Konzentration

Immer für Sie da

Bessere Konzentration: für gute Leistungen auf der Arbeit und in der Schule

Arbeiten und Studieren bedeutet, dass Menschen sich gut konzentrieren können müssen. Nur wer den Fokus auf eine Sache richten kann, wird entsprechend gute Leistungen erzielen. Deshalb ist es notwendig, dass die eigene Konzentration gestärkt wird. Um die Konzentration zu steigern, gibt es verschiedene Methoden, die hilfreich sind. In erster Linie geht es darum, zu verstehen, welche Faktoren dafür sorgen, dass sich Menschen nicht richtig konzentrieren können. Nachher können dann Hilfsmittel zur Rate gezogen werden, die die Aufmerksamkeit noch weiter erhöhen. 

 

Welche Faktoren verringern die Konzentration?

Zahlreiche Personen berichten darüber, dass durch eine laute Umgebung oder diverse Ablenkungsfaktoren die Konzentration deutlich abnimmt. Demnach ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass der Arbeitsbereich so eingerichtet ist, dass nicht dauernd Störfaktoren auftreten. Das Smartphone lenkt viele Menschen ab, demnach sollte es ausgeschaltet oder weggelegt werden. Wer sich in einer lauten Umgebung nicht konzentrieren kann, darf dafür sorgen, sich einen Arbeitsplatz zurechtzulegen, an dem es leise ist. Auch Gedanken an die nächsten To-Dos können sich störend auf die Konzentration auswirken. Demnach ist es gut, sich eine Liste zu schreiben, die dann erst nach dem Abschluss der Aufgabe abgearbeitet wird. 

 

Tipps, um sich besser konzentrieren zu können

* Nährstoffreiche Ernährung

Viele Menschen wissen nicht, dass auch die Lebensmittel, die zu sich genommen werden, Auswirkungen auf das Gehirn haben können. Besonders B-Vitamine sind essenziell, um sich gut konzentrieren zu können. Auch Omega 3 ist wichtig. Vitamin B ist in Haferflocken, Hefeflocken oder Obst und Gemüse vorhanden. Die bedeutenden Fettsäuren stecken in Nüssen sowie Samen. Auch viel Wasser ist gut, um sich besser konzentrieren zu können und den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Fertigprodukte, Zucker und viel ungesundes Fett dürfen vermieden werden. 

 

*  Regelmäßige Pausen

Neben einem schönen Arbeitsplatz sind auch Pausen, die immer wieder gemacht werden, sinnvoll. Während dieser Minuten kann das Gehirn in eine Ruhephase gehen, um sich nachher wieder besser konzentrieren zu können. 

 

* Frische Luft und Bewegung

Der gesamte Stoffwechsel muss in Schwung sein, um sich gut zu fühlen und sich konzentrieren zu können. Deshalb ist es ratsam, dass sich Menschen an der frischen Luft bewegen, um neuen Sauerstoff zu tanken. 

Veröffentlicht auf: https://blogs.urz.uni-halle.de/mitdigitalerhilfedenunialltagmeistern/2021/01/wirkungsvolles-naturprodukt-oder-doch-nur-ein-placebo/

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SHD Seniorenhilfe: 24-Stunden-Betreuung mit regionalem Charakter

Durch die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft werden Senioren und Angehörige im Alltag stark entlastet. Wichtig dabei ist die konsequente regionale Ausrichtung.

BildDie Betreuung in häuslicher Gemeinschaft, auch oftmals als 24-Stunden-Betreuung bezeichnet, hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einer wesentlichen Säule in der Betreuung alter und kranker Menschen entwickelt. Neben der klassischen stationären und ambulanten Pflege sorgt die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft dafür, dass Senioren auch im hohen Alter ein würdevolles Leben in den eigenen vier Wänden führen können. „Damit werden wichtige Fragen beantwortet: Wie kann ich meinen Haushalt weiterführen? Wer unterstützt mich bei den Aktivitäten des täglichen Lebens? Wer ist rund um die Uhr ansprechbar? Wie kann ich die Überlastung meiner Angehörigen vermeiden? Wie können Reha-Maßnahmen zuhause weitergeführt werden? Das sind wichtige Fragen, die sich viele Senioren stellen – doch diese Probleme müssen keine Einschränkung der persönlichen Freiheit und Selbständigkeit mit sich bringen“, sagt Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe. Die Unternehmen stellen an Rhein und Ruhr, am Niederrhein, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept (Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) zur Verfügung. Zugleich arbeitet er im Vorstand des Branchenverbandes VHBP – Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. als stellvertretender Vorsitzender mit.

Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, Anziehen und Ausziehen, Spaziergänge, Körperpflege und -hygiene: Die Betreuungskräfte der SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe wohnen mit im Haushalt und übernehmen alle Aufgaben, die der Senior in der Vergangenheit selbst erledigt hat. „Wir entlasten den Kunden und die Angehörigen ganz gezielt, indem wir das Leben erleichtern und dafür sorgen, dass alle wesentlichen Aufgaben im Alltag für den Senior erledigt werden. Das ist unser Anspruch“, betont Stefan Lux. Ebenso arbeiten die Betreuungskräfte eng mit den jeweiligen Ärzten und Therapeuten sowie bei Bedarf mit dem medizinischen Pflegepersonal zusammen.

Das Entscheidende dabei ist die konsequente regionale Ausrichtung. Es sei ein Nachteil für Senioren und deren Angehörige, wenn der Anbieter der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft weit entfernt sei. Durch die Regionalität sei eine zügige Abwicklung aller Anfragen möglich, ebenso Vor-Ort-Termine beim Kunden. Dementsprechend kümmerten sich solche regional aufgestellten Betreuungsunternehmen wie die SHD Seniorenhilfe bei allen Belangen intensiv und persönlich um die Kunden, sodass es keine Unterbrechung in der Betreuung geben könne. Es werde durch den regionalen Fokus jederzeit garantiert, dass das Unternehmen zügig auch besondere Situationen direkt bei den Kunden vor Ort klären könne. Das sei ein großer Vorteil für die Kunden und eine positive Abgrenzung im Markt.

Ob in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hagen, Hamm, Herne, Iserlohn, Krefeld, Lüdenscheid, Moers, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Recklinghausen, Unna, Witten oder Wuppertal: Die SHD Seniorenhilfe mit ihren umfassenden Dienstleistungen in der 24-Stunden-Betreuung ist dort aktiv, wo die Seniorinnen und Senioren sie brauchen. Durch den Firmensitz in Dortmund ist die schnelle und engmaschige Betreuung in der gesamten Region möglich, also vom Niederrhein übers Rheinland und dem Ruhrgebiet bis nach Westfalen. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe und im gesamten Dreieck Trier/Koblenz/Mainz an.

Die SHD Seniorenhilfe arbeitet mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten, und hat bislang mehr als 3000 Kunden betreut. Dabei achtet Stefan Lux streng darauf, dass alle gesetzlichen Vorgaben genau eingehalten werden. Durch einen konsequenten Prozess verhindern wir Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse und gewährleisten, dass auch in Urlaubs- und Krankheitszeiten die Betreuung sichergestellt wird. Wir stehen für die engmaschige Kommunikation mit den Betreuungspersonen in Deutschland aus den zumeist osteuropäischen Herkunftsländern, die Abwicklung der gesamten bürokratischen Abläufe und auch die Koordination in Problemfällen. Das soll dazu führen, dass sich die Betreuungspersonen voll und ganz auf ihre Aufgabe konzentrieren können.

Das bedeutet laut dem Pflegeunternehmer: Die Experten der SHD Seniorenhilfe sind bei allen wichtigen Fragestellungen in kurzer Zeit persönlich vor Ort und können bei der Gestaltung der Räumlichkeiten beraten, bei Verständnisschwierigkeiten zwischen Senior und Betreuungsperson vermitteln und schnell alle offenen Fragen klären. Das schafft eine hohe Verlässlichkeit und Sicherheit.

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SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
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Über die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen und damit im Großraum Dortmund-Bochum-Essen-Duisburg-Düsseldorf sowie in Städten wie Wuppertal und Mönchengladbach für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Seit 2020 führt die SHD Dortmund GmbH gemeinsame internationale Gesellschaften mit der polnischen Carework-Gruppe und hat mit dem Partner die Dachmarke Arbeitlandia GmbH als „Leuchtturm“ für seriöses und professionelles Arbeiten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft gegründet. Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de

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Angst bekämpfen

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Was tun bei Ängsten – der richtige Umgang!

Die Zahl der Menschen, die unter Ängsten leidet, nimmt nicht ab. Während der Pandemie sind zahlreiche Personen noch tiefer mit ihren Ängsten konfrontiert. Der Umgang damit ist nicht leicht – bei vielen Betroffenen geht es sogar so weit, dass der eigene Alltag drastisch eingeschränkt ist. Es gibt tolle Möglichkeiten, mit Ängsten besser umzugehen. In vielen Fällen kann die Begleitung durch einen professionellen Psychotherapeuten helfen. Falls die Ängste gering sind, können auch wertvolle Alltagstipps helfen, um besser damit umzugehen. 

 

* Tagebuch schreiben mit all den Ängsten

Wer sich gut kennenlernt, kann auch die eigenen Ängste besser einschätzen. Wenn Betroffene wissen, wann die Angst auftritt, ist es möglich, anders damit umzugehen. Deshalb kann es sinnvoll sein, all die Ängste sowie auch die Details, wann sie auftreten, aufzuschreiben. Dadurch ist es am Ende leicht, nachzuvollziehen, was im Alltag anders gemacht werden kann und wo die Ursache liegt. Der achtsame Umgang mit den psychischen Problemen ist essenziell, um nachhaltige Linderung zu erfahren und den Sinn zu verstehen, warum sie auftreten. 

 

* Atemübungen

Befinden sich Menschen in einer akuten Angstsituation, dann kann es helfen, sich auf den Atem zu fokussieren. Es gibt diverse Atemtechniken, die in diesem Fall dienlich sind. Grundsätzlich muss nicht zwingend eine bestimmte Praxis gemacht werden, es reicht, wenn Betroffene tief ein- und ausatmen und sich dabei vollständig darauf konzentrieren. 

Die Wechselatmung ist hilfreich, um die weibliche und männliche Energie wieder in Einklang zu bringen. Hier atmen Menschen im Wechsel durch das linke und dann durch das rechte Nasenloch. Das andere wird immer zugehalten. Zwischen Ein- und Ausatmung liegt eine kleine Pause. Auch Kapalabhati dient dazu, die Ängste loszulassen. Dabei wird der Fokus auf das Ausatmen gerichtet, das heißt, dass zwar eingeatmet wird, aber die ganze Aufmerksamkeit liegt auf dem stoßartigen Ausatmen. Die Übung wird von vielen Menschen bei Problemen in der Verdauung oder bei Müdigkeit eingesetzt. Doch auch bei Angst kann es Linderung schaffen. 

 

* Fokus auf die Positivität

Wer ständig unter Ängsten leidet, kann ein Dankbarkeitstagebuch führen, in dem alle positiven Dinge aufgeschrieben werden. Das sorgt dafür, dass der eigene Fokus auf etwas anderes als die Ängste gerichtet ist. 

Veröffentlicht auf https://www.jolie.de/leben/das-entspannt-und-mildert-angstzustaende-ab-206191.html

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