Jugend forscht: Nachwuchstalente überzeugen mit innovativen Projekten in Darmstadt
Posted by PM-Ersteller - 13/02/26 at 09:02:44 a.m.MINT-Förderung am Fraunhofer IGD
Von nachhaltigen Materialien bis zur Galaxienforschung: Beim Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd zeigten 57 Teilnehmende eindrucksvoll ihren Ideenreichtum.
Große Begeisterung, kreative Ideen und beeindruckende Forschungsleistungen prägten den diesjährigen Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Hessen Süd, der gemeinsam von den Fraunhofer-Instituten in Darmstadt ausgerichtet wurde. Insgesamt präsentierten 57 junge Forscherinnen und Forscher ihre 29 Projekte der Öffentlichkeit und einer Fachjury.
Die Teilnehmenden traten in den beiden Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ an. Prämiert wurden mehrere Projekte je Fachgebiet und Altersklasse, darunter erste, zweite und dritte Preise sowie Sonderpreise.
Die ersten Preise im Bereich Jugend forscht junior gingen an das Biologie-Projekt Erlebnishaus für gelangweilte und hungrige Gartenvögel, die Entwicklung nachhaltiger Grillanzünder aus Bioabfällen (Chemie) sowie Geiger-To-Go – Ein selbstgebauter Geigerzähler im Fachgebiet Technik.
In der Sparte Jugend forscht wurden unter anderem das Projekt Pilzmyzel – der Baustoff der Zukunft (Arbeitswelt), die Forschungsarbeit Wenn Pflanzen reden: Chemische Warnsignale bei Basilikum und ihre Bedeutung fürs Klima (Biologie), Rogue Life (Geo- und Raumwissenschaften), Struktur statt dunkler Materie – Rotationsdynamik der SPARC-Galaxien (Geo- und Raumwissenschaften), die Modellierung des Einflusses ähnlichen Lernmaterials auf den Lernerfolg von Karteikarten (Mathematik/Informatik) sowie die Bestimmung von Oberflächenprofilen mit Mini-Drohnen (Technik) mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Weitere Informationen zu allen prämierten Projekten sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern sind auf der offiziellen Website von Jugend forscht unter https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/ zu finden.
„Jugend forscht zeigt eindrucksvoll, mit welcher Kreativität, Ausdauer und wissenschaftlichen Neugier junge Menschen an zukunftsrelevanten Fragestellungen arbeiten“, sagt Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, stellvertretend für die beteiligten Fraunhofer-Institute in Darmstadt. „Als Forschungsstandort ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Talente früh zu fördern und ihnen Einblicke in angewandte Forschung zu ermöglichen.“
Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „Maximale Perspektive“ und ermutigte die jungen Forscherinnen und Forscher, ihre Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und über Fachgrenzen hinauszudenken.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Christina Hepp von der Stiftung Jugend forscht e. V., die ein Grußwort hielt und an der Preisverleihung teilnahm. Zudem verabschiedeten die Veranstaltenden den langjährigen Wettbewerbsleiter Dr. Mathias Schott, der den Regionalwettbewerb über viele Jahre engagiert begleitet hat.
Für die ausgezeichneten Siegerinnen und Sieger geht es nun in die nächste Runde: Sie vertreten die Region beim Landeswettbewerb Jugend forscht Hessen. Dort entscheidet sich, wer sich für das große Finale auf Bundesebene qualifiziert.
Die Fraunhofer-Institute in Darmstadt freuen sich, erneut Gastgeber für den renommierten Nachwuchswettbewerb gewesen zu sein und jungen Forscherinnen und Forschern eine Plattform für ihre Ideen geboten zu haben.
Weiterführende Informationen
– Jugend forscht Hessen-Süd: https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/
– https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/index.php?s=Projekte&jahr=2026
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.
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Auswertung belegt 83 schwere Übergriffe im Schlachthof von Dithmarscher-Geflügel
Posted by PM-Ersteller - 12/02/26 at 11:02:41 a.m.1.455 Stunden Videomaterial zeigen systematische Gewalt gegen Gänse und Enten. ANINOVA sieht strafrechtlich relevante Verstöße und fordert Anklagen.
Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte ANINOVA erstmals umfangreiches Bildmaterial aus dem Schlachthof in Seddiner See (Brandenburg) veröffentlicht. Die Aufnahmen stammen aus dem Zeitraum 08.11.2025 bis 05.12.2025 und sorgten bundesweit für großes Aufsehen. In der Folge reagierten zahlreiche Supermarktketten – darunter REWE, die Bünting-Gruppe, EDEKA und Kaufland – mit einem Stopp beziehungsweise der Aussetzung weiterer Belieferungen mit Produkten des Unternehmens. Zudem stellte der Bundesverband Tierschutz e. V. die Zertifizierung der Freilandhaltung ein und untersagte dem Unternehmen ausdrücklich, weiterhin mit dieser Zertifizierung zu werben. Die Webseite des Schlachthofs wurde daraufhin bereits entsprechend angepasst.
Die nun abgeschlossene Auswertung umfasst insgesamt 1.455 Stunden Videomaterial, darunter rund 215 Stunden aus tierschutzkritischen Bereichen wie Verladung, Aufhängung und Entblutung. Die Aufnahmen zeigen unter anderem, wie Gänse und Enten grob an Hälsen und Köpfen gepackt, aus Transportboxen gerissen, geschlagen und gewürgt werden. Zu sehen ist zudem, wie Transportboxen mit lebenden Tieren geworfen werden, Tiere kopfüber hängen, während Förderbänder minutenlang stillstehen, und wie Mitarbeitende wiederholt und teils offensichtlich willkürlich Gewalt gegen die Tiere ausüben.
Die Auswertung dokumentiert 83 Übergriffe, die als mittel bis schwer eingestuft wurden. In diesen Fällen wurden den Tieren länger anhaltende oder erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt. Aus fachlicher Sicht von ANINOVA erfüllen diese Handlungen den Tatbestand der Tierquälerei und sind strafrechtlich als relevant zu bewerten.
ANINOVA hat das gesamte Videomaterial sowie sämtliche Auswertungslisten und Dokumentationen der Staatsanwaltschaft Potsdam sowie dem zuständigen Veterinäramt Potsdam-Mittelmark vollständig übermittelt.
„Wir erwarten, dass die Staatsanwaltschaft nun konsequent ermittelt und es zu Anklagen und Verurteilungen kommt. Tierquälerei darf nicht folgenlos bleiben“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.
Kritisch bewertet ANINOVA auch das Verhalten des Schlachthofbetreibers nach Bekanntwerden der Vorwürfe. Der Betrieb ging juristisch gegen ANINOVA vor und forderte unter anderem anwaltlich die Löschung des Bildmaterials. ANINOVA kam dieser Forderung nicht nach, sondern stellte den Behörden im Gegenteil sämtliche Beweise vollständig zur Verfügung.
Arbeitsrechtlich reagierte der Schlachthof lediglich mit begrenzten Maßnahmen: Eine mitarbeitende Person wurde entlassen, eine weitere – die sich unbefugt in einem tierschutzkritischen Bereich aufhielt und dort Tiere misshandelte – lediglich verwarnt und angewiesen, diesen Bereich künftig nicht mehr zu betreten. ANINOVA hält dieses Vorgehen für nicht konsequent. Zudem widersprechen die Ergebnisse der Auswertung der Darstellung des Schlachthofbetreibers, wonach lediglich zwei Personen an Tierquälerei beteiligt gewesen seien. Tatsächlich belegt das Material, dass mindestens drei Personen tierschutzwidrig handelten. „Die Auswertung zeigt klar, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt. Wer angesichts dieser Beweislage nicht konsequent handelt, stellt das gesamte Management des Betriebs infrage“, so Peifer.
Die Aufnahmen zeigen erneut, wie viel Leid hinter der Fleischproduktion steckt. Wer dieses Leid vermeiden will, kann sich bewusst für eine vegane Lebensweise entscheiden und damit Tierleid konsequent vermeiden.
Weitere Informationen und Hintergrundmaterial hier.
Bildmaterial kann angefordert werden
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An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
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Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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Warum QM-Experten immer gebraucht werden – Qualitätsmanager wandeln sich zu Schlüsselpersonen im Unternehmen
Posted by PM-Ersteller - 11/02/26 at 12:02:21 p.m.Qualitätsmanager entwickeln sich zu unverzichtbaren Schlüsselpersonen in Unternehmen. Digitalisierung macht den Beruf zukunftssicher – Quereinsteiger profitieren von Förderungen.
Verschärfte Regularien, internationale Zertifizierungsanforderungen und gestiegene Kundenerwartungen stellen deutsche Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Nachhaltigkeitsnachweise, Lieferkettengesetze und Qualitätsstandards müssen lückenlos dokumentiert und eingehalten werden. Die Lösung: Qualitätsmanager sind aus dem Hintergrund ins Zentrum der Unternehmensführung gerückt und entwickeln sich zu unverzichtbaren Schlüsselpersonen, die Risiken minimieren, Prozesse optimieren und Unternehmen zukunftsfähig machen. Kaum ein Wirtschaftsbereich kommt heute noch ohne professionelle QM-Expertise aus.
Das macht sich auch finanziell bemerkbar: Schon Berufseinsteiger verdienen rund 50.000 Euro jährlich, erfahrene QM-Profis in Führungspositionen erreichen sechsstellige Gehälter. Hinzu kommt: Die Nachfrage steigt kontinuierlich – QM-Positionen gehören zu den krisensichersten Berufsfeldern überhaupt.
Strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen
Qualitätsmanager gestalten aktiv die Zukunft von Unternehmen. Sie sind weit mehr als Prüfer – sie sind Optimierer, Innovationstreiber und strategische Berater. Ihre Arbeit schafft messbaren Mehrwert:
* Gesteigerte Effizienz durch optimierte Prozesse
* Geförderte Innovationen durch systematische Verbesserungen
* Erhöhte Kundenzufriedenheit durch konstante Qualität
* Reduzierte Kosten durch intelligente Fehlervermeidung
Digitalisierung macht den Beruf spannend und zukunftssicher
Moderne Qualitätssicherung hat nichts mehr mit verstaubten Kontrollzetteln gemein: Sie arbeitet mit innovativen Tools und digitalen Methoden. Von Business Intelligence und Datenanalyse über automatisierte Überwachungssysteme bis hin zu präventiven Strategien und KI-gestützter Prozessoptimierung – die digitale Transformation hat das Berufsbild grundlegend modernisiert und technisch anspruchsvoll gemacht.
Diese Entwicklung eröffnet Quereinsteigern aus IT, Ingenieurswesen oder Betriebswirtschaft spannende Perspektiven. Spezialisierungen in zukunftsträchtigen Bereichen wie Risikomanagement, Prozessoptimierung oder digitaler Qualitätssicherung ermöglichen den Aufbau eines einzigartigen Kompetenzprofils.
Umfassende Weiterbildungsförderung – oft komplett kostenfrei
Der Einstieg ist einfacher als gedacht: Die Bundesagentur für Arbeit fördert QM-Qualifizierungen großzügig – für Arbeitsuchende in vielen Fällen mit vollständiger Kostenübernahme durch Bildungsgutscheine. Bildungsanbieter wie das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bieten praxisorientierte Lehrgänge mit anerkannten Abschlüssen, die optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereiten.
Ideale Voraussetzungen für QM-Quereinsteiger
Die gute Nachricht: Ein QM-Studium ist nicht erforderlich. Besonders gute Chancen haben Personen mit technischem Hintergrund oder relevanter Berufserfahrung. Gefragt sind analytisches Denken und Problemlösungskompetenz, Sorgfalt und Detailgenauigkeit sowie Kommunikationsstärke für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen. Wer gerne Zusammenhänge versteht, Verbesserungspotenziale erkennt und Menschen für Qualität begeistert, findet im QM ein passendes Berufsfeld.
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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.
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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
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