Studie zeigt: Ingenieure verlieren Aufträge trotz besserer Technik an schwächere Wettbewerber

Neue Analyse zeigt: Ingenieure verlieren B2B-Aufträge trotz technisch besserer Lösung. Vertriebstrainer Philipp Zurr erklärt, warum Kommunikation oft mehr entscheidet als Fachwissen.

BildBerlin, 13. August 2026. Technisch überlegene Angebote verlieren im B2B-Vertrieb regelmäßig gegen objektiv schwächere Lösungen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Vertriebstrainers Philipp Zurr, der mit dem MehrverkaufsSYSTEM technische Vertriebsteams coacht. Ursache ist demnach kein Qualitätsproblem, sondern eine systematische Kommunikationslücke zwischen fachlicher Substanz und wirtschaftlicher Wertvermittlung.

Fachwissen allein entscheidet nicht über den Zuschlag

Kaufentscheidungen im technischen B2B werden selten von der Person getroffen, die alle technischen Details versteht. Einkäufer, Geschäftsführer und Projektverantwortliche bewerten Lösungen wirtschaftlich, nicht im fachlichen Detail. Ingenieure im Vertrieb, die ausschließlich auf fachlicher Ebene argumentieren, sprechen damit häufig an der eigentlichen Entscheidungsgrundlage vorbei. Die Folge: Eine fachlich überlegene Lösung wirkt zu kompliziert, selbst wenn sie objektiv besser ist als die Konkurrenz.

Weniger kompetente Wettbewerber gewinnen durch Kommunikation

Vertriebsmitarbeiter mit geringerer Fachtiefe kompensieren das oft durch stärkere Kommunikationsfähigkeiten. Sie bauen aktiver Vertrauen auf, erzeugen Dringlichkeit und begleiten den internen Entscheidungsprozess des Kunden intensiver. Laut einer Untersuchung des ifo Instituts zu Investitionsentscheidungen im deutschen Mittelstand spielt die Qualität der Kommunikation während des Entscheidungsprozesses eine mindestens ebenso große Rolle wie die objektive Produktqualität.

Die besten Ingenieure im Vertrieb sind Lösungsfinder. Das ist wertvoll, aber im Verkaufsgespräch kostet es sie oft Millionen, weil sie zur Antwort springen, bevor der Kunde die Frage versteht. Die Lösung ist nicht, weniger fachlich zu sein, sondern die eigene Substanz in geschäftliche Sprache zu übersetzen, sagt Philipp Zurr, Trainer und Kopf des MehrverkaufsSYSTEMs.

Training übersetzt Fachwissen in wirtschaftlichen Nutzen

Im MehrverkaufsSYSTEM üben Vertriebsingenieure gezielt den Übergang vom technischen Detail zur geschäftlichen Übersetzung. Eine KI-gestützte Gesprächssimulation bewertet dabei, ob ein Nutzenargument verständlich und wirtschaftlich nachvollziehbar formuliert wurde, nicht nur, ob es fachlich korrekt war. Nach mehreren Trainingsrunden wird diese Übersetzungsleistung zur Routine, ohne dass die fachliche Tiefe verloren geht.

Über das MehrverkaufsSYSTEM

Das MehrverkaufsSYSTEM ist ein Trainingsprogramm für technische B2B-Vertriebsteams, das von Philipp Zurr geleitet wird. Es kombiniert Präsenztraining, KI-gestützte Gesprächssimulation und monatliche Praxis-Sessions, um Vertriebsingenieuren zu helfen, fachliche Stärke in messbar höhere Abschlussquoten zu übersetzen. Das Programm baut auf dem 2025 verstorbenen Gründer Thomas Unger auf und wird seit 2026 von Philipp Zurr weitergeführt.

Bezugsquellen

Der vollständige Artikel mit allen Beispielen ist online verfügbar unter mehrverkaufssystem.com/magazin/ingenieure-vertrieb-deals-verlieren.html. Informationen zum MehrverkaufsSYSTEM und Terminbuchung für ein Strategiegespräch unter mehrverkaufssystem.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn
Deutschland

fon ..: 049528909067
web ..: https://twentyseconds.de/
email : mp@twentyseconds.de

twenty seconds! Das bedeutet:
Aus Wissen wird Sichtbarkeit, Leads & Umsatz.
Verlag, Content und Umsetzung aus einer Hand. Für Autoren und Experten, deren Inhalte Ergebnisse liefern.

Pressekontakt:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn

fon ..: 049528909067
email : mp@twentyseconds.de

Moderne Vertriebsstrategien: Warum Empathie und Vorbereitung im Verkauf an Bedeutung gewinnen

Der Vertrieb verändert sich: Empathie, Vorbereitung und individuelle Kommunikation gewinnen an Bedeutung. Michael Weyrauch zeigt, welche Faktoren moderne Verkaufsprozesse prägen.

BildDer Vertrieb befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Digitale Informationsquellen, automatisierte Prozesse und künstliche Intelligenz haben den Zugang zu Produkten und Dienstleistungen grundlegend verändert. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Kunden an Beratung, Kommunikation und Entscheidungsprozesse. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, klassische Vertriebsmethoden an neue Marktbedingungen anzupassen.

In diesem Zusammenhang rücken Ansätze in den Mittelpunkt, die den Fokus weniger auf kurzfristige Abschlüsse als auf nachhaltige Kundenbeziehungen legen. Zu den Vertretern dieses Verständnisses gehört der Verkaufstrainer Michael Weyrauch, der mit seiner Marke LoveSelling® einen vertriebspsychologischen Ansatz verfolgt, bei dem Kommunikation, Empathie und systematische Vorbereitung zentrale Bestandteile des Verkaufsprozesses bilden.

Vertrieb zwischen Digitalisierung und persönlicher Kommunikation

Die Digitalisierung hat den Informationsvorsprung klassischer Verkäufer deutlich reduziert. Kunden informieren sich heute eigenständig über Produkte, Preise und Wettbewerber. Studien verschiedener Marktforschungsunternehmen zeigen, dass ein Großteil der Kaufentscheidung bereits getroffen wird, bevor erstmals Kontakt zu einem Vertriebsmitarbeiter entsteht.

Dadurch verändert sich die Rolle des Vertriebs. An die Stelle der reinen Produktpräsentation treten Beratungskompetenz, Problemanalyse und individuelle Kommunikation. Verkäufer übernehmen zunehmend die Aufgabe, komplexe Informationen einzuordnen, Entscheidungsprozesse zu begleiten und unterschiedliche Interessen innerhalb eines Unternehmens zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund gewinnen kommunikative Fähigkeiten sowie psychologisches Verständnis für Entscheidungsprozesse an Bedeutung.

Vorbereitung als Grundlage erfolgreicher Kundengespräche

Ein wesentlicher Bestandteil moderner Vertriebsarbeit besteht in einer systematischen Vorbereitung. Informationen über Unternehmen, Branchenentwicklungen, Ansprechpartner und aktuelle Herausforderungen bilden die Grundlage für individuelle Gespräche.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:

* Womit erzielt das Unternehmen seine Umsätze?
* Welche strategischen Ziele verfolgt es?
* Welche Herausforderungen prägen den Markt?
* Welche Veränderungen oder Projekte laufen aktuell?
* Wo kann ein externer Impuls einen messbaren Beitrag leisten?

Durch diese Recherche lassen sich Gespräche gezielt auf die jeweilige Unternehmenssituation ausrichten. Gleichzeitig sinkt die Wahrscheinlichkeit standardisierter Verkaufsgespräche, die häufig austauschbar wirken.

Im Rahmen des von Michael Weyrauch entwickelten LoveSelling®-Ansatzes bildet diese Vorbereitungsphase einen wesentlichen Bestandteil jedes Vertriebsprozesses. Ziel ist es, zunächst ein fundiertes Verständnis für die Ausgangssituation des potenziellen Kunden zu entwickeln, bevor konkrete Lösungsansätze vorgestellt werden.

Unterschiedliche Gesprächsstrategien für verschiedene Entscheidungsebenen

Verkaufsprozesse verlaufen in Unternehmen heute häufig über mehrere Hierarchieebenen. Geschäftsführungen, Bereichsleiter, Fachabteilungen und operative Mitarbeiter verfolgen unterschiedliche Ziele und verfügen über verschiedene Entscheidungskompetenzen.

Professionelle Vertriebsarbeit berücksichtigt diese Unterschiede bereits in der Gesprächsführung.

Bei Gesprächen mit Geschäftsführern oder anderen Entscheidungsträgern steht häufig die Vereinbarung eines weiterführenden Termins im Vordergrund. Umfangreiche Produktpräsentationen spielen in dieser frühen Phase meist eine untergeordnete Rolle. Stattdessen konzentriert sich das Gespräch auf die Relevanz eines Themas sowie dessen Bezug zur aktuellen Unternehmenssituation.

Gespräche mit Fachabteilungen verfolgen dagegen häufig einen anderen Zweck. Hier steht die Informationsgewinnung im Mittelpunkt. Bestehende Prozesse, technische Anforderungen oder organisatorische Abläufe liefern wichtige Erkenntnisse für spätere Gespräche mit den eigentlichen Entscheidern.

Die zielgruppenspezifische Differenzierung gilt heute als wesentlicher Bestandteil moderner Kundenakquise.

Zuhören als Bestandteil professioneller Kommunikation

Während klassische Verkaufstrainings häufig Argumentationstechniken und Gesprächsleitfäden in den Mittelpunkt stellen, gewinnt aktives Zuhören zunehmend an Bedeutung.

Dabei werden Aussagen des Gesprächspartners nicht ausschließlich als Einwand interpretiert, sondern als Hinweis auf Bedürfnisse, Unsicherheiten oder Entscheidungsprozesse.

Aktives Zuhören umfasst unter anderem:

* gezielte Fragetechniken,
* das Zusammenfassen wichtiger Aussagen,
* das Erkennen unausgesprochener Erwartungen,
* sowie den bewussten Verzicht auf vorschnelle Produktpräsentationen.

Kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Kunden häufig weniger umfangreiche Produktinformationen erwarten als ein Gespräch, das ihre individuelle Situation berücksichtigt.

Empathie als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor

Empathie wird häufig als soziale Kompetenz verstanden. Im modernen Vertrieb besitzt sie darüber hinaus eine wirtschaftliche Bedeutung.

Insbesondere im beratungsintensiven B2B-Vertrieb entstehen Kaufentscheidungen selten ausschließlich aufgrund technischer Eigenschaften oder Preisvorteile. Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Qualität der Kommunikation beeinflussen den Entscheidungsprozess maßgeblich.

Empathie beschreibt dabei die Fähigkeit, Perspektiven anderer Menschen nachzuvollziehen und die eigene Kommunikation entsprechend auszurichten.

Im LoveSelling®-Ansatz wird dieser Aspekt mit Erkenntnissen der Verkaufspsychologie verbunden. Ziel ist eine Gesprächsführung, die individuelle Situationen berücksichtigt und langfristige Geschäftsbeziehungen unterstützt.

Vom Produktverkauf zur Lösungsorientierung

Viele Märkte entwickeln sich zunehmend von produktorientierten hin zu lösungsorientierten Vertriebsmodellen.

Produkte werden vergleichbarer, Preise transparenter und Informationen jederzeit verfügbar. Wettbewerbsvorteile entstehen daher immer häufiger durch Beratungskompetenz, Kommunikation und den Aufbau belastbarer Kundenbeziehungen.

Moderne Vertriebsmodelle konzentrieren sich deshalb auf konkrete Herausforderungen der Kunden und deren nachhaltige Lösung.

Dieser Perspektivwechsel verändert zugleich die Rolle des Vertriebs. Verkäufer entwickeln sich zunehmend zu Beratern und Gesprächspartnern innerhalb unternehmerischer Entscheidungsprozesse.

Kommunikationspsychologie als Bestandteil moderner Vertriebsarbeit

Kommunikationspsychologische Erkenntnisse beeinflussen den Vertrieb seit vielen Jahren. Themen wie Vertrauen, Wahrnehmung, Entscheidungsverhalten und emotionale Bewertung spielen bei nahezu jeder Investitionsentscheidung eine Rolle.

Gerade im B2B-Bereich entstehen Entscheidungen nicht ausschließlich auf rationaler Grundlage. Persönliche Glaubwürdigkeit, bisherige Erfahrungen sowie die wahrgenommene Kompetenz eines Gesprächspartners fließen ebenfalls in den Entscheidungsprozess ein.

Vor diesem Hintergrund gewinnen Vertriebsansätze an Bedeutung, die analytische Vorbereitung mit einer professionellen Gesprächsführung verbinden.

Vertrieb als langfristiger Beziehungsprozess

Neben kurzfristigen Umsatzzielen rückt in vielen Unternehmen die nachhaltige Entwicklung von Kundenbeziehungen stärker in den Fokus.

Langfristige Kooperationen, wiederkehrende Umsätze und Weiterempfehlungen entstehen häufig dort, wo Vertrauen kontinuierlich aufgebaut wird.

Entsprechend erweitern viele Unternehmen ihre Vertriebskennzahlen um Faktoren wie Kundenzufriedenheit, Bestandskundenentwicklung oder Empfehlungsquoten.

Ansätze wie LoveSelling® greifen diese Entwicklung auf und verbinden klassische Vertriebsmethoden mit Kommunikationspsychologie, emotionaler Intelligenz und einer beziehungsorientierten Vertriebsstrategie.

Weitere Informationen zu Michael Weyrauch, seiner Arbeit und der Marke LoveSelling® sind unter https://michaelweyrauch.de verfügbar. Fachliche Einblicke, Veröffentlichungen und aktuelle Beiträge finden sich außerdem auf https://www.linkedin.com/in/michaelweyrauch/ sowie ergänzende Informationen zur Marke LoveSelling®

Über Michael Weyrauch

Michael Weyrauch ist Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker. Mit seiner Marke LoveSelling® beschäftigt er sich mit modernen Vertriebsstrukturen, Kommunikationspsychologie und unternehmerischen Veränderungsprozessen. Seine Tätigkeit umfasst Trainings, Vorträge und Beratungsformate für Unternehmen mit den Schwerpunkten Vertrieb, Kundenkommunikation und nachhaltige Beziehungsentwicklung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weyrauch Consulting
Herr Michael Weyrauch
Calle del Sol 27
07012 Palma de Mallorca
Spanien

fon ..: 016091494103
web ..: https://michaelweyrauch.de/
email : presse@michaelweyrauch.de

Michael Weyrauch ist Sales-Promoter, Content Creator, Verkaufstrainer, Buchautor und Keynote Speaker & Gründer von LoveSelling®

Michael Weyrauch steht für eine neue Art des Verkaufens: empathisch, ehrlich und erfolgreich. Mit LoveSelling® verbindet er Vertriebskompetenz mit echter Menschlichkeit. Als Gründer von Weyrauch Consulting begleitet er Unternehmen dabei, Verkaufsprozesse strategisch und nachhaltig zu optimieren – immer mit dem Fokus auf Vertrauen und Beziehung.

Kontakt:
Michael Weyrauch
E-Mail: Presse@michaelweyrauch.de
Web: www.michaelweyrauch.de

Pressekontakt:

Weyrauch Consulting
Herr Michael Weyrauch
Calle del Sol 27
07012 Palma de Mallorca

fon ..: 016091494103
email : presse@michaelweyrauch.de

„Zu teuer“ ist nicht das Problem. Mangelnde Bedarfsanalyse kostet technische Vertriebsteams Millionen

Die Bedarfsanalyse ist der größte Hebel für Abschlussquoten im technischen Vertrieb. Mit optimierten Fragetechniken steigern Vertriebsteams ihre Quote um bis zu 60 Prozent.

BildNeue Studie zeigt: Optimierte Fragetechniken erhöhen Abschlussquoten um bis zu 60 Prozent

Berlin, 2. Juli 2026 – Die meisten Vertriebsmitarbeiter im technischen Sektor verlieren Deals nicht wegen zu hoher Preise, sondern weil sie die Bedarfsanalyse ihrer Kunden nicht gründlich genug durchführen. Das zeigt eine Analyse des Mehrverkaufssystems, einer führenden Coaching- und Trainingsinstitution für technische Vertriebsteams. Bei technischen Vertriebsmitarbeitern liegt die durchschnittliche Qualität der Bedarfsanalyse bei nur 32 Prozent – obwohl dies der größte Hebel für höhere Abschlussquoten ist.

Die richtige Fragetechnik entscheidet

Wer die Bedarfsanalyse von 32 auf 60 Prozent verbessert, erhöht die Abschlussquote um 40 bis 60 Prozent. Die Lösung liegt in einer strukturierten Fragetechnik mit fünf gezielten Fragetypen: Situationsfragen (Status quo klären), Konsequenzfragen (geschäftlichen Schmerz messbar machen), Prioritätsfragen (herausfinden, was dem Kunden wirklich wichtig ist), Zukunftsfragen (Erfolgsvision selbst beschreiben lassen) und Commitment-Fragen (Ernsthaftigkeit prüfen). Besonders die Konsequenzfragen sind entscheidend: Wenn ein Vertriebsmitarbeiter dem Kunden zeigt, dass dessen Problem 50.000 Euro pro Monat kostet, wird die Investition in die Lösung plötzlich real – nicht abstrakt.

Häufige Fehler in der Bedarfsanalyse

„Das ist uns zu teuer – dieser Satz tötet mehr Deals als jeder Wettbewerber. Aber nicht, weil das Angebot tatsächlich zu teuer ist. Sondern weil der Kunde den Wert nicht verstanden hat“, sagt Philipp Zurr, Gründer und Coach des Mehrverkaufssystems. Die drei größten Fehler, die technische Vertriebsteams machen: sofort zur Lösung springen, ohne den Bedarf wirklich zu verstehen; technische statt geschäftliche Fragen stellen; keine Konsequenzfragen stellen, sodass der Schmerz abstrakt bleibt. Diese Fehler entstehen nicht aus Mangel an Produktkenntnis, sondern aus mangelndem Training in strukturierter Fragetechnik.

Ergebnisse oft bereits nach wenigen Wochen messbar

Vertriebsteams, die ihre Bedarfsanalyse systematisch verbessern, sehen Ergebnisse oft bereits nach 4 bis 6 Wochen: längere, tiefere Verkaufsgespräche, weniger „Ich denke drüber nach“-Antworten ohne Klarheit, höhere Abschlussquoten und bessere Kundenzufriedenheit durch echte Problemlösung. Das Mehrverkaufssystem trainiert technische Vertriebsteams bundesweit in dieser Systematik – von der Bedarfsanalyse über Einwandbehandlung bis zum professionellen Abschluss.

Über das Mehrverkaufssystem

Das Mehrverkaufssystem ist eine Coaching- und Trainingsplattform für technische B2B-Vertriebsteams. Gründer und Coach Philipp Zurr arbeitet mit Unternehmen an der Optimierung ihrer Verkaufsprozesse. Der Fokus: messbare Quotensteigerungen durch trainierbare Fähigkeiten, nicht durch aggressive Verkaufstaktiken. Mehr Informationen unter https://mehrverkaufssystem.com.

Bezugsquellen

Weitere Informationen und kostenfreie Ressourcen: https://mehrverkaufssystem.com. Für ein unverbindliches Strategiegespräch: https://mehrverkaufssystem.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn
Deutschland

fon ..: 049528909067
web ..: https://twentyseconds.de/
email : mp@twentyseconds.de

twenty seconds! Das bedeutet:
Aus Wissen wird Sichtbarkeit, Leads & Umsatz.
Verlag, Content und Umsetzung aus einer Hand. Für Autoren und Experten, deren Inhalte Ergebnisse liefern.

Pressekontakt:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn

fon ..: 049528909067
email : mp@twentyseconds.de