Und sie dreht sich doch, … weiter – Gesellschaftskritisches Buch

Werner Schmitt will die Menschheit mit „Und sie dreht sich doch, … weiter“ aufwecken und zeigen, dass alle zusammen arbeiten müssen.

BildDas Buch fasst komplexes Hintergrundwissen aus der Vergangenheit und der Gegenwart verständlich zusammen. Die Recherchen wurden von dem Autor akribisch durchgeführt und kritisch hinterfragt. Aufgrund der detaillierten Gegenüberstellung von zeitnaher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft können sich die Leser ein eigenständiges Bild der Materie erarbeiten. Die gesamte Umwelt ist viel zu wichtig, als dass der Rest der Menschheit ihre Entwicklung den Politikern und Lobbyisten überlassen darf. Sie müssen gemeinsam Sorge dafür tragen, dass der Umgang mit der Natur den globalen Wirtschaftsinteressen, die ausschließlich auf Profit ausgerichtet sind, entzogen wird. Selbst die Medien kümmern sich zu wenig um die Tatsachen in ihren Berichterstattungen. Meist werden irgendwelche Beiträge neu „aufgehübscht“ und maximal mit einem Quellenhinweis versehen.

Das Buch „Und sie dreht sich doch, … weiter“ von Werner Schmitt ist keine wissenschaftliche Arbeit. Es ist aus dem Wissen heraus entstanden, dass es mehr gibt, als die Veröffentlichungen, die man tagtäglich sieht, hört oder liest. Der Autor trug gewissenhaft Zahlenmaterial, Daten und Fakten zusammen und prüfte diese sorgfältig. Laut dem Autor ist es lediglich wichtig, dass man jederzeit kritisch und fair bleibt und den Mut hat, eigene Denkweisen gegebenenfalls einmal zur Diskussion, oder sogar in Frage zu stellen. Mit seinem Buch will er die Leser genau dazu motivieren.

„Und sie dreht sich doch, … weiter“ von Werner Schmitt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-33751-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Jacqueline Stumpf
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Die Befreiung von der Standeskultur durch den natürlichen dritten Weg

Die moderne Systemforschung hat festgestellt, dass sich die Natur der Erde auf eine heterarchische Weise organisiert, so dass es in der Natur nur eine relative, aber keine absolute Hierarchie gibt.

BildDer Mensch ist heute an einem Punkt angekommen, an dem immer deutlicher wird, dass die traditionelle Standeskultur als Organisationsmodell für die Selbstorganisation des Menschen nicht geeignet ist. Die heutige Version einer neoliberalen Standeskultur ist im Begriff, die Kultur auf eine absolutistische Weise zu polarisieren und verwandelt die Erde in eine widernatürliche und asoziale Produktions- und Konsum-Maschinerie. Daher ist es an der Zeit für den Menschen, sich mit seiner Selbstorganisation auf eine intensive Weise auseinander zu setzen.

Die moderne Systemforschung hat in den letzten 30 Jahren festgestellt, dass sich die Natur der Erde auf eine heterarchische Weise organisiert, so dass es in der Natur nur eine relative, aber keine absolutistische Hierarchie gibt, wie sie der Mensch seit 5000 Jahren innerhalb seiner Standeskultur verwirklicht.

Das vorliegende Buch erörtert die Möglichkeiten des heutigen Menschen, sich auf eine heterarchische Weise zu organisieren und thematisiert die kulturellen Veränderungen und die persönlichen Verhaltenskorrekturen, die der Mensch dafür vollziehen muss. Weder die absolutistische Herrenrolle, noch die absolutistische Diener- und Sklavenrolle, die der Mensch in den letzten 5000 Jahren innerhalb der Standeskultur ausgebildet hat, sind für eine natürliche Kulturorganisation geeignet. Daher ist es für den Menschen notwendig geworden, viele seiner obligatorischen kulturellen Gewohnheiten zu überprüfen und aufzuarbeiten, damit er sich auf eine Weise organisieren kann, die der menschlichen Sozialnatur und der Natur der Erde entspricht.

Buchdaten

Taschenbuch : 244 Seiten
ISBN-13 : 978-3-75434-165-0
Preis: 19,– EUR

Eine Einführung, die Inhaltsangabe und mehrere Buchauszüge finden Sie auf der Internetseite: www.die-befreiung-von-der-standeskultur.de

Buchhandlungen erhalten auf Anfrage unter der E-mail Adresse: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt ein kostenloses Leseexemplar.

Journalisten und Blogger können unter Angabe des Mediums unter der E-mail Adresse: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt ein kostenloses Buchexemplar anfordern. Bitte fügen Sie dabei eine Kopie des aktuellen Presseausweises durch eine PDF Datei bei oder geben Sie in der Anfrage eine nähere Auskunft über ihre Aktivität bzw. ihre Internetpräsenz.

Informationen über den Autor

Der Autor ist bereits mit 20 Jahren zu einem selbständigen Autodidakten geworden und hat sich viel mit der Natur, mit den verschiedenen Arten des Kunsthandwerks und mit den Wissenschaften der Soziologie, der Psychologie und der Philosophie auseinander gesetzt.
Vor allem das Buch „Mythos der Maschine“ von Lewis Mumford ist zu einer wichtigen inspirativen Quelle für den Autor geworden, da in dem Buch unter anderem ein Erklärungsansatz für den essentiellen Widerspruch zu finden war, den der Mensch seit ca. 5000 Jahren innerhalb seiner kulturellen Selbstorganisation verwirklicht. Die menschliche Natur zeichnet sich durch besondere soziale und freiheitliche Fähigkeiten und Bedürfnisse aus; dennoch beutet der Mensch den Menschen seit der Erfindung der Sklaverei und der Standeskultur in einer asozialen Weise aus und tendiert in einer regelrechten Weise dazu, die menschliche Gesellschaftsorganisation in eine Diktatur zu verwandeln. In den letzten 15 Jahren hat der Autor durch eine gezielte Forschungsreise in zahlreiche wissenschaftliche Fachgebiete eine schlüssige Erklärung für die widersprüchliche menschliche Selbstorganisation gefunden. Diese Erklärung ermöglicht es dem Menschen, seine gegenwärtigen Kulturprobleme besser zu verstehen und auf eine neue Weise anzugehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sachbuchautor
Herr Wolfgang Hauke
Sägmühleweg 10
75339 Höfen an der Enz
Deutschland

fon ..: 01573/1107697
web ..: http://www.die-befreiung-von-der-standeskultur.de
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Botschaft von Präsident Kassym-Schomart Tokajew an das Volk Kasachstans. REALISMUS DER MEINUNGEN

Nur-Sultan, Kazachstan 1 September 2021

BildEine öffentliche Ansprache des Staatsoberhauptes an sein Volk ist immer ein spürbares politisches Ereignis, auch für die ganze Welt. Vor allem, wenn es sich um einen Staat handelt, der in Zentralasien führend ist.
Vor allem jetzt, da sich die Region aufgrund der COVID-19 Pandemie in einem weniger stabilen Zustand befindet, reagiert sie stark auf Änderungen in der Politik und Wirtschaft.

Am vergangenen Mittwoch (01.09.2021) überbrachte der Präsident von Kasachstan Kassym-Schomart Tokajew eine Botschaft. Tokajew stellte fest, dass dieses Jahr ein Jubiläumsjahr für Kasachstan ist. Im Dezember feiert die Republik den 30. Jahrestag der Unabhängigkeit. Weiterhin sprach er mit Respekt über seine Vorgänger, darunter auch über den ersten Präsidenten, Nursultan Nasarbajew. Außerdem hob Tokajew die Leistungen des Landes sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene hervor.

Mit vorsichtigem Pessimismus bemerkte der kasachische Staatschef:
„Wir müssen auf alle Herausforderungen und Bedrohungen vorbereitet sein, uns kontinuierlich verbessern und immer vorankommen.“

Ziele

Für die Herausforderungen der Welt muss man nicht weit gehen. Die globale COVID-19-Pandemie hat nicht nur die Medizin, sondern auch die Weltwirtschaft vor eine globale Herausforderung gestellt. Die Wirtschaft Kasachstans hat wie alle anderen einen schweren Schlag erlitten und versucht trotz der verheerenden Folgen sich wieder zu erholen.

„Unser strategisches Ziel ist es, unsere führende Rolle in Zentralasien und unsere Position in der Weltwirtschaft zu stärken“, sagte Tokajew.

Dies erfordert ausländische und solide Investitionen, welche für Profit wiederrum ein besonderes Klima benötigen. Im vergangenen Jahr hat der Präsident der Republik Kasachstan die Regierung angewiesen ein neues Instrument einzuführen – das Strategic Investment Agreement – um Vereinbarungen zwischen Staat und Investoren besser veranstalten und treffen zu können. Nun setzt die Republik große wirtschaftliche Hoffnungen darauf.

Um der Regierung die Pille zu versüßen, erinnerte Tokajew daran, dass Ende 2020 zum ersten Mal seit 10 Jahren in Kasachstan der Beitrag der verarbeitenden sekundären Industrie den Anteil der Bergbauindustrie überstieg.

Das mittelfristige Ziel ist es, den Export der verarbeitenden Industrie bis 2025 um das 1,5-fache – auf 24 Milliarden US-Dollar – und die Arbeitsproduktivität um 30% zu erhöhen, betonte der Präsident.

Nur Digitalisierung:
Das ehrgeizige Kasachstan will sich jedoch nicht nur mit dem Export von Produkten zufrieden geben. Der Präsident des Landes sieht die Zukunft in der Informationstechnologie. Er forderte die Regierung auf, den heimischen IT-Sektor zu pflegen und zu stärken. Das heißt, das Land mehr braucht junge, ausgebildete Fachkräfte.

Der Export von Dienstleistungen und Gütern der digitalen Industrie soll bis 2025 mindestens 500 Millionen Dollar erreichen, deutete der kasachische Präsident an. „Diese und andere Herausforderungen erfordern einen kompletten digitalen Neustart des öffentlichen Sektors.“

Das Land werde eine grundlegend neue Architektur der „digitalen Regierung“ aufbauen müssen, und zwar so neu, dass 100% der öffentlichen Dienste für die Bürger per Smartphone verfügbar sind. Tokajew erinnerte an den Start des Digital Transformation Centers und stellte klar, dass es notwendig sei, eine Plattform für die Interaktion nationaler Unternehmen mit der IT-Community zu schaffen.

„Es ist notwendig, die Datenübertragungsleitungen nach und nach auszubauen und zu aktualisieren und sie mit internationalen Korridoren zu verbinden“, erklärte er. Es ist notwendig moderne Rechenzentren zu schaffen, die Nachbarländer bedienen können.

Das Informations- und Telekommunikationspotenzial des Landes sei enorm, so der Präsident der Republik Kasachstan, welches im neuen digitalen Zeitalter buchstäblich geopolitische Bedeutung habe.

„Kasachstan soll in einem bedeutenden Teil der eurasischen Region zu einem zentralen digitalen Hub werden“, resümierte das Staatsoberhaupt.

Kernladungszahl:

Bedeutende, wenn nicht sogar grundlegende Reformen erwarten auch den Energiesektor des Landes. Darauf ging Tokajew gesondert ein.

„Das sind heute nicht mehr nur Worte, sondern konkrete Entscheidungen in Form von Steuern, Abgaben und Maßnahmen der technischen Regulierung“, präzisierte er. All dies betrifft uns direkt durch Export, Investitionen und Technologietransfer. Dies ist ohne Übertreibung eine Frage der nachhaltigen Entwicklung Kasachstans.

Der Präsident erinnerte vorsichtig daran, dass das Land bis 2060 CO2-Neutralität erreichen muss, dass die Bevölkerung und die Wirtschaft wachsen werden und Energie brauchen und dass sie bald mit einer Energieknappheit konfrontiert sein werden.

Die Welterfahrung schlägt den besten Ausweg vor. „Dies ist ein friedliches Atom“, sagte Tokajew. Dies ist keine einfache Frage, daher ist es notwendig, es so rational wie möglich, ohne Spekulationen und Emotionen, anzugehen.

Die Regierung und die Holding Samruk-Kazyna wurden beauftragt, die Möglichkeit einer sicheren und umweltfreundlichen Atomenergieentwicklung in Kasachstan einzuschätzen und gleichzeitig Vorschläge für die Wasserstoffenergieentwicklung zu erarbeiten.

Die Situation hier ist jedoch mehrdeutig. Einerseits steht die kasachische Gesellschaft den Aussichten auf den Bau eines Atomkraftwerks in der Republik sehr ablehnend gegenüber, andererseits hat Kasachstan das Pariser Abkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung des Energiesektors unterzeichnet und ratifiziert somit vollständige „Grünung“ – die Republik steht also auf einer Abzweigung.

Meine Sprache – mein Freund:

Auch Kassym-Schomart Tokajew sprach über die internationale Lage. Die instabile Lage in Afghanistan und die allgemeine Zunahme der globalen Spannungen als Beispiel nehmend, kündigte der kasachische Führer einen Neustart des militärisch-industriellen Komplexes und der Militärdoktrin des Landes an.

„Die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit auf Bedrohungen sollten ebenfalls zu Prioritäten von nationaler Bedeutung werden“, sagte er. „Wir müssen uns auf externe Schocks und das Worst-Case-Szenario vorbereiten.“

Ein Lied besagt: „Wir sind friedliche Menschen, aber unser Panzerzug ist auf einem Nebengleis.“ Und wenn jemand diese Verteidigungsfähigkeit überprüfen also will, dann lassen Sie ihn wissen, dass Kasachstan im Voraus zu allem bereit ist.

Gesunder Menschenverstand hat die Regierungschefs Kasachstans immer ausgezeichnet. Dies half Kasachstan, den Zusammenbruch der UdSSR, die 90er Jahre und Weltwirtschaftskrisen zu überstehen. Die Überwindung der Pandemie und ihrer Folgen scheint nach alten Mustern geplant zu sein. Man kann es Konservatismus nennen.

Offizielle Webseite

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