Pickert GmbH launcht AI-Shoring: Software-Engineering mit KI-Tempo, ohne KI-Kompromisse

Die Pickert GmbH stellt heute AI-Shoring vor: ein neues Leistungsangebot, das die Geschwindigkeit KI-gestützter Entwicklung mit den Qualitätsstandards professionellen Software-Engineerings verbindet.

BildDas Problem: Schnell gebaut, schnell gescheitert!

Der Boom von KI-gestützten Entwicklungstools hat eine neue Klasse von Software hervorgebracht, die schnell entsteht und ebenso schnell an ihre Grenzen stößt. Sven O. Rimmelspacher, Geschäftsführer der Pickert GmbH bringt es auf den Punkt:

„Eine Vibe-Coding-Demo ist kein Produkt. Ein Prototyp hat selten eine Architektur. Geschwindigkeit ohne Substanz ist kein Fortschritt. Damit schaffst du dir technische Schulden vom ersten Tag an, nur schneller als bisher.“

Was viele Unternehmen derzeit erleben, sei kein KI-Problem, so Rimmelspacher, sondern ein Qualitätsproblem, das durch den KI-Einsatz sichtbar werde. Die Antwort liege nicht darin, KI zu meiden, sondern sie mit echtem Engineering-Wissen zu verbinden und auf eine saubere Architektur und Konzeption von Anfang an zu achten.

AI-Shoring: Der dritte Weg

AI-Shoring positioniert sich bewusst zwischen zwei verbreiteten Alternativen:

Vibe-Coding (Tools wie Lovable, v0, Bolt) liefert in kürzester Zeit oberflächliche Prototypen, ohne Architektur, ohne Security-Konzept, ohne skalierbare Grundlage. Was heute schnell fertig aussieht, wird morgen zur Wartungslast und hat zumeist einen hohen Lock-In.

Off- und Nearshoring (Fernost, Osteuropa) verspricht Kostenvorteile, bringt aber häufig Kommunikationsbarrieren, Zeitzonenprobleme, unklaren Datenschutz und schwankende Qualität mit sich.

AI-Shoring verbindet die Vorteile beider Welten und eliminiert die jeweiligen Nachteile:

* Software-Engineering mit KI-Tempo: von der ersten Woche an produktionsreifer Code
* Saubere Architektur von Tag eins: kein Aufräumen im Nachhinein
* Security, Tests, Transparenz: nicht optional, sondern fester Bestandteil jedes Projekts
* Entwicklung und Hosting in Deutschland: DSGVO-konform, Rechenzentrum in Deutschland
* Festpreis möglich: Planungssicherheit durch klar definierte Architekturphasen
* Vollständige Code-Eigentümerschaft: kein Vendor-Lock-in, jeder Commit ist sichtbar

Mit dem 4D-Modell zu produktionsreifer Software

AI-Shoring folgt einem strukturierten Vier-Phasen-Modell: Verstehen (Workshops und Risikoanalyse), Gestalten (Architektur- und Sicherheitskonzepte), Bauen (iterative Entwicklung mit KI-Beschleunigung) und Übergeben (vollständige Dokumentation und Übergabe). Wöchentliche Lieferungen machen den Fortschritt messbar und Risiken frühzeitig sichtbar, statt böser Überraschungen kurz vor dem Go-live.

Im Vergleich zu klassischer Software-Entwicklung verkürzt AI-Shoring die Zeit bis zum ersten produktionsfähigen MVP von typischerweise 6 bis 12 Monaten auf wenige Wochen, bei gleichzeitig standardisierten Qualitätsprozessen, die nicht von einzelnen Entwicklern abhängen.

Für wen ist AI-Shoring gedacht?

AI-Shoring richtet sich an Unternehmen, die individuelle Softwarelösungen benötigen und dabei weder auf Qualität noch auf Planbarkeit verzichten wollen. Für alle, die sich Prototypen mit Vibe-Coding-Tools gebaut haben und diese professionalisieren wollen und für alle, die nicht nochmal reparieren möchten, was zu schnell und ohne Substanz gebaut wurde.

Den Einstieg bildet ein unverbindliches 20-minütiges Erstgespräch, das ehrlich bewertet, ob AI-Shoring zur jeweiligen Situation passt.

Website: https://ai-shoring.dev

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pickert GmbH
Herr Sven O. Rimmelspacher
Händelstraße 10
76327 Pfinztal
Deutschland

fon ..: +491739941420
web ..: https://www.pickert.de
email : sven.rimmelspacher@pickert.de

Die Pickert GmbH mit Sitz in Pfinztal ist Teil der about ZERO Unternehmensgruppe. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1981 zurück. Pickert ist tätig im Bereich von Software für Qualität und Prozessoptimierung, heute mit Schwerpunkt auf KI-gestützter, intelligenter Prozessautomatisierung und Software.

Über about ZERO ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit Fokus auf Qualität in allen Lebensbereichen. Zur Gruppe gehört neben der Pickert GmbH unter anderem die Quality Miners GmbH, die Software für Qualitätsmanagement und Traceability entwickelt und mehrere hundert industrielle mittelständische Unternehmen betreut sowie die Rocket Routine GmbH, die ein KI-basiertes Betriebssystem für Unternehmen anbietet.

Pressekontakt:

Pickert GmbH
Herr Sven O. Rimmelspacher
Händelstraße 10
Pfinztal 76327

fon ..: +491739941420
email : sven.rimmelspacher@pickert.de

Wie gekoppelte Strömungs- und Strukturmodelle Entwicklungsrisiken reduzieren

Warum Multiphysics-Simulation im Maschinen- und Anlagenbau zunehmend zum Schlüsselwerkzeug wird

BildSteigende Effizienzanforderungen, höhere Leistungsdichten und verkürzte Entwicklungszyklen erhöhen aktuell den Druck auf den Maschinen- und Anlagenbau. Gleichzeitig stoßen klassische Entwicklungs- und Testmethoden zunehmend an Grenzen. Denn viele Probleme entstehen heute nicht mehr an einzelnen Komponenten, sondern im Zusammenspiel physikalischer Effekte. Wer Strömung und Struktur noch getrennt betrachtet, entdeckt kritische Schwachstellen häufig erst im Testbetrieb – oder beim Kunden.

In vielen technischen Systemen beeinflussen sich Strömung und mechanisches Verhalten unmittelbar gegenseitig. Strömungen erzeugen Kräfte, Druckpulsationen oder Schwingungen, die Bauteile verformen oder belasten. Gleichzeitig verändern diese Verformungen wiederum das Strömungsverhalten. Besonders bei hohen Leistungsdichten, dynamischen Lastfällen und energieintensiven Anwendungen steigen die Risiken unerwarteter Wechselwirkungen deutlich. Werden diese Zusammenhänge nicht frühzeitig berücksichtigt, führen sie häufig zu Nacharbeit, erhöhtem Absicherungsaufwand oder ungeplanten Iterationen im Entwicklungsprozess.

„Viele Entwicklungsprobleme entstehen nicht im Versuch – sondern deutlich früher. Sie werden nur zu spät sichtbar“, sagt Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, geschäftsführender Gesellschafter der Merkle CAE Solutions GmbH. „Gekoppelte Simulationen helfen, diese Wechselwirkungen frühzeitig zu verstehen und Entwicklungsentscheidungen belastbarer zu machen.“

Besonders relevant ist das beispielsweise bei Pumpen, Ventilen, Wärmetauschern oder Rohrleitungssystemen. Druckschwankungen oder instationäre Strömungen können dort Resonanzen, Schwingungen oder unerwartete Lastzustände verursachen. Auch im Anlagenbau, in der Energietechnik oder bei wasserstoffbasierten Systemen steigt die Bedeutung solcher Analysen deutlich. Gerade bei transienten Betriebszuständen reichen klassische Einzelbetrachtungen oft nicht mehr aus.
Bei der Analyse eines strömungsdurchflossenen Gehäuses konnten beispielsweise mittels gekoppelter CFD– und Strukturmechanik-Simulation kritische Resonanzbereiche identifiziert werden, die im Realbetrieb zu erhöhten Schwingungen geführt hätten. Durch gezielte konstruktive Anpassungen ließ sich die Belastung bereits vor dem Bau eines Prototyps deutlich reduzieren. Entwicklungsaufwand und spätere Nacharbeit konnten dadurch deutlich minimiert werden.

Moderne Multiphysics-Ansätze ermöglichen heute die realitätsnahe Abbildung solcher Zusammenhänge – von transienten Strömungsverläufen über thermische Effekte bis hin zu dynamischen Strukturreaktionen. Für Ingenieure bedeutet das vor allem eines: bessere Entscheidungsgrundlagen in frühen Entwicklungsphasen. Kritische Lastfälle werden sichtbar, Varianten können gezielt bewertet und Systeme robuster ausgelegt werden, bevor reale Prototypen entstehen.

Die gekoppelte Betrachtung von Strömung und Struktur entwickelt sich damit vom Spezialthema zum integralen Bestandteil moderner Produktentwicklung. Unternehmen, die diese Wechselwirkungen früh digital absichern, reduzieren Risiken, verbessern die Systemperformance und schaffen die Grundlage für effizientere Entwicklungsprozesse im Maschinen- und Anlagenbau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Merkle CAE Solutions GmbH
Herr Stefan Merkle
Friedrichstraße 1
89518 Heidenheim
Deutschland

fon ..: 07321 9343-0
web ..: https://www.merkle-cae.de
email : kontakt@merkle-partner.de

Das Unternehmen Merkle CAE Solutions GmbH in Heidenheim wurde 1989 als Merkle & Partner GbR von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet. Merkle CAE Solutions GmbH zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftliche Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die ca. 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
email : info@kokon-marketing.de

CirQmind zeigt auf der interpack neue Wege für Nachhaltigkeit und Innovation

Die ITQ GmbH und die Gerda Stetter Stiftung zeigen mit KI-Demonstratoren, Recycling-Maschinen und Technik-Workshops, wie Circular Economy zum Erlebnis für die nächste Generation wird.

BildGarching, den 29. April 2026 – Nachhaltige Kreislaufwirtschaft braucht technologische Kompetenz und qualifizierten Nachwuchs. Wie sich beides systematisch verbinden lässt, zeigen die ITQ GmbH und die Gerda Stetter Stiftung „Technik macht Spaß!“ vom 07. bis 13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf in der VDMA Technologie Lounge in Halle 4A, Stand C54. Im Mittelpunkt steht das Projekt CirQmind – Circular Economy through Circular Society, das junge Menschen für Nachhaltigkeit durch eine gelebte Kreislaufwirtschaft und Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz begeistert.

Kreislaufwirtschaft zum Anfassen: CirQmind live erleben

CirQmind geht weit über klassisches Recycling hinaus. Die Initiative verbindet 4 Kernsäulen _Recycle, Rebuild, Reuse und Reskill_ zu einem ganzheitlichen Bildungsansatz. Am Messestand wird dies greifbar: Besucher können den gesamten Kreislauf von der Müllsortierung über das Schreddern bis hin zur Herstellung neuer Produkte per Spritzguss live miterleben. Aus gesammelten Plastikdeckeln entstehen vor den Augen der Messebesucher individuelle Goodies wie Karabiner und Taschenlampen.

Die Messebesucher können zudem den neuen AI Candy Machine Demonstrator testen. Dabei wird Künstliche Intelligenz nicht erklärt, sondern live erlebt. Per Chatbot wählt man einen Wunsch-Snack. Eine trainierte Bilderkennungs-KI identifiziert und klassifiziert die Objekte in Echtzeit, bevor ein Roboterarm sie präzise greift und serviert. Der gesamte Demonstrator wird von einem interdisziplinären Studierendenteam entwickelt und ist ein Beispiel dafür, wie sich KI-Kompetenz bereits in der Ausbildung praxisnah verankern lässt. Die zugrundeliegenden Prinzipien reichen von eigens trainierten Datensätzen über neuronale Netze bis hin zur automatisierten Sortierung. Diese Technologien lassen sich auf industrielle Anwendungen übertragen, wie auf intelligente Qualitätskontrolle und nachhaltige Recyclingprozesse in der Verpackungsindustrie.

Vielfältiges MINT-Programm auf dem Messestand

Neben dem CirQmind-Exponat bietet die ITQ GmbH ein umfangreiches Workshop- und Aktionsprogramm, das über die gesamte Messewoche für Begeisterung sorgt: Besuchende erhalten praxisnahe Einblicke in Automatisierung, Elektronik und nachhaltige Produktion. Die Teilnehmenden bauen und programmieren in LEGOMindstormsWorkshops autonome Roboter und lernen dabei Grundlagen von Sensorik und Programmierung kennen. Im EU-geförderten Projekt EduDemoS entstehen nachhaltige Demonstratoren zu Solar- und Windenergie aus recycelten Materialien mit IoT-Anbindung. In Minecraft Education Workshops entwickeln Kinder und Jugendliche digitale Zukunftsstädte und wenden Programmierkonzepte wie Variablen, Bedingungen und Schleifen an. Arduino- und Mikrocontroller-Workshops vermitteln einen praxisnahen Einstieg in Elektronik und Embedded Systems.

Die Messewoche wird durch thematische Schwerpunkttage strukturiert. Geplant sind unter anderem ein Thementag Künstliche Intelligenz, eine große Tauschaktion in Kooperation mit der Initiative RecycleBar der Startupscheune am Samstag sowie ein Young Talents Day, der Schulen und Berufsschulen aus der Region einlädt, Zukunftstechnologien hautnah zu erleben.

Hintergrund: Von PlastiX zu CirQmind

Das Projekt CirQmind baut auf den Erfolgen des Studierendenprojekts PlastiX auf und erweitert den Ansatz um eine gesellschaftliche Dimension: Eine funktionierende Circular Economy braucht eine engagierte Circular Society. Durch Workshops, MAKEATHONS und Bildungsprojekte werden Schülerinnen und Schüler, Studierende und Nachwuchsingenieure dazu angeregt, eigene Lösungen für intelligente Müllsammlung, Materialaufbereitung und Wiederverwendung zu entwickeln. Das EU-geförderte Projekt EduDemoS integriert den Kreislaufgedanken direkt in den Schulunterricht: Aus recycelten Kunststofffilamenten werden per 3D-Druck Lernobjekte und Demonstratoren hergestellt.

Die Roadmap von CirQmind umfasst internationale Präsentationen auf den Leitmessen der Branche. Nach der drinktec 2025 folgt nun die interpack 2026 und im nächsten Jahr die automatica 2027.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ITQ GmbH
Frau Caroline Schiller
Parkring 4
85748 Garching
Deutschland

fon ..: 08932198174
web ..: https://www.itq.de
email : schiller@itq.de

Über ITQ GmbH

Die ITQ GmbH ist ein unabhängiges Engineering- und Beratungsunternehmen für Software- und Systems Engineering sowie KI-gestützte Entwicklungsprozesse. Seit 1998 ist das Unternehmen vor allem für Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automatisierungstechnik tätig.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung sicherer und vernetzter Systeme. Die ITQ GmbH begleitet Unternehmen dabei über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg – auch im Kontext regulatorischer Anforderungen wie CRA und NIS2.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der engen Verzahnung von Mechanik, Elektronik, Softwareentwicklung und IT-Security, um robuste und zukunftsfähige Systeme ganzheitlich zu realisieren. ITQ arbeitet hierzu mit nationalen und internationalen Verbänden sowie Fachgremien zusammen und ist seit vielen Jahren in Forschungsprojekten aktiv, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Digital Engineering.

In Zusammenarbeit mit Hochschulen engagiert sich ITQ zudem in der Ausbildung des technischen Nachwuchses. Mit der im Mai 2011 gegründeten Stiftung „Technik macht Spaß!“ wird dieses Engagement nachhaltig weiter ausgebaut.

Pressekontakt:

ITQ GmbH
Frau Caroline Schiller
Parkring 4
85748 Garching

fon ..: 08932198174
email : schiller@itq.de