Neue Kooperationsmodelle für Genossenschaften: Mehr wirtschaftlicher Nutzen für Mitglieder und Regionen

Genossenschaften haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Unternehmensformen: Sie stehen nicht nur für ein wirtschaftliches Unternehmen, sondern für ihre Mitglieder.

BildDutch Intraco Holding entwickelt gemeinsam mit Genossenschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz praxisorientierte Modelle für zusätzliche Leistungen, Geschäftsfelder und Mitgliedervorteile

Genossenschaften stehen für ein besonderes Wirtschaftsmodell: Im Mittelpunkt stehen nicht ausschließlich Produkte, Dienstleistungen oder Renditen, sondern die Interessen ihrer Mitglieder. Genau hier setzt ein neuer Kooperationsansatz der Dutch Intraco Holding B.V. mit ihren europäischen Tochtergesellschaften an.

Ziel ist es, gemeinsam mit Genossenschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz konkrete Modelle zu entwickeln, von denen sowohl die Genossenschaft selbst als auch ihre natürlichen und juristischen Mitglieder wirtschaftlich profitieren können.

Dabei richtet sich das Angebot ausdrücklich nicht nur an Energiegenossenschaften. Auch Wohnungsbau-, Einkaufs-, Landwirtschafts-, Gewerbe-, Handwerks-, Bürger-, Dienstleistungs- und andere Genossenschaften können von entsprechenden Kooperationen profitieren.

Vom Mitgliedervorteil zum neuen Geschäftsfeld

„Wir wollen Genossenschaften nicht einfach zusätzliche Produkte anbieten. Uns interessiert vielmehr, welche konkreten wirtschaftlichen Vorteile eine Genossenschaft ihren Mitgliedern bieten und gleichzeitig selbst daraus einen Nutzen ziehen kann“, erklärt Michael Ilgner von der Dutch Intraco Holding.

Mögliche Kooperationsmodelle reichen von besonderen Einkaufskonditionen und zusätzlichen Dienstleistungen für Mitglieder bis hin zu gemeinsamen Projekten, neuen Geschäftsfeldern, Investitionsmodellen oder der Unterstützung bei konkreten Modernisierungs- und Beschaffungsvorhaben.

Damit können Genossenschaften ihre wirtschaftliche Basis stärken und gleichzeitig die Attraktivität ihrer Mitgliedschaft erhöhen.

Die Genossenschaft bleibt Ansprechpartner ihrer Mitglieder

Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist die direkte Zusammenarbeit.

Die Genossenschaft soll Ansprechpartner und Bindeglied zu ihren Mitgliedern bleiben. Dutch Intraco möchte ausdrücklich keine anonymen, überregionalen Vertriebsstrukturen zwischen Genossenschaft und Mitgliedern aufbauen.

Wo für die Umsetzung eines Projekts Leistungen vor Ort erforderlich sind, sollen deshalb nach Möglichkeit ortsansässige beziehungsweise regionale Fachbetriebe der jeweiligen Genossenschaft eingebunden werden.

„Wir sind davon überzeugt, dass gerade die Kombination aus Genossenschaft, regionalem Fachbetrieb und unseren technischen beziehungsweise wirtschaftlichen Lösungen einen besonderen Mehrwert schaffen kann“, so Ilgner.

Auf diese Weise sollen nicht nur die Mitglieder profitieren. Auch die regionale Wertschöpfung und bestehende wirtschaftliche Strukturen vor Ort werden gestärkt.

Konkrete Anwendungen beispielsweise im Energiebereich

Die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit können je nach Art und Ausrichtung der jeweiligen Genossenschaft sehr unterschiedlich sein.

Ein Beispiel ist die energetische Modernisierung von Wohn- und Gewerbegebäuden. Die Dutch-Intraco-Tochter EOD Technologies Sp. z o.o. bietet unter anderem BAFA-registrierte Wärmepumpen in verschiedenen Leistungsklassen an. Gemeinsam mit einer Genossenschaft und regionalen Fachbetrieben können daraus individuelle Lösungen für deren Mitglieder entwickelt werden.

Ein weiteres Beispiel sind Photovoltaik- und Solar-Tracker-Systeme. Die Tochtergesellschaft STP Solar Tracker Polska Sp. z o.o. entwickelt Systeme, die abhängig von Standort und Projekt gegenüber konventionellen Festaufständerungen höhere Energieerträge ermöglichen können.

Für Energie- oder Bürgergenossenschaften können daraus beispielsweise neue Projekt- und Investitionsmöglichkeiten entstehen. Für andere Genossenschaftsformen können dagegen völlig andere Produkte oder Dienstleistungen im Vordergrund stehen.

Das Produkt steht deshalb nicht am Anfang der Kooperation – sondern der Bedarf der Genossenschaft und ihrer Mitglieder.

Natürliche und juristische Mitglieder im Fokus

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Tatsache, dass Genossenschaften häufig sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und andere juristische Personen zu ihren Mitgliedern zählen.

Beide Gruppen haben unterschiedliche Anforderungen und wirtschaftliche Interessen.

Während für private Mitglieder beispielsweise günstigere Beschaffungskonditionen, energetische Modernisierung oder Dienstleistungen interessant sein können, können für Unternehmen andere Lösungen wie Investitions-, Beschaffungs- oder Effizienzmodelle im Vordergrund stehen.

Durch individuell entwickelte Kooperationsmodelle sollen diese unterschiedlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

„Mehr als nur eine Mitgliedschaft“

Aus Sicht von Dutch Intraco liegt darin eine große Chance für Genossenschaften.

Eine Mitgliedschaft soll nicht nur mit der Beteiligung an der Genossenschaft verbunden sein, sondern möglichst auch konkrete wirtschaftliche Vorteile im Alltag bieten.

Das kann gleichzeitig dazu beitragen,

bestehende Mitglieder stärker an die Genossenschaft zu binden,

neue Mitglieder zu gewinnen,

zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen,

neue Dienstleistungen anzubieten,

regionale Unternehmen einzubinden,

und die wirtschaftliche Position der Genossenschaft zu stärken.

Kooperation statt klassischer Vertrieb

Dutch Intraco versteht das Konzept ausdrücklich als Kooperationsmodell und nicht als klassischen Produktvertrieb.

Am Anfang steht deshalb ein gemeinsames Gespräch über die Situation und die Ziele der jeweiligen Genossenschaft.

Erst anschließend soll geprüft werden, welche Produkte, Dienstleistungen oder Projekte tatsächlich sinnvoll sind.

„Wir möchten zunächst zuhören und verstehen, wo eine Genossenschaft und ihre Mitglieder einen konkreten Bedarf haben. Erst dann schauen wir, ob und wie wir dazu beitragen können“, erklärt Michael Ilgner.

Einladung an Genossenschaften

Dutch Intraco lädt deshalb Genossenschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz unabhängig von ihrer konkreten Ausrichtung dazu ein, gemeinsam über mögliche Kooperationsmodelle nachzudenken.

Gesucht werden insbesondere Genossenschaften, die ihren Mitgliedern zusätzliche konkrete Leistungen und wirtschaftliche Vorteile anbieten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für die eigene wirtschaftliche Entwicklung erschließen möchten.

Der Ansatz lautet:

* Mehr wirtschaftlicher Nutzen für die Genossenschaft
* Mehr konkrete Vorteile für die Mitglieder
* Mehr regionale Wertschöpfung
* Direkte Zusammenarbeit statt anonymer Vertriebsstrukturen

Interessierte Vorstände und Aufsichtsräte können unverbindlich und direkt Kontakt mit Dutch Intraco über m.ilgner@dutch-intraco.eu aufnehmen, um mögliche Kooperationsfelder zu besprechen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dutch Intraco Holding B.V.
Michael Ilgner
Burg.Schonfeldplein 11-13
9671 CA Winschoten
Niederlande

fon ..: 0031- 62 97 028 50
web ..: https://www.dutch-intraco.eu
email : m.ilgner@dutch-intraco.eu

Die Dutch Intraco Holding B.V. ist eine europäisch ausgerichtete Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften unter anderem in den Bereichen Energietechnologie, Photovoltaik, Solar-Tracker-Systeme und technische Lösungen. Ziel der Gruppe ist es, praxistaugliche Technologien und wirtschaftliche Lösungen gemeinsam mit regionalen Partnern in unterschiedlichen europäischen Märkten umzusetzen.

Pressekontakt:

Dutch Intraco Holding B.V.
Herr Michael Ilgner
Burg.Schonfeldplein 11-13
9671 CA Winschoten

fon ..: 0031- 62 97 028 50
email : m.ilgner@dutch-intraco.eu


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