Magna Via Francigena: Sizilien Schritt für Schritt erleben (ein Reisebericht)

Der Weitwanderweg Magna Via Francigena auf Sizilien.

BildNicht alle Weitwanderwege haben die hohen Gipfel auf ihrer Route. Oft geht es bei Fernwanderwegen nur um den Weg selbst. Es geht um die Begegnungen, die Düfte und die Ortschaften an denen man vorbei kommt, die einen Weg einzigartig machen. Die Magna Via Francigena ist genau so ein Weg. Die Querung Siziliens ist keine klassische Mehrtagestour mit alpinen Highlights, wie man sie aus den Alpen kennt. Die Magna Via Francigena ist eine Wanderung durch ein stilles, fast vergessenes Stück Sizilien. Ein Weg, der entschleunigt und Zeit braucht. Aber auch ein Weg der überraschend hohe Aufstiege auf den einzelnen Etappen mit sich bringt. Insgesamt kommen auf gut 180 Kilometer Länge über 5.500 Höhenmeter zusammen.

Ich bin Teile der Magna Via Francigena im April gewandert. Im Fokus stand dabei die Entschleunigung und das Genusswandern. Und der Genuss kommt auf diesem Weg definitiv nicht zu kurz. Sowohl kulinarisch, wie auch kulturell und landschaftlich. Mein erster Besuch auf der italienischen Mittelmeerinsel hat in mir die „Lust auf Mehr“ geweckt. Mehr dieser fantastischen Ausblicke auf eine grandios-vielfältig sanfte Landschaft. Mehr Begegnungen mit Menschen, deren Leben sich auf einem herrlichen Fleckchen Erde abspielt und deren Gastfreundschaft und Offenheit ihresgleichen sucht. Mehr Sonnenuntergänge und der Duft von Rosmarin. Mehr Zeit für sich selbst und mehr Ruhe, die dieser Weg mit sich bringt.

Die Ruhe beginnt allerdings erst nachdem Du das pulsierende Leben Palermos verlassen und Du Dich auf den Weg gemacht hast. Hinter den belebten Märkten liegen gut 180 Kilometer Genusswandern. Allerdings sollte der Begriff nicht darüber hinweg täuschen, dass die 9 Etappen ordentlich Höhenmeter im Gepäck haben. Letztlich gibt es auf Sizilien Berge mit über 1.000 Höhenmetern.

Von Palermo nach Agrigento: 180 Kilometer Sizilien

Die Magna Via Francigena führt über rund 180 Kilometer von Palermo an der Nordküste bis nach Agrigento im Süden. Dazwischen liegen die Sicani-Berge, kleine Dörfer, weite Hügellandschaften und eine Region, die mit dem touristischen Sizilien nur wenig zu tun hat.

Die Route ist in der Regel in neun Etappen unterteilt. Jede davon etwa 20 Kilometer lang. Aber genau hier beginnt schon der Unterschied zu vielen anderen Wegen: denn das eigentliche Erlebnis liegt nicht in der Strecke, sondern in den Momenten dazwischen.

Ein Weg mit Geschichte

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Die Magna Via Francigena führt nicht nach Rom. Sie ist nicht Bestandteil des bekannten Pilgerwegs, der Via Francigena, die von Canterbury nach Rom führt. Dazu liegt sie einerseits zu weit südlich, und führt geografisch betrachtet in die entgegengesetzte Richtung. Also von Rom weg.

Bei der Magna Via Francigena, der „Großen Route“, handelt es sich um eine alte Handels- und Verbindungsroute, die bereits von Griechen, Römern und Arabern genutzt wurde, um Sizilien von Nord nach Süd zu durchqueren. Die Route geriet lange Zeit in Vergessenheit und wird erst seit wenigen Jahren wieder bewusst begangen und gepflegt. Wobei „begangen“ nicht bedeutet, dass Du hier auf Wanderer im Überfluss triffst. Die Magna Via Francigena ist unter eingefleischten Fernwanderern noch ein echter Geheimtipp. Und auch die Routenfindung ist manchmal gar nicht so einfach, weshalb Du auf jeden Fall die GPX-Daten im Verlauf Deiner Wanderung zur Hand haben solltest.

Aber genau das macht Reiz der Mehrtageswanderung aus. Der Weg ist ursprünglich
und führt Dich fernab vom Massentourismus in das Herz Siziliens.

Unterwegs im Herzen Siziliens

Auf meinem Teilstück der Magna Via Francigena wurde mir schnell klar, was diesen Weg besonders macht.

Es sind nicht die spektakulären Ausblicke, auch wenn es die gibt, wie zum Beispiel der Ausblick von Prizzi eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Es sind nicht die großen touristischen Highlights auch wenn berühmte Orte wie Palermo, Corleone oder Agrigento dazugehören.

Es ist mehr das Gefühl der Entschluenigung, das Du auf Pilgerwegen oft hast. Die Begegnungen entlang der Strecke. Die Herzlichkeit der Menschen die hier leben. Und Zeit die hier einfach anders läuft. Nicht unbedingt langsamer, aber sanfter und bewusster.

Zwischen Hügeln, Dörfern und Begegnungen

Gerade im Mittelteil der Route, rund um Corleone, Sutera oder Comitini, zeigt sich Sizilien von seiner ganz ruhigen Seite. In diesem Bereich war ich auch unterwegs.

Weite Landschaften. Sanfte Hügel. Feldwege, die sich durch Olivenhaine und Wiesen ziehen. Seen und diese typischen Dörfer wie ich sie aus „Don Camillo und Peppone“ oder der „Nuovo Cinema Paradiso“in Erinnerung habe. Und letzterer Film wurde auch tatsächlich unweit der Route, in Palazzo Adriano gedreht.

Die Ortschaften sind meist klein, ruhig und oft auch leer. Bis auf die meist betagten Herren am Dorfplatz, die sich zum täglichen Austausch treffen. Dennoch: die „Landflucht“ ist hier immer noch ein großes Thema.

Genuss statt Tempo

Auch wenn ich nicht den kompletten Weg gegangen bin, so habe ich während meines Besuchs auf Sizilien eines sofort verstanden: wenn Du auf der Magna Via Francigena unterwegs bist, spielt die Geschwindigkeit absolut keine Rolle. Um den Fernanderweg genießen zu können ist es viel wichtiger, sich auf den Rhythmus der Region einzulassen.

Morgens zum Start ein Cornetto und einen Kaffee in der Unterkunft.
Unterwegs ein Stück Brot, Käse, etwas Obst.
Und am Abend die sizilianischen Leckereien genießen. Apropos geniessen: neben der Mittagsverpflegung die Du in Deinem Rucksack mitnimmst, solltest Du in Deinem Magen immer genug Platz für „Cannolo“ haben. Die süße Spezialität genießt man am besten frisch. Und die bekommst Du auch garantiert in jedem der Dörfer angeboten. Denn jedes Dorf hat natürlich die besten Cannolo.

Das solltest Du wissen

Die Magna Via Francigena ist kein perfekt durchorganisierter Fernwanderweg. Die Beschilderung ist unterschiedlich gut und viele Informationen findest Du nur auf Italienisch. Die Infrastruktur ist eher einfach und wenn Du des italienischen mächtig bist, ist das ein absoluter Vorteil. Mit den richtigen GPS-Daten, einer guten Wanderapp und etwas Vorbereitung lässt sich die Route aber problemlos planen.

Unterkünfte

Unterkünfte gibt es in den Ortschaften entlang des Weges. Sie sind oft einfach, aber der Empfang und die Gastfreundschaft ist immer mehr als herzlich. Du kannst Deine Unterkünfte oft online über Booking und Co. buchen, aber eine Direktbuchung bietet Dir definitiv Vorteile. Denn als „Pilger“ auf der Magna Via Francigena bekommst Du meist einen Spezial-Price und somit eine Nacht für 25EUR. Das solltest Du bei Deiner Buchung aber vorab auch sagen!

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit ist Frühling und Herbst. Im Sommer ist es auf der Insel oft sehr heiß, der Winter hingegen kann aufgrund der Niederschlagsmengen teilweise Flußdurchquerungen und matschige Abschnitte it sich bringen. Es gibt aber auch an entscheidenden Stellen immer wieder einen Winterweg („Inverno“).

Verpflegung

Zu Verpflegung habe ich ja bereits das ein oder andere Wort verloren. Grundsätzlich solltest Du Dir aber den Proviant für unterwegs rechtzeitig besorgen, da die Geschäfte in vielen Orte nachmittags geschlossen sind.

Wasser

Dein Wasser solltest Du für den Tag mit in Deinem Rucksack haben. Unterwegs hats Du im Grunde keine Möglichkeit Deinen Wasservorrat an sauberen Quellen aufzufüllen. Und die Geschäfte in den kleinen Orten haben nicht immer geöffnet. Auf die Hilfsbereitschaft der Menschen in der Region kannst Du aber in jedem Fall zählen.

Etappenplanung

Ich komme hier noch einmal auf den Tipp und die Infobox vom Anfang meines Beitrags zurück: es lohnt sich die offiziellen Etappen zu halbieren. So hast Du mehr Zeit für den Genuss der Ortschaften, der Landschaften und der einzelnen Sehenswürdigkeiten.

Hunde

Während unserer Tour habe ich keine bösartigen Begegnungen gehabt, ich habe aber immer wieder Berichte von Begegnungen gelesen, die Wanderer zu Umwegen gezwungen haben.

Freilaufende Hunde bzw. Hunde an den einzelnen Höfen sind keine Seltenheit. Hier musst Du eventuell den ein oder anderen Umweg in Kauf nehmen, wenn Du mit den vierbeinigen Hirtenhunden nicht klar kommst. Daher möchte ich es in dieser Liste der wissenswerten Dinge über den Fernwanderweg einfach erwähnt haben.

Mein Fazit zur Magna Via Francigena

Sizilien echt und unverfälscht. Der „Große Weg“ ist für alle geeignet, die Lust auf Begegnungen haben. Begegnungen mit der Kultur mit der Landschaft
und der Kulinarik auf Sizilien.

Wenn Du bereit bist, Dich darauf einzulassen, wirst Du hier etwas finden, das in vielen klassischen Mehrtagestouren, allen voran der überlaufene E5 in den Alpen, oft verloren geht: Ehrlichkeit, Ruhe und pure Freude am Gehen und Entdecken. Das darf Dich aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Du diesen Weg nicht untrainiert und unvorbereitet gehen solltest!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bergparadiese.de
Herr Björn Ahrndt
Holunderweg 14
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Deutschland

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Wander-Wunderland

Die schönsten Trekking-Ecken in Slowenien

BildPoing, 5. November 2019 – Pünktlich zur Wandersaison hat Slowenien zwei neue Routen eröffnet, die das Herz von Outdoor Fans höher schlagen lassen: den Juliana Trail im Westen und den Baumwipfelpfad im Norden des Landes. Grund genug für einen genaueren Blick auf die Wanderhighlights zwischen Alpen und Adria. Der deutsche Reiseveranstalter Dein-Slowenien.de zeigt die schönsten Routen einmal quer durchs Land.

Wandern im Westen: Juliana Trail – neues Schmuckstück im Nationalpark

Wie eine Perlenkette umspannt der neue Juliana Trail die Highlights im Triglav Nationalpark. Genusswandern steht hier im Vordergrund, nicht das Erklimmen hoher Gipfel. Wanderenthusiasten durchstreifen dabei das blau-grüne Soca Tal mit seinem sagenhaft schönen Fluss. Auch das Schlaraffenland Goriska Brda oder das idyllische Städtchen Bled mit seiner Insel sind fester Bestandteil der Tour. Beim Durchwandern der vielen Täler und Dörfer entfaltet sich die ganze Schönheit Sloweniens. Damit der Genuss nicht zu kurz kommt, sind die Tagesetappen bewusst kurz gehalten. An den einzelnen Stationen erwarten Wanderer Übernachtungsmöglichkeiten und eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Die Gestalter des Weitwanderweges empfehlen, den Trail im Uhrzeigersinn zu gehen.

Hintergrundinformationen

o Gesamtlänge: 270 Kilometer/ 16 Stationen
o Länge der einzelnen Etappen: ca. 17 Kilometer/ 4-5 Stunden Gehzeit
o Gesamthöhenunterschied: 7.800 Meter

Wandern im Norden: Auf Wolke Sieben im Baumwipfelpfad

Nicht nur im Wald sondern quasi auf dem Wald spazieren Besucher des neuen Baumwipfelpfades. Der 20 Meter hohe Holzweg führt quer durch die dichten Nadelbäume im Norden des Landes. Die Krönung ist ein knapp 40 Meter hoher Turm, der spiralförmig gen Himmel führt. Mehrere Infoecken, und Spielstationen lockern den Weg auf. So können mutige Besucher ab Frühjahr 2020 auf einer 40 Meter langen Rutsche von der Spitze des Turms zurück auf den Boden gleiten. Der Weg ist barrierefrei angelegt und somit auch für Rollstuhlfahrer oder mit Kinderwagen problemlos passierbar.

Hintergrundinformationen

o Gesamtlänge: 1 Kilometer
o Höhe: 20 Meter/ Maximale Höhe des Turms: 37 Meter
o Maximale Steigung: 6%

Wandern im Süden: Tour mit „Bärblick“ in Kocevsko

Grün, grüner, Slowenien – mehr als die Hälfte des Landes ist mit Wald bedeckt. Und die dichtesten Wälder erstrecken sich in der Region Kocevsko. 91 Prozent der Fläche gehören hier den Bäumen. Wanderer können auf zahlreichen Routen diese grüne Lunge Sloweniens durchstreifen. In Begleitung von professionellen Guides entdecken sie dabei auch Spuren der hier heimischen Wildtiere – darunter Seeadler, Wölfe und Luchse. Krönung ist ein T?te-a-T?te mit dem Braunbär. Geschätzt 600 Vertreter von Meister Petz finden sich in dieser Region. Versteckt in Hütten können Besucher sie in freier Wildbahn beobachten.

Hintergrundinformationen

o Tour buchbar über Dein-Slowenien
o Ein privater Guide und ein Jäger begleiten die Teilnehmer der Bärentour
o Dauer: circa 12 Stunden

Wandern im Untergrund: Trekkingtour zum Tartaros

Hier wird es dunkel, kalt und feucht – aber diese Trekkingtouren bleiben garantiert lange in Erinnerung! Die Tropfsteinhöhle in Postojna bietet neben Standardrouten auf betonierten Wegen auch Adrenalinkicks für Abenteurer: Ausgerüstet mit Stiefeln, Stirnlampe und Helm geht es hinab in die Unterwelt Sloweniens. Im weit verzweigten Höhlensystem können Wanderer verschiedene geführte Touren wählen. Sie tragen Namen wie Bunter Gang, Unterer Tartaros oder Schwarze Höhle.

Hintergrundinformationen

o Anbieter: Park Postojnska Jama
o Voranmeldung: mindestens 3 Tage vor der Anreise erforderlich
o Höhlenausrüstung: wird vor Ort gestellt
o Dauer der Touren: zwischen ein und sechs Stunden

Über Dein-Slowenien.de
Dein-Slowenien.de ist ein deutscher Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Individualreisen zwischen Alpen und Adria. Kern des Produktportfolios sind Touren und Tagesausflüge, die einen engen Bezug zwischen Land und Reisendem herstellen. Chauffeur-Services und Unterkünfte runden das Angebot ab. Alle Dienstleistungen lassen sich über ein einfaches Baukastensystem individuell zusammenstellen. Weitere Informationen finden sich auf www.dein-slowenien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dein Slowenien
Frau Juliane Jerin
Zanderweg 21
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Reiseveranstalter für Individualurlaub in Slowenien

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Wanderkompass.de präsentiert mit dem Vogtland die abwechslungsreiche Wanderregion des Monats Mai!

Das Vogtland wurde von der Masepo GmbH als Wanderregion des Monats Mai ausgezeichnet und präsentiert sich mit interessanten Routen im Grenzgebiet von Thüringen, Böhmen, Sachsen und Bayern.

BildDas idyllische Vogtland eignet sich bestens, um im Mai durch Felder und Wiesen zu wandern, die Wälder zu genießen und die Hügelkuppen zu entdecken. Da zum Vogtland Teile des Erzgebirges zählen, werden auch jene Wanderer angesprochen, die Lust auf Höhenwanderungen haben und die atemberaubende Landschaft von zahlreichen Aussichtspunkten überblicken möchten. Gut markierte Routen führen zudem durch die Flusstäler von Göltzsch und Weißer Elster und bringen die Wanderer zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region. Dazu zählen Burgen und Schlösser ebenso wie andere historische Bauwerke in den malerischen Städten und Gemeinden.

Wanderrouten, die das Vogtland von seiner schönsten Seite zeigen

Mit dem „Kammweg Erzgebirge-Vogtland“ stellt sich einer der wohl schönsten Fernwanderwege Deutschlands vor. Er wurde im Jahr 2011 eröffnet und verbindet auf ca. 289 Kilometern Geising im Erzgebirge mit Blankenstein im Vogtland. Er ist als Qualitätswanderweg ausgezeichnet und zählt zu den „Top Trails of Germany“. Wer sich auf einer anderen Route Hals über Kopf in das Vogtland verlieben möchte, wählt den ca. 228 Kilometer langen „Vogtland Panorama Weg„, der ebenfalls das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ trägt. Mehr als 80 Panoramaaussichten verführen die Wanderer zum Innehalten und Genießen. Sehenswertes wie die Spitzenstadt Plauen, die Residenzstadt Greiz und die Göltzschtalbrücke als größte Ziegelsteinbrücke der Welt verlangen nach einem Abstecher. Viele weitere Routen, etwa der „Höhensteig Klingenthal“, der „Elsterperlenweg“ und der „Talsperrenweg Zeulenroda“, zeigen die Wanderregion Vogtland von ihrer attraktivsten Seite.

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