Wohnen im einzigartigen Industriedenkmal am Mainufer
Posted by PM-Ersteller - 04/05/21 at 09:05:39 a.m.21 WATERFRONT SUITES fertiggestellt + Im Mai ziehen die ersten Mieter in das neue Wahrzeichen der Rhein-Main-Region ein + Bis zum Sommer folgen weitere 54 Wohnungen im ersten Gebäudetrakt
In einem der schönsten Industriedenkmäler im Rhein-Main-Gebiet wurden soeben die ersten 21 komfortablen Wohnungen fertiggestellt. In dem direkt am Mainufer gelegenen Gebäudetrakt auf dem etwa vier Hektar großen Gelände der ehemaligen Papierfabrik Phrix in Hattersheim bei Frankfurt werden bis zum Sommer insgesamt 75 Wohnungen mit sieben Eingängen errichtet.
Erste Wohnungen werden den Eigentümern übergeben
Die repräsentativen 21 neuen Wohnungen am Mainufer wurden soeben den Eigentümern übergeben. Zum 1. Mai sollen die ersten WATERFRONT SUITES im Haus 1 der MAIN RIVERSIDE LOFTS vermietet und bezogen werden.
Der größte Teil der in diesem Monat fertiggestellten WATERFRONT SUITES bietet einen herrlichen direkten Blick auf den Main. Die Wohnflächen variieren zwischen 47 und 116 Quadratmetern. Die Fertigstellung der weiteren 54 Wohneinheiten erfolgt sukzessive bis zum Sommer.
Nähe zur Finanzmetropole und Flughafen Frankfurt höchst attraktiv
„Die MAIN RIVERSIDE LOFTS im Stadtteil Okriftel liegen direkt am Mainufer“, berichtet Theodor J. Tantzen, Vorstand der PRINZ VON PREUSSEN GRUNDBESITZ AG. „Die Nähe zur Finanzmetropole Frankfurt und zum Frankfurter Flughafen sowie das Wohnkonzept, das sich an die Bedürfnisse der neuen Mieter anpasst, macht die MAIN RIVERSIDE LOFTS als neues Wahrzeichen in der Rhein-Main-Region ausgesprochen attraktiv.“
Moderne Wohnansprüche im historischen Baudenkmal erfüllt
„Die künftigen Mieter leben in einem historisch außergewöhnlichen Baudenkmal, das wir verantwortungsvoll für die modernen heutigen Wohnansprüche umgewandelt haben. Die Mieten liegen bei 14 Euro pro Quadratmeter“, so Tantzen.
Bonner Bauträgerunternehmen investiert insgesamt 120 Millionen Euro
In den beiden weiteren Bauabschnitten der MAIN RIVERSIDE LOFTS werden nochmals gut 200 Wohnungen errichtet. Das auf die Sanierung denkmalgeschützter Objekte spezialisierte Bonner Bauträgerunternehmen investiert insgesamt über 120 Millionen Euro in die Umwandlung des 125 Jahre alten Backsteindenkmals. Geplant hat die MAIN RIVERSIDE LOFTS in Okriftel das Frankfurter Architekturbüro Albert Speer + Partner GmbH.
Ansprechpartner für die Vermietung: Forum Immobiliengesellschaft mbH, Telefon: 06190-7543369
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Herr Theodor J. Tantzen
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu
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Immobilienmarkt: Kein Anlass für düstere Prophezeiungen
Posted by PM-Ersteller - 04/02/19 at 11:02:56 a.m.Baubranche mit guten Bilanzen zu selten im Fokus +++ Lukrative Wertzuwächse im Immobilienmarkt +++ Zinsniveau im Januar unerwartet gesunken +++ Mieten in Metropolen steigen weiter
Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Seit neun Jahren boomt die deutsche Wirtschaft. Wir bilanzieren bei der Arbeitslosigkeit den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Fast 45 Millionen Erwerbstätige verzeichnen unsere Statistiker zum Jahreswechsel – ein viel zu still vermerkter Beschäftigungsrekord. Die Haushalte des Bundes, der Länder und Kommunen erwirtschafteten 2018 im fünften Jahr in Folge erfreuliche Überschüsse.
Leider haben düstere Prophezeiungen derzeit eine ähnlich gute Konjunktur: Die Wachstumsprognosen werden leicht nach unten korrigiert, obwohl die tatsächlichen Auswirkungen der ungelösten Handelskriege und des noch völlig ungeregelten Brexits auf die deutsche Wirtschaft eigentlich noch gar nicht seriös abzuschätzen sind.
Die Pessimisten beherrschen seit Wochen mit täglichen Meldungen über eine lahmende Konjunktur – die bereits bis hin zu Rezessionswarnungen reichen – unsere öffentlichen Debatten. Skeptiker monieren, dass die besten Zeiten nun vorbei seien und Unternehmen in den Abgrund blickten.
Stabile Binnenkonjunktur
Reden wir doch unsere tatsächliche Wirtschaftsleistung nicht schlecht! Unsere Gesamtwirtschaft wächst, zugegeben, nur etwas langsamer. Blicken wir doch auch einmal auf die Branchen, die gute Bilanzen verzeichnen. Vergessen wir nicht: Unsere Binnenkonjunktur läuft unverändert gut. Eine Ära der besten Zukunftsinvestitionen erleben wir in der deutschen Baubranche, denn es gibt schlicht noch immer viel zu wenig Wohnraum.
Wer hierzulande in guten Metropollagen in Immobilien investiert hat, durfte sich im Vorjahr über einen Wertzuwachs von bis zu zehn Prozent erfreuen. Davon können Sparer auch in den nächsten Jahren nur träumen. Die Mieten in unseren Metropolen werden – natürlich abhängig von der Qualität der Wohnlage – noch weiter steigen, weil unverändert viel zu wenig gebaut wird.
Gute Rahmenbedingungen
Wir würden in unserem heimischen Bausektor in den nächsten Jahren sogar den Boom nochmals verstärken, wenn endlich der Fachkräftemangel in den Bauunternehmen gelöst würde. Wären zudem unsere Ämter und Behörden nicht personell unterbesetzt, würde das das Wachstum in der Baubranche nochmals beflügeln.
Auch unsere heimischen Rahmenbedingungen sind überaus positiv zu bewerten: Die Bauzinsen lagen – gegen alle Erwartungen – zum Jahresanfang 2019 niedriger als zum Jahresende 2018. Geld bleibt vorerst billig. Die Folge: Niedrige Zinsen erzeugen unverändert ein attraktives Investitionsklima. Ein Anzeichen dafür, dass die Bundesrepublik trotz vermehrter nationaler Alleingänge einen wirtschaftlichen Ruhepol bildet.
Verluste schreiben eher die Liebhaber des schnell verdienten Geldes. Statt Milliarden an den Börsen zu verspekulieren, sollten meiner Ansicht nach Anleger besser in weitaus sichere Immobilien hierzulande investieren. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten Kurskorrekturen an Börsen, angesichts schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise finden Anleger im deutschen Immobilienmarkt nicht nur solide Anlagemöglichkeiten, sondern auch ausgezeichnete Wertsteigerungen.
Immobilien im Aufwind
Immobilien bleiben in einer Zeit der Wohnungsnot in Deutschland im Aufwind. Dieser Trend wird sich meiner Einschätzung nach unverändert fortsetzen, solange, bis der Bedarf nach Wohnraum und Gewerbeflächen wirklich gedeckt ist. Das wird noch viele Jahre so sein. Deshalb mein Ratschlag: Die Chancen sollten genutzt werden. Investitionen in Immobilien sind auch im Jahr 2019 risikoarm und für den persönlichen Vermögensausbau lukrativ.
Als Spezialist für die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien bietet die Prinz von Preussen Grundbesitz AG den Investoren noch einen zusätzlichen Gewinn: Da die Investitionen in die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude das zu besteuernde Einkommen vermindern, lässt sich die Tilgung der Darlehen durch die beachtlichen steuerlichen Vorteile erheblich beschleunigen.
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Immobilien – wo sonst werden noch sichere Renditen erzielt?
Posted by PM-Ersteller - 17/01/19 at 02:01:41 p.m.Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt ++++ Ungebrochene Nachfrage nach Wohnraum sichert Wertzuwachs ++++ Zinsniveau schafft attraktives Investitionsklima
Expertenmeinung
Immobilien – wo sonst werden noch sichere Renditen erzielt?
Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt ++++ Ungebrochene Nachfrage nach Wohnraum sichert Wertzuwachs ++++ Zinsniveau schafft attraktives Investitionsklima
Köln/Bonn – Januar 2019. Naht wirklich das Ende unserer wirtschaftlichen Prosperität? Zum Jahreswechsel mehrten sich in vielen Medien die Stimmen, die uns vor einem empfindlichen konjunkturellen Einbruch in 2019 warnen. Noch bilanzieren wir jedoch in allen Haushalten üppige Milliarden-Überschüsse. Seit gut einem Jahrzehnt sind wir hierzulande eine ausgezeichnete Konjunktur gewohnt und kontestieren sinkende Arbeitslosenzahlen. Niedrige Zinsen erzeugen noch immer ein attraktives Investitionsklima im Immobiliensektor.
Milliarden-Verluste an der Börse
An den Börsen wurden jedoch die Erwartungen der Anleger im vorherigen Jahr nicht erfüllt, die Kurseinbrüche lagen zum Jahresende bei gut 20 Prozent. Hoffnungen, aber auch Ängste prägen das Geschäft der Börsianer. Binnen zwölf Monaten wurden alleine in Deutschland rund 300 Milliarden Euro vernichtet. Auffällig ist, trotz nun günstigerer Kurse halten sich die Anleger an den Börsen mit Käufen zurück. Die konfrontative Politik hinterlässt ihre Spuren.
Ende des Wirtschaftsaufschwungs
Bisher trotzen wir hierzulande den Handelskriegen, wenngleich die ersten Kennziffern – wie etwa die Auftragseingänge der Industrie – für eine bevorstehende weltweite Eintrübung des internationalen Handelsgeschäftes sprechen. Das tatsächliche Ausmaß dieser Entwicklung für unseren heimischen Wirtschaftsstandort vermag jedoch noch niemand verlässlich zu beziffern. Es ist eine der spannendsten Fragen des neuen Jahres: Wie stark wird unsere Konjunktur in 2019 abflauen? Konjunkturprogramme werden bereits geschmiedet.
Zinsen unverändert niedrig
Leicht wird übersehen, dass die Bundesrepublik in einer unsicheren Zeit und einem von nationalen Alleingängen gezeichneten Umfeld noch immer einen wirtschaftlichen Ruhepol bietet. Angesichts eines unverändert niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten längeren Kurskorrekturen an den Börsen, angesichts weiterhin schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise suchen Anleger verstärkt die sicheren Werte: Sie finden sie – es sind unsere Immobilien.
Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass die Analysten im Vorjahr Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt verzeichneten, mit einem hohen Investoren-Anteil aus dem Ausland. Kaum eine Branche hat im letzten Jahr von der weltweiten konjunkturellen Lage so profitiert wie der deutsche Immobilienmarkt. Allein bei Gewerbeimmobilien wurden erstmals mehr als 60 Milliarden Euro investiert. Und Analysten summierten in 2018 insgesamt gut eine Viertel Billion Euro Umsatz bei Verkäufen von Wohnimmobilien.
Dieser Trend wird sich meiner Einschätzung nach auch im laufenden Jahr unverändert fortsetzen, denn solange der Bedarf nach Wohnraum und Gewerbeflächen hierzulande nicht gedeckt ist, solange niedrige Zinsen für Investoren günstige Finanzierungsbedingungen darstellen und solange Sparer keinerlei Zinsalternativen finden, wird im deutschen Immobilienmarkt weiter kräftig investiert. Wer in guten Metropollagen in Immobilien investierte, durfte sich 2018 über einen Wertzuwachs von bis zu zehn Prozent freuen.
Beachtliche Rendite durch Wertzuwachs
Ich bin mir sicher, auch in 2019 bieten Immobilien Anlegern unverändert gute Renditen und in guten Metropollagen zusätzlich auch noch einen respektablen Wertzuwachs. Das macht unsere Immobilien in Deutschland auch im neuen Jahr lukrativ, lukrativer als alle anderen Anlagemöglichkeiten. Wer diese Chancen nutzt, wer rechtzeitig in Immobilien investiert, kann auch im Jahr 2019 noch recht risikoarm sein Vermögen weiter ausbauen.
Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.
Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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