Peter Schmidt Group eröffnet Standort in Lissabon

Die Design- und Markenagentur Peter Schmidt Group geht den Weg der Internationalisierung konsequent weiter: Pedro Vilar leitet ab sofort den neuen Standort Lissabon.

BildOb Google, Uber oder Mercedes-Benz: Viele Unternehmen, die digitale Services entwickeln, zieht es aktuell nach Lissabon. Denn die Hauptstadt Portugals hat sich zu einem kreativen Zentrum Europas entwickelt – mit gut ausgebildeten Talenten, einer pulsierenden Designszene und Start-up-freundlichen Geschäftsbedingungen. Ein Umfeld, das auch für Agenturen attraktiv ist. Aus diesem Grund eröffnet die Peter Schmidt Group, Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur, genau hier einen neuen Standort.

„Unser Wachstum geht weiter. Als führende Designagentur in Europa wollen wir unseren Kunden und Talenten neue Möglichkeiten und kreative Perspektiven anbieten“, erläutert Managing Partner Lukas Cottrell. „Lissabon ist eine der innovativsten Städte auf dem Kontinent. Wir werden vor allem auch unsere digitale Expertise mit einem starken Team in Portugal weiter ausbauen.“ Auch gegenüber lokalen Agenturen habe man klare Vorteile für Talente zu bieten: „Als international ausgerichtete Agentur bieten wir die Möglichkeit, von Lissabon aus für Marken mit globaler Strahlkraft zu arbeiten. Das ist eine Perspektive, die lokale Player nicht bieten können.“

Portugiesische Unternehmen beim Erschließen europäischer Märkte unterstützen 

Zugleich bieten aber auch portugiesische Unternehmen spannende Perspektiven. Lukas Cottrell: „Viele Marken streben nach einer Expansion in andere europäische Länder. Zugleich gibt es jedoch ein Vakuum bei Designagenturen mit nachweisbarer Expertise in der internationalen Markenführung. Diese Lücke füllen wir.“ Einen ersten Erfolg kann die Peter Schmidt Group bereits vermelden: Sie gewinnt den portugiesischen Marktführer Delta Café und begleitet ihn bei der strategischen Neupositionierung sowie im Consumer Branding.

Pedro Vilar: Standortleiter mit Erfahrung in Lissabon und Stallgeruch in Hamburg

Geleitet wird der Standort Lissabon von Chief Creative Officer Pedro Vilar, der nach zwei Jahren bei der Peter Schmidt Group in Hamburg ab sofort in sein Heimatland wechselt. Er führt ein Team aus vier Personen, das in den kommenden Monaten weiter wachsen soll. 

Vor seiner Arbeit bei der Peter Schmidt Group war Pedro Vilar als Creative Director bei Agenturen in Amsterdam und Barcelona tätig. Er besitzt zudem mehr als zehn Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Designagenturen Portugals. Managing Director Ruediger Goetz: „Pedro hat in Hamburg ein Studio erfolgreich geführt und internationale Projekte mit hoher gestalterischer Qualität realisiert. Er ist zugleich in der Designszene Portugals bestens vernetzt und somit genau der Richtige, um unseren neuen Standort perspektivisch zu entwickeln.“

Wichtig ist den beiden Geschäftsführern der Peter Schmidt Group zudem, die Agenturmarke global und standortübergreifend vernetzt zu entwickeln: „Lissabon wird nicht als Satellit agieren, sondern integraler Bestanteil unserer Agentur sein“, erläutert Goetz: „Wir glauben daran, dass die besten kreativen Lösungen durch den inspirierenden Austausch unterschiedlicher Ideen und persönlicher Erfahrungen entstehen! Daher freuen wir uns auf die neuen Sichtweisen, die unsere Kolleginnen und Kollegen in Lissabon einbringen.“ Neben Grüßen nach Hamburg, Frankfurt, München, Düsseldorf oder Tokio heißt es ab sofort in Meetings also immer auch: Olá Lisboa!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 850993-36
web ..: http://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Die Peter Schmidt Group ist Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Nivea, Henkel, Linde oder die Postbank.

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Peter Schmidt Group: Neue Agenturausrichtung schlägt sich in Etatgewinnen nieder

Mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr „Empathic Branding“-Modell positioniert sich die Peter Schmidt Group erfolgreich im Markt.

BildViele Unternehmen richten ihren Blick längst auf das Post-Corona-Zeitalter: Sie hinterfragen etablierte Arbeitsprozesse und Positionierungen – und erwarten, dass Agenturen sie als inspirierende Sparringspartner bei der Neuausrichtung begleiten. Genau diesem Anspruch wird die Peter Schmidt Group gerecht: mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr Modell der empathischen Markenführung. Das überzeugt namhafte Neukunden.

Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen in Rekordzeit verändert: Schlagartig haben sie agile Prozesse und digitale Tools in den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter integriert. Aber neben der internen Organisation werden auch Angebote und Leistungen neu justiert: Schließlich erleben Markenverantwortliche, dass sich die Erwartungen und Wertevorstellungen von Kunden massiv wandeln: Weg von der hemmungslosen Konsumgesellschaft, hin zu einem neuen Verständnis gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Wie aber werden Marken nachhaltig – und welche Rolle kann Design auf diesem Weg spielen? Von ihren Agenturpartnern erwarten Unternehmen Antworten auf genau diese Fragen.

Mit ihrem Modell der empathischen Markenführung bietet die Peter Schmidt Group Unternehmen hier ein passendes Lösungsangebot. Ein Konzept, das stets kundenspezifisch zugeschnitten wird und durch den die Agentur zahlreiche Kunden überzeugen konnte – angefangen von der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz bis hin zu Nivea. „Wir erhalten in vielen Präsentationen das Feedback, dass die Peter Schmidt Group die einzige Agentur in Deutschland ist, die Markenikonen global führen kann“, so Managing Partner Lukas Cottrell. Erst empathisches Handeln ermögliche Unternehmen schließlich, die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen in unterschiedlichsten Situationen und Kontexten stets markengerecht zu erfüllen. 

Integrierte Studios für ein ebenso integriertes Angebot

Empathische Markenführung geht jedoch weit über reine Designaspekte hinaus – daher ist es nur logisch, dass die Peter Schmidt Group auch ihre interne Organisation verändert: Sie führt bestehende Teams in interdisziplinären Studios zusammen. Dies ermöglicht einen noch größeren kreativen Austausch und führt zu integrierteren Angeboten. Der Studio-Begriff ist dabei eine bewusste Reminiszenz an die Herkunft der Agentur, die 1972 als Peter Schmidt Studios gegründet wurde. 

Zusätzlich holt sich die Peter Schmidt Group Verstärkung: Der international erfahrene Pedro Vilar führt als Executive Creative Director eines der Studios. Vilar wechselte von der Amsterdamer Agentur Design Bridge, bei der er als Creative Director tätig war, nach Hamburg. „Der Anteil unseres internationalen Geschäfts wächst stetig – umso wichtiger ist es, internationale Perspektiven auch in unserer eigenen Arbeit zu stärken. Ich bin von der Kraft kreativer Diversität überzeugt“, so Managing Director Ruediger Goetz. „Es ist inspirierend, unterschiedlichste Erfahrungen und Sichtweisen auf Marken und Märkte in die Agentur zu tragen und es freut mich sehr, dass wir einen so erfahren Kollegen wie Pedro Vilar im Team haben.“

Internationalisierung stärken und Inspiration fördern

Mit der Einführung der Studiostruktur geht auch eine Neuausrichtung in der Geschäftsführung einher: Während Lukas Cottrell und Ruediger Goetz das operative Geschäft leiten, wird sich Armin Angerer ab sofort um die internationale Ausrichtung der Agentur kümmern. Dabei setzt die Peter Schmidt Group zunächst auf ihre starken Verbindungen nach Asien, wo sie in Tokio mit einem eigenen Büro vertreten ist. „Der asiatische Markt wird mehr denn je zum Wachstumstreiber. Zudem können wir auf zahlreichen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen aufbauen – unter anderem mit Kunden wie Panasonic oder Shiseido“, so Armin Angerer. 

Neben der neuen Studiostruktur und neuen Aufgaben im Management führt die Peter Schmidt Group außerdem ein so genanntes Flex-Work-Modell ein. Dabei entscheiden Mitarbeiter selbst, von wo aus sie arbeiten: ob von Zuhause, einem Co-Working Space, Café oder aus ihrem Campervan. Damit reagiert die Agentur nicht nur auf den Trend zum Home Office, sondern ermutigt Mitarbeiter zu einem inspirierenden Ortswechsel. 

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Peter Schmidt Group entwickelt neues Corporate Design für die Wäschemarke Mey

Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung einer der führenden Marken für hochwertige Damen- und Herrenwäsche hat die Marken- & Designagentur Peter Schmidt Group einen neuen Markenauftritt entwickelt

BildDer neue Markenauftritt von Mey beinhaltet ein neues Logo, umfangreiche Corporate-Design-Elemente, Packaging Design und einen neuen Marken-Claim. Damit steht Mey vor dem umfassendsten Marken-Relaunch seit 30 Jahren.

Seit der Unternehmensgründung 1928 hat das deutsche Familienunternehmen Mey eines immer angetrieben – die Leidenschaft und das Streben nach bestmöglicher Qualität. Beständiges Hinterfragen und Verbessern, Akkuratesse in allen Produktionsschritten, verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und mit den Menschen, die diese Qualität handwerklich erzeugen, sind bis heute wichtiger Teil der Marke. Der neue Markenclaim „Speaking Quality“ spiegelt die DNA der Marke wider und rückt diesen Anspruch noch stärker ins Zentrum der Kommunikation. 

Das neue Logo bildet das Herzstück des überarbeiteten Corporate Designs und wird in zwei Varianten eingesetzt. Die Variante mit dem Zusatz „1928“ wird in der Kommunikation der Dachmarke verwendet, wenn kein unmittelbarer Produktbezug gegeben ist. In Verbindung mit dem Produkt kommt das Logo ohne Zusatz zum Einsatz. Die neue Wortmarke wendet sich in seiner neuen Typik von der serifenlos-progressiven Optik ab und zollt der Unternehmensgeschichte und dem Handwerk Tribut: eine reduzierte Serife mit Aussparungs-Effekten, wie sie auch automatisch entstehen, wenn man eine Schrift auf ein textiles Gewebe stickt. Die Mischung von textiler Struktur, aber auch das detailverliebte, feinsinnige der Serife – diese Mischung soll der Schriftzug verkörpern. 

„Die Leidenschaft, die das gesamte Team von Mey in das Produkt legt, hat uns vom ersten Besuch an sehr beeindruckt. Es ist heute absolut ungewöhnlich, dass man in Deutschland in ein Unternehmen kommt, in dem die Näherinnen mit Vornamen bekannt sind. Unser erster Gedanke war: Dieses absolute Commitment zum Produkt, die Fürsorge vom Rohstoff hin bis zu den Menschen, die es erzeugen – das bedeutet eine Hingabe, die muss sich auch schon im Logo manifestieren, und über die muss man in allen Kommunikationsmitteln der Marke auch sprechen. Denn das ist doch eigentlich die Art von Nachhaltigkeit, die moderne Menschen suchen, die brandaktuell ist.“, so Heidrun Angerer, Executive Creative Director, Peter Schmidt Group.

Bei der Entwicklung der neuen Verpackungen wurde die Beratungsleistung von Mey in den Fokus gerückt. So entstand ein Packaging, das durch viele transparente Einblicke dem Händler und Kunden erheblichen Mehrwert bietet. So sind neben einem serienspezifischen Farbleitsystem und der Platzierung von USP-Icons auf der Front Zusatzinformationen integriert, wie z.B. Zertifizierungssiegel und ein QR-Code, der Einblicke in die Produktionskette und Funktionen des Artikels bietet. Des Weiteren wird der Einsatz von Plastik weiter reduziert. Klassische Produktserien werden nicht mehr im Polybeutel, sondern in FSC-zertifizierten Kartons mit hohem Recyclinganteil ausgeliefert. Die überarbeitete Verpackungssystematik ist nicht nur klarer und übersichtlicher gestaltet, sondern spiegelt auch die Wertigkeit und den hohen Qualitätsanspruch von Mey-Produkten wider.

„In Zukunft soll noch deutlicher unser Anspruch vermittelt werden: Kompromisslose Qualität, die mit jedem einzelnen unserer Produkte fühl- und erlebbar wird. Dies wird durch unseren neuen Markenclaim ,Speaking Quality‘ noch einmal deutlich hervorgehoben.“ Matthias Mey, Managing Partner, Mey Unternehmensgruppe.

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Über die Peter Schmidt Group:

Die Peter Schmidt Group ist Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Henkel, Linde, Postbank, KfW, Douglas und REWE. 

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Peter Schmidt Group
Frau Katharina Trümper
Westhafenplatz 8
60327 Frankfurt

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