Projekte für nachhaltigen Tourismus in ISrael

Ökologisch behutsam, wirtschaftlich nachhaltig und gesellschaftlich integrativ

Für Reisende aus dem deutschsprachigen Raum ist Nachhaltigkeit zunehmend ein wichtiger Faktor bei Konsumentscheidungen. Dies betrifft auch das Reisen. Nachhaltiger Tourismus, der ökologisch behutsam, wirtschaftlich nachhaltig und gesellschaftlich integrativ wirkt, hat in Israel bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Vom 20. bis zum 26. September 2021 findet nun die Europäische Woche für nachhaltige Entwicklung (ESDW) statt, eine Initiative der Europäischen Union zur Förderung nachhaltiger Entwicklungen. Im Rahmen dieser Themenwoche anbei Näheres zu zahlreichen ambitionierten Pilot- und Leuchtturmprojekten, mit denen Israel dem Interesse seiner Gäste an einem nachhaltigen Reiseziel Rechnung trägt.

Das „veganste Land der Welt“ – Tel Aviv als seine Welthauptstadt
In der israelischen Bevölkerung ist der Nachhaltigkeitsgedanke allgemein sehr stark verankert. Das Land ist international Vorreiter in zukunftsweisenden Entwicklungen sowie technologischen und gesellschaftlichen Trends: Viele Startups, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, entwickeln Lösungen für ressourcenschonende Landwirtschaft. Auch in puncto Ernährung und Lebensstil geht Israel in vielerlei Hinsicht voran: So gilt es mittlerweile als „das veganste Land der Welt“, denn zwischen fünf und acht Prozent der Bevölkerung ernähren mittlerweile sich ganz ohne tierische Produkte. Dies entspricht mehr als 450.000 Einwohnern. Zudem hat sich die Mittelmeermetropole Tel Aviv mit ihren mehr als 400 veganen Restaurants bereits den Ruf als „Welthauptstadt der Veganer“ erworben. Tel Aviv ist zudem die erste Stadt in Israel, die ein veganes und ethisches Mode-Pop-up-Event veranstaltet, das mit ähnlichen Veranstaltungen in Paris und Los Angeles korrespondiert: Das F.A.K.E-Festival steht für Fashion for Animal Kingdom and Environment und ist eine Modebewegung, die tierversuchsfreie und ethische Mode vertritt.

Wadi Attir: Beduinenprojekt für Wissenserhalt und Technologietransfer
Der Modellbauernhof Wadi Attir in der Wüste Negev wirkt in zwei Richtungen: Er bewahrt das Wissen der Beduinenbevölkerung und lässt diese gleichzeitig an modernem Know-how teilhaben – ein Technologietransfer in beide Richtungen. Das Projekt wurde von der Initiative The Sustainability Laboratory oder kurz: The Lab in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat von Hura initiiert, einem beduinischen Dorf im Südbezirk Israels, 15 Kilometer nordöstlich von Be’er Scheva. Der nachhaltige Landwirtschaftsbetrieb vertritt einen ganzheitlichen Ansatz, der die örtliche Gemeinschaft mit ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz, die natürlichen Rahmenbedingungen und heutiges Wissen in vielen Disziplinen einbezieht. Insofern hat es Modellcharakter für andere Trockengebiete auf der ganzen Welt. Das Projekt wurde von Dr. Michael Ben-Eli, dem Gründer von The Sustainability Laboratory, entwickelt.

Ökologisch relevant ist der Bereich der Heilkräuter, die auf Grundlage tradierten Beduinenwissens systematisch zur kommerziellen Herstellung von Medizin, aber auch Kosmetikproduktion angebaut werden. Ein weiterer Bereich ist dem Anbau endemischer Gemüsesorten gewidmet, die seit jeher an Klima und Bodenbeschaffenheit angepasst sind. Traditionelle Nutztierhaltung und die Erzeugung von Milchprodukten sind eine weitere Säule des Betriebs. Neben Tradiertem kommen hier innovative Technologien zum Einsatz wie Mikro-Berieselungssysteme zur Bewässerung, Energiegewinnung aus Sonne und Biogas sowie „grünes“ Bauen.

Auch in sozioökonomischer und gesellschaftlicher Hinsicht ist Wadi Attir interessant: Der Betrieb schafft wertvolle und sinnstiftende Arbeitsplätze in einer Region, die wenige Optionen zu bieten hat. Die Mitarbeiter repräsentieren alle Bereiche der israelischen Gesellschaft: Beduinen und Städter, Arbeiter und Akademiker, Kenner des Alten und des Neuen – sie alle arbeiten an einer Vision. Zudem kooperieren hier zehn verschiedene Beduinenstämme miteinander. Unter den Gründern finden sich Frauen, die innerhalb der Initiative Führungspositionen bekleiden wie Lina Alatawna als CEO von Wadi Attir. Dies ist in Israel als einem Land der starken Frauen ohnehin keine Seltenheit.

Dieselfrei und elektrifiziert in der Stadt – Pilot- und Leuchtturmprojekte
Die Hafenstadt Haifa im Norden des Landes machte 2018 als erste israelische Stadt den Anfang in Richtung Clean Air City und Niedrigemissionszone (low emission zone, LEZ), um die örtliche Luftverschmutzung nachhaltig zu reduzieren. Mit Jerusalem und Tel Aviv zogen 2020 zwei weitere Metropolen nach. In der Mittelmeermetropole Tel Aviv soll bereits in wenigen Monaten das Diesel- Fahrverbot für Euro-4-Fahrzeuge, ausgenommen Privatfahrzeuge, im gesamten Stadtgebiet durchgesetzt werden. Zusätzlich werden in einem zweiten Schritt ausgewählte Bezirke nur noch für Fahrzeuge der Euro-6-Norm zugelassen sein. In Jerusalem wurde die erste Phase des Projekts Clean Air City im Februar 2020 eingeleitet, die zweite Phase startete im September 2020.

Einzigartig in Israel ist das Pilotprojekt zu Elektrostraßen, dass Tel Aviv in Zusammenarbeit mit ElectReon und dem Busunternehmen Dan Bus Company ins Leben gerufen hat. Das israelische Startup ElectReon legt Elektrostraßen an, die ein induktives Aufladen von e-Bussen während der Fahrt ermöglichen – Ladestopps und Oberleitungen sind somit überflüssig. Das Unternehmen kooperiert bereits in Deutschland mit dem Energiekonzern EnBW in Karlsruhe. Der Pilot, der erste seiner Art in Israel, wird auf der viel befahrenen Strecke zwischen dem Bahnhof der Universität Tel Aviv und dem Klatzkin-Terminal in Ramat Aviv auf einer zwei Kilometer langen Strecke mit 600 Metern elektrischer Straße durchgeführt.

Israel zu Fuß und per Rad – zukunftsweisende Infrastruktur
In Tel Aviv schlagen sich ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit auch in der Stadtplanung nieder: Im Zuge des Strategieplans Tel Aviv-Yafo 2030 hat die Umwandlung von bestehenden Bürogebäuden zu Hotels Vorrang vor dem Neubau. Zudem baut die Stadt ihr Radwegenetz aus und erweitert die entsprechende Infrastruktur bis zum Jahr 2025 um mehr als das Doppelte. Dann stehen Radlern statt wie bisher 140 Kilometer Wegenetz nunmehr 300 Kilometer zur Verfügung. Darüber hinaus soll sich der Anteil an Radwegen innerhalb der Stadt in den nächsten fünf Jahren von elf auf 20 Prozent erhöhen. Der Durchschnitt in Israel liegt derzeit bei etwa drei Prozent. Außerdem wird

die Stadtverwaltung elf neue Fußgängerzonen einrichten. Die Maßnahmen sollen vor allem Fußgängern und Radfahrern Priorität einräumen und eine Verschmutzung der Luft durch Abgase verringern. Von der emissionsarmen Mobilität profitieren sowohl die Einheimischen als auch die Besucher aus aller Welt.

Wer das Heilige Land über Tel Aviv hinaus mit dem Rad erkunden will, findet im Israel Bike Trail die ultimative Route. Der Mountainbike-Trail wurde konzipiert, um den durchschnittlichen Fähigkeiten von MTB-Radfahrern zu entsprechen. Das Besondere: Bikepacker können tagelang fahren, ohne auf die Zivilisation zu stoßen, obwohl sie stets nur ein paar Kilometer entfernt ist. Der Weg führt durch abgelegene Wüstenlandschaften und ist andererseits als gut gepflegter Trail eine sichere Route durch die archaische Wüstenlandschaft der Negev.

Wanderbegeisterten steht dank der Website Israel By Foot ein Programm von selbst geführten Wanderungen zur Verfügung, die das Land von Nord nach Süd abdecken. Die Wanderungen sind für einen halben bis einen ganzen Tag mit Entfernungen von fünf bis 15 Kilometern ausgelegt. Für jede Route stehen hochwertige Wanderkarten mit farbig markierten Wegen, GPS-Dateien für mobile Apps, detaillierte Wegbeschreibungen und Google Maps-Links zum Ausgangspunkt zur Verfügung. Nutzer werden außerdem auf besonders schöne Picknickplätze und Flanierrouten hingewiesen.
Zudem bietet Israel by Foot auch ein Programm von selbst geführten Roadtrips an. Die Roadtrips sind perfekt für Halbtages- bis hin zu Zweitagesausflügen. Alle Reiserouten kombinieren den Roadtrip mit Besuchen einzigartiger natürlicher, historischer und archäologischer Sehenswürdigkeiten und interessanten kurzen Wanderungen.

Plastic-free Israel – weg von Wegwerfverpackungen
Umweltbewusst zeigen sich Tel Aviv, Haifa und Jerusalem auch mit dem Projekt Plastic Free Israel, einer Initiative, die sich für die Reduzierung von Einwegverpackungen einsetzt und regelmäßige Müllsammelaktionen ins Leben ruft. So wurden bereits Ende Augst 2020 am Strand von Hapirza nahe Tel Aviv 360 Kilogramm Müll von freiwilligen Helfern aufgesammelt. Bereits 2019 förderte Tel Aviv mit dem Verbot von Einwegplastik in Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen die Nachhaltigkeit in städtischen Bildungseinrichtungen. Der Gemeinde wurde individuelle Lunchpakete mit wiederverwertbarem Besteck, Mehrzweckbehälter für Mittagessen und Geschirrspüler zur Verfügung gestellt. Auch der Badeort Eilat am Roten Meer sprach sich 2019 für ein Verbot von Einwegverpackungen an Stränden aus, ganz gleich, ob aus Plastik, Aluminium, Pappe oder Papier, um die Natur langfristig zu schützen und zu bewahren. Das wachsende Bewusstsein Israels für die natürlichen Ressourcen des Landes sorgt somit dafür, dass Reisende künftig noch sauberere Städte und Strände vorfinden werden.

Live-Event am 23. September um 19 Uhr: Gedi Hampe, Organisator von nachhaltigen Reisen nach Israel bei SK Tours in Nature, führt in einem Facebook-Livestream virtuell durch das nachhaltige Israel und stellt Innovationen und Projekte vor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Team Israel
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60314 Frankfurt a.M.
Deutschland

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Bilderbuchwinter in den Alpen

Wenn der Sommer offiziell vorüber ist, lässt es sich gut vom Winter träumen. Und wer diesen ganz nach Bilderbuch möchte, fährt am besten in die Alpen.

BildTiefverschneite Hänge, Skivergnügen, Kaminfeuer und gutes Essen. So kann der Winter aussehen! Bei wem diese Worte die Sehnsucht wecken, der sieht sich am besten gleich jetzt nach einem wirklichen Winterurlaub um – in einem schneesicheren Paradies in den österreichischen Alpen. Was die Winterromantik ausmacht, hat das Team von Hotel Zehnerkar, dem Top Hotel in Obertauern, für die Winterfans gesammelt.

1. Schnee. Für echte Winterfans gehört Schnee einfach zum Winter – und wenn man sichergehen möchte, dass es tatsächlich Schnee gibt, sollte man einen hoch gelegenen Urlaubsort wählen. Obertauern zum Beispiel gilt als eines der schneesichersten Ski-Gebiete der Alpen. Zwischen 1.630 und 2.313 Metern Seehöhe warten rund 100 Pistenkilometer auf die schneehungrigen Skifans.
2. Kaminfeuer und kulinarische Highlights gehören für echte Romantikfans einfach dazu. Wer tagsüber auf der Piste war, möchte es abends gemütlich, um so richtig für den nächsten Tag aufzutanken.
3. Wellnesstage und die Seele baumeln lassen wird immer beliebter, auch im Skiurlaub. Sauna, Massagen, ein gutes Buch lesen und neue Menschen treffen, all das in gepflegter Atmosphäre, das passt hervorragend zu Pistengaudi und Schneevergnügen.

Wer nun so richtig Lust auf Schnee und Romantik bekommen hat, sei getröstet: Der Winter kommt bald und alle erwähnten Angebote gibt es im Hotel Zehnerkar. Am besten gleich jetzt auf die Website schauen und buchen: www.zehnerkar.at.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hotel Zehnerkar & Hotel Obertauern, Familie Hollfelder-Winter
Frau Iris Hollfelder
Römerstraße 64
5562 Obertauern
Österreich

fon ..: 0043 6456 7257
fax ..: 0043 6456 7257-22
web ..: http://www.zehnerkar.at/
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Das Hotel Zehnerkar und das Hotel Obertauern sind baulich miteinander verbunden und befinden sich direkt im Ortszentrum von Obertauern gegenüber dem Tourismusverband Obertauern.
Beide Hotels liegen direkt neben dem Skilift (Gamsleiten 1) und neben der Skischule Top.

„Skifahren bis zur Haustüre“ ist das Motto in unseren Unterkünften in Obertauern. Skiurlaub im Hotel Obertauern und Hotel Zehnerkar – das bedeutet schneesicher Skifahren bis zum Hotel, wohlfühlen und entspannen, genießen und Kraft tanken mitten in der herrlichen Winterlandschaft von Obertauern im schönen Salzburger Land.

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Barcamp für Nachhaltigkeit im Tourismus ist zurück: Green Tourism Camp im Herbst wieder als Live-Event

Das Green Tourism Camp für die D A CH-Region findet vom 24. bis zum 26. November 2021 im Hotel Schwarzwald Panorama statt.

BildDie Organisatoren setzen nach der erfolgreichen Durchführung einer Online-Version im März 2021 wieder auf den persönlichen Austausch vor Ort: „Die Menschen sehnen sich auch in unserer Branche nach Kontakten abseits der Bildschirme. Aufgrund der Entwicklung der pandemischen Lage haben wir nun die Möglichkeit, ein Live-Event sicher durchführen zu können. Ich freue mich daher sehr auf ein Wiedersehen mit interessierten sowie neugierigen Kolleginnen und Kollegen“, so Suzann Heinemann, Veranstalterin, Geschäftsführerin der Greenline Hotels und Gründerin des InfraCert Instituts.

Die Endverbraucherinnen und Endverbraucher schauen heutzutage bei vielen Dingen des Alltags in Bezug auf Nachhaltigkeit genauer hin. Es wird immer mehr zur zu einer „fairen“ Alternative gegriffen. Ein Trend, der sich in Zukunft offensichtlich fortsetzt. Doch was bedeutet das nun für den Tourismus? Diese und ähnliche Fragestellungen sollen in diesem Herbst wieder vor Ort diskutiert werden. Dabei entstehen erfahrungsgemäß durch die Teilnehmenden regelmäßig gemeinsam erarbeitete Lösungsansätze.
Das Green Tourism Camp startet traditionell mit einer Podiumsdiskussion. Dieses Jahr sind Suzann Heinemann vom InfraCert Institut, Angélique Krauter von Dansk Wilton, Peter Bachmann vom Sentinel Haus Institut, Jens Rosenbaum von Swissfeel und Dr. Markus Strauß von der Stiftung Essbare Wildpflanzen Parks dabei.
Diplom-Kulturwissenschaftlerin Anne Seubert, Mitorganisatorin und Gründerin der Strategieberatung Brands & Places, ist gespannt auf das Green Tourism Camp im Herbst: „Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Nachhaltiger Tourismus ist Teamwork und das Green Tourism Camp die Plattform für Austausch, Netzwerken, Ideenfindung und gemeinsame Projekte!“

Zahlreiche Beispiele aus der Praxis beweisen bereits heute schon, dass nachhaltige, authentische Konzepte sehr erfolgreich sein können. Erste Erkenntnisse, wie die Pandemie nachhaltige Verhaltensweisen der Verbraucherinnen und Verbraucher beeinflusst hat, werden ebenfalls einen thematischen Schwerpunkt bilden: „Corona hat den Menschen die eigene Verletzlichkeit und Endlichkeit drastisch empfinden lassen. Das hat zur Folge, dass lebensbejahende und gesundheitsförderliche Verhaltensweisen im aktuellen Handeln präferiert werden. Mit dem neu erwachten Bewusstsein der persönlichen Endlich- und Verletzlichkeit, welches durch die Corona Pandemie geweckt wurde, führt nachhaltiges Verhalten zu einem aktuell als relevant erlebtem Vorteil. Und das gilt auch für den Tourismus. Daher ist es nun besonders spannend, diese ersten Erkenntnisse im Rahmen unseres Barcamps besprechen zu können“, so Wirtschaftspsychologe Wolf-Thomas Karl, Mitorganisator, Inhaber von Wolf.Communication & PR sowie Dozent für nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Fresenius.

Das Green Tourism Camp für Deutschland, Österreich und die Schweiz entwickelte sich zu einer etablierten Branchenplattform für einen intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch zum Thema Nachhaltigkeit für die Touristik, Hotellerie, Gastronomie, Zulieferer sowie die MICE Branche. Bei einem Barcamp handelt es sich um eine Art „Unkonferenz“. Ablauf und Inhalte werden von den Teilnehmern bestimmt. Für die Organisatoren des Green Tourism Camp steht hierbei die Erarbeitung von Lösungsansätzen zum Thema Nachhaltigkeit und Ökologie in der Touristik im Vordergrund. Dazu zählt auch die Frage, wie das Thema Nachhaltigkeit für den Gast oder den Reisenden zu einem Erlebnis wird.

Für die Veranstaltung vom 24. bis 26. November 2021 im Schwarzwald wird darüber hinaus wieder an die Ergebnisse aus den vergangenen Barcamps angeknüpft. Mehr Informationen auf der Website des Green Tourism Camps. Hierüber sind auch Anmeldungen jederzeit möglich.

Unterstützt werden die Organisatoren durch die Sponsoren und Partner Metro, dem Marktplatz für die Gastronomie, Swissfeel, Premiumhersteller für nachhaltige sowie Waschbare Matratzen aus der Schweiz, ETL Adhoga, eine spezialisierte Steuer-, Rechts und Unternehmensberatung für Gastronomen und Hoteliers. Zu den weiteren Unterstützern gehören Brita Vivreau, Duni Group, Klimapatenschaft, Wirelane, Beyond Bookings, Curtice Brothers, Unicaps, Tutaka, Gerolsteiner, Inju, Lind, J.J Darboven und touremo.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Green Tourism Camp – Das Barcamp für Nachhaltigkeit im Tourismus.
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen
Schweiz

fon ..: 0041 76 4985993
web ..: https://greentourismcamp.com
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Über das Green Tourism Camp:

Die Idee für dieses Barcamp entstand während eines fachlichen Austausches einiger in der Touristik tätigen Unternehmern. Bei einer Veranstaltung über das Thema Innovationen in der Branche kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem zu der Erkenntnis, dass Innovationen grundsätzlich Veränderungen zur Folge haben – mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt, Menschen und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund haben sich seinerzeit die Wirtschaftswissenschaftlerin und Hospitality-Expertin Brita Moosmann und der Wirtschaftspsychologe Wolf-Thomas Karl, Dozent für nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Fresenius und Inhaber von Wolf.Communication & PR, das „tourism go green CAMP 2011“ ins Leben gerufen. Später wurde das Event in das „Green Tourism Camp“ umbenannt und parallel zur D A CH-Region auch in Skandinavien erfolgreich etabliert.
Für die Organisatoren, Partner und den Veranstalter InfraCert GmbH stehen hierbei die Erarbeitung von Lösungsansätzen zum Thema Nachhaltigkeit in der Touristik im Vordergrund. Teilnehmen können Interessierte aus der Hotellerie, der Veranstaltungsbranche, von Verbänden, Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen oder aus der Zulieferindustrie.

Pressekontakt:

Wolf.Communication & PR by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041 76 4985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
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