Frühlingswandern bei wanderkompass.de: Die Schwäbische Alb ist Wanderregion des Monats März

Wanderung zu planen: Die Masepo GmbH empfiehlt die facettenreiche Schwäbische Alb als Wanderregion im Monat März.

BildDas süddeutsche Mittelgebirge, die Schwäbische Alb, erstreckt sich auf eine Länge von etwa 200 Kilometern und einer Breite von ca. 40 Kilometern. Hauptsächlich verläuft sie durch Baden-Württemberg, einige Ausläufer ziehen sich bis nach Bayern und in die Schweiz. Im Nordwesten trennt der sogenannte Albtrauf die Albhochfläche vom Albvorland. Auf einer Fläche von ca. 5.900 km² bietet die Schwäbische Alb ein faszinierendes Kaleidoskop unterschiedlicher Landschaften, die von einem interessanten Wanderwegenetz durchzogen sind. Wanderrouten führen beispielsweise hoch auf den Zeugenberg Zoller mit der berühmten Burg Hohenzollern. Oder erschließen die Region rund um das Schafbergplateau mit seiner Wacholderheide. Die Schwäbische Alb ist auch für ihre rund 2.500 Höhlen bekannt, etwa der eindrucksvollen Blautopfhöhle und Schauhöhlen wie der Charlottenhöhle, der Wimsener Höhle, der Laichinger Tiefenhöhle sowie der Zwiefaltendorfer Tropfsteinhöhle. Durch diverse landschaftliche Höhenunterschiede konnte sich eine artenreiche Fauna und Flora ansiedeln. So findet man unterschiedliche Nelken- und Enzianarten, Flockenblumen sowie Gold- und Alpendisteln. Ab 2007 wies man unterschiedliche Regionen als „Europäisches Vogelschutzgebiet“ aus. Dazu zählen der Schmiechener See, das Eselsburger Tal und der Albuch. 2008 folgte der Titel „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“, im Jahr 2009 dann die Auszeichnung zum UNESCO-Biosphärenreservat.

Wandervariationen in der reizvollen Schwäbischen Alb

Sieht man sich das Wanderwegenetz genauer an, erkennt man die durchnummerierten Hauptwanderwege. Die ersten beiden, der „Albsteig und der Südrand-Weg“ (HW 1 und 2), umschließen die Schwäbische Alb, so dass man sie bequem umrunden kann. Die anderen Routen führen auf Teilstrecken durch die Wanderregion. Dazu zählen der „Main-Neckar-Rhein-Weg“ (HW 3), der „Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg“ (HW 5) und der „Heuberg-Allgäu-Weg“ (HW 9). Auch der Panoramaweg „Liebliches Taubertal“ macht Lust, die Schwäbische Alb in ganz individuellem Tempo zu erkunden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Masepo GmbH
Herr Helge Lägler
Wiesenstr. 6
78126 Königsfeld
Deutschland

fon ..: 07725-9799040
fax ..: 07725-9799050
web ..: https://www.masepo.de
email : helge.laegler@masepo.de

Unser Unternehmen mit Sitz im Schwarzwald hat es sich zum Ziel gemacht, Ihnen eine professionelle Anlaufstelle für Ihre Abenteuer in der Natur zu bieten. Dank unserer zehnjährigen Erfahrung können wir von der Masepo GmbH Sie heute mit einem umfangreichen Repertoire und verlässlichen Informationen zum Thema Outdoor unterstützen.

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Der Rothaarsteig auf wanderkompass.de: Der „Weg der Sinne“ ist der Fernwanderweg des Monats März.

Wenn frühlingshafte Temperaturen und die erwachende Natur locken, ist es Zeit, die Wanderstiefel zu schnüren und den Rothaarsteig als Fernwanderweg des Monats März zu erkunden.

BildAls Fernwanderweg des Monats März hat die Masepo GmbH den Rothaarsteig ausgewählt. Er gehört zu den wohl abwechslungsreichsten Wanderrouten Deutschlands. Der ca. 157 Kilometer lange Fernwanderweg wurde 2001 eröffnet. Zunächst zeichnete man ihn als Premiumweg aus und zertifizierte ihn schließlich im Jahr 2016 als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Auf seiner Nord-Süd-Route verbindet er das nordrhein-westfälische Brilon im Sauerland mit dem hessischen Dillenburg. Dabei zieht er sich durch den Naturpark Sauerland-Rothaargebirge, verläuft entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide und passiert diverse Naturschutzgebiete. Wanderer entdecken auf diesem Weg zahlreiche Natur- und Kulturdenkmäler und Sehenswertes wie die Ginsburg, den Kahlen Asten sowie die Quellen von Ruhr, Eder, Sieg und Lahn. Hin und wieder kreuzt er den „Europäischen Fernwanderweg E1“ und hat Anschluss an den „WaldSkulpturenWeg“, der zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg verläuft.

Die vielen Routen des Fernwanderweges Rothaarsteig

Zunächst gibt es die Hauptroute, die von Brilon nach Dillenburg verläuft. Die sogenannte „Hochsauerlandvariante“, die auch als „Talweg“ bekannt ist, zieht sich auf ca. 14 Kilometern überwiegend durch die Rothaar-Gebirgswelt. Als „Westerwaldvariante“ ist jene etwa 53 Kilometer lange Strecke geläufig, die vom Hauptweg abzweigt und durch den Westerwald verläuft, um schließlich Dillenburg zu erreichen. Als sogenannte Ableger des Hauptweges bezeichnet man dann noch die „Rothaarsteig-Spuren“, die als Rundwege konzipiert wurden und rechts und links der Route weitere, zahlreiche Sehenswürdigkeiten thematisieren. Die „Rothaarsteig-Audiowege“ sind ebenfalls Rundwege, die zu lokalen Besonderheiten führen. Nimmt man sein Smartphone mit auf die Wanderung, kann man sich jeweils vor Ort mithilfe von QR-Codes Interessantes und Wissenswertes herunterladen. Rechts und links der Hauptroute gibt es außerdem mit den „WanderHöhepunkten“ die Rundwanderwege mit Namen wie „Mythen- und Sagenweg“, „Mäanderweg“, „Netphener Keltenweg“ und „Literatur in der Natur“.

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