Die besten Spielplatzideen für 2021

Einen Spielplatz zu gestalten ist mehr, als einfach nur einige Geräte auf eine Wiese zu stellen. Der Experte für Spielplatzausstattung stellt die besten Ideen des Sommers vor.

Bild„Die Welt aus den Augen der Kinder betrachten“, so lautet das Motto von OBRA Design. Das Unternehmen ist auf Spielplatzbau, Spielplatzdesign und Spielplatzausstattung spezialisiert und präsentiert rechtzeitig zum Sommerbeginn die neuesten Trends in Sachen Spielplatz.
Spielen ist ein wichtiger Teil der kindlichen Entwicklung, Kinder eignen sich über das Spiel soziale Fähigkeiten an, trainieren die eigene Körperwahrnehmung und prüfen, was sie sich zutrauen können. Die räumliche Wahrnehmung und die motorischen Fähigkeiten werden besonders über das Spiel an Spielgeräten zum Klettern und Hangeln trainiert. Der Spielplatz wird mit der Zunahme an Einzelkindern zu einem wichtigen Ort der sozialen Begegnung.

Spielplätze werden heute völlig anders gebaut als noch vor einigen Jahrzehnten, einzelne Spielgeräte werden von wohldurchdachten Konzepten abgelöst, die genau diese Fähigkeiten besonders fördern. Bei OBRA Design kann man auf 40 Jahre Erfahrung in Sachen Spielplatzgestaltung und Spielplatzbau zurückblicken. Das Unternehmen ist europaweit bekannt für hoch qualitative Spielgeräte und innovativen Spielplatzbau. Rechtzeitig zum Sommerbeginn werden auf der Website des Unternehmens unter obra-play.com die spannendsten Spielplatzideen der Saison vorgestellt.

Der Renner des Jahres 2021 sind gut geplante Kletteranlagen, die Kinder jeden Alters fördern und fordern sowie kompakte Spielplatzanlagen für den urbanen Raum, die aus jedem noch so kleinen, halb verwaisten Spielplatz ein Kinderparadies zaubern können. Die Experten von OBRA stehen für Anfragen und Planungsideen bereit – und der kinderfreundlichen Zukunft steht nichts mehr im Wege!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OBRA Design, Ing. Philipp Ges.m.b.H. & Co.KG
Herr Florian Philipp
Satteltal 2
4872 Neukirchen an der Vöckla
Österreich

fon ..: +43 (0)7682/2162-0
fax ..: +43 (0)7682/2165
web ..: http://www.obra.at
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Seit über 40 Jahren entwickeln wir Spielgeräte, planen und errichten Spielplätze für jede Anforderung und jedes Budget.

Egal, ob es sich um einen kompakten Spielbereich in einer Wohnanlage oder Gaststätte, einen multifunktionalen Spielplatz mit viel Bewegungsraum für Schule oder Kindergarten, einen Generationen-Spielplatz im urbanen Raum oder um einen individuellen themenbezogenen Spielplatz im touristischen Bereich handelt – wir bieten durchdachte Konzepte und qualitative Ausführung!

Kunden aus ganz Europa zählen auf unser Know-how und die persönliche Beratung.

Pressekontakt:

OBRA Design, Ing. Philipp Ges.m.b.H. & Co.KG
Herr Florian Philipp
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Droht eine Trennungswelle in 2022? Gehen oder bleiben: Entscheidungshilfe für Paare

Paartherapeuten warnen vor eine Trennungswelle in 2022. Gehen oder Bleiben? Die Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm gibt Tipps, wie man in dieser Situation gute Entscheidungen treffen kann.

BildBonn, 17. Juni 2021 – Scheidungsanwälte und Paartherapeuten warnen vor eine Trennungswelle in 2022. Die Corona-Zeit hat viele Paare an ihre Belastungsgrenze geführt: geschlossene Kitas, Schulen und Spielplätze und die Arbeit im Homeoffice hielten Familien und Paare wochenlang in beengten Verhältnisseen fest.

Viele Paaren mit Kindern sind zudem in der Pandemie zu traditionellen Rollenverteilungen zurückgekehrt. Eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung aus dem Dezember 2020 zeigt, dass in der Pandemie die Haus- und Familienarbeit zum überwiegenden Teil auf den Schultern der Frauen lastet. Rund 69 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass sie die generelle Hausarbeit erledigen, während das nur 11 Prozent der Männer von sich behaupten. Auch bei Kinderbetreuung und Homeschooling sehen sich mehr als die Hälfte der Frauen in der Verantwortung und nur 15 Prozent der Männer.

Diese Faktoren führen zu einer deutlichen Belastung von Paarbeziehungen. Dr. Johanna Dahm, Entscheidungsexpertin aus Bonn, stellt die entscheidende Frage: „Wie tragfähig und belastbar ist eine Beziehung unter komplexen Herausforderungen?“ Die Beraterin berät seit über 20 Jahren mit einer eigenen Beratungsgesellschaft Unternehmen und Einzelpersonen hinsichtlich ihrer Entscheidungskompetenz. „Gehen oder Bleiben? Das ist eine der einschneidensten Fragen, die ein Mensch sich stellen kann“, sagt Johanna Dahm.

In dieser Situation sind Entschlusskraft und eine gute Entscheidungskompetenz gefragt. „Viele Menschen tun sich aber schon bei deutlich banaleren Entscheidungen sehr schwer“, weiß Dahm aus ihrer Praxis. Sie rät deshalb dazu, bei der Frage, ob eine Beziehung eine Zukunft hat oder nicht, einige Parameter für fundierte Entscheidungen zu beachten.

Eine Kopf-Bauch-Allianz finden
„Die Intuition ist bei der Entscheidung für oder wider eine Paarbeziehung natürlich ganz wichtig“, stellt Johanna Dahm klar. „Trotzdem ist es keine gute Idee, aus dem Affekt heraus zu handeln oder zu entscheiden – weil er sich mal wieder um die Hausarbeit drückt oder weil sie schon wieder den Familienboss spielt.“ Bei der Entscheidung über eine Beziehung rät sie deshalb, ganz rational Argumente für und gegen eine Trennung abzuwägen, aber genauso, in sich hineinzuhören. „Am besten Sie stellen sich beide Szenarien einmal möglichst konkret vor und visualisieren Ihre eigene Zukunft – wo würden Sie wohnen? Wie würde der Kontakt aussehen? Was passiert mit den Kindern, Haustieren, gemeinsamen Freunden? Und dann prüfen Sie, welche Option sich wie anfühlt.“

Worst-Case-Szenario entwickeln
Dahm rät, sich vorzustellen, was schlimmstenfalls passieren kann – sowohl für die Option „Gehen“ als auch für die Option „Bleiben“. Viele Menschen neigen dazu, sich von so einem Szenario komplett lähmen zu lassen. Zum Beispiel „Wenn ich gehe, bleibe ich vielleicht für den Rest meines Lebens allein“. So ein Szenario darf nicht als Drohkulisse den ganzen Entscheidungsprozess überschatten, sondern muss als Möglichkeit eingeplant werden, für die man Lösungen entwickelt. „Mit wem würde ich in Urlaub fahren, wenn ich eine Weile Single bin? Wer würde mir im Alltag helfen können? Wer diese Fragen für sich klärt, nimmt dem Worst-Case-Szenario den Schrecken und verliert die Angst, die ein extrem schlechter Ratgeber bei Entscheidungen ist“, erläutert Johanna Dahm.

Nicht von der Bequemlichkeit leiten lassen
„Es ist immer einfacher, sich gegen eine Veränderung zu entscheiden“, weiß Johanna Dahm. Also alles so zu belassen, wie es ist. Viele Menschen verharren deshalb in nicht mehr funktionierenden Beziehungen, weil es bequemer und einfacher ist. Sie scheuen die Auseinandersetzung mit dem Partner, eventuell die Suche nach einer neuen Wohnung oder ein Auseinanderbrechen des Freundeskreises. „Von solchen Kleinigkeiten sollte man sich nicht leiten lassen“, rät Dahm.

Die finanzielle Situation einbeziehen – aber sie nicht zu hoch gewichten
Trennungen haben meist auch eine Änderung der finanziellen Situation zur Folge. Das muss bei der Entscheidung auf jeden Fall berücksichtigt werden. Johanna Dahm rät aber, diesem Punkt nicht zu viel Gewicht zu verleihen bei der Entscheidungsfindung. „Vielleicht kann jemand gut in einer kleineren Wohnung leben und auf luxuriöse Reisen verzichten – wenn er dafür frei oder in einer wirklich glücklichen Beziehung lebt“, sagt Johanna Dahm.

Bleiben wegen der Kinder?
Gemeinsame Kinder erschweren die Entscheidung, ob man eine Beziehung weiterführen möchte oder nicht, enorm. „Trotzdem sollten Kinder nie der alleinige Grund sein, an einer Beziehung festzuhalten“, betont Johanna Dahm. „Kinderpsychologen sind mittlerweile überzeugt, dass es für Kinder besser ist, bei getrenntlebenden Eltern, die harmonisch miteinander umgehen, aufzuwachsen, als in einem gemeinsamen Haushalt, der einem Minenfeld gleicht.“

Allein entscheiden – im Team agieren
Ob man an einer Beziehung festhalten möchte oder nicht, ist zunächst eine sehr individuelle Entscheidung, findet die Expertin. Deshalb sollte man zunächst für sich Klarheit darüber erlangen, ob man sich eine gemeinsame Zukunft noch vorstellen kann. Wenn ja, sollte man möglichst rasch als Paar gemeinsam besprechen, welche Optionen es gibt und für welche man sich entscheiden möchte. „In einer Krise gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine Beziehung neu zu beleben und wieder auf ein solides Fundament zu stellen“, weiß die Entscheidungsexpertin. „Getrennte Wohnungen, eine Trennung auf Zeit, mehr Freiräume für beide Partner oder auch mehr gemeinsame Quality Time – bei einer Beziehung gibt es nicht nur die binäre Entscheidung ,Gehen oder Bleiben‘ sondern ganz viele zusätzliche Optionen, die Klarheit schaffen und die Beziehung positiv verändern können.“

„Ganz entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen – sich selbst und auch dem Partner“, betont Johanna Dahm. „Fragen ermöglichen Antworten, so kommt ein Austausch zustande.“

Über Dr. Johanna Dahm
Johanna Dahm berät und begleitet als Entscheidungs-Expertin Unternehmen und Individuen durch Krisen und Wandel. Zudem ist sie als Autorin, Rednerin und Investorin tätig. Seit über 20 Jahren forscht Johanna Dahm im Bereich Kompetenz- und Entscheidungsmanagement, um Effizienz und Leistung in Organisationen sicher zu stellen und Menschen in ihren persönlichen Erfolgsfaktoren zu unterstützen. Zu ihren Kunden gehören Unternehmen der Gesundheits-, Telekommunikations- und IT-Branche sowie Start-ups und Mittelständler.
Gerade ist ihr neues Buch „Die Entscheidungs-Matrix“ im Springer Verlag erschienen, mit dem sie Individuen und Unternehmen helfen möchte, Entscheidungswege zu verkürzen und Entscheidungen zu vereinfachen: https://www.springer.com/de/book/9783662623749.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Johanna Dahm
Frau Johanna Dahm
Lindenallee 13
53173 Bonn
Deutschland

fon ..: 0175 4627574
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Unternehmensberatung für Entscheidungsfindung Potenzialentfaltung Nachfolgemanagement

Pressekontakt:

HICKORY TREE
Frau Stefanie Karkheck
Obere Lindenstraße 12
21521 Wohltorf

fon ..: +49 171 212 6829
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Versorgungsengpässe: dramatische Verteuerung bei Rohstoffen, Verpackungen und Logistik

Ausgelöst durch coronabedingte Verwerfungen in den weltweiten Logistikketten sieht der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie mit Sorge auf die aktuell gravierenden

Der BOGK sorgt sich um die momentan gravierenden Lieferengpässe sowie Kostensteigerungen bei zahlreichen Rohstoffen, bei Verpackungsmaterialien und in der Logistik.

Die Situation sei extrem besorgniserregend, so die Geschäftsführung der Branchenvertretung.
Fette, Öle und bestimmte Zusatzstoffe wie z. B. Dextrose sind extrem knapp geworden. Für manche Grundstoffe ergeben sich Verteuerungen bis zu 
30 %. Zusätzlich sind aufgrund schlechter Ernteerwartungen bei Obst und Gemüse die Preise für zahlreiche Rohstoffe der Branche enorm gestiegen. Verteuerungen schlagen insbesondere bei Getreide, Zucker, Süßungsmitteln, Stärke und diversen Früchten, wie z. B. Kirschen und Pfirsichen, zu Buche.. Ein Grund: Die Obsternte in Griechenland, Nord-Mazedonien und Frankreich wird voraussichtlich nur 40 Prozent einer Normalernte betragen, wie der europäische Verband der obst- und gemüseverarbeitenden Industrie (PROFEL) in Brüssel mitteilt. Auch die Ernten in Spanien und Italien sind stark bedroht.

Hinzu kommen Kostensteigerungen bei allen Verpackungsarten. Denn überall fehlt der Nachschub aus den USA, und China hat seinen großen Bedarf frühzeitig eingekauft. Durch die vermehrte Nachfrage im Onlinehandel hat sich der Bedarf an Kartonage exorbitant erhöht und zu Preiserhöhungen von 15 bis 20 Prozent geführt. Papier, Pappe und Faltschachteln sind auf dem gesamten Weltmarkt knapp. Gleiches gilt für Holz: Bei den dringend benötigten Euro-Paletten wird zum Teil von einer Verdoppelung der Kosten gesprochen. Auch die Kunststoffpreise sind extrem gestiegen – seit November 2020 um fast 85 Prozent, denn es fehlen Grundstoffe für die Kunststoffherstellung. 

Andererseits gibt es einen klaren Verbrauchertrend weg vom Kunststoff und zurück zum Glas, und so steigen auch die Kosten für Konserven- und Marmeladengläser. Schließlich füllen die Lebensmittelhersteller weltweit ihre Läger wieder auf, sodass die Preise für Verpackungen aller Art steigen: bei Blechdosen und Deckeln aktuell um 30 bis 80 Prozent.

Die durch die Pandemie ausgelösten Verwerfungen der Lieferketten machen sich auch gerade in der Logistik bemerkbar. Weltweit sind Containerkapazitäten knapp. Durch erhöhte Kosten in den Bereichen Demurrage, Detention und im Bunker erhöhen sich die Raten in der Seeschifffahrt; für den Transport von und nach China haben sie sich seit Beginn des Jahres verdreifacht. Aber auch Straßentransporte in Europa oder im Inland werden teurer. Auf der Straße herrscht zudem ein Mangel an Equipment vor allem bei Kühltrailern und auch bei Sattelzugmaschinen. Zudem wurde der LKW-Laderaum im Zuge der Coronakrise reduziert. Spürbar wirkt sich schließlich die politisch gewollte Einführung einer CO2-Besteuerung auf die Spritpreise aus.

Der geschilderte dramatische Anstieg der Kosten hat natürlich Folgen für die Unternehmen, so der BOGK. Die Abgabepreise müssen in der gesamten Branche neu kalkuliert werden. Allein können die Lebensmittelverarbeiter die steigenden Kosten nicht auffangen, denn durch die Corona-Krise sind die finanziellen Reserven aufgebraucht. Es ist daher schwer vorstellbar, so das Fazit des BOGK, dass sich die aufgezeigten wirtschaftlichen Veränderungen und Verwerfungen am Ende nicht auch auf die Verbraucherpreise auswirken werden. An die Politik appelliert der Verband, im Hinblick auf die künftige Steuer- und Umweltpolitik diese Zusammenhänge im Blick zu behalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BOGK e. V.
Herr Christoph Freitag
Von-der-Heydt-Str. 9
53175 Bonn
Deutschland

fon ..: +492289329111
fax ..: +492289329120
web ..: http://bogk.org
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Der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie vertritt den sechstgrößten Wirtschaftszweig der deutschen Ernährungsindustrie. Für die Herstellung sicherer und gesunder Lebensmittel arbeiten hier rund 20.000 Menschen in knapp 120 Betrieben. Der BOGK ist deren Repräsentant, Informationslieferant und Vermittler gegenüber Politik, Medien und anderen Wirtschaftszweigen.

Pressekontakt:

BOGK e. V.
Herr Christoph Freitag
Von-der-Heydt Str. 9
53175 Bonn

fon ..: +491603694661
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