THE LONG ARM of WORK – Wer Demokratie stärken will, muss über Arbeit sprechen
Posted by PM-Ersteller - 23/06/26 at 12:06:52 p.m.Was wäre, wenn die Art, wie wir arbeiten, entscheidender für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie wäre als der Gang zur Wahlurne? Eine Antwort auf diese Frage gibt’s hier.
Arbeit ist der unterschätzte Ort der Demokratie
Wenn wir über Demokratie sprechen, denken wir an Parlamente, Wahlkabinen, politische Debatten. Selten haben wir den Ort im Blick, an dem die meisten Menschen den größten Teil ihres Tages verbringen: ihre Arbeit.
Dabei prägt kaum etwas unser Bild von Gesellschaft so stark wie die Erfahrungen, die wir im Arbeitsalltag machen. Ob wir Einfluss haben, ob wir gehört werden, ob wir Verantwortung übernehmen dürfen oder ob wir uns sicher fühlen. All das formt unser Vertrauen in Institutionen, gemeinsame Prozesse – und damit auch in Demokratie.
Arbeit ist nicht nur ein wirtschaftlicher Raum für Geld, Gewinne und Rendite. Sie ist auch ein sozialer. Ein Raum, in dem Menschen fünf Tage die Woche erleben, wie Zusammenarbeit und Gemeinschaft funktionieren. Und genau deshalb lohnt es sich, Arbeit als das zu betrachten, was sie längst ist: ein stiller, aber mächtiger Lernort für demokratische Kultur.
Was Forschung über Arbeit und Demokratie zeigt
Studien aus Deutschland und der internationalen Organisationsforschung zeichnen ein erstaunlich klares Bild.
Die Beschäftigtenbefragung von Johannes Kiess und Marius Dilling (2025) mit über 6.000 Teilnehmenden zeigt: Wer im Job mitreden kann, vertraut eher in demokratische Prozesse. Wer fair behandelt wird, hält Regeln eher für sinnvoll. Wer Gestaltungsspielräume hat, erlebt sich auch gesellschaftlich als wirksam. Umgekehrt gilt: Wer sich im Arbeitsalltag übergangen fühlt, verliert häufiger Vertrauen in demokratische Institutionen und deren Prozesse.
Auch die Studie „Arbeitswelt und Demokratie in Ostdeutschland“ unter Leitung von Kiess macht deutlich, wie zentral erlebte Handlungsfähigkeit im Arbeitskontext ist. Wer im Alltag Einfluss erlebt, entwickelt seltener das Gefühl gesellschaftlicher Ohnmacht – ein Faktor, der politische Einstellungen stärker prägt als oft angenommen.
International bestätigt eine Metaanalyse von Eva Selenko mit über 200 Studien dieses Muster: Menschen übertragen ihre Arbeitserfahrungen auf ihr gesellschaftliches Denken. Beteiligung stärkt Vertrauen, ausgeschlossen zu sein untergräbt es und erhöht die Wahrscheinlichkeit autoritärer und populistischer Einstellungen.
Die Forschung spricht hier von einem Spillover-Effekt: Erfahrungen bleiben nicht dort, wo sie entstehen. Wer im Job erlebt, dass die eigene Stimme zählt, nimmt dieses Gefühl mit in andere Lebensbereiche. Wer das Gegenteil erlebt, trägt auch dieses Erleben weiter
Gestützt wird dieser Befund durch die Forschung von Irma Rybnikova. Sie beschreibt, wie demokratische Erfahrungen am Arbeitsplatz in andere Lebensbereiche hineinwirken können – in Familien, Freundeskreise und Vereine.
Zusammen ergibt sich ein klares Bild: Arbeit ist ein zentraler Lernraum für Demokratie. Hier erleben Menschen, ob ihre Stimme zählt, ob sie gestalten dürfen, ob sie gehört werden und ob sie widersprechen können, ohne negative Konsequenzen zu fürchten.
Wenn Arbeit Ohnmacht erzeugt
Die Realität vieler Menschen sieht jedoch anders aus. Viele erleben Arbeit nicht als Ort, an dem sie wachsen können. Manche beschreiben ihren Arbeitsalltag wie ein System aus Türen, die sich nicht öffnen lassen. Andere wie eine Bühne, auf der sie zwar stehen, aber nichts sagen dürfen. Wieder andere wie ein Kreislauf aus Aufgaben, der sich dreht, ohne dass sie Einfluss darauf haben.
Das dahinterliegende Gefühl ist oft dasselbe: Ich kann nichts bewirken, ich werde nicht gehört, ich bin austauschbar. Dieses Gefühl bleibt nicht im Büro. Es wirkt weiter – in Gesprächen, in Einstellungen, im Vertrauen in Institutionen. Ohnmacht ist kein individuelles Problem. Sie ist ein gesellschaftliches.
Warum wir Zusammenarbeit neu denken müssen
Ohnmacht im Job entsteht selten durch einzelne Personen. Sie entsteht durch (Kultur-) Muster: fehlende Orientierung, unklare Zuständigkeiten, unausgesprochene Konflikte, Opferrollen, fehlende Anerkennung, zu wenig Raum für Verantwortung.
Viele Organisationen reagieren darauf mit mehr Kontrolle oder neuen Programmen. Doch mehr vom Gleichen verändert wenig. Was fehlt, ist ein gemeinsames Verständnis davon, welche Haltungen Zusammenarbeit so prägen, dass Menschen sich als wirksam erleben. Genau hier setzt das Wachstums-Quadrat® an.
Das Wachstums-Quadrat® ist ein psychologisches Modell, das hilft, Dynamiken in Zusammenarbeit sichtbar zu machen und gezielt zu verändern. Es verbindet Erkenntnisse aus Positiver Psychologie und Hirnforschung und richtet den Blick sowohl auf zwischenmenschliche Muster (z. B. in Teams oder Führungssituationen) als auch auf innere Dynamiken (z. B. Selbstkritik oder Rückzug).
Im Kern beschreibt das Modell vier handlungsorientierte Haltungen:
– Ermöglicher:in – kreiert Verhältnisse (prozessual, materiell und psychologisch), unter denen Menschen selbstbestimmt wachsen können.
– Herausforder:in – ermutigt (statt zu entmutigen), sieht Potenziale und lädt Menschen ein, jeden Tag ein Stück über sich hinauszuwachsen.
– Gestalter:in – übernimmt Verantwortung, stärkt Selbstwirksamkeit, bringt Ideen ins Handeln und schafft Wirklichkeit.
– Wertschätzer:in – erkennt an, würdigt auch kleine Fortschritte, schenkt (Selbst-)Vertrauen und schafft ein Klima echter Verbundenheit.
Diese vier Haltungen spiegeln sehr genau wider, was auch die Forschung fordert: Räume, in denen Menschen sich wirksam, beteiligt, sicher und verbunden fühlen.
Demokratie beginnt nicht erst im Wahllokal
Die Studien zeigen deutlich: Demokratie entsteht nicht nur in politischen Institutionen, sondern im Alltag. Besonders dort, wo Menschen zusammenarbeiten. In Unternehmen, Schulen, Verwaltungen. Überall dort, wo Entscheidungen getroffen werden, und Menschen spüren, ob sie tatsächlich Einfluss haben oder nicht.
Arbeit prägt, wie wir uns selbst erleben, wie wir anderen begegnen und wie wir auf Gesellschaft schauen. Wer im Arbeitsalltag erlebt, dass die eigene Stimme zählt, entwickelt leichter Vertrauen in gemeinschaftliche Prozesse. Wer dauerhaft ausgebremst wird, misstraut eher. Das ist kein moralisches Urteil, sondern ein Hinweis darauf, wie eng Arbeitskultur und gesellschaftliche Stabilität miteinander verbunden sind.
Vor diesem Hintergrund wirkt die politische Forderung aus Berlin, _“wir müssen mehr arbeiten“_, erstaunlich eindimensional. Sie setzt auf Quantität – mehr Stunden, mehr Erwerbsarbeit, mehr Output.
Doch die Forschung zeigt klar: Wir brauchen nicht mehr vom Immergleichen, sondern mehr vom Besseren. Entscheidend ist nicht, _wie viel _wir arbeiten, sondern _wie_ wir arbeiten. Ob Menschen wirksam sein können, ob sie beteiligt werden, ob sie Sicherheit erleben und ob sie sich verbunden fühlen. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob Arbeit ein Ort der Ohnmacht oder ein Ort der Selbstwirksamkeit wird.
Genau diese qualitativen Aspekte sind es, die Arbeit einfach besser machen und demokratische Kultur stärken.
Wenn wir über Demokratie reden, sollten wir deshalb auch über Arbeit sprechen. Über Führung, die Menschen ernst nimmt. Über Teams, die Konflikte lösen können. Über Strukturen, die Beteiligung ermöglichen.
Arbeit kann Menschen entmutigen. Sie kann sie aber auch stärken. Und genau darin liegt eine Chance – für Organisationen, für Gemeinschaft und für die Demokratie.
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Über den Autor
Mario Pracht arbeitet unter der Marke „etc. PP® – Einfach. Besser. Arbeiten.“ als zertifizierter Berater und Trainer für Positive Psychologie. Er ist Co-Founder der Initiative „JURASSIC WORK – Positiv führen in wilden Zeiten“ und entwickelte im Jahr 2025 das WACHSTUMS-QUADRAT®.
Weitere Informationen unter: www.etcpp.rocks/wachstums-quadrat
Quellen:
Kiess, Johannes & Dilling, Marius (2025) | Gute Arbeitsbedingungen sichern die Demokratie.
Kiess et al. (2023) | Arbeitswelt und Demokratie in Ostdeutschland.
Selenko et al. (2025) | The Political Consequences of Work.
Kiess & Schmidt (2025) | The Political Spillover of Workplace Democratization.
Rybnikova (2022) | Spillover Effect of Workplace Democracy.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
etc. PP | Einfach. Besser. Arbeiten.
Herr Mario Pracht
Weißenberger Straße 5
01324 Dresden
Deutschland
fon ..: 0176 28021213
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email : hallo@etcpp.rocks
etc. PP ® steht für die vielfältigen Herausforderungen, denen Unternehmen heute in Bezug auf Arbeit & Führung gegenüberstehen UND für die Antworten, welche die Wissenschaft der Positiven Psychologie (kurz PP genannt) darauf geben kann.
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Standing Ovations für junge Musiker: „48 Könige für Deutschland“ begeistert Publikum
Posted by PM-Ersteller - 22/06/26 at 08:06:47 a.m.Mit Standing Ovations, begeisterten Besuchern und einem bis auf den letzten Platz gefüllten Neuen Markt endete das Abschlusskonzert des Musik- und Kreativworkshops „48 Könige für Deutschland“.
Jugendliche aus Malchin und Waren erarbeiten in nur fünf Tagen ein komplettes Konzertprogramm und zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn junge Menschen Vertrauen, Förderung und Verantwortung erhalten.
Waren (Müritz), 20. Juni 2026
Mit Standing Ovations, begeisterten Besuchern und einem bis auf den letzten Platz gefüllten Neuen Markt endete am Samstagabend das Abschlusskonzert des Musik- und Kreativworkshops „48 Könige für Deutschland“.
Innerhalb von nur fünf Tagen hatten Jugendliche aus Malchin und Waren gemeinsam ein Konzertprogramm mit zehn Musikstücken erarbeitet. Was zunächst als Sommerworkshop begann, entwickelte sich zu einem beeindruckenden Beispiel dafür, welches Potenzial in jungen Menschen steckt, wenn sie ernst genommen und gefördert werden.
Auf der Bühne standen nicht nur Musikerinnen und Musiker. Zu erleben waren junge Menschen, die Verantwortung übernommen, sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam etwas geschaffen haben, auf das sie stolz sein können.
„Viele dieser Jugendlichen kannten sich vorher nicht. Nach fünf Tagen waren sie eine Band, ein Team und eine Gemeinschaft“, sagt Projektleiterin Sandra Weckert.
Besonders bemerkenswert war die Unterstützung aus der Region. Eltern halfen beim Transport der Instrumente, Unternehmen unterstützten das Projekt finanziell und zahlreiche Ehrenamtliche sorgten dafür, dass der Workshop überhaupt stattfinden konnte.
Auch die Jugendlichen selbst brachten eigene Ideen ein. So entstanden spontan gestaltete T-Shirts mit dem Logo der Initiative und individuell entworfenen Motiven der jeweiligen Instrumentalisten.
Für Sandra Weckert zeigt das Projekt vor allem eines:
„Bildung entsteht nicht nur im Klassenzimmer. Sie entsteht überall dort, wo junge Menschen erleben, dass sie etwas können, gebraucht werden und gemeinsam erfolgreich sein können.“
Der Workshop wurde von den Jugendlichen selbst mitgestaltet und verband Musik, Kreativität, Teamarbeit und persönliche Entwicklung.
Die Organisatoren danken insbesondere der Stadt Waren (Müritz), dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, den unterstützenden Unternehmen, dem CJD Nord, insbesondere der Produktionsschule, den Eltern sowie allen Helferinnen und Helfern, die dieses Projekt ermöglicht haben.
Nach dem erfolgreichen Abschluss in Waren laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Workshop in Malchin vom 5. bis 9. Juli 2026.
Weitere Informationen:
48 Könige für Deutschland e.V.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland
fon ..: 01637596090
web ..: https://48koenige.de
email : sandra@sandraweckert.de
Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.
Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.
Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.
Pressekontakt:
braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
fon ..: 01637596090
email : sandra@sandraweckert.de
Von Bach bis Lindenberg: Junge Musikerinnen aus MV setzen Zeichen für Gemeinschaft und Bildung
Posted by PM-Ersteller - 26/05/26 at 09:05:54 a.m.Es war weit mehr als ein Konzert. In Waren Müritz entstand am Pfingstwochenende etwas, das viele Besucher tief berührte: Junge Musikerinnen standen auf der Bühne, spielten „Cello“ von Udo Lindenberg
Waren (Müritz), Mai 2026.
Es war weit mehr als ein Konzert. Im Skulpturengarten Poppe in Waren an der Müritz entstand am Pfingstwochenende etwas, das viele Besucher tief berührte: Junge Musikerinnen standen gemeinsam auf der Bühne, spielten Bach, Jazz, Pop und am Ende „Cello“ von Udo Lindenberg – begleitet von singenden Menschen zwischen 8 und 90 Jahren.
Unter dem Titel „Von Bach bis Lindenberg“ gestalteten Lucia-Maria Ramme (15), Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“, Amelie Gutknecht (15), Lijana-Sue Ehlert (14) und Sandra Weckert ein außergewöhnliches Konzert im Rahmen von KunstOffen 2026.
Die Idee dahinter geht weit über Musik hinaus.
Seit Jahren arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen aus Mecklenburg-Vorpommern daran, Selbstvertrauen, Konzentration, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein praktisch erlebbar zu machen – nicht über Theorie, sondern über gemeinsames Handeln, Musik und echte Herausforderungen.
Dass dabei etwas Besonderes entsteht, wurde an diesem Nachmittag sichtbar:
Eltern, Großeltern, Geschwister und Besucher sangen gemeinsam „Cello“ von Udo Lindenberg. Viele hielten handgeschriebene Liedtexte in der Hand – bewusst analog statt per Handybildschirm.
„Wir wollten echte Gemeinschaft erzeugen. Menschen sollten sich anschauen, zuhören und miteinander singen“, so Weckert.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die junge Cellistin Lucia-Maria Ramme. Ihr Spiel verband klassische Musik mit emotionaler Nähe und moderner Jugendkultur. Gemeinsam mit den anderen Musikerinnen entstand ein Konzert, das generationsübergreifend wirkte und viele Gäste tief bewegte.
Die Veranstaltung war zugleich Teil einer größeren Vision:
Am 12. September 2026 sollen beim großen Finale im Schloss Vietgest rund 800 Kinder und Jugendliche aus Waren, Malchin und Teterow gemeinsam auf der Bühne stehen.
Dafür wurde sogar ein persönliches Video an Udo Lindenberg aufgenommen. Die Einladung:
Gemeinsam mit den „Königskindern“ „Cello“ und „Komet“ zu spielen.
„Zwischen Müritz und Bodden wachsen Könige heran“, heißt es in der Einladung der Jugendlichen.
Das Projekt wird getragen vom Förderverein „48 Könige für Deutschland e.V.“ und verbindet kulturelle Bildung, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt auf ungewöhnliche Weise.
Während vielerorts über Bildungsprobleme diskutiert wird, entstehen in Mecklenburg-Vorpommern konkrete Räume für junge Menschen, in denen Mut, Leistung, Gemeinschaft und Kreativität praktisch erlebt werden können.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
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Deutschland
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web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de
Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.
Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.
Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.
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