Einschreiben, durchstarten, gewinnen: Semestergebühren fürs Onlinestudium sichern

Studium ohne finanzielle Sorgen: Wer sich bis zum 31. Juli für ein Onlinestudium bei WINGS einschreibt, kann die Übernahme aller Semesterbeiträge für seine Regelstudienzeit gewinnen.

BildWismar, 28.05.2026 – Egal ob Bachelor, Master oder MBA: Alle Studieninteressierten, die sich bis zum 31. Juli für einen der 39 Online- oder Fernstudiengänge einschreiben, nehmen automatisch an der Verlosung teil. WINGS übernimmt für zwei Gewinner:innen die kompletten Semestergebühren. Das umfasst ein Bachelorstudium im Gesamtwert von mindestens 9.300 Euro sowie ein Masterstudium im Gesamtwert von mindestens 9.600 Euro.

Finanzielle Entlastung für Studierende
Bereits seit 2021 schenkt WINGS jährlich seinen Gewinner:innen die Semestergebühren und dies zeigt im Studienalltag spürbare Wirkung. Im vergangenen Jahr ging das Los an Anna Wolf-Diederich: „Der Gewinn bedeutet für mich nicht nur eine große finanzielle Entlastung, sondern bietet vor allem auch wertvollen Rückenwind und Motivation. Ich freue mich riesig“, sagt die Potsdamerin die den Master Integrative StadtLand-Entwicklung studiert.

Flexibel zum Abschluss – für Berufstätige und Abiturienten
Das Portfolio von WINGS deckt eine große Bandbreite moderner Zukunftsfelder ab. Vom Bachelor IT-Forensik über den MBA Angewandte KI bis zu den Klassikern BWL und Wirtschaftspsychologie sind die staatlichen Hochschulabschlüsse maximal praxisnah konzipiert. Die digitalen Studienmodelle richten sich vorrangig an Berufstätige, die sich neben dem Job weiterqualifizieren möchten. Doch auch bei Abiturientinnen und Abiturienten gewinnen die flexiblen Bachelorprogramme von WINGS zunehmend an Beliebtheit, um ortsunabhängig und im eigenen Tempo zu studieren.
Interessierte finden alle Infos zum Fernstudienangebot sowie die Teilnahmebedingungen zur Verlosung unter » wings.de/gewinnen

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WINGS, ein Tochterunternehmen der Hochschule Wismar, ist der beliebteste Fernstudienanbieter Deutschlands. Aktuell sind mehr als 4.700 Fernstudierende sowie 300 Weiterbildungsteilnehmende aus ganz Deutschland, Europa und Übersee in 47 spezialisierten Online- und Fernstudiengängen sowie Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gestaltung eingeschrieben. Akademischer Träger von WINGS ist die Hochschule Wismar. Sie verleiht die staatlichen Hochschulabschlüsse und Hochschulzertifikate.

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„Das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

Abends fürs Studium lernen – trotz Start-up? Moritz Hofmann studiert seit 2025 an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW). Er zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

BildPotsdam, 19. Mai 2026 – Tagsüber Meetings. Internationale Bestellungen koordinieren. Und abends fürs Studium lernen? Für Moritz Hofmann ist diese Verbindung aus Studium und Start-up zum Alltag geworden. Seit November 2025 ist er Student an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) – parallel zum Aufbau seines Unternehmens LaneSwitch, das aus einem einzelnen 3D-Drucker entstanden ist und heute Motorradfahrende in Europa, den USA und Australien erreicht. Seine Geschichte zeigt, was ein Fernstudium ermöglichen kann.

WIE ALLES BEGANN: VOM PROBLEM ZUM GESCHÄFTSMODELL

Ursprünglich war Moritz Hofmann an einer Präsenzhochschule eingeschrieben. Währenddessen begann er, an LaneSwitch zu arbeiten. Die Start-up-Idee entstand aus einem Problem heraus, das viele Motorradfahrende kennen: unterwegs kurz etwas trinken? Unpraktisch. Insbesondere auf Supersportler-Motorrädern, die auf Performance ausgelegt sind, nicht auf Stauraum für Getränke. Also entwickelten Moritz Hofmann und sein Mitgründer einen Halter für Getränkedosen. Sie testeten Prototypen im 3D-Druck, optimierten das Produkt und brachten es im Jahr 2024 schließlich auf den Markt. Und Moritz Hofmann merkte schnell: Ein klassisches Studium bremste ihn aus.

VOM HÖRSAAL IN DIE REALITÄT: WARUM MORITZ DIE HOCHSCHULE WECHSELTE

Das Start-up wuchs. Und Pflichtveranstaltungen, feste Zeiten und Vorlesungen passten nicht mehr mit dem Unternehmensalltag zusammen. „Studium abbrechen kam für mich aber nicht infrage. Also habe ich eine bessere Lösung gesucht und die DHAW gefunden“, sagt er.

Sein Wechsel an die Deutsche Hochschule im November 2025 war für ihn eine strategische Entscheidung. So konnte er sowohl seinen privaten als auch seinen beruflichen Zielen gerecht werden. Weil ihm beides gleich wichtig war: Studium und Karriere. Und sein Plan ging auf, wie er selbst sagt:

„Die Firma von einem einzigen 3D-Drucker zu einer skalierten Produktion mit zahlreichen Druckern aufzubauen, internationale Märkte zu erschließen und parallel weitere Unternehmenszweige zu schaffen – das alles wäre neben einem Präsenzstudium schlicht nicht möglich gewesen.“

„DAS HABE ICH SCHON MAL IM STUDIUM BEHANDELT.“

Moritz Hofmann studiert Marketingmanagement. Weil er einen handfesten Abschluss möchte. Und weil es sein Unternehmen weiterbringt. Denn: Dass Studium und Inhalte direkt auf seine unternehmerischen Ziele einzahlen, war für ihn ein wichtiger Faktor bei der Studienwahl:

* Marketingwissen hilft bei Positionierung und Zielgruppenverständnis.
* BWL-Kenntnisse unterstützen bei Skalierung und strategischen Entscheidungen.
* Zeitliche Freiheit ermöglicht Lernen zwischen Meetings und Calls.
* Digitale Studienstruktur erleichtert eigenständiges Arbeiten.
* Selbstorganisation wird aktiv trainiert.

Dass er den Lernstoff täglich anwenden kann, erleichtert ihm das Lernen. Und sein Einsatz zahlt sich aus. „Es gibt diesen Moment, wo man eine Herausforderung im Unternehmen hat und merkt: Das habe ich schon mal im Studium behandelt“, sagt Hofmann.

WIE ES FÜR MORITZ UND LANESWITCH WEITERGEHT

Heute produziert LaneSwitch für Kundschaft in Europa, den USA und Australien – und das längst nicht mehr nur mit einem einzigen 3D-Drucker. In den kommenden Jahren soll die LaneSwitch GbR international stärker werden und ihr Produktsortiment ausbauen. Gleichzeitig möchte Moritz Hofmann sein Bachelorstudium in Marketingmanagement zeitnah abschließen.

SEIN RAT: EINFACH ANFANGEN

Sein Rat an andere Gründerinnen, Gründer und Berufstätige ist deshalb pragmatisch: „Einfach anfangen.“ Nicht zu lange planen, sondern handeln. Man müsse nicht zwischen Studium und unternehmerischem Weg wählen – wenn das Studienmodell zum eigenen Leben passt. Denn wie er selbst sagt: „Wer mehrere Projekte gleichzeitig stemmt, bringt das nötige Durchhaltevermögen meist schon mit.“

Moritz Hofmanns Geschichte zeigt, dass Flexibilität im Fernstudium mehr bedeutet als „von überall lernen“. Sie macht aus Entweder-oder ein Sowohl-als-auch. In seinem Fall: ein Unternehmen aufbauen, internationale Märkte erschließen und gleichzeitig an einem akademischen Abschluss arbeiten. Flexibilität kann aber auch heißen: Familie und Studium. Vollzeitjob und Studium.

An der Deutschen Hochschule wissen wir, dass berufliche Entwicklung heute nicht erst nach dem Studium entsteht.

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Frau Marit Bolduan
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Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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DHAW an der ULAW in Vietnam: Was muss ein Abschluss heute können?

Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), reiste als Begutachterin an die ULAW in Vietnam. Ihr Ziel: Studienqualität international vergleichen.

BildHo-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, 6. Mai 2026 – Ein Hochschulabschluss ist vor allem eines: ein Aushängeschild im Lebenslauf. Er soll zeigen, was jemand kann. Nicht nur, dass jemand bestanden hat. Mit diesem Anspruch reiste Prof. Dr. iur. Sarah R. Azimi, Präsidentin der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), im Auftrag der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) an die Ho Chi Minh City University of Law (ULAW) in Vietnam, um einzelne Studienprogramme zu beurteilen.

WAS EIN ABSCHLUSS HEUTE LEISTEN MUSS

Ein gutes Studium ist mehr als die Summe seiner Inhalte. Ein logischer Aufbau, (inter-)national vergleichbare Module und definierte Kompetenzen machen einen Abschluss später wertvoll. Denn potenzielle Arbeitgeber wollen keine Rätsel, sondern Profile schwarz auf weiß: Wofür steht diese Person fachlich? Welche Aufgaben kann sie übernehmen? Gerade wenn Arbeitgeber international vergleichen, muss ein Abschluss eindeutige Signalwirkung besitzen.

DER BLICK VON AUSSEN: GUTACHTERTÄTIGKEIT IN VIETNAM

Als Gutachterin besuchte DHAW-Präsidentin Sarah R. Azimi die ULAW. Die Universität zählt zu den führenden Universitäten Vietnams im juristischen Bereich. Drei Master- und zwei Promotionsprogramme prüfte sie hinsichtlich Inhalt, Struktur und Standards: Passen die Inhalte zu dem, was Absolventinnen und Absolventen später brauchen? Bauen die Module logisch aufeinander auf? Erfüllt das Studium wissenschaftliche Qualitätsstandards, die international verständlich sind? Fragen, die im Studienalltag oft unsichtbar bleiben. Für den Impact eines Studiums sind sie jedoch zentral.

WAS DIE DHAW AUS VIETNAM MITNIMMT

Für die DHAW war der Blick auf ein anderes Hochschulsystem eine Chance, die eigene Entwicklung konstruktiv zu prüfen. Drei Impulse nimmt Sarah R. Azimi für die DHAW mit: noch stärkere internationale Vergleichbarkeit. Noch klarere Kompetenzziele in den Studienplänen. Noch engere Verzahnung von Theorie und Praxis.

Besonders aufschlussreich war, wie die ULAW Internationalisierung unter anderen strukturellen und kulturellen Bedingungen umsetzt. Ein konkretes Beispiel: die Masterprogramme. Einige waren deutlich stärker forschungsorientiert und zugleich enger an nationale rechtliche Anforderungen gebunden. Daraus ergibt sich für Sarah R. Azimi eine wichtige Erkenntnis. Hochschulen müssen die Balance zwischen internationaler Anschlussfähigkeit und nationalen Besonderheiten halten:

„Meine internationale Gutachtertätigkeit bedeutet für mich, Hochschulbildung im globalen Kontext weiterzuentwickeln und voneinander zu lernen. An der Universität in Ho Chi Minh City hat mich besonders beeindruckt, wie konsequent akademische Programme an internationale Standards angepasst werden, ohne dabei die nationale Perspektive aus dem Blick zu verlieren.“

SO ERKENNEN STUDIERENDE EIN GUTES STUDIUM

Für Studierende zählt nicht das Gutachten, sondern das Ergebnis. Ein gutes Studium sollte demnach fünf Kriterien erfüllen:

* Kompetenzorientierung: Ein Studienprogramm sollte aufzeigen, was Studierende nach dem Abschluss können.
* Vergleichbarkeit: Ein Abschluss sollte Inhalte und Kompetenzen universell verständlich machen.
* Anwendungsbezug: Die Theorie sollte stets eng mit beruflichen Anforderungen verbunden bleiben.
* Struktur: Der Studienaufbau sollte logisch sein, um Wissen systematisch aufzubauen.
* Balance: Studienprogramme sollten Wissenschaft, Berufspraxis, Gesellschaft und Hochschulsystem verbinden.

Diese Qualitätsperspektive prägt auch Sarah R. Azimis Arbeit an der DHAW. Seit 2019 ist sie Fachgutachterin bei der FIBAA. Im Januar 2026 wurde sie zur Präsidentin der DHAW gewählt. Ihr Blick verbindet Recht, internationale Hochschulstandards und Management – und damit genau die Aspekte, die gute Studienprogramme heute erfüllen müssen.

EIN ABSCHLUSS MUSS IM BERUF ÜBERZEUGEN

Von einer Begutachtung profitieren in erster Linie die Studierenden. Denn der Blick auf ein anderes Hochschulsystem zeigt, wo die eigenen Studienprogramme noch besser werden können – und müssen.

Die Ausgangsfrage bleibt damit zentral: Was macht einen Abschluss stark genug für die Zukunft? Die Antwort: Er muss zeigen, was Studierende heute können. Und sie auf das vorbereiten, was morgen kommt: neue Anforderungen im Beruf durch zunehmende Automatisierung, veränderte Arbeitsweisen und neue Formen der Zusammenarbeit.

Daran arbeitet die Deutsche Hochschule. Deshalb bauen Studierende dort nicht nur Fachwissen auf, sondern auch Future Skills, die sie in einer sich verändernden Arbeitswelt nutzen können. Die Studienprogramme richten sich an Menschen, die z. B. neben dem Beruf wachsen möchten und einen Abschluss suchen, der mehr kann, als gut auf dem Papier aussehen.

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Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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