Schweizer Startup lanciert die nachhaltigste Zahnpasta aus Pulver – einfach nachhaltig Zähneputzen

o Wirkstoffe (Pulver) wird mit Wasser zur Zahnpasta vermischt
o Wiederverwendbarer Glasbehälter analog zu einem Seifenspender
o Ab 25. November online zu kaufen

BildEinfach Weniger ist das Schweizer Startup, welches sich der Produktion und dem Vertrieb von nachhaltigen, innovativen Produkten verschreibt. Das Gründerpaar Annika und Raphael Schär haben bereits mit Bienenwachstüchern und anderen nachhaltigen Produkten gezeigt, dass Nachhaltigkeit sowohl nützlich als auch elegant sein kann.

Nach einer 2-jährigen Entwicklungszeit und einer erfolgreichen Crowdfunding Kampagne über Wemakeit.com kommt Paudi Zahnpastapulver erstmals am 25. November 2022 auf den Markt und kann über den Markeneigenen Online Shop (www.einfachweniger.ch) und über ausgewählte Händler gekauft werden.

Die aktuelle Variante ist mit Mentholgeschmack und ohne Fluorid. In Planung ist eine Variante mit Fluorid und weitere Geschmacksrichtungen. Ziel ist es mehr Menschen zu erreichen und aufzuzeigen, dass Nachhaltigkeit nicht umständlich ist, sondern sowohl schön als auch bequem sein kann. Damit gehören ausgequetschte Zahnpastatuben der Vergangenheit an.

Die Produktion findet in der Schweiz statt, um auch hier die Transportkosten gering und die Nachhaltigkeit hoch zu halten. Durch die Nachfüllpackungen in Pulverform können sowohl Transportkosten (da weniger Gewicht) als auch Verpackungsmaterial eingespart werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RapNika GmbH
Herr Raphael Schär
Buchsweg 5
3360 Herzogenbuchsee
Schweiz

fon ..: 031 560 73 34
web ..: https://einfachweniger.ch
email : raphael@rapnika.ch

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Wie wichtig ist die richtige Zahnpasta und welche Wirkung kann sie haben?

„Mehr als eine Zahnpasta“, „die medizinische Zahncreme“, „die meistverkaufte Zahncreme“ usw. Kennen Sie solche Werbeaussagen? Was ist dran an den Versprechungen? Wie gut sind Zahncremes?

BildSaarlouis, 03.03.2022 – Warum die Wahl der richtigen Zahncreme so wichtig ist.

Die tägliche Pflege und Reinigung der Zähne ist notwendig, um bis ins hohe Alter möglichst kraftvoll mit den eigenen Zähnen zubeißen zu können. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg bei der Mundhygiene ist das mehrmalige Zähneputzen am Tag, zumindest morgens und abends. Dabei kommt es zum einen auf die richtige Zahnputztechnik an, aber auch auf die Inhaltsstoffe der Zahnpaste. Diese reinigt die Zähne, entfernt Flecken und remineralisiert den Zahnschmelz. Für die Mundhygiene ist dies also unerlässlich.

Welche Inhaltsstoffe sollte eine gute Zahncreme haben?

Ein wesentlicher Inhaltsstoff für die Mundhygiene, auch wenn er nur in relativ geringer Menge vorhanden ist, ist Fluorid. Dieser bindet Kalzium und schützt so den Zahnschmelz vor Bakterien und Säure. Außerdem wird durch Fluoride die Aufnahme von Mineralien aus dem Zahnschmelz gefördert, sofern sie ausreichend lange auf der Zahnoberfläche einwirken können. Deshalb sollten Sie Ihre Zähne mindestens drei Minuten lang mit der Zahnbürste putzen und anschließend den Mund gut mit klarem Wasser ausspülen.

Fluorid ist für die Mundhygiene umso wichtiger, wenn die Zähne anfälliger für Karies sind. Da dies ein Zeichen dafür ist, dass der Zahnschmelz nicht optimal mineralisiert ist, sollten Sie niemals auf fluoridhaltige Zahnpasta verzichten, auch wenn dieses Thema häufig zu Diskussionen und manchmal zu Streit führt. Der Einsatz von Fluorid in Zahnpasten ist umstritten, wird aber von Zahnärzten in der großen Mehrheit unterstützt und empfohlen. Insgesamt überwiegt der Nutzen bei der Kariesvorbeugung durch das in Zahnpasten enthaltene Fluorid sehr deutlich. Lediglich bei kleinen Kindern ist Vorsicht geboten, bei fluoridhaltigen Zahnpasten.

Bei der Wahl der richtigen Zahncreme für Kinder sollten Eltern den Rat ihres Kinderarztes oder Zahnarztes für die Mundhygiene einholen. Es gibt spezielle Kinderzahnpasten, die aber oft einen besonders süßen Geschmack haben, der für die Zahnhygieneerziehung nicht geeignet ist. Besser ist es, eine Zahnpasta mit einem milden Geschmack zu wählen und mit dem Kind die richtige Zahnputztechnik zu üben.

Sind spezielle Zahnpasten für die Zahnhygiene hilfreich?

Neben Fluorid und Aromastoffen enthält Zahnpasta weitere Zusatzstoffe, darunter Schleifpartikel für die Zahnhygiene. Diese sollen dabei helfen, Plaque beim Zähneputzen mechanisch zu entfernen, sind aber unter Umständen nicht sicher für die Zahngesundheit. Tatsächlich können zu aggressive Putzmittel die Zahnoberfläche buchstäblich abschleifen, was unangenehme Folgen hat: Am Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch ist der Zahn nicht mehr durch eine ausreichend stabile Schicht aus hartem Zahnschmelz geschützt; hier können Putzmittel bei regelmäßiger Anwendung den Zahnhals schädigen, empfindliche Zähne und Zahnhalskaries sind mögliche Folgen.

Deshalb raten viele Zahnärzte von sogenannten „Whitening“-Zahnpasten ab, die damit werben, dass sie die Zähne aufhellen. Dieser Effekt lässt sich nur erzielen, wenn die Zahnpasta mehr und größere Reinigungspartikel enthält, denn nur so kann verfärbter Zahnbelag mit der Zeit entfernt werden.

Zahnpasten für empfindliche Zähne sind fast das Gegenteil davon. Sie enthalten spezielle Substanzen, die die kleinen Kanäle verschließen können, in denen sich das Zahnmark und das Nervengewebe in den Hälsen der freiliegenden Zähne befinden. Im Gegensatz zu bleichenden Zahnpasten schließen sie die kleinsten Lücken und sorgen so dafür, dass die Schmerzempfindlichkeit der Zähne bei intensiven Reizen (süß, sauer, heiß und kalt) auf ein normales Maß reduziert wird.

Eine ähnliche Wirkung bei der Zahnhygiene hat Zahnpasta, die biomimetisch wirkt – also mit der die verlorene Zahnsubstanz „ausgebürstet“ werden kann. Allerdings kann sie nur mikroskopisch kleine Risse und Schäden reparieren, sobald ein Zahn von Karies befallen ist, nützt auch sie nichts mehr.

Übrigens: Für einen optimalen Kariesschutz braucht man nicht viel Zahnpasta: Eine erbsengroße Menge pro Anwendung reicht aus, um die Zähne zu reinigen und gesund zu erhalten. Auch Mundspülungen oder Spülungen sollten nicht täglich verwendet werden, da sie die natürliche Mundflora empfindlich stören und damit auch die für ein gesundes Immunsystem notwendigen Bakterien abtöten können.

https://www.zahnaerztesaarland.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis für ästhetische Zahnmedizin
Herr Julian Jankowski
Schulstraße 22
66740 Saarlouis
Deutschland

fon ..: 06831-98614-0
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Ein Team aus mehreren Ärzten mit langjähriger Erfahrung, die sich auf Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert haben, steht Ihnen mit Rat und Tat aktiv zur Seite und bietet Ihnen durch ständige Weiterbildung, neueste Techniken und kompetente Betreuung die bestmöglichen Behandlungen.

Qualität und Vertrauen haben unser Erfolgskonzept über die Jahre geprägt und im Zusammenspiel mit unserer angenehmen Praxisatmosphäre gewährleisten wir Ihnen einen auf Sie individuell abgestimmten Besuch in unserer Praxis.

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Schweizer Startup erfindet die nachhaltigste Zahnpasta – So einfach war nachhaltiges Zähneputzen noch nie

– Wirkstoffe (Pulver) wird mit Wasser zur Zahnpasta vermischt
– Wiederverwendbarer Glasbehälter analog zu einem Seifenspender
– Unnötiger Wassertransport und Plastikverpackung entfallen

BildEinfach Weniger ist ein Schweizer Startup, welches sich der Produktion und dem Vertrieb von nachhaltigen, innovativen Produkten verschreibt. Das Gründerpaar Annika und Raphael Schär haben bereits mit Bienenwachstüchern und anderen nachhaltigen Produkten gezeigt, dass Nachhaltigkeit sowohl nützlich als auch elegant sein kann.

Ihr neuestes Produkt ist Paudi – eine neue Generation von Zahnpasta: Verkauft werden nur noch der Wirkstoffe in Pulverform, welcher dann zuhause mit Wasser zur Zahnpasta angemischt wird. Die angemischte Zahnpasta wird in einer Glasflasche ähnlich einem Seifenspender aufbewahrt.
Im Vergleich zu herkömmlichen Zero Waste Zahnpflegeprodukten (wie Tabletten und Pulver) überzeugt das Produkt durch ein gewöhnliches Putzgefühl mit Paste.

Paudi das Zahnpastapulver schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Zähne. Einfach Weniger hat während der Entwicklung stehts darauf geachtet, dass nur natürliche Zutaten verwendet werden. Damit streben sie eine Zertifizierung unter einem Naturkosmetik-Label an.

Diese neue Art von Zahnpasta spart Transportkosten und Verpackung und leistet somit einen Beitrag zu einer saubereren und nachhaltigen Zukunft.

Einfach Weniger sucht aktuell via Crowdfunding Kunden und Gleichgesinnte, welche helfen, das Produkt vom Labor in die Verkaufsregale zu bringen.

Mehr Informationen dazu auf https://einfachweniger.ch/paudi

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