YOSUDA startet Verkaufsoffensive für den deutschen Markt

Das Yosuda Heimtrainer zu den beliebtesten und am besten bewerteten günstigen stationären Fahrrädern auf dem Markt.

Wollen Sie zu Hause trainieren? Wollen Sie Heimtrainer kaufen? Sie wollen Heimtrainer kaufen, aber diese sind nur in Amerika verfügbar? YOSUDA bietet Ihnen die Lösung!

Über YOSUDA
YOSUDA konzentriert sich auf die Entwicklung von Heimtrainern, die den Menschen helfen, sich auf kardiale Weise fit und gesund zu halten. Unser Online-E-Commerce-Geschäft erstreckt sich bereits auf die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Kanada, Japan und China. Jetzt betreten wir den deutschen Markt und wir werden unsere Produkte in Deutschland verkaufen. Wir hatten großen Erfolg auf dem US-Markt, der mehr als 1.000.000 Familien bedient. Unsere Kunden sind sehr zufrieden und empfehlen unsere Produckten weltweit. YOSUDA Heimtrainer haben 18.694 Bewertungen auf Amazon US. Das ist eine gute Bewerbungszahl, dass zeigt, dass unser YOSUDA Heimtrainer sehr beliebt.

Das Yosuda Heimtrainer zu den beliebtesten und am besten bewerteten günstigen stationären Fahrrädern auf dem Markt. Dieses Fahrrad hebt sich von den anderen Modellen, die wir getestet haben, durch ein großes, gewichtetes Schwungrad mit einem einstellbaren Widerstandspolster ab, das einen enormen Widerstandsbereich bietet. Dieses Fahrrad sieht aus und fühlt sich an wie ein hochwertiges Spinning Bike in einem einfachen, schnörkellosen und robusten Paket für den Gebrauch zu Hause. Ob für gelegentliches Spinning oder intensives Training, das Yosuda ist eine Qualitätsoption zu einem vernünftigen Preis.

Yosuda Heimtrainer sind einfache und preisgünstige Fitnessgeräte für den Einstieg in den Heimsport. Sie funktionieren im Prinzip wie Fahrräder und sind deshalb besonders zugänglich. Die klassischen Trainingsgeräte mit einfacher Ausstattung sind vor allem für ein leichtes Ausdauertraining zuhause geeignet. Heimtrainer gehören zu den ältesten Trainingsgeräten, die durch die Trimm-dich-Bewegung in den 1970er Jahren einen echten Aufschwung erlebt haben. Heute sind Yosuda Hometrainer in moderneren Varianten nach wie vor ein gern genutztes Trainingsgerät in privaten Haushalten.

Mit dem Yosuda Heimtrainer erhalten Sie alles, was ein hochwertiges Fahrrad zu bieten hat, wie z.B. einen verstellbaren, rutschfesten Lenker, ein riemengetriebenes System, eine 35-Pfund-Schwungscheibe und einen gepolsterten Sitz. Außerdem erhalten Sie all das zu einem Bruchteil des Preises anderer vergleichbarer Fahrräder. Dieses Fahrrad nimmt in Ihrer Wohnung nicht viel Platz weg und ist daher die perfekte Ergänzung für Ihr Fitnessstudio zu Hause. Wenn Sie Ihre Fortschritte im Auge behalten wollen, verfügt dieses kleine, aber mächtige Fahrrad außerdem über einen LCD-Monitor.

YOSUDA erschließt jetzt den deutschen Absatzmarkt
Nach mehreren Jahren positiver Erfahrungen weltweit baut YOSUDA nun seine deutschen Aktivitäten mit einem neuen Vertriebsbüro weiter aus. Ein entscheidender Schritt zur Stärkung der Position des Unternehmens auf einem sehr wichtigen Markt.

Das neue Büro wird die Aktivitäten von YOSUDA in Deutschland unterstützen und für den Erstvertrieb und die Kontaktaufnahme mit neuen Kunden aus der deutschen Industrie sorgen. Deutschland ist bereits ein wichtiger Markt für YOSUDA.

Unser Handel stellt seine enorme Leistungsfähigkeit
Mit der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle hofft YOSUDA als bevorzugtes Hersteller von Heimtrainer auf dem deutschen Markt zu etablieren.
„Deutschland ist ein führendes Produktions- und Entwicklungsland in Europa, daher freuen wir uns sehr über diesen wichtigen Schritt zur Stärkung unserer Position und Präsenz auf dem deutschen Markt“, sagt CEO von YOSUDA.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Deutschland

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YOSUDA konzentriert sich auf die Entwicklung von Indoor Cycle, die helfen, sich auf Cardio-Weise fit zu halten. Wir bieten Fahrräder, die sowohl Ihren beruflichen als auch Ihren grundlegenden Bedürfnissen entsprechen. Darüber hinaus erhalten wir auch Untertisch-Pedaltrainer für ältere Menschen.

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„Freiräume für die Forschung“: Gips-Schüle-Stiftung vergibt 420.000 Euro Preisgelder

Gleich drei Forschungsteams der Uni Hohenheim erhalten hochdotierte Ehrungen / Awards ermöglichen Freiraum sich großen Forschungsprojekten zu widmen

BildDen Rücken freihalten für große Forschungsvorhaben: das will die Gips-Schüle-Stiftung mit ihrer Auszeichnung „Freiräume für die Forschung“ erreichen. Seit 2016 ermöglicht das Preisgeld in Höhe von jeweils 150.000 Euro jedes Jahr Wissenschaftler:innen der Universität Hohenheim in Stuttgart, sich ganz der Entwicklung neuer Forschungsprojekte zu widmen. Im Jahr 2021 beeindruckten die eingereichten Projekte die Jury so sehr, dass der Preis gleich zweimal vergeben und um einen mit 120.000 Euro dotierten Sonderpreis „Gips-Schüle Special Award Wirtschaftswissenschaften 2021“ erweitert wurde. So konnte Stiftungsvorstand Dr. Stefan Hofmann bei der feierlichen Verleihung am 13. Mai 2022 in der Plieninger Zehntscheuer drei Auszeichnungen verleihen: An den Nutztierwissenschaftler Prof. Dr. Markus Rodehutscord, den Pflanzenphysiologen Prof. Dr. Andreas Schaller zusammen mit dem Landschaftsökologen Prof. Dr. Frank Schurr sowie den Sonderpreis an die beiden Ökonominnen Prof. Dr. Nadja Dwenger und Prof. Dr. Sibylle Lehmann-Hasemeyer. In diesem Jahr fand die Ehrung plangemäß zum letzten Mal statt.

Der „Gips-Schüle Award – Freiräume für die Forschung“ hat sich in den vergangenen Jahren als besonders geeignet erwiesen, um forschungsstarke Initiativen an der Universität Hohenheim zu fördern. „Damit hat er als Initialzündung für strategisch bedeutende Verbundaktivitäten gewirkt“, sagte der Rektor der Universität Hohenheim Prof. Dr. Stephan Dabbert bei der Preisverleihung und verwies auf die durch die Auszeichnung ermöglichte Einwerbung eines ERC-Synergy Grants durch Prof. Dr. Waltraud Schulze, der Preisträgerin von 2018.

„Dieses Jahr hatte die Jury ein wahres Luxusproblem“, so der Rektor weiter. „Denn die beiden Bewerbungen von Prof. Dr. Rodehutscord und vom Team Prof. Dr. Schaller und Prof. Dr. Schurr stammen von exzellenten Wissenschaftlern. Eine Förderung ihrer Vorhaben ist insbesondere auch hinsichtlich der Exzellenzstrategie von großer gesamtuniversitärer Bedeutung. Deshalb hat die Universität Hohenheim 2021 eine Doppelvergabe durch eine Aufstockung der Preissumme um 150.000 Euro ermöglicht.“

Auszeichnung ermöglicht maximale Freiheit für Forschungsanträge

Nach fünf Preisverleihungen wurde die Auszeichnung „Freiräume für die Forschung“ der Gips-Schüle-Stiftung jetzt wie geplant zum letzten Mal vergeben. „Das Know-how der Forschenden an den Universitäten Baden-Württembergs ist ein riesiger Schatz, den es zu heben gilt. Mit diesem Programm wollten wir besonders aussichtsreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern maximale Freiheit bei der Umsetzung ihrer Forschungsvorhaben ermöglichen“, so der Vorstand der Gips-Schüle-Stiftung Dr. Stefan Hofmann.

Das Besondere daran: „Die mit der Auszeichnung verbundene Fördersumme von je 150.000 Euro ist bewusst nicht zweckgebunden“, betonte Dr. Hofmann. „Die Geehrten sollen frei entscheiden, wie sie das Geld am sinnvollsten einsetzen – zum Beispiel um sich für die Vorbereitung großer Forschungsprojekte in ihren Lehraufgaben vertreten zu lassen oder zusätzliches Personal einzustellen.“

„Mit dem Erhalt der Auszeichnung geben die Preisträgerinnen und Preisträger auch ein Versprechen“, erklärte Prof. Dr. Julia Fritz-Steuber, Prorektorin für Forschung an der Universität Hohenheim und Mitglied der Jury. „Denn mit der Verleihung des Preises ist die Erwartung verbunden, dass die geschaffenen Freiräume genutzt werden, um ein herausragendes Forschungsprojekt zu beantragen – beispielsweise ein ERC Grant, ein DFG-Sonderforschungsbereich oder ein Exzellenzcluster.“

Nährstofftransformation in agrarbiologischen Prozessen im Fokus

Gleich mehrere Projekte möchte Prof. Dr. Rodehutscord, Leiter des Fachgebietes Tierernährung, anstoßen. Der Forschungsschwerpunkt seines Fachgebietes liegt auf der Effizienz der Nährstofftransformation von Tieren und ist eng mit der Arbeit von mikrobiologisch, genomisch und physiologisch orientierten Fachgebieten verzahnt.

Sein Ziel ist diesen Schwerpunkt in einen erweiterten Kontext zu stellen und weitere Disziplinen der Universität zur Mitwirkung in einem Clusterantrag zu gewinnen und zusammenzuführen. Insbesondere in den Fakultäten Agrar- und Naturwissenschaften gebe es ein großes Potenzial für die Bündelung methodischer Stärken in innovative Verbünde, meint Prof. Dr. Rodehutscord. Darüber hinaus möchte er das Preisgeld nutzen, um ein Graduiertenkolleg mit einer kanadischen Universität anzubahnen.

„Wie erfolgreich er große interdisziplinäre Forschungsverbünde initiieren und koordinieren kann, hat Prof. Dr. Rodehutscord schon in vielen Projekten bewiesen“, betonte der Rektor. Dazu gehört das Hohenheim Center for Livestock Microbiome Research (HoLMiR), das 2024 in Betrieb genommen werden soll und sich mit den Wechselwirkungen zwischen Nutztieren und ihren Mikroorganismen, insbesondere im Verdauungstrakt, beschäftigen wird. „Die angestrebten Kooperationen wären äußerst passende Projekte, um diese strategisch wichtigen Gebäude und Labore nach der Fertigstellung mit wissenschaftlichem Leben zu füllen“, unterstreicht Prof. Dr. Dabbert.

Biologische Vielfalt: Wechselspiel von Pflanzen und Insekten

Verstehen wie biologische Vielfalt entsteht und erhalten wird, aber auch wodurch sie verschwindet: das ist der Grundgedanke bei den geplanten Forschungsprojekten von Prof. Dr. Schaller, Leiter des Fachgebietes Physiologie und Biochemie der Pflanze, und Prof. Dr. Schurr, Leiter des Fachgebietes Landschaftsökologie und Vegetationskunde. Sie möchten das Preisgeld für die Umsetzung erster Projekte verwenden, die letztendlich zur Beantragung eines eigenen Sonderforschungsbereiches (SFB) führen sollen.

Forschungsgebiet von Prof. Dr. Schaller sind die Abwehrmechanismen von Pflanzen gegen pflanzenfressende Insekten: „Um sich vor ihnen schützen, können Pflanzen schlecht schmeckende Substanzen entwickeln, aber auch solche, die den Stoffwechsel des Tieres beeinflussen oder giftig sind. Im Laufe der Evolution haben die Insekten darauf ihre eigenen Antworten entwickelt.“ Co-Preisträger Prof. Dr. Schurr erklärt weiter: „Für uns sind nicht nur Veränderungen einzelner Arten spannend, sondern auch Veränderungen ganzer Artengemeinschaften und Ökosysteme. Je besser wir diese Veränderungen verstehen, desto eher können wir voraussagen, wie sich Pflanzen und Insekten wohl in Zukunft weiterentwickeln werden. Und welchen Einfluss der Mensch darauf hat.“

Die beiden Forscher kooperieren eng mit anderen Arbeitsgruppen an der Universität Hohenheim, dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart und dem gemeinsam getragenen Kompetenzzentrum für Biodiversität und integrative Taxonomie (KomBioTa).

Sonderpreis „Gips-Schüle Special Award Wirtschaftswissenschaften 2021“

Der Antrag von Prof. Dr. Dwenger vom Fachgebiet Finanzwissenschaft und Prof. Lehmann-Hasemeyer, Ph.D. vom Fachgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte sei ebenfalls sehr stark gewesen, so der Rektor: „Aus diesem Grund haben sich die Gips-Schüle-Stiftung und die Universität Hohenheim entschieden, das Projekt durch eine Sonderförderung in Höhe von 120.000 Euro zu unterstützen. Davon übernimmt die Stiftung 70.000 Euro und die Universität 50.000 Euro.“

Die beiden Preisträgerinnen des „Gips-Schüle Special Award Wirtschaftswissenschaften 2021“ möchten mit dem Preisgeld den Aufbau einer neuen Forschungsgruppe initiieren. Sie soll sich mit dem Einfluss von Diversität auf Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigen. „Dieser Einfluss geht weit über das hinaus, was bisher in der Forschung untersucht wurde“, weiß Prof. Dr. Dwenger.

„Uns interessiert zum Beispiel, welche weiteren Effekte Vorgaben wie die Frauenquote in Aufsichtsräten oder ein festgelegter Prozentsatz an Beschäftigten mit Migrationshintergrund in öffentlichen Verwaltungen haben“, erläutert Co-Preisträgerin Prof. Dr. Lehmann-Hasemeyer den Forschungsansatz. „Unter welchen Bedingungen erwirken die entsprechenden Vorgaben einen positiven Effekt? Oder sind sie eventuell kontraproduktiv, weil sie andere Minderheiten, die nicht über Quoten geregelt sind, verdrängen?“

Die Forschungsgruppe ist eine Weiterentwicklung des Forschungsnetzwerks „Inequality and Economic Policy Analysis INEPA“ und soll mittelfristig in ein Projekt der DFG münden.

HINTERGRUND: Auswahlverfahren „Freiräume für die Forschung“

Das Programm hat die Gips-Schüle-Stiftung in enger Kooperation mit der Universität Hohenheim entwickelt. Bei der Auswahl wurde ein zweistufiges Verfahren angewandt. In der ersten Stufe konnten alle promovierten Forschenden der Universität geeignete Personen für die Auszeichnung vorschlagen. Nach einer Vorauswahl durch eine Jury reichten die Nominierten eine ausführliche Bewerbung ein, welche Forschungsidee sie mit dem „Freiraum für die Forschung“ voranbringen wollen. Mitglieder der Jury sind der Rektor der Universität Hohenheim Prof. Dr. Stephan Dabbert, die Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Julia Fritz-Steuber und der ehemalige Wissenschaftsminister von Baden-Württemberg und Aufsichtsratsmitglied der Gips-Schüle-Stiftung Prof. Dr. Peter Frankenberg.

HINTERGRUND: Die Gips-Schüle-Stiftung

Die Gips-Schüle-Stiftung fördert Forschung, Nachwuchs und Lehre in Baden-Württemberg. Ihr Fokus liegt auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. Die Stuttgarter Stiftung arbeitet eng mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturienten für MINT-Fächer und Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung. Weitere Informationen unter: www.gips-schuele-stiftung.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gips-Schüle-Stiftung
Herr Dr. Stefan Hofmann
Badstraße 9
70372 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711/55059490
web ..: http://www.gips-schuele-stiftung.de
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Die Gips-Schüle-Stiftung fördert Forschung, Nachwuchs und Lehre in Baden-Württemberg. Ihr Fokus liegt auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. Die Stuttgarter Stiftung arbeitet eng mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturienten für MINT-Fächer und Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung. Weitere Informationen unter: www.gips-schuele-stiftung.de

Pressekontakt:

IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 04046881030
web ..: http://www.in-press-buero.de
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Wien, seine Vorstädte und Vororte

Vortrag von Dr. Karl Vocelka, bekannter österreichischer Historiker und außerordentl. Professor i.R. für österreichische Geschichte der Universität Wien.

Der Vortrag versucht aus der Perspektive der Sozialgeschichte, den Prozess der Entwicklung Wiens im 19. Jahrhundert nachzuvollziehen.

Zum Vortragenden a.o.Univ.Prof.(iR.) Dr. Karl Vocelka
Habilitation für das Fach österreichische Geschichte. Langjähriger Institutsvorstand des Instituts für Geschichte der Universität Wien. Wissenschaftlicher Ausstellungsleiter mehrerer Landesausstellungen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Außerdem Mitbegründer und Präsident des Vereins Institut für die Erforschung der frühen Neuzeit (IEFN).

Prof. Dr. Karl Vocelka auf Wikipedia
Prof. Dr. Karl Vocelka auf Universität Wien

Wann?
Freitag, 6.5.22, 17:30-19:00 Uhr

Wo?
Bezirksmuseum Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus
Rosinagasse 4, 1150 Wien
Webseite: https://www.museum15.at/veranstaltungen/

Anmeldung bitte unter: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Öffentliche Verkehrsmittel:
U3, U6 Wien-Westbahnhof
Tram 52, 60 Staglgasse

Öffnungszeiten:
Montag 17-19 Uhr
Freitag, 15:30-17:30 Uhr

Im Museum gilt bis auf Weiteres (trotz der derzeitigen Lockerungen) für Veranstaltungen folgendes:
FFP2-Maskenpflicht in allen Innenräumen (auch am Sitzplatz)

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Bezirksmuseen sind ehrenamtlich tätig.
Wir freuen uns gern über eine kleine Spende.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Museum 15 Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien
Österreich

fon ..: + 43 (0) 1 4000 15 127
web ..: http://www.museum15.at
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