30 Jahre unterwegs – und eine Frage blieb: Woran erkennt man Macht?
Posted by PM-Ersteller - 17/08/26 at 10:08:59 a.m.Nach mehr als 30 Jahren Reisen durch unterschiedliche Gesellschaften fragt Dennis Besseler in seinem neuen Buch „MACHT“: Woran erkennen wir Macht wirklich – und wann täuschen wir uns?
Dennis Besseler veröffentlicht „MACHT – Warum wir sie überall sehen und selten erkennen“
Seit mehr als drei Jahrzehnten bereist Dennis Besseler sehr unterschiedliche Regionen der Welt. Er war in abgelegenen Gebieten ebenso unterwegs wie in Millionenmetropolen und erlebte Gesellschaften mit kaum sichtbarer staatlicher Präsenz ebenso wie solche, in denen Kontrolle zum Alltag gehört.
Eine Beobachtung ließ ihn dabei nicht los: Wie sichtbar Kontrolle ist, sagt erstaunlich wenig darüber aus, wie Macht tatsächlich wirkt.
Aus dieser Erfahrung entstand die Ausgangsfrage seines neuen Buches „MACHT – Warum wir sie überall sehen und selten erkennen“, das ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.
„Ich habe in mehr als 30 Jahren sehr unterschiedliche Gesellschaften erlebt und irgendwann gemerkt, dass meine eigenen Beobachtungen nicht ausreichen, um zu sagen, wo Macht tatsächlich liegt“, sagt Besseler. „Genau daraus entstand die Frage dieses Buches: Woran würde ich Macht eigentlich erkennen – und woran würde ich mich täuschen?“
Diese Trennung ist für den Autor entscheidend. Seine Reiseerfahrungen bilden den Ausgangspunkt, nicht den wissenschaftlichen Beweis. Im Vorwort bezeichnet Besseler seine Beobachtungen ausdrücklich als Reiseeindrücke und stellt anschließend die Frage, anhand welcher Kriterien Macht überhaupt erkannt werden kann.
Macht sieht oft anders aus, als sie tatsächlich wirkt
Wer hat Macht? Derjenige, der am lautesten spricht? Der Vorgesetzte? Der Mensch mit Geld und Status? Eine staatliche Institution? Oder möglicherweise jemand, der kaum sichtbar in Erscheinung tritt?
Besseler untersucht in seinem Buch, warum solche scheinbar einfachen Zuschreibungen problematisch sind. Sichtbare Stärke, Uniformen, Titel, Geld, Selbstbewusstsein oder eine große Gefolgschaft können auf Macht hindeuten – beweisen sie aber nicht.
Der zentrale Gedanke des Buches lautet:
„Macht erkennt man nicht. Man prüft sie.“
Statt eine neue allgemeingültige Definition von Macht aufzustellen, führt Besseler durch unterschiedliche wissenschaftliche Zugänge zum Machtbegriff. Dabei geht es unter anderem um Macht und Herrschaft, Gehorsam und Legitimation, Regeln und Institutionen sowie um die Frage, warum Menschen Entscheidungen als verbindlich anerkennen.
Das Buch führt diese Überlegungen über zehn Kapitel von alltäglichen Situationen bis zur Organisation und Kontrolle politischer Ordnung.
Ein wesentliches Problem zieht sich dabei durch das Buch: Von außen lässt sich häufig beobachten, dass Menschen einer Regel oder Entscheidung folgen. Daraus lässt sich jedoch noch nicht ableiten, warum sie folgen.
Menschen können überzeugt sein. Sie können aus eigenem Interesse handeln, sich angepasst haben, Konsequenzen fürchten oder Regeln so verinnerlicht haben, dass sie über diese gar nicht mehr nachdenken.
Von außen kann das Ergebnis identisch aussehen.
Genau deshalb will das Buch weniger schnelle Antworten liefern als bessere Fragen. Am Ende steht nicht die Behauptung, Macht abschließend erklären zu können, sondern ein Verfahren, genauer hinzusehen.
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50858 Köln
Deutschland
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Dennis Besseler ist Autor und Unternehmer. Seit seiner Jugend bereist er extreme und abgelegene Regionen ebenso wie große Metropolen.
Mehr als drei Jahrzehnte eigener Erfahrungen in unterschiedlichen Ländern und gesellschaftlichen Systemen prägen seinen Blick auf Entscheidungen, Regeln, Autorität und menschliches Verhalten.
Dabei verbindet Besseler praktische Erfahrung mit einem Grundsatz, der auch „MACHT“ bestimmt: Beobachtung und Beleg sind nicht dasselbe.
Was ein Mensch erlebt, kann eine Frage aufwerfen. Ob die daraus gezogene Erklärung trägt, muss anschließend geprüft werden.
Diese Verbindung aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung und systematischer Überprüfung bildet den Hintergrund des neuen Buches.
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Demokratie braucht Vertrauen, Zukunft auch
Posted by PM-Ersteller - 20/07/26 at 08:07:58 a.m.Die Frage nach Vertrauen, Glaubwürdigkeit und politischem Leadership – all das steckt in dem Rücktritt von Jens Spahn. Keynote-Speaker Dr. Caroline Dostal gibt eine Einordnung.
Jens Spahn hat endlich Verantwortung übernommen und ist als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion zurück getreten. Er hat die notwendige Konsequenz aus einem Verhaltensmuster gezogen, welches das Vertrauen in unsere Demokratie massiv beschädigt hat.
Vertrauenskrise: Wenn Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht
Vertrauen schwindet, wenn Menschen erleben, dass für Verantwortungsträger andere Maßstäbe gelten als für alle anderen. Das gilt für Unternehmen und Institutionen und vor allem auch für die Politik. Denn sie definiert die Normen, nach denen sich die Gesellschaft richten soll.
Glaubwürdigkeit, so Bundeskanzler Merz auf X, sei in der Politik das höchste Gut. Daher sei der Rücktritt von Jens Spahn richtig und unvermeidlich gewesen.
Gute Führung – und um nichts anderes geht es in der Politik – lebt von Integrität und Aufrichtigkeit. Wer Werte vertritt, muss bereit sein, sich selbst an ihnen messen zu lassen. Gerade auch dann, wenn sie persönlich unbequem werden. Wer immer wieder den Eindruck entstehen lässt, für sich persönlich Ausnahmen oder Privilegien in Anspruch zu nehmen, beschädigt seine eigene Glaubwürdigkeit. Und befördert zugleich den Verdacht, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.
Dieser Verdacht ist einer der größten Brandbeschleuniger für den Vertrauensverlust in unsere Demokratie.
Nun stellt sich die Frage, reicht der Rücktritt von Herrn Spahn, um vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Umfrage-Hochs der Feinde der Demokratie noch in den Griff zu bekommen?
Der amtierende Bundeskanzler bietet als Lösung im zdf-Sommerinterview die Wiederholung seiner Aussagen, die Bürgerinnen und Bürger arbeiteten zu wenig, erhielten zu viele Leistungen, seien zu oft krank oder müssten mehr leisten. Auch an den kleinen Paschas und seinen Aussagen zum Stadtbild hält er weiter fest. Klar sieht er, dass die Demokratie und das Vertrauen in diese in einer schweren Krise stecken.
Laut zdf-Politbarometer halten 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Belastungen der Reformen nicht für gerecht verteilt. 70 Prozent sind laut Politbarometer vom 17. Juli nach wie vor unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers.
Gesellschaftliche Verantwortung: Wirtschaft, Medien und jeder Einzelne
Wie kann es der Gesellschaft vor diesem spannungsgeladenen Szenario gelingen, mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken und Verantwortung zu übernehmen?
Was haben die Unternehmen hier für eine Rolle? Und wie kann jede und jeder einzelne Verantwortung übernehmen?
Wirtschaftsexperten und Wissenschaft benennen es klar und deutlich: wirtschaftlicher Erfolg hängt direkt mit einer gut funktionierenden Demokratie zusammen. Allerdings ist es auch so, dass je schlechter es um die Wirtschaft bestellt ist, desto mehr gerät die freiheitlich demokratische Grundordnung unter Beschuss.
Dies umso stärker, als die sozialen Medien in unserer Gesellschaft eine entscheidende gestaltende Rolle übernommen haben und durch gezielte Desinformation die Verunsicherung und Spaltung der Gesellschaft voran treiben. Fake News verbreiten sich längst schneller als Fakten, Algorithmen in den sozialen Medien schaffen Echokammern und befördern alternative Wahrheiten. Populisten nutzen diese Dynamiken gezielt aus.
Caroline Dostals Keynote: Aufklärung und Empowerment für die Demokratie
Die Keynote-Speaker und Juristin Dr. Caroline Dostal tritt mit ihrer Keynote genau in diesem Spannungsfeld von Demokratie, Zukunft, Vertrauen und gesellschaftlicher und Verantwortung auf. _“Ich möchte mit meiner Keynote aufrütteln und damit die Menschen stärken,“_ so die Rednerin. _“Mit meiner langjährigen Erfahrung auf den politischen Bühnen kann ich die Menschen ermutigen, offen für Veränderungen und die notwendigen Reformen in unserer Demokratie zu sein. Denn ich kann mein Publikum befähigen, wie jede und jeder einfach Verantwortung in unserer Gesellschaft nehmen kann,“_ sagt Dostal.
In ihrer beruflichen Laufbahn war Caroline Dostal in den unterschiedlichen Zentren der Macht tätig, so war sie als Botschaftsrätin bei der OECD und als Referentin im Bundesfinanzministerium unter Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble tätig. Aus eigener Erfahrung kennt die erfolgreiche Speakerin das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft aus der Innenperspektive. An den Schnittstellen von internationaler Diplomatie, Politik und Recht erlebte Caroline Dostal hautnah, wie politische Entscheidungen getroffen werden, Verantwortung für die Zukunft übernommen werden kann und wie essenziell Transparenz und Vertrauen für die Zukunft der Demokratie sind. In ihre Keynote bringt sie ein, was nur wenige besitzen: wertvolle Insights – und die Fähigkeit, diese verständlich, emotional und motivierend zu vermitteln.
Demokratie braucht jede Einzelne und jeden Einzelnen. Und sie braucht den Mut, ja den Wagemut von uns allen: Diese Botschaft transportiert Caroline Dostal mit emotionalen Geschichten und analytischer Tiefe. Demokratie ist kein Zustand und auch kein Selbstläufer, sie ist gelebte Alltagskultur und eine Art zu leben.
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht voneinander zu trennen. Alle drei Säulen formen unsere Demokratie
* in den Büros,
* in den Führungsetagen und Werkhallen,
* in den Kantinen und Teeküchen.
Ob Familienbetrieb, Mittelstand oder globaler Konzern: Unternehmen sind Orte, die das demokratische Fundament unserer Gesellschaft bilden, indem sie Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Die Stärkung der Demokratie ist damit für sie ein strategischer Faktor.
Als Unternehmen ist es also durchaus sinnvoll, klare Haltung zur Demokratie zu beziehen. Zum Beispiel mit Diskussionen zu Themen wie Desinformation und Fake News in den sozialen Medien.
So zeigt auch Caroline Dostal in ihrer Keynote eine der gerade größten Gefahren für die Demokratie auf: die Desinformation und die daraus resultierenden Dynamiken der sozialen Medien. Sie macht transparent, wie sie unsere Gesellschaft verändern können – und wie Populisten diese Tools nutzen. In ihrer Keynote erinnert sie das Publikum daran: _“Demokratie zerbricht, wenn Menschen aufhören, Verantwortung füreinander und für die Wahrheit zu übernehmen.“_
Als Expertin aus der Politikberatung stärkt sie das Vertrauen und schafft Bewusstsein dafür, dass die Demokratie der Garant unseres Wohlstands ist und damit auch für die wirtschaftliche Zukunft jedes Einzelnen. Wer Stellung bezieht, übernimmt Verantwortung. Und gestaltet aktiv mit, wie die Gesellschaft von morgen aussieht.
Demokratie ist für Caroline Dostal auch immer ein Zukunftsprojekt. Mit ihrer mitreißenden Keynote macht sie unmissverständlich klar: Damit Demokratie mehr ist als ein politisches Ideal, kommt es auf das Engagement jeder Bürgerin und jedes Bürgers an. Wer die Mechanismen von Manipulation erkennt und sich nicht von Desinformation verunsichern lässt, kann mit Mut und Zuversicht zur Gestalterin und zum Gestalter einer guten Zukunft werden. Und die Weichen neu stellen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SoulMediation
Frau Caroline Dostal
Mosigkauer Straße 33
10997 Berlin
Deutschland
fon ..: 030 85613999
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email : office@carolinedostal.de
Dr. jur. Caroline Dostal ist Keynote-Speaker und Vortragsrednerin zu den Themen Macht, Demokratie, Politik und Freiheit. Im Sinne des Empowerments und der Future Skills spricht sie über Resilienz, Vertrauen, Souveränität und Durchsetzungskraft und wie es gelingt, im Arbeits- und privaten Umfeld in herausfordernden Zeiten in die gute Richtung zu schauen.
Dabei greift sie auf einen reichen, praktisch erprobten Wissensschatz aus mehr als 20 Jahren (inter)nationaler Politik- und Verhandlungserfahrung zurück. Sie war als Französische Botschaftsrätin bei der OECD tätig, im Krisenmanagement der Bundesregierung während der Finanzkrise 2008, hat die Bundesregierung im Deutschen Bundestag vertreten und als Führungskraft ihre berufliche Laufbahn bei der NS-Verfolgtenentschädigung begonnen.
Caroline Dostal ist Juristin, Master of European Governance, Mediatorin, Business Mentorin und Weltreisende.
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Open Area: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet einen neuen Ort für kulturelle Teilhabe
Posted by PM-Ersteller - 03/07/26 at 03:07:56 p.m.Neuer Ort für kulturelle Teilhabe: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet die Open Area am 3.7.2026 um 17 Uhr mit anschließender Performance und Live-DJ-Set.
Im Rahmen einer zukunftsweisenden Kooperation mit der Stadt Wolfsburg eröffnet das Kunstmuseum Wolfsburg am Freitag, den 3.7.2026, um 17 Uhr die Open Area. Damit entsteht im und am Kunstmuseum ein neuer offener Begegnungs-, Lern- und Projektraum für die Stadtgesellschaft und die Region: ein Dritter Ort, der das Museum um eine multifunktionale Plattform für kulturellen Austausch, kreative Praxis und gesellschaftliche Teilhabe erweitert.
Eine mehr als zweijährige Konzept- und Planungsphase der Abteilung Kunstvermittlung des Kunstmuseum Wolfsburg ging der Realisierung der Open Area voraus. In dem Zusammenhang wurden potenzielle Nutzer*innen frühzeitig miteinbezogen. Das Architektur- und Designkollektiv raumlaborberlin hat verschiedene Räume des Museums umgestaltet und zum Stadtraum hin geöffnet. Die so entstandene Open Area nimmt wie ein Schwamm Anregungen von außen auf und schafft als durchlässiger Ort des Austauschs eine Verbindung zwischen Kunstmuseum und Stadt. Zentrales Element ist der eigens entwickelte Pavillon auf dem Hollerplatz: Die „Koralle“ wird künftig als offener Treffpunkt und Veranstaltungsort dienen.
Das Programm der Open Area zielt darauf ab, Menschen noch intensiver als bisher mit Kunst und Kultur zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Bildung von Communitys sowie zur Entwicklung eigener kultureller, sozialer oder ökologischer Projekte zu bieten. An den verschiedenen Orten der Open Area – dem Pavillon „Koralle“ auf dem Hollerplatz, dem Studio, dem Japangarten und dem Versammlungsraum Ato – werden künftig regelmäßig Formate wie Workshops, Screenings, Lesungen, Diskursveranstaltungen und experimentelle Kulturformen stattfinden. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und verstehen sich als konsumfreier Beitrag zu gesellschaftlichem Austausch und kultureller Bildung.
Open Call für Projektideen
Neben einem festen, kuratierten Programm mit wiederkehrenden Veranstaltungsformaten entwickelt sich die Open Area organisch aus den Bedürfnissen und dem Ideenreichtum der Stadtgesellschaft. Projektideen nimmt das Team der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Wolfsburg gerne entgegen unter: openarea@kunstmuseum.de
Unsere Förderer
Ermöglicht wird die Open Area durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland (INK) 2025 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, eine Förderung der Stadt Wolfsburg sowie Eigenmittel des Kunstmuseum Wolfsburg.
Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg:
„Es erfüllt mich mit großer Freude und auch Stolz, dass unsere Kunstvermittlung mit der Open Area zum wiederholten Mal ein außerordentlich innovatives Projekt entwickelt hat, das künftig noch mehr Menschen in der Stadt und der Region mit Kunst zusammenbringt und sie vor allem einlädt, selbst aktiv zu werden, um mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu schaffen – ob ideell, visuell oder materiell. Die großzügige Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeichnet das Projekt für seine herausragende Qualität in besonderer Weise aus. Auch freue ich mich über die in dieser Form erstmalige Kooperation mit der Stadt Wolfsburg. Alles zusammen sind das sehr gute Voraussetzungen, um etwas Großartiges für die Menschen in der Region zu bewirken.“
Falko Mohrs, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur:
„Mit der Open Area am Kunstmuseum Wolfsburg entsteht ein tolles Beispiel, wie Museen sich als ,Dritte Orte‘ öffnen und zu lebendigen Räumen des gesellschaftlichen Austauschs weiterentwickeln können. Hier treffen sich Kunstschaffende und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise, um gemeinsam kreativ zu sein und neue Ideen entstehen zu lassen. Solche Orte sind wertvoll für eine offene, vielfältige und zukunftsgerichtete Kulturlandschaft in Niedersachsen.“
Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung, Integration und Soziales:
„Die Open Area ist weit mehr als ein neues Museumsangebot – sie ist ein offener Ort mitten in der Stadt, an dem kulturelle Teilhabe für alle Wirklichkeit wird. Bildung und Kultur entstehen dort, wo Menschen zusammenkommen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam etwas gestalten können. Genau das ermöglicht dieser neue Dritte Ort: niedrigschwellig, konsumfrei und für jede und jeden zugänglich. Dass Stadt und Kunstmuseum hier erstmals in dieser Form zusammenwirken, freut mich besonders. Wir schaffen damit einen Raum, der die Stadtgesellschaft stärkt und Kultur als verbindende Kraft erlebbar macht.“
Einladung zur Eröffnung
Am Eröffnungsabend, den 3.7.2026, haben Besucher*innen erstmals die Gelegenheit, die Open Area kennenzulernen und Einblicke in das Programm zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.
17 Uhr: Eröffnung der Open Area durch Andreas Beitin (Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg), Falko Mohrs (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg) und Sarah Groiß (Projektleiterin Open Area)
Ca. 17.30 Uhr: Ausgehend von KRAS Û FISTAN – DER STOFF der Künstlerin und Forscherin Havîn Al-Sîndy findet unter der künstlerischen Leitung von Ferhat Kartal gemeinsam mit der Theaterregisseurin Mizgîn Bilmen und der Künstlerin Havîn Al-Sîndy die Performance KRAS Û FISTAN / OHNE TITEL statt, begleitet von dem Musiker Devran Amed und kurdischen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Ab 18 Uhr: Open Kitchen mit EU-Projekt SPOON der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Open Garden mit offenem Zugang zum Japangarten. Ausklang mit einem DJ-Set von Souhaiel Ben Salem, aka DJ SU, bei kühlen Getränken an der Bar.
Das vollständige Programm des Eröffnungswochenendes finden Sie hier.
Open Area auf Instagram: @openareakmw
und im Web: https://www.kunstmuseum.de/openarea/
Projektpartner
Die Open Area ist ein Projekt der Kunstvermittlung Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg.
Architektur und Raumgestaltung: raumlaborberlin
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Das Kunstmuseum Wolfsburg blickt von Niedersachsen aus künstlerisch in die Welt und holt die Kunst der Welt in die Stadt am Mittellandkanal. Es ist ein Ort für Neugierige und ein Ort des Genießens: für eine kurze Pause vom Alltag, um in andere Welten einzutauchen und sich von ihnen faszinieren zu lassen. Mit den vielfältigen und aktuellen Themen der Kunst trägt es dazu bei, das globale Geschehen zu verstehen. Seit 1994 realisiert das international renommierte Kunstmuseum Wolfsburg faszinierende Ausstellungen, produziert fundierte Publikationen, baut eine immer noch wachsende Sammlung auf und entwickelt innovative Vermittlungsformate. Digitale und analoge Angebote vermitteln die Inhalte der Ausstellungen einem breiten Publikum. Mehr Information zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter: kunstmuseum.de.
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