ProCoReX Europe GmbH erweitert Vernichtungskapazitäten – Sicherheitsstufe E-5 für Datenträgervernichtung

ProCoReX Europe GmbH bietet ab sofort die zertifizierte Vernichtung elektronischer Datenträger auf Sicherheitsstufe E-5 nach ISO 21964 und NIS2 – mit Fokus auf maximale Sicherheit und DSGVO-Konform

Die ProCoReX Europe GmbH setzt neue Maßstäbe in der sicheren und gesetzeskonformen Vernichtung elektronischer Datenträger, insbesondere im Bereich moderner Speichertechnologien wie SSD, M.2 und NVMe. Angesichts der verschärften Anforderungen durch die ISO 21964 sowie die NIS2-Richtlinie wurde der Maschinenpark gezielt um innovative Vernichtungstechnologien erweitert. Die Festplattenvernichtung nach H-5 erfüllt bereits hohe Anforderungen an die Datenträgervernichtung. Mit der neu angeschafften Spezialmaschine kann das Unternehmen nun SSDs, NVMe, M.2 und weitere elektronische Speichermedien nicht nur wie bisher auf Sicherheitsstufe E-2, sondern auf der höchsten Stufe E-5 vernichten. Diese Investition belegt das konsequente Engagement der ProCoReX Europe GmbH für maximale Vernichtungssicherheit, Effizienz und die Einhaltung aktueller gesetzlicher Vorgaben. Die neue Technologie ermöglicht die vollständige physische Zerstörung selbst modernster Speichermedien und garantiert, dass sensible Daten unwiderruflich gelöscht werden – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Ansprüchen an Datenschutz und Compliance. Durch die Erweiterung des Leistungsspektrums bietet ProCoReX Europe GmbH ihren Kundinnen und Kunden einen noch umfassenderen Schutz vor Datenmissbrauch und unterstützt aktiv bei der Umsetzung der aktuellen Vorgaben der ISO 21964 und NIS2-Richtlinie. Die zertifizierte PC Entsorgung sowie die professionelle Computer Entsorgung werden damit auf ein neues Sicherheitsniveau gehoben – für eine zukunftssichere, gesetzeskonforme und nachhaltige IT-Entsorgung in Deutschland und weiteren europäischen Ländern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.kostenlose-computer-entsorgung.de
email : presse@procorex.de

Die ProCoReX Europe GmbH bietet professionelle Dienstleistungen rund um die zertifizierte Datenträger- und Festplattenvernichtung sowie das Recycling von Computern, Notebooks, PCs, EDV- und IT-Geräten an. Unser Service richtet sich an Unternehmen, Behörden und Institute in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Dänemark.

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Die Fed und der Goldpreis

Vor kurzem wurden noch allgemein zwei weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank erwartet. Die Lage hat sich geändert.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Fortuna Mining Corp. und Gold X2 Mining Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 12.03.2026, 16:45 Uhr Zürich/Berlin

Die Zinsentscheidungen der US-Notenbank beeinflussen normalerweise den Goldpreis. Sinken die Zinsen, verlieren festverzinsliche Anlagen an Attraktivität und die Opportunitätskosten für das Halten von Gold verringern sich. Werden Zinssenkungen erwartet, dann stützt dies meist den Goldpreis. Noch vor nicht allzu langer Zeit ging man von Juni oder Juli als Datum für eine Zinssenkung durch die Fed aus. Doch der Irankrieg hat zu Veränderungen geführt, Preise sind gestiegen. Jetzt wird allgemein damit gerechnet, dass beim nächsten Fed-Treffen die Zinsen unangetastet bleiben. Eigentlich nicht so gut für den Goldpreis. Jedoch sind die aktuellen Unsicherheiten und geopolitischen Querelen nicht ohne. Dies sollte Gold als sicheren Hafen für Anleger stärken.

Im Gegensatz zu Deutschland – die Inflation ist nun unter zwei Prozent gefallen – liegt in den USA die Inflation bei 2,9 Prozent. Damit ist das Zwei-Prozent-Ziel in den USA seit langer Zeit nicht zu schaffen. Dann gibt es noch das Problem mit dem Arbeitsmarkt. Letzte Zahlen belegen in den USA Arbeitsplatzverluste, schwächere Einzelhandelsumsätze und eine steigende Arbeitslosigkeit. Sollte sich der US-Arbeitsmarkt deutlich weiter verschlechtern, sollte dies die US-Notenbank zum Eingreifen animieren.

Gold ist stark nachgefragt. Die Zentralbanken kaufen weiterhin zu, die ETF-Zuflüsse steigen und die Nachfrage nach Barren und Münzen hat sich erhöht. Anfang März sank der Goldpreis, doch bei 5.000 US-Dollar je Unze hat der Goldpreis einen Boden gebildet, der einen Erholungsversuch ermöglicht. Laut Charttechnikern müsste der Widerstand bei 5.240 US-Dollar je Unze überwunden werden, um eine neue Preisrallye zu starten. Da eine deutliche Verbesserung der globalen politischen Situation eher nicht zu erwarten ist, sollte Gold bald wieder mit erhöhter Attraktivität glänzen.

Gold X2 Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/gold-x2-mining-inc/ – verfügt über das fortgeschrittene Moss Goldprojekt (Gold, Silber, Kupfer) in Ontario. Zu 100 Prozent im Alleineigentum, ist das Projekt mit bester Infrastruktur ausgestattet und punktet mit sehr guten Bohrergebnissen. Zudem hat Gold X2 Mining Kesselrun Resources übernommen, damit das Huronian Gold Projekt und so das Landpaket vom Moss-Projekt erweitert.

Fortuna Mining – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/fortuna-mining-inc/ – ist ein erfolgreicher Gold- und Silberproduzent mit Minen in Westafrika und Lateinamerika. Im dritten Quartal 2025 konnten mehr als 72.000 Unzen Gold produziert werden. Die Mine im Senegal punktet mit sehr guten Bohrergebnissen, eine Bauentscheidung soll es im zweiten Quartal 2026 geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fortuna Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fortuna-mining-corp/ -) und Gold X2 Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/gold-x2-mining-inc/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Quellen: Fortuna Mining, Gold X2 Mining,

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/20599006-us-zinssenkung-mehr-fed-auswegloser-lage-arbeitsmarkt-schwaecher-inflation;

https://derivate.bnpparibas.com/service/daily/dailyEDEL__Gold___Naechster_Erholungsversuch/;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der Swiss Resource Capital AG (SRC) Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Innovative Ideen für mehr Gesundheit: Der 12. MedTech Pitch Day gibt kreativen Start-ups eine Bühne

Zum 12. Mal treffen zehn Start-Ups beim MedTech Pitchday auf potentielle Investoren. In diesem Jahr sind B. Braun und die B. Braun-Stiftung die Gastgeber.

BildSie arbeiten mit künstlicher Intelligenz und erschaffen „digitale Zwillinge“, nutzen selbstdesinfizierende Hightech-Materialien, smarte Sensoren oder Augmented Reality: Wie sich mit innovativen Technologien die Gesundheitsversorgung vom Säuglings- bis zum Seniorenalter verbessern lässt, wollen zehn Medizintechnik-Start-ups beim 12. MedTech Pitch Day am 17. März 2026 in Freiburg im Breisgau demonstrieren.

Für die Veranstaltung hatten sich hundert junge Unternehmen aus 14 Ländern beworben – nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika und Nordamerika. Die ausgewählten Start-ups aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien treffen nun auf rund 40 potenzielle Investor*innen und können sich mit Entscheidungsträger*innen führender Medizintechnik-Unternehmen vernetzen.

Ausgerichtet wird der MedTech Pitch Day seit vielen Jahren vom Seed-Investor HTGF, dem Medizintechnologie-Unternehmen B. Braun mit seinem B. Braun Innovation Hub, der B. Braun-Stiftung und dem Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen Dräger. Als lokale Partner unterstützen die Wirtschaftskanzlei ADVANT Beiten, in deren Räumen die Veranstaltung stattfindet, sowie die Innovationsplattform BadenCampus.

„Das deutsche Gesundheitssystem ist für junge Innovator*innen komplex und schwer zu durchdringen“, sagt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer der B. Braun-Stiftung, die in diesem Jahr zusammen mit B. Braun die Gastgeberrolle übernommen hat. „Mit dem MedTech Pitch Day erleichtern wir Start-ups die Suche nach Partner*innen – und fördern zugleich wichtige Innovationen in der Medizintechnik.“ Alexander Katzung, Vice President Acceleration & Innovation beim B. Braun Innovation Hub, betont den Wert einer Zusammenarbeit zwischen jungen und etablierten Unternehmen: „Vom MedTech Pitch Day profitieren nicht nur die Start-ups. Auch ein weltweit führendes Unternehmen der Medizintechnologie wie B. Braun kann durch die Kooperation mit innovativen Start-ups noch schneller auf neue Entwicklungen reagieren und neue Potenziale erschließen“.

„Mit dem MedTech Pitch Day bieten wir innovativen Start-ups eine Plattform, sich zu vernetzen und ihre Lösungen zu präsentieren. Der frühe und direkte Zugang zu Investoren und Industriepartnern macht oft den Unterschied zwischen Idee und Markterfolg“, sagt Dr. Achim Plum, Geschäftsführer des HTGF, einem der führenden und aktivsten Seed-Investoren in Deutschland und Europa.

In einer einleitenden Podiumsdiskussion sprechen Digitalisierungsexpert*innen aus den veranstaltenden Unternehmen und der klinischen Praxis über die Zukunft der Medizintechnik vor dem Hintergrund von künstlicher Intelligenz und dem Internet of Medical Things (IoMT). Danach folgen die Live-Pitches: Jeweils zehn Minuten plus Zeit für Nachfragen haben die Start-ups, um das Fachpublikum von ihren Projekten und Produkten zu überzeugen.

Aisthesis Medical aus London nutzt künstliche Intelligenz (KI), um durch eine Auswertung von Klinikdaten die Gefahr einer Blutvergiftung bis zu 48 Stunden früher zu erkennen als bisher. Medinexify aus Grünwald bei München will das Medikamentenmanagement im Krankenhaus KI-gestützt automatisieren und so Fehlern, Verschwendung und Compliance-Risiken vorbeugen. ARON Surgical aus München erzeugt „digitale Zwillinge“ von Patient*innen als Grundlage für ein Navigationssystem, das Chirurg*innen bei minimalinvasiven Operationen per Augmented Reality unterstützen soll. CorTec aus Freiburg entwickelt eine voll implantierbare Hirn-Computer-Schnittstelle, mit der Hirnaktivität gemessen und stimuliert werden kann, um neurologische Funktionen etwa nach einem Schlaganfall wiederherzustellen.

Clee Medical aus Genf möchte neurochirurgische Eingriffe am Gehirn mit einem auf Optischer Kohärenztomografie (OCT) basierenden System, das während der Operation hochauflösende Live-Bilder liefert, sicherer und effizienter machen. BIOS Medical aus Davos rüstet Standard-Hüftimplantate mit smarten Sensoren aus, die Belastung und Heilungsverlauf kontinuierlich messen und den Patient*innen so eine Rehabilitation zu Hause ermöglichen. Auch die Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration mit niederenergetischem Licht (Photobiomodulation), die bislang nur zeitaufwendig in Klinik oder Augenarztpraxis möglich ist, könnte künftig in den eigenen vier Wänden erfolgen: Ciromed aus Leverkusen arbeitet an einem Heimgerät.

Dass sich selbst das alltäglichste Handwerkszeug im Krankenhaus immer noch verbessern lässt, will Puray aus München mit einem selbstdesinfizierenden Katheter beweisen, der dank integrierter Fotodesinfektion 99,99 Prozent auch resistenter Keime auf der gesamten Oberfläche abtötet. Auf die Versorgung der allerjüngsten Patient*innen zielen zwei Start-ups: InhalPlusaus Hannover entwickelt eine Inhalationstechnologie für Frühgeborene, die hochkonzentrierte Aerosole getrennt vom Atemgas zuführt, dadurch die Wirkstoffabgabe deutlich steigert und Hospitalisierungs- sowie Langzeitschäden reduziert. Sencilia aus Groningen (Niederlande) möchte die Infusionssicherheit auf Neonatologischen Intensivstationen mit nicht-invasiven Sensoren erhöhen, die geringste Infusionsflüsse bis 0,1 Milliliter pro Stunde exakt steuern und einen Venenverschluss frühzeitig erkennen.

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Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor mehr als 55 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzt*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

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