Altersvorsorge: Frauen müssen selbst rechnen
Posted by PM-Ersteller - 14/08/26 at 12:08:29 p.m.Jahrelang wurde staatlich geförderte Altersvorsorge am Kapitalmarkt gefordert. Jetzt kommt sie. Doch ist das Altersvorsorgedepot wirklich der große Wurf oder lauern neue Fallstricke?
Die Diskussion um das neue Altersvorsorgedepot rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das weit über die Frage nach dem richtigen Vorsorgeprodukt hinausgeht: Wie gut sind wir tatsächlich auf unseren Ruhestand vorbereitet? Gerade Frauen sollten dabei genauer hinschauen, denn ihre Erwerbsbiografien verlaufen häufig anders und wirken sich unmittelbar auf die spätere finanzielle Situation aus.
Wie viel Geld brauche ich später, um meinen heutigen Lebensstandard halten zu können? Wie hoch wird die Kaufkraft meiner gesetzlichen Rente dann tatsächlich sein? Welche Auswirkungen haben Teilzeit, Kindererziehung oder längere Erwerbsunterbrechungen? Und welches Vermögen müsste ich bis zum Renteneintritt aufbauen, um meine persönliche Versorgungslücke zu schließen?
Für Finanzmentorin Silja Reichelt beginnen genau hier finanzielle Bildung. Hierzu Klarheit zu haben ist die Basis für jede weitere Entscheidung. Viele Frauen können diese Fragen nicht konkret beantworten. Gleichzeitig werden sie mit immer neuen Möglichkeiten der Geldanlage und Altersvorsorge konfrontiert.
Für Silja Reichelt, Gründerin von LADIES FINANCE und ehemalige Bankerin mit 36 Jahren Berufserfahrung liegt genau darin eine der größten Herausforderungen:
„Wir diskutieren ständig darüber, welches Finanzprodukt Frauen abschließen sollen. Viel wichtiger wäre zunächst die Frage: Weiß eine Frau überhaupt, welches finanzielle Ziel sie erreichen muss?“
Ab 01.01.2027 kommt das neue Altersvorsorgedepot.
Mit der Reform der geförderten privaten Altersvorsorge soll ab 2027 auch stärkeres Investieren am Kapitalmarkt ermöglicht werden. Zulagen und steuerliche Begünstigungen machen das neue Altersvorsorgedepot auf den ersten Blick interessant.
Reichelt sieht darin durchaus Chancen. Gleichzeitig warnt sie davor, die Entscheidung allein von der staatlichen Förderung abhängig zu machen.
Für die tatsächliche Vermögensentwicklung spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle: Kosten, Anlagedauer, erzielbare Rendite, steuerliche Behandlung, fehlende Flexibilität bei Verfügbarkeit und die späteren Auszahlungsbedingungen.
„Eine Förderung ist noch keine Anlagestrategie. Entscheidend ist nicht, wie viel Geld der Staat heute dazugibt, sondern wie viel später davon übrigbleibt.“
Genau hier beginnt für Reichelt finanzielle Bildung.
Nicht mit der Frage „Welches Produkt soll ich kaufen?“, sondern mit der Fähigkeit, Angebote selbst beurteilen zu können.
Frauen brauchen keinen ETF-Sparplan, sie brauchen Kompetenz.
Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit, Care-Arbeit und unterschiedliche Einkommensbiografien können langfristig erhebliche Auswirkungen auf Vermögensaufbau und Altersvorsorge haben. Hinzu kommt ein weiteres Phänomen: Viele Frauen sparen durchaus konsequent. Doch Sparen allein schafft noch keine finanzielle Strategie.
Geld liegt auf Tagesgeldkonten, verschiedene Versicherungsverträge laufen seit Jahren, vielleicht gibt es einen ETF, einen alten Riester-Vertrag oder ein Wertpapierdepot. Was häufig fehlt, ist der Blick auf das Ganze und das Verständnis, was sich hinter diesen Produkten tatsächlich verbirgt.
„Finanzielle Bildung bedeutet für mich nicht, dass jede Frau zur Börsenexpertin werden muss“, sagt Reichelt. „Sie sollte jedoch so viel verstehen, dass sie erkennt, ob eine Empfehlung ihrem eigenen Ziel dient, oder in erster Linie demjenigen, der ihr ein Produkt verkauft.“
Fünf Zahlen, die jede Frau kennen sollte
Wer seine finanzielle Zukunft selbst gestalten möchte, sollte nach Ansicht der Finanzmentorin mindestens fünf Fragen beantworten können:
* Wie hoch ist mein gewünschter Lebensstandard im Alter?
* Welche gesetzlichen, betrieblichen und privaten Ansprüche habe ich bereits?
* Wie groß ist meine persönliche Versorgungslücke?
* Welches Vermögen benötige ich, um diese Lücke zu schließen?
* Welche Spar- und Investmentstrategie kann mich realistisch dorthin bringen?
Erst wenn diese Grundlagen bekannt sind, ergibt die Diskussion über einzelne Anlageformen wirklich Sinn.
Dann lässt sich auch ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot anders beurteilen: nicht danach, ob 540 Euro Förderung attraktiv klingen, sondern danach, welche Funktion es im eigenen Vermögensplan übernehmen kann.
„Finanzen sicher verstehen“: Tagesworkshop für Frauen in Hamburg
Genau diesen Gesamtblick vermittelt Silja Reichelt am 26. September 2026 bei ihrem Tagesworkshop „Finanzen sicher verstehen“ in Hamburg.
Von 10 bis 17 Uhr geht es nicht darum, Frauen mit möglichst vielen Finanzbegriffen oder Produkten zu konfrontieren. Sie sollen vielmehr verstehen, wie die einzelnen Bereiche ihrer Finanzen zusammenhängen und wo sie selbst ansetzen können.
Dazu gehören die Themen Rentenansprüche und Rentenlücke, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Investieren, das neue Altersvorsorgedepot sowie die Frage, wie aus vielen einzelnen finanziellen Bausteinen eine nachvollziehbare Strategie entsteht.
Der Nutzen soll dabei ganz praktisch sein: Teilnehmerinnen sollen den Workshop nicht mit noch mehr Informationen verlassen, sondern mit mehr Klarheit darüber, wo sie finanziell stehen, welche Fragen sie künftig stellen müssen und welche nächsten Schritte für ihre persönliche Situation sinnvoll sind.
Denn finanzielle Unabhängigkeit beginnt nach Ansicht von Reichelt nicht mit einem bestimmten Einkommen und auch nicht mit dem perfekten Finanzprodukt, sondern in dem Moment, in dem eine Frau aufhört, ihre finanzielle Zukunft vollständig anderen zu überlassen.
„Der Staat kennt dein finanzielles Ziel nicht. Deine Bank kennt es nicht. Und auch ein Altersvorsorgedepot kennt es nicht. Du solltest es kennen.“
Veranstaltung: „Finanzen sicher verstehen“ – Tagesworkshop für Frauen
Termin: 26. September 2026, 10:00-17:00 Uhr
Ort: Hamburg
Veranstalterin: Silja Reichelt | LADIES FINANCE
Information und Anmeldung: silja-reichelt.de/events
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Silja Reichelt
Frau Silja Reichelt
Sedelmannsbusch 5
22339 Hamburg
Deutschland
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Silja Reichelt, Gründerin von LADIES FINANCE, Finanzmentorin und Autorin des Buches „Sprenge deine finanziellen Grenzen“ wurde 2026 zum zweiten Mal vom Expertenportal zur Top111 Personal Brand ausgezeichnet.
Nach über 36 Jahren als Bankberaterin wechselte sie die Seiten. Heute begleitet sie Frauen dabei, ihre Finanzen zu verstehen, Ordnung in ihre Konten zu bringen und Verantwortung für ihre wirtschaftliche Zukunft zu übernehmen. Dabei geht es ihr nicht darum, wie hoch das Einkommen oder Vermögen einer Frau ist. Entscheidend ist, dass sie den Mut entwickelt, hinzuschauen, Zusammenhänge zu erkennen und ihre finanzielle Situation bewusst zu gestalten.
Als Mentorin der CASHFLOW SECRETS vermittelt sie finanzielle Zusammenhänge pragmatisch, verständlich und auf Augenhöhe.
Sie ermutigt Frauen, sich von Angst, Abhängigkeit und finanzieller Überforderung zu lösen. Geld ist für sie kein Tabuthema und auch kein Selbstzweck. Es ist ein Werkzeug für Sicherheit, Selbstbestimmung und persönliche Freiheit.
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Unternehmen mit gut geschulten Mitarbeitenden wachsen erfolgreicher
Posted by PM-Ersteller - 07/08/26 at 01:08:06 p.m.Viele Unternehmen betrachten Schulungen noch immer als Kostenstelle. Dabei zeigen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten, dass sich Investitionen in Weiterbildung mehrfach auszahlen können.
Köln, August 2026 – In einer Zeit, in der Produkte und Dienstleistungen immer vergleichbarer werden, entscheidet häufig nicht mehr allein das Angebot über den Zuschlag, sondern die Qualität der Kommunikation. Unternehmen, die kontinuierlich in die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden investieren, schaffen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Verschiedene Studien zeigen, dass gezielte Weiterbildung einen messbaren Einfluss auf Produktivität, Kundenbindung und Unternehmenswachstum haben kann.
PSS professional sales services aus Köln beobachtet diese Entwicklung seit vielen Jahren in der täglichen Praxis. Gerade im Vertrieb, im Kundenservice und in der technischen Beratung zeigt sich immer wieder: Kunden kaufen nicht ausschließlich Produkte – sie kaufen Vertrauen, Kompetenz und das gute Gefühl, verstanden zu werden.
„Zeitgemäße Kommunikation ist heute einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren überhaupt. Wer seine Mitarbeitenden regelmäßig schult, verbessert nicht nur Fachwissen und Methodenkompetenz, sondern schafft überzeugende Kundenerlebnisse, die letztlich kaufentscheidend sein können“, erklärt Martin Fiegler, Geschäftsführer von PSS professional sales services.
Kommunikation entscheidet über den Verkaufserfolg
Die Erwartungen von Kunden haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Sie erwarten schnelle Reaktionszeiten, individuelle Beratung und kompetente Ansprechpartner, die sowohl fachlich als auch kommunikativ überzeugen. Gleichzeitig verändern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz die Art der Zusammenarbeit. Umso wichtiger wird die Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln und Beziehungen nachhaltig aufzubauen.
PSS professional sales services unterstützt Unternehmen deshalb mit praxisnahen Trainings, Workshops und Coachings in den Bereichen Vertrieb, Kundenkommunikation, Präsentation, Persönlichkeitsentwicklung sowie dem professionellen Einsatz moderner Technologien und KI im Vertriebsalltag.
Weiterbildung als Investition statt Kostenfaktor
Viele Unternehmen betrachten Schulungen noch immer als Kostenstelle. Dabei zeigen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten, dass sich Investitionen in Weiterbildung mehrfach auszahlen können: durch höhere Abschlussquoten, stärkere Kundenbindung, motiviertere Mitarbeitende und effizientere Prozesse.
Besonders erfolgreich sind dabei Trainings, die unmittelbar auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sind und theoretisches Wissen mit praktischen Übungen verbinden. Genau diesen Ansatz verfolgt PSS professional sales services seit vielen Jahren erfolgreich in unterschiedlichsten Branchen.
Der Mensch bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor
Trotz aller technologischen Entwicklungen bleibt eines unverändert: Menschen entscheiden über den Erfolg eines Unternehmens. Fachliche Kompetenz, Empathie, Gesprächsführung und authentisches Auftreten lassen sich trainieren – und genau diese Fähigkeiten machen in vielen Verkaufsgesprächen den entscheidenden Unterschied.
Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden kontinuierlich weiterentwickeln, schaffen damit die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und langfristige Kundenbeziehungen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.pss-sales.de.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
PSS professional sales services
Herr Martin Fiegler
Hansaring 61
50670 Köln
Deutschland
fon ..: 0221-93679832
fax ..: 0221-93679834
web ..: https://www.pss-sales.de
email : info@pss-sales.de
Über PSS professional sales services
PSS professional sales services mit Sitz in Köln unterstützt Unternehmen seit vielen Jahren bei der Optimierung ihrer Vertriebs- und Kommunikationsprozesse. Das Leistungsportfolio umfasst praxisorientierte Schulungen, Workshops, Coachings und Beratungsleistungen in den Bereichen Vertrieb, Kundenkommunikation, Führung, Persönlichkeitsentwicklung sowie moderne Vertriebsstrategien unter Einbindung digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, Mitarbeitende nachhaltig zu befähigen, Kunden professionell zu beraten und Unternehmen langfristig erfolgreicher zu machen.
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Mehr Verwaltung, weniger Gast: Warum Hotels ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil verlieren können
Posted by PM-Ersteller - 03/08/26 at 11:08:17 a.m.Prozesse schaffen Effizienz – doch wenn Administration den persönlichen Gästekontakt verdrängt, gerät das eigentliche Erfolgsmodell der Branche unter Druck.
Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren ihre Prozesse konsequent weiterentwickelt. Digitalisierung, Qualitätsmanagement und standardisierte Abläufe sorgen heute vielerorts für mehr Effizienz und Transparenz. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Entwicklung ab, die bislang nur selten im Fokus steht: Mitarbeitende verbringen einen immer größeren Teil ihres Arbeitstages mit administrativen Aufgaben und immer weniger Zeit dort, wo über die Qualität eines Hotelaufenthalts tatsächlich entschieden wird – im persönlichen Kontakt mit dem Gast.
Was zunächst wie eine organisatorische Herausforderung erscheint, entwickelt sich zunehmend zu einer strategischen Frage. Denn Hotels unterscheiden sich künftig immer weniger über Ausstattung oder Technik. Diese Leistungen setzen Gäste heute voraus. Den Unterschied machen Aufmerksamkeit, Persönlichkeit sowie echte Begegnungen. Genau dafür bleibt im Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender jedoch immer weniger Raum.
Die Ursachen liegen selten in einer einzelnen Entscheidung. Vielmehr summieren sich Dokumentationen, interne Abstimmungen, Reportings, Qualitätskontrollen und zusätzliche Prozessvorgaben zu einem Arbeitsalltag, in dem Mitarbeitende immer häufiger organisieren und verwalten, statt Gastgeber zu sein.
Diese Entwicklung beobachten die Personalentwickler diavendo seit Jahren im Rahmen ihrer Coachings und Trainings. Nach Einschätzung der Experten wird deshalb nicht allein der Fachkräftemangel über die Zukunft der Hotellerie entscheiden. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Zeit Mitarbeitenden künftig noch für das bleibt, was Gäste nachhaltig in Erinnerung behalten.
„Die größte Konkurrenz echter Gastfreundschaft ist heute nicht der Fachkräftemangel. Wer Mitarbeitende dauerhaft mit Organisation beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn persönliche Gastmomente immer seltener werden. Außergewöhnliche Erlebnisse entstehen weniger zwischen zwei Checklisten, sondern dort, wo Menschen Zeit haben, aufmerksam zu sein“, so Steffen Schock, Mitinhaber von diavendo.
Gastfreundschaft braucht Präsenz: Gerade diese persönlichen Begegnungen entscheiden über die Qualität eines Aufenthalts. Gäste erinnern sich selten an perfekt organisierte Prozesse. Sie erinnern sich an Menschen, die zuhören, Situationen erkennen und im richtigen Augenblick individuell handeln. Solche Momente lassen sich weder standardisieren noch automatisieren. Sie entstehen eben dort, wo Mitarbeitende Handlungsspielräume besitzen.
„Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren gelernt, Prozesse zu perfektionieren. Jetzt muss sie wieder lernen, Begegnungen zu ermöglichen. Ein Gast soll ein Hotel nicht nur zufrieden verlassen. Er sollte einen Moment mitnehmen, an den er später gerne zurückdenkt. Genau dafür brauchen Mitarbeitende wieder mehr Zeit, mehr Vertrauen sowie mehr Freiheit“, ergänzt Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. „Führung spielt hier eine entscheidende Rolle. Und die bedeutet nicht immer neue Regeln einzuführen. Gute Führung reduziert Komplexität und schafft Freiräume. Erst wenn Mitarbeitende Entscheidungen treffen dürfen und Zeit für den Gast haben, entsteht jene Qualität, die kein Standard der Welt ersetzen kann.“
Für Hotelunternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Nicht jede Aufgabe schafft automatisch einen Mehrwert für den Gast. Nicht jede Regel verbessert den Aufenthalt. Führungskräfte sollten deshalb ihre Organisation konsequent aus Sicht der Gäste und Mitarbeitenden hinterfragen.
Die Zukunft der Hotellerie entscheidet sich nicht allein an besseren Prozessen. Erfolgreich werden jene Hotels sein, die ihre Organisation konsequent vom Gast herdenken. Prozesse schaffen Effizienz. Menschen schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Begeisterung, Loyalität und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
Quelle Foto: Kubiza Photo/diavendo GmbH
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Im Herbst 2008 gründete der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft Bernhard Patter das Beratungsunternehmen für Personal- und Unternehmensentwicklung diavendo. Dabei spezialisiert sich der gebürtige Grazer mit seinem Geschäftspartner Steffen Schock auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf Führungskräfte- und Verkaufstrainings in der Dienstleistungsbranche. Als „Die Persönlichkeitsentwickler“ sind sie europaweit für verschiedene Unternehmen erfolgreich tätig.
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