K 2025: Messe.TV zeigt innovative Start-ups zu Nachhaltigkeit und Automatisierung
Posted by PM-Ersteller - 09/10/25 at 07:10:46 a.m.Messe.TV berichtet von der K 2025 zu Start-ups mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Automatisierung – kompakt, journalistisch, faktenbasiert.
Die Kunststoffmesse K in Düsseldorf ist globaler Branchentreff für Werkstoffe, Maschinen und Kreislaufwirtschaft. 2025 widmet sich Messe.TV im Rahmen seiner redaktionellen Berichterstattung besonders den Themen Nachhaltigkeit und Automatisierung – mit einem klaren Fokus auf junge Unternehmen und neue Ansätze.
Ab sofort erscheinen die ersten Beiträge zur K 2025 auf messe.tv, kompakt aufbereitet für Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Entwicklung und Forschung.
Start-ups im Mittelpunkt: Neue Impulse für die Kunststoffbranche
Junge Unternehmen treiben den Wandel der Kunststoffindustrie maßgeblich voran. Ob alternative Materialien, datengetriebene Produktionsprozesse oder intelligente Lösungen für das Recycling – auf der K 2025 zeigt sich, wie Start-ups frische Impulse setzen.
Messe.TV begleitet diese Entwicklung mit Beiträgen zu ausgewählten Unternehmen, die sich durch innovative Ansätze und zukunftsweisende Technologien auszeichnen. Im Fokus stehen unter anderem:
Kuori, Maintastic und Cycle ProData.
Die Berichterstattung gibt Einblicke in Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen – ohne PR-Rhetorik, mit journalistischer Perspektive.
Die Beiträge werden ab sofort täglich auf Messe.TV veröffentlicht: www.messe.tv/2025/k
Nachhaltigkeit und Automatisierung als gemeinsame Schnittstelle
Viele Start-ups an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und Automatisierung beschäftigen sich nicht nur mit der ökologischen Bilanz von Materialien, sondern auch mit intelligenter Steuerung, Prozessoptimierung und Ressourceneffizienz.
Gerade in der Kunststoffbranche, wo Kreislauffähigkeit und Energieverbrauch zunehmend in den Fokus rücken, entstehen hier neue Denk- und Lösungsansätze. Messe.TV beleuchtet diese Themen entlang der Messe in Interviews, Kommentaren und visuellen Beiträgen – für Fachpublikum ebenso wie für eine breitere interessierte Öffentlichkeit.
Düsseldorf als internationaler Treffpunkt der Kunststoffindustrie
Die K in Düsseldorf ist nicht nur eine Leitmesse – sie ist ein internationaler Marktplatz für Innovation, Technologie und strategischen Austausch. Mit Ausstellern aus aller Welt bietet sie eine außergewöhnliche Dichte an Entwicklungen, Debatten und Perspektiven rund um die Zukunft der Kunststoffverarbeitung.
Messe.TV nutzt dieses Umfeld, um konkrete Stimmen einzufangen und strukturelle Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Fokus liegt auf inhaltlicher Tiefe, nicht auf Event-Inszenierung.
Hier finden Sie weitere Beiträge auf Messe.TV zu Berichterstattungen aus Düsseldorf: www.messe.tv/messen-duesseldorf
Gezielte Markenplatzierung im redaktionellen Umfeld
Unternehmen, die sich thematisch passend zur K 2025 positionieren möchten, haben bei Messe.TV die Möglichkeit, gezielte Werbeformate zu buchen. Ob als PreRoll-Ads, Bannerplatzierung oder im Rahmen redaktioneller Sponsoringmodelle: Die Sichtbarkeit ist thematisch exakt aussteuerbar und hochwertig eingebettet.
Weitere Informationen:
Markenbekanntheit mit Messe.TV steigern
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland
fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv
Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.
Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.
Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.
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Mit Start-ups die Transformation meistern
Posted by PM-Ersteller - 24/07/25 at 07:07:59 a.m.Viele Familienunternehmen setzen auf Corporate Venture Capital, um disruptive Technologien schnell zu integrieren, Innovationen zu beschleunigen und die digitale Transformation aktiv zu gestalten.
Viele Geschäftsmodelle sind heute von Disruption bedroht. Um sich dagegen zu wappnen und sich zukunftsfest zu machen, arbeiten viele Unternehmen heute mit Gründer:innen zusammen. Sie profitieren nicht nur von ihren Ideen und Technologien, sondern auch von ihrer Schnelligkeit.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Nach zwei Rezessionsjahren, mitten in Strukturproblemen und geopolitischen Unsicherheiten ist noch nicht absehbar, wann es für die Unternehmen wieder richtig bergauf gehen wird. Viele drücken daher bei Investitionen eher auf die Bremse. Alles, was nicht unbedingt nötig ist, wird verschoben. Das betrifft auch den Bereich Corporate Venture Capital (CVC), also Wagniskapital von etablierten Firmen für Start-ups. Einige große Konzerne haben sich aus diesem Geschäft zurückgezogen, andere legen ihre Aktivitäten auf hold. Wie sollen sie auch erklären, dass sie vielleicht Standorte schließen oder Personal entlassen müssen, zugleich aber Millionen in risikoreiche Gründungen stecken? Wie viele CVC es genau gibt, lässt sich schwer einschätzen. Denn anders als der Einstieg in dieses Geschäft, der in der Regel lautstark verkündet wird, geschieht der Rückzug meist im Stillen. Eine ganze Reihe von großen Unternehmen ist aber weiterhin sehr aktiv im CVC-Geschäft. Etwa BMW und Bosch. Diese Konzerne haben für sich entschieden, dass sie trotz weiterhin hohem Kostendruck und schwächelnder Weltkonjunktur gar nicht anders können, als neben der eigenen Forschung und Entwicklung gerade auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.
Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist – man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren – ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen bis zur Logistik, von Lebensmittel bis zur Chemie, überall geht die Entwicklung rasant vorwärts und oft in eine Richtung, die man vor ein paar Jahren noch nicht auf dem Schirm hatte. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit Start-ups, das investieren darin, die Kollaboration mit ihnen, längst nicht mehr nur den Großen vorbehalten. Auch immer mehr mittelständische Unternehmen engagieren sich hier. Unter den vom Bundesverband Beteiligungskapital ermittelten rund 100 CVC-Aktivitäten deutscher Unternehmen nimmt die Zahl der mittelständischen Familienunternehmen zu.
KI treibt die CVC-Investitionen weltweit
Weltweit ist die CVC-gestützte Eigenkapitalfinanzierung von Start-ups nach den beiden Rekordjahren 2021 und 2022 im Folgejahr deutlich eingeknickt. Für 2024 errechnete der Datenanbieter CB Insights allerdings schon wieder eine Steigerung von 20 Prozent auf 65,9 Milliarden Dollar. Dominiert wird das globale Geschehen von einem großen Thema: künstliche Intelligenz. Das dürfte auch 2025 so weitergehen. Innerhalb weniger Wochen überboten sich die großen Tech-Konzerne Meta, Open AI und Google gerade erst im Frühsommer mit Milliardensummen für Start-ups, um den Wettlauf um das beste Modell für sich zu entscheiden.
Was für die ganz Großen im Silicon Valley gilt, trifft ebenso auf familiengeführte Mittelständler in Deutschland zu. Auch sie stehen im Wettbewerb, und sie wollen nicht ins Hintertreffen geraten. Einige engagieren sich daher schon seit Jahren in CVC. Meist kommen die Mittel der VC-Arme aus der Bilanz der Unternehmen. Man investiert in ein Start-up, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. In wenigen Fällen ist das CVC-Geschäft schon so verselbständigt, dass es eigene Fonds auflegt. Wenige sind aber so aufgestellt, dass sie mit ihren CVC-Aktivitäten in Start-ups nicht nur das tradierte Geschäftsmodell unterstützen wollen. Vielmehr sollen sie als eigenständiges Geschäft zusätzliche Rendite bringen.
Das investieren in Start-ups ist mit Risiko verbunden. Nachrichten über extrem erfolgreiche, rasant wachsende junge Unternehmen – man denke etwa an den Einzelhändler Zalando, das Transportunternehmen Flix oder die Bank N26 – täuschen manchmal darüber hinweg, dass viele Start-ups ihre Produkte nicht zur Marktreife bringen können und in die Insolvenz gehen. Das in sie investierte Kapital ist dann verloren. Die Angst vor dem Risiko hält daher viele Investoren aus dem Mittelstand ab, in Start-ups zu investieren. Dieses Risiko lässt sich verkleinern. Statt sich finanziell am Wachstum eines Start-ups zu beteiligen, bietet man sich ihm beim so genannten Venture Clienting als Kunden an, bei dem junge Unternehmen ihre neuen Technologien und Produkte einsetzen und testen können. Das finanzielle Risiko beschränkt sich auf den Aufwand, den man als Unternehmen dafür betreibt. Der Vorteil ist, dass man sich unter Umständen günstig Innovationen ins Unternehmen holen kann. Der Nachteil: Sollte sich ein Start-up tatsächlich hervorragend entwickeln und schnell wachsen, verdient man nichts daran, wenn man kein Eigenkapital beigesteuert hat.
Expertise und langfristiges Denken
Die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt und bleibt es womöglich noch einige Zeit. Ungeachtet dessen nimmt der Transformationsdruck angesichts neuer Technologien für Unternehmen weiter zu – für große ebenso wie für kleine, für Konzerne wie für Familienunternehmen. Und zwar so schnell, dass oftmals keine Zeit bleiben dürfte, die notwendigen Anpassungen aus dem eigenen Haus zu entwickeln. So man sie denn überhaupt erkennt. Da kommen Unternehmen um die Gretchenfrage nicht herum: Wie halten wir es mit Start-ups? Soll man in das CVC-Geschäft einsteigen, passende Start-ups finden und eingliedern, lose Kollaborationen mit jungen Unternehmen eingehen? Oder alles daransetzen, das eigene Geschäftsmodell selber zukunftsfähig aufzustellen? Fällt die Antwort zugunsten von Start-ups aus, sind zwei Dinge für den Erfolg entscheidend. Erstens braucht man viel Expertise im Umgang mit den jungen Gründer:innen und zweitens einen langen Atem.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Der Entrepreneurs Club e.K.
Frau Hannah Bischoff
Ismaninger Straße 115
81675 München
Deutschland
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web ..: https://www.karriere-familienunternehmen.de/
email : hannah.bischoff@entrepreneursclub.eu
„Karriere im Familienunternehmen“ als Initiative des Entrepreneurs Clubs hat sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte über das Karriereumfeld in der Unternehmensklasse der Familienunternehmen aufzuklären. Die Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Forschung und Praxiserfahrung in der Zusammenarbeit mit großen Familienunternehmen sind Basis eines crossmedialen übergeordneten Marketingkonzepts unter der Dachmarke „Karriere bei Deutschlands führenden Familienunternehmen“.
Pressekontakt:
Der Entrepreneurs Club e.K.
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Forschung und Entwicklung steuerlich fördern lassen: IWS unterstützt bei der Beantragung der Forschungszulage
Posted by PM-Ersteller - 14/05/25 at 12:05:59 p.m.Mit der Forschungszulage erhalten Unternehmen bis zu 3,5 Mio. EUR Steuervorteil jährlich. IWS unterstützt sie dabei – digital, rechtssicher und erfolgsbasiert von der Idee bis zur Förderung.
Innovative Unternehmen können sich jährlich bis zu 3,5 Millionen Euro steuerliche Vorteile sichern – dank der Forschungszulage, dem staatlichen Förderprogramm für Forschung und Entwicklung (F&E). Die IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH begleitet Unternehmen dabei umfassend und digital durch den gesamten Antragsprozess.
Die Forschungszulage bietet eine attraktive Möglichkeit, F&E-Ausgaben steuerlich geltend zu machen – unabhängig von Unternehmensgröße, Branche oder Rechtsform. Auch Start-ups profitieren: Anders als bei vielen klassischen Förderprogrammen zählt hier allein das Innovationspotenzial.
„Unsere Kunden profitieren nicht nur von erheblichen Steuervorteilen, sondern auch von einem reibungslosen, digitalen und erfolgsbasierten Antragsprozess. Wir identifizieren mit förderfähige Vorhaben, übernehmen die Antragstellung und begleiten unsere Kunden sowohl beim Einholen der F&E-Bescheinigung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), als auch bei der Beantragung der Forschungszulage beim Finanzamt.“, erklärt Mauricio Tercero, Funding-Experte bei IWS.
Die Leistungen der IWS im Überblick:
* Identifikation förderfähiger F&E-Vorhaben
* Erstellung und Beantragung der F&E-Bescheinigung (Stufe 1)
* Vorbereitung der Unterlagen zur steuerlichen Geltendmachung beim Finanzamt (Stufe 2)
* Beantwortung von möglichen Rückfragen durch Behörden
* Digitale Nachweisführung und kaufmännische Unterstützung
Die Vorteile für Unternehmen:
* Förderung von bis zu 35 % der F&E-Kosten
* Jährlich bis zu 10 Millionen Euro F&E-Aufwendungen förderfähig
* Rückwirkende Antragstellung für bis zu 4 Jahre möglich
* Keine lange Vertragsbindung, sondern erfolgsbasierte Zusammenarbeit
Die IWS Innovations- und Wissensstrategien versteht sich als strategischer Partner für innovative Unternehmen und begleitet seine Kund:innen ganzheitlich durch den Förderdschungel – von der ersten Idee bis zur finanziellen Umsetzung.
Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch mit unserem Funding-Experten Mauricio Tercero, wie Sie die Forschungszulage optimal für Ihr Unternehmen nutzen können:
Mauricio Tercero, Funding-Experte
IWS Innovations- und Wissensstrategien GmbH
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E-Mail m.tercero@iws-nord.de
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IWS steht für den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Industrie und Spitzenforschung und agiert branchenübergreifend dort, wo Innovationen entstehen. Wir arbeiten in mehreren Innovationsnetzwerken mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, die den Nukleus für die gemeinschaftliche Entwicklung hochinnovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen darstellen.
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