Bauwerk startet Vertrieb von 56 Eigentumswohnungen im neuen Münchner Projekt VINZENT

Mit einem Pressegespräch hat der Projektentwickler Bauwerk am heutigen Mittwoch den Vertrieb von 56 Wohneinheiten in seinem neuen Münchner Projekt VINZENT gestartet.

Bild* Erstes Holzhybrid-Ensemble für Wohnen und Office im Münchner Innenstadtgefüge
* Abbruch und Recycling von Bestandsgebäuden im Sommer gestartet
* Projektentwickler setzt bei Neubau auf klimaschonende Materialien, „schwebende“ Pflanzen und nachhaltige Mobilität

MÜNCHEN, 15. September 2021. Mit einem Pressegespräch hat der Projektentwickler Bauwerk am heutigen Mittwoch den Vertrieb von 56 Wohneinheiten in seinem neuen Münchner Projekt VINZENT gestartet. Es ist das erste Holzhybrid-Ensemble für Wohnen und Office im Münchner Innenstadtgefüge. Bei der Planung von Architektur, Ausstattung und Konzept haben Bauwerk und das namhafte Münchner Büro Allmann Sattler Wappner Architekten das Trend-Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk: „Wir setzen mit VINZENT ein Statement für ökologisch verantwortliches und nachhaltiges Bauen und zeigen, dass Holzbau auch in gewachsenen, urbanen Lagen funktioniert. Mit dem Einsatz von Holz leistet das Projekt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und fördert ein gesundes sowie ästhetisches Wohnen und Arbeiten. Darüber hinaus gewährleistet Holz eine schnellere, ressourcenschonende und energieeffiziente Bauweise. In Verbindung mit modernen Technologien lassen sich so nachhaltige Projekte realisieren, die den heutigen gesellschaftlichen Anforderungen entsprechen.“ VINZENT entsteht ab Ende des Jahres an der Ecke Gabrielenstraße 3 und Rupprechtstraße 22 im St.-Vinzenz-Viertel im Herzen des Stadtteils Neuhausen. Der Bauvorbescheid der Lokalbaukommission wurde im April 2021 erteilt. Die Fertigstellung ist für voraussichtlich Anfang 2024 geplant. Bauwerk strebt für das Projekt eine LEED Gold-Zertifizierung an. Das international anerkannte Zertifizierungssystem bescheinigt, dass Gebäude auf umweltfreundliche Art entworfen und gebaut sind. 

Die Architektur ist neue Identität und Reminiszenz in einem

Bei der Gestaltung der drei neuen Gebäudeteile übersetzen Allmann Sattler Wappner Architekten das progressive Konzept des Ensembles nach außen und betten es zugleich in die historisch gewachsene Atmosphäre des St.-Vinzenz-Viertels ein. So schafft eine Überhöhung der Gebäudeecke an der Straßenkreuzung eine neue Identität. Zugleich zitiert die Architektur der Fassaden die Nachbarbebauung der Gründerzeit durch horizontale Bänder und einen massiven Sockel. Die beiden Wohngebäude an der Gabrielenstraße und im Innenhof bestehen aus einem Tragwerk aus Beton und einer farbigen Ornament-Holzfassade in heller Schalung. Das sechsgeschossige Office-Gebäude, das sich an das Vorderhaus anschließt und an der Rupprechtstraße fortgeführt wird, wird in Holzhybrid-Bauweise errichtet. Es bietet auf circa 6.700 Quadratmeter Bürofläche Platz für circa 400 Arbeitsplätze.

Bodentiefe Fenster und transparent wirkende Geländer an Fenstern und Balkonen lassen die straßenseitigen Fassaden leicht wirken. Verstärkt wird dieser Effekt durch „schwebende“ Pflanzen. Mit ihnen integriert VINZENT als eines der ersten Neubauprojekte ein intelligentes Pflanzensystem des Herstellers GKR, das sich komplett selbst versorgt und zur Verbesserung des Stadtklimas beiträgt. Das vegetative Konzept entstand in Kooperation mit Swantje Duthweiler von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Der von Schüller Landschaftsarchitekten gestaltete rund 1.000 Quadratmeter große Innenhof mit Nutzpflanzen wie Obstbäumen und Kräutern sowie Blumen ergänzt das nachhaltige Konzept.

Holzhybrid-Bau für die Zukunft in der Stadt

Der Abbruch des bisherigen Parkhauses und des Bestandsgebäudes auf dem rund 3.300 Quadratmeter großen Grundstück hat im Sommer dieses Jahres begonnen. Im Zuge des Rückbaus wird demontiertes Material recycelt, aufbereitet und nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip wiederverwendet.

Beim Bau von VINZENT wird ausschließlich Holz aus bayerischen oder europäischen Wäldern und nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet. Die Gebäudehüllen bestehen zu 100 Prozent aus Holz. Der Holzanteil im Ensemble liegt insgesamt bei 25 Prozent. „Der Einsatz von Holz wirkt nicht nur klimaentlastend. Er bringt auch Vorteile für den Bauablauf mit sich. Zum einen verkürzt sich die Bauzeit um drei bis fünf Monate im Vergleich zu konventionell errichteten Gebäuden aus Beton. Zum anderen trägt die Holzhybrid-Bauweise zu einer Entlastung der Nachbarn bei, da der hohe Vorfertigungsgrad weniger Transporte und vor allem eine leisere Baustelle mit sich bringt“, erläutert Alexander Sälzle, Projektleiter bei Bauwerk. 

Gesundes Raumklima, ästhetisches Wohndesign

Im Inneren sorgt das Naturmaterial Holz für ein gesundes Raumklima, da es Wasserdampf aus feuchter Luft aufnimmt und ihn bei Trockenheit wieder abgibt. Durch diese hygroskopische Eigenschaft herrscht eine für Wohnräume ideale Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent.

Die 56 Eigentumswohnungen mit einem bis vier Zimmern entstehen auf einer Geschossfläche von 6.680 Quadratmetern und verteilen sich auf das siebengeschossige Vorderhaus und ein fünfgeschossiges Hofhaus. Hier entstehen Wohnungen mit circa 35 bis 120 Quadratmeter, Maisonette-Wohnungen mit rund 90 bis 120 Quadratmeter, Garten-Maisonette-Wohnungen mit circa 45 bis 135 Quadratmeter sowie Penthäuser mit etwa 200 Quadratmeter Wohnfläche. Ein KNX-Bussystem für Smart Home ist in allen Wohnungen integriert. Viele Wohnungen verfügen zudem über Balkone, Terrassen und Dachterrassen.

Jürgen Schorn: „Die Ausstattung der Wohnungen ist nicht nur hochwertig, sondern ebenfalls nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip ausgerichtet. Das heißt, dass beispielsweise die Badewannen aus Stahl-Emaille nach ihrer Nutzungsdauer eingeschmolzen und über den Rohstoff-Kreislauf eine neue Verwendung finden können. Außerdem wurden Partner und Hersteller aus Deutschland gewählt, die auf heimische Materialien und eine nach ökologischen und ethischen Aspekten ausgerichtete Produktion setzen.“

Angebote für ein nachhaltiges Miteinander

Seinem urbanen Standort entsprechend setzt Bauwerk bei der Entwicklung von VINZENT auch auf die Vernetzung der Bewohner und Büromitarbeiter. So wird es einen Cafehub geben und der Innenhof lädt mit Aktiv-, Spiel- und Ruhezonen zur gemeinsamen Nutzung ein. Auch ein intelligentes Paketpostsystem steht allen zur Verfügung. Sharing-Angebote finden sich im Mobilitätskonzept wieder, das Bauwerk mit der Stadt München auf Basis des Nutzerbedarfs und Nutzerverhaltens entwickelt hat. Auch dadurch werden die CO2-Emissionen deutlich verringert, die Luftqualität verbessert und das Lärmaufkommen im Quartier minimiert. Das bestehende Parkhaus weicht einer dreigeschossigen Tiefgarage und bietet Platz für 214 Kfz-Stellplätze, von denen drei für Car-Sharing mit E-Ladestationen vorgesehen sind. Ferner stehen den Bewohnern und Mitarbeitern fünf E-Lastenräder zur Verfügung. Jeder der 25 Tiefgaragen-Stellplätze im Wohnbereich wird mit einer E-Ladestation ausgestattet. Ergänzend finden in der Tiefgarage 147 Fahrradstellplätze ebenso Platz wie eine Wasch- und Reparaturstation für Fahrräder.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bauwerk
Frau Julia Wald
Prinzregentenstraße 22
80538 München
Deutschland

fon ..: +49 (89) 415595-1441
web ..: https://www.bauwerk.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

ÜBER BAUWERK

Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visionäre Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen begleitet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raumstrukturen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität.

Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert. Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissionsarme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert. Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunftsthemen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Niederlassungen in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.

Weitere Informationen unter www.bauwerk.de.

Pressekontakt:

ANSCHÜTZ + Company
Frau Nadine Anschütz
Schornstraße 8
81669 München

fon ..: +49 (89) 96 22 89 81
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Institut für nachhaltige Stromnutzung (IFNS): Darum lohnt es sich, in Photovoltaikanlagen zu investieren

Auf deutschen Dächern sind immer mehr Photovoltaikanlagen zu sehen und das hat gute Gründe. Warum es sich aktuell lohnt, in Photovoltaikanlagen zu investieren, das wissen die Expert:innen im IFNS.

Bild„In der momentanen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen“, sagt Tobias Jordan von der Hanebutt Solar GmbH. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Für viele Menschen spiele auch das Interesse an grünem, CO2-neutralem Strom eine wichtige Rolle, sind sich die Expert:innen einig.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert:
„Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr“, sagt Daniel Schmidt Elektrotechnikmeister von der Pillipp Haustechnik GmbH. Bei einem Strompreis von aktuell rund 31 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von rund 120 Euro pro Monat. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Eine 10 kWp (Kilowatt Peak) Anlage mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, macht dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, Autos laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig.
Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist es, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Hilfe eines Batteriespeichers. Damit kann der Strom auch abends verwendet werden, wenn keine Sonne scheint und die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. „Ein Batteriespeicher ist für Privathaushalte auf jeden Fall empfehlenswert“, sagt Lars Weustnik, Fachberater erneuerbare Energie bei der Heitmann Haustechnik GmbH. Außerdem gebe es vor allem in Neubauten die Möglichkeit, die Heizung mit Hilfe einer Wärmepumpe mit Solarstrom zu betreiben und E-Autos mit dem Strom aus der eigenen Anlage zu laden. „Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich aktuell rasant.“
Für Gewerbebetriebe rentieren sich Photovoltaikanlagen am meisten:
Bei Gewerbebetrieben sind Photovoltaikanlagen in der Regel noch rentabler. „Unternehmen haben einen höheren Verbrauch und es stehen häufig mehr Dachflächen zur Verfügung“, sagt Tobias Jordan. Auch bei Photovoltaikanlagen gilt: Je größer die Anlage desto geringer der Anschaffungspreis. Zudem benötigten viele Gewerbebetriebe keine Batteriespeicher, da sie meist die erzeugte Energie direkt verbrauchen. Oft haben sich Photovoltaikanlagen in Gewerbebetrieben daher bereits nach wenigen Jahren amortisiert. „Die Amortisierungsrate liegt fast immer bei unter zehn Jahren.“ Danach werfen die Anlagen Gewinn ab, so die Expert:innen.
„Schade ist, dass es aktuell kaum noch Geld für den Verkauf von Solarstrom gibt, da die Einspeisevergütung immer niedriger wird“, sagt Tobias Jordan. Dadurch ist es für Gewerbebetriebe nicht wirtschaftlich, ihre gesamte Dachfläche für die Produktion von Solarstrom zu nutzen und auch anderen diese regenerativ produzierte Energie zur Verfügung zu stellen. Stattdessen müsse die wirtschaftlich optimale Größe für den Eigenverbrauch sorgsam kalkuliert werden. Hier besteht in den Augen der Expert:innen dringend Handlungsbedarf.
Weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin gibt es online unter: www.ifns.eu.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IFNS Institut für nachhaltige Stromnutzung
Herr Thorsten Moortz
Orffstraße 9
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland

fon ..: +49 5402 9859338
web ..: https://ifns.eu
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

Pressekontakt:

zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein

fon ..: +49 9573 340596
web ..: https://www.agentur-zb.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

AVESTA REAL – Ein zuverlässiger Partner bei Kapitalanlagen und langfristiger Vermögenssicherung

AVESTA REAL bietet individuell angepasste Möglichkeiten zu Kapitalanlage und Vermögenssicherung

BildDie Dresdner AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH engagiert sich als Venture Capital Gesellschaft für junge und innovative Unternehmen. Außerdem bietet sie durch ihr vielseitiges Know-How Kapitalanlagen und langfristige Vermögenssicherung und berät ihre Kunden individuell, wie sie Geld erfolgreich investieren können. Denn nicht für jeden Anleger eignen sich die gleichen Möglichkeiten, wie Dipl. Kaufmann Hannes Kernert von AVESTA REAL weiß. AVESTA REAL bietet:

o Verkauf von Immobilien
o Direkte Investition in Immobilienprojekte
o Projektentwicklung und Projektsteuerung
o Sachwerte
o Beteiligungen

EXPERTEN IM VERKAUF VON IMMOBILIEN

Die AVESTA REAL hat sich auf den Verkauf von Immobilien im Raum Dresden spezialisiert. Die Nachfrage nach Wohneigentum steigt in Deutschland permanent – und im Raum Dresden ganz besonders. So ist bereits kurze Zeit nach dem Erwerb einer sanierten Eigentumswohnung mit einem signifikanten Wertzuwachs zu rechnen. Dennoch decken die Mieteinnahmen die Zins- und Tilgungskosten von Beginn an, denn AVESTA REAL bietet keine Luxus-Lofts, sondern bezahlbare Wohnungen für Jeden. Das oberste Anliegen von Hannes Kernert ist dabei, den Kunden ein optimales Verhältnis von Qualität und Preis anzubieten.

DIREKTE INVESTITION IN IMMOBILIENPROJEKTE

AVESTA REAL kauft Immobilien, sorgt für deren Sanierung und bietet sie an Kapitalanleger zum Verkauf an. Für einen Investor kann es interessant sein, sich direkt in einzelnen Wohnungsprojekten zu engagieren, so dass in Zusammenarbeit mit AVESTA REAL beim Verkauf der Immobilie ein nicht unerheblicher Erlös für den Investor zustande kommt.

PROJEKTENTWICKLUNG UND PROJEKTSTEUERUNG

Der geschäftsführende Gesellschafter der AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH, Hannes Kernert, ist mit dem Geschäftsbereich Projektentwicklung seit 2006 in Deutschland und seit 2007 auch in Shanghai erfolgreich tätig. Zu seinen Geschäftsfeldern gehören insbesondere Investmentberatung, Due Diligence, Portfolioaufbereitung bestimmter Objekte für Kunden, Wertermittlung und Projektsteuerung.

KAPITALANLAGE IN SACHWERTE

Der Vorteil von Sachwerten liegt darin, dass sie nicht nur auf dem Papier existieren. Sie sind physisch vorhanden und unterliegen nicht den allgegenwärtigen Geldwertschwankungen. So bieten sie Schutz vor Inflationen oder Währungsreformen. Immobilien gehören zwar zu den Sachwerten, aber insbesondere Rohstoffe wie Edelmetalle und Diamanten sind gemeint, wenn von Sachwerten als Kapitalanlage die Rede ist. Hannes Kernert bietet deswegen mit AVESTA REAL zur langfristigen Vermögenssicherung und zur sicheren Anlage von Kapital auch die Investition in Diamanten an. Außerdem vermittelt AVESTA REAL Kunstwerke, deren Wert sich langfristig steigern können. In Ergänzung zu den Immobilien als Kapitalanlage bietet AVESTA REAL die Investition in landwirtschaftliche Nutz- und Forstflächen, insbesondere Agrarnutzflächen außerhalb Europas. Unterstützt wird AVESTA REAL dabei von einem Partner, der auf die Vermittlung landwirtschaftlicher Flächen in Paraguay spezialisiert ist.

BETEILIGUNGSMÖGLICHKEITEN

Deutschlands Zukunft hängt von technologischen Spitzenleistungen und international erfolgreichen Unternehmenskonzepten ab. Damit sich diese neuen und innovativen Unternehmen weltweit durchsetzen können, benötigen sie anfangs entsprechend finanzielle Unterstützung.
Die AVESTA REAL GmbH beteiligt sich an vielversprechenden, wachstumsorientierten Existenzgründungen und an Geschäftserweiterungen in Form von Frühphasen- und Innovationsfinanzierungen. Der Beteiligungssatz des Wagniskapitals liegt bei einer Höhe von bis zu 50 Prozent des jeweiligen Stammkapitals. Die AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH agiert unter Hannes Kernert hier selbst als Anleger und engagiert sich mit Kapital und Know-how an jungen, innovativen Unternehmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH
Herr Hannes Kernert
An der Frauenkirche 20
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 (0)351 – 43 83 89 20
fax ..: +49 (0)351 – 43 83 89 29
web ..: http://www.avestareal.de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH agiert als Partner bei Kapitalanlagen und langfristiger Vermögenssicherung.
Neben Immobilien umfasst unser Geschäft auch Projektentwicklung, Beteiligungen und mobile Sachwerte.

Beteiligungen:
Die AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH ist immer interessiert an neuen Ideen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf und stellen Sie Ihr Projekt vor.

Immobilien:
Wir verkaufen aus dem Eigenbestand sanierte Eigentumswohnungen in Dresden und Umgebung ab 1.400 Euro pro Quadratmeter.

Sachwerte:
Wir bieten Ihnen zum Zwecke der Kapitalanlage und zur langfristigen Vermögenssicherung IMMOBILIEN, EDELMETALLE und DIAMANTEN an.

Pressekontakt:

AVESTA REAL Beteiligungs- und Immobilien GmbH
Herr Hannes Kernert
An der Frauenkirche 20
01067 Dresden

fon ..: +49 (0)351 – 43 83 89 20
web ..: http://www.avestareal.de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt