Mobilität: Neue Ladestationen von HanseWerk Natur in Hamburg

Wallboxen von HanseWerk Natur im Parkhaus Othmarschen Park unterstützen Ausbau der E-Mobilität. Mehr zu Energiekonzepten gibt es auf der Webseite von HanseWerk Natur.

BildHamburg. Der Wärmenetzbetreiber HanseWerk Natur hat im Parkhaus Othmarschen Park zwei neue Wallboxen installiert, die den Weg in eine elektrische, klimafreundliche Zukunft unterstützen. Jede Box hat eine Ladeleistung von 22 Kilowatt (kW) und verfügt über einen Ladepunkt, an dem Besitzer ihre Elektro-Fahrzeuge innerhalb von 40 Minuten „auftanken“ können. Thomas Stolzenburg, Leiter des zuständigen Betriebscenters von HanseWerk Natur in Seevetal, sagt: „Nach der Inbetriebnahme der E-Ladesäulen im September 2020 konnten wir eine positive Resonanz feststellen. Wir freuen uns, mit den Wallboxen einen Beitrag für die angestrebte Verkehrswende in Hamburg zu leisten.“ Informationen über ganzheitliche Energiekonzepte, Nahwärme und Hausanschlüsse von HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com.

Die Ladesäulen sind mit einer AC-Steckdose des Typs 2 ausgestattet und stehen im untersten Parkdeck des Parkhauses Othmarschen Park neben der Energiezentrale von HanseWerk Natur. HanseWerk Natur betreibt hier ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das umweltschonend Strom und Wärme in einem Arbeitsgang erzeugt. Thomas Stolzenburg von HanseWerk Natur erklärt: „Die Installation der Ladesäulen kam aus eigener Initiative und bietet sich besonders an diesem Standort an. Der produzierte Strom aus dem BHKW von HanseWerk Natur wird einerseits ins Netz eingespeist, andererseits kann er für den Betrieb der Ladesäulen genutzt werden.“ Dass der Strom durch diese Sektorenkopplung auch für die Ladesäulen verwendet werden kann, ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wer mehr über HanseWerk Natur uns den Ausbau der E-Mobilität erfahren möchte, klickt auf https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hansewerk-ag/Neue-E-Ladesaeulen-von-HanseWerk-Natur-in-Harsefeld/boxid/1009430.

Der Wärmenetzbetreiber HanseWerk Natur versorgt durch das BHKW in Othmarschen 30 Wohngebäude, eine Sport- und eine Kindertagesstätte sowie das Freizeitzentrum „Othmarschen Park“ zuverlässig mit Nahwärme. Jährlich werden von HanseWerk Natur 13.000 Megawattstunden Wärme bereitgestellt. Infos zu Energielösungen, Klimaschutz und Hausanschlüssen sind unter www.hansewerk-natur.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk Natur
Herr Ove Struck
Am Radeland 25
21079 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0 41 06-6 29-34 22
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HanseWerk Natur GmbH

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten Wärmeanbieter Norddeutschlands. Wir sorgen für angenehme Temperaturen in mehr als 60.000 Haushalten in Norddeutschland. Über unser Nah- und Fernwärmenetz mit zusammen mehr als 850 Kilometern Länge beliefern wir unsere Kunden an 365 Tagen im Jahr – zuverlässig und umweltfreundlich mit Energie. Unsere 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln mit modernster Anlagentechnik maßgeschneiderte Energielösungen und -konzepte für Privathaushalte, Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Siedlungen. Die mehr als 1.000 Heizanlagen und Blockheizkraftwerke von HanseWerk Natur werden mit Erdgas, Biogas oder Holzpellets betrieben und arbeiten hocheffizient sowie umweltschonend. Als im Norden verwurzeltes Unternehmen bilden wir junge Menschen aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.

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Aktuelle Umfrage zeigt: 78 Prozent der Deutschen wissen über korrektes Altlampen-Recycling Bescheid.

Der Großteil der Befragten weiß, wo alte LED- und Energiesparlampen richtig entsorgt werden. Das ergab eine aktuelle Emnid Umfrage aus Dezember 2020 im Auftrag von Lightcycle.

BildHochwertige LED- und Energiesparlampen sind bekannt für ihre Langlebigkeit. Aus diesem Grund sind viele Verbraucher mit der Entsorgung defekter Qualitäts-Lampen nur von Zeit zu Zeit betroffen. Dabei ist die richtige Entsorgung von alten und defekten Lampen von großem Wert für Gesundheit und Umwelt. Bei der repräsentativen Umfrage von Lightcycle, Deutschlands führendem Rücknahmesystem für Beleuchtung, wissen 78 Prozent der Befragten, dass ausgediente Lampen separat entsorgt werden müssen. Der Wissensstand variiert jedoch zwischen den einzelnen Altersgruppen.

Es besteht Aufklärungsbedarf bei jüngeren Verbrauchern
In der Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen geben 57% richtige Entsorgungsorte an. Bei den 40- bis 49-jährigen sind dies hingegen 87% und bei den 30- bis 39-jährigen sogar 92%. Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle erklärt: „Um diese Wissenslücke auch bei den jüngeren zu schließen, ist es uns wichtig, verstärkt zu informieren und das Bewusstsein für Umweltschutz durch Altlampen-Recycling zu aktivieren. Das Thema Lampenrecycling betrifft uns alle und sollte bereits im frühen Alter thematisiert werden. Deshalb veranstalten wir beispielsweise deutschlandweit seit einigen Jahren die Lightcycle Rohstoffwochen für Schüler und Schülerinnen. Wir suchen stetig nach innovativen Möglichkeiten, Verbraucher für dieses Thema zu sensibilisieren.“ Mit diesem Ziel startete Lightcycle im Dezember 2020 mit prominenter Unterstützung von Benno Fürmann, Janin Ullmann, Gil Ofarim und Jasmin Wagner den Video-Aufruf „Recycelt Licht!“. Mehr zur Initiative.

Ressourceneffizienz: Lampen recyceln
Bewegungen wie „Fridays for Future“ sprechen für den starken Willen der jungen Generationen, die Welt nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten.
Mit dem Recycling von alten oder defekten Lampen können bis zu 90 Prozent der Bestandteile durch spezielle Verfahren wiederverwertet werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe, wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber, fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt. Deshalb dürfen alte LED- und Energiesparlampen nicht in den Hausmüll, sondern müssen an den dafür vorgesehenen Stellen abgegeben werden. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher ganz einfach unter: www.sammelstellensuche.de.

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Ökologische Verantwortung: Gelebter Klimaschutz bei Glatthaar Keller

Schramberg/ Weißenfels/ Simmern. Dienstfahrräder als Bestandteil des betrieblichen Umweltmanagements.

BildEs ist in aller Munde, doch die Zahl der Unternehmen, die tatsächlich nachhaltig wirtschaften, ist von 100 Prozent noch weit entfernt. Welche Stellschrauben ein mittelständisches Unternehmen hin zu nachhaltiger Unternehmenspolitik bewegen kann, zeigt seit vielen Jahren Glatthaar Keller. Ob ein in den Produktionskreislauf implementierter recycelter Wassereinsatz, eingesetzte Wärme aus einem BHKW für die Betonhärtung, die Stromerzeugung über eine eigene Photovoltaikanlage oder die Investition in Elektromobilität: Das sind nur vier Maßnahmen, mit denen der europäische Marktführer im Kellerbau seiner Umweltverantwortung gerecht wird.

Und so motiviert nun ein weiteres Anreizsystem die Glatthaar-Belegschaft. Deutschlandweit hat sie ab sofort die Möglichkeit, ein Dienstfahrrad kostengünstig zu leasen. Über die sogenannte Gehaltsumwandlung kann sich jeder sein Traumrad aussuchen – natürlich auch als E-Bike. Glatthaar übernimmt zudem einen Teil der Leasingrate sowie die Kosten verschiedener Versicherungen über die gesamte Leasingdauer von 36 Monaten. Neben der Fahrt zur Arbeit oder zu Kunden können die Diensträder auch privat genutzt werden. Welches Fahrrad gewählt wird, ob Mountainbike, Pedelec oder Citybike, bleibt dabei den Mitarbeitern überlassen.

Praktizierter Umweltschutz ist bei Glatthaar Keller ein Gemeinschaftswerk von Unternehmensführung und Mitarbeitern. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement nicht diktiert werden kann. Es braucht die gemeinsame Überzeugung aller für die entsprechenden Maßnahmen. In dem wir unsere Entscheidungen auf eine breite Basis stellen, erhöhen wir die Akzeptanz für unser Umweltmanagement. Und nur wenn alle dieses mittragen, sind unsere Vorhaben auch erfolgreich,“ erklärt Reiner Heinzelmann, kaufmännischer Geschäftsführer bei Glatthaar.
Für Glatthaar ist die Einführung des Fahrrad-Leasings ein wiederum folgerichtiger Schritt mit Blick auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens: „Bei allen umgesetzten Maßnahmen geht es um ganzheitliche Wirkung. Natürlich setzen auch wir unser Konzept schrittweise um. Nun verfügen wir über ein weiteres attraktives Mittel, unseren ökologischen Fußabdruck deutlich zu verringern und darüber hinaus den Fuhrpark ökologisch zu gestalten. Außerdem ermöglichen wir unserem Personal, etwas für seine Gesundheit und Fitness zu tun. So betreiben wir nicht nur aktiven Umwelt-, sondern auch Gesundheitsschutz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei denen stieß das neue Angebot sofort auf große Zustimmung. Inzwischen nahmen die ersten ihr Wunschrad in Empfang. Die Fahrräder stammen alle von regionalen Fachhändlern, sodass auch der Regionalgedanke ohne unnötig lange Transportwege klar umgesetzt wird.

„Eine durchdachte Umweltpolitik im Unternehmen erhöht auch die Attraktivität als Arbeitgeber,“ zeigt sich der kaufmännische Geschäftsführer überzeugt. „Unsere Auszeichnung als Great Place to Work® – Deutschlands beste Arbeitgeber 2020 wertschätzt auch diese Schritte. Und natürlich sind wir so ehrgeizig, die Entwicklung weiter voranzutreiben. Denn wir verändern damit auch immer ein Stück unserer Gesellschaft. Weitere Ideen sind bereits in der Planung: In einem nächsten Schritt richten wir Tankstellen für E-Fahrzeuge auf unserem Firmengelände ein“, gibt Reiner Heinzelmann einen Ausblick in die nahe Zukunft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Glatthaar Keller GmbH & Co KG
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

fon ..: +49 (7402) 9294 -1000
web ..: http://www.glatthaar.com
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Über glatthaar-fertigkeller
Die Firma Glatthaar Keller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von über 67.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafe®- System, ThermoSafe Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe®-Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung bis zu 16 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer „intelligenterer Keller“ bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten „Made in Germany“ brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis, die fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money-Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands oder die jüngste Auszeichnung als Service-Champion 2019! Im Februar 2020 kam die Auszeichnung als Great Place to Work® hinzu.

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den über 40-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar Keller unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.
www.glatthaar.com

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
web ..: http://www.presse-marketing.com
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