MaxxVision übernimmt exklusiven Vertrieb der Erglon TruVision LWIR-Thermalkameras in Deutschland
Posted by PM-Ersteller - 06/08/26 at 09:08:20 a.m.MaxxVision vertreibt ITAR-freie LWIR-Thermalkameras in DACH. Die Wärmebildkameras und Thermal Cores werden in Europa gefertigt und bieten OEMs sowie Systemintegratoren eine Alternative zu US-Lösungen.
Stuttgart – Der Stuttgarter Distributor für Bildverarbeitungskomponenten MaxxVision vermarktet ab sofort die ITAR freien LWIR-Thermalkameras und Thermal Cores der Erglon TruVision Serie ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
OEM-Hersteller und Systemintegratoren im DACH-Raum erhalten durch die Kooperation direkten Zugang zu einer vollständig in Europa entwickelten und gefertigten LWIR-Wärmebildplattform ohne US-Exportbeschränkungen. Typische Einsatzfelder sind industrielle Thermografie, Predictive Maintenance, Robotik, UAV-Systeme sowie Sicherheits- und Überwachungsanwendungen.
Europäische Alternative zu US-Anbietern von Wärmebildtechnik
Der Markt für thermische Bildgebung wächst kontinuierlich – gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, leistungsfähige Wärmebildtechnik ohne Einschränkungen durch internationale Exportregularien zu beschaffen. Die Erglon TruVision Plattform bietet eine europäische und wirtschaftlich attraktive Alternative und schafft zusätzliche Planungssicherheit für Entwicklungs- und Serienprojekte.
Skalierbare Plattform für unterschiedliche Integrationsanforderungen
Die TruVision-Serie deckt Auflösungen von 320 × 240 bis 1280 × 1024 Pixel ab und adressiert damit ein breites Spektrum an OEM-Anwendungen – von kostenoptimierten Embedded-Systemen bis zu anspruchsvollen Edge-AI-Plattformen. PRO-Modelle bieten offene Linux- und AI-SDKs sowie integrierte ISP-Funktionen für die direkte Implementierung eigener Algorithmen auf dem Core.
VIS/NIR- und LWIR-Bildgebung in einer Kamera
Ergänzt wird das Portfolio durch die TruVision Dual 3840:640 NIR-LWIR-Kamera, die einen hochauflösenden 8-MP-NIR-Sensor (3840 × 2160) mit einem 640 × 480-LWIR-Sensor in einem kompakten System kombiniert. Durch die Fusion beider Bildquellen ermöglicht sie eine deutlich verbesserte Situationswahrnehmung und Objekterkennung – insbesondere für UAV-Systeme, Sicherheits- und Überwachungsanwendungen sowie den Einsatz unter schwierigen Sichtbedingungen.
Starke Partnerschaft für den DACH-Markt
„Mit Erglon TruVision erweitern wir unser Portfolio um eine moderne und flexibel integrierbare Wärmebildplattform. Besonders für OEM-Kunden und Systemintegratoren bietet die Kombination aus europäischer Fertigung, offener Architektur und attraktiver Marktpositionierung eine wirtschaftliche Alternative zu den bekannten Marktbegleitern“, erklärt Florian Andris, Head of Sales bei MaxxVision.
„Mit MaxxVision haben wir einen erfahrenen und Partner an unserer Seite, der den industriellen Machine-Vision-Markt im DACH-Raum seit vielen Jahren aktiv mitgestaltet. Die Kombination aus technischer Kompetenz, starkem Kundenzugang und fundierter Erfahrung im UAV-Umfeld macht MaxxVision für uns zum idealen Partner, um die TruVision Plattform erfolgreich im Markt zu positionieren“, sagt George Stantchev, CEO der Erglon Group LTD.
Über Erglon Group LTD
Die Erglon Group LTD ist ein bulgarisches Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf innovativen Imaging- und Connected-Device-Lösungen. Unter der Produktmarke TruVision entwickelt und fertigt Erglon LWIR-Thermalkamera-Cores und Wärmebildmodule für industrielle, sicherheitstechnische und mobile Anwendungen. Die Produkte werden in Europa entwickelt, sind CE- und RoHS-konform sowie NDAA-zertifiziert und unterliegen keinen US-Exportbeschränkungen. Erglon bedient Kunden aus den Bereichen Industrieautomation, Robotik, UAV-Systeme, Sicherheitstechnik und Automotive.
MaxxVision GmbH
Die MaxxVision GmbH aus Stuttgart ist seit 20 Jahren einer der führenden Anbieter von Industrial Vision Komponenten im DACH-Raum. Zum Portfolio des Distributors gehören Komponenten der industriellen Bildverarbeitung wie Industriekameras, Optiken, Beleuchtungen und Zubehör, sowie Zoom- und PTZ-Kameras. Neben Standardprodukten bietet MaxxVision auch individuelle Lösungen an, die nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt und produziert werden.
o Weitere Informationen finden Sie online unter https://www.maxxvision.com/produkte/kameras/thermalkamera
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MaxxVision GmbH
Ralf Herter
Sigmaringer Straße 121
70567 Stuttgart
Deutschland
fon ..: 071199799648
web ..: https://www.maxxvision.com/
email : ralf.herter@maxxvision.com
Die MaxxVision GmbH aus Stuttgart ist seit 25 Jahren einer der führenden Anbieter von Industrial Vision Komponenten im DACH-Raum. Zum Portfolio des Distributors gehören Komponenten der industriellen Bildverarbeitung wie Industriekameras, Thermal Cores, Optiken, Beleuchtungen und Zubehör, sowie Zoom- und PTZ-Kameras. Neben Standardprodukten bietet MaxxVision auch individuelle Lösungen an, die nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt und produziert werden.
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M. Eng. Johannes Kiener erhielt an der OTH Regensburg den IfKom-Preis 2025
Posted by PM-Ersteller - 11/11/25 at 05:11:01 p.m.Johannes Kiener erhielt den IfKom-Preis an der OTH Regensburg für seine Masterarbeit mit dem Titel „Porting and Evaluation of a Python Machine Learning System for a Linux-based Microcontroller“.
Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen am 17. Oktober einen IfKom-Preis an Johannes Kiener an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg für seine Masterarbeit mit dem Titel „Porting and Evaluation of a Python Machine Learning System for a Linux-based Microcontroller“. Die Verleihung dieses Preises erfolgte im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik für eine Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Master of Engineering“.
M.Eng. Johannes Kiener hat in seiner Masterarbeit, die er überwiegend an der Tokyo University of Science in Japan durchgeführt hat, ein Predictive Maintenance System (PDMS) auf einen leistungsfähigen Raspberry-Pi-Mikrocontroller portiert. Mit den dabei erzielten Ergebnissen hat er für das gemeinsame Edge-AI-Projekt von Prof. Yoshida und Prof. Sehr die Weichen für künftige Entwicklungen und die Einführung komplexerer Algorithmen gestellt. Predictive Maintenance ist ein kritischer Bestandteil der modernen Industrie, mit dem Maschinenschäden frühzeitig erkannt und präzise prognostiziert werden können. Dadurch lassen sich Wartungsmaßnahmen bedarfsgerecht planen, Stillstandszeiten minimieren und der kostspielige vorzeitige Austausch von Komponenten verhindern.
Die Portierung der PDMS-Software von der bisherigen Hardware, einem ESP32-Mikrocontroller, auf den Raspberry Pi erfolgte in zwei Schritten: Der erste Teil umfasste die Installation und Konfiguration des Linux Betriebssystems auf dem Mikrocontroller sowie die Implementierung von Softwaretreibern für das Touchscreen-Interface. Darüber hinaus wurde eine Hardware-Abstraktionsschicht entwickelt, die den Einsatz derselben Software auf den nun unterschiedlichen Mikrocontrollern ermöglicht. Um die Softwarequalität zu gewährleisten, wurde zusätzlich ein Testframework für automatisierte Softwaretests realisiert.
Im zweiten Teil der Arbeit wurde die Performance des neuen Systems im Hinblick auf Predictive-Maintenance Anwendungen evaluiert und mit der alten Hardware verglichen. Hierfür wurden sechs verschiedene Machine-Learning-Modelle auf den beiden Mikrocontrollern trainiert, wobei Erkennungsrate, Trainingsdauer, Speichernutzung und Stromverbrauch erfasst wurden. Trainingsziel war dabei das Erkennen von Anomalien und Beschädigungen anhand von Vibrationssignalen zweier Kugellager-Datensätze. Insbesondere das Gaussian Mixture Model überzeugte mit hohen Erkennungsraten auf beiden Plattformen (F1 > 94,4 %) und einer insgesamt überdurchschnittlichen Performance in den übrigen Metriken. Mit einer 60-80-fachen Steigerung der Ausführungsgeschwindigkeit und der Möglichkeit, Rohdaten zu trainieren, war der neue Raspberry Pi dem bisherigen ESP32 überlegen. Darüber hinaus liegt der größte Vorteil des neuen Systems in der deutlichen Vereinfachung des Entwicklungsprozesses. Mithilfe von Linux besteht Zugang zu weit verbreiteten Machine-Learning-Bibliotheken sowie einer Vielzahl an Open Source Tools und Komponenten, die zukünftige Entwicklungen am PDMS deutlich erleichtern werden.
Prof. Dr. Sehr, der die Masterarbeit in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Takahiro Yoshida von der Tokyo University of Science in Japan, betreute, beglückwünschte M. Eng. Johannes Kiener zusammen mit den regionalen Vertretern des Berufsverbandes Dipl.-Ing. Helmut Steinberger (Bezirksvorsitzender) und Dipl.-Ing. Peter Stöberl (Mitglied des Bundesvorstandes), zu seiner herausragenden, mit dem Förderpreis ausgezeichneten Abschlussarbeit. Diese Masterarbeit zeigt auch die sehr gute wissenschaftliche Zusammenarbeit, die die OTH Regensburg international pflegt.
Seit vielen Jahren verleihen die IfKom an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg den Förderpreis. Dem Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation ist es ein besonderes Anliegen, herausragende Master- und Bachelorarbeiten zu fördern. Insbesondere den Technischen Hochschulen kommt in der so wichtigen Ingenieurausbildung eine entscheidende Rolle zu. Hierzulande fehlen vor allem in den klassischen Ingenieurwissenschaften immer mehr akademische Nachwuchskräfte. Deutsche Ingenieurkunst ist seit jeher ein Garant bester deutscher Entwicklungen und -produkte. Mit den jährlichen Ingenieurpreisen unterstreichen die IfKom die Notwendigkeit, junge Menschen von der besonderen Relevanz technischer Studiengänge zu überzeugen, zu fördern und damit den akademischen Nachwuchs in den Ingenieurausbildungen zu sichern.
Mit ihren technischen Studiengängen leisten die Hochschulen einen wertvollen Beitrag zu der Ausbildung der technischen, akademischen Nachwuchskräfte und damit zur Zukunftssicherung unseres Landes.
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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland
fon ..: 02305 4415056
fax ..: 02305 9679086
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Der ZBI zählt zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de
Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) wurde 1971 als Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen gegründet. Sie garantiert beste Startbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Karriere. Mit mehr als 10.000 Studierenden ist sie eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern. Über 50 praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit, Architektur und Gestaltung überzeugen durch hohe Qualität in Lehre und Forschung.
www.oth-regensburg.de
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Moderne Software-Tools für das Prüffristenmanagement sind wichtige Stützen für die Predictive Maintenance
Posted by PM-Ersteller - 06/08/24 at 08:08:31 a.m.Die Automatisierung bringt enorme Vorteile für die Effizienz von Montagelinien mit sich.
Das Vernetzen von Maschinen (Machine to Machine) soll im Optimalfall zur Smart Factory führen, die sich fast komplett selbst steuert.
In diesem Umfeld der Industrie 4.0 nimmt auch die Wartung eine immer wichtigere Rolle ein. Denn der Ausfall einer Maschine beeinträchtigt extrem die Geschwindigkeit einer automatisierten Produktionsstraße.
Moderne Software-Tools für das Prüffristenmanagement sind hier eine wichtige Stütze für Predictive Maintenance und gewährleisten zudem Rechtssicherheit.
https://www.Wartungsplaner.de/
Automatisierungssysteme für Branchen wie Automobil, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Pharmazeutik, Medizin oder Elektronik sind durch die Industrie 4.0 noch komplexer geworden. Wurden früher nur einzelne Aufgaben automatisiert, etwa das Verpacken von Endprodukten oder Montageschritte, so wird heute angestrebt, alle Maschinen und Anlagen mithilfe von Technik aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik miteinander zu vernetzen. Die Produktion wird dadurch effizienter und transparenter. Anlageneffizienz (OEE), Anlagenverfügbarkeit und Prozessoptimierungen sind Indikatoren, die für die Fabrik von Morgen immer wichtiger werden. Aber Automatisierung bedeutet auch einen Anstieg der Betriebsmittel, die gewartet werden müssen, denn zu den primären Produktionsmaschinen mit ihrer Mechanik kommen noch Komponenten der Sensorik, Industrieautomation und Steuerungstechnik hinzu, die vor allem hinsichtlich funktionierender Elektronik regelmäßig überprüft werden müssen. Werden Roboter eingesetzt, brauchen auch diese Pflege. Denn ein Ausfall bedeutet einen teuren Produktionsstillstand.
Den Überblick über gesetzlich vorgeschriebene Prüfintervalle behalten
Wartungsplanung und Prüffristenmanagement ist nicht nur ein Sicherheitsfaktor für die Produktion, sondern hat auch rechtliche Hintergründe. Denn zahlreiche Instanzen wachen in Deutschland über Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit und schreiben festgelegte Prüfintervalle für Betriebsmittel vor. Und diese orientieren sich nicht, so wie in der Smart Maintenance angestrebt, an der ökonomischen Wirksamkeit von Instandhaltungsmaßnahmen, sondern folgen gesetzlichen Vorgaben. Die Wartungs- und Instandhaltungsstrategie steht also heute vor der Herausforderung, diesen beiden Faktoren gerecht zu werden. Dabei ist dringend darauf zu achten, dass die Termine eingehalten werden, die externe Instanzen wie das Gewerbeaufsichtsamt oder das Amt für Arbeitsschutz vorgeben. Denn bei Nichtbeachtung drohen hohe Strafzahlungen. Stellt sich zum Beispiel heraus, dass ein nicht rechtzeitig geprüftes Elektrogerät einen Brand verursacht hat, zahlt auch die Versicherung für den entstandenen Schaden nicht. Kommen gar Mitarbeiter dabei zu Schaden, verweigern Berufsgenossenschaften die Leistung.
Prüfberichte, Prüfergebnisse und Prüfprotokolle an einem Ort speichern
Bei der Vielzahl an verschiedenen Prüfintervallen ist es allerdings nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Selbst erstellte Excel-Tabellen können funktionieren, sind aber nicht zeitgemäß und auch sehr fehleranfällig. Eine smarte Alternative, um den Sicherheitsingenieuren die Arbeit zu erleichtern, sind Programme wie die Instandhaltungssoftware der Hoppe Unternehmensberatung. Laut DGUV Vorschrift 2, § 5, sind die Verantwortlichen gesetzlich dazu verpflichtet „über die Erfüllung der übertragenen Aufgaben regelmäßig zu berichten“. Die professionelle Software für Prüffristenmanagement macht diesen Auftrag denkbar leicht, weil hier an einem Ort Prüfberichte, Prüfergebnisse und Prüfprotokolle festgehalten werden können. Der erste Schritt ist die sorgfältige Registrierung aller überwachungsbedürftigen Betriebsmittel, dazu gehören Maschinen, Anlagen, Elektrogeräte aber auch Türen, Tore, Fenster und Regale sowie deren Prüfintervalle. Steht eine Inspektion an, erinnert die Software die Sicherheitsfachkraft mit einer Mail-Benachrichtigung an den Termin.
Rechtskonforme Dokumentation für externe Prüfinstanzen
Neben der Prüfung an sich ist die Dokumentation eine wichtige Säule im Prüffristenmanagement. Sie hat zwei wichtige Aufgaben. Erstens werden in der Software die Ergebnisse der Wartung und Instandhaltung im System hinterlegt. So haben alle Zuständigen Zugriff auf relevante Informationen und Fotos. Schwachstellen in Abläufen werden hier sichtbar und die Transparenz hilft Arbeitsprozesse zu optimieren. Zweitens ermöglicht die Software eine rechtskonforme Dokumentation und damit Rechtssicherheit. Prüfer wollen bei ihren Audits aussagekräftige Protokolle sehen, in denen ersichtlich ist, dass Prüfungen korrekt und in den vorgeschriebenen Zeiträumen stattgefunden haben und dass genug getan wurde, um Arbeitsunfälle zu verhindern. Auch der Versand als PDF-Datei an die Kontrollinstanzen ist mit einem Klick möglich. Mit der Software ist es leicht, einen Überblick zu behalten und die Wartungen jährlich zu planen. Das so genannte digitale Kontrollbuch enthält einen Überblick über alle Prüfungen, beanstandete Punkte und Instandhaltungsmaßnahmen. Kommt ein neues prüfpflichtiges Betriebsmittel hinzu, kann es einfach hinzugefügt werden.
Fazit
Das Aufgabenfeld der betrieblichen Instandhaltung befindet sich seit der Industrie 4.0 im Wandel. Zu den konventionellen Tätigkeiten sind im Zuge der Smart Maintenance noch weitere Anforderungen und technische Gegebenheiten hinzugekommen.
Die Software Wartungsplaner leistet hier einen wichtigen Beitrag zu einer kosteneffizienten und sicheren Wartungs- und Instandhaltungsstrategie, da sie garantiert, dass Prüfintervalle rechtskonform eingehalten werden und so die Arbeitssicherheit garantiert ist.
Unter https://www.Wartungsplaner.de finden Sie zahlreiche Informationen und nützliche Tipps zum Thema Wartungsplanung und Prüffristenmanagement.
Telefon: +49(0)6104 / 65327
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland
fon ..: 0610465327
web ..: https://www.Wartungsplaner.de
email : info@Hoppe-Net.de
Hoppe Unternehmensberatung zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern für Wartungsmanagement-Software, welche Unternehmen bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Wartungsarbeiten effizient unterstützt.
Hoppe Unternehmensberatung ist der kompetente Partner in Sachen Prüf- und Wartungsplanung und verbindet langjährige Erfahrung in anwendungsbezogenen Lösungen mit kompetenter, individueller Beratung zur Optimierung von Geschäftsprozessen und Ausschöpfung von Rationalisierungspotenzialen.
Die Unternehmensberatung im hessischen Heusenstamm zählt Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Organisationen jeglicher Größenordnung und Branche zu ihren langjährigen Kunden – mittlerweile nutzen 50.000 zufriedene Anwender den Wartungsplaner.
Pressekontakt:
Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
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