5FSoftware integriert Microsoft Entra ID für mehr Sicherheit und Compliance in Kanzleien und Unternehmen

5F integriert Microsoft Entra ID in die Plattform und schafft damit eine zentrale Basis für SSO, Rechteverwaltung und nachvollziehbare Zugriffe in verteilten Arbeitsstrukturen.

BildRegensburg, 21.04.2026 – Verteilte Arbeitsstrukturen gehören heute in vielen Kanzleien und Unternehmen zum Standard. Mehrere Standorte, wechselnde Teams und die Zusammenarbeit mit externen Beteiligten erhöhen jedoch die Anforderungen an Benutzerverwaltung, Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit. Mit der Integration von Microsoft Entra ID bindet 5F bestehende Identitäten und Zugriffsprozesse direkt an die eigene Plattform an. So entsteht eine einheitliche Grundlage für den Zugang zu Anwendungen und Informationen – mit Vorteilen für Sicherheit, Administration und Compliance.

Ein Login für den Arbeitsalltag

Die Integration erweitert 5F um Single Sign-On (SSO). Benutzerinnen und Benutzer melden sich mit ihrem vorhandenen Unternehmenskonto an, etwa über Microsoft 365, statt zusätzliche Zugänge separat zu verwalten. Das vereinfacht den täglichen Umgang mit der Plattform: typische Anmeldeprobleme durch mehrere Konten nehmen ab, der Aufwand für die Passwortpflege sinkt und auch interne Rückfragen lassen sich reduzieren.

Klare Strukturen durch zentrale Verwaltung

Mit Microsoft Entra ID werden Identitäten und Berechtigungen an zentraler Stelle verwaltet. Für die Nutzung in 5F bedeutet das eine konsistente Rechtevergabe entlang der bestehenden Organisationsstruktur. Gerade dann, wenn Teams wechseln oder externe Beteiligte eingebunden werden, bleiben Prozesse dadurch einheitlich und nachvollziehbar. Gleichzeitig verringert sich der administrative Aufwand, weil doppelte Pflege in verschiedenen Systemen entfällt und Offboarding-Prozesse einfacher umgesetzt werden können.

Nachvollziehbare Zugriffe als Grundlage für Compliance

Im Bereich Compliance kommt es häufig weniger auf zusätzliche Regeln an als auf deren verlässliche Umsetzung im System. Genau an dieser Stelle setzt die Integration an: Identitäten sind eindeutig zugeordnet, Berechtigungen werden kontrolliert vergeben und Zugriffe bleiben transparent. Dadurch lassen sich Verantwortlichkeiten für Freigaben klar abbilden, Konten bei personellen Veränderungen aktuell halten und vertrauliche Inhalte gezielt auf die Personen beschränken, die sie tatsächlich benötigen. Auch Dokumentations- und Prüfanforderungen werden leichter handhabbar, weil weniger Ausnahmen und Sonderfälle entstehen.

Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zusammengeführt

Mit der Entra-ID-Integration ergänzt 5F seine Plattform um eine praktische Verbindung aus zentraler Benutzerverwaltung, einfacher Anmeldung und klarer Zugriffssteuerung. Für Unternehmen und Kanzleien mit verteilten Strukturen entsteht damit eine belastbare Basis, um digitale Arbeitsprozesse sicher, konsistent und alltagstauglich zu organisieren.

Weitere Informationen unter: www.5fsoftware.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

5FSoftware GmbH
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Rudolf-Vogt-Straße 21
93053 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 204 903 0
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email : marketing@5fsoftware.de

Über die 5FSoftware GmbH

Mit ihrer 5F-Plattform ermöglicht die 5FSoftware GmbH aus Regensburg effiziente und übersichtliche Arbeits- und Kommunikationsprozesse für Kanzleien und Unternehmen. Neben der strukturierten Zusammenarbeit mit externen Kontakten, wie z.B. Mandanten, Kunden und Lieferanten, umfasst 5F auch die Abbildung unternehmensinterner Abläufe. 5F kommt als zentraler Kommunikationskanal in verschiedenen Bereichen mit ähnlichen Anforderungen zum Einsatz, wie in der Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung oder Unternehmensberatung.

Als integrierte Kommunikationslösung fügt sich 5F nahtlos in bestehende Softwarelandschaften ein und ermöglicht durch Anbindung an Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und weitere Tools eine zentrale Steuerung aller Arbeitsprozesse. Flexible Schnittstellen und sichere Authentifizierungsprozesse gewährleisten den ständigen Zugriff auf alle wichtigen Informationen und fördern so Produktivität und Datenqualität. Kunden werden dabei unterstützt, 5F optimal in ihre Softwareumgebung zu integrieren, um das volle Potenzial ihrer IT-Infrastruktur auszuschöpfen.

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Gegenmodell zum Plattformkapitalismus: Software-Manufaktur allegro:it setzt auf Freiheit statt Abo-Zwang

allegro:it gegen Plattformkapitalismus. Seit 24 Jahren bietet die Manufaktur fertige Produkte mit voller Flexibilität. Wer keine Statistenrolle will, definiert seine Regeln hier einfach selbst.

BildBüren, 20. April 2026 – In einer Branche, die zunehmend von automatischen Abo-Verlängerungen und anonymen Support-Strukturen geprägt ist, positioniert sich das Softwarehaus allegro:it bewusst als handwerkliche Alternative. Seit über zwei Jahrzehnten bietet das Team um Gründer und Chefarchitekt Th. Grimm mit Lösungen wie ProAdress, allegro:Faktura oder allegro:Mawi ein fundiertes Produkt-Portfolio, das die Souveränität des Nutzers in den Mittelpunkt stellt. Statt auf die branchenübliche „Abo-Falle“ setzt die Manufaktur auf transparente Jahreslizenzen und die gezielte Individualisierung bestehender Software-Funktionen.

Der Fokus von allegro:it liegt auf der Abkehr von starren Plattform-Standards. Während Großanbieter Kunden oft in unflexible Strukturen und automatisierte Kündigungsfristen zwingen, arbeitet die Manufaktur auf Basis von aktiven Beauftragungen. Eine Lizenz wird nur dann verlängert, wenn der Kunde dies explizit wünscht – eine formlose Nachricht genügt. Kunden starten mit einer fertigen, praxiserprobten Lösung, behalten aber volle Flexibilität: Von kleinen Anpassungen an Druckvorlagen über gezielte Reports bis hin zu tiefgreifenden Funktionserweiterungen wird das System direkt im Quellcode auf die Kundenwünsche zugeschnitten.

„Kunde oder Geisel? Wir lehnen Abo-Sklaverei ab“

„Viel zu viele Unternehmen lassen sich heute von Software-Plattformen entmündigen und bezahlen für schlechte Behandlung. Ein Kunde, der nur bleibt, weil er die Kündigungsfrist seines Abos verpasst hat, ist kein Partner, sondern eine Geisel“, erklärt Th. Grimm, Gründer und Chefarchitekt von allegro:it. „Wir lehnen diesen Plattformkapitalismus ab. Bei uns entscheidet unser Kunde jedes Jahr aktiv neu, ob unsere Leistung Ihn überzeugt hat. Wir verdienen uns das Vertrauen jede Saison durch Ergebnisse, nicht durch Kündigungsfristen. Wer unsere Systeme wie ProAdress oder allegro:Mawi nutzt, fängt nicht bei Null an, sondern setzt auf ein starkes Fundament, das wir exakt an seine Vision anpassen, wen er es braucht. Wir programmieren dort weiter, wo Standardsoftware aufhört. Wer sich mit dem zufrieden gibt, was alle nutzen, bekommt auch nur das, was alle haben. Das ist okay. Die Welt braucht Statisten. Wer die Spielregeln selbst definieren will, braucht ein Werkzeug aus unserer Manufaktur.“

Der Manufaktur-Check: allegro:it vs. Plattform-Standard

Lizenzmodell: Echte Jahreslizenz statt Abo-Falle. Keine automatische Verlängerung. Verlängerung erfolgt nur auf aktive, formlose Anfrage des Kunden.

Das Beste aus zwei Welten: Sofort einsatzbereite Fachsoftware (u.a. ProAdress, allegro:Faktura, -Mawi, -Reso, -Kart) kombiniert mit individueller Maßarbeit.

Echte Anpassung: Von Druckvorlagen und Reports bis zur Programmierung neuer Funktionen oder Änderung bestehender Features direkt im Kernsystem.

Support-Kultur: Direkter Draht zum Entwicklerteam. Verzicht auf Callcenter, anonyme Hotlines oder Ticket-Systeme.

Erfahrung: Souveränität aus 24 Jahren Markterfahrung in der Entwicklung und Individualisierung professioneller Software.

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allegro:it
Thomas Grimm
Rüthener Straße 7
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email : info@allegro-it.de

Über allegro:it
allegro:it ist die Software-Manufaktur für Unternehmen, die keine Lösung von der Stange, sondern ein digitales Werkzeug für ihr Business suchen. Mit einem Portfolio etablierter Lösungen bietet das Team um Th. Grimm seit über zwei Jahrzehnten die perfekte Basis für hochgradig individualisierte Workflows. Das Credo: Souverän, persönlich, fundiert – und konsequent gegen die Unpersönlichkeit moderner Software-Plattformen.

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Firewall-Management wird zum Resilienzfaktor im laufenden IT-Betrieb

Cyber-Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch funktionierende Abläufe. Gerade im Firewall-Betrieb entscheiden Pflege, Wartung und Zuständigkeiten über die Alltagstauglichkeit.

BildCyber-Resilienz hängt im Alltag nicht allein von neuer Hardware oder einzelnen Sicherheitsfunktionen ab. Entscheidend ist, ob Firewall-Betrieb, Reviews, Updates, Dokumentation, Monitoring und Zuständigkeiten dauerhaft belastbar organisiert sind. Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH sieht hier in vielen Organisationen eine operative Lücke zwischen technischer Sicherheitsbewertung und verlässlichem Tagesbetrieb.

Firewalls brauchen mehr als Administration

Firewalls sind längst nicht mehr nur klassische Perimeter-Systeme. In modernen Sicherheitsarchitekturen übernehmen sie eine zentrale Rolle bei Sichtbarkeit, Segmentierung, Zugriffskontrolle und der Einbindung in weiterführende Sicherheitsplattformen. Damit steigt auch die Bedeutung eines strukturierten Firewall-Managements.

Aus Sicht der Aphos zeigt sich in der Praxis häufig, dass technische Funktionen zwar vorhanden sind, wiederkehrende Aufgaben im Betrieb jedoch nicht immer sauber geregelt sind. Dazu zählen etwa regelmäßige Reviews, definierte Reaktionswege, Dokumentationspflege, Backup-Konzepte oder der Umgang mit sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten.

Technische Checks helfen, ersetzen aber keinen Betriebsprozess

Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Firewall Health Check in SFOS v22. Die Funktion schafft zusätzliche Sichtbarkeit über den Sicherheitszustand einer Sophos Firewall und kann helfen, Konfigurationsprobleme oder Abweichungen von Best Practices schneller zu erkennen. Für eine nachhaltige Resilienz reicht ein technischer Check allein jedoch nicht aus.

Erst wenn erkannte Auffälligkeiten klar bewertet, Verantwortlichkeiten zugeordnet und Maßnahmen nachvollziehbar umgesetzt werden, entsteht ein belastbarer Sicherheitsbetrieb. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technik und Organisation sieht Aphos in vielen Umgebungen Nachholbedarf.

Managed Firewall als Antwort auf operative Lücken

Um diese Lücke zu schließen, setzt die Aphos auf ein Managed-Firewall-Modell auf Basis des Sophos Firewall Operating Systems. Laut Aphos umfasst das Angebot drei Service-Level von Basic über Standard bis Advanced und deckt dabei je nach Stufe Leistungen wie Incident-Bearbeitung, Monitoring, Alarmierung, Sicherheits- und Firmware-Updates, Backup-Service, Dokumentationspflege, Strategieberatung und in der höchsten Stufe auch Verwundbarkeitsanalysen ab.

Der Ansatz soll Organisationen entlasten, die ihre Firewall nicht nur betreiben, sondern strukturiert und nachvollziehbar in den laufenden Sicherheitsbetrieb integrieren wollen. Besonders relevant ist dies für Umgebungen mit knappen personellen Ressourcen, hohem Änderungsdruck oder erhöhten Compliance-Anforderungen.

Drei SLA-Stufen für unterschiedliche Anforderungen

Die Managed Firewall der Aphos wird in drei SLA-Stufen angeboten. Basic richtet sich an Umgebungen, die vor allem bedarfsorientierte Expertenhilfe benötigen. Standard ergänzt den Betrieb unter anderem um Monitoring, Alarmierung, Updates, Backup-Service und Dokumentationspflege. Advanced ist laut Aphos für kritische Umgebungen mit höheren Anforderungen ausgelegt und umfasst zusätzlich priorisierte Reaktionszeiten, Intervention sowie regelmäßige Verwundbarkeitsanalysen.

Fachveranstaltung zu Firewall-Management

Vor diesem Hintergrund lädt die Aphos Ende April zu einer kostenfreien Online-Fachveranstaltung am 30. April um 11 Uhr ein. In dieser werden die organisatorische und technische Seite des Firewall-Managements zusammengeführt. Behandelt werden unter anderem der praktische Nutzen des Firewall Health Checks, die Bewertung anhand etablierter Sicherheitsrahmenwerke sowie die Frage, wie sich Zuständigkeiten, Reaktionswege und wiederkehrende Aufgaben im Firewall-Betrieb robuster organisieren lassen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Leitungen, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte sowie Verantwortliche für Infrastruktur und Netzwerksicherheit in Unternehmen, im Gesundheitswesen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Sie ist insbesondere für Organisationen relevant, die Sophos Firewalls bereits einsetzen und ihren laufenden Betrieb belastbarer aufstellen möchten.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Online-Fachveranstaltung sowie weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Teilnahmebedingungen finden sich unter:

Firewall-Management: Resilienz, die im Alltag funktioniert | Kostenloses Webinar am 30.04.26

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://firewalls24.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

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