Innovative Ideen für mehr Gesundheit: Der 12. MedTech Pitch Day gibt kreativen Start-ups eine Bühne

Zum 12. Mal treffen zehn Start-Ups beim MedTech Pitchday auf potentielle Investoren. In diesem Jahr sind B. Braun und die B. Braun-Stiftung die Gastgeber.

BildSie arbeiten mit künstlicher Intelligenz und erschaffen „digitale Zwillinge“, nutzen selbstdesinfizierende Hightech-Materialien, smarte Sensoren oder Augmented Reality: Wie sich mit innovativen Technologien die Gesundheitsversorgung vom Säuglings- bis zum Seniorenalter verbessern lässt, wollen zehn Medizintechnik-Start-ups beim 12. MedTech Pitch Day am 17. März 2026 in Freiburg im Breisgau demonstrieren.

Für die Veranstaltung hatten sich hundert junge Unternehmen aus 14 Ländern beworben – nicht nur aus Europa, sondern auch aus Afrika und Nordamerika. Die ausgewählten Start-ups aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien treffen nun auf rund 40 potenzielle Investor*innen und können sich mit Entscheidungsträger*innen führender Medizintechnik-Unternehmen vernetzen.

Ausgerichtet wird der MedTech Pitch Day seit vielen Jahren vom Seed-Investor HTGF, dem Medizintechnologie-Unternehmen B. Braun mit seinem B. Braun Innovation Hub, der B. Braun-Stiftung und dem Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen Dräger. Als lokale Partner unterstützen die Wirtschaftskanzlei ADVANT Beiten, in deren Räumen die Veranstaltung stattfindet, sowie die Innovationsplattform BadenCampus.

„Das deutsche Gesundheitssystem ist für junge Innovator*innen komplex und schwer zu durchdringen“, sagt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer der B. Braun-Stiftung, die in diesem Jahr zusammen mit B. Braun die Gastgeberrolle übernommen hat. „Mit dem MedTech Pitch Day erleichtern wir Start-ups die Suche nach Partner*innen – und fördern zugleich wichtige Innovationen in der Medizintechnik.“ Alexander Katzung, Vice President Acceleration & Innovation beim B. Braun Innovation Hub, betont den Wert einer Zusammenarbeit zwischen jungen und etablierten Unternehmen: „Vom MedTech Pitch Day profitieren nicht nur die Start-ups. Auch ein weltweit führendes Unternehmen der Medizintechnologie wie B. Braun kann durch die Kooperation mit innovativen Start-ups noch schneller auf neue Entwicklungen reagieren und neue Potenziale erschließen“.

„Mit dem MedTech Pitch Day bieten wir innovativen Start-ups eine Plattform, sich zu vernetzen und ihre Lösungen zu präsentieren. Der frühe und direkte Zugang zu Investoren und Industriepartnern macht oft den Unterschied zwischen Idee und Markterfolg“, sagt Dr. Achim Plum, Geschäftsführer des HTGF, einem der führenden und aktivsten Seed-Investoren in Deutschland und Europa.

In einer einleitenden Podiumsdiskussion sprechen Digitalisierungsexpert*innen aus den veranstaltenden Unternehmen und der klinischen Praxis über die Zukunft der Medizintechnik vor dem Hintergrund von künstlicher Intelligenz und dem Internet of Medical Things (IoMT). Danach folgen die Live-Pitches: Jeweils zehn Minuten plus Zeit für Nachfragen haben die Start-ups, um das Fachpublikum von ihren Projekten und Produkten zu überzeugen.

Aisthesis Medical aus London nutzt künstliche Intelligenz (KI), um durch eine Auswertung von Klinikdaten die Gefahr einer Blutvergiftung bis zu 48 Stunden früher zu erkennen als bisher. Medinexify aus Grünwald bei München will das Medikamentenmanagement im Krankenhaus KI-gestützt automatisieren und so Fehlern, Verschwendung und Compliance-Risiken vorbeugen. ARON Surgical aus München erzeugt „digitale Zwillinge“ von Patient*innen als Grundlage für ein Navigationssystem, das Chirurg*innen bei minimalinvasiven Operationen per Augmented Reality unterstützen soll. CorTec aus Freiburg entwickelt eine voll implantierbare Hirn-Computer-Schnittstelle, mit der Hirnaktivität gemessen und stimuliert werden kann, um neurologische Funktionen etwa nach einem Schlaganfall wiederherzustellen.

Clee Medical aus Genf möchte neurochirurgische Eingriffe am Gehirn mit einem auf Optischer Kohärenztomografie (OCT) basierenden System, das während der Operation hochauflösende Live-Bilder liefert, sicherer und effizienter machen. BIOS Medical aus Davos rüstet Standard-Hüftimplantate mit smarten Sensoren aus, die Belastung und Heilungsverlauf kontinuierlich messen und den Patient*innen so eine Rehabilitation zu Hause ermöglichen. Auch die Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration mit niederenergetischem Licht (Photobiomodulation), die bislang nur zeitaufwendig in Klinik oder Augenarztpraxis möglich ist, könnte künftig in den eigenen vier Wänden erfolgen: Ciromed aus Leverkusen arbeitet an einem Heimgerät.

Dass sich selbst das alltäglichste Handwerkszeug im Krankenhaus immer noch verbessern lässt, will Puray aus München mit einem selbstdesinfizierenden Katheter beweisen, der dank integrierter Fotodesinfektion 99,99 Prozent auch resistenter Keime auf der gesamten Oberfläche abtötet. Auf die Versorgung der allerjüngsten Patient*innen zielen zwei Start-ups: InhalPlusaus Hannover entwickelt eine Inhalationstechnologie für Frühgeborene, die hochkonzentrierte Aerosole getrennt vom Atemgas zuführt, dadurch die Wirkstoffabgabe deutlich steigert und Hospitalisierungs- sowie Langzeitschäden reduziert. Sencilia aus Groningen (Niederlande) möchte die Infusionssicherheit auf Neonatologischen Intensivstationen mit nicht-invasiven Sensoren erhöhen, die geringste Infusionsflüsse bis 0,1 Milliliter pro Stunde exakt steuern und einen Venenverschluss frühzeitig erkennen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B. Braun-Stiftung
Frau Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
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Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor mehr als 55 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzt*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

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Digitale Plattform für evidenzbasierte medizinische Datenanalyse

Mit Medical Evidence AI entsteht eine digitale Plattform zur strukturierten Analyse medizinischer Daten und wissenschaftlicher Studien. Ziel ist es, komplexe medizinische Informationen zu verbinden.

BildMit dem Projekt Medical Evidence AI entsteht derzeit eine digitale Plattform, die sich mit der strukturierten Analyse medizinischer Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse beschäftigt. Ziel des Projektes ist es, medizinische Informationen und internationale Studien systematisch miteinander zu verbinden und dadurch komplexe medizinische Daten übersichtlicher darzustellen.

Die moderne Medizin erzeugt heute eine enorme Menge an Daten. Dazu gehören unter anderem klinische Befunde, Laborwerte, Immunstatusanalysen, bildgebende Diagnostik sowie eine stetig wachsende Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Für Ärztinnen und Ärzte stellt es eine zunehmende Herausforderung dar, diese unterschiedlichen Datenquellen miteinander zu verknüpfen und im Rahmen medizinischer Entscheidungen zu berücksichtigen.

Hier setzt das Projekt Medical Evidence AI an. Die geplante Plattform verfolgt das Ziel, verschiedene medizinische Informationsquellen strukturiert zusammenzuführen und durch moderne Analysetechnologien auszuwerten. Dabei sollen insbesondere medizinische Datenbereiche wie Anamnese, Laborparameter, Immunstatus, Tumorbiologie sowie internationale wissenschaftliche Studien miteinander verbunden werden.

Durch die Zusammenführung dieser Informationen kann langfristig eine digitale Infrastruktur entstehen, die komplexe medizinische Daten übersichtlich darstellt und evidenzbasierte Analysen unterstützt. Der Fokus liegt dabei auf der strukturierten Darstellung medizinischer Zusammenhänge sowie der besseren Zugänglichkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Gerade im Bereich der personalisierten Medizin und der Präzisionsmedizin gewinnt die systematische Auswertung medizinischer Daten zunehmend an Bedeutung. Moderne medizinische Forschung basiert immer stärker auf der Analyse großer Datenmengen und der Verbindung klinischer Informationen mit wissenschaftlicher Evidenz. Digitale Plattformlösungen können dabei helfen, diese Informationen effizienter zu strukturieren und zugänglich zu machen.

Medical Evidence AI wird derzeit von der IMMUMEDIC entwickelt und befindet sich aktuell in der Entwicklungsphase. In die Projektentwicklung wurden bereits erhebliche private Mittel investiert, um die konzeptionellen Grundlagen, Datenstrukturen und die Plattformarchitektur aufzubauen.

Langfristig verfolgt das Projekt das Ziel, eine digitale Plattform für evidenzbasierte medizinische Datenanalyse zu etablieren, die medizinische Informationen, wissenschaftliche Studien und moderne Technologien miteinander verbindet. Damit soll ein Beitrag zur Weiterentwicklung datenbasierter medizinischer Analysen und zur besseren Strukturierung medizinischer Informationen geleistet werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IMMUMEDIC Limited
Herr Andreas Rach
Bessemerstr. 51 1. OG
12103 Berlin
Deutschland

fon ..: +49016091942558
web ..: https://www.medical-evidence.com/
email : immumedic@gmail.com

Medical Evidence AI ist ein Projekt der IMMUMEDIC und beschäftigt sich mit der Entwicklung digitaler Lösungen zur strukturierten Analyse medizinischer Daten.

Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer Plattform, die medizinische Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch miteinander verbindet. Ziel ist es, komplexe medizinische Daten übersichtlich darzustellen und evidenzbasierte Auswertungen zu ermöglichen.

Die Plattform soll verschiedene medizinische Datenquellen zusammenführen, darunter:

medizinische Anamnese

Laborwerte und Immunstatusparameter

Tumorbiologie

internationale wissenschaftliche Studien

Durch die Kombination dieser Daten mit modernen Analyseverfahren entsteht eine digitale Infrastruktur, die langfristig eine strukturierte medizinische Datenplattform ermöglichen soll.

Der Hintergrund des Projektes ist die zunehmende Menge medizinischer Informationen in Forschung und klinischer Praxis. Ärztinnen und Ärzte stehen heute vor der Herausforderung, große Mengen wissenschaftlicher Veröffentlichungen sowie komplexe medizinische Daten in ihre Entscheidungen einzubeziehen.

Digitale Plattformen können dazu beitragen, diese Informationen besser zugänglich zu machen und Zusammenhänge strukturierter darzustellen.

Medical Evidence AI befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase. In die Projektentwicklung wurden bereits erhebliche private Mittel investiert, um Konzept, Datenstrukturen und Plattformarchitektur zu entwickeln.

Langfristig verfolgt das Projekt das Ziel, eine Plattform aufzubauen, die medizinische Datenanalyse, wissenschaftliche Evidenz und digitale Technologien miteinander verbindet und damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der datenbasierten Präzisionsmedizin leisten kann.

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Frühling als Neustart für die Gesundheit: Seminare zeigen Wege zu mehr Lebenskompetenz

Erleben und erlernen wie Gesundheit entsteht!

BildViele Menschen spüren es im Alltag: Stress, hohe Anforderungen und wenig Zeit für sich selbst. Gleichzeitig wächst der Wunsch, gesünder, bewusster und ausgeglichener zu leben. Doch wie gelingt das wirklich?

Genau hier setzt die Präventologie an. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Gesundheit entsteht – und wie Menschen ihre körperlichen, mentalen und sozialen Ressourcen stärken können.

Der Berufsverband der Präventologen e.V. lädt im Frühjahr 2026 zu mehreren Seminaren und Kursen ein, die praktische Wege zu mehr Gesundheitskompetenz vermitteln. Die Veranstaltungen richten sich sowohl an Menschen, die ihre eigene Gesundheit stärken möchten, als auch an Interessierte, die sich beruflich im Bereich Gesundheitsförderung weiterentwickeln wollen.

Ob Resilienz im Alltag, der Zusammenhang von Klima und Gesundheit oder das Konzept der Salutogenese – die Angebote verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit persönlicher Erfahrung und konkreten Übungen für den Alltag.

Gesundheit im Zusammenhang mit Umwelt und Klima

Den Auftakt bildet das Seminar „Klima und Gesundheit“, das sich mit dem Einfluss von Umweltfaktoren und Lebensbedingungen auf das menschliche Wohlbefinden beschäftigt.

Resilienz und Wohlfühlkompetenz im Alltag

Im Selbsterfahrungskurs „Wohlfühlkompetenz und Resilienz im Alltag“ lernen Teilnehmende in acht Online-Terminen praktische Strategien für mehr Balance im Alltag kennen. Themen sind unter anderem Stressbewältigung, Kommunikation, Entspannung, Bewegung und Ernährung.

Ausbildung zur Trainerin / zum Trainer für Gesundheit und Lebenskompetenz

Für Menschen, die andere auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit begleiten möchten, bietet der Verband außerdem die Trainerausbildung „Gesundheit und Lebenskompetenz (GLK)“ an.

Salutogenese – der Blick auf die Entstehung von Gesundheit

Ein weiteres Seminar widmet sich dem Konzept der Salutogenese, das danach fragt, welche Faktoren Menschen gesund erhalten und wie individuelle Gesundheitskompetenz gestärkt werden kann.

Einstieg in ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis

Die Veranstaltungen sind Teil des Studienangebots der Präventologie, können teilweise jedoch auch einzeln besucht werden und bieten damit eine gute Möglichkeit, diesen ganzheitlichen Ansatz kennenzulernen.

Weitere Informationen und Anmeldung:

https://www.praeventologe.de/bildung/seminare oder info@praeventologe.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Dorothée Remmler-Bellen
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 30 / 212 34 193
web ..: https://www.praeventologe.de
email : info@praeventologe.de

Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologen, Studierende des Fernstudiengan-ges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirt-schaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wir-ken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Dorothée Remmler-Bellen
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