Immer erreichbar, auch ohne Mobilfunk: e*Message stellt zuverlässige Paging-Lösungen für Hebammen vor

Zuverlässige Alarmierung für Hebammen: e*Message bietet sichere Pager-Kommunikation über ein satellitengestütztes Funknetz – auch ohne Mobilfunkempfang. Ideal für Geburtshäuser und Beleghebammen.

BildBerlin, 21.07.2025 – e*Message, ein führender Anbieter von sicheren Kommunikationslösungen, bietet spezielle Benachrichtigungsdienste und Alarmmanagementlösungen für Hebammen und Geburtshäuser. Die Alarmierung erfolgt über Pager und basiert auf dem deutschlandweiten, hochverfügbaren satellitengestützten e*Message Sicherheitsfunknetz für absolut zuverlässige Erreichbarkeit, selbst an Orten mit eingeschränkter Mobilfunkabdeckung. Der Dienst ist sowohl bei Beleghebammen als komfortable, sichere und kostengünstige Alarmierungslösung wie auch in Geburtshäusern mit diversen Pagern im Einsatz.

In der heutigen Zeit ist die sichere Versorgung Hochschwangerer von zentraler Herausforderung, insbesondere im extrem fordernden Hebammen-Alltag. In kritischen Momenten, wenn hochschwangere Frauen dringend die Unterstützung ihrer Hebamme benötigen, können Verzögerungen fatale Folgen haben. Die Angst, im entscheidenden Augenblick nicht zuverlässig erreichbar zu sein, kann sowohl für werdende Mütter als auch für Hebammen immens belastend sein. Für diese Situationen bietet e*Message eine unerreicht zuverlässige und komfortable Alarmierung über Pager. Diese fußt auf dem e*Message Sicherheitsfunknetz, das Erreichbarkeit auch an abgelegenen Orten sowie in Gebäuden mit eingeschränktem Mobilfunkempfang oder in Kellern und Tiefgaragen bietet.

Mittels Pager-Einsatz profitieren diensthabende Hebammen von klarer wie effektiver Alarmierung. Im Notfall können Hochschwangere oder deren Angehörige ihre Hebamme sicher erreichen, selbst ohne Mobilfunkempfang ist Alarmierung möglich – ein klarer Vorteil gegenüber marktüblichen Alarmierungslösungen. Die Abgrenzung von persönlichen und dienstlichen Anrufen ist ein weiteres wichtiges Plus: Wenn der Pager klingelt, wissen Hebammen gleich, dass ein dringender Notfall besteht. Hebammen außer Dienst können den Pager einfach ausschalten.

Sarah Wong-Herrlich, Geschäftsführerin beim Geburtshaus Freiburg erklärt: „Wir sind überaus zufrieden mit der Pager-Lösung, die wir seit drei Jahren im Einsatz haben; sollte mal eine Störung auftreten, erhalten wir schnellen und effizienten Support. Besonders schätzen wir die zuverlässige Erreichbarkeit, da wir in unserer Region oft mit schlechtem Handyempfang kämpfen. Diese Technologie gibt uns die Gewissheit, jederzeit für unsere Patientinnen da sein zu können.“

Schnelle und gezielte Alarmierung von Hebammen

Der Alarmierungsdienst lässt sich ganz einfach nutzen: Patientinnen erhalten im Vorfeld die Pager-Nummer ihrer Hebamme. Sollte es „losgehen“ und die Hebamme benötigt werden, können werdende Mütter oder Angehörige sofort via Telefon Nachricht an den Pager senden. Alternativ lässt sich die Rufauslösung auch über den Operator Service initiieren, bei dem Nachrichten diktiert werden können. Nach Erhalt der Nachricht meldet sich die Hebamme umgehend bei der Patientin zur Absprache der nächsten Schritte – man trifft sich dann entweder im Geburtshaus bzw. der Klinik, oder die Hebamme fährt zur Patientin, je nach Vereinbarung. In den Geburtshäusern wird zusätzlich die Funktion des Sammelrufs genutzt: Im Notfall lassen sich Nachrichten gleichzeitig an mehrere Pager senden, wobei nur diensthabende Hebammen angeschaltete Pager haben und so umgehend alarmiert werden. Dieses System garantiert klare und effiziente Kommunikation, die für die sichere Betreuung von Hochschwangeren entscheidend ist. Diese Lösung von e*Message ist bereits vielfach erfolgreich im Einsatz, und die hohe Zufriedenheit ihrer Nutzerinnen spricht für sich.

Intuitives Alarmmanagement für effektive Personenorganisation und Multichannel-Alarmierung

Für Geburtshäuser, die mehrere Hebammen koordinieren und diese über verschiedene Kommunikationskanäle alarmieren wollen, stellt der e*Message Alarmmanager eine optimale Lösung dar. Mit Funktionen zur Erstellung von Dienst- und Bereitschaftsplänen sowie speziellen Alarmabläufen bietet er präzise Planung und Organisation der Hebammen. Die flexible Anpassung des Verfügbarkeitsstatus sorgt für konstante Klarheit, wann welche Hebamme zur Verfügung steht. Die Anwendung ist einfach zu bedienen, und die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht schnelle Einarbeitung ohne umfangreiche Schulungen. Zusätzlich zur Alarmierung über Pager besteht die Möglichkeit, weitere Kommunikationskanäle individuell pro Person zu hinterlegen. So lassen sich Hebammen entsprechend ihrer Dienstpläne und Verfügbarkeit auch per App, SMS, E-Mail oder Anruf benachrichtigen. Besonders praktisch ist die Option, Paging und e*Message-Alarm-App parallel zu nutzen: Bei einem Notfall erhalten Hebammen sowohl Nachrichten auf ihren Pager als auch Mitteilung auf ihrem Smartphone und können direkt in der App Rückmeldung geben.

Die Hebammen vom Geburtshaus Bergstraße in Bensheim setzen erfolgreich auf eine kombinierte Alarmierung über Pager und App: „Wir arbeiten seit einigen Jahren mit der Alarmierung per Pager. Später kam ergänzend die App hinzu, um unsere Erreichbarkeit noch besser abzusichern. Uns ist wichtig, dass jede Hebamme den Kommunikationsweg nutzen kann, der für sie am besten passt. Der Alarm Manager nimmt uns viel Arbeit ab. Die Rufbereitschaftszeiten jeder Hebamme werden am Monatsanfang hinterlegt und die Alarmierung erfolgt nach dem Bereitschaftsstatus. In unserem Arbeitsalltag kommt es natürlich vor, dass eine Kollegin gerade nicht reagieren kann. Da ist es hilfreich, dass der Alarm automatisch an die nächste verfügbare Person weitergeleitet wird.“, so Hebamme Anette Diener.

Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message: „Unsere zuverlässigen, praktischen wie zugleich kostengünstigen Alarmierungs- und Alarmmanagementlösungen unterstützen Hebammen und Geburtshäuser dabei, ihre tolle Arbeit sicher und effizient zu gestalten und so bestmögliche Versorgung für Hochschwangere zu garantieren.“

Mit seinen Alarmierungslösungen setzt e*Message neue Maßstäbe und trägt zu mehr Sicherheit und Effizienz in der Geburtshilfe bei.

Mehr zum e*Message Sicherheitsfunknetz:

Das deutschlandweit zur Verfügung stehende satellitengestützte Funkrufnetz der e*Message arbeitet unabhängig von terrestrischen Datenverbindungen, also von Fest- und Mobilfunknetzen, und sorgt so für höhere Verfügbarkeit und bessere Redundanz. Es funktioniert auch dann, wenn diese Kommunikationsinfrastrukturen ausfallen, und bietet zudem bessere Netzabdeckung in Gebäuden und entlegenen Gebieten. Damit garantiert es besonders in Krisenszenarien zuverlässige Alarmierung und Benachrichtigung. Strenge Sicherheitsstandards, exklusive Frequenzen sowie stabile, redundante Technik liefern hierfür die Basis.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

e*Message W.I.S. Deutschland GmbH
Frau Anke Lüders-Gollnick
Schönhauser Allee 10-11
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 4171 1223
web ..: https://www.emessage.de/
email : a.lueders-gollnick@emessage.de

Über e*Message: www.emessage.de

Die e*Message W.I.S. Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin ist Betreiber eines deutschlandweit flächendeckenden satellitengestützten Spezialfunknetzes und stellt modernste Alarmmanagement-Lösungen bereit. Mit ihnen werden Einzelpersonen und Personengruppen (z. B. Bereitschaftsteams und Einsatzkräfte) zuverlässig, schnell sowie zielgenau alarmiert, informiert und koordiniert. Auch für die Prozessoptimierung in Unternehmen (u. a. Anlagensteuerung, M2M) stellt e*Message intelligente Anwendungen bereit. Im Dezember 1999 gegründet, wurden bereits im darauffolgenden Jahr die Funkrufaktivitäten der Deutschen Telekom übernommen und ständig weiterentwickelt.

Pressekontakt:

Aigner Marketing GmbH
Frau Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München

fon ..: +49 89 543 44 065
email : birgit.aigner@aigner-marketing.de

Sicherheit im öffentlichen Raum mit dem Mobeye Panikmelder

Panikmelder werden auch als Überfallmelder, Panikknopf, Überfall- oder Paniktaster und SOS-Button bezeichnet.

BildEgal welche Bezeichnung benutzt wird, die Funktion ist immer die verdeckte Alarmauslösung bei einer Bedrohung. Im Notfall kann man somit diskret um Hilfe rufen, ohne dass die Situation Vor-Ort eskaliert.

Panikmelder finden ihre Anwendung als stiller Alarmgeber in Behörden, Rezeptionen, Tankstellen, Hotels, Juweliergeschäften, Drogeriemärkten, Beratungs- und Sprechzimmern oder im Einzelhandel.

Der Mobeye Panikmelder CM4500 ist die Lösung für Situationen, in denen schnell Hilfe gerufen werden muss. Durch Drücken der Taste werden die voreingestellten Kontakte auf dem Telefon benachrichtigt. Die Kontakte werden per Push-Nachricht, Telefonanruf, SMS und/oder E-Mail informiert. Die vom Anwender angelegten Erkennungstexte sind in der Nachricht enthalten. Dieser Panikmelder ist vollständig batteriebetrieben. Die Reaktionszeit beträgt etwa 20-25 Sekunden. Durch die Verwendung einer externen Stromquelle (12-24V DC oder Netzspannung) kann die Reaktionszeit beschleunigt werden. An die zwei potenzialfreien Eingänge können zusätzlich externe Taster oder andere Sensoren angeschlossen werden.

Mit dem Mobeye PAC Service und Kommunikationsmodulen kann die Übertragung von Alarmmeldungen an eine private Alarmzentrale einfach realisiert werden. Die Übertragung an die Meldezentrale erfolgt über das standardisierte SIA DC-09 Protokoll.

Für die Kommunikation ist eine Mobeye (M2M) SIM-Karte im Lieferumfang enthalten. Diese preiswerte „Multi-Provider“ SIM-Karte sorgt für die Anbindung an das 4G LTE-M Netz (mit 2G als Fallback). Das 4G LTE-M Netz ist sehr zuverlässig; hat eine gute Zugänglichkeit in Gebäuden, abgelegenen Orten und ist energieeffizient. Die online zu aktivierende SIM-Karte ermöglicht den Zugriff auf das Mobeye Internet Portal und die Push-App für optimalen Benutzerkomfort, Sicherheit und Online-Programmierung.

Weitere Informationen über die Mobeye und deren Produkte unter www.mobeye.com oder
besuchen Sie uns dieses Jahr auf der Security Messe in Essen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

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Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch

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email : dietmar.bach@mobeye.com

Im Notfall zählt jede Sekunde: Pilotprojekt von InstantHelp und TÜV Rheinland Akademie für mehr Sicherheit

Innovation in der Sicherheit: Das Notfallmeldesystem der InstantHelp GmbH startet im Rahmen eines Pilotprojekts mit der TÜV Rheinland Akademie am ersten Standort in Berlin.

BildSicherheit für Mitarbeiter und Kunden ist ein zunehmend relevantes Thema für Unternehmen und Behörden. Neben einer Absicherung für medizinische Notfälle, insbesondere an Alleinarbeitsplätzen, werden immer wieder auch Lösungen für Überfälle oder Angriffe gefordert. Das hat gute Gründe – so berichtet beispielsweise die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) in einem Bericht, dass sich rund 62 % der Beschäftigten in Jobcentern ständig oder oft bedroht oder unsicher am Arbeitsplatz fühlen. Mit dem Notruf-System von InstantHelp wird für jede Bedrohungslage auf Knopfdruck die richtige Meldekette alarmiert.

Keine Kompromisse, wenn es um die Sicherheit geht

Sicherheit hat bei der TÜV Rheinland Akademie höchste Priorität. Dazu gehört unter anderem, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig Vorgehensweisen für spezifische Notfallsituationen trainieren, denn Unfälle und Verletzungen können nicht vollständig vermieden werden. Aber auch die technischen Möglichkeiten werden regelmäßig auf den Prüfstand gestellt: „Wir wollen für unsere Beschäftigten und Teilnehmenden das bestmögliche Sicherheitsumfeld schaffen. Aus diesem Grund passen wir unser Sicherheitskonzept den digitalen Standards entsprechend an“, so Eiko Lehmpuhl, Bereichsleiter Business Development, Arbeitsmarktdienstleistungen, TÜV Rheinland Akademie.

Innovation in der Sicherheit: Pilotprojekt startet in Berlin-Marzahn

Für das Pilotprojekt am Standort Berlin-Marzahn hat man sich für das Notfallmeldesystem der InstantHelp GmbH entschieden. „Das für die TÜV Rheinland Akademie entwickelte Notfallmeldesystem kann in verschiedenen Situationen eingesetzt werden. Es verbindet moderne IoT-Technologie mit unserem etablierten Notrufnetzwerk. Wir freuen uns, mit dem System zu mehr Sicherheit beitragen zu können“, so Moritz Naatz, Geschäftsführer der InstantHelp GmbH. Das System punktet damit, dass die Alarmierung unabhängig von Stromanschluss und WLAN funktioniert, d.h. es wird keine Verkabelung oder sonstige feste Installation benötigt. Die IoT-Technologie sorgt zudem für eine zuverlässige Verbindung – auch bei geringem Funkempfang. Außerdem wird eine einfache und effiziente Auslösung garantiert, dank der mobilen Buttons und der Nutzung der App auf Desktop-PCs. Nach eigenen Angaben erreichen die Notruflösungen von Instant Help eine Zeitersparnis von mehreren Minuten gegenüber herkömmlichen Systemen – dank der automatisierten Übermittlung an offizielle Leitstellen.

„Die Etablierung eines neuen Notfallmeldesystems ist ein wichtiger Schritt, um die Arbeitssicherheit an unseren Standorten zu verbessern. Es ermöglicht uns, schneller auf Notfälle zu reagieren und damit die Gesundheit unserer Beschäftigten, Besuchenden und Teilnehmenden zu schützen“, so Manfred Moers, HSE-Experte bei der TÜV Rheinland Akademie.

Effizientes Handling von Notsituationen

Ein weiterer Vorteil des Notfallsystems liegt in der Individualisierbarkeit der einzelnen Meldeinstanzen und frei definierbaren Szenarien. Mit nur einem Klick kann ein Notfall gemeldet werden, welcher eine individuelle Meldekette auslöst. Dabei ist es unerheblich, ob der Notruf über den tragbaren Alarmknopf oder die Desktop-App abgesetzt wird. „Nach dem Auslösen werden definierte Kontaktgruppen via SMS, Anruf oder E-Mail alarmiert. Zudem gibt es die Option der direkten Anbindung der offiziellen Leitstellen von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei“, so Sylke Suhr, Leiterin der Niederlassung Berlin Mitte-Ost, TÜV Rheinland Akademie.

Von der ersten Notruf-App in Deutschland zum komplexen Notfallmeldesytem

Die InstantHelp GmbH entwickelt seit 2016 innovative Notruf-Lösungen für verschiedene
Anwendungsfälle. So wurde in 2018 die erste Notruf-App in Deutschland veröffentlicht,
welche einen Notruf an offizielle Leitstellen auch ohne Telefonat ermöglichte. Mit der Zeit
wurden die Anforderungen der Kunden komplexer, mehr digitale Produkte wurden entwickelt
und Partnerschaften mit Hardware-Lieferanten wurden geschlossen. „Das für die TÜV
Rheinland Akademie entwickelte Notfallmeldesystem kann in Notsituationen jeder Art
eingesetzt werden und verbindet moderne IoT-Technologie mit unserem langjährig erprobten
Notruf-Netzwerk. Wir freuen uns, mit dem System zu mehr Sicherheit und Zufriedenheit
beitragen zu können.“, so Moritz Naatz, Geschäftsführer der InstantHelp GmbH.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

InstantHelp GmbH
Herr Moritz Naatz
Alte Gießerei 2
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: +49 (0) 763 8606 – 0
web ..: https://instant-help.de/
email : mail@instant-help.de

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