Über 80 % weniger Kraniche – und der NABU & andere Naturschutzorganisationen betreiben Vogel-Strauss-Politik?

Über 80 Prozent weniger Kraniche als 2024.

BildWährend ein traditionsreicher Rastplatz seine Bedeutung zu verlieren droht, vermissen die Initiatoren einer Petition entschlossenes Handeln der grossen Naturschutzorganisationen.

Die jüngsten Kranichzählungen bestätigen eine alarmierende Entwicklung: Am 13. Oktober wurden im Rhin-Havelluch lediglich 13.630 Kraniche gezählt. Mitte Oktober 2024 waren es noch rund 72.400. Ein Rückgang von über 80 Prozent!

Seit Wochen zeichnet sich diese Entwicklung ab. Doch statt einer umfassenden Ursachenanalyse und konkreter Sofortmassnahmen dominieren Erklärungsversuche über Trockenheit, Wasserstände und veränderte Zugbewegungen.

Und der NABU?

Gerade von einer der grössten Naturschutzorganisationen Deutschlands wäre angesichts dieser Entwicklung eine sichtbare Initiative zu erwarten. Stattdessen vermissen die Initiatoren der Petition „Ohne Nahrung keine Kraniche“ eine entschlossene öffentliche Auseinandersetzung mit der Zukunft des Rastplatzes Linum.

Naturschutz darf nicht darin bestehen, den Niedergang eines bedeutenden Rastplatzes zu dokumentieren und ansonsten am Spielfeldrand stehen zu bleiben.

Besonders unverständlich erscheint, dass die Frage nach ausreichenden Nahrungsflächen bislang nicht stärker in den Mittelpunkt gerückt ist. Moderne Erntetechnik, rasche Bodenbearbeitung und das Verschwinden geeigneter Stoppelfelder könnten das Nahrungsangebot erheblich beeinträchtigen. Ob und in welchem Umfang diese Faktoren zum Rückgang beitragen, muss dringend untersucht werden.

Natürlich sind geeignete Wasserflächen als sichere Schlafplätze unverzichtbar. Doch Kraniche brauchen beides: sichere Schlafplätze und ausreichend Nahrung.

Die Initiatoren der Petition fordern deshalb auch den NABU auf, seine fachliche Kompetenz und seinen politischen Einfluss einzubringen, um gemeinsam mit Landwirtschaft, Behörden und weiteren Naturschutzorganisationen konkrete Schutzmassnahmen zu entwickeln.

Dazu gehören insbesondere der Erhalt geeigneter Nahrungsflächen während des Herbstzuges, eine angemessene Entschädigung beteiligter Landwirte und eine unabhängige Untersuchung der Ursachen des dramatischen Bestandsrückgangs.

Über den Rückgang zu berichten, genügt nicht. Entscheidend ist, was dagegen unternommen wird.

Der Kranich gilt als Vogel des Glücks. In Linum stellt sich inzwischen eine andere Frage:

Wird einer der traditionsreichsten Kranichrastplätze Deutschlands seinem Schicksal überlassen – während alle zuschauen?

Ohne Nahrung keine Kraniche – rettet den Traditionsrastplatz Linum – Online-Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/ohne-nahrung-keine-kraniche-rettet-den-traditionsrastplatz-linum

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NaturFisch GmbH & Co. KG
Frau Teichland Linum
Zu den Teichen 58
16833 Linum
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Wintergärten im ländlichen Oberösterreich: Zwischen Wohnraumerweiterung und bautechnischer Herausforderung

Wintergarten Rohrbach, Perg, Wels, Gmunden, Steyr & Vöcklabruck www.fenster-schmidinger.at

Die Sehnsucht nach lichtdurchflutetem Wohnraum, der sich ganzjährig nutzen lässt, hat in den vergangenen Jahren auch abseits der Ballungsräume eine bemerkenswerte Dynamik entfaltet. In den Bezirken Rohrbach, Perg, Wels, Gmunden, Steyr und Vöcklabruck trifft diese Nachfrage auf eine Siedlungsstruktur, die ihrerseits günstige Voraussetzungen bietet: großzügige Grundstücke, eine hohe Eigenheimquote und eine Klientel, die bereit ist, in die eigene Immobilie zu investieren. Der Wintergarten in Rohrbach, Perg, Wels, Steyr, Gmunden & Vöcklabruck erscheint dabei als elegante Lösung eines Problems, das viele Hausbesitzer kennen – der knappe Wohnraum bei gleichzeitigem Wunsch, den Garten länger als nur einige Monate im Jahr zu nutzen. Der Kaltwintergarten, die schlichteste und kostengünstigste Variante, bleibt unbeheizt und fungiert als wettergeschützter Übergangsbereich, der die Terrassensaison von etwa März bis November verlängert. Für Pflanzenfreunde, die empfindliche Gewächse frostfrei überwintern möchten, ist er eine naheliegende Wahl. Der temperierte Wintergarten hingegen verfügt über eine Zweifachverglasung und eine einfache Heizlösung, meist Infrarot oder Elektro, und eignet sich für jene, die den Raum auch an kühleren Tagen als Hobbyraum oder Homeoffice nutzen wollen. Er muss die energetischen Anforderungen eines dauerhaft bewohnten Zimmers nicht erfüllen. Der Wohnwintergarten von Schmidinger schließlich ist ein vollwertiger Raum, gedämmt, beheizt und mit Dreifachverglasung ausgestattet, der dieselben energetischen Standards einhalten muss wie das übrige Gebäude. Die Entscheidung für einen Typ sollte sich an der geplanten Nutzung orientieren, nicht an repräsentativen Erwägungen. In den ländlichen Bezirken Oberösterreichs zeigt sich eine wachsende Nachfrage nach temperierten Lösungen, die einen Kompromiss zwischen Komfort und Kosten ermöglichen.

Quellenangaben:
https://fenster-schmidinger.at/wintergarten-in-rohrbach
https://fenster-schmidinger.at/wintergarten-in-perg
https://fenster-schmidinger.at/wintergarten-in-wels
https://fenster-schmidinger.at/wintergarten-in-gmunden
https://fenster-schmidinger.at/wintergarten-in-steyr
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Radon als anerkanntes Gesundheitsrisiko: Wellness Sanofit GmbH informiert über Vorsorge in Wohnräumen

Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das aus dem Erdreich in Gebäude eindringen und sich dort anreichern kann. Was viele nicht wissen: Radon ist nach dem Rauchen eine der wichtigste

BildEin wissenschaftlich belegtes Risiko

Die gesundheitliche Wirkung von Radon ist umfassend erforscht und international anerkannt. Das Internationale Krebsforschungszentrum IARC, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO eingerichtet wurde, stuft Radon als nachgewiesen krebserregend für den Menschen ein. Das Bundesamt für Strahlenschutz und die deutsche Strahlenschutz-Kommission schließen sich dieser Bewertung an. Eine wichtige Grundlage dieses Wissens bilden umfangreiche epidemiologische Studien an Bergarbeitern, die über viele Jahre hohen Radonkonzentrationen ausgesetzt waren, sowie breit angelegte Untersuchungen zum Lungenkrebsrisiko durch Radon in Wohnungen. Diese Studien wurden in verschiedenen Ländern durchgeführt und kommen zu übereinstimmenden Ergebnissen, was die Aussagekraft der Datenlage zusätzlich stärkt.

Der Wirkmechanismus ist dabei genau bekannt. Wenn Radon radioaktiv zerfällt, entstehen als Folgeprodukte radioaktive Isotope von Polonium, Bismut und Blei. Diese verbinden sich in der Luft rasch mit kleinen Schwebeteilchen wie Staub. Das gasförmige Radon selbst wird größtenteils wieder ausgeatmet, seine Folgeprodukte jedoch lagern sich beim Einatmen in der Lunge ab. Dort zerfallen sie weiter und senden energiereiche Alpha- und Betastrahlung aus, die das Lungengewebe schädigen kann. Der Körper verfügt zwar über Reparaturmechanismen, die viele dieser Zellschäden beheben. Bleiben Schäden jedoch bestehen, kann dies über die Zeit die Entstehung von Lungenkrebs begünstigen.

Zahlen, die aufhorchen lassen

Wie bedeutend das Risiko ist, zeigen aktuelle Erhebungen des Bundesamts für Strahlenschutz. Demnach können rund sechs Prozent aller Todesfälle durch Lungenkrebs in der deutschen Bevölkerung dem Radon in Wohnungen zugeschrieben werden. Im untersuchten Zeitraum von 2018 bis 2022 entsprach dies etwa 2.800 Todesfällen pro Jahr. Damit ist Radon nach dem Rauchen eine der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs überhaupt und zählt zu den bedeutendsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Innenräumen.

Das Risiko steigt dabei nachweisbar mit der Belastung an. Pro 100 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft langjähriger Radon-Konzentration erhöht sich das Lungenkrebsrisiko um etwa 16 Prozent. Der Zusammenhang verläuft linear, das heißt, er nimmt gleichmäßig mit steigender Konzentration und mit der Dauer der Belastung zu. Besonders gefährdet sind Menschen, die rauchen oder geraucht haben, denn Rauchen und Radon verstärken sich in ihrer schädlichen Wirkung gegenseitig. Für diese Personengruppe erhöht sich das Lungenkrebsrisiko durch Radon daher besonders stark. Das Gas betrifft jedoch keineswegs nur Raucher, sondern stellt auch für Nichtraucher ein ernstzunehmendes Risiko dar.

Wichtig zu wissen ist, dass es keine völlig unbedenkliche Untergrenze gibt. Ein Schwellenwert, unterhalb dessen Radon mit Sicherheit nicht zu einer Erhöhung des Lungenkrebsrisikos führt, ist bislang nicht bekannt. Gesundheitliche Auswirkungen lassen sich in Studien statistisch ab einer Konzentration von etwa 100 Becquerel pro Kubikmeter nachweisen. Medizinische Untersuchungen haben bislang keine Belege dafür gefunden, dass langjährige erhöhte Radonkonzentrationen andere Erkrankungen als Lungenkrebs auslösen.

Referenzwerte und rechtlicher Rahmen

Zum Schutz der Bevölkerung hat der Gesetzgeber klare Vorgaben festgelegt. In Deutschland gilt mit 300 Becquerel pro Kubikmeter jeweils ein Referenzwert für Aufenthaltsräume und Arbeitsplätze, der einen guten Schutz bietet und zugleich im gesamten Bundesgebiet praktisch umsetzbar ist. Dieser Referenzwert ist mit dem europäischen Strahlenschutzrecht sowie mit den Empfehlungen internationaler Fachgremien vereinbar und im Strahlenschutzgesetz verankert.

Dabei ist der Referenzwert bewusst nicht als scharfe Trennlinie zu verstehen. Er stellt keine Grenze zwischen einer gefährlichen und einer ungefährlichen Konzentration dar, sondern dient als Maßstab für die Angemessenheit von Schutzmaßnahmen. Wird er in einem Aufenthaltsraum überschritten, sollte geprüft werden, ob sich die Radonkonzentration senken lässt. Auch unterhalb dieses Werts kann es sinnvoll sein, mit einfachen Mitteln eine weitere Reduzierung zu erreichen. Für Arbeitsplätze gelten dabei zusätzliche gesetzliche Anforderungen.

Betroffene Regionen und Eintrittswege

Radon tritt regional unterschiedlich stark auf, da seine Konzentration wesentlich von der geologischen Beschaffenheit des Untergrunds abhängt. Wo einst Uranbergbau betrieben wurde oder uranhaltiges Gestein vorkommt, wird tendenziell mehr Radon freigesetzt. In besonders betroffenen Regionen wurden sogenannte Radonvorsorgegebiete ausgewiesen, in denen die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass der Referenzwert in Innenräumen überschritten wird. Das radioaktive Gas dringt durch Risse im Fundament oder durch nicht abgedichtete Kabel- und Rohrschächte in Gebäude ein und reichert sich in der Raumluft an. Besonders in Keller- und Erdgeschossräumen mit direktem Bodenkontakt können sich höhere Konzentrationen aufbauen, vor allem bei seltenem Lüften.

Messung schafft Gewissheit

Da Radon weder sichtbar noch riechbar ist, lässt sich eine Belastung ausschließlich durch eine Messung feststellen. Dafür wird ein Radonexposimeter im Wohnraum für mehrere Monate, idealerweise über ein ganzes Jahr, ausgelegt und anschließend von einem spezialisierten Labor ausgewertet. Diese Langzeitmessung liefert einen verlässlichen Durchschnittswert, da die Konzentration im Tages- und Jahresverlauf schwankt. Als besonders geeignet gelten die Wintermonate von Oktober bis April, in denen Fenster häufiger geschlossen bleiben und der Kamineffekt Radon verstärkt aus dem Boden ins Gebäude zieht.

Als Gründer der Wellness Sanofit GmbH betont Wolfgang Skischally, dass eine objektive Messung stets am Anfang jeder Vorsorge stehen sollte, da sich nur so die tatsächliche Situation im eigenen Zuhause beurteilen lässt. Die gute Nachricht: Eine erhöhte Belastung lässt sich in vielen Fällen bereits mit einfachen Mitteln senken. Regelmäßiges, gründliches Lüften der betroffenen Räume sowie das Abdichten von Eintrittsstellen im Fundament zählen zu den wirksamen ersten Schritten. Bei höheren Werten stehen bewährte bauliche Maßnahmen zur Verfügung, die auf die jeweilige Situation abgestimmt werden und in die Hände von Fachleuten gehören.

Über die Wellness Sanofit GmbH

Die Wellness Sanofit GmbH mit Sitz in Widnau befasst sich mit den Themen Baubiologie, Strahlenschutz und gesundes Wohnen. Zum Leistungsspektrum gehören Messungen und die Beratung rund um ein gesundes Wohnumfeld. Ziel des Unternehmens ist es, Bewohner sachlich und auf Grundlage gesicherter Erkenntnisse über Belastungen im Wohnraum aufzuklären und praxisnahe Wege zu ihrer Reduzierung aufzuzeigen.

Quellen:
o Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): „Gesundheitliche Wirkungen von Radon – So wirkt Radon auf die Gesundheit“, www.bfs.de
o Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): „Radon“, www.bfs.de
o Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit: „Radon“, www.bundesumweltministerium.de
o Zentrale Radonstelle des Landes Nordrhein-Westfalen: „Wie wirkt Radon auf die Gesundheit?“, www.radon.nrw.de

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Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
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Schweiz

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Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Wellness Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Wellness Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 

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