Umfrage: Bundesbürger verschenken Potenzial bei der Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine tragende Säule im deutschen Rentensystem und gerade in Krisenzeiten eine sichere Form der Absicherung.

BildDoch die meisten Menschen hierzulande scheinen dies für ihre Altersvorsorge noch nicht auf dem Schirm zu haben: Nur 28 Prozent der Bundesbürger sehen den Arbeitgeber bei der Absicherung im Alter mit in der Verantwortung. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Civey im Auftrag der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) hervor. Um die bAV stärker in den Fokus zu rücken, lädt die LV 1871 am 25. Mai Maklerinnen und Makler bundesweit zum bAV-Day ein.

Nur knapp die Hälfte der Bundesbürger kann mit der gesetzlichen Rente den Lebensstandard im Alter sichern (Union Investment Vorsorgeatlas 2021). Wer jedoch mit den angebotenen Möglichkeiten der bAV vorsorgt und darüber hinaus privat, ist im Alter gut versorgt und kann die Grenze von 60 Prozent des letzten Bruttoeinkommens sogar deutlich übertreffen.

Großer Aufklärungsbedarf in der bAV

Dennoch haben nur die wenigsten eine ganzheitliche Absicherung über alle drei Schichten im Blick, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage der LV 1871 mit Civey zeigt. Die größte Lücke entsteht in der bAV. Nur 28 Prozent der Menschen in Deutschland sehen die Verantwortung für die Absicherung und finanzielle Unabhängigkeit im Alter beim Arbeitgeber. 72 Prozent der Befragten denken bei der Frage, wer für die Altersvorsorge zuständig ist, nicht an den Arbeitgeber. An der repräsentativen Umfrage nahmen im Mai 2022 2.500 Personen teil.

„Die Altersvorsorge ist nicht allein Privatsache, sondern auch Teil der Fürsorgepflicht von Staat und Arbeitgebern. Die bAV ist seit der Einführung des Steuerfreibetrags anstelle der Steuerfreigrenze im Rahmen des BSRG als Vorsorgebaustein sogar noch attraktiver geworden. Die Ergebnisse unserer Umfrage verdeutlichen, dass dies in der Gesellschaft noch nicht angekommen ist und es hier großen Aufklärungsbedarf gibt“, sagt Silke Mallwitz, Leiterin bAV bei der LV 1871.

Wachsendes Bewusstsein für die Relevanz der privaten Vorsorge

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen jedoch auch ein wachsendes Bewusstsein für die Eigenverantwortung in der Altersabsicherung: Mit 76 Prozent geben die meisten der Befragten an, dass die Verantwortung für die Altersvorsorge und finanzielle Unabhängigkeit im Alter bei jedem selbst liegt. Diese Ansicht vertreten mit 85 Prozent insbesondere die Generationen 65+, die die Konsequenzen verschiedener Vorsorgestrategien am eigenen Leib erfahren. 77 Prozent der 18- bis 29-Jährigen hingegen sehen vor allem den Staat in der Pflicht, mit 43 Prozent allerdings auch vergleichsweise viele den Arbeitgeber. bAV-Angebote werden also auch von der zukünftigen Mitarbeitergeneration erwartet.

„Wer seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem heutigen Arbeitsmarkt längerfristig binden will, sollte eine attraktive bAV anbieten. Eine betriebliche Altersvorsorge ist ein nachhaltiges Mitarbeiter-Benefit – ein Rentenversprechen gibt Sicherheit für die Zukunft. Je höher die Qualifikation desto selbstverständlicher wird heute ein gutes Altersvorsorgekonzept erwartet – gerade von jüngeren Bewerberinnen und Bewerbern „, sagt LV 1871 Personalleiter Thomas Krüer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
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Forum gegen Gewalt zur Förderung einer Kultur des Friedens mit der UNESCO

In diesem Forum wurden verschiedene und vertiefende Diskussionen über die aktuelle Situation von Gewalt, Lösungen und Friedenserziehung geführt.

Am 28. April 2022 fand das „Forum für Gewaltfreiheit zur Verbreitung einer Kultur des Friedens“ von HWPL in Zusammenarbeit mit der UNESCO Delegation in Frankreich statt. An der Veranstaltung nahmen rund 180 Zuhörer teil, darunter Völkerrechtsexperten und Religionsleiter, Leiter von Jugendorganisationen und Journalisten, die sich über die aktuelle Situation häuslicher und schulischer Gewalt seit Corona austauschen und Lösungen diskutierten.

Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erlebt jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben physische und/oder sexualisierte Gewalt. Jede vierte Frau wird mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt durch ihren aktuellen oder durch einen früheren Partner. ¹

Frau Minerva Kadar Afonso, Delegierte des Vereins Alma gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Spanien, betonte, dass häusliche Gewalt jede Gewalt sei, die innerhalb der Familie ausgeübt wird. Sie sprach sich besonders gegen die Gewalt gegenüber Kinder aus: „Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen sehr schnell Maßnahmen auf der Ebene der Bildung, auf der Ebene der Ausbildung unserer Fachleute ergreifen, um diese Gewalt zu erkennen.“

Neben der Gewalt in Familien wurde auch über die Gewalt in Schulen diskutiert. So sind nach Daten der OECD, die im Rahmen de PISA-Studie 2018 erhoben wurden, in Deutschland 6% aller 15-jährigen Schüler sehr häufigem Mobbing ausgesetzt. 23% werden mindestens mehrmals im Monat durch Mitschüler gemobbt. ²

Dr. Thomas Smith, Lehrer an der Martin Luther King Jr. High School in Atlanta, USA, sprach aus seiner Erfahrung als Pädagoge und Gemeindeleiter: „Friedenserziehung löst nicht nur die Gewalt, die in unserem täglichen Leben auftreten kann, sondern sie erzieht jeden Menschen dazu, Probleme durch gewaltfreie Methoden friedlich zu lösen.“ Er betonte, dass Friedens- und Gewaltfreiheitserziehung dazu beiträgt, gegen Mobbing vorzugehen: „Die Schüler und Lehrer werden wissen, was in dieser Art von Situation zu tun ist, indem sie eine tiefergehende Ausbildung erhalten und lernen, wie man ein Bürger des Friedens wird.“

Zum Hintergrund:
In diesem Forum wurden verschiedene und vertiefende Diskussionen über die aktuelle Situation von Gewalt, Lösungen und Friedenserziehung geführt. Derzeit hat HPWL Absichtserklärungen mit 248 Schulen in 39 Ländern und MOAs mit 14 Schulen in 11 Ländern unterzeichnet und führt Friedenserziehung durch.

¹ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (22. Dezember 2021). Formen der Gewalt erkennen. Von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/haeusliche-gewalt/formen-der-gewalt-erkennen-80642 abgerufen

² OECD. (16. Dezember, 2019). Mobbing an Schulen: Anteil der betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Mobbingart in Deutschland im Jahr 2018. In Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1244298/umfrage/haeufigkeit-von-mobbing-in-schulen/ abgerufen

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HWPL Deutschland e. V.
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Theodor-Heuss Allee 112
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HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden weltweit voranzutreiben.

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18.000 Menschen leisten mit Blutspende einen großen Beitrag zur Blutversorgung

Blutmangel aufgrund von COVID-19 ist ein weltweites Problem.

BildIm Januar rief das Amerikanische Rote Kreuz eine „nationale Blutkrise“ aus, die ein großes Risiko für die Patientenversorgung darstellt. Im März rief die in den USA ansässige gemeinnützige Organisation Memorial Blood Centers (MBC) den „Blutnotstand“ aus, weil die Blutvorräte der Blutgruppe 0 nur noch 1-2 Tage reichen, und appellierte an die Öffentlichkeit, sich an einer einzelnen Blutspende zu beteiligen, die bis zu drei Leben retten kann.

Nach Angaben des Roten Kreuzes wird Blut für eine Vielzahl von Zwecken verwendet, z. B. für schwere Verletzungen bei Unfällen, chirurgische Eingriffe, Anämie, Geburten und Krebsbehandlungen. Da Blut jedoch nicht künstlich hergestellt werden kann, sehen Experten die einzige Lösung für die Blutversorgung in der Blutspende.

In Südkorea haben in Zusammenarbeit mit Heavenly Culture, World Peace and Restoration of Light (HWPL) 18.000 Mitglieder der Shincheonji Gemeinde Jesu vom 18. April an zwei Wochen lang Blut gespendet. Diese Anzahl wurde als die größte Gruppenblutspende des Landes verzeichnet.

Namsun Cho, Leiter des Blutspendedienstes des Koreanischen Roten Kreuzes, sagte: „Als die Auswirkungen von Omicron ihren Höhepunkt erreichten, startete die Shincheonji Gemeinde Jesu eine groß angelegte Blutspendeaktion. Das war wie Regen in einer Dürreperiode. Wir sind überrascht, dass die Zahl der Spender innerhalb von drei Tagen 6.000 überstieg und sich noch mehr Menschen beteiligten. Wir wissen ihren lebensrettenden Einsatz zu schätzen.“

„Sie haben eine wirklich großartige Arbeit in der Aktion „Leben retten“ geleistet. Dieser Umfang entspricht der Blutspende eines Armeekorpses für ein Jahr. Die Zahl der Blutspender ist fast viermal so hoch wie an einem normalen Tag, was eine große Hilfe bei der Überwindung der derzeitigen Blutversorgungskrise ist“, sagte ein Beamter der Blutspendedienste.

„Wir danken auch den Mitgliedern der Shincheonji Gemeinde Jesu, die sich an der landesweiten Plasmaspende für die Entwicklung einer Behandlung für COVID-19 im Jahr 2020 beteiligt haben“, fügte er hinzu.

In Südkorea werden Blutspendebescheinigungen für Blutspender ausgestellt. Die Bescheinigung kann bei der Bezahlung einer Bluttransfusion verwendet werden, so dass die Transfusionsgebühr für die Patienten abgezogen wird. Alle Spender der Shincheonji Gemeinde Jesu und von HWPL spendeten ebenfalls ihre Bescheinigungen, um die finanzielle Belastung von Patienten, die Blut für ihre Behandlung benötigen, zu verringern.

Die Shincheonji Gemeinde Jesu mit Sitz in Gwacheon, Südkorea, leistet einen Beitrag zu den Gemeinden durch freiwillige Aktivitäten, einschließlich Plasma- und Blutspenden, obwohl die Gemeinde in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie stark gelitten hat.

HWPL mit Sitz in Seoul, Südkorea, ist eine Nichtregierungsorganisation, die beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und bei der UN-Hauptabteilung für globale Kommunikation registriert ist. Sie führt langfristige Friedensprojekte in 193 Ländern durch, die auf der Solidarität mit der Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen beruhen, und zwar in den Bereichen Bildung, Nothilfe und Stärkung der Jugend.

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