Organo Therapeutics mit SLAS New Product Award ausgezeichnet

Jens Schwamborn und Javier Jarazo von Organo Therapeutics gelang durch die Auszeichnung mit dem SLAS New Product Award für ihre Forschung zur Herstellung von 3D-Hirn-Organoiden ein neuer Meilenstein.

BildORGANO THERAPEUTICS:
JENS SCHWAMBORN UND JAVIER JARAZO STELLEN 3D-HIRN-ORGANOIDE HER, UM POTENZIELLE MEDIKAMENTE GEGEN PARKINSON ZU ENTWICKELN

Jens Schwamborn und Javier Jarazo gründeten Organo Therapeutics als Spin-off der University of Luxembourg / Luxembourg Centre for Systems Biomedicine. Dort forschen die beiden seit Jahren an der Herstellung von 3D-Hirn-Organoiden, sogenannte Mini-Brains. Organoide sind aus Stammzellen gezüchtete Gewebestücke im Reagenzglas, mit denen Forscher „in vitro“ (im Reagenzglas) Lebensvorgänge untersuchen können. Jens Schwamborn und Javier Jarazo haben sich dabei auf die Herstellung von Hirn-Organoiden spezifisch für das Mittelhirn spezialisiert, die aus Stammzellen von Parkinson Patienten gezüchtet werden. Diese Mini-Brains leisten eine große Hilfe bei der Entwicklung potenzieller Medikamente zur Behandlung von Parkinson.

ORGANO THERAPEUTICS VERFOLGT DEN ANSATZ DER NEUROPROTEKTIVEN THERAPIE

Die Problemstellung, mit welcher sich Jens Schwamborn und Javier Jarazo konfrontiert sahen, ist die, dass es gegen Parkinson bisher nur symptomatische Therapien gab. Ihr Ansatz verfolgt jedoch den der neuroprotektiven Therapie. Neuroprotektive Therapien setzen bei der Entstehung der Krankheit an, nämlich dem Verlust der Nervenzellen. Die von Organo Therapeutics hergestellten 3D Hirn-Organoide, die Mini-Brains, helfen mittlerweile anderen Forscher der Pharma- und Biotechbranche aus der ganzen Welt, um neue Präparate gegen Parkinson zu entwickeln. Wie in dieser Branche jedoch üblich, ist das größte Problem für Jens Schwamborn und Javier Jarazo die Finanzierung der Forschung.

ORGANO THERAPEUTICS MIT DEM SLAS NEW PRODUCT AWARD GEWÜRDIGT

Jährlich werden insgesamt 20 SLAS-Preise in 5 Kategorien verliehen und so die Arbeit von Wissenschaftlern weltweit gewürdigt. Hierzu zählt unter anderem auch der SLAS New Product Award, mit dem SLAS 3 besonders innovative Forschungsarbeiten auszeichnet. Um sich für diesen zu bewerben, gilt es bestimmte Anforderungen zu erfüllen. So zum Beispiel müssen die Forschungsarbeiten zur Erforschung von Technologien im Labor beitragen, einen Benchmark beim Screening oder Lead Discovery-Prozess überschreiten oder aber einen fortschrittlichen und integrierten Einsatz ausgereifter Technologien demonstrieren.

Vergeben wird der SLAS New Product Award von einer Expertenjury unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

1. Chancen auf dem Markt
2. Einfluss auf die Zukunft (der Forschung)
3. Originalität/Einzigartigkeit
4. Konzeptioneller Beweis

Jens Schwamborn und Javier Jarazo setzten sich mit Organo Therapeutics und ihrer Forschungsarbeit unter tausenden von Bewerbern durch. Ihre Mini-Brains wurden im Februar 2021 mit dem SLAS News Product Award gewürdigt.

DIE ZUKUNFT VON ORGANO THERAPEUTICS

Das Ziel von Organo Therapeutics ist es, in der Zukunft die Phase 1 der klinischen Studie zu erreichen, wofür es eine stabile Finanzierung bedarf, die drei bis fünf Jahre Forschung abdeckt. Hierfür eignen sich größere Partner aus der Pharmabranche. Jens Schwamborn befindet sich derzeit in ersten Verhandlungsrunden. Innerhalb der nächsten drei Jahre Forschung möchte er das erste eigene Molekül einem präklinischen Test unterziehen sowie die erste Validierung vornehmen. Denn eben diese präklinischen Tests und Validierungen ermöglichen erst eine klinische Phase 1 Studie. Durch die Auszeichnung mit dem SLAS New Product Award ergibt sich eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten, die noch junge Forschung weiterhin zu finanzieren und weiterzuentwickeln. Der SLAS New Product Award hat eine große Außenwirkung. Den wichtigsten Aspekt des Preises bildet das Netzwerk an Sponsoren und Wissenschaftspartner, die es den beiden Forschern Jens Schwamborn und Javier Jarazo ermöglichen, ihre ambitionierten Ziele in Zukunft zu erreichen und einen wichtigen Beitrag zur Behandlung von Parkinson beizusteuern.

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Weitere Informationen über die Forschung von Jens Schwamborn und Javier Jarazo gibt es über die Webseite von Organo Therapeutics
http://organo-therapeutics.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Organo Therapeutics
Herr Jens Schwamborn
avenue des Hauts-Fourneaux 6A
4365 Esch-sur-Alzette
Luxemburg

fon ..: +4917680774615
web ..: http://organo-therapeutics.com/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Jen Schwamborn und Javier Jarazo haben OrganoTherapeutics als Spin-off-Projekt der University of Luxembourg gegründet. Organo Therapeutics stellt 3D-Hirn-Organoide spezifisch für das Mittelhirn her und verfolgen damit den Ansatz der neuroprotektiven Therapie. Die Mini-Brains helfen mittlerweile weltweit anderen Forschern neue Medikamente zur Behandlung von Parkinson zu entwickeln.

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Organo Therapeutics
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4365 Esch-sur-Alzette

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Künstliche Intelligenz (KI) – Was kommt da auf uns zu?

Es gibt viele Themen, die unsere Zukunft bestimmen und eines der wichtigsten ist die Künstliche Intelligenz.

BildKI durchdringt bereits viele Bereiche des täglichen Lebens, auch wenn sie gestern noch Zukunftsmusik war. Die Entwicklung in diesem Bereich ist rasant schnell, da sich die KI selbst weiterentwickelt und uns als ihre Erfinder dabei überflügelt.

Doch was ist KI eigentlich?

Früher haben sich die Wissenschaftler und Nerds darüber gestritten, was die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz genau sind, ob diese tatsächlich einen eigenen Willen oder eine Persönlichkeit entwickeln können und welchen Nutzen sie haben kann. Mittlerweile ist es so, dass in den meisten Bereichen unseres Lebens die KI einen großen Anteil hat. Maschinen steuern sich selbst, reparieren sich selbst und entwickeln sich weiter.

Das bedeutet für die Zukunft, dass zahlreiche weniger qualifizierte Jobs wegfallen werden, denn sie werden von Maschinen übernommen. Doch nicht nur das, sondern auch die Digitalisierung wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus.

Viele Unternehmer sind sich bewusst, dass sie ihr Geschäft nur vorantreiben können, wenn sie KI einsetzen, um damit im Wettbewerb bestehen zu können. Doch viele kommen über die Pilotphase nicht hinaus und schaffen es nicht, die entsprechenden Anwendungen zu implementieren.

KI und die berufliche Zukunft – was geht?

Da KI alle Lebensbereiche durchdringt und auch durchdringen wird, liegen die besten Berufschancen von Schulabgängern darin, sich mit diesen Anwendungen zu beschäftigen. Dabei geht es nicht einmal vorrangig um das Programmieren, denn das übernehmen die klugen Programme mittlerweile selbst. Doch an den Schnittstellen von Mensch und Programm bzw. von Mensch und Maschine werden „Übersetzer“ und „Vermittler“ gebraucht, die Dinge erklären und auf die Reihe bringen können.

Ein Vorteil von KI ist, dass viele schwere Arbeiten wie im Bergbau oder auch in der Pfleg von Robotern und intelligenten Anwendungen übernommen oder unterstützt werden. Doch welche Auswirkungen wird das auf die Menschheit in Zukunft haben und welche moralischen Leitfäden werden beachtet werden müssen?

Es braucht Menschen, die die Zukunft gestalten 

Ab wann muss man Maschinen oder Robotern oder anderen KI eigentlich eine Persönlichkeit oder sogar richtige Rechte zugestehen? Werden diese Wesen irgendwann einen Charakter und einen eigenen Willen haben? Wie wird sich das Zusammenleben dann gestalten? Wie sieht es mit dem Datenschutz von uns Menschen aus, wenn Maschinen und KI alles über uns wissen – was wir essen, mit wem wir sprechen, wo wir uns befinden, wie gesund wir sind?

Wir brauchen Menschen, die sich über diese wichtigen Themen Gedanken machen und mit darüber entscheiden, wie die Zukunft für alle gestaltet werden kann. Wer wissen möchte, wie KI jetzt schon unser Leben beeinflusst und welchen Einfluss man darauf nehmen kann, sollte sich mit dem Thema KI beschäftigen.

Über Künstliche Intelligenz und weitere Themen wird im talk inTeam® gesprochen – https://www.bildungsdoc.academy/   

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bildungsdoc academy®
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bildungsdoc academy® wurde 2007 in Dresden gegründet und betreibt drei Infoportale für Bildung im In- und Ausland. Seit 2015 berät bildungsdoc academy® kostenfrei im Beratungsbüro Dresden Jugendliche mit ihren Eltern zu Auslandsaufenthalten während/nach der Schulzeit – u.a. zum High School Year, Work & Travel, Freiwilligenarbeit und Sprachreisen. bildungsdoc academy® erstellt passende Angebote, macht eine komplette Kostenkalkulation und gibt Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln. Mit dem Projekt, einen Podcast zu Auslandsaufenthalten, möchte bildungsdoc academy® mit dazu beitragen, dass mehr junge Menschen den Schritt ins Ausland wagen. Das Projekt „Ängste besiegen, Persönlichkeit entwickeln“ soll junge Menschen auf ein selbstbestimmtes(!) Leben ohne Hotel MAMA vorbereiten – ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.

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Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen bleibt Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität

Es ist eine Bestätigung unserer Leistungen.

Bild„Es ist eine Auszeichnung und eine Bestätigung der Leistungen, die wir bei der Ausbildung künftiger Ärzte erbringen“, freut sich Dr. med. Volker Baumgarten. Dem Ärztlichen Direktor der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH und seinen Chefarztkollegen liegt die fachliche Begleitung der Medizin-Studierenden im Praktischen Jahr sehr am Herzen. „Bereits seit Sommer 2011 dürfen wir den Titel >>Akademisches Lehrkrankenhaus führen und sind stolz, somit ein lang-jähriger Partner der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu sein“, bestätigt auch Geschäftsführer Norman Schaaf die Kooperation. Der Vertrag kommt im regelmäßigen Turnus auf den Prüfstand und wird jeweils zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität, dem Universitätsklinikum Halle (Saale) und der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH geschlossen.

Das Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gehört damit zur Riege von insgesamt 15 Akademischen Lehrkrankenhäusern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Mehr als 20 Medizin-Studierende durchliefen im Laufe der Jahre im Bitterfelder Klinikum ihre praktische Ausbildung. Zu den Pflichtfächern gehören dabei die Fachbereiche Chirurgie und Innere Medizin. Hinzu kommen Wahlfächer wie beispielsweise Anästhesiologie. Einigen Studierenden gefällt es in Bitterfeld so gut, dass sie nach dem Studienabschluss als Assistenz-ärzte zurückkehren.“ Diese Idealfälle wünschen sich Dr. Volker Baumgarten und Norman Schaaf gern häufiger, denn Ärztenachwuchs wird überall dringend gesucht. „Wir zählen mit 400-Betten zwar nicht zu den Großkliniken im Land, aber wir bieten den Studierenden eine individuelle Praxisausbildung an der Seite der Chefärzte und ganz nah an den Patienten.“

Die Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH ist ein modernes medizinisches Leistungszentrum mit überregionaler Bedeutung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mit über 900 Mitarbeitern zählt das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern der Region und befindet sich in Trägerschaft des Landkreises Anhalt-Bitterfeld. Zur Patientenversorgung stehen zwölf klinische Fachabteilungen und zertifizierte Zentren bereit. Hinzu kommen zwei Tageskliniken, ein Seniorenpflegeheim sowie die beiden Tochtergesellschaften Medizinische Versorgungszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH und ServiceZentrum Bitterfeld/Wolfen GmbH. Jährlich werden hier circa 17.100 Patienten stationär und 17.000 Patienten ambulant versorgt.

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