Vom Pinsel zu den Pixeln – Das NFT-Auktionshaus artèQ vernetzt traditionelle Kunst auf allen Ebenen

Mit artèQ ensteht der erste Community Brand für analoge Kunst im digitalen Raum. Traditionellen Kunstakteuren wird der Weg geebnet, ihre Sammlungen ebenfalls über NFT zu lancieren.

BildDer globale Kunstmarkt ist am boomen! Im Jahr 2020 wechselten Werke im Wert von mehr als 50 Milliarden US-Dollar die Hände. Doch der Weg zu den Sternen ist steinig. Networking und Vermarktung wurden für Kreative zu einer Kunst für sich. Gatekeeper wie Kuratoren und Galeristen bestimmen, welche Künstler teilnehmen und welche zusehen! Sammler und Kunstliebhaber schöpfen nur an der Oberfläche der unsichtbaren Tiefen der Kunstwelt. artèQ tritt an den Start, um traditionelle Kunst aus den Mauern der Galerien und Museen hinaus in den digitalen Raum zu tragen. Durch sein Team mit jahrelanger Erfahrung im Kunst-, Marketing- und Digitalbereich, kombiniert mit den technologischen Möglichkeiten unserer Zeit schafft artèQ einen inklusiven Raum, der Künstlern, Sammlern und Kunstliebhabern neue Mechanismen und Kanäle für den Verkauf, Erwerb und Tausch von Kunstwerken bietet.

Wien, 21.04.2021. „Meine Vision ist es, mit artèQ die erste Community Brand für analoge Kunst im digitalen Raum zu schaffen. Wir ebnen anderen traditionellen Kunstakteuren wie Galerien, Museen und Auktionshäusern den Weg, ihre Sammlungen ebenfalls über NFT zu lancieren. Die Frage ist nicht, ob NFT-Kunst mit der analogen Kunstwelt verschmelzen wird, sondern wann! Unsere Antwort ist: Jetzt! Wir sind bereit, als Pioniere voranzuschreiten“, erklärt Farbod Sadeghian, Serial-Tech-Entrepreneur, Kunstmarktexperte und Gründer von artèQ. NFT (Non-Fungible Token) sind nicht nur Schlagwort der Stunde, sondern die Brücke zwischen der analogen und digitalen Kunstwelt, welche artèQ ermöglicht die Hindernisse für den Markteintritt von Künstlern, aber auch Investoren, Sammlern und Kunstliebhabern zu beseitigen. artèQ´s Auktionsplattform schafft einen demokratischen und sicheren Raum zur Monetarisierung kreativer Arbeit. Nicht die Selektion durch Mittelsmänner, sondern der Zuspruch des Marktes bestimmt, wer Erfolg hat.

Den Rahmen sprengen mit NFT

artèQ gibt traditionellen Künstlern die Möglichkeit ihre Arbeit digital zu monetarisieren. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Mithilfe der Blockchaintechnologie, die nicht nur digitale Währungen, wie Bitcoin und Co, sondern die Schaffung jeglicher digitaler Vermögenswerte ermöglicht! Non-Fungible Token, auch bekannt als NFT, sind digitale Repräsentationen von Unikaten, deren Authentizität, Einzigartigkeit, Herkunft und Eigentum durch die Blockchain garantiert wird. Mit dem „Minting“ – der Erschaffung und virtuellen Prägung ähnlich wie bei einer Münze – eines NFT wird ein digitales Kunstwerk Teil des öffentlich einsehbaren Blockchain-Registers. Dieses ist unveränderlich und manipulationssicher und bleibt daher bis auf alle Ewigkeit bestehen. Um Teil des artèQ-Portfolios zu werden, können Künstler ihre Arbeiten hochladen oder einfach direkt von artèQ digitalisieren und in einen NFT verwandeln lassen. Einnahmen aus Tausch und Veräußerung der NFT-Kunstwerke sind anschließend direkt mit den Wallets der Eigentümer verknüpft. Das bedeutet, dass die Künstler immer den Überblick und die Kontrolle über ihr Portfolio und ihren Umsatz haben. Abgesehen von einer prozentuellen Kommission, die artèQ erst bei erfolgreichen Verkauf einbehält, ist der gesamte Service komplett kostenfrei. Die Künstler konzentrieren sich auf ihre kreative Tätigkeit, artèQ erledigt den Rest.

 

State of the Art Digitalisierung

Um die analogen Kunstwerke in die digitale Welt zu bringen, beschäftigt artèQ ein multidisziplinäres Team von Fotografen, Restauratoren, Designern und 3D-Spezialisten. Modernste Technik garantiert optimale Ergebnisse: Hochauflösende Kameras und 3D-Großformatscanner gestalten die digitale Reproduktion berührungslos und so präzise wie möglich. Die Verwendung von UV-freiem LED-Licht und geringer Oberflächenerwärmung vermeidet jegliche Beschädigung der Kunstwerke. artèQ´s hochmodernes Studio mit speziell entwickeltem Beleuchtungsschema, ermöglicht es Reflexionen und Schattenbildung zu vermeiden. Langjährige Erfahrung im Umgang mit 3D-Daten und artèQ´s Know-how in den Bereichen Augmented Reality, Virtual Reality und Virtual Exhibition garantieren, dass die Arbeiten perfekt im digitalen Raum dargestellt werden.

 

Per aspera ad astra

NFT eröffnet unzählige neue Möglichkeiten, doch ohne die passende Vermarktung bleiben Künstler unter dem Radar. „Die Art und Weise, wie Kunst präsentiert und wahrgenommen wird, erobert genauso wie der Schaffungsprozess selbst immer mehr den digitalen Raum. Mit einem Team hochkarätiger Digital-Marketing Experten im Rücken, ist artèQ stets am aktuellsten Stand der neuesten Trends und beobachtet genau, wie sich der NFT-Markt entwickelt“, so Sadeghian. Für Künstler und Sammler bedeutet das, automatisch von den besten Marketingstrategien und Netzwerken von artèQ zu profitieren. Schluss mit langweiliger PR, weniger Kunstmessen und Veranstaltungen und mehr Zeit für die Kunst. 

One-Stop-Artshop

Neben der Digitalisierung und Vermarktung bietet der artèQ Crypto Art Marketplace mit seinen wöchentlichen Auktionen die optimale Plattform, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. artèQ erweckt Meisterwerke der klassischen, modernen und zeitgenössischen Kunst im digitalen Raum zu neuem Leben und verbindet damit ein ganz neues Publikum mit hochwertiger Kunst. Die Möglichkeiten von NFT erlauben darüber hinaus fraktioniertes Eigentum und machen Blue-Chip-Kunstinvestitionen für jeden zugänglich. Schon für den Preis eines günstigen Smartphones, kann man damit etwa ein Stück Warhol erwerben. Als leistungsstarkes Auktionshaus bietet artèQ Kunstliebhabern und Sammlern also die Möglichkeit, mit wenigen Klicks für Kunstwerke zahlreicher aufstrebender und bereits etablierter Künstler aus aller Welt zu bieten. artèQ ist der One-Stop-Artshop, der Kunstschaffende, Kunstliebhaber und Kunstinvestoren in der digitalen Welt zusammenbringt.

Neben einem geplanten Print-Magazin finden auch regelmäßige Open Space-Veranstaltungen in artèQ´s analoger Dependance, der Wiener Galerie DESIDERIO N°1, statt. Das erste Info-Event mit anschließender Vernissage startet am 21.05.2021 um 11:00 in der Johannesgasse 17, 1010 Wien.

Weitere Informationen zu artèQ: www.arteq.io

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Digital First GmbH
Herr Farbod Sadeghian
Wallnerstraße 3/18
1010 Wien
Österreich

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Über artèQ:
artèQ ist eine Full-Stack-Blockchain-Agentur mit innovativem Auktionsmarktplatz für NFT-Kunst. Hinter artèQ steht ThePixelBeat und die erfolgreiche österreichische Digital First GmbH, welche auch als juristischer Träger fungiert. Mit artèQ betritt Digital First ein neues Spielfeld des Kunstökosystems und verschmelzt seine jahrelangen Erfahrungen im Bereich Digitalisierung und Kunstmarkt innovativ zur ersten Community Brand für analoge Kunst im digitalen Raum. Der Fokus von artèQ liegt darauf, klassische Meisterwerke der modernen und zeitgenössischen Kunst mit der digitalen Welt zu verbinden und eine ganz neue Generation mit hochwertiger Kunst in Berührung zu bringen.

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Rotenturmstraße 12
1010 Wien

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American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Die Kernproben sind im Labor, die Ergebnisse werden in wenigen Wochen erwartet. Doch schon jetzt zeichnet sich laut American Rare Earths eine positive Tendenz ab.

BildGute Neuigkeiten für die Seltene Erden-Gesellschaft American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) von ihrem La Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona – das erste Bohrprogramm seit 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen. Erste Hinweise deuten eine mögliche, signifikante Ausweitung der bestehenden Ressourcen an.

Insgesamt 682 Bohrmeter wurden absolviert und daraus rund 4.500 Kilogramm an Kernproben gewonnen, die bereits in ein Labor in Nevada geliefert wurden. Nach Abschluss der Analysen, American Rare Earths rechnet Mitte/Ende Mai mit Ergebnissen, werden zudem 500 Kilogramm dieser Proben an Nagrom Laboratories in Perth geliefert, wo wichtige Tests zur Verarbeitung und Metallurgie durchgeführt werden. Ein entscheidender Faktor bei der Bestimmung der Wirtschaftlichkeit von Seltene Erden-Projekten.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

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Rothenbaumchaussee 185
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Innovationen müssen im DACH-Raum bleiben

Gründung des THE GROW Entrepreneurs Club: vom Mittelstand für den Mittelstand

Innovative Firmen haben einen Wettbewerbsvorteil, wachsen schneller und generieren mehr Umsatz. Dies galt bislang und hat auch in Zukunft seine Gültigkeit. Die Art und Weise, wie Unternehmen mit Innovationen umgehen, wandelt sich hingegen. Innovationen sind nicht mehr beschränkt auf die Verbesserung von bestehenden Produkten und Prozessen, die Entwicklung neuer Erzeugnisse bzw. Services oder die Einführung neuer Technologien.

Mittlerweile umfassen sie darüber hinaus grundlegende Prozess-Veränderungen sowie die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle. Ohne Einbeziehung der Gründer und Gründerinnen von heute und morgen wird es der DACH-Region nicht mehr gelingen, innovativ – und unter Erhalt von Werten und Traditionen – an vorderster Stelle der globalen Weltwirtschaft zu stehen. Waren wir einst Patentführer, Weltwirtschaftsentwickler, Chancen- und Ideengeber. Sind wir heute zwar noch immer technisch fortschrittlich, aber nicht mehr innovativ genug. Vor allem nicht, um mit Größen wie Tesla, Amazon oder Apple Schritt halten zu können.

Nach U?berzeugung der THE GROW Chairman Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth ist die Sichtweise überholt, dass innovative Neuerungen nur einzelne Bereiche eines Unternehmens tangieren. „Waren innovative Aktivitäten früher fast ausschließlich auf Entwicklungsabteilungen und die IT beschränkt, sind heute oft verschiedene Unternehmensfunktionen in Innovationsprozessen eingebunden. Darüber hinaus müssen Unternehmen lernen, StartUps richtig onzuboarden, umgedreht die Arbeitsweise von jungen Teams verstehen lernen. Schließlich ermöglichen sie es, Innovationen für mittelständische Unternehmen schnell und einfach zugänglich zu machen,“ so Bernhard Schindler. „Mit der THE GROW Roadshow vom Mittelstand für den Mittelstand ist uns großartiges gelungen: waren es in München bereits 1.200 Anmeldungen, konnten wir uns bei Show Nummer zwei in Wien auf 2.100 Teilnehmer steigern, worauf wir sehr stolz sind. Und die positiven Resonanzen daraus gaben uns den Anstoß zum THE GROW Entrepreneurs Club,“ so Gerold Wolfarth.

Ein Club, der sich mit den vorgenannten Themen beschäftigt, aber auch genauso Spiel, Spaß und Spannung mit Netzwerken verbindet. Bereits zum Start am 20.04. haben sich direkt 30 Mittelständische Unternehmer als Entrepreneure dem Club angeschlossen. „Unser Ziel ist es, ein klares Zeichen zu setzen, Entrepreneure zu vernetzen und Innovationen im DACH-Raum und Europa zu halten,“ so Schindler. Clubs oder Vereine die 12 Monate Nichts für ihre Mitglieder tun, können kein Geld verlangen. Aus diesem Grund haben wir den Entrepreneurs Club ins Leben gerufen. Wir wollen unseren Mitgliedern einen Mehrwert bieten und ihn sinnvoll nutzen.“ so Gerold Wolfarth.

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The Grow by SalsUp GmbH
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THE GROW ist eine Initiative für mehr Innovation. Wir möchten die Wirtschaft, unsere Unternehmen und Gründer aktiv unterstützen. Deswegen haben wir eine ganze Reihe von Aktionen ins Leben gerufen, um dem gerecht zu werden: von unserer inhaltgeladenen Roadshow für Mittelstand und Startups, über unseren Entrepreneurs Club mit vielen Highlights für Top-Unternehmer bis hin zu sämtlichen Talk-, Podcast- und Medienformaten. Wir möchten Sie mitnehmen auf eine Reise voller Spiel, Spaß, Spannung rund um innovative Ideen und echten Fortschritt.

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