WHS kauft Grundstück in Friedrichshafen

Eigentumswohnungen in Seenähe

Eigentumswohnungen in Metropolen wie Hamburg, München, Berlin oder Stuttgart sind begehrt. Doch auch andere Hotspots, wie beispielsweise die Bodenseeregion, freuen sich über großen Andrang. Um der Nachfrage nachzukommen, setzt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) auf den Neubau: Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen hat ein rund 1.800 Quadratmeter großes Grundstück in der Friedrichstraße in Friedrichshafen erworben. Bis Mitte 2024 sollen hier 31 Eigentumswohnungen, drei Gewerbeeinheiten und eine Tiefgarage entstehen. Der Baubeginn ist für Januar 2022 vorgesehen.

Ob zur Selbstnutzung oder als nachhaltige Kapitalanlage – hier ist für jeden etwas dabei: Das Neubauprojekt bietet zukünftig Raum für 2.767 Quadratmeter Wohnfläche und 299 Quadratmeter Gewerbefläche. Die Größe der Wohneinheiten variiert zwischen 51 und 178 Quadratmetern. Der durchdachte Mix der Wohnungsgrößen sorgt für eine homogene Mischung der Bewohnerstruktur. Käuferinnen und Käufer können sich auf die besondere Vielfalt freuen. Wohnungen für Familien, Senioren, Singles oder Paare am Bodensee – hier werden sie fündig.

Wohnen in Seenähe

Besonders ist auch die Lage des Projekts: Im Herzen der Bodenseemetropole Friedrichshafen, sind es nur wenige Meter zur überregional bekannten Uferpromenade des Sees mit ihren zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und Restaurants. Aufgrund der attraktiven Lage und hohen Wohnqualität in Friedrichshafen erwartet die WHS einen großen Anteil an Interessentinnen und Interessenten, die eine Wohnung zur sofortigen oder längerfristigen Eigennutzung suchen. Doch auch für Anlegerinnen und Anleger ist das Objekt interessant, denn Mietwohnungen in der Bodenseeregion sind rar und der Bedarf ist sehr hoch.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Neubau Immobilien München oder Bauvorhaben Frankfurt finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Anja-Carina Müller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 07141 16757291
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
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Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

fon ..: 07141 16751470
web ..: https://www.ww-ag.com
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Einigung auf Koalitionsvertrag: Was bedeutet dieser für Immobilienthemen?

IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff fasst die wichtigsten Punkte zusammen

SPD, Grüne und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In diesem schildern sie auch ihre Vorhaben zu verschiedenen Immobilienthemen. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens IMMOPARTNER, hat sich den Koalitionsvertrag mit dem Titel „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ genauer angesehen und schlüsselt die wesentlichen Punkte für Eigentümer und Mieter auf.

Erstens: Die Parteien wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu sollen die Mittel für den sozialen Wohnungsbau inklusive der Eigenheimförderung erhöht werden. Vorgesehen ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr – von diesen sollen 100.000 öffentlich gefördert sein. Auch Auszubildende und Studenten sollen im Hinblick auf den Wohnungsmarkt profitieren. Dazu planen die Parteien eine Bau- und Investitionsoffensive, die die Voraussetzungen für schnellen und günstigen Wohnraum schafft. Um dies zu erreichen, wollen sie auf serielles und modulares Bauen beziehungsweise Sanieren setzen. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist es, laut Koalitionsvertrag, beispielsweise denkbar, nach dem niederländischen Energiesprong-Prinzip vorzugehen. „Dabei werden Wohngebäude besonders günstig energetisch saniert – unter anderem mittels Digitalisierung und vorgefertigter Elemente“, erklärt Stefan Sagraloff.

Zweitens: Beim Wohnungsneubau werden die linearen Abschreibungen künftig von zwei auf drei Prozent angehoben. „Das bedeutet unter anderem Vorteile für alle, die eine Eigentumswohnung kaufen und vermieten möchten“, so Stefan Sagraloff, „kauft jemand beispielsweise eine Immobilie für 200.000 Euro kann er – etwas vereinfacht gesagt – nun jedes Jahr 6.000 Euro anstelle von 4.000 Euro abschreiben und somit von besseren Steuervorteilen profitieren“.

Drittens: „Eigentümer müssen bald verstärkt auf den Klimaschutz setzen“, fasst Stefan Sagraloff zusammen. So möchte die künftige Regierung, dass ab dem 1. Januar 2025 jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben wird. Darüber hinaus werden unter anderem die Neubarstandards im Gebäudeenergiegesetz zum 1. Januar 2025 an den KfW-Effizienzhaus-40-Standard angeglichen, der bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie stellt.

Viertens: Mieter sollen künftig besser geschützt werden. Daher wird unter anderem die Mietpreisbremse für Neuvermietungen an angespannten Wohnungsmärkten bis 2029 verlängert. Zudem sollen Nebenkostenabrechnungen transparenter werden. „Damit gehen auch besondere Herausforderungen für Vermieter einher“, meint der IMMOPARTNER-Geschäftsführer, „sie müssen sich jetzt noch stärker mit der kaufmännischen Verwaltung ihrer Immobilie befassen“. Möchten sich Vermieter und Mieter künftig über die Miethöhe informieren, wird das für sie aber einfacher: Gemeinden mit über 100.000 Einwohnern müssen einen qualifizierten Mietspiegel erstellen.

Fünftens: Das Immobiliengeschäft soll seriöser werden. Für Makler, Miet- und WEG-Verwalter wird ein Sachkundenachweis eingeführt. „Dieser bietet jedem die Chance, seriöse von unseriösen Dienstleistern zu unterscheiden. Als Immobilienmakler bekommen wir somit die Möglichkeit, unsere Kompetenz noch besser nachzuweisen“, findet Stefan Sagraloff. Denn zurzeit könne sich jeder als Immobilienmakler bezeichnen, da der Begriff in Deutschland nicht geschützt ist. Gut findet der IMMOPARTNER-Geschäftsführer zudem, dass Immobilien nicht mehr mit Bargeld erworben werden dürfen. Dadurch soll Geldwäsche bei Immobiliengeschäften verhindert werden.

Informationen zu verschiedenen Immobilienthemen sowie zu Haus zu vermieten Nürnberg, Wohnung vermieten Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 / 47 77 60 13
fax ..: 0911 / 47 77 60 14
web ..: https://www.immopartner.de
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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Metropolregion Nürnberg sowie in Neumarkt i. d. Oberpfalz. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Bonner Straße 12 12
51379 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
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Fensterlüftung ersetzt keine Lüftungsanlage

Zu wenig Fenster, kein Wind, kein Temperaturgefälle oder kaltes Wetter draußen, keine Zeit, keiner der es macht – es gibt zahlreiche Gründe, warum Fensterlüftung in der Realität nicht funktioniert.

BildNicht nur wegen Corona sollte die Raumluft frisch und sauber sein – auch CO2-Belastung, Staub, Schimmel oder Pollen belasten die Atemluft. Die Kombination von modernen Luftreinigern und professionellen Lüftungsgeräten schafft im Gegensatz zur Fensterlüftung nicht nur ein gesundes Raumklima sondern schützt durch die Wärmerückgewinnung zudem noch das Klima und den Geldbeutel.

Experten raten zu einer Stoßlüftung von zehn Minuten pro Stunde in einem Büro, in Konferenzräumen sogar zwei Mal pro Stunde. Niest oder hustet eine Person im Raum, soll sofort ausgiebig gelüftet werden, um die Aerosolkonzentration zu senken. In einem normalen Arbeitsalltag ist dies kaum umzusetzen. Viele Räume haben auch schlichtweg zu wenig Fenster, um den geforderten Luftwechsel sicher zu stellen. Auch eine weitere Grundbedingung für effektive Fensterlüftung fehlt zumeist: Wind und Unterschiede zwischen der Innenraum- und Außentemperatur. Im feucht-kalten Winter mag es zwar Temperaturgefälle geben, aber dann wird die Entstehung von Infekten durch die kalte Außenluft begünstigt. Dies belastet das Immunsystem und lässt die Ansteckungsgefahr mit Covid-19 steigen.

Wirkung erhöhter CO2-Konzentration

 „Keine Luft ist behaglich, welche mehr als 1.000 ppm CO2 enthält“ – das hat der Wissenschaftler Max von Pettenkofer in seiner Studie über den Luftwechsel in Wohngebäuden bereits 1858 verdeutlicht. Eine CO2-Konzentration über 1.000 ppm ist bereits hygienisch bedenklich, ein Wert über 2.000 ppm nicht akzeptabel. Dabei hängt die CO2-Konzentration in der Raumluft maßgeblich von der Zahl, der Aufenthaltsdauer und Aktivität der anwesenden Personen sowie von den baulichen Gegebenheiten wie Raumvolumen und Luftwechselrate ab. Wird diese Grenze überschritten, wirkt sich der erhöhte CO2-Gehalt sofort auf Wohlbefinden und Komfort aus. Man kann sich schlechter konzentrieren, die mentale Leistung nimmt ab und Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel nehmen zu. 

Schlechtes Raumklima wird nicht nur durch CO2 bedingt

Nicht nur ein erhöhter CO2-Gehalt bewirkt schlechtes und ungesundes Raumklima. Neben dem Corona-Virus gibt es viele weitere Viren- und Bakterienarten, die leichte bis schwere Infektionskrankheiten auslösen können. Für die steigende Zahl an Allergikern werden Pollen und Blütenstaub im Frühjahr und Sommer zum Alptraum. Vor allem in alten, feuchten Gemäuern entstehen Schimmelpilze hinter Schränken und Regalen und werden unbemerkt zum Gesundheitsrisiko. 

Lüftungs-Systeme sind die optimale Lösung

Im Vergleich zur Fensterlüftung können Lüftungsanlagen die Partikelkonzentration deutlich zuverlässiger senken und damit das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren. Auch andere gesundheitsschädliche Stoffe wie Staub, Abgase oder Pollen werden effizient herausgefiltert und gelangen so nicht mehr nach drinnen. Durch die geschlossenen Fenster entsteht keine Ablenkung durch Störgeräusche wie Straßenlärm oder ähnliches. Darüber hinaus sorgt die bedarfsgerechte Außenluftzufuhr mit 100 Prozent Frischluft für eine nachweislich geringe CO2-Konzentration im Raum.

Simulation von Lüftungssituationen und Auswirkungen

Simulation #1: Geschlossene Fenster = Luftwechsel 0,4 1/h. Nach nur einer halben Stunde ist der CO2-Wert auf eine unzureichende Luftqualität von 2.000 ppm gestiegen. 

Simulation #2: Geschlossene Fenster = Luftwechsel 0,4 1/h und Stoßlüftung alle 20 min für 5 min. Nach ca. 40 min werden trotzdem die 2.000 ppm erreicht. 

Simulation #3: Lüftungsanlage = Luftwechsel 5,0 1/h. Die Luftqualität ist konstant einwandfrei und übersteigt nicht die hygienisch unbedenklichen 1.000 ppm. 

Fazit: Ohne Lüftungsmaßnahme wird der Grenzwert von 1.000 ppm nach nur 13 Minuten überschritten. Bei einer Stoßlüftung im 20-Minuten-Takt wird der Grenzwert von 1.000 ppm nur nach dem ersten Stoßlüften wieder erreicht. Somit ist ein Luftwechsel von 5,0/h zur Einhaltung der Grenzwerte unbedingt erforderlich (nicht berücksichtigte Faktoren: Einbruch der Raumtemperatur, Luftfeuchte, Schall). 

Deshalb empfiehlt auch der Fachverband Gebäude- Klima e.V. den Einsatz von Luftreinigern zur Reduzierung des Infektionsrisikos über den Luftweg. (FGK Status Report zur Reduzierung des Infektionsrisikos mit Lüftung)

Schnelle Nachrüstung mit dezentralem Hochleistungsgerät. 

Neben kleinen, dezentralen Lüftungsgeräten für kleinere Räume gibt es jetzt auch neue Hochleistungsgeräte wie das  „airDIRECT 750 CC“ von Vallox. Es gewährleistet eine hohe Wärmerückgewinnung von bis zu 93 Prozent und wird einfach im Raum an der Außenwand aufgestellt. Mit einer hohen Luftleistung von 770 m3/h fällt es von der Kapazität her eigentlich in die Kategorie zentraler Lüftungsgeräte. Eine aufwendige Peripherieverlegung in Boden oder Decke ist aber nicht erforderlich. Es genügen zwei Mauerdurchbrüche nach draußen für die Zu- und Fortluft. Ausgestattet mit CO2-Sensor für einen autonomen Betrieb und effizientem Filter für Pollen, Keime, Staub und Schmutz ist es für Büros ein ideales Gerät zum Nachrüsten. Durch gute Schallisolierung und die im Gerät integrierten Schalldämpfer arbeitet das airDIRECT sehr leise und stört keineswegs die Arbeitsatmosphäre. 

Kombination Luftreiniger und Lüftungsgerät – ein unschlagbares Team

Ein großflächiger Meeting- oder Konferenzraum wird mit der Kombination aus einem airDIRECT 750 CC und einem airCAREs Luftreiniger (1750/2200) versorgt. Das dezentrale Hochleistungsgerät versorgt den Innenraum mit 100% Frischluft, reguliert die CO2-Konzentration und transportiert kontaminierte Luft nach außen. Das Luftfiltergerät unterstützt bei der effektiven Virenbeseitigung.

Wärmerückgewinnung spart Heizkosten und schont das Klima

Beim herkömmlichen Lüften über Fenster und Türen, aber auch bei der Verwendung von Abluftanlagen ohne Wärmerückgewinnung, gehen bis zu 50% der Heizwärme verloren. Eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung spart dem gegenüber bis zu 90% der wertvollen Lüftungsenergie und damit einen sehr großen Anteil der Heizkosten ein. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung gewährleisten den definierten Luftwechsel im Gebäude, ohne dass die Fenster durch den Nutzer geöffnet werden müssen und verringern damit den Energiebedarf erheblich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vallox GmbH
Frau Nicole von Thülen
Von-Eichendorff-Straße 59a
86911 Dießen
Deutschland

fon ..: +49(0) 8807 9466-13
web ..: http://www.vallox.de
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Die VALLOX GmbH mit Sitz in Dießen am Ammersee ist in Deutschland führender Anbieter von Lüftungssystemen für Wohnräume und gewerbliche Anwendungen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich als Spezialist in diesem Segment tätig. Das Produktportfolio beinhaltet sowohl zentrale als auch dezentrale Lüftungssysteme verschiedener Leistungsklassen zum Einbau in Privathaushalten, gewerblichem Wohnungsbau sowie in öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäuden. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich dreistufig über den GC- und G.U.T-Fachgroßhandel an das Fachhandwerk. Eigene Service- und Vertriebsbüros sowie Partner in ganz Deutschland sorgen flächendeckend für schnellen und professionellen Kundenservice vor Ort.

Pressekontakt:

Petra Erner – PR MARKETING
Frau Petra Erner
Franz-Siegele-Weg 8
86919 Utting

fon ..: +4917624126502
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