Schock für die Pankower Kleingärtner: Beispiellose Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe auf den Weg gebracht !

Die ohnehin schon hohe Pankower „Bezirksverbandsabgabe“ soll drastisch erhöht werden. Deutliche Kritik in mehreren Pankower Kleingartenvereinen formiert sich.

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Die Pankower Kleingärtner – die Zahlmeister unter den deutschen Gartenfreunden.

www.pankower-gartenzwerge.de

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Liest man den Text des wenige Tage alten Antrags zur bevorstehenden Bezirksdelegiertenversammlung Ende September 2021, eingebracht vom „LKV Alte Baumschule e.V.“ (Vorsitzender ist Tim Eisert), einem Pankower Kleingartenverein, dann könnte man den Eindruck haben, der Text wurde von Viola Kleinau, der Bezirksverbandsvorsitzenden, persönlich verfasst bzw. vorverfasst. Wir wollen das hier gleichwohl nicht als Tatsachenbehauptung verstanden wissen. Zum vorgenannten Antragstext gehen Sie bitte unten auf „Weiterlesen … zum vollständigen Text“ (Link).

Der Antragstext ist jedenfalls, im Kontext der Interessenperspektive eines der Kleingartenvereine (nicht zu verwechseln mit dem Bezirksverband), sehr sehr ungewöhnlich (dies ist auch die Meinung der Gartenfreunde, die bei uns angerufen haben); indessen scheint der Antragstext perfekt zur Interessenperspektive von Viola Kleinau zu passen, wobei die Interessen von Viola Kleinau nicht gleichzusetzen sind mit den objektiven Interessen des Bezirksverbands. Der Antrag fordert eine Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe, die jeder Kleingärtner im Rahmen bzw. zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß, von 70,- Euro auf 180,- Euro jährlich.

Der Antrag erweckt bei uns den Eindruck eines pokertaktischen Manövers.

Sind 180,- Euro wirklich das Ziel ? Oder ist das in Wahrheit gar nicht ernsthaft beabsichtigt ? Werden letztendlich nur 100,- oder 120,- oder 130,- Euro angestrebt ? Will sich Viola Kleinau dann als „Engel der Bescheidenheit“ und „Stimme der Vernunft“ inszenieren ?

Die Wahrheit ist, daß bereits die jetzige Höhe der Pankower Bezirksverbandsabgabe (die jeder Pankower Kleingärtner im Rahmen bzw. zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß), mit 70,- Euro jährlich, ungewöhnlich hoch ist und vor wenigen Jahren noch deutlich niedriger lag. Sinnvoll und notwendig ist eine deutliche Herabsetzung.

Jegliche Erhöhung und auch bereits die bloße Beibehaltung der 70,- Euro ist nicht zu rechtfertigen. Dies soll nachfolgend detaillierter begründet werden.

Weiterlesen … zum vollständigen Text HIER.

In mehreren Pankower Kleingartenvereinen wird bereits deutliche Kritik laut. Man wendete sich an die Vereinsöffentlichkeit, teilweise durch Aushang (siehe HIER). Der Bezirksverband (respektive Viola Kleinau) reagiert in der üblichen Weise, durch Druck. Argumentiert wird mit „Datenschutz“. Das ist schon dreist. Auf unsere Anträge hin hatten Datenschutzbehörden in Berlin und auch in Brandenburg mit deutlichen Worten gegen Viola Kleinau entschieden und diese zur Einhaltung des Datenschutzrechts aufgefordert. Wir haben darüber berichtet:

https://presse-ticker.info/gesellschaft/datenschutzbehoerde-hielt-es-fuer-erforderlich-viola-kleinau-schriftlich-auf-ihre-rechtspflichten-hinzuweisen/

https://www.tagesmeldungen.info/archives/158603

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

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Warum wir Kleingärtner aufpassen sollten/ Warnsignale für das deutsche Kleingartenwesen/ Interessengegensätze

Das Pankower Kleingartenwesen und die Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen). Offener Brief an die Kleingärtner-Verbandsfunktionäre Viola Kleinau * und Friedhelm Schipper *

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Personalnotiz vorab:

* Viola Kleinau ist Vorsitzende des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow e.V. und Präsidiumsmitglied im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (dort zuständig für Finanzen). Sie war 2016 -zusammen mit Friedhelm Schipper- Gründerin einer Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).

* Friedhelm Schipper war der Stellvertreter von Viola Kleinau im Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. und er ist Vorsitzender des Pankower Kleingartenvereins Am Koppelgraben. Er war 2016 -zusammen mit Viola Kleinau- Gründer einer Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).

In die GmbH wurden über 25.000,- Euro aus persönlichen/privaten Mitteln eingebracht. Nach dem Einsetzen öffentlicher Kritik haben Viola Kleinau und Friedhelm Schipper beide ihre Eigentumsanteile an der Makler-GmbH auf Petra Henning (der langjährigen Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper) übertragen.

Zum offiziellen Handelsregister-Text HIER.

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Wir haben mehrfach auf bestehende Interessengegensätze hingewiesen. Zu Recht macht seit längerer Zeit der Begriff vom „Pankower Kleingartenskandal“ die Runde.

Das deutsche Kleingartenwesen ist ohnehin schon vielfältigen Angriffen ausgesetzt. Der Pankower Kleingartenskandal, zumal wenn das Ignorieren von Interessengegensätzen schule machen sollte, verbessert die Situation gewiß nicht. Hier muß energisch entgegengewirkt werden.

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Nachfolgend unserer offener Brief.

Die dortigen Link-Weiterleitungen (jeweils mit „HIER“ gekennzeichnet) finden Sie unter …

https://www.pankower-gartenzwerge.de/offene-briefe/

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“ Liebe Frau Kleinau, lieber Herr Schipper,

Sie können machen, was immer Sie wollen, Spagat, Handstand, oder beides gleichzeitig, es hilft alles nichts:

Die Blechbüchsen , die an Ihren Rockschößen an einer Schnur hängen und lärmend hinter Ihnen her klappern, werden Sie nicht mehr los. Nicht nur in Berlin blickt man auf Sie. Und auf diesen Blechbüchsen ist u.a. zu lesen / steht geschrieben :

– Gründung der Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen) im Jahre 2016 – mit über 25.000,- Euro privatem Einlagekapital und vollem persönlichen Haftungsrisiko : HIER und HIER

– Das „Für-Dumm-Verkaufen“ der Pankower Kleingärtner – mit der Behauptung (in einer öffentlichen „Klarstellung“ des Bezirksverbands), wonach mit der GmbH keine Gewinninteressen verfolgt werden, was unternehmensrechtlich nicht möglich ist : Siehe unter anderem : HIER

– Mißachtung von Interessengegensätzen (auch wenn Sie, Herr Schipper und Frau Kleinau, hier anders denken als bspw. die Generalstaatsanwaltschaft Berlin): HIER und HIER

– „Nicht verwandt und nicht verschwägert“ (auch nicht mit sich selbst ? ) : HIER (besonders interessant !)

– Die Frage der Raummiete : HIER „

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Indessen ist die obige Auflistung bei weitem nicht abschließend (vgl. unter anderem das gegen Viola Kleinau ergangene Urteil des Amtsgerichts Bernau :

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/urteil-des-amtsgerichts-bernau/

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Tiergestützte Therapie, Unterstützung bei der Klärung von Konflikten, Legasthenietraining: das Iizak in Berlin

Das Berliner Institut für inner- und zwischenartliche Kommunikation, kurz Iizak, bietet Hilfe bei der Konfliktlösung und begleitet Menschen auf dem Weg zu einem wertschätzenden Umgang miteinander.

Das Institut für inner- und zwischenartliche Kommunikation, kurz Iizak, mit Sitz in Berlin – Köpenick, baut auf die Grundlagen der Kommunikation zwischen Mensch und Mensch sowie zwischen Mensch und Tier auf. Sein Angebot ist vielfältig: Mediationen, Schulungen zur Kommunikation und zum Konfliktmanagement, Legasthenietraining und tiergestützte Therapie und Pädagogik. Mediationen tragen in geschütztem Rahmen zur Konfliktlösung bei. Streitigkeiten innerhalb der Familie oder Partnerschaft ebenso wie Konflikte am Arbeitsplatz, in Gruppen und Teams sowie bei Generationskonflikten – in der so genannten Elder Mediation – können mithilfe des Verfahrens konstruktiv beigelegt werden. Den Konfliktbeteiligten eröffnen sich neue Perspektiven, die helfen, passende und vor allem nachhaltige Lösungen zu finden. Das Iizak bietet Mediation nicht nur in Präsenz-Zusammenkünften in seinen Räumen in Berlin-Köpenick an, sondern auch telefonisch oder per Video. Schulungen zur Kommunikation und zum Konfliktmanagement unterstützen darin, Konflikte frühzeitig zu erkennen. Sie bieten Techniken an, lösungsorientiert mit sich anbahnenden Konflikten umzugehen. Ob beruflich oder privat: die Kommunikation kann mithilfe der erlernten Techniken und Tools deutlich verbessert werden. In tiergestützten Interventionen kommen die Vierbeiner gezielt zum Einsatz, um pädagogische, therapeutische oder mediative Prozesse zu unterstützen. Tiere wie Hündin Fenja können eine außergewöhnliche, beruhigende und wohltuende Wirkung auf Menschen haben und positive Effekte erzielen. Das Legasthenietraining ist ein weiterer Schwerpunkt des Instituts. Das besondere Angebot des Iizak Berlin: die vierbeinigen Therapeuten werden sowohl im Legasthenietraining als auch in den Mediationen eingesetzt. Zudem beobachtet und analysiert das Iisak in Zusammenarbeit mit anderen Instituten Mensch-Tierbegegnungen. Alle Projekte sind auf der Homepage zu finden. Wer sich über das komplette Angebot des Berliner Instituts informieren möchte, kann dies online oder telefonisch tun.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Iizak – Institut für inner- und zwischenartliche Kommunikation
Frau Carola Bartsch
Grünstraße 16
12555 Berlin
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Das Iizak – Institut für inner- und zwischenartliche Kommunikation – hat seinen Sitz mitten im schönen Stadteil Berlin-Köpenick. Es widmet sich verschiedenen Perspektiven der Kommunikation zwischen Mensch und Mensch sowie Mensch und Tier. Zum Angebot des Instituts gehören Mediation, Schulungen und tiergestützte Interventionen.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Kathrin Wilbert
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: https://www.regional.de
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