Künstliche Intelligenz erkennt Mund-Nase-Schutz

Oftmals vergessen Menschen einfach nur – ohne böswillig zu sein – ihre „Maske“ zu benutzen. Wäre es nicht schön, wenn sie jemand (ein Roboter) daran erinnern würde?

Eine auf künstliche Intelligenz (KI) basierendes Software-System ist in der Lage zu erkennen, ob eine Person, die z.B. ein Ladenlokal betritt, eine Maske trägt oder nicht. Das System kann beispielsweise bei fehlendem Schutz einen allgemeinen Hinweis aktivieren, zum Beispiel eine Lautsprecheransage wie „Bitte vergessen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz nicht“.

Dieses von ‚Michael Morgenroth Consultants (www.michael-morgenroth.de) ‚ entwickelte KI-System basiert auf einem neuronalen Netzwerk. Eine Kamera, z.B. am Eingang des Ladenlokals, erfasst die Kunden und analysiert, ob ein Mund-Nase-Schutz getragen wird. Dabei werden die erfassten Bilder nicht gespeichert, sie sind flüchtig. Die erfassten Personen bleiben anonym. Ein weiterer wichtiger Aspekt in Bezug auf Datenschutz ist, dass das System ohne eine Online-Verbindung arbeiten kann. Damit ist sicher gestellt, dass von außen niemand auf das System zugreifen kann. Somit sind die Anforderungen des Datenschutzes im höchsten Maße gewährleistet.

Die Anwendungsgebiete für das System sind vielfältig: es kann sowohl im Bereich des Einzelhandels, als auch z.B. auf Bahnhöfen oder im Zusammenhang mit Veranstaltungen genutzt werden.

Eine wichtige, sich in der Entwicklung befindende Erweiterung ist die Messung des Mindestabstandes innerhalb einer Gruppe. Damit wird es möglich, bei Veranstaltungen kritische Situationen zu erkennen und durch einen entsprechenden Hinweis zu entschärfen.

Das Software-System ist in der Lage, einen wichtigen Beitrag zu unserer allgemeinen Sicherheit zu leisten. Notwendiger Hardware-technischer Aufwand ist minimal. Im einfachsten Fall reicht eine einfache, fest montierte Kamera aus. Alternativ kann das System auch an ein bestehendes Videosystem angeschlossen werden.

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michael morgenroth consultants
Herr Michael Morgenroth
Grimlinghauser Brücke 29
41468 Neuss
Deutschland

fon ..: +49 172 78 73 788
web ..: http://www.michael-morgenroth.de
email : info@michael-morgenroth.de

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Künstliche Intelligenz Algorithmen verstehen und selbst programmieren lernen

Um den Einstieg in Künstlicher Intelligenz zu ermöglichen, bietet das StartUp Enable AI Intensivseminare, mit denen Fachkräfte Deep Learning Algorithmen verstehen und programmieren können

BildDer Fachkräftemangel setzt deutschen Unternehmen zu. Auch im Bereich Künstlicher Intelligenz und der Analyse von Daten gibt es zu wenige Experten in der Industrie. Um eine gezielte Weiterbildung zu ermöglichen, bietet das StartUp Enable AI aus Stuttgart ein Kursportfolio an mit Kursen, die von den Grundlagen der Statistik über Datenanalyse und Machine Learning bis zu den Spezialisierungen der Bildverarbeitung mit Algorithmen der Künstlichen Intelligenz reichen.

Die Besonderheit ist die intensive Auseinandersetzung in einer kleinen Gruppe bis maximal 10 Teilnehmern mit Seminaren über ein bis fünf Tage in denen hands-on das eigene Programmieren steht. Alle Inhalte sind praxisnah mit Fokus auf die Aspekte, welche in der industriellen Arbeit benötigt werden. Die Dozenten stammen selbst aus der Industrie, bringen jahrelange Erfahrung in der Datenanalyse und der Programmierung von Algorithmen mit und haben an industriellen Patenten im Bereich Künstlicher Intelligenz mitgearbeitet. Zusätzlich haben diese eine profunde wissenschaftliche Ausbildung, oft mit Promotion und Veröffentlichungen auf weltweit angesehenen Konferenzen.

Von den Trainern bisherig geschulte Teilnehmer sind überzeugt von den qualitativen Seminaren und die durchschnittliche Bewertung aus über 150 Bewertungen liegt aktuell bei 4.82 von 5 Sternen. Geschulte Teilnehmer kommen aus unterschiedlichsten Branchen und Firmen, aus der Industrie, von Banken und Versicherungen, Behörden und meist mittelständischen Unternehmen. Auch Teilnehmer von mehr als einem Drittel aller Dax-Unternehmen haben sich weitergebildet. Ein Teilnehmer von Sycor schrieb nach dem Seminar „Es wurde auf alle Teilnehmer eingegangen [… und] auch für Fragen, die nicht direkt zum Seminar gehörten war Zeit“. Eine Teilnehmerin vom ZDF meinte: „Das Seminar ist gut strukturiert […] und macht Lust auf mehr Python. Insgesamt ein sehr gutes Seminar“.

Enable AI bietet Kurse auf verschiedenen Levels an.
Seminare zu den Grundlagen der Datenanalyse mit Python oder R sind für Einsteiger geeignet. Grundkenntnisse für die Programmierung mit Python oder die Datenanalyse und Umsetzung von Statistik mit R werden hierbei erklärt.
Fortgeschrittene Kurse decken die Themen Data Science, Data Mining und Machine Learning ab und ermöglichen, das erlangte Wissen aus den Grundlagen-Kursen zu Python und R zu vertiefen. Ein einwöchiges Intensivseminar zu Data Science gibt Teilnehmern mit Programmiererfahrung in einer anderen Sprache die Möglichkeit den Umstieg auf Python und die Grundlagen von Machine Learning Algorithmen in scikit-learn zu erlernen.

Für Teilnehmer mit Vorerfahrung in Python und Grundkenntnissen in Machine Learning werden Kurse zu Deep Learning mit Keras/Tensorflow angeboten. Zur Auswahl stehen Seminare zu Deep Learning für Bilderkenung (mit Verwendung von aktuellen Nvidia GPUs) oder eine eintägige Einführung in Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger und Management.

Enable AI ist ein B2B Anbieter von offenen Seminaren und in-house Schulungen im Bereich Künstlicher Intelligenz, Data Science, Data Mining, Machine Learning und Statistik.

Enable AI bietet für Mitarbeiter und Führungskräfte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Themen an:
Grundlagen der Programmierung mit Python, Statistik und Datenanalyse in R, Maschinelles Lernen mit Python, Data Science in R oder Python, Data Science Intensivwoche, Deep Learning für die Bildverarbeitung, Deep Learning Einführung, Künstliche Intelligenz für Entscheidungsträger.

Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite (Link)

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70199 Stuttgart
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fon ..: 0711-96881553
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Künftige Intelligenz – LWH-Studienleiter fordert in neuem Buch Positionierung zum Menschsein im KI-Zeitalter

Das Verhältnis des Menschen zur Künstlichen Intelligenz steht im Fokus des neu erschienenen Buches „Künftige Intelligenz – Menschsein im KI-Zeitalter“ von Michael Brendel.

Bild„Kirchen sind sprachlos im Blick auf Künstliche Intelligenz.“

Brendels Essay skizziert die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz in gut verständlicher Sprache und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping die KI bezeichnet. So beschreibt Brendel unter anderem den Aufstieg intelligenter Sprachassistenten, erklärt die Einsatzgebiete von Servicerobotern und beleuchtet die Grundfragen des autonomen Fahrens.

Im Mittelpunkt des Buches steht die Frage, welche Haltung der Mensch zu den immer leistungsfähigeren KI-Algorithmen findet. „Das betrifft jeden Einzelnen, aber auch unsere Institutionen. Die Politik sieht Künstliche Intelligenz derzeit nur unter dem Aspekt des Wettbewerbs, und die Kirchen sind geradezu sprachlos gegenüber der aufkommenden Technologie“, findet Brendel. Der 41-jährige Lingener kritisiert, dass das Potential von KI meist auf Wirtschaftlichkeit oder technologische Errungenschaften reduziert werde. „Was wir Menschen aber von ihr wollen und wo wir Grenzen sehen, darüber wird nicht gesprochen“, beklagt Brendel. Er wünscht sich einen breiten Diskurs, sieht dafür aber nicht mehr viel Zeit: „Die Technologie dringt, meist unbemerkt, in immer mehr Lebensbereiche vor – auch in solche, die bislang als menschliche Domänen gegolten haben.“ Schon heute könnten intelligente Algorithmen Gemälde malen und Musik komponieren. KIs träfen bereits viele folgenreiche Entscheidungen, beispielsweise in der polizeilichen Ermittlungsarbeit, und auch der Arbeitsmarkt stehe vor deutlichen Umstrukturierungen, so der Autor.

Für gefährliche Einsatzfelder Künstlicher Intelligenz hält Brendel vor allem autonome Waffen und die Deep-Fake-Technologie, mit der Personen in fremde Videos und Bilder hineinkopiert werden können. „Wenn die Algorithmen unreguliert immer intelligenter werden, erreichen sie möglicherweise irgendwann das menschliche Intelligenzniveau oder übersteigen dieses sogar. Was bedeutet das für unser menschliches Selbstverständnis und unseren Platz in der Welt?“, fragt Brendel und mahnt zur Eile: „Es ist besser, sich jetzt mit dieser Frage auseinanderzusetzen, als sie irgendwann von einer weit entwickelten KI beantworten zu lassen.“

„Künftige Intelligenz“ von Michael Brendel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9197-8 zu bestellen. Das Buch „Künftige Intelligenz – Menschsein im KI-Zeitalter“ ist im Ludwig-Windthorst-Haus und in der Dombuchhandlung Osnabrück verfügbar sowie online und im stationären Buchhandel bestellbar (Taschenbuch, 10,99 EUR, ISBN 978-3-7482-9197-8).

Der Journalist MichAel Brendel ist als Studienleiter im Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen tätig und führt dort unter anderem medienpädagogische Veranstaltungen durch.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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