Feierliche Eröffnung: Networking-Auftakt im First Choice Business Center Essen unter dem Motto „besESSEN“

Mit mehr als 60 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Presse und Kultur hat das First Choice Business Center Essen am Donnerstag, 11. Juni, die Eröffnung des neuen Standorts in Essen-Rellinghausen gefeiert.

BildUnter dem Motto „besESSEN“ stand der persönliche Austausch zwischen den Menschen, die den Wirtschaftsstandort Essen aktiv mitgestalten, im Mittelpunkt.

Den offiziellen Auftakt bildete der symbolische Bandschnitt durch Bezirksbürgermeister Siegfried Grabenkamp (CDU) gemeinsam mit Geschäftsführer Rüdiger Swoboda. Anschließend erhielten Gäste erste Einblicke in die neuen Büro-, Meeting- und Coworking-Flächen des Standorts in der Schnabelstraße.

Das Angebot richtet sich gezielt an Start-ups, Freelancer sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die flexible und vollständig ausgestattete Arbeitsräume suchen. Mit ergonomischen Designermöbeln, einladenden Loungebereichen und weiteren liebevollen Stilakzenten schaffen die Räumlichkeiten eine Umgebung, die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.

„Die Resonanz auf unsere Eröffnung zeigt, wie wichtig inspirierende Arbeits- und Begegnungsorte für Unternehmen und Selbstständige sind. Dieser Austausch, den wir heute erleben, wird auch künftig ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts im First Choice Business Center Essen sein“, so Geschäftsführer Swoboda.

Für die passende Atmosphäre sorgten ein Sektempfang, eigens kreierte Drinks vom Team der Essener Cocktailbar Daktari, Musik von DJ Phil sowie verschiedene Foodstationen, die Raum für Gespräche und neue Kontakte boten. Besonders großes Interesse zog eine Virtual-Reality-Station auf sich, die den Gästen einen spielerischen Einblick in die Möglichkeiten moderner Arbeitsumgebungen bot.

Nachdem die ersten Mieter bereits ihre Verträge unterzeichnet haben, blickt das Team des First Choice Business Centers Essen optimistisch auf die kommenden Monate und die weitere Entwicklung des Standorts.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sirius Facilities GmbH
Frau Ellen Schwarz
Eichhornstraße 3
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030285010124
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email : eschwarz@siriusfacilities.com

Über First Choice Business Center.
Die First Choice Business Center sind eine Premiummarke der Sirius Real Estate, einem börsennotierten Immobilienunternehmen mit Fokus auf Gewerbe- und Industrieparks in Deutschland und Großbritannien. Während sich die Strategie der Sirius Gruppe auf den Erwerb renditestarker Gewerbeparks, deren gezielte Aufwertung sowie die Integration in ein Netzwerk von über 150 Standorten in beiden Ländern konzentriert, bilden die First Choice Business Center das hochwertige Premiumsegment innerhalb dieses Portfolios.
Sie bieten flexible, sofort nutzbare Arbeitsräume mit erstklassiger Ausstattung und umfassendem Service – konzipiert für Unternehmen, die neben Funktionalität auch Wert auf ein repräsentatives und professionelles Arbeitsumfeld legen.

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EU-Studie macht Investitionslücke sichtbar: Gründerinnen im Deep Tech bleiben unterfinanziert

Start-ups mit mindestens einer Gründerin erhalten europaweit nur 14,4 Prozent aller Venture Capital-Finanzierungsrunden. Ihr Anteil am gesamten Venture Capital-Kapital liegt bei zwölf Prozent.

BildBerlin/Brüssel, Februar 2026: Eine neue, von der EU unterstützte Studie zeigt eine deutliche Investitionslücke in Europa. Besonders stark ist die Schieflage im Bereich Deep Tech. Hier werden etwa 80 Prozent der Unternehmen von rein männlichen Teams gegründet. Diese erhalten fast 90 Prozent der Risikokapitalfinanzierung.

Ziel der Studie war es, die Investitionslücke europaweit einheitlich messbar zu machen. Gleichzeitig sollte besser verstanden werden, warum diese Differenz bestehen bleibt. Die zentrale Schlussfolgerung lautet: Europa fehlt es nicht an innovativen Frauen. Es fehlt an Systemen, die sie verlässlich messen, finanzieren und skalieren. Als wichtigste Hürden beim Zugang zu Kapital, wurden Glaubwürdigkeitslücken, fragmentierte Förderlandschaften und fehlende Vielfalt bei Investitionsentscheidern identifiziert.

Der abschließende Projektbericht leitet klare Handlungsfelder ab. Empfohlen werden ein dauerhafter europäischer Datenhub, gemeinsame Standards für Investitionsdaten und bessere Übergänge von Frühphasen zu Wachstumsfinanzierung. Zudem sollen öffentliche Investitionen stärker privates Kapital mobilisieren und Gründern den Zugang zu relevanten Netzwerken erleichtern.

Ein zentrales Projektergebnis ist ein Dashboard zur geschlechtsspezifischen Investitionslücke. Es bündelt Daten zu Gründungsteams und Venture Capital-Finanzierungen in Europa. Das Dashboard ist unter gendergap-europe.dealroom.co verfügbar. Es dient als Prototyp für eine gemeinsame europäische Datenbasis. Diese soll politische Entscheidungen, Investitionen und Fördermaßnahmen besser unterstützen.

Das Team zur Erstellung der Studie setzte auf breite Einbindung des Ökosystems. Über fast ein Jahr wurden 81 ausführliche Interviews geführt und zwölf Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen in ganz Europa organisiert. Die Veranstaltung in Deutschland fand am 20. Juni 2025 in Berlin statt.

Deep Tech umfasst wissenschaftsbasierte Innovationen in KI, Robotik, Halbleitern, Quantentechnologien, Klima, Gesundheit und Biotechnologie. Diese Felder sind zentral für Europas Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Resilienz.

Über den EIC:
Der European Innovation Council (EIC) ist das Innovationsförderinstrument der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe. Seit 2021 unterstützt er bahnbrechende, marktschaffende und Deep-Tech-Innovationen entlang des gesamten Wegs von der Forschung bis zur Skalierung, unter anderem über die Förderlinien Pathfinder, Transition und Accelerator. Mit Zuschüssen, Beteiligungskapital über den EIC-Fond und ergänzenden Dienstleistungen soll der EIC Start-ups, kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungsteams helfen, technologische Durchbrüche schneller in den Markt zu bringen.

Über EXIST Women: Das deutsche Förderprogramm EXIST-Women unterstützt gründungsinteressierte Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einem 12-monatigen Qualifizierungsprogramm, individuellem Coaching, Mentoring und einem bundesweiten Gründerinnen-Netzwerk. Zusätzlich erhalten Teilnehmerinnen einmalig 2.000 Euro Sachmittel; unter bestimmten Voraussetzungen ist außerdem ein dreimonatiges Stipendium von 1.000 bis 3.000 Euro monatlich plus Kinderzuschlag möglich.

Weitere Informationen:
https://gendergap-investments.eu/uploads/documents/Final-Report-Gender-Gap-in-Investments.pdf
https://gendergap-investments.eu/
https://gendergap-europe.dealroom.co

Zitate:
Dr. Gesa Miczaika, Managing Director, Auxxo Management GmbHN: „Wir müssen mehr Geld in die Hände von Frauen bringen. Über 20 Jahre lang gab es in keinem der staatlich unterstützten Fonds in Deutschland Frauen in den Vorständen. Das hat sich kürzlich geändert. Ich möchte Quoten, insbesondere wenn es um öffentliche Gelder geht.“

Dr. Gesa Miczaika hat Auxxo 2019 gegründet, um von Frauen geführten Startups mehr Kapital zu verschaffen.

Ayshwara (Ash) Patki, Gründerin und CEO von Robotikos UG: „Die Herausforderung besteht nicht darin, wie viele Frauen finanziert werden. Es geht darum, wie viele überhaupt die Serie A, also die erste institutionnelle Investitionsrunde für ein Startup, in der größere Summen von professionellen Venture-Capital-Gebern fließen, erreichen. Auf dieser Ebene gibt es keine Frauen un damit auch keine ausreichende Unterstützung. Wenn es genügend Befürworter*innen gäbe, würde kein Investor das Projekt ablehnen. Die meisten Männer beginnen mit einer Glaubwürdigkeit von 0 oder 10 %. Wir beginnen bei -200 %. Das ist die Lücke, die wir füllen müssen. Das ist nicht der Grund, warum wir keine Finanzierung erhalten – es ist der Grund, warum wir so weit hinterherhinken.“

Robotikos wurde entwickelt, um die Komplexität von Automatisierungsinvestitionen zu vereinfachen. Es funktioniert als KI-gesteuerter digitaler Assistent für industrielle Planung.

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Kooku Recruiting GmbH stärkt strat. Vertrieb: Michael Budzowski wird Director Strategic Sales & Partnerships

Neue Rolle fokussiert langfristige Partnerschaften im Mittelstand und Start-up-Segment sowie den Ausbau regionaler Präsenz in Deutschland und Europa

BildBerlin – Die Kooku Recruiting GmbH baut ihre Führungsstruktur im strategischen Vertrieb aus und besetzt die neu geschaffene Position Director Strategic Sales & Partnerships mit Michael Oliver Budzowski. Budzowski ist zum 01. Januar 2026 gestartet und verantwortet den Ausbau skalierbarer Vertriebs- und Partnermodelle sowie die Entwicklung langfristiger Kundenbeziehungen – insbesondere mit mittelständischen Unternehmen und wachstumsstarken Start-ups.

Mit der Personalentscheidung verfolgt Kooku das Ziel, Recruiting stärker als steuerbaren Wachstums- und Transformationshebel zu etablieren – nicht als isolierte Einzelleistung. Im Mittelpunkt stehen partnerschaftliche Modelle, die Strategie, Umsetzung und Performance-Steuerung verbinden: Interim Recruiting, Recruiting on Demand, Recruiting-Beratung sowie Executive Search. Kooku setzt dabei auf KPI-orientierte Steuerung, transparente Prozesse und ein Delivery-Modell, das datenbasierte Entscheidungen mit einer human-centred Zusammenarbeit kombiniert.

„Mit Michael Oliver Budzowski setzen wir einen klaren Fokus: Wir bauen unseren strategischen Vertrieb systematisch aus und entwickeln Partnerschaften, die Kunden langfristig entlasten und gleichzeitig messbar Wirkung erzielen – operativ wie strategisch. Michaels Erfahrung im Aufbau skalierbarer Strukturen passt exakt zu unserem nächsten Wachstumsschritt“, sagt Mathias Mengel, Geschäftsführer der Kooku Recruiting GmbH.

Michael Oliver Budzowski bringt mehr als zwölf Jahre Erfahrung in Beratung und Personalberatung, im strategischen Vertrieb sowie im Business Development mit. In seiner neuen Rolle soll er die Marktposition von Kooku weiter schärfen, Partnerschaften systematisch ausbauen und Wachstumsinitiativen für neue Märkte strukturieren. Parallel unterstützt er den Ausbau regionaler Präsenz, um Kundennähe und Delivery-Kapazität in weiteren Regionen zu stärken.

„Gute Kooperationen und Recruiting-Partnerschaften entstehen dort, wo Klarheit, Wirkung und Vertrauen zusammenkommen. Mein Fokus liegt darauf, Strukturen aufzubauen, die Unternehmen nachhaltig unterstützen und langfristige Zusammenarbeit ermöglichen.“ Michael Oliver Budzowski, Director Strategic Sales & Partnerships

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Über Kooku Recruiting GmbH

Die Kooku Recruiting GmbH (Marke: Kooku Recruiting Partners) ist eine Recruiting- und Beratungsboutique mit Fokus auf nachhaltige Personalgewinnung, strategische Recruiting-Optimierung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Kooku unterstützt mittelständische Unternehmen, Wachstumsorganisationen und Teams in Transformationsphasen – mit Interim Recruiting, Recruiting on Demand, Recruiting-Beratung sowie Executive Search. Der Ansatz verbindet datengetriebene Steuerung mit human-centred Delivery.

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