Mehr als Fließband: Ideen aus Produktion und Verarbeitender Industrie beim Corporate Health Award 2021

Höchste Ansprüche an den Arbeitsschutz haben eine gute Grundlage geschaffen, die Beschäftigten in Produktion und Verarbeitender Industrie auch während der Pandemie zu schützen.

BildDie Einschränkungen durch lokale Lockdowns hat die Industrie weniger getroffen als die Unterbrechung der globalen Lieferketten durch die Corona-Pandemie. Für die Sicherstellung der Weiterarbeit in den Produktionsstätten mussten die Betriebe jedoch ausgeklügelte Strategien entwickeln, um ihre Mitarbeiter*innen vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen – zusätzlich zu den üblichen Herausforderungen von harter körperlicher Arbeit, Arbeitsschutzmaßnahmen und Schichtarbeit. Diejenigen Unternehmen, die sich besonders um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen verdient machen, werden daher auch in 2021 mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet.

„Produktion und Verarbeitende Industrie haben von jeher höchste Ansprüche an den Arbeitsschutz und die Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter*innen,“ so Steffen Klink, Director of Social Sustainability bei EUPD Research und Leiter des Corporate Health Awards. „Auf dieser nachhaltigen Grundlage können die Unternehmen jetzt aufbauen und überraschen uns mit zugleich pragmatischen als auch kreativen Lösungsansätzen.“

Im letzten Jahr konnten die STRABAG-Gruppe Deutschland sowie die weinor GmbH den Corporate Health Award der Branche gewinnen. STRABAG fördert mit seinem strukturell und strategisch in die Unternehmensprozesse integrierten Gesundheitsmanagement 30.000 Mitarbeiter*innen in Deutschland. BGM-Teams an den Standorten sowie mehrstufige Evaluationsprozesse sind dabei Grundlage der Gesundheitssensibilisierung der Beschäftigten. „Wir sind stolz auf die Leistungen im vergangenen Jahr“, so Johannes Burchard und Niklas Magerl, Teamleitung Health Management bei der STRABAG-Gruppe. „Dass unsere gemeinsamen Anstrengungen – insbesondere in Zeiten der Pandemie – nun mit dem Corporate Health Award honoriert werden, freut uns umso mehr!“ 

Seit 2009 setzt der Corporate Health Award mit seinen experten- und wissenschaftsgestützten Verfahren und einem datenbasierten Qualitätsmodell Standards für die Etablierung nachhaltiger Gesundheitssysteme in Unternehmen. 2021 wird der Corporate Health Award in 17 Branchenkategorien verliehen, mittelständische Betriebe werden in diesen Kategorien besonders ausgezeichnet. Für außerordentliche Leistungen in bestimmten Bereichen werden außerdem diverse Sonderpreise vergeben.

Die Erfahrungen aller Bewerber fließen in die jährliche Trendstudie ein, mit der die Entwicklung von Corporate Health Management in Deutschland wissenschaftlich begleitet werden kann. Die Bewerbung selbst ist daher grundsätzlich kostenlos und führt zu einem offiziellen Deutschland-Benchmark, mit dem die Teilnehmer sich individuell in ihrer Branche vergleichen können. Im nächsten Schritt können die Ergebnisse dann durch ein Audit verifiziert werden.

„Themen des erweiterten Arbeitsschutzes wie Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung sind laut unserer Trendstudie in den Produktionsbetrieben und der verarbeitenden Industrie vorbildlich verbreitet und umgesetzt“, schließt Steffen Klink. „Auch die Beschäftigten sind ausgezeichnet sensibilisiert und in die Themen eingebunden. Für die Qualitätssicherung des Gesundheitsmanagements besteht jedoch weiterhin Entwicklungsbedarf, um dessen Prozesse nachhaltig in den Firmenstrategien zu verankern. Daher freuen wir uns auch in diesem Jahr wieder über die Bewerbung vorbildlicher Arbeitgeber mit Einfallsreichtum und Engagement.“

 

Der CHA-Prozess und die Gewinner 2020 auf einen Blick.

 

 

Über EUPD Research

 

_EUPD Research beging im letzten Jahr bereits sein 20-jähriges Jubiläum als führendes Forschungsunternehmen im nachhaltigen Corporate Health Management. Mit dem Corporate Health Award, der Corporate Health Initiative, der Corporate Health Akademie, der jährlich erscheinenden Studie zum Gesundheitsmanagement in Deutschland sowie den zahlreichen Aktivitäten als Sozialforschungsunternehmen in der Analyse und Beratung agiert die EUPD als maßgebliches Stimmungsbarometer für aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen in der strategischen HR-Arbeit. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk wird die Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen und hocheffizienter betrieblicher Managementsysteme flächendeckend für alle Branchen gefördert._

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Frau Alena Schmitz
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Der Corporate Health Award ist die renommierteste Auszeichnung für exzellentes betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland. Der zugrundeliegende Qualitätsstandard ermöglicht Arbeitgebern aller Branchen und Größen darüber hinaus die Analyse und Standortbestimmung ihres eigenen Managementsystems. Gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schaffen wir das Bewusstsein für die stetig wachsende gesellschaftliche Relevanz der nachhaltigen Förderung von Gesundheit, Zufriedenheit sowie Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiter*innen – nur so bleiben Arbeitgeber bei den gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen wettbewerbsfähig.

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Wohnungspolitik – der laute Ruf nach dem Staat

Bieten die Grünen die Lösung der Wohnungsmisere? +++ Favorisierte Holzbaustrategie würde Häuserpreise noch höher treiben +++ Kein überzeugendes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Köln/Bonn, 14.06.2021. Das Thema Wohnen ist medial in aller Munde. Kaum ein Tag, an dem nicht über Immobilien berichtet wird. Aktuell über die anvisierte Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia – es entsteht die größte Immobiliengesellschaft in Europa. Zeitgleich zu dieser Ankündigung gingen in Berlin Tausende auf die Straße, um gegen den „Mietenwahnsinn“ zu demonstrieren. Wie schon Mitte April, als der Berliner Mietendeckel vom Bundesverfassungsgericht für rechtswidrig erklärt wurde. Empörte Bürger fordern die Politik heraus: Enteignungen von Wohnkonzernen wird verlangt. Ist denn unsere soziale Marktwirtschaft für den Mangel an Wohnraum verantwortlich?

Wohnen – die neue soziale Frage?

Wohnen wird immer stärker zur neuen sozialen Frage stilisiert. Die Ursachen der Wohnmisere werden dabei kaum hinterfragt. Auch nicht, warum die ambitionierten Ziele des Berliner Mietengipfels aus dem Oktober 2020 noch nicht mal annährend erreicht werden. Fakt ist, der Neubau von Wohnungen bleibt für breite Schichten der Bevölkerung hinter den Notwendigkeiten zurück.

Wohnungsmangel treibt unverändert die Preise

Trotz Niedrigzinsen mangelt es weiter an Baugrundstücken, schnelleren Planungsabläufen und zusehends an Investoren. Solange – vor allem in Großstädten – viel zu wenige Wohnungen entstehen, die Nachfrage nach Wohnraum aber unverändert groß ist, passen sich die Preise auf allen Ebenen den Realitäten des Marktgeschehens an.

Steigende Materialkosten sind zusätzliche Preistreiber

Nicht nur die Grundstückspreise steigen, sondern auch die Kosten für Handwerker und Baumaterial, was zurzeit beim Bauholz zu beobachten ist. Lieferengpässe sind kombiniert mit Preissteigerungen. Aber auch die Knappheit bei Dämmstoffen sowie mehrfache Preissprünge in kurzer Zeit beim Material für das Sanitär- und Elektro-Handwerk zeigen, dass manche Märkte schlicht aus den Fugen geraten. Was würden da Verbote von Klimaschützern und Enteignungswünsche empörter Bürger wohl bewirken?

Letztlich hat das Marktgeschehen in der Summe Einfluss auf die Endpreise für fertige Häuser und am Ende natürlich auf Mieten, die die Eigentümer zur Refinanzierung ihrer Investitionen benötigen. Seit Gründung der Bundesrepublik bestimmen Angebot und Nachfrage unsere gesamte Wirtschaft. Nur in der Planwirtschaft der DDR war das anders.
Es ist kaum zu erwarten, dass beim Wohnungsbau durch neue Verbote und gar Enteignungen endlich das gelingen könnte, was dringlich notwendig ist. Selbst die mutigsten Investoren dürften vielmehr so in die Flucht geschlagen werden.

Bieten die Grünen die erhoffte Lösung der Wohnungsmisere?

Dabei gibt es Wege aus der Wohnungsmisere. Hier ist die Politik gefragt. In vier Monaten dürfen die Bürger entscheiden – es ist wieder Bundestagswahl. Bis dahin bleibt es Spekulation, wohin unsere Republik steuern wird. Dass die Wohnungsbaupolitik der CDU/CSU und SPD bisher nicht erfolgreich genug ist, dürfte allseits bekannt sein. Was bieten aber die Grünen, die seit der Kür ihrer Spitzenkandidatin einen Höhenflug in den Wählerumfragen erleben und daraus bereits ihren Anspruch auf das Kanzleramt begründet haben? Was ist nun wirklich drin im 137-seitigen Wahlprogramm der Grünen – „Deutschland. Alles ist drin.“?

Kein überzeugendes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus

Zur Ernüchterung: Es findet sich kein konkretes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus. Wie so oft liest sich auch dieses Wahlprogramm wie ein Beipackzettel ohne Nebenwirkung. Neben einem neuen sozialen Grundrecht auf Wohnen dominiert zunächst vor allem der Klimaschutz die gerade mal vier Seiten zum Thema Wohnen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob 2021 nur noch das Klima der neue Souverän ist, nicht mehr die Bürger, die mit ihren Interessen zur Wahlurne schreiten.

Favorisierte Holzbaustrategie würde Häuserpreise noch höher treiben

Die Klimaziele seien nur mit einer „ressourcenschonenden Bauwende, mit nachhaltigem Bauen zu erreichen“, von einer „Holzbaustrategie“ ist die Rede. Da sind die Grünen, die sich ansonsten noch gerne über explodierende Kaufpreise und Mieten beklagen, wahrlich auf dem Holzweg: Denn dass gerade die Preise für das die Nachhaltigkeit garantierende Holz explodieren, wird erst gar nicht zur Kenntnis genommen.

Bundesgesetz soll Mietendeckel schaffen – nur noch maximal 2,5 Prozent Steigerung

Ansonsten soll es in der Wohnungspolitik bei den Grünen der Staat richten: Faire und bezahlbare Mieten (Mietobergrenze) soll nach dem Scheitern in Berlin nun ein Bundesgesetz regeln. Maximal 2,5 Prozent Mieterhöhung im Jahr sieht die grüne Planwirtschaft noch vor. Was darüber liegt, wird als Spekulation gekennzeichnet, die man aus dem Wohnungsmarkt vertreiben möchte. Das wird Investoren so richtig beglücken.

Grüne wollen Kosten auf Eigentümer abladen

Abgesenkte Modernisierungsumlagen und energetische Sanierungen sollen künftig „warmmietenneutral“ sein. Klar ist, wer Investitionen bezahlen soll. Umwandlungsverbote, Milieuschutz und kommunale Vorkaufsrechte, das versteht sich von selbst als grüne Politik. Motto: „Starke Mieter*innen, faire Mieten“. So sieht dann wohl grüne Klientelpolitik aus. Wer sollte da noch Nein sagen?

Bleibt die Frage, wie sollen die dringend benötigten neuen Wohnungen tatsächlich entstehen? Dem Wahlprogramm lässt sich zumindest eine erstaunliche grüne Erkenntnis entlocken: „Boden unterscheidet sich von anderen Gütern, weil er prinzipiell nicht vermehrbar ist.“
Wie soll die „strategische Bodenpolitik“ konkret aussehen?

Und wieder rufen die Grünen nach dem Staat: „Bei Fehlentwicklungen ergibt sich eine besondere Verpflichtung staatlich einzugreifen.“ Die öffentliche Hand soll eine „strategische“ Bodenpolitik betreiben. Im grünen Wahlprogramm bleibt es sprachlich im Ungefähren. „Operation Samtpfote“ wurde unlängst trefflich getitelt. Über dem Inhalt steht das Ziel: Kanzleramt. Von der heftigen Debatte um das Verbot von Eigenheimen oder den Enteignungsgedanken grüner Spitzenpolitiker findet sich nicht ein Wort auf den 137 Seiten. Nebelkerzen? Die grüne Basis hat vorsorglich deshalb die Spitzenkandidatin bereits öffentlich vehement gerügt.

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben soll gemeinwohlorientierter Fonds werden

Nur eins wird doch noch konkret ausformuliert: Der Bund soll seine eigenen Immobilien nicht länger meistbietend verkaufen dürfen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wollen die Grünen zu einem gemeinnützigen Bodenfonds umwandeln, dessen Einnahmen zum Kauf von neuen Flächen verwendet werden soll. Diese dürfen dann nur noch an gemeinwohlorientierte Träger verkauft werden.

Bekannte Versprechen: eine Million neue gemeinnützige Wohnungen in Städten

So viel zum grünen „Umbau“ im Bereich des Wohnens. Immerhin eine Million neue gemeinnützige Wohnungen werden den Wählerinnen und Wählern in den nächsten Jahren in den Städten versprochen. Kommt einem das Versprechen nicht vom Berliner Wohngipfel bekannt vor? Macht politischer Farbenwechsel Sinn?

In der grünen Welt lebt es sich offenbar recht komfortabel, letztlich, weil man irrtümlich glaubt, dass es beim Wohnungsbau auch ohne private Investoren gehen soll und der Staat als eine nie versiegende Geldquelle verstanden wird. Marktwirtschaftliche Anreize für eine bessere Wohnungspolitik finden sich leider nicht, aber dafür viel zu viele regulatorische Eingriffe.

Sinnvoller wären Anreize zur Steigerung der Eigentumsquote

Hätten wir mehr Experten aus der Wirtschaft in der verantwortlichen Politik, könnten schneller und effektiver tragbare Konzepte zur Lösung der Wohnmisere vorliegen. Wünschenswert wäre zudem, wenn die regierenden Parteien endlich konkrete Anreize schaffen würden, dass auch die Bürgerinnen und Bürger mit mittlerem Einkommen Eigentum erwerben könnten. Deutschland braucht eine höhere Eigentumsquote.

Wer den Sprung ins Eigenheim oder in die Eigentumswohnung schafft, der muss sich keine Sorgen vor steigenden Mieten mehr machen. Jeder neue Eigentümer stellt mit seinem Umzug außerdem wieder eine Mietwohnung für den Markt bereit. Mehr Eigentümer würden letztlich zudem bedeuten, dass weniger Bürger im Alter zu hohe Anteile ihrer Rente für das Wohnen ausgeben müssen. Eigentum dient der Vermögensbildung.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Immobilien online erleben

Rückert Immobilien bietet mit virtuellen Besichtigungen einen besonderen Service

Eine Immobilie bequem von der Couch aus besichtigen? 360°-Touren auf dem Smartphone, Tablet oder PC vereinfachen heutzutage den Auswahlprozess einer Immobilie. Das Maklerunternehmen Rückert Immobilien aus Wiesbaden nutzt diese innovative Form der Immobilienbesichtigung, um Eigentümern und Interessenten Zeitersparnis und Komfort zu verschaffen.

„Gerade in der Zeit von Covid-19 hat sich die virtuelle Besichtigung stark bewährt“, erklärt der Immobilienmakler Sascha Rückert. „So konnten wir Kontakte auf ein Minimum reduzieren und dennoch die Immobilienvermittlung aufrecht halten. Denn die 360°-Rundgänge machen ein Objekt realitätsgetreu erlebbar.“

Mit nur einem Klick am eigenen Endgerät startet für die Interessenten die Wohnungs- oder Hausbesichtigung. Sie bekommen ein Gespür für die Aufteilung und Atmosphäre der Räumlichkeiten und können sich einen umfassenden Eindruck machen, ob die Immobilie zu den eigenen Anforderungen passt. Eigentümer müssen ihr Zuhause nicht für unzählige Besichtigungstermine aufräumen und herrichten oder gar früher von der Arbeit nach Hause kommen.

„Mit den virtuellen Rundgängen können wir den Verkaufsprozess optimieren und Verkäufern mehr Privatsphäre und Sicherheit bieten“, führt Sascha Rückert aus. Besteht nach der Online-Tour bei den registrierten Interessenten immer noch ein wirkliches Kaufinteresse, vereinbaren wir gerne einen Vor-Ort-Termin und präsentieren die Immobilie mit all ihren Vorzügen.

Neben dem Besichtigungsmanagement bietet Rückert Immobilien einen Rundum-Service für die Immobilienvermittlung in Wiesbaden, Mainz und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Mehr zum Thema Haus verkaufen Wiesbaden oder Wohnungen in Wiesbaden finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

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Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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Frau Lisa Petzold-Sauer
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51379 Leverkusen

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