Kundenservice-Trends im Maschinenbau: An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei
Posted by PM-Ersteller - 16/12/22 at 11:12:21 a.m.Um seine After-Sales-Services zu professionalisieren, setzt der Maschinenbau zunehmend auf Plattformen. Das Berliner Unternehmen Makula hat eine Lösung speziell für den Mittelstand entwickelt.
Die Digitalisierung ist mehr als nur ein Schlagwort in der Maschinenbauindustrie. Für Hersteller, Erstausrüster (OEMs) und Händler wird sie überlebenswichtig. Das betrifft auch ihre After-Sales-Prozesse: Sie werden zunehmend digitalisiert, um eine verbesserte Effizienz, eine erhöhte Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen zu erzielen.
Digitale After-Sales-Service-Plattformen: Alle Dienstleistungen an einem Ort
Digitale Tools reduzieren den Bedarf an manueller Arbeit und Papierkram immens. Das Berliner Unternehmen Makula Technology GmbH bündelt auf seiner After-Sales-Plattform unterschiedliche Aufgabenpakete. Herzstück der Plattform ist ein digitales Maschinenprofil, das den kompletten Lebenszyklus der Maschinen inklusive der Wartungsberichte, Ersatzteilbestellungen und Bedienungsanleitungen digital abbildet und an einem Ort speichern.
Durch das Machine Resource Management haben Hersteller, Kunden und Techniker Zugriff auf alle relevanten Informationen. Per Scan des an der Maschine angebrachten QR-Codes können sie den Kundenservice anfordern, Ersatzteile bestellen oder auf Dokumente wie Gebrauchsanweisungen oder Wartungsberichte zuzugreifen.
Weitere Features sind unter anderem ein automatisiertes Ticketingsystem, das die Nachverfolgung und Verwaltung von Service- und Wartungsaufgaben erleichtert und Kunden Echtzeit-Updates ermöglicht.
Mittelstand hat Nachholbedarf, um Marktposition zu sichern
Makula hat sich bei der Entwicklung seiner After-Sales-Plattform bewusst auf die kleinen und mittelständischen Maschinenbauunternehmen und OEMs fokussiert. „Die großen Player investieren oft bis zu 2 Millionen Euro in den Aufbau ihrer eigenen Plattform“, sagt Emkay Khan, Gründer und CEO der Makula Technology GmbH. KMUs fehlen jedoch oft die notwendigen Ressourcen und das Fachwissen, um solche Lösungen zu entwickeln, wodurch sie im Nachteil sind. „Ohne After-Sales-Plattformen laufen sie Gefahr, auf dem Markt an Bedeutung zu verlieren und von ihren größeren Konkurrenten abgehängt zu werden“, so Khan weiter. Durch den Einsatz der Makula-Plattform können auch kleinere Maschinenhersteller und -distributoren den Vorsprung gewinnen, den sie brauchen, um auf dem sich ständig weiterentwickelnden Markt relevant und erfolgreich zu bleiben.
Weitere Trends: KI, VR, AR für Condition Monitoring und Predictive Maintenance
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen zur Automatisierung von Teilen des After-Sales-Prozesses und die Einführung von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien für Fernwartung und -support werden den Kundenservice im Maschinenbau maßgeblich verändern. Auch die Verwendung von Big Data und Analysen zur Zustandsüberwachung (Condition Monitoring) und vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) gehören dazu.
Emkay Khan sagt: „Die Zukunft des After Sales ist digital. Maschinenhersteller und OEMs müssen sich der digitalen Transformation stellen, um sicherzustellen, dass sie das bestmögliche Kundenerlebnis bieten und gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil schaffen.“
Mehr Informationen über technische Trends im Kundenservice finden sich im Makula-Innovationsreport „Digitalisierung von After-Sales-Services: Herausforderungen, Chancen & Lösungen im Maschinenbau“. Zum kostenfreien Download
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Makula Technology GmbH
Frau Susanne Stock-Jakobsen
Bachstraße 12
10555 Berlin
Deutschland
fon ..: +49 1723230807
web ..: http://www.makula.io
email : press@makula.io
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ETHERLINE® GUARD – innovativer Wächter für Datenleitungen
Posted by PM-Ersteller - 22/11/21 at 10:11:40 a.m.Viele Neuheiten von LAPP
Die vorausschauende Wartung, auch Predictive Maintenance genannt, ist ein wichtiges Werkzeug, um ungeplante Maschinenstillstände zu vermeiden. LAPP stellt dafür den neuen ETHERLINE® GUARD vor, der in ethernetbasierten Netzwerken der Automatisierungstechnik die Lebensdauer einer ausfallgefährdeten Datenleitung überwacht.
Leitungen halten üblicherweise viele Jahre, doch bei hochdynamischen, anspruchsvollen Bewegungen mit hohen Geschwindigkeiten und starker Torsion ist es vorteilhaft und kostensparend, wenn die Verbindungssysteme überwacht werden, damit unvorhergesehene Stillstände, somit eine Beeinträchtigung der Produktivität, vermieden werden können. Die innovative Lösung von LAPP ist der ETHERLINE® GUARD. Dabei handelt es sich um ein stationäres Überwachungsgerät, das die aktuelle Leistungsfähigkeit einer Datenleitung auswertet und in Prozent angibt.
Grundlage dafür sind Daten, die über eine Sensorik aus den physikalischen Eigenschaften der Datenübertragung ermittelt werden. Die Realzeit-Zustandsanzeige macht es möglich, die Verschleißgrenze einer Leitung zu erkennen und den optimalen Austauschzeitpunkt im Voraus zu planen. LAPP empfiehlt den ETHERLINE® GUARD vor allem für Datenleitungen gemäß Übertragungsstandard 100BASE-TX (bis zu 100 Mbit/s) nach IEEE 802.3, aber auch für EtherCAT-, EtherNET/IP- und 2-paarige PROFINET-Anwendungen wie zum Beispiel den ETHERLINE® TORSION Cat. 5 oder den ETHERLINE® PN Cat. 5 FD. Diese Leitungen werden in vielen Branchen auf den letzten Metern beziehungsweise auf der Prozessebene einer Anwendung eingesetzt, sind also häufig Teil von Schleppketten oder torsionsbehafteten Kabelführungen, wie sie etwa in Roboterarmen vorkommen. Der ETHERLINE® GUARD ist für die Hutschienenmontage geeignet und dank der Schutzart IP 20 für den Schaltschrank einsetzbar.
Zwei kompakte Varianten
Der innovative Wächter für Datenleitungen ist besonders platzsparend und kompakt in seiner Bauweise, etwas kleiner als ein klassisches Kartenset (49 mm breit, 76,5 mm hoch und 36 mm tief). Das Gerät wird mit 24 V DC betrieben, ist für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +75 °C vorgesehen und gemäß DIN EN 60529 vibrations- und schockfest. Es wird zwischen die kritische Anwendung bzw. die zu überwachende Leitung und die Steuerungsseite in einen Datenleitungsknoten gesteckt. Dafür verfügt das Gerät über einen GUARD-/Data-Port für die zu überwachende Datenleitung mit RJ45-Stecker, die von der kritischen Anwendung zum Gerät führt, sowie einen DATA-Port für die Datenleitung mit RJ45-Stecker, die vom Gerät zur Steuerung führt. Über den Anschluss einer dritten Datenleitung an der LAN-Buchse (Variante PM03T) oder über die Verwendung des Antennenanschlusses für WiFi (Variante PM02TWA) können die Wartungsdaten an eine übergeordnete Steuerung übertragen werden. Beide Varianten können für die Cloud-Kommunikation mit MQTT konfiguriert werden. Der externe SMA-Antennenanschluss gewährleistet eine sichere Funkstrecke, wenn sich das Gerät beispielsweise im Schaltschrank befindet.
Einfache Inbetriebnahme
Am Gerät befinden sich neben den üblichen LEDs an jedem RJ45-Port drei zentral angeordnete mehrfarbige Diagnose-LEDs: PWR für Betriebsbereitschaft, STATUS für den Zustand der zu überwachenden Datenleitung und COM für Connect (LAN-Version) oder WiFi (WiFi-Version). Die Entwickler von LAPP haben dabei ganz bewusst nur einfach gehaltene Diagnose- und Einstellmöglichkeiten am Gerät vorgesehen. Die Inbetriebnahme erfolgt mit einer automatisierten und selbstlernenden Parametrisierung („Teach-In“) in wenigen Minuten. Gestartet wird einfach über Tastendruck oder über das Webinterface. Weiterer Vorteil: Für die Anwendung werden keine fabrikneuen Datenleitungen oder Änderungen am Kabeldesign benötigt. Das bedeutet, ein Retrofit ist jederzeit möglich.
Verlässliche IIoT-Kommunikation
Mit den patentierten Predictive Maintenance Algorithmen von LAPP können Unregelmäßigkeiten in den analysierten Daten leicht erkannt werden. Die beiden digitalen Ausgänge Q1 und Q2 ermöglichen die Ausgabe des Kabelstatus als Schaltsignal oder als Pulsweiten-moduliertes analoges Signal, wobei die Alarmschwelle für den Schaltausgang Q1 vom Anwender vorgegeben werden kann. Sowohl die LAN- als auch die WiFi-Variante können den Kabelstatus via MQTT ausgeben. Dazu gibt es in der LAN-Variante den LAN-RJ 45 Anschluss, in der WiFi-Variante funktioniert die Kommunikation drahtlos. Der ETHERLINE® GUARD berechnet kontinuierlich den Kabelzustand in Prozent und schlägt Alarm, wenn die Leistung bzw. die Übertragungseigenschaften einer Leitung nachlassen und ein Ausfall drohen könnte. Die Alarmauslöseschwelle ist werkseitig auf 80 Prozent eingestellt, kann aber individuell zwischen 99 Prozent und 21 Prozent angepasst werden. Mit ETHERLINE® GUARD ermöglicht LAPP den Kunden einen weiteren Schritt auf dem Weg hin zur Smart Factory- die smarte Fabrik kann kommen!
Weitere Neuheiten von LAPP
Neben dem neuen ETHERLINE® GUARD präsentiert LAPP in diesem Herbst zahlreiche weitere Neuheiten: Für den Maschinen- und Anlagenbau gibt es zwei neue Größen für die SKINTOP® MULTI-M Mehrfacheinführungen sowie eine Flanschplatte SKINTOP® MULTI Flange FL21, des Weiteren die kapazitätsarme und UL-zertifizierte PVC-Servoleitung ÖLFLEX® SERVO 2XLCY-JB sowie die UNITRONIC® FD CP plus A, eine hochflexible geschirmte PUR-Niederfrequenz-Datenleitung für den Einsatz in Schleppketten und Industrierobotern – diese ist auch mit Twisted-Pair-Verseilung verfügbar. Und für Gleichstromanwendungen in Energiespeichersystemen hat LAPP die neue ÖLFLEX® DC ESS SC im Portfolio. Für die Industrielle Kommunikation stellt LAPP drei neue Patchkabel vor: ETHERLINE® Torsion CAT.6A für den Robotereinsatz, ETHERLINE® FLEX Cat.6A für den flexiblen Einsatz und ETHERLINE® FLEX Cat.5e für den Schleppketteneinsatz, alle jeweils mit ECE R 118 Zulassung. Die Produktpalette bietet außerdem den EPIC® DATA TS GOF, einen Adapter zur schnellen Verbindung von Patchkabel und Verlegekabel im Schaltschrank. Für die Bahntechnik gibt es die neue halogenfreie und geschirmte Einzeladerleitung ÖLFLEX® TRAIN 4 GKW-C und für die Lebensmittelindustrie das heißwasser- und dampfbeständige FLEXIMARK® Kabeletikett, welches detektierbar ist.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
LAPP
Herr Andreas Lapp
Schulze-Delitzsch-Straße 25
7ß565 Stuttgart
Deutschland
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LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.128 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.575 Mitarbeiter, verfügt über 20 Fertigungsstandorte sowie 43 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.
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Neu im Diagtronics-Programm von Stauff: Das PPC-Pad-Plus
Posted by PM-Ersteller - 21/06/21 at 01:06:00 p.m.Umfassender Diagnose-Check für die Hydraulik
Mit dem PPC-Pad-Plus erweitert Stauff das „Diagtronics“-Programm. Das ebenso robuste wie kompakte Mess- und Diagnosegerät lässt sich für vielfältige, auch anspruchsvolle Aufgaben z.B. in der vorbeugenden Instandhaltung nutzen.
Das mobile Messgerät im Tablet-Format ermöglicht die Erfassung und Auswertung aller Messgrößen, die Auskunft über den Betriebszustand des Hydrauliksystems geben können. Das gilt sowohl für die hydraulischen Kenngrößen wie Druck, Temperatur und Volumenstrom als auch für maschinenspezifische Parameter wie Schaltzustände, (z.B. Kraft und Wege) sowie Spannung, Ströme, Drehzahl etc.
Was man dem robusten PPC-Pad-Plus nicht auf den ersten Blick ansieht, ist die Leistungsfähigkeit und Flexibilität, wenn es um den Anschluss und die Auswertung der Daten angeht. Bis zu hundert Kanäle können angeschlossen, automatisch aufgezeichnet und am Bildschirm des Gerätes überwacht und ausgewertet werden. In einem integrierten großen Messwertspeicher gesammelte Daten werden für die Auswertung z.B. auf einem PC zur Verfügung gestellt. Dabei sind mit einer Abtastrate von bis zu einer Millisekunde verschiedene Arten der Erfassung und Auswertung möglich.
Mit diesen Funktionalitäten sind auch sehr komplexe Diagnoseaufgaben mit entsprechend hohem Erkenntnisgewinn möglich, zum Beispiel an Kunststoff-Spritzgießmaschinen, Anlagen der Umformtechnik sowie an größeren mobilen Arbeitsmaschinen mit komplexem Hydrauliksystem. In der Praxis kann der Instandhalter auf diese Weise problemlos zehn oder zwanzig Messwerte gleichzeitig ableiten. Und er kann mit jeder einzelnen Messung tiefen Einblick in das System nehmen, indem er z.B. komplette Maschinenzyklen mit unterschiedlich langer Taktrate aufzeichnet und anschließend auswertet bzw. die Werte mit früheren Messungen vergleicht.
Als Mensch-Maschine-Schnittstelle nutzt das PPC-Pad-Plus einen beleuchteten 7-Zoll-Farb-Touchscreen. Die durchdachte Menüführung erlaubt eine intuitive Bedienung auch angesichts der zahlreichen Möglichkeiten für die Datenerfassung und Auswertung.
Das Design des Diagnosegerätes ist von Grund auf für den Feldeinsatz sowohl in der Stationär- als auch in der Mobilhydraulik ausgerichtet. Die Schutzart IP 65 gewährleistet zuverlässigen Betrieb auch bei Feuchtigkeit sowie in staubiger bzw. verschmutzter Umgebung. Angespritzte Weichkunststoff-Elemente absorbieren Stöße und das Gerät lässt sich immer gut in der Hand halten.
Eine wesentliche Voraussetzung für die hohe Flexibilität ist die Vielfalt der Schnittstellen. So kann der Anwender nicht nur die bewährten Stauff-Sensoren nutzen, sondern erstmalig auch in bestehende CAN-Busse (CANopen, SAE-J 1039…) eines Hydrauliksystems „hineinhorchen“ und sogar CAN-Fremdsensoren anschließen.
Gesteigert werden die vielseitigen Analysemöglichkeiten noch durch den modularen Aufbau des Diagnose- und Messgerätes. Der Anwender kann aus verschiedenen steckbaren Sensoranschluss- Modulen wählen, darunter ein CAN-Modul mit zwei separaten CAN-Bus-Netzen sowie ein analoges Inputmodul mit und ohne galvanische Trennung.
In jedem Falle profitiert der Anwender davon, dass er sich mit einem einzigen Messvorgang ein umfassendes Bild vom Hydrauliksystem bzw. von der Maschine machen und die erfassten hydraulischen und elektrischen Werte zueinander in Beziehung setzen kann.
Ideal auch für die Fehlersuche und -behebung
Mit diesen Eigenschaften bietet sich das PPC-Pad-Plus als ideales Werkzeug für die umfassende Zustandsanalyse des Hydrauliksystems an. Insbesondere der Vergleich von Messwerten über einen längeren Zeitraum ermöglicht es, Unregelmäßigkeiten zu erkennen und bei Bedarf gegenzusteuern. Ebenso nützlich macht sich das PPC-Pad-Plus aber auch, wenn an der Maschine Fehlfunktionen auftreten, die von der Hydraulik verursacht werden. In diesem Fall schließt der Instandhalter mit wenigen Handgriffen Stauff-Sensoren zur schnellen Fehleranalyse an, ohne dass er sie speziell einrichten müsste, und erhält umgehend detaillierte Informationen über den Betriebszustand der Hydraulik bzw. der Maschine.
Ob für den regelmäßigen „Blick ins Hydrauliksystem“ im Sinne der vorbeugenden Instandhaltung oder für die schnelle Fehleranalyse bei Problemen: In jedem Fall ist das PPC-Pad-Plus eine sinnvolle Ergänzung des Stauff Diagtronics-Programms – und ein einfach zu bedienendes Diagnosegerät von großem Nutzwert für die Instandhaltung.
Mehr Informationen: https://stauff.com/de/landing-pages/ppc-pad-plus
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland
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Über die STAUFF Gruppe
Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.
Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.
Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.
Weltweit sind mehr als 1300 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 567 in Deutschland.
Im Geschäftsjahr 2019 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 256 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com
Pressekontakt:
amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Selbachstr. 2
53773 Hennef
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