BVCP fordert Sachlichkeit nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle
Posted by PM-Ersteller - 07/08/26 at 08:08:22 a.m.Noch laufen die Ermittlungen, dennoch werden bereits weitreichende politische Forderungen diskutiert. Der BVCP plädiert für klare Trennung zwischen gesicherten Erkenntnissen und politischer Bewertung.
Ermittlungen müssen Vorrang vor politischen Schlussfolgerungen haben
Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) verfolgt die Ermittlungen nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle mit großer Aufmerksamkeit. Sollte sich bestätigen, dass eine Drohne gezielt für einen kriminellen oder terroristischen Zweck eingesetzt wurde, müssen die Verantwortlichen mit der vollen Härte des Rechtsstaates verfolgt werden.
Gerade deshalb hält der BVCP es für unerlässlich, dass die laufenden Ermittlungen unabhängig, sorgfältig und ohne politische Vorfestlegungen geführt werden.
Noch bevor die Ermittlungsbehörden ihre Untersuchungen abgeschlossen haben und bislang weder Täter noch Hintergründe öffentlich feststehen, werden bereits weitreichende sicherheitspolitische Schlussfolgerungen diskutiert. Aus Sicht des BVCP sollte zwischen gesicherten Erkenntnissen, offenen Ermittlungsfragen und politischen Bewertungen klar unterschieden werden.
„Wer Drohnen für Straftaten oder gar terroristische Zwecke missbraucht, muss mit der vollen Härte unseres Rechtsstaates rechnen. Gerade deshalb sollten Ermittlungen zunächst unabhängig und ohne politische Vorfestlegungen abgeschlossen werden. Politische Konsequenzen müssen auf gesicherten Tatsachen beruhen – nicht auf Vermutungen. Diese rechtsstaatliche Reihenfolge ist gerade in sicherheitspolitisch sensiblen Zeiten von besonderer Bedeutung.“
Kerstin Bach
Vorstand des Bundesverband Copter Piloten e. V.
Der BVCP erinnert daran, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche öffentlich diskutierte Drohnensichtungen sehr früh mit geopolitischen Zusammenhängen in Verbindung gebracht wurden. Nicht alle dieser Vermutungen konnten später bestätigt werden. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen hatten diese Debatten jedoch erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der gesamten zivilen Drohnenbranche.
Verantwortungsbewusste Fernpiloten, Unternehmen, BOS-Organisationen und ehrenamtliche Einsatzkräfte gerieten dadurch teilweise unter einen Generalverdacht, obwohl sie ihre Drohnen rechtmäßig und im Einklang mit den geltenden Vorschriften betreiben.
Der BVCP stellt sich ausdrücklich hinter alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und unterstützt eine konsequente strafrechtliche Verfolgung möglicher Täter. Gleichzeitig appelliert der Verband an Politik und Öffentlichkeit, die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen abzuwarten, bevor weitreichende politische oder sicherheitspolitische Schlussfolgerungen gezogen werden.
Ein funktionierender Rechtsstaat lebt davon, dass zunächst Beweise erhoben, anschließend bewertet und erst danach politische Konsequenzen gezogen werden. Nicht umgekehrt.
Der BVCP wird die weiteren Ermittlungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme einsetzen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bundesverband Copter Piloten e.V.
Frau Kerstin Bach
Im Mediapark 5
50670 Köln
Deutschland
fon ..: 0221 – 177 33 75 – 0
fax ..: 0221 – 177 33 75 – 9
web ..: https://bvcp.de
email : k.bach@bvcp.de
Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) ist mit rund 650 Mitgliedern und über 2.500 vertretenen Fernpiloten die größte deutsche Interessenvertretung für private und gewerbliche Drohnenpiloten.
Seit seiner Gründung in 2016 bringt sich der Verband als fachlicher Ansprechpartner regelmäßig in Gesetzgebungs- und Verwaltungsverfahren auf Bundesebene sowie in Gremien der Industrie für die Normierung neuer Regelungen und Verfahren ein und engagiert sich für sichere, praxistaugliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme.
Der BVCP vertritt die Interessen privater und wirtschaftlicher Drohnenpiloten und Drohnenunternehmen mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme zu optimieren, über die Regulierungen aufzuklären und Fernpiloten bei deren Einhaltung zu unterstützen, die wirtschaftlichen Nutzung zu steigern, neue Einsatzfelder für Drohnen zu eröffnen und mit seiner Initiative AERIAL CULTURE gegenseitigen Respekt und Akzeptanz zu fördern.
Pressekontakt:
Bundesverband Copter Piloten e.V.
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„Sie wird eben älter“ – warum Katzenhalter Warnzeichen richtig sehen und trotzdem falsch deuten
Posted by PM-Ersteller - 06/08/26 at 07:08:49 a.m.Eine Befragung unter 251 Katzenhaltern in Deutschland zeigt: Veränderungen am Tier werden bemerkt, aber überwiegend dem Alter zugeschrieben. Ein Drittel geht deswegen nicht zum Tierarzt.
Katzenhalterinnen und Katzenhalter beobachten ihre Tiere genau. Woran es hapert, ist die Einordnung des Beobachteten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Befragung, die die Bonner Marke luawalt zwischen dem 15. Juli und dem 2. August 2026 online durchgeführt hat.
Ein Viertel der 251 Teilnehmenden (26 Prozent) hat in den vergangenen sechs Monaten eine konkrete Veränderung an der eigenen Katze bemerkt: Sie springt seltener auf erhöhte Plätze, spielt weniger, die Fellpflege lässt nach. Von denen, die etwas bemerkt haben, erklären 71 Prozent die Veränderung mit dem Alter des Tieres. Nur etwa jeder Fünfte zieht in Betracht, dass die Katze krank sein könnte. Ein Drittel derer, die eine Veränderung wahrgenommen haben, war deswegen nicht in tierärztlicher Behandlung – mit der Begründung, es nicht für nötig gehalten zu haben.
DIE BEOBACHTUNGEN SIND FACHLICH RICHTIG
Auf die offen gestellte Frage, woran sie Schmerzen bei der eigenen Katze erkennen würden, nannten 90 Prozent der Befragten Verhalten, Fressverhalten, Stimmung oder Körpersprache – und kein konkret lokalisierbares körperliches Zeichen wie Humpeln. Das entspricht dem veterinärmedizinischen Kenntnisstand: Verhaltensänderungen gelten als der wichtigste Hinweis auf Schmerzen bei Katzen, die Schmerz selten offen zeigen.
Genau darin liegt die Schwierigkeit. „Frisst weniger“ oder „spielt weniger“ sind immer Vergleiche mit einem früheren Zustand – und dieser Vergleichsmaßstab fehlt im Alltag. Die Wahrnehmungslücke entsteht damit nicht durch Unaufmerksamkeit, sondern durch das Fehlen eines Verlaufs.
VERGLEICH MIT KLINISCHEN DATEN
Die Befragung misst Wahrnehmung, nicht Krankheitshäufigkeit. Ein Vergleich mit publizierten Daten zeigt jedoch die Größenordnung: In einer radiologischen Untersuchung an 100 Katzen über zwölf Jahren fanden sich bei rund 90 Prozent Anzeichen degenerativer Gelenkveränderungen (Hardie et al., J Am Vet Med Assoc 2002). In der Befragung bemerkte bei Katzen ab elf Jahren gut jeder zweite Halter überhaupt eine Veränderung. Beide Werte messen Unterschiedliches, und Klinikpatienten sind kränker als der Durchschnitt – die verbleibende Distanz lässt sich damit allein aber nicht erklären.
„Dass Halter genau hinsehen, war zu erwarten. Überrascht hat mich, welche Schlüsse sie daraus ziehen: Die Veränderungen werden mit dem Alter erklärt, und damit gerät aus dem Blick, dass eine Erkrankung dahinterstecken könnte. Nur jeder Fünfte denkt überhaupt daran, ein Drittel geht deswegen nicht zum Tierarzt“, sagt Olaf Waltersdorf, Gründer von luawalt.
ZUR METHODIK
251 vollständig ausgefüllte Online-Fragebögen, Feldphase 15. Juli bis 2. August 2026, Rekrutierung ausschließlich über Meta-Anzeigen an Personen ab 45 Jahren in Deutschland mit hinterlegtem Interesse an Katzen. Teilnahme freiwillig und unvergütet. Alter und Geschlecht der Teilnehmenden wurden nicht erhoben.
Es handelt sich nicht um eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe. Die Stichprobe ist selbstselektiert; die Ergebnisse gelten für diese Gruppe und lassen sich nicht auf alle Katzenhaushalte übertragen. Auftraggeber und Auswerter ist luawalt selbst. Alle Anteile sind mit 95-Prozent-Konfidenzintervall ausgewiesen, die Basis ist bei jeder Kennzahl angegeben. Die Fragen, auf denen die Ergebnisse beruhen, stehen im Wortlaut auf der Ergebnisseite; Fragebogen und Rohdaten sind auf Anfrage erhältlich.
Vollständige Ergebnisse: https://luawalt.com/pages/studie-leben-mit-katze
Hinweis für Redaktionen: Am 8. August ist Internationaler Weltkatzentag.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
kattuno GmbH
Herr Olaf Waltersdorf
Karthäuserstr. 1
53129 Bonn
Deutschland
fon ..: 022167777467
web ..: https://luawalt.com
email : kontakt@luawalt.com
luawalt ist eine Marke der kattuno GmbH in Bonn und entwickelt Katzenernährung, bei der Fütterung und strukturierte Beobachtung zusammengehören. Der Marktstart ist für Anfang 2027 geplant.
Pressekontakt:
kattuno GmbH
Olaf Waltersdorf
Karthäuserstr. 1
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Lohnt sich WeRecycle? Ein Blick auf das smarte Recycling-Abo
Posted by PM-Ersteller - 05/08/26 at 05:08:40 p.m.Bevor man sich für ein Abo entscheidet, stellt sich verständlicherweise die Frage, ob WeRecycle den eigenen Alltag tatsächlich spürbar erleichtert.
Volle Kartons, ein umständlicher Weg zur Sammelstelle und kaum Zeit dafür im Alltag – Wertstoffe selbst zu entsorgen, kostet oft mehr Nerven, als man erwartet. WeRecycle bringt hier seine umfassenden Erfahrungen als Problemlöser ein und übernimmt die gesamte Organisation rund um die Wertstoffentsorgung. Statt selbst zu sortieren und zu fahren, wird einfach ein Sammelbag bereitgestellt und zum vereinbarten Termin abgeholt. Warum sich das in jedem Einzelfall lohnt, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab.
Ein Vergleich der monatlichen Abokosten mit dem Aufwand klassischer Entsorgungswege führt schnell zur entscheidenden Frage: Was bringt das Ganze tatsächlich? Im Netz findet sich dazu eine ganze Reihe an Bewertungen zu WeRecycle, die einen guten ersten Eindruck liefern. Hinter dem Konzept steht die WR Group AG, die das Abo-Modell seit der Gründung im Jahr 2015 kontinuierlich weiterentwickelt hat. Im Folgenden lohnt sich daher ein genauerer Blick auf Kosten, Nutzen und Praxistauglichkeit.
Kosten und Nutzen im direkten Vergleich
Wer ein Abo abschliessen möchte, fragt sich zuerst, ob sich die monatlichen Kosten überhaupt rechnen. Im Vergleich zu klassischen Entsorgungswegen fallen dabei mehrere Faktoren ins Gewicht: Zeit für den Weg zur Sammelstelle, eventuelle Parkgebühren, der Aufwand für die Vorsortierung und nicht zuletzt der CO?-Ausstoss durch zusätzliche Fahrten. Bei WeRecycle entfällt all das, da ein einziger Sammelbag sämtliche Wertstoffe aufnimmt und direkt vor der eigenen Tür abgeholt wird.
Die Kosten richten sich nach Bag-Grösse und Abholfrequenz und bewegen sich in einem moderaten monatlichen Rahmen. Wer regelmässig grössere Mengen entsorgt, profitiert dabei stärker von der Zeitersparnis als jemand, der nur gelegentlich etwas zur Sammelstelle bringt. Genau aus diesem Grund lohnt sich vorab ein ehrlicher Blick auf das eigene Wertstoffaufkommen.
Praxistauglichkeit im Alltag
Neben der reinen Kostenfrage spielt auch die praktische Handhabung eine grosse Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Abo. Glas, PET, Aluminium, Kork, Batterien, Elektrokleingeräte oder Kaffeekapseln und noch viele weitere Wertstoffe wandern unsortiert in denselben Sammelbag, die fachgerechte Trennung erfolgt erst danach von Hand in regionalen Sortierstationen. Damit entfällt der sonst übliche Aufwand, einzelne Wertstoffe separat zur passenden Annahmestelle zu bringen.
Auch organisatorisch zeigt sich das Modell alltagstauglich: Die Erinnerung an den Abholtermin erfolgt jeweils am Vorabend per SMS, sodass der Sammelbag rechtzeitig bereitgestellt werden kann. Wer einen Termin verschieben möchte, sollte dies idealerweise mindestens 24 Stunden vorher melden, um unnötige Leerfahrten zu vermeiden.
Folgende Punkte werden in der Praxis besonders häufig als alltagstauglich beschrieben:
? Keine Vorsortierung der Wertstoffe notwendig
? Zuverlässige Terminerinnerung am Vorabend per SMS
? Unkomplizierte Nachbestellung zusätzlicher Sammelbags
? Flexible Zubuchung von Karton bei höherem Aufkommen
Was Erfahrungen von WeRecycle über die Praxis verraten
Wer sich vor der Entscheidung informieren möchte, findet im Netz zahlreiche Erfahrungen von WeRecycle, die ein recht einheitliches Bild zeichnen. Besonders häufig gelobt wird die unkomplizierte Handhabung sowie die hohe Zuverlässigkeit bei den Abholterminen. Auch der Wegfall der eigenen Vorsortierung wird in vielen Berichten als deutlicher Pluspunkt genannt.
Vereinzelt finden sich auch kritischere Stimmen, etwa wenn ein Termin kurzfristig angepasst werden musste oder die Bürozeiten für ein spontanes Anliegen nicht ausreichten. In der Gesamtbetrachtung überwiegt jedoch der Eindruck, dass WeRecycle im Alltag zuverlässig funktioniert und für viele Nutzerinnen und Nutzer eine echte Entlastung darstellt.
Wie geht WeRecycle mit kurzfristigen Terminänderungen um?
Eine nicht benötigte Abholung kann bis 24 Stunden vor dem Termin kostenlos storniert werden. Wird eine Abwesenheit nicht rechtzeitig gemeldet, gilt die Abholung trotzdem als erfolgt, sobald der Fahrer vor Ort war. Wer regelmässig planbare Termine benötigt, kann sich vorab über den Abholplan informieren und entsprechend disponieren.
WeRecycle in Zürich: Regionale Besonderheiten
Im Raum Zürich, wo Platzmangel und volle Sammelcontainer keine Seltenheit sind, zeigt sich der praktische Nutzen des Abo-Modells besonders deutlich. Wer sich für WeRecycle in Zürich entscheidet, profitiert dabei von einer hohen Abholdichte in der Region sowie von vergleichsweise kurzen Wartezeiten bis zur ersten Abholung. Über die eigene Postleitzahl lässt sich unkompliziert prüfen, ob die Adresse bereits im Servicegebiet liegt.
Gerade in dicht besiedelten Wohnlagen, in denen der Weg zur nächsten Sammelstelle häufig mit Wartezeiten oder überfüllten Containern verbunden ist, macht sich der Unterschied zum Abo-Modell besonders bemerkbar. Wer zusätzlich Karton oder weitere Bags benötigt, kann diese flexibel dazubuchen, ohne gleich das gesamte Abonnement anpassen zu müssen.
Der soziale Faktor als zusätzliches Argument
Neben dem praktischen Nutzen sollte auch die soziale Komponente des Geschäftsmodells nicht unerwähnt bleiben. Die Sortierung der Wertstoffe erfolgt grösstenteils von Hand, wodurch Arbeitsplätze für Menschen entstehen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt sonst kaum Chancen hätten – etwa Langzeitarbeitslose oder Personen im Rahmen von Integrationsprogrammen. Dieser Aspekt wird in vielen Bewertungen zu WeRecycle ebenfalls positiv vermerkt und von Kundinnen und Kunden ausdrücklich geschätzt.
Die WR Group AG legt erkennbar Wert darauf, ökologischen Nutzen und soziales Engagement nicht getrennt, sondern als Einheit zu betrachten. Für viele Haushalte und Unternehmen ist genau diese Kombination ein zusätzliches Argument, das über die reine Kosten-Nutzen-Rechnung hinausgeht.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Bevor man sich endgültig entscheidet, lohnt sich ein nüchterner Blick auf die zentralen Vor- und Nachteile, die sich aus zahlreichen Erfahrungen mit WeRecycle ableiten lassen:
? Vorteil: Kein eigenes Sortieren und Fahren zu Sammelstellen mehr nötig
? Vorteil: Flexible Anpassung von Bag-Grösse und Abholfrequenz möglich
? Nachteil: Termine sind verbindlich, kurzfristige Anpassungen nur eingeschränkt möglich
? Nachteil: Bei sehr geringem Wertstoffaufkommen lohnt sich der Aufwand weniger
Fazit: Eine Entscheidung, die sich rechnet
Ob sich WeRecycle lohnt, hängt letztlich vom eigenen Wertstoffaufkommen und dem persönlichen Zeitbudget ab. Für Haushalte und Unternehmen, die regelmässig grössere Mengen entsorgen und dabei Aufwand sparen möchten, zeigt sich in den meisten Fällen ein klarer finanzieller wie organisatorischer Vorteil. Die WR Group AG hat mit diesem Abo-Modell ein System geschaffen, das ökologischen Nutzen, soziale Verantwortung und praktischen Alltagsnutzen sinnvoll miteinander verbindet.
Wer noch unsicher ist, kann sich zunächst anhand bestehender Bewertungen zu WeRecycle ein Bild machen und anschliessend die eigene Postleitzahl prüfen. Angesichts der spürbaren Zeitersparnis und der unkomplizierten Handhabung dürfte das Interesse an diesem Modell auch künftig weiter zunehmen, insbesondere in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte und entsprechend hohem Wertstoffaufkommen.
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WeRecycle ist ein 2015 gegründeter Schweizer Abholservice für recycelbare Wertstoffe und gehört zur WR Group AG. Das Unternehmen holt unsortierte Materialien wie Plastik, Alu, Glas, Elektro-Kleingeräte, Tetrapaks oder Batterien direkt bei Haushalten und Unternehmen ab, sortiert sie von Hand und führt sie über regionale Partner wieder dem Wertstoffkreislauf zu. Ziel ist es, Recycling einfach zu machen und CO?-Emissionen zu reduzieren, statt sie lediglich zu kompensieren.
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