Wochenrückblick KW 29-2021 – Wie geht es weiter?

Die Unruhe am Aktienmarkt nimmt zu. Deshalb gehen wir zunächst nicht von neuen Höchstständen aus, wenngleich wir positive Nachrichten aus der laufenden Berichtssaison erwarten.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bisher hat die EZB das Tempo ihrer Anleihekäufe nicht vermindert, sondern im ersten Quartal etwas erhöht. Für das zweite Quartal wird mit Aufkäufen in der gleichen Größenordnung gerechnet, die bei rund 100 Mrd. EUR liegt!

Schwankungsintensiv, aber nicht schwach präsentierte sich auch der Goldpreis. Das Edelmetall genießt unter den deutschen Anlegern große Beliebtheit, ebenso wie Silber. Beide Edelmetalle würden als die sichersten Anlagevarianten gelten, ergab eine Umfrage des World Gold Council.

Immerhin halten 64 % der Deutschen halten Gold für eine der besten Absicherungen gegen Währungsschwankungen und Inflation. Gleiches fand die Umfrage des Meinungsinstituts Forsa heraus, die jährlich von „pro aurum“ in Auftrag gegeben wird. Demnach halten sogar 73 % der Umfrageteilnehmer Gold für eine ideale Anlagen-Ergänzung während 71 % Gold als sichere Geldanlage ansehen!

Gründe …

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren Artikeln zu Aktien und Rohstoffen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Indien, der Monsun und das Gold

Gold und der Monsun bestimmen besonders die indische Wirtschaft. Daher wird der Monsun genau beobachtet.

Eines der wichtigsten Nachfrageländer für Gold ist nun mal Indien. Es dient als Wirtschafts- und als Kulturgut. Es ist bekannt, dass eine anstehende Hochzeitssaison ebenso wie das Diwali-Fest die Goldkäufe in die Höhe treibt. Nun bestimmen Ernte und Monsun wieviel Geld ein Inder in das kostbare Gold investieren kann. Wirtschaftsleistungen und das Monsungeschehen laufen zwar nicht mehr so parallel wie früher, da der indische Staat auf die Goldnachfrage einwirkt, aber noch immer besteht ein bedeutender Zusammenhang. Der Monsun dauert von Juni bis September.

Beim Blick auf die Prognosen für den Monsun dieses Jahr prognostizieren die Wetteragenturen normale Regenfälle und sie erwarten in den kommenden Wochen eine nachhaltige Belebung. Bis zum 21. Juli fiel fünf Prozent weniger Regen als im Vergleichszeitraum 2020. Im Jahr 2020 gab es noch einen Regenüberschuss. Die Aussaat hat sich etwas verzögert. Denn bisher hat der Monsunregen einen eher schwachen Start hingelegt. Aber jüngst haben sich die Niederschläge wiederbelebt.

Aktuell hat ein starker Monsunregen die Millionenstadt Mumbai in Mitleidenschaft gezogen. In der Monsunzeit sind Erdrutsche und Überflutungen aber an der Tagesordnung. Für die indischen Landwirte, immerhin ein Großteil der Bevölkerung, ist der Regen extrem wichtig. In den nächsten Wochen wird noch genau beobachtet werden, wie sich die Regenmenge entwickelt. Rund 60 Prozent der Niederschläge fallen im Juli und August. Dann wird sich zeigen, wie die Ernte ausfallen könnte und wieviel die Inder in das Gold investieren können. Investieren kann man auch in Goldunternehmen, etwa in Canagold Resources oder Condor Gold.

Canagold – https://www.youtube.com/watch?v=BKl6AzgvvLU – besitzt das New Polaris-Projekt in British Columbia. Neueste Bohrergebnisse brachten etwa gut 15 Gramm Gold je Tonne Gestein hervor.

Condor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=DS6NHNy4HWI – hat drei Projekte in Nicaragua im Portfolio. Besonders von Interesse ist das La India-Projekt, eine historische Goldmine.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Grüne Energien sind kostengünstig!

Eine neue Studie bringt es an den Tag. Erneuerbare Energien sind billiger als fossile Brennstoffe.

Der Grund liegt in der erheblichen Kostensenkung von Wind- und Solarenergie. So sind beispielsweise die Kosten großer Solarprojekte in einem Jahrzehnt um rund 85 Prozent gesunken. Dies ist positiv für den Aufstieg der erneuerbaren Energien. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat ausgerechnet, dass von den im vergangenen Jahr in Betrieb genommenen Wind-, Solar- und anderen erneuerbaren Energien fast zwei Drittel, rund 62 Prozent, billiger sind als der billigste fossile Brennstoff.

Für den Klimawandel sind dies sehr gute Nachrichten. Und die Kosten für die umweltfreundlichen Technologien sinken weiter. „Heutzutage sind erneuerbare Energien die billigste Energiequelle“, sagte IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera. Damit ist ein Grund geschaffen aus der Kohle auszusteigen, Kosten zu sparen, den wachsenden Energiebedarf zu decken und auch Arbeitsplätze zu schaffen. Die Stilllegung teurer Kohlekraftwerke würde rund drei Gigatonnen CO2 jährlich einsparen. Das sind 20 Prozent der Emissionen, die bis 2030 nötig sind, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Wie IRENA herausgefunden hat, werden die aufstrebenden Volkswirtschaften allein über die Lebensdauer, der im Jahr 2020 hinzugefügten erneuerbaren Energie-Projekte bis zu 156 Milliarden US-Dollar einsparen. Die Kosten für Solarenergie seien um 16 Prozent gesunken, die Kosten für Onshore-Windprojekte sanken um 13 Prozent und für Offshore-Projekte um neun Prozent.

Bei den erneuerbaren Energien sind Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer gefragt. Kupfer besitzt zum Beispiel Aurania Resources im Boden. Edelmetalle und Kupfer in Südamerika sind das Geschäft von Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=-LNBQGPRTbE . Hauptprojekt ist das The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=ez9UEdMQAyw – hat ein beachtliches Portfolio von Gold- und Gold-, Kupferprojekten in Nord- und Südamerika.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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