Wochenrückblick KW 22-2026: Wall Street klettert weiter! Aber tanzt der Markt auf einem Pulverfass?

Was für eine Woche an den Finanzmärkten! Wieder einmal zeigte sich: Die Börse liebt Hoffnung – selbst dann, wenn die Weltlage alles andere als entspannt ist.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Krieg zwischen den USA und Iran die Märkte in den vergangenen Wochen immer wieder leicht durchgeschüttelt hatte, sorgten neue Spekulationen über eine mögliche Verlängerung der Waffenruhe und eine schrittweise Wiederöffnung der Straße von Hormus nun für spürbare Erleichterung. Die Folge: Aktien rauf, Öl runter, Anleiherenditen runter – und Anleger wieder rein in Risiko.

Doch ganz so einfach ist die Sache nicht. Denn der mögliche Deal ist noch nicht final. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut den vorliegenden Informationen noch nicht abschließend genehmigt, und auch iranische Staatsmedien sprechen davon, dass noch keine endgültige Einigung erzielt wurde. Der Markt handelt also nicht die Realität – sondern die Hoffnung auf eine bessere Realität.

Wall Street: Tech zieht den Markt nach oben!

An der Wall Street endete…

Lesen Sie hier gerne weiter.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

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Quelle: MinerDeck auf X

Fazit: Die Börse feiert Hoffnung – aber Anleger sollten nicht leichtsinnig werden!

Diese Woche hat einmal mehr gezeigt, wie schnell sich die Stimmung an den Märkten drehen kann. Noch vor wenigen Tagen dominierten Sorgen vor einer Eskalation im Nahen Osten, steigenden Ölpreisen und einer neuen Inflationswelle. Jetzt setzen Anleger wieder auf Diplomatie, fallende Energiepreise und weiter steigende Aktienkurse.

Der S&P 500 mit neun Gewinnwochen in Folge ist ein starkes Signal. Die globale Risikobereitschaft ist zurück. Technologieaktien bleiben der Motor der Wall Street, während sinkende Ölpreise und rückläufige Anleiherenditen den Märkten zusätzliche Luft verschaffen. Doch gerade jetzt ist Selektion entscheidend.

Denn die Rallye steht auf einer geopolitischen Annahme: dass die Waffenruhe hält, die Straße von Hormus schrittweise wieder geöffnet wird und aus der aktuellen Zwischenlösung ein tragfähiger Deal entsteht. Sollte diese Annahme kippen, könnten Ölpreise, Inflationserwartungen und Anleiherenditen schnell wieder steigen.

Die Börse klettert weiter an der berühmten „Wall of Worry“ nach oben. Aber diese Wand ist in dieser Woche nicht kleiner geworden – sie wurde nur etwas besser beleuchtet.

Für Anleger bedeutet das: Qualität, starke Bilanzen, echte Cashflows und klare Wachstumstreiber bleiben wichtiger denn je. Die Märkte sind bereit, weiter zu steigen. Aber sie verzeihen keine Enttäuschungen. Spannend bleibt es auch bei den Rohstoffen und Rohstoff-Aktien. Dazu lesen Sie gerne mehr in unserem folgenden Wchenrückblick.

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Traumreiseziel Sri Lanka – Mehr als ein klassisches Reiseziel

Sri Lanka präsentiert sich in Berlin als vielseitiges Reiseziel mit starker kultureller Prägung

BildZur Feier des singhalesischen Neujahrsbeginns hatte die Botschaft von Sri Lanka in Berlin, in Vertretung von Ms Thivanka Athuraliya, Head of Mission responsible for political and tourism relations, Embassy of Sri Lanka, Berlin, zu sich eingeladen. Unter dem Leitmotiv „A taste of Sri Lanka – you’ll come back for more“ stand dabei insbesondere das singhalesische Neujahrsfest im Mittelpunkt, eines der bedeutendsten kulturellen Feste Sri Lankas. Die Feierlichkeiten, die sich nach einem astrologischen Sonnenkalender richten, symbolisieren den Übergang in ein neues Jahr und sind geprägt von traditionellen Ritualen sowie gemeinschaftlichen Momenten.
Darüber hinaus stellte sich Sri Lanka, die Traum-Urlaubs-Insel im Indischen Ozean, als aufstrebendes und facettenreiches Reiseziel vor. Vertreter aus Tourismus, Diplomatie und Kultur gaben dabei Einblicke in aktuelle Entwicklungen des Landes und vermittelten zugleich die kulturelle Vielfalt Sri Lankas.

Deutschland ist dabei ein wichtiger Quellmarkt für den Tourismus Sri Lankas, der zunehmend nachhaltige, qualitativ hochwertige und kulturell geprägte Reiseangebote anbietet.
Sri Lanka verzeichnet einen klaren Aufwärtstrend bei internationalen Besucherzahlen, wobei Deutschland weiterhin zu den wichtigsten Herkunftsmärkten zählt. Hinter Indien, Großbritannien und Russland nimmt Deutschland den vierten Platz ein.
Der Tourismussektor hat sich zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor entwickelt und eröffnet neue Perspektiven. Insbesondere im Hinblick auf nachhaltige und qualitativ hochwertige Angebote. Neben der stetigen Verbesserung der Infrastruktur spielen dabei auch Rahmenbedingungen wie eine gute internationale Erreichbarkeit und eine verlässliche Reiseplanung eine wichtige Rolle. Das Land setzt weiterhin darauf, Gästen aus Europa attraktive und hochwertige Reiseerlebnisse zu bieten und seine Position als vielseitige Destination im Indischen Ozean weiter zu stärken.
Darüber hinaus positioniert sich das Land zunehmend für unterschiedliche Zielgruppen – von Natur- und Kulturliebhabern bis hin zu Reisenden, die authentische Erfahrungen und nachhaltige Reiseformen suchen. Im Fokus stehen dabei die enge Verbindung zwischen Tourismus, Kultur und lokalen Gemeinschaften sowie Angebote im Bereich Natur-, Kultur- und Wellnessreisen.
Erlebnis Sri Lanka
Zu ausgewählten Reiseerlebnissen von Sri Lanka zählen die Surfregion Arugam Bay an der Ostküste, die mit ihren hohen Wellen international Surfer anzieht, ebenso wie die berühmten Zugstrecken durch das grüne Hochland Sri Lankas, die vorbei an Teeplantagen, Berglandschaften und kleinen Dörfern führen.
Kulturelle Höhepunkte wie das Kandy Esala Perahera Festival, historische Tempelanlagen, traditionelle Handwerkskunst sowie die tropischen Strände des Landes gehören zu den zentralen Bestandteilen des touristischen Angebots dieser liebenswerten Insel.
Zu den traditionellen Ritualen der Feierlichkeiten gehören unter anderem das Entzünden der Öllampe und das sogenannte „Milk Boiling“. Die Öllampe, Symbol für Wissen, Wohlstand und positive Zukunftsperspektiven, markiert feierlich den Beginn eines neuen Abschnitts. Beim „Milk Boiling“ wird Milch bewusst zum Überkochen gebracht – ein Zeichen für Glück, Fülle und einen erfolgreichen Neuanfang. Beide Rituale unterstreichen die Bedeutung von Gemeinschaft, Hoffnung und Tradition im sri-lankischen Neujahrsfest. Begleitet wurde die Veranstaltung von traditionellen Tanzvorführungen, kulinarischen Spezialitäten der landestypischen Küche sowie interaktiven Programmpunkten, die den Gästen einen direkten Zugang zur sri-lankischen Kultur ermöglichten.

Sri Lanka ist weit mehr als ein klassisches Reiseziel. Die Insel vereint unterschiedliche Religionen, Sprachen und kulturelle Traditionen, die trotz ihrer Vielfalt eng miteinander verbunden sind und das gesellschaftliche Leben des Landes prägen.

Die zentrale Botschaft der Veranstaltung blieb dabei klar:
Sri Lanka versteht Tourismus als Brücke zwischen Menschen und Kulturen – und als Einladung, ein Land nicht nur zu besuchen, sondern intensiv zu erleben.
Oder, wie es das Motto des Landes formuliert: „You’ll come back for more.“

Weitere Informationen unter:
https://www.srilanka.travel und https://www.tourismus.de/asien/sri-lanka/fremdenverkehrsamt/

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Die 7 größten Fehler im Hundetraining mit Problemhunden – und wie du sie vermeidest

Warum gut gemeinte Ansätze oft nicht wirken – und welche 7 strukturellen Fehler du kennen musst, um echten Fortschritt zu erzielen.

BildDu hast schon so viel versucht – und trotzdem ist das Problem noch da

Viele Menschen, die mit ihrem Problemhund professionelle Hilfe suchen, haben bereits eine beeindruckende Liste von Versuchen hinter sich: Einzelstunden, Hundeschulen, Online-Kurse, Tipps aus Foren und Büchern. Sie haben Zeit, Energie und oft auch beträchtliche finanzielle Mittel investiert. Trotzdem ist das Verhalten ihres Hundes unverändert – oder hat sich sogar verschlechtert.

Das liegt nicht daran, dass diese Menschen unfähig wären oder ihr Hund hoffnungslos ist. Es liegt daran, dass sie – meist völlig unbewusst – in typische Trainingsfallen getappt sind. Diese Fehler im Hundetraining sind so verbreitet, dass sie fast schon als systematisch bezeichnet werden können.

Die Erkenntnis, dass es strukturelle Probleme in der Herangehensweise gibt, ist oft der erste Schritt zur Lösung. Denn wenn du verstehst, warum bisherige Ansätze nicht funktioniert haben, kannst du gezielt andere Wege beschreiten. Häufige Trainingsfehler zu identifizieren, ist der Beginn einer erfolgreichen Kurskorrektur.

Fehler Nr. 1: Training ohne echte Beziehungsgrundlage

Der vielleicht gravierendste aller Trainingsfehler ist der Versuch, Verhalten zu verändern, ohne eine tragfähige Beziehungsgrundlage zu schaffen. Du kannst den perfektesten Rückruf der Welt trainieren – wenn dein Hund dich nicht als kompetente Führungspersönlichkeit ernst nimmt, wird er in kritischen Situationen nicht reagieren.

Beziehung statt Methode sollte immer die Priorität sein. Viele Hundebesitzer verwechseln emotionale Bindung mit funktionierender Beziehungsstruktur. Ihr Hund liebt sie vielleicht, aber er orientiert sich nicht an ihnen. Diese Unterscheidung zu verstehen, ist fundamental für erfolgreiche Verhaltensarbeit.

Eine enge emotionale Bindung entsteht automatisch durch gemeinsame Zeit und Fürsorge. Eine respektvolle Beziehung hingegen muss aktiv gestaltet werden. Sie erfordert Klarheit, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, auch in Konflikten ruhig und bestimmt zu bleiben. Trainingssünden mit Problemhunden entstehen oft aus der falschen Annahme, dass Liebe allein ausreicht.

Fehler Nr. 2: Falscher Einstieg ins Training direkt im größten Konflikt

Ein weiterer klassischer Fehler ist der Versuch, sofort dort zu arbeiten, wo das Problem am größten ist. Wenn der Hund bei Hundebegegnungen ausrastet, wird genau dort mit dem Training begonnen. Das ist jedoch so, als würde man jemanden mit Höhenangst direkt aufs Hochseil schicken.

Konfliktarbeit ohne Vorbereitung ist zum Scheitern verurteilt. Dein Hund kann in der Konfliktsituation oft noch gar nicht anders reagieren, weil ihm die notwendigen Grundlagen fehlen. Er hat weder gelernt, sich in aufregenden Situationen an dir zu orientieren, noch besitzt er die Frustrationstoleranz, die für alternative Verhaltensweisen nötig wäre.

Warum der systematische Aufbau fehlt

Erfolgreiches Training folgt einem logischen Aufbau: Erst wird die Beziehungsgrundlage geschaffen, dann werden Basisfähigkeiten entwickelt, und erst danach wird an konkreten Konfliktthemen gearbeitet. Dieser Aufbau wird oft übersprungen, weil der Wunsch nach schnellen Lösungen zu groß ist. No-Gos im Hundetraining entstehen häufig aus dieser Ungeduld heraus.

Ein falscher Einstieg ins Training macht alle späteren Bemühungen schwieriger. Wenn ein Hund permanent überfordert wird, festigt sich das unerwünschte Verhalten weiter. Dieses eingefahrene Verhalten zu verändern, kostet später deutlich mehr Aufwand, als von Anfang an systematisch und fair vorzugehen.

Fehler Nr. 3 und 4: Methodenmix und vergessenes Mindset

„Ich hab schon alles ausprobiert“ – dieser Satz fällt häufig und bedeutet meist: viele verschiedene Methoden, aber keine Struktur. Heute wird Futterstreuen ausprobiert, morgen Leinenruck, übermorgen Clickertraining. Diese Trainingssünden mit Problemhunden verwirren mehr, als sie helfen.

Gleichzeitig wird ein häufig übersehener Aspekt ignoriert: die Arbeit am Menschen selbst. Du möchtest, dass dein Hund gelassen bleibt – bist aber selbst voller Angst, Wut oder Nervosität? Dein Hund spürt diese emotionalen Zustände immer und reagiert entsprechend. Dein innerer Zustand ist ein zentraler Trainingsfaktor.

Warum Hundetraining scheitert: Fehlende Geduld und Selbstreflexion

Viele Menschen probieren eine Methode ein oder zwei Wochen aus und wechseln dann zur nächsten, wenn nicht sofort Erfolge sichtbar sind. Doch Verhaltensveränderung braucht Zeit. Ein Hund, der jahrelang auf eine bestimmte Art reagiert hat, wird diese Muster nicht über Nacht ablegen. Trainingsfehler erkennen bedeutet auch, unrealistische Erwartungen zu identifizieren.

Gleichzeitig wird die Bedeutung der eigenen emotionalen Verfassung oft unterschätzt. Wenn du gestresst, ängstlich oder frustriert an das Training herangehst, überträgst du diese Energie auf deinen Hund. Er spürt deine innere Anspannung und reagiert entsprechend. Häufige Trainingsfehler entstehen oft aus diesem Teufelskreis: Der Mensch ist gestresst, weil das Training nicht funktioniert, und das Training funktioniert nicht, weil der Mensch gestresst ist.

Fehler Nr. 5 und 6: Falsches Timing und unklare Kommunikation

Viele Trainingssünden mit Problemhunden entstehen durch falsche Einschätzung der aktuellen Fähigkeiten des Hundes. Wenn dein Hund im entspannten Alltag nicht einmal einfachen Signalen zuverlässig folgt, wird er es in aufregenden Situationen schon gar nicht tun.

Dazu kommt unklare Kommunikation: Hunde sind Meister im Lesen nonverbaler Signale. Wenn deine Körpersprache nicht zu deinen Worten passt, entscheidet sich dein Hund immer für das, was dein Körper sagt. Du meinst es liebevoll und willst freundlich sein – aber dein Körper strahlt Ablehnung aus.

Die häufigsten Trainingsfehler in diesem Bereich sind:

? Zu schnelle Steigerung der Schwierigkeit
? Überspringen wichtiger Grundlagenschritte
? Mangelnde Festigung vor dem nächsten Level
? Widersprüchliche Körpersprache und verbale Signale

Fehler Nr. 7: Der vorzeitige Stopp bei ersten Erfolgen

Einer der tückischsten Fehler passiert paradoxerweise dann, wenn das Training endlich Früchte trägt. Es wird besser, du freust dich und wirst dann nachlässiger mit den Strukturen – und plötzlich ist das alte Verhalten wieder da. Diese Phase ist besonders gefährlich, weil sie oft als Rückschritt interpretiert wird.

Stabilisierung ist der letzte und vielleicht wichtigste Schritt im Training. Neue Verhaltensweisen brauchen Zeit, um sich zu festigen und zu automatisieren. Wer zu früh lockerlässt, riskiert, alles wieder zu verlieren. No-Gos im Hundetraining umfassen auch diesen verfrühten Ausstieg aus bewährten Strukturen in der Annahme, es sei gelöst. Das ist wie bei einer Diät: Kaum sind die Kilos runter fängt man wieder an zu essen, was man will und man nimmt in der Folge wieder zu.

Du bist nicht gescheitert – du wurdest oft unzureichend begleitet

Trainingsfehler erkennen ist der erste Schritt zur Lösung. Diese Fehler passieren nicht, weil du unfähig wärst oder dein Hund hoffnungslos ist. Sie entstehen, weil dir oft die richtige Struktur, das nötige Wissen oder die passende Begleitung gefehlt hat.

Hundetrainerin Sonee Dosoruth betont immer wieder: Die meisten Menschen, die zu ihr kommen, haben nicht versagt – sie wurden nur nicht richtig angeleitet. Mit der richtigen Herangehensweise, einem durchdachten System und kompetenter Begleitung lassen sich auch scheinbar hoffnungslose Fälle erfolgreich bearbeiten.

Der Weg aus den typischen Fallen

Warum Hundetraining scheitert, lässt sich meist auf einen oder mehrere dieser sieben Fehler zurückführen. Die gute Nachricht: Alle diese Probleme sind lösbar. Es braucht keine revolutionären neuen Methoden, sondern die konsequente Anwendung bewährter Prinzipien in der richtigen Reihenfolge.

Die Arbeit mit Sonee Dosoruth zeigt: Wenn Menschen bereit sind, ihre bisherige Herangehensweise zu reflektieren und systematisch an den Grundlagen zu arbeiten, entstehen oft bemerkenswerte Veränderungen. Nicht durch komplizierte Techniken, sondern durch die konsequente Vermeidung dieser klassischen häufigen Trainingsfehler und den Aufbau echter, tragfähiger Strukturen.

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Sonee Dosoruth Problemhundetraining
Frau Sonee Dosoruth
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email : pr@sonee-dosoruth.de

Sonee Dosoruth ist eine erfahrene Hundetrainerin, die auf Problemhunde spezialisiert ist und ein entsprechendes Trainingszentrum leitet. Sie bietet außerdem intensive Trainingsprogramme und Ausbildungen für angehende Hundetrainer an, die Theorie und Praxis kombinieren.

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