen kann aber gesagt werden, dass sich die Vorgehensweise nicht wesentlich von jenem bei Long-Covid unterscheidet und sich vor allem auf symptomatische Maßnahmen bezieht, beispielsweise Schmerzreduktion, Unterstützung mit einer antidepressiven Medikation und Psychotherapie, Substitution von Mikronährstoffen und Antioxidantien, Ernährungsanpassung, Schlafhygiene, leichte Aktivierung, Rehabilitation, Lichttherapie, Akupunktur, Physio- und Ergotherapie. Daneben sollte immer geprüft werden, ob durch die Impfkomplikation möglicherweise ein Anspruch auf soziale Entschädigung, eine Behinderteneigenschaft, Erwerbsminderungsrente oder vorübergehende Pflegeleistungen besteht“, betont Riehle und ermutigt: „Viele Patienten haben Linderung erfahren können!“.
Die kostenlose Beratung der Selbsthilfeinitiative ist überregional unter www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de erreichbar.
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Chronisches Erschöpfungssyndrom nur unter strengen Voraussetzungen als Impfschaden anerkannt
Posted by PM-Ersteller - 08/02/23 at 02:02:42 p.m.Im Zuge der Corona-Pandemie hat das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) neue Aufmerksamkeit bekommen.
Nicht nur als ein Symptom von Long-Covid ist es aufgetreten, sondern auch als mögliche Impfkomplikation. Hierauf macht der Leiter der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiativen zu CFS, Fibromyalgie und Impfschäden, Dennis Riehle (Konstanz), in einer Aussendung aufmerksam. Demnach haben sich beim Psychologischen Berater, der selbst betroffen ist, mittlerweile rund 4.400 Patienten mit einer Schädigung nach Verabreichung eines Corona-Vakzins gemeldet, von denen rund 67 % angaben, unter anderem auch an einer ausgeprägten Erschöpfung zu leiden. „Ob es sich hierbei jeweils um ein impfinduziertes CFS handelt, ist schwer zu sagen. Letztlich kann die Herkunft der Beschwerden in der Regel nicht abschließend geklärt werden, weshalb auch die haftungsauslösende Anerkennung eines CFS als Impfschaden nur sehr selten gelingt“, erklärt der in Sozialrecht zertifizierte Riehle. Denn es genüge nicht allein ein zeitlich zur Impfung aufgetretenes Symptombild, das am Ende auch zu einer sozialen Entschädigung führt. Viel eher müsse neben einer unmittelbaren Impfreaktion (Primärschaden) auch eine mindestens über sechs Monate andauernde gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Einschränkung (Sekundärschaden) vorliegen, die dann in einer plausiblen Indizienkette mit einer zumindest hohen Wahrscheinlichkeit nachvollziehbar und nach gesundem Menschenverstand ohne ernsthaften Zweifel auf die Immunisierung zurückzuführen sein dürfte. Diese Kausalität könne nur gerichtsfest hergestellt werden, wenn andere Ursachen für die Gesundheitsstörung auszuschließen sind.
„Wenn man auf vergangene Urteile blickt, ist ein impfinduziertes CFS nur dann sicher anzunehmen, wenn es sehr plötzlich und in einer zeitlichen Nähe zum Piks aufgetreten ist. Daneben müsse von einem Impfschaden ausgegangen werden, sofern die Symptome über die bloße körperliche, psychische und emotionale Erschöpfung hinausgehen und beispielsweise auch eine Schmerzstörung umfassen. Daneben gilt das Ausbleiben von infektiösen Zeichen wie Fieber oder Lymphknotenschwellung als Hinweis auf ein impfinduziertes CFS. Schlussendlich sind die Chancen auf Feststellung eines Impfschadens höher, wenn es sich um frisch entwickelte Impfstoffe handelt, nachdem diese oftmals noch nicht abschätzbare Nebenerscheinungen und Wechselwirkungen mit sich bringen können und daher von Gerichten eher als Auslöser von Schädigungen eingeschätzt werden als Vakzine, die sich bereits über einen Zeitraum bewährt haben“. Riehle sieht insbesondere dann Schwierigkeiten, wenn bereits Vorerkrankungen bestanden haben: „Dann fällt die Unterscheidung zwischen einer impfbedingten und anderweitig verursachten Symptomatik deutlich schwerer und muss gutachterlich sehr viel intensiver abgewogen werden“. Der Selbsthilfegruppenleiter empfiehlt in jedem Fall, aufkommende Beschwerden ausführlich dokumentieren und attestieren zu lassen: „Gerade, wenn es darum geht, einen Kausalnachweis zu erbringen, sind die chronologischen Abläufe einer möglichen Impfschädigung von besonders großer Bedeutung. Es obliegt dann dem behandelnden Arzt, die Geschehnisse kritisch zu bewerten und eine Einschätzung über die Ätiologie abzugeben. Eine abschließende Beurteilung nimmt dann das Versorgungsamt vor, das einen Antrag auf Anerkennung einer Entschädigungsleistung nach dem Impfschutzgesetz sorgfältig prüft“, so Riehle abschließend.
Die Selbsthilfeinitiative bietet eine bundesweite und kostenlose Psychologische, Sozial- und Ernährungsberatung per Mail über www.erschoepfung-fibromyalgie.de oder www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de an.
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