Der Spielturm Sommer kann kommen!

Spieltürme boomen – und das nicht nur in Deutschland. Bei MONSTERSPASS, dem Spielturm Spezialisten aus Brandenburg, wächst die Fangemeinde europaweit.

BildWenn Anfragen aus verschiedensten Ländern Europas eintrudeln und die Fangemeinde stetig wächst, hat man im Unternehmen einiges richtig gemacht. Bei MONSTERSPASS aus Brandenburg darf man sich freuen, denn dort ist genau dies der Fall. Die „monstermäßig tollen“ Spieltürme zum „Brüllerpreis“ erfreuen sich steigender Beliebtheit – und das ist kein Wunder.

Wer Spieltürme günstig kaufen möchte, ist bei MONSTERSPASS an der richtigen Adresse, denn hier gibt es die beliebten Kinder Klettertürme bereits ab unter 600 Euro. Wohlgemerkt ein Aktionspreis, den man sich auf jeden Fall ansehen sollte, wenn man auf der Suche nach einem Spielturm ist. Ein Spielturm im eigenen Garten birgt viele Vorteile:

o Sicheres Spielen in der eigenen „Burg“
o Gemeinsames Gestalten des Spielgerätes
o Spiel- und Klettermöglichkeiten abseits von Spielplätzen, vor allem, wenn diese sich weit entfernt vom Wohnort befinden
o Tägliche Abenteuer für die Kleinsten
o Kreative Förderung und Frühförderung

Spiel- und Klettertürme motivieren Kinder zum freien Spiel und zu mehr Bewegung, Klettern fördert nicht nur die physische Beweglichkeit, sondern unterstützt auch die Entwicklung sozialer Kompetenzen und die geistige Entwicklung. Man könnte sogar behaupten „Klettern macht schlau“ und passionierte Kletterfans werden das sicher unterschreiben.

Mehr zu günstigen Spieltürmen und wie viel Spaß man damit haben kann erfahren Fans auf der monstermäßigen Website von MONSTERSPASS: monsterspass.eu.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MONSTERSPASS GmbH
Herr Maximilian Hoffmann
Münstersche Straße 9
14772 Brandenburg an der Havel
Deutschland

fon ..: +49-3381-2692960
web ..: https://monsterspass.eu/
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Mit großer Freude präsentiert Monsterspass seine Spielturm-Kollektion in einer eigenen Spielturmwelt! Die Spielturm Klassiker der MonsterSpass Classic Line stehen für erprobte Qualität zum fairen Preis: Zahlreiche Bestseller und monstermäßig gute Angebote stehen zur Auswahl bereit! Mit der ISIDOR Spielturm Premium Edition wird das Sortiment um noch mehr innovative Spieltürme erweitert.

Viel Spaß bei der Auswahl Ihres Spielturms!

Pressekontakt:

MONSTERSPASS GmbH
Frau Romana Hasenöhrl
Münstersche Straße 9
14772 Brandenburg an der Havel

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Stromanbieter Berlin – Zukunft mit Ausblick durch grüner Energie

Heutzutage stehen wir vor großen Herausforderungen. Um unsere Klimaziele zu erreichen, können wir mit kleinen Schritten Großes erreichen wie z.B. einen Stromanbieterwechsel vornehmen und zum günstigen

BildUnsere Umwelt ist uns nicht egal; daher müssen wir gemeinsam viel für unsere Umwelt tun, um den Klimawandel zu stoppen bzw. einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten. Jedoch fällt es uns Menschen nicht leicht unsere Gewohnheiten umzustellen. Mit nur einem Schritt den Stromanbieter wechseln und unser Klima schützen. Warum denn also keinen Ökostrom beziehen, wobei Ökostrom sogar günstiger als Normalstrom ist und gleichzeitig etwas Großes für unsere Umwelt leisten?

Stromanbieter Berlin bietet einen kostenlosen und kundenfreundlichen Stromvergleichsrechner an – also warum denn nicht einfach austesten und ein günstigeres Stromangebot finden und mit Öko unsere Umwelt schützen.

Bei Stromanbieter Berlin finden Sie garantiert günstige Stromangebote und unser Kundenservice – Team unterstützt und begleitet Sie bei Ihrer Suche nach günstigen Angeboten.

Also es wird langsam Zeit sich Gedanken über einen Stromanbieterwechsel zu machen, um einerseits einen positiven Beitrag zur Energiewende zu leisten und somit der Realisierung der Klimaziele etwas näher zu kommen und andererseits noch dabei Geld zu sparen.

Wussten Sie eigentlich, dass Berlin als Metropole einen sehr hohen Stromverbrauch hat: Umrechnet werden ca. 12 Milliarden Kilowattstunden jährlich verbraucht. Aus diesem Grund lohnt sich ein Preis- und Tarifvergleich. Der Stromvergleich anhand unseren Stromrechners lohnt sich garantiert – allein auch wegen der Preisgarantie.

Worauf man achten muss, wird auf stromanbieter-berlin.eu ausführlich erklärt. Und bei spezifischen Fragen können Sie sich auch telefonisch an Stromanbieter Berlin wenden. Die Telefonnummer finden Sie auf der Seite https://stromanbieter-berlin.eu/.

Unsere Mission – Kundenfreundlichkeit und Klimaschutz

Wir wollen an erster Stelle unsere Umwelt schützen und gleichzeitig einen exzellenten Kundenservice bieten. Daher bieten wir von Stromanbieter Berlin auch persönliche Kundenberatungen an, um das beste Stromangebot für unsere Kunden herauszuholen. Wir möchten es dem Kunden so einfach wie möglich gestalten und dafür sorgen, dass unsere Kunden dadurch Zeit und Geld sparen.

Also warum denn nicht Sparen durch Vergleichen! Dies ist unverbindlich und garantiert kostenlos.

In nur 3 Schritten etwas Großes für unsere Umwelt bewirken und dabei ganz entspannt Geld sparen:

1. Sie geben Ihre Daten wie Adresse, Postleitzahl, Ort und Ihren Stromverbrauch an.

2. Der kostenlose Stromvergleichsrechner selektiert Ihnen die günstigsten Stromangebote raus.

3. In weniger als 3 Minuten sparen Sie mehrere Hundert Euros.

Zusammenfassend bedeutet ein regelmäßiger Strompreisvergleich mit einem Stromvergleichsrechner eine Reduzierung der Stromkosten, da Angebote der verschiedenen Stromanbieter in Bezug auf den Preis und vertraglichen Konditionen stark variieren. Stromanbieter Berlin ermöglicht Ihren Kunden über das Kundenportal das Einsehen und Bearbeiten der Vertragsunterlagen. Das Kundenportal erinnert Sie auch an Ihren nächsten Wechsel, sodass Sie zukünftig keine Tarifangebote verpassen.

Also entspannen – und die guten Energien fließen lassen! Das lohnt sich.

Für detaillierte Infos besuchen Sie unsere Webseite: https://stromanbieter-berlin.eu/

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Stromanbieter Berlin
Herr Stromanbieter Berlin
Rahel-Hirsch-Straße 10
10557 Berlin
Deutschland

fon ..: 0800-8001115
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Frühernte 2022: Geht wie Honig

Pünktlich zum Weltbienentag freuen sich die Berufsimker über eine gute Honigernte

BildBurglauer, 20.05.2022. Ein Bienenstand im niedersächsischen Göttingen. Lena Frank und Thomas Heynemann Küenzi begutachten die sogenannte Frühtracht-Honigernte. Gut gelaunt und tiefenentspannt stehen die beiden Experten ohne Schutzkleidung inmitten an- und abfliegender Bienen, ein sonores Summen liegt in der Luft. „Wir kennen unsere Bienenvölker genau. An einem warmen Sonnentag wie heute sind sie gut drauf, dann geht es ohne Schutzkleidung,“ erklärt Lena Frank, Wissenschaftlerin am Hessischen Bieneninstitut in Kirchhain, die sich parallel in ihrem eigenen Unternehmen der Bienenzucht widmet. Mit geschultem Blick erkennt die junge Frau die reichliche Nektarbeladung der heransummenden Bienen, ein Indikator für einen quantitativ hohen Ernteertrag. Viel wichtiger ist jedoch die Qualität, die sich beispielsweise mit einem Refraktometer, mit dessen Hilfe auch der Winzer eine Probe im Weinberg nimmt, feststellen lässt. „Ganz wesentlich für eine gute Honigqualität ist ein niedriger Wassergehalt,“ sagt Thomas Heynemann Küenzi, Pressesprecher des Bundesverbands der Berufsimker, der auch anhand einer in der Imkerfachsprache „Spritzprobe“ genannten Prüfung am Bienenstock den Wassergehalt detektieren kann. Wer Honig mit zu hohem Wasseranteil schleudert, hat sozusagen mit Zitronen gehandelt, da dieser unbrauchbar wird.
Hier in Göttingen haben es die fleißigen Insekten nicht weit zu einem großen Rapsfeld, dessen mit Bienen bevölkerte und offenbar sehr schmackhafte Blüten sich zart im Wind wiegen. Was von den Bienen bevorzugt angeflogen wird, kommt als Endprodukt auch beim Menschen gut an: Rapshonig ist der Bestseller unter den zahlreichen Sorten, deren individuelle Vielfalt beispielsweise von intensiv gelbleuchtenden Löwenzahnblütenhonig über dunklen, kräftig-würzigen Weisstannenhonig bis zum mild schmeckenden, hellen Akazienhonig, der eigentlich von der Robinie stammt, reicht.
Beim Pro-Kopf-Verbrauch sind die Deutschen mit einem Kilogramm Honig im Jahr Weltmeister. Dabei stammen nur rund 20 Prozent des Honigbedarfs aus heimischer Ernte, eines der führenden Importländer ist die Ukraine. „Die deutschen Berufsimker können derzeit die zu erwartende Importlücke nicht füllen, zumal im vergangenen Winter überdurchschnittlich hohe Winterverluste an Honigbienenvölkern zu verzeichnen waren,“ so Thomas Heynemann Küenzi.
Wenn Professionalität auf Leidenschaft trifft: Wer der Doktorandin Lena Frank bei ihrer Arbeit zusieht, entwickelt schnell ein Verständnis für die Faszination des Imkerberufs. Doch hat die Branche trotzdem ein Nachwuchsproblem. „Da müssen mehr Honigbienen in die Köpfe junger Menschen,“ schmunzelt Thomas Heynemann Küenzi – und meint damit eine entsprechende Kampagne, die sein Verband derzeit plant. Die Bienen hätten es verdient.
Einige Fakten zur Honigbiene
Im Sommer leben bis zu 50.000 Bienen im Bienenstock. Ungefähr 25-30 Prozent davon sind Sammlerinnen, ihre Anzahl richtet sich nach dem Bedarf an Pollen und Nektar.
In der Regel sammeln die Bienen Nektar und Pollen in einem Radius von maximal drei Kilometern um ihren Bienenstand. Mitunter legen sie je nach Tracht, also dem gesamten Angebot an Nektar, Pollen und Honigtau, das sie in den heimischen Bienenstock eintragen, aber auch weitere Strecken zurück – ein Alleinstellungsmerkmal der Honigbiene.
Sammlerinnen führen Kosten-Nutzen-Analysen durch, in denen sie bewerten, ob sich der Energieaufwand für weite Strecken lohnt und kommunizieren dies im Bienenstock.
Honigbienen legen einen großen Vorrat an Honig und einen vergleichsweise kleinen an Pollen, der in Form von Bienenbrot eingelagert wird, an. In trachtarmen Zeiten stehen sie deshalb unter Druck, genügend Pollen für die Aufzucht der Larven zu finden.
Im Laufe einer Saison sammelt ein Volk rund 25 kg Wasser, 20-30 kg Pollen und 125 kg Nektar. Die Bienen entziehen dem Nektar viel Wasser, um ihn als Honig haltbar zu machen.
Weltbienentag
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 20. Mai als Weltbienentag ausgerufen. Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen.
Slowenien hatte den Antrag auf Initiative des Slowenischen Imkerbundes eingebracht. Dem Antrag hatten sich 115 Länder u.a. alle EU-Länder, Brasilien, China, Rußland, und die USA angeschlossen.
Warum der 20. Mai? Anton Janscha (auch Jansa) wurde am 20. Mai 1734 in Bresniza geboren und war ein slowenischer Hofimkermeister von Maria Theresia in Wien. Er gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise und war Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher über Bienenzucht und Imkerei.

Quellen / Hintergrundinformationen
Honigimporte nach Deutschland
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/201045/umfrage/herkunft-und-menge-des-nach-deutschland-exportierten-honigs/#:~:text=Die%20Statistik%20zeigt%20die%20wichtigsten,finden%20Sie%20auf%20unserer%20Themenseite.

Pressemeldung „schlechte Honigernte“
https://www.sueddeutsche.de/leben/tiere-friedrichshafen-totalausfaelle-bei-honigernte-imker-fordern-foerdergelder-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211030-99-795200
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/schlechte-honigernte-berufsimker-fordern-foerdergelder-100.html
Winterverluste (Quelle: https://www.bienenkunde.rlp.de/)
Die Ergebnisse unserer traditionellen Frühjahresumfrage zur Wintersterblichkeit der Honigbienen liegen jetzt vor. Auf der Basis von mehr als zehntausend Antworten lag die mittlere Verlustquote in Deutschland bei 20,9% und damit im oberen Bereich der langjährigen Schwankungsbreite. Fast 69,5% der antwortenden Imker berichteten von mehr oder weniger umfangreichen Ausfällen, ein Wert der deutlich über den Zahlen der vergangenen Jahre liegt. Die im Mittel höchsten Verluste meldeten die Imker aus Hamburg, während für Mecklenburg-Vorpommern und Bayern die niedrigsten Einbußen verzeichnet wurden. Hauptursache dürfte hauptsächlich in den schlechten Witterungsbedingungen des vergangenen Jahres liegen. Bei erhöhtem Varroadruck waren die Bekämpfungsbedingungen in vielen Regionen schlecht. Auch sollte der Frage nachgegangen werden, ob das schlechte Wetter einen reduzierten Nahrungseintrag, insbesondere Polleneintrag, zur Folge hatte und die Bienen „mangelernährt“ aufwuchsen und geschwächt in den Winter gingen. Dank gilt allen Imkern, die mit ihren anonymen „Datenspenden“ diese Dokumentation und Auswertung erst ermöglicht haben. Kontakt zum Autor: Dr. Christoph Otten E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. (DBIB)
Frau Annette Seehaus-Arnold
Asternweg 11
97724 Burglauer
Deutschland

fon ..: 0800 1928 000
web ..: https://berufsimker.de/
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Pressekontakt:

c.e.motion technology solutions & communication
Herr Christian Elvers
An den Platzäckern 20
55127 Mainz

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