PLAN-B NET ZERO wächst und erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Retesol GmbH

Greentech PLAN-B NET ZERO übernimmt Retesol

BildZug/Mühlheim. 18.07.2024. Die PLAN-B NET ZERO-Gruppe hat rückwirkend zum 30. Dezember 2023 eine Mehrheitsbeteiligung am Photovoltaik-Großhändler Retesol GmbH erworben. Mit dieser strategischen Akquisition erweitert PLAN-B NET ZERO sein Portfolio im und stärkt seine Position als führendes GreenTech-Unternehmen in Europa.

Fokussierte Stärkung der Marktposition durch Synergien

Die Retesol GmbH mit Sitz in Großbeeren bei Berlin, bekannt für hochwertigen Komponenten und umfassende Dienstleistungen im Bereich Photovoltaik, ergänzt die bestehende Community von PLAN-B NET ZERO. Als zuverlässiger B2B-Lieferant bietet Retesol qualitative hochwertige Markenprodukte, viele Innovationen sowie passende Services und Ergänzungen für komplette Solarstrom-Anlagen. Die langjährige Erfahrung und das weitreichende Netzwerk von Retesol garantieren Top-Konditionen und eine reibungslose Abwicklung bei der Planung und Realisierung von PV-Projekten.

„Die Beteiligung an Retesol ermöglicht es uns, unsere Marktposition weiter zu stärken und unser Dienstleistungs- und Produktangebot zu erweitern. Wir freuen uns auf die Synergien, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, und sind überzeugt, dass unsere Community von schnellen Projektabwicklungen, Topkonditionen und erweiterten Serviceangeboten profitieren werden,“ erklärt Bradley Mundt, Gründer und Head of Strategy von PLAN-B NET ZERO.

Gemeinsame Vision und Stärken bündeln

Helge Tost, geschäftsführender Gesellschafter der Retesol GmbH, freut sich auf die Zukunft als Teil der PLAN-B NET ZERO-Gruppe : „PLAN-B NET ZERO ist ein dynamisches Unternehmen, das perfekt zu unserer Vision und unseren Werten passt. In der Gruppe können wir als Retesol unsere Stärken einbringen und helfen, innovative Lösungen für die Herausforderungen der Energiewende zu entwickeln. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und die Chancen, die sich daraus ergeben.“ Mit dem neuen Partner an der Seite denkt Retesol beispielsweise über den Einstieg in den Großhandel für weitere Bereiche der Erneuerbaren Energien neben Photovoltaik nach.

Durch die Akquisition plant PLAN-B NET ZERO, Angebot und Umsatz der Gruppe auf nationaler und in einem zweiten Schritt auch internationaler Ebene weiter auszubauen. Dabei bleibt die Retesol GmbH ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der PLAN-B NET ZERO-Gruppe und wird wie bisher von Helge Tost geführt, der Retesol 2014 gegründet hat.

„Helge und ich freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere partnerschaftliche Vision ist es, die Energiewende mit nachhaltigen Produkten und Lösungen voranzutreiben und damit einen bedeutenden Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen zu leisten,“ so Bradley Mundt abschließend.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLAN-B NET ZERO
Herr Maximilian Koch
Baarerstrasse 141
6300 Zug
Schweiz

fon ..: +41 41 52 076 92
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email : presse@planbnetzero.com

Über PLAN-B NET ZERO
PLAN-B NET ZERO ist ein GreenTech-Startup mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Unternehmen wurde im April 2023 von Bradley Mundt gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Reduktion maßgeblich voranzutreiben. PLAN-B NET ZERO bietet nachhaltige, umfassende Energielösungen für Industrie- und Privatkunden und deckt alle strategischen Teile der Green-Energy-Wertschöpfungskette ab, einschließlich Direktvertrieb, Planung und Bau von EE-Anlagen, Betrieb der Anlagen sowie ein eigenes Energieversorgungs- und Energiehandelsunternehmen.

Über Retesol GmbH

Die Retesol GmbH liefert sowohl national als auch international sämtliche Komponenten für Photovoltaikanlagen und bietet umfassende Dienstleistungen für Solateure und PV-Projekte.. Als Ostdeutschlands größter Photovoltaik-Großhändler führt Retesol bekannte Markenprodukte, innovative Neuheiten und passende Ergänzungen für komplette Solarstrom-Anlagen. Mit langjähriger Erfahrung und einem weitreichenden Netzwerk ist Retesol ein zuverlässiger Partner für die Planung und Realisierung von Photovoltaikanlagen

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Weltweit erstes Hartstoff-Einstreumaterial mit Produkt-EPD: NEODUR HE 3 green von Korodur

Vorsprung beim nachhaltigen Bauen – Klimafreundlichere Alternative für zementäre Industrieböden mit 50-60 % CO?-Einsparung bereits vielfach im Einsatz

BildAmberg. „Schon 500 m² NEODUR HE 3 green – anstelle eines nicht CO?-optimierten Einstreuprodukts – entlasten das Klima um die Menge CO?, die 50 Bäume in einem Jahr aufnehmen.“ Mit dieser griffigen Analogie beschreibt Hersteller Korodur den nachhaltigen Effekt aus der Nutzung seines Einstreumaterials für hochbelastbare Industrieböden.

Bei NEODUR HE 3 green handelt es sich zugleich um das weltweit erste Erzeugnis dieser Kategorie mit einer produktspezifischen EPD (Environmental Product Declaration). Angesichts der wachsenden Herausforderungen aufgrund des Klimawandels sowie der zunehmenden Ausrichtung auf nachhaltige Produkte bzw. Verfahren in der Baubranche profitieren Bauherren und Planer von dem einfachen Nachweis für den Einsatz dieser umweltfreundlichen Alternative. Das ressourcenschonende NEODUR HE 3 green hat gegenüber der herkömmlichen Variante NEODUR HE 3 keine Nachteile, besitzt volle Alltagstauglichkeit und wird bereits weltweit in diversen Bauprojekten eingesetzt.

NEODUR HE 3 green ist die Weiterentwicklung eines der meistverkauften Korodur-Produkte: NEODUR HE 3. Dieser gebrauchsfertige, zementgebundene Trockenbaustoff wird vor allem zur Herstellung hoch beanspruchbarer Industrieböden im Einstreuverfahren eingesetzt. Typische Anwendungen sind Parkhäuser, Industriehallen, Montagehallen, Flugzeughallen, Werkstätten, Hochregallager, Logistikhallen und sonstige Industrieflächen mit hoher Beanspruchung. In technischer, qualitativer und optischer Hinsicht sind die „klassische“ und die neue Variante identisch; der wesentliche Unterschied besteht in der signifikanten Reduktion der CO?-Emissionen bei der „green“-Version.

Optimiertes Herstellungsverfahren spart Kohlendioxid ein

Durch das optimierte Herstellungsverfahren wird deutlich weniger Kohlendioxid freigesetzt. „Unsere Branche ist mit ihren Prozessen traditionell sehr energieintensiv aufgestellt. Daher sehen wir es als unsere Verantwortung an, für den Klima- und Ressourcenschutz alle sinnvollen Ansätze zu nutzen, um ein möglichst nachhaltiges Ergebnis zu erzielen. Mit der ressourcenschonenden Variante NEODUR HE 3 green können wir – im Vergleich zu einem nicht CO?-optimierten Einstreuprodukt – den CO?-Ausstoß schon jetzt um bis zu 50 bis 60 Prozent reduzieren. Zudem sind auch die Papierverpackungen für die 25-kg-Säcke hinsichtlich des CO2-Footprints optimiert. Dies sind nur einige von vielen Facetten unserer Unternehmensstrategie für den Schutz der Umwelt und der Lebensgrundlagen“, erklärt Nikola Heckmann, Geschäftsführerin von Korodur.

Weltweite Vorreiterrolle für Korodur mit erster Produkt-EPD

Nachhaltiges Bauen ist für das Familienunternehmen unabdingbare Verpflichtung. Korodur ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Sowohl für NEODUR HE 3 green als auch für weitere Produkte stellt Korodur den Bauherren, Architekten, Planern und Bauunternehmen entsprechende Umweltproduktdeklarationen (EPDs) bereit.

Hier erhalten die Projektpartner sämtliche Daten bezüglich der Nachhaltigkeit bzw. des GWP-Werts (GWP = Global Warming Potential). Das GWP von NEODUR HE 3 green beträgt laut Produkt-EPD 0,168 kg CO? (eq)/kg. In der Anwendung bedeutet dies eine CO2-Einsparung von 50 bis 60 Prozent im Vergleich zur Herstellung eines Industriebodens mit herkömmlichen Einstreuprodukten. Ab Juli 2024 sind alle relevanten Daten rund um das umweltschonender hergestellte Material und die Produkt-EPD auch im DGNB-Navigator verfügbar.

„Wir erleben, dass die Umweltproduktdeklarationen eine immer wichtigere Rolle für die verschiedensten Bauvorhaben einnehmen, und legen großen Wert auf Transparenz. Deshalb haben wir frühzeitig entschieden, uns für den Erhalt einer Produkt-EPD für NEODUR HE 3 green zu engagieren. Unsere Auftraggeber und Projektpartner haben mit dem Einsatz unseres Produkts die Gewissheit, einen Beitrag für eine gesündere Umwelt zu leisten. Wir freuen uns sehr und sind stolz, auf diesem Gebiet mit unserem Hartstoff-Einstreumaterial weltweit eine Vorreiterrolle einzunehmen“, führt Nikola Heckmann aus.

Aktuelle und bevorstehende Anwendungen

Korodur informiert sowohl Bauherren und Architekturbüros als auch die verarbeitenden Betriebe als wichtige Partner bei der Umsetzung seit mehreren Monaten umfassend über die Vorteile der EPD-Zertifizierung. Auf der Fachmesse BAU 2023 erstmals vorgestellt, wird NEODUR HE 3 green bereits in verschiedensten Bauprojekten eingesetzt und ist für zahlreiche weitere Anwendungen fest vorgesehen – sowohl bundesweit als auch international.

Anwendungsbeispiel: Industrieboden in Kummerfeld

Aus Gründen der Nachhaltigkeit setzt das Spezialbauunternehmen Condulith® Deutsche Industriebodentechnik GmbH, einer der führenden Branchenexperten Deutschlands, im Auftrag des Architekturbüros Schulenburg aus Buxtehude, zur Verbesserung der Oberflächenhärte und zur Erhöhung des Verschleißwiderstandes des Industriebetonbodens, das neue innovative und umweltfreundliche Produkt NEODUR HE 3 green ein. Im Vergleich zur herkömmlichen Ausführung reduziert sich die CO2-Belastung um ca. 50-60 %. So werden auf dieser Fläche bis zu 2.500 kg CO2 eingespart.

Anwendungsbeispiel: Hallenbau in Lentföhrden

In Lentföhrden (Kreis Segeberg) haben zwei Unternehmen, die Baltic Bauingenieure GmbH aus Laboe und die Lukas Rast Massivbau GmbH aus Kaltenkirchen, einen Hallenbau für die gemeinsame Nutzung realisiert. Den Industrieboden hat die ALCASA Industriefußböden GmbH aus Hamburg mit NEODUR HE 3 green verlegt. Hier lagern verschiedenste Maurermaterialien wie Zementsäcke, Steinpaletten und Stahlträger bzw. Bewehrungen. Laut Kenneth Gutzeit, Geschäftsführer der Baltic Bauingenieure, wird der Boden durch das Palettenlager, Hochregale und Gabelstapler stark beansprucht, weshalb neben dem Klimaschutz gerade die Widerstandsfähigkeit und die Langlebigkeit des Bodens wichtige Faktoren darstellen.

Anwendungsbeispiel: Betonfertigteilfabrik in Borchen

NEODUR HE 3 green bildet auch die Basis des Bodens, den die Just Fußboden GmbH für das Betonfertigteilwerk Stanecker in Borchen (Kreis Paderborn) verlegt hat. Die Hallenfläche beträgt 2.625 Quadratmeter, und im Mittel wurden hier ca. 3-5 kg pro Quadratmeter eingestreut. Nach dem letzten Glätten wurde das Nachbehandlungsmittel KOROTEX aufgebracht.

Anwendungsbeispiel: Finnland

Auch außerhalb Deutschlands sind die innovativen und nachhaltigen Lösungen laut Korodur bereits sehr gefragt. Als ein Beispiel nennt der Hersteller ein aktuelles Bauvorhaben im finnischen Laitila (nahe Turku), wo im August 2024 NEODUR HE 3 green für den Industriebodenbau eingesetzt wird.

Weitere Infos: www.korodur.de

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KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Herr Richard Vadder
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Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt

Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.

Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.

Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!

Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.

Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.

Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.

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Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
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„Detektive“ im Einsatz: Gasspürer von HanseGas überprüft rund 290 Kilometer Gasleitungen

Geduld gefragt für die Versorgungssicherheit im Landkreis Ludwigslust-Parchim: Experte im Auftrag von HanseWerk-Tochter HanseGas überprüft die unterirdisch verlegten Leitungen zu Fuß.

BildIm Landkreis Ludwigslust-Parchim wird fleißig recherchiert und beobachtet. Diese wichtigen Aufgaben für die Versorgungssicherheit übernimmt jedoch kein „Detektiv“, sondern das Hightech-Gerät eines Experten: Der Gasspürer, welcher im Auftrag von HanseGas, Tochterunternehmen von HanseWerk, die Gasleitung inspiziert, ist von Mai bis Oktober 2024 im Kreis Ludwigslust-Parchim unterwegs. Die eingesetzten Fachkräfte sind auf der Suche nach möglichen Lecks an unterirdischen Gasleitungen, die sie mit ihrem „Detektiv“, einem Hightech-Messgerät, erkennen. Das Gasspürgerät auf dem Rücken des Experten misst das Luftgemisch und schlägt sofort aus, sollte auch nur ein Hauch an Erdgas in der Luft sein. Ronny Krüger von HanseWerk-Tochter HanseGas, zuständiger Koordinator in Roggentin, erklärt: „Erdgas selbst ist geruchslos. Der beigemischte Geruchsstoff sorgt für die Sicherheit, sodass es bei einem Austritt nach verfaulten Eiern riecht. Die Sensoren der Geräte unserer Gasspür-Experten sind aber so sensibel, dass sie schon die allerkleinsten Mengen Erdgas ausfindig machen.“ Der intelligente „Detektiv“ kann also Erdgas besser erkennen als jeder Mensch.

Sobald das Gerät ausschlägt, kann der Gasspürer das Leck unter der Erde lokalisieren. HanseGas, Teil der HanseWerk-Gruppe, kümmert sich um die Beseitigung des Schadens. Rund 290 Kilometer Gasleitungen werden auf diese Weise im Jahr 2024 im Kreis Ludwigslust-Parchim überprüft. „Da es sich bei dieser Überprüfung um eine Tätigkeit mit sehr hoher Verantwortung handelt, müssen alle eingesetzten Fachkräfte ihr hierzu erforderliches Zertifikat regelmäßig auffrischen.“, sagt Ronny Krüger von HanseGas, Tochter von HanseWerk, zuständiger Koordinator in Roggentin.

Gasspürer haben nicht nur eine besondere Beobachtungsgabe, sondern auch durchtrainierte Beine und eine hohe Ausdauer. Sie legen die gesamte Strecke zu Fuß zurück. Pro Saison läuft ein Gasspürer bis zu 700 Kilometer. Auf ihrem Tablet können sie die Lage der unterirdischen Leitungen sehen, die sie ablaufen. „Um die Hausanschlüsse auf Sicherheit zu überprüfen, müssen die Fachkräfte auch die Grundstücke betreten. Sie müssen allerdings nicht in die Häuser rein.“, so Ronny Krüger von HanseWerk-Tochter HanseGas. Alle Fachleute können sich entsprechend ausweisen.

In folgenden Städten und Gemeinden kommt der „Detektiv“ im Jahr 2024 zum Einsatz:

Beckentin
Crivitz
Göhlen
Jessenitz-Werk
Kliniken
Malliß
Neuburg
Plau
Spornitz
Tessenow
Wulfsahl
Zülow
Cambs
Dümmer
Herzfeld
Kaliß
Kremmin
Neu Herzfeld
Neuhof
Raddenfort
Steesow
Tramm
Ziegendorf
Conow
Garlin
Jessenitz
Klein Schmölen
Lübtheen
Neu Kaliß
Neustadt-Glewe
Siggelkow
Sternberg
Vellahn
Zittow

Die HanseGas GmbH

In vielen Kommunen Mecklenburg-Vorpommerns und Teilen Brandenburgs ist die HanseGas GmbH, eine Tochter der HanseWerk AG, der Gasnetzbetreiber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betreuen von zwölf Standorten aus rund 4.500 Kilometer Gasleitungen und stellen so eine zuverlässige und sichere Energieversorgung sicher.

HanseGas wird bis 2030 klimaneutral sein. In einem mehrstufigen Prozess wird das Unternehmen dazu Liegenschaften, Fuhrpark und Gasnetzbetrieb klimaneutral stellen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Außerdem investiert HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern – ob über die Ausbildung junger Menschen oder die Beauftragung von regionalen Dienstleistungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk AG
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