Erste Interne Revisionsprüfung mit Baby bei The AuditFactory
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 11:07:28 p.m.The AuditFactory hat eine erste Interne Revisionsprüfung mit Babybegleitung durchgeführt. Der Geschäftsführung hat das zuerst Kopfschmerzen verursacht.
Ich bin ein weißer älterer Mann mit liberal-konservativer Grundhaltung. Das stelle ich hier gleich voran, weil TAF in seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung noch keine Babyprüfung durchgeführt hat. Was hat das eine mit dem anderen nun zu tun?
Vor einer Weile hat eine meiner weiblichen Kolleginnen gefragt, seit kurzem und erstmalig glückliche Mutter, ob sie für eine Prüfung bei einem unserer Mandanten ihr Baby mitbringen dürfe. Es werde tagsüber versorgt, müsse aber mitkommen.
War das nun ein Phantomschmerz, den ich bei mir anschließend fühlte, oder schon ein tatsächliches ethisches Dilemma? Kann man seine weiblichen Mitarbeitenden gleich bezahlen – was wir schon immer getan haben – und dann aber eine solche Anfrage ablehnennegativ bescheiden und damit quasi auf halbem Wege stehenbleiben?
Ich habe, ehrlich gesagt, nicht lange nachgedacht und meinen Mandanten gefragt – mit einer positiven Antwortdie Rückmeldung fiel positiv aus. Es wurde ein Familienzimmer zur Verfügung gestellt, in dem alle unterkamen.
Die Prüfung eines Internen Kontrollsystems und das Wechseln von Windeln lässt sich nach dieser Erfahrung also tatsächlich verbinden. Das Ergebnis ist auch nicht anders als sonst, aber man hat eine entspannte Netzwerkerin und einen Mandanten, der das ohne größere Diskussionen mitgetragen hat. Danke übrigens an dieser Stelle an ihn…
Kritiker könnten fragen, ob sich hier nicht Berufliches und Privates zu sehr vermischt? „Nein.“ findet Elmar Schwager, Geschäftsführer der TAF, „Frauen mussten und müssen sich heute noch zu häufig zwischen Familie und Karriere entscheiden. Wir möchten mit der Zeit gehen und die herausragenden Leistungen von Frauen, Müttern und Kolleginnen anerkennen. Denn sie sind nicht das eine oder das andere, sondern jonglieren all diese Rollen und Verpflichtungen gleichzeitig.“
Außerdem sind Zufriedenheit und Wertschätzung wichtige Säulen, um Netzwerker langfristig zu halten und bestmögliche Ergebnisse aus der Zusammenarbeit zu gewinnen. Das bedeutet auch sie in neuen Lebensphasen, die zwangsläufig Veränderungen mit sich bringen, zu unterstützen. Dafür müssen manchmal individuelle Lösungen gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden. Die Babyprüfung hat die TAF auf jeden Fall bestanden.
Damit ist eines klar: Dank TAF weiß ich jetzt, dass Interne Revisionsprüfungen auch familienfreundlich durchgeführt werden können. Chapeau! Was meinen Sie?
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
The AuditFactory GmbH & Co. KG
Herr Elmar Schwager
Hauptstr. 83
74321 Bietigheim-Bissingen
Deutschland
fon ..: 071429668356
web ..: https://www.auditfactory.de
email : elmar.schwager@auditfactory.de
The AuditFactory bietet Professional Services zur Internen Revision, zur Compliance und zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität an und ist seit 2004 auf dem Markt aktiv.
Das Netzwerk verfügt über rund vierzig Interne Revisoren für risiko- und prozessorientierte Prüfungen in Organisationen aller Art, die für zwanzig Mandate etwa 100 Projekte pro Jahr abwickeln – die Hälfte davon weltweit. Ergänzt werden die Mitarbeitenden durch eine große Anzahl von Spezialisten aus dem Kreis institutioneller Netzwerkunternehmen. Damit stellt The AuditFactory das wohl größte unabhängige Netzwerk für Interne Revision und Forensic Services in Deutschland dar.
Mandanten sind mittelständische Konzerne, aber auch kleinere Unternehmen aus der Industrieaus den Bereichen Maschinenbau, Pharma, Software, Chemie, Versorgung sowie aus dem Textilwesen und dem Automotive-Bereich. Ebenso gehören Stadtwerke, Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Hotellerie, Wohnungswirtschaft und andere zu den Mandanten der TAF. Die Art der Zusammenarbeit variiert : vom kompletten Outsourcing über strategisches Partnering bis hin zur Lösung einzelner Aufgaben in verschiedenen Bereichen.
Neben den klassischen Revisionsthemen wie Financial, Operational und Management Audits deckt The AuditFactory IT-Prüfungen, forensische Prüfungen, technische Revisionen und Baurevisionen ab.
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Schweres Erdbeben vor Kamtschatka. Warum schweigt Russland über Sibirisches Magma-Plume?
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 09:07:23 p.m.Das jüngste Erdbeben war NUR ein schwaches Vorzeichen. Tief unter der Erde wiederholt sich eine Katastrophe, die einst 90% allen Lebens auslöschte – und es gibt einen konkreten Plan, sie zu stoppen.
Erdbeben und Vulkanausbruch: Die Spitze des Eisbergs
Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,8 vor der Halbinsel Kamtschatka hat jüngst für Beunruhigung gesorgt. Gleichzeitig brach ein Vulkan in Sibirien aus, was zu Tsunami-Warnungen in Mittel- und Südamerika führte. Doch während offizielle Stellen von „natürlichen Ereignissen“ sprechen, deutet eine wachsende Menge wissenschaftlicher Daten auf eine weitaus bedrohlichere Realität hin, die von russischen Behörden systematisch verschwiegen wird.
Die jüngsten Ereignisse sind keine isolierten Vorfälle, sondern Teil einer besorgniserregenden Entwicklung, die sich bereits seit Jahren abzeichnet. Laut dem international renommierten NASA-Wissenschaftler Dr. Egon Cholakian, einem registrierten Bundeslobbyisten im US-Senat, Teilchenphysiker, Experten für nationale Sicherheit und dem offiziellen Vertreter der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA, steckt hinter diesen Phänomenen eine Gefahr, die in ihrem Ausmaß die Menschheit an den Rand des Untergangs führen könnte: das Sibirische Magma-Plume.
Das Sibirische Magma-Plume: Die tickende Bombe unter Sibirien
Was ist dieses Sibirische Magma-Plume, von dem immer mehr Wissenschaftler warnen? Bei diesem Phänomen handelt es sich um einen gigantischen Strom flüssigen Magmas, der sich unter Sibirien befindet und eine Ausdehnung hat, die mit der Größe Australiens vergleichbar ist. Dieses Sibirische Plume ist keine neue Erscheinung – vor etwa 250 Millionen Jahren verursachte ein ähnliches Ereignis das Größte Massenaussterben im Perm (Perm-Trias-Grenze), bei dem über 90% aller Lebewesen auf der Erde ausgelöscht wurden.
Bedauerlicherweise zeigen aktuelle geophysikalische Daten, dass sich dieses Sibirische Magma-Plume erneut aktiviert hat. Wissenschaftler beobachten eine Reihe von besorgniserregenden Indikatoren: Die sibirische Arktis erwärmt sich drei- bis viermal schneller als der Rest der Welt, der Permafrost taut von unten auf, und es kommt zu einer Zunahme der seismischen Aktivität in der Region. Diese Phänomene sind nicht, wie offiziell oft verlautbart, auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen, sondern haben eine viel tiefere, geologische Ursache.
Die Erdkernverschiebung im Jahr 1998: Der Wendepunkt
Ein entscheidender Wendepunkt war das Jahr 1998, als Wissenschaftler eine beispiellose Verschiebung des Erdkerns registrierten. Der innere Erdkern bewegte sich von der Westantarktis nach Norden in Richtung Ostsibirien und der Taimyrhalbinsel. Diese Verschiebung löste einen unkontrollierten Aufstieg von Magma in diese Richtung aus und führte zur Bildung des gewaltigen Magma-Plumes unter Sibirien.
Dr. Egon Cholakian erklärt: „Die Verschiebung des Erdkerns im Jahr 1998 hat ein Phänomen ausgelöst, das wir heute in seinen katastrophalen Auswirkungen erleben. Das Sibirische Plume hat bereits die Basis der Erdkruste in der nördlichen Region des Ostsibirischen Kratons erreicht und begonnen, die Platte anzuheben. Das bedeutet, dass geschmolzenes Magma begonnen hat, sich seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen.“
Der 12.000-Jahres-Zyklus: Kosmische Einflüsse und ihre Folgen
Laut Dr. Egon Cholakian und anderen Wissenschaftlern ist die Aktivierung des Sibirischen Plumes Teil eines größeren kosmischen Zyklus, der alle 12.000 Jahre auftritt und das gesamte Sonnensystem betrifft. Dieser Zyklus wird durch eine äußere kosmische Einwirkung verursacht, die zusätzliche Energie auf die Planetenkerne überträgt.
„Diese äußere Energie wirkt wie ein zusätzlicher ‚Heizungsimpuls‘ nicht nur auf unseren Planeten, sondern auf alle Planeten des Sonnensystems“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Wir sehen die Auswirkungen bereits auf anderen Planeten: Auf dem Mars schmelzen die Polkappen, auf der Venus und dem Mars nimmt die vulkanische Aktivität zu, und selbst auf dem Uranus und Jupiter wurden erhöhte Windgeschwindigkeiten und mehr Wirbelstürme beobachtet.“
Dieser Zyklus führt zu einer Kettenreaktion: Das zusätzliche Erhitzen des inneren Erdkerns verstärkt das Schmelzen des Erdmantels, was wiederum zu einem Aufstieg von Magma an die Oberfläche führt. Die Folge ist eine Zunahme von seismischen und vulkanischen Aktivitäten sowie eine erhöhte Wärmeabgabe aus dem Erdinneren.
Die Rolle des Ozeans: Wie Mikroplastik die Situation verschlimmert
Eine weitere entscheidende Komponente in diesem Szenario ist die Verschmutzung der Ozeane mit Mikro- und Nanoplastik. Der Ozean spielt eine entscheidende Rolle bei der Wärmeregulierung des Planeten, da er überschüssige Wärme aufnehmen und umverteilen kann. Doch durch die Verschmutzung hat der Ozean diese Fähigkeit zunehmend verloren.
„Plastikmüll zerfällt in Mikroplastik und Nanoplastik und verringert die Wärmeleitfähigkeit des Wassers“, so Dr. Egon Cholakian. „Das bedeutet, dass die Wärme, die aus dem Erdinneren kommt, nicht mehr effizient abgeleitet werden kann. Stattdessen staut sie sich im System an, was zu einer zusätzlichen Erwärmung führt und die gesamte Situation noch weiter verschärft.“
Diese Kombination aus kosmischen Einflüssen und menschengemachter Umweltverschmutzung hat dazu geführt, dass sich die Erde in einem Zustand befindet, den Wissenschaftler als kritisch bezeichnen. Die Folgen sind bereits jetzt weltweit spürbar: eine Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Hurrikans und anderen extremen Wetterereignissen.
Die drei Szenarien: Was uns erwartet
Wissenschaftler haben drei mögliche Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Sibirischen Plumes entwickelt:
Szenario 1: Plötzliche, sofortige Eruption
Dies wäre das katastrophalste Szenario. Eine plötzliche Eruption des Sibirischen Plumes würde eine Schockwelle auslösen, die Supervulkane und vulkanische Systeme weltweit aktivieren würde. Die Folge wären saure Regenfälle, ein vulkanischer Winter und letztendlich das Aussterben eines Großteils der Lebensformen auf der Erde.
Szenario 2: Allmähliche Eruption
Bei diesem Szenario würde das Sibirische Plume allmählich ausbrechen. Die Folgen für Russland wären verheerend, aber auch global würde es zu weitreichenden Konsequenzen kommen. Langfristig könnte dies zu einer Destabilisierung des gesamten Klimasystems führen.
Szenario 3: Geplante kontrollierte Entgasung
Dies ist das einzige Szenario, das eine Chance bietet, die Katastrophe abzuwenden. Bei der geplanten kontrollierten Entgasung würde durch das gleichzeitige Bohren von hunderten Bohrlöchern der Druck im Magmasystem systematisch abgelassen werden. Dies würde verhindern, dass es zu einer unkontrollierten Eruption kommt.
Die Lösung: Kontrollierte Entgasung und neue Technologien
Die kontrollierte Entgasung des Sibirischen Plumes ist eine komplexe, aber machbare Aufgabe. Laut Wissenschaftlern wäre es möglich, innerhalb von sechs Monaten die Standorte für Forschungsbohrungen zu planen und innerhalb eines Jahres mit der Entgasung zu beginnen.
„Die Technologie dafür existiert bereits“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Wir bohren weltweit täglich hunderte Löcher nach Öl, Gas und Wasser. Warum sollten wir nicht auch in der Lage sein, Bohrlöcher zur Entgasung eines Magma-Plumes zu erstellen?“
Doch die Entgasung ist nur Teil der Lösung. Dr. Egon Cholakian und sein Team von ALLATRA-Wissenschaftlern arbeiten an revolutionären Technologien, die weit über das hinausgehen, was heute für möglich gehalten wird. Eine dieser Technologien ist die Fähigkeit, Materie aus dem „Nichts“ – dem Vakuum – zu erschaffen.
„Wir sind in der Lage, unter kontrollierten Bedingungen Materie aus dem Vakuum zu erzeugen“, so Dr. Egon Cholakian. „Dies könnte nicht nur unser Verständnis von Physik revolutionieren, sondern auch neue Energiequellen und Technologien erschließen, die uns helfen könnten, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.“
Die Vertuschung: Wer hat ein Interesse am Schweigen?
Trotz der offensichtlichen Gefahr und der vorhandenen Lösungen wird das Thema des Sibirischen Magma-Plumes von russischen Behörden und russischen Wissenschaftlern systematisch verschwiegen. Ehrliche Wissenschaftler, die versuchen, auf die Gefahr aufmerksam zu machen, werden unterdrückt, diskreditiert oder zum Schweigen gebracht.
„Es gibt bestimmte Kreise in der russischen Regierung, die ein starkes Interesse daran haben, diese Informationen zu unterdrücken“, so Dr. Egon Cholakian. „Sie befürchten, dass eine offene Diskussion über die Gefahr zu Panik führen und wirtschaftliche Interessen beeinträchtigen könnte.“
Besonders kritisch sieht Dr. Egon Cholakian die Rolle von Alexander Dworkin, dem Leiter der russischen Vereinigung von Zentren für das Studium von Religionen und Sekten (RACIRS). RACIRS ist eine russische Anti-Sekten-Organisation, die am 21. und 22. Mai auf dem IRF Builders Forum 2025 in Washington als EXTREMISTISCH eingestuft wurde:
Zitat – „Die Abschlusserklärung des Forums war eindeutig: Anti-Sekten-Extremismus ist organisierte transnationale Aggression. Die Vereinigten Staaten und ihre Partner müssen internationale Ermittlungen anstreben, gezielte Sanktionen verhängen und alle an diesen verdeckten Operationen Beteiligten strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.“
„Dworkin und seine Organisation werden instrumentalisiert, um Wissenschaftler und Aktivisten zu diskreditieren, die versuchen, auf die Gefahr des Sibirischen Plumes aufmerksam zu machen“, erklärt Dr. Egon Cholakian. „Sie verwenden Methoden der Diffamierung und des psychologischen Terrors, um Kritiker zum Schweigen zu bringen.“
Die Konsequenzen: Eine globale Bedrohung
Die Folgen einer unkontrollierten Eruption des Sibirischen Plumes wären global und katastrophal. Neben der unmittelbaren Zerstörung durch Erdbeben und Vulkanausbrüche würde es zu langfristigen Klimaänderungen kommen, die das Leben auf der Erde grundlegend verändern würden.
„Wir sprechen hier von einer Bedrohung, die die Existenz der menschlichen Zivilisation in Frage stellt“, warnt Dr. Egon Cholakian. „Wenn wir nicht rechtzeitig handeln, könnte dies das Ende sein, wie wir es kennen.“
Die Zeit drängt, so Dr. Egon Cholakian. „Wir haben vielleicht nur noch wenige Jahre, um zu handeln, bevor der Punkt erreicht ist, an dem eine Katastrophe unvermeidbar wird. Jedes Jahr des Zögerns erhöht das Risiko.“
Ein Appell an die Weltgemeinschaft
Angesichts der Dringlichkeit der Situation ruft Dr. Egon Cholakian die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf. „Wir müssen zusammenarbeiten, um diese Bedrohung abzuwenden“, sagt er. „Das betrifft nicht nur Russland, sondern die gesamte Welt.“
Er fordert insbesondere die russische Regierung auf, die Informationen über das Sibirische Plume offen zu legen und internationale Wissenschaftler an der Lösung des Problems zu beteiligen. „Es ist an der Zeit, dass politische und wirtschaftliche Interessen hinter das Wohl der Menschheit zurücktreten“, so Dr. Egon Cholakian.
Gleichzeitig bietet er und sein Team von Wissenschaftlern ihre Expertise an, um bei der Lösung des Problems zu helfen. „Wir haben die Technologien und das Wissen, um diese Bedrohung abzuwenden“, sagt Dr. Egon Cholakian. „Was wir brauchen, ist der Wille zu handeln.“
Fazit: Die Zeit zu handeln ist jetzt
Das Erdbeben vor Kamtschatka und der Vulkanausbruch in Sibirien sind nur die Spitze des Eisbergs. Dahinter verbirgt sich eine weitaus größere Bedrohung, die von russischen Behörden systematisch verschwiegen wird: das Sibirische Magma-Plume.
Doch es gibt Hoffnung. Durch eine geplante kontrollierte Entgasung und neue Technologien könnte die Katastrophe noch abgewendet werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die internationale Gemeinschaft handelt und die russische Regierung ihre Blockadehaltung aufgibt.
Die Zeit zu handeln ist jetzt. Jedes Jahr des Zögerns erhöht das Risiko einer globalen Katastrophe, die das Leben auf der Erde, wie wir es kennen, beenden könnte. Es ist an der Weltgemeinschaft, diese Herausforderung anzunehmen und die Zukunft der Menschheit zu sichern.
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Herr Martin Müller
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Freier Journalist, Vater von 2 Kindern und Großhändler von Restposten. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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Sierra Madre gibt Abschluss der zweiten Best-Efforts-Basis-Tranche seiner 19,5 Millionen Dollar Privatplatzierung bekannt
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 07:07:28 p.m.
NICHT ZUR VERBREITUNG AN US-NACHRICHTENDIENSTE ODER ZUR VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN
Vancouver, British Columbia – 31. Juli 2025 – Sierra Madre Gold and Silver Ltd. (TSXV: SM) (- www.commodity-tv.com/play/sierra-madre-gold-and-silver-commercial-production-since-january-with-lots-of-exploration-potential/ -) (Sierra Madre oder das Unternehmen) gibt bekannt, dass es die zweite und letzte Tranche (die zweite Tranche) seiner zuvor angekündigten vermittelten Privatplatzierung von bis zu 27.858.000 Einheiten des Unternehmens (jeweils eine Einheit) zu einem Preis von 0,70 $ pro Einheit (der Ausgabepreis) abgeschlossen hat. Die zweite Tranche umfasste 2.500.000 Einheiten mit einem Bruttoerlös von 1.750.000 Dollar und einem Gesamtbruttoerlös zusammen mit dem Abschluss der ersten Tranche (die erste Tranche) von 19.500.600 Dollar (das Angebot). Beacon Securities Limited (Beacon) fungierte als Lead Agent und alleiniger Bookrunner im Namen eines Konsortiums von Agenten, darunter Canaccord Genuity Corp. (zusammen mit Beacon die Agenten) im Zusammenhang mit dem Angebot.
Jede Einheit, die gemäß Teil 5A der National Instrument 45-106 – Prospectus Exemptions (NI 45-106) in der durch die Coordinated Blanket Order 45-935 geänderten und ergänzten Fassung ausgegeben wird – Ausnahmen von bestimmten Bedingungen der Ausnahmeregelung für die Finanzierung börsennotierter Emittenten (die Ausnahmeregelung für die Finanzierung börsennotierter Emittenten) besteht aus einer Stammaktie des Kapitals der Gesellschaft (eine Stammaktie) und einem halben Stammaktienkaufwarrant (jeder ganze Warrant ein Warrant) der Gesellschaft. Jeder Warrant berechtigt den Inhaber zum Erwerb einer Stammaktie (eine Warrant-Aktie) zu einem Preis von 0,85 $ pro Warrant-Aktie innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten ab Abschluss der ersten Tranche.
Das Unternehmen beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot für die Erweiterung der Kapazität der Mine Guitarra, die Durchführung eines detaillierten Explorationsprogramms, einschließlich Bohrungen, im East District sowie für Betriebskapital und allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.
Im Zusammenhang mit dem Abschluss der zweiten Tranche zahlte das Unternehmen den Agenten eine Barvergütung in Höhe von 61.250 Dollar und gab 87.500 Vergütungsoptionen (jeweils eine Vergütungsoption) an die Agenten aus. Jede Vergütungsoption berechtigt die Agenten zum Kauf einer Stammaktie zum Ausgabepreis innerhalb einer Frist von 12 Monaten ab Abschluss der ersten Tranche.
Vorbehaltlich der Einhaltung der geltenden regulatorischen Anforderungen und in Übereinstimmung mit NI 45-106 wurden die Einheiten zum Verkauf angeboten (i) an Käufer mit Wohnsitz in Kanada, mit Ausnahme von Quebec, gemäß der Ausnahmeregelung für die Finanzierung börsennotierter Emittenten, (ii) in den Vereinigten Staaten gemäß den verfügbaren Ausnahmen von den Registrierungsanforderungen des United States Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung (der U.S. Securities Act) und den geltenden Wertpapiergesetzen der US-Bundesstaaten und (iii) in anderen Rechtsordnungen außerhalb Kanadas und der Vereinigten Staaten, sofern in diesen ausländischen Rechtsordnungen kein Prospekt, keine Registrierungserklärung oder ein ähnliches Dokument eingereicht werden muss. Die im Rahmen der Ausnahmeregelung für die Finanzierung börsennotierter Emittenten an kanadische Zeichner ausgegebenen Wertpapiere unterliegen in Kanada keiner Haltefrist.
Die Wertpapiere wurden nicht gemäß dem US-Wertpapiergesetz oder den Wertpapiergesetzen eines US-Bundesstaates registriert und wurden nicht in den Vereinigten Staaten (wie dieser Begriff in Regulation S gemäß dem US-Wertpapiergesetz definiert ist) angeboten oder verkauft, es sei denn, sie sind gemäß dem US-Wertpapiergesetz und den geltenden Wertpapiergesetzen eines US-Bundesstaates registriert oder von einer solchen Registrierung befreit. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots dar, noch darf ein Verkauf der Wertpapiere in einer Rechtsordnung erfolgen, in der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre.
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Das über 2.600 ha große Tepic-Projekt beherbergt eine epithermale Gold- und Silbermineralisierung mit niedrigem Schwefelgehalt und einer bestehenden historischen Ressource.
Das Managementteam von Sierra Madre hat eine Schlüsselrolle bei der Exploration und Erschließung von Silber- und Goldmineralreserven und -mineralressourcen gespielt. Das Team von Sierra Madre hat insgesamt über 1 Milliarde Dollar für Bergbauunternehmen aufgebracht.
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