Trainer gegen KI: Wer gewinnt im Lauftraining? Podcast gibt überraschende Antwort

Ersetzt KI den Trainer? Die Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak fragt ChatGPT direkt – und die KI gibt selbst zu: Motivation, Empathie und echtes Bauchgefühl kann sie nicht.

BildDer Plauder Pace Podcast mit Strategiecoach Mathias Priebe und Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak beleuchtet in Folge 8 ein Thema, das viele Läufer, Triathleten und Trainer aktuell beschäftigt: den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Sport. Denn die Frage, ob KI den menschlichen Trainer ablösen kann, wird immer drängender.

In einer offenen, unterhaltsamen Runde gehen Anke und Mathias der Sache auf den Grund. Anke fragt ChatGPT direkt: „Kannst du meinen Job als Trainerin ersetzen?“ Die Antwort der KI ist ehrlich und beruhigend: Trainingspläne erstellen, Daten analysieren, Feedback zu Ernährung und Regeneration geben – ja. Aber echte Beziehung aufbauen, Körpersprache und Stimmungen lesen, situativ und empathisch motivieren – nein. Genau das macht Anke als Trainerin unersetzbar. Mathias ergänzt mit seinem Background aus Radio und Media Management und erzählt, wie Digitalisierung früher funktionierte – von Bandmaschinen über erste MP3-Experimente bis hin zu Vorhersagen, die später Wirklichkeit wurden. Er zeigt, warum viele Innovationen zunächst schleppend ankommen und warum der Mensch mit seiner Irrationalität und seinem Entdeckergeist der KI auf ewig überlegen bleibt.

Die beiden lachen gemeinsam über typische KI-Fails, zum Beispiel wenn eine Zusammenfassung einer früheren Folge plötzlich von Blasen und Laufschuhen erzählt, obwohl nie darüber gesprochen wurde. Solche Halluzinationen zeigen klar: KI ist schnell, aber nicht fehlerfrei. Genau deshalb setzen Mathias und Anke KI gezielt ein – nicht als Ersatz, sondern als starken Unterstützer. Mit Deep-Learning-Algorithmen analysieren sie mit ihrer innovativen Software Videomaterial von Läufern präzise: Fußaufsatz, Kniehub, Beckenposition, Armschwung. Das spart Zeit und liefert objektive Daten, die Anke dann mit ihrer Erfahrung und dem persönlichen Gespräch mit dem Athleten kombiniert. Das Ergebnis: bessere, individuellere Trainingspläne und mehr Zeit für genau das, was KI nicht kann – echtes Zuhören und Motivieren.

Besonders spannend wird es, als die beiden den Blick über den reinen Leistungssport hinaus richten. Mit Ganganalysen ließen sich bereits heute Abweichungen im Bewegungsablauf erkennen, die auf neurologische Veränderungen hindeuten können – lange bevor eine Demenz-Diagnose gestellt wird. Ein einfacher Test wie „Gehen und Reden“ wird durch KI-gestützte Messungen objektiv und frühzeitig auswertbar. Damit öffnet der Podcast nicht nur für Sportler, sondern auch für Physiotherapeuten, Ärzte und Präventionsinteressierte neue Perspektiven.

Wer selbst ausprobieren möchte, wie KI-gestützte Laufanalyse funktioniert, findet auf myg.de das passende Angebot. Dort gibt es 14 Tage Test-Training mit Anke inklusive Videolaufanalyse – KI-unterstützt und gleichzeitig menschlich begleitet. Die klare Botschaft der Folge lautet: Technik ersetzt nicht den Trainer, sie macht ihn besser. Wer gesund und motiviert ins Ziel kommen will, braucht beides – smarte Algorithmen und einen echten Menschen an seiner Seite.

Der Plauderpace Podcast liefert genau diese Mischung aus fundiertem Wissen, persönlichen Geschichten und praktischen Tipps. Folge 8 ist ein Muss für alle, die sich nicht zwischen Tradition und Zukunft entscheiden wollen, sondern beides clever verbinden möchten.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/5x9H2r6ptp6bTkYIaUwAJ8

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000726009325

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MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
02991 Lauta
Deutschland

fon ..: 035722955330
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email : info@mygoal.de

MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

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Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? – Eine einfache Erklärung

Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Sie steckt in Apps, Autos und Alltagshelfern. Erfahre hier, wie KI funktioniert – und wo sie uns heute schon begegnet.

BildVon Spracherkennung über ChatGPT bis hin zu selbstfahrenden Autos – Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Was kann KI, wie arbeitet sie und welche Rolle spielt sie bereits heute in unserem Alltag? Wir liefern dir eine einfache Erklärung und bringen dir die spannende Welt der KI etwas näher.

Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie z. B. das Lernen aus Erfahrungen, das Erkennen von Mustern oder das Treffen von Entscheidungen.

Man unterscheidet grob zwischen 2 Hauptarten von KI:

Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben beschränkt, wie zum Beispiel Sprachassistenten (z. B. Siri, Alexa) oder Chatbots, die bestimmte Fragen beantworten können.

Starke KI hingegen wäre in der Lage, praktisch jede intellektuelle Aufgabe zu übernehmen, die ein Mensch erledigen kann. Diese Form von KI gibt es aktuell noch nicht, sie ist aber ein großes Ziel der KI-Forschung.

Kurze Geschichte & Meilensteine von KI

Die Idee, dass Maschinen „denken“ können, ist sehr alt und reicht bis in die Antike zurück. Schon in dieser Zeit beschäftigten sich Philosophen wie Aristoteles mit Logik und der Funktionsweise menschlichen Denkens. Doch die moderne Entwicklung der Künstlichen Intelligenz begann im 20. Jahrhundert. Hier möchten wir dir exemplarisch einige Meilensteine der KI-Geschichte vorstellen:

* 1950: Alan Turing entwickelt den Turing-Test, um zu zeigen, dass eine Maschine eine dem Menschen ähnliche Intelligenz aufweisen kann.
* 1955: Der Logiker und Informatiker John McCarthy prägt den Begriff „Künstliche Intelligenz“ und legt damit den Grundstein für die KI-Forschung.
* 1966: Mit dem KI-Programm ELIZA, das menschliche Gespräche simulieren kann, wird der weltweit erste Chatbot entwickelt.
* 1972: KI wird erstmals in der Medizin angewendet und unterstützt bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten.
* 1997: Der IBM-Computer Deep Blue besiegt den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow.
* 2011: Apple bringt mit Siri den ersten Sprachassisten auf den Markt – KI hält Einzug in unseren Alltag.
* 2018: Die KI Project Debater gewinnt im Debattierwettkampf gegen 2 menschliche Champions.
* 2022: Das US-Unternehmen OpenAI veröffentlicht den Chatbot ChatGPT – und verzeichnet nach nur 5 Tagen eine Million registrierte Nutzer:innen.
* 2024: Die EU verabschiedet mit dem AI Act das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI.

Und die KI-Forschung geht weiter, die Geschichte schreibt sich fort. Praktisch jeden Tag entstehen neue Anwendungen, die Einfluss auf unser Leben und Arbeiten haben.

Was kann KI? – Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag

KI-Anwendungen im Alltag sind in vielen Bereichen schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Oft merken wir gar nicht, dass wir es gerade mit KI zu tun haben. Im Folgenden stellen wir dir einige Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag vor:

Sprachassistenten: Du kennst bestimmt Siri, Alexa oder Google Assistant. Diese Sprachassistenten helfen dir dabei, Musik abzuspielen, das Wetter zu checken oder Erinnerungen für Termine zu setzen. Du sprichst einfach mit ihnen und sie setzen deine Sprachbefehle in Handlungen um.

Empfehlungssysteme: Wenn Netflix oder Amazon Filme oder Produkte vorschlagen, ist das ebenfalls KI. Sie analysiert deine Vorlieben und empfiehlt dir Dinge, die dir gefallen könnten. Je mehr du diese Dienste nutzt, desto besser wird die KI darin, deinen Geschmack zu verstehen.

Bild- und Spracherkennung: Apps wie Google Fotos können automatisch erkennen, was auf deinen Bildern zu sehen ist – zum Beispiel Personen oder Landschaften. Übersetzungs-Apps können gesprochene oder geschriebene Texte in verschiedene Sprachen übersetzen, indem sie Muster in den Worten erkennen.

Künstliche Intelligenz Vorteile

Künstliche Intelligenz revolutioniert zahlreiche Bereiche unseres Lebens und bietet viele Vorteile. Wichtige Vorteile von KI sind zum Beispiel:

* Automatisierung von Aufgaben: KI kann Aufgaben schneller und manchmal auch genauer erledigen als Menschen. Sie übernimmt wiederkehrende, zeitaufwändige To-dos und steigert so die Effizienz in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Industrie oder bei Verwaltungsprozessen. Das spart Zeit und reduziert menschliche Fehler.
* Datenanalyse: KI kann große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die für Menschen schwer zu sehen sind. Das hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Marktanalyse.
* Personalisierung: Durch die Analyse von Nutzerdaten kann KI dir personalisierte Vorschläge machen, die auf deinen Vorlieben basieren. Das siehst du zum Beispiel bei Streamingdiensten wie Netflix oder Spotify oder in Online-Shops.
* 24/7 Verfügbarkeit: KI-Systeme können rund um die Uhr arbeiten, sind also ständig verfügbar. Das ist besonders nützlich in Bereichen wie dem Kundendienst, wo Chatbots jederzeit Kundenanfragen beantworten können. Auch in der Überwachung und Sicherheit kann KI kontinuierlich Daten analysieren und auf Probleme sofort reagieren.

Künstliche Intelligenz Herausforderungen

Natürlich bringt KI, wie jede neue Technologie, auch einige Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt. Zu nennen wären hier beispielsweise der mögliche Verlust von Arbeitsplätzen, der Umgang mit sensiblen Daten oder andere Sicherheitsrisiken durch Fehler und Missbrauch von KI.

Auch ethische Aspekte sind zu beachten: Wer ist für Entscheidungen verantwortlich, die von einer KI getroffen werden? Und nach welchen Kriterien soll eine KI Entscheidungen treffen? Wenn zum Beispiel ein selbstfahrendes Auto in einer kritischen Situation entscheiden muss, wem es ausweichen soll – wem sollte es dann den Vorzug geben? Derartige Fragen sind schwer zu beantworten und werfen viele Unsicherheiten auf.

Die Arten maschinellen Lernens

Das Herzstück von KI ist das maschinelle Lernen. Je mehr Daten eine KI zur Verfügung hat, desto besser kann sie lernen und desto genauer werden ihre Vorhersagen. Es gibt verschiedene Arten, wie eine KI aus Daten lernen kann:

Überwachtes Lernen: Bei dieser Methode erhält die KI Daten, bei denen die richtigen Antworten bereits bekannt sind. Zum Beispiel sieht der Computer viele Bilder von Hunden und Katzen und lernt, diese zu unterscheiden, weil ihm gesagt wird, welches Bild zu welchem Tier gehört. So kann die KI Muster erkennen, um neue, ähnliche Bilder richtig einzuordnen.

Deep Learning: Bei dieser komplexen Form des maschinellen Lernens sind viele Neuronen zu einem neuronalen Netz verknüpft – ähnlich wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn. So können große Datenmengen verarbeitet werden. Eine solche KI kann sehr anspruchsvolle Aufgaben ausführen, z. B. Gesichter erkennen oder Sprache verarbeiten.

Unüberwachtes Lernen: Hier bekommt die KI keine vorgegebenen Antworten. Stattdessen muss sie selbst Muster und Strukturen in den Daten finden. Zum Beispiel könnte sie eine große Sammlung von Bildern durchsehen und von sich aus lernen, dass es Gruppen wie „Tiere“ und „Landschaften“ gibt, ohne dass jemand sie darauf hinweist.

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP): Ein wichtiger Bereich von Deep Learning ist das sogenannte Natural Language Processing (NLP), das es der KI ermöglicht, gesprochene oder geschriebene Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und sogar zu generieren. NLP ist die Basis für Sprachassistenten wie Siri oder Alexa, automatische Textübersetzungen und Chatbots, die auf Kundenanfragen reagieren.

Künstliche Intelligenz Zukunft

Die Entwicklung von KI geht rasant voran. KI wird vermutlich immer mehr in unseren Alltag integriert, beispielsweise durch mehr smarte Geräte, die uns an Termine erinnern oder uns helfen, Informationen zu finden.

In der Arbeitswelt wird KI sicher viele Aufgaben automatisieren, Arbeitsprozesse verändern sich. Manche Jobs werden sich ebenfalls verändern oder sogar wegfallen, zugleich werden aber auch neue Berufe und Möglichkeiten entstehen.

In den nächsten Jahren wird Künstliche Intelligenz immer komplexere Aufgaben immer schneller und effizienter lösen. Zugleich arbeitet man längst auch an KI-Systemen, die umfassende und kreative Problemlösungen für zentrale Lebens- und Arbeitsbereiche versprechen, beispielsweise in der Medizin oder Umwelttechnik.

Wichtig ist, dass wir den Fortschritt dieser Technologie nicht nur aufmerksam verfolgen, sondern KI-Lösungen jetzt und in Zukunft auch verantwortungsvoll entwickeln und einsetzen.

Fazit: Neue Chancen durch KI

Keine Frage: Künstliche Intelligenz ist ein faszinierendes, dynamisches Feld. KI hat das Potenzial, unser Leben in vielerlei Hinsicht zu verbessern, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich.

Bleib einfach neugierig und halte dich über KI-Entwicklungen auf dem Laufenden – zum Beispiel mit einer IT-Weiterbildung. Denn wer sich jetzt mit dieser Zukunftstechnologie beschäftigt, kann sich neue berufliche Möglichkeiten erschließen.

Unsere Online-Weiterbildungen sind 100 % förderbar – mit einem Bildungsgutschein nimmst du kostenlos daran teil. Gerne beraten wir dich unverbindlich zu deinen Möglichkeiten.

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Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

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KI – Künstliche Intelligenz erobert Handel, Vertrieb und Marketing

KI setzt sich überall immer mehr durch, in Handel wie auch Industrie und Dienstleistung.

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Grenzenloser Erlebniskauf war gestern, gedämpfte Konsumstimmung ist heute. Sogar auch die Bäume der Online-Märkte wachsen mittlerweile nicht mehr grenzenlos in den Himmel. Deshalb ist es für den Handel, die Industrie und alle anderen Anbieter immer wichtiger, persönlich und passgenau auf die potentiellen Kunden zugeschnitten im Markt zu agieren – und zwar im Offline-Geschäft genauso wie im Online-Business. Nur so kann die Konsumzurückhaltung überhaupt noch überwunden werden. 

Das macht es für alle Anbieter erforderlich, immer mehr Daten über die Kunden zu erfahren und diese so zu analysieren, und zwar im Voraus, dass daraus immer stärker individualisierte Marketing- und Vertriebskampagnen entstehen können. Das Ganze schnell und möglichst in Echtzeit. Nur so lassen sich noch vorhandene Umsatzpotentiale optimal ausnutzen. BIG DATA und all die damit verbundenen Chancen wie aber auch Probleme lassen grüßen.

Aber auch die Kosten in Handel, Vertrieb und Marketing steigen überall, auf allen Ebenen: dagegen sich zur Wehr zu setzen bzw. kostengünstige Kampagnen zu entwickeln braucht es Digitalisierung und nochmals Digitalisierung. Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert werden.

In beiden Fällen, auf der Umsatz- wie auch auf der Kostenseite, spielt auch immer mehr zudem Automatisierung bis hin zur Roboterisierung eine große Rolle – und all das bedarf dann letztlich des Einsatzes von KI – Künstlicher Intelligenz.

Generell lässt sich darüber hinaus sagen, dass im Wettkampf der Nationen diejenigen in Zukunft die Nase vorn haben werden, die auch bei der KI vorne mit dabei sind. Viele Unternehmen, vor allem große, haben das sicher längst erkannt, kleinere Konkurrenten könnte aber mal wieder das Nachsehen haben, wenn sie nicht kooperative Wege dahin finden. Gerade eine Export-Nation wie Deutschland ist darauf angewiesen. Und so ist denn KI auch keine Zukunftsvision für die nächste Generation, sondern bereits heute ein weitgehend etabliertes Werkzeug im wirtschaftlicher Alltag, wenn auch bei Weitem noch nicht ausgereizt.

Aber um was geht es eigentlich? Was ist Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz (KI) bzw. Artificial Intelligence (AI) ist quasi ein Oberbegriff für durchaus verschiedene Dinge. Die Anfänge der KI gehen in die 1950er Jahre zurück, etwa auf die Überlegungen, die _Alan Turing _in einem Aufsatz mit dem Titel „Computing Machinery and Intelligence“ vorgetragen hat.

Zur Definition von KI schreibt z.B. Riad Beqiri auf qudits.ch, dass Künstliche Intelligenz (KI) ein Überbegriff für bestimmte Anwendungen sei, „bei denen sich Maschinen an wichtige Funktionen des menschlichen Gehirns wie das Lernen, Urteilen und Problemlösen annähern und menschenähnliche Intelligenzleistungen bereitstellen“. Dazu zählt Beqiri einerseits das maschinelle Lernen (Machine Learning), aber auch das Verarbeiten natürlicher Sprache (Natural Language Processing) und schließlich Deep Learning.

Die „High-Level Expert Group on Artificial Intelligence“ der Europäischen Kommission definiert KI wie folgt:

„Künstliche-Intelligenz-(KI)-Systeme sind vom Menschen entwickelte Software- (und möglicherweise auch Hardware-) Systeme, die in Bezug auf ein komplexes Ziel auf physischer oder digitaler Ebene agieren, indem sie ihre Umgebung durch Datenerfassung wahrnehmen, die gesammelten strukturierten oder unstrukturierten Daten interpretieren, Schlussfolgerungen daraus ziehen oder die aus diesen Daten abgeleiteten Informationen verarbeiten und über die geeignete(n) Maßnahme(n) zur Erreichung des vorgegebenen Ziels entscheiden. KI-Systeme können entweder symbolische Regeln verwenden oder ein numerisches Modell erlernen, und sind auch in der Lage, die Auswirkungen ihrer früheren Handlungen auf die Umgebung zu analysieren und ihr Verhalten entsprechend anzupassen.“ (ZITIERT NACH: EUROPÄISCHE KOMMISSION (2020): WEISSBUCH: ZUR KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ; gelesen bei Kai Gondlach auf kaigondlach.de).

Die diversen eingesetzten KI-Systeme werden in der Regel unterschieden nach:

+ schwacher Künstlicher Intelligenz 

+ starker Künstlicher Intelligenz 

+ Super Intelligenz 

+ Maschinelles Lernen und

+ Deep Learning.

Doch wenn heute beim Einsatz bestimmter Algorithmen von KI gesprochen wird, geht es in der Regel um so etwas wie eine „abgespeckte“ Version: _Programme, die bestimmte, komplexe Aufgaben_ erledigen können, zu deren Bewältigung eigentlich ein _hohes Maß an Intelligenz _notwendig ist.

Als beispielhaft für den _Einsatz von künstlicher Intelligenz _gelten z.B. Programme wie Deep Mind, IBMs Watson oder Googles AlphaGo für Spiele wie Schach, Jeopardy! und Go, dem „schwierigsten Spiel der Welt“, wo sie sogar Siege über Menschen erringen konnten.

Nutzen von KI

Die einzelnen Unternehmen können auf vielfältige Art und Weise von KI profitieren. Wichtige Aspekte wären in etwa die folgenden: 

+ Reduzierung von Fehlern

+ Erhöhung des Entscheidungstempus

+ Verbesserung des Kunden-Services durch höhere Geschwindigkeit

+ Produktivitätssteigerung

+ Last but not least dann: Umsatzsteigerung.

KI wird heute bereits in vielen Bereichen und Branchen eingesetzt wie etwa im Gesundheitswesen, im Bank- und Finanzwesen und vor allen Dingen auch im Automobilsektor durch ki-basierte Robotic. Aber auch bei der Fertigung und in Fabrik wird KI zunehmend eingesetzt und immer mehr dann auch im Einzelhandel. Nicht zuletzt auch kommt KI bei personalisiertem Lernen auf den Plan, also im Bildungswesen.

Häufige KI-Anwendungen sind z.B. in folgenden Bereichen zu finden:

1. E-Mail-Optimierung und -Versand

2. Social Media: Content-Entwicklung etc.

3. Gesichtserkennung 

4. Digitale Sprachassistenten wie Siri

5. Amazons Empfehlungen

6. Smart-Home-Geräte

 

KI und Handel

Kai wird als große Chance für den Handel angesehen, und zwar nicht nur für Anwendungen im ECommerce, sondern auch im stationären Handel.

KI verändert die Handelswelt in Zukunft erheblich. Sie wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor, sie ersetzt aber kaum Mitarbeiter, sondern entlastet diese. Sie wird immer günstiger und ist keine Science-Fiction mehr. 

KI wird immer stärker für Strategien Planung eingesetzt sowie zur Verbesserung der Produktangebote. Aber auch im Bereich Logistik, in der Organisation von Filialbetrieben und vor allen Dingen bei der Kundenbetreuung wird sie immer stärker eingesetzt. Wichtig ist KI in Dingen wie der Personalisierung des Marketings und damit auch im Online-Verkauf. KI dürfte zu einer Disruption im Handel führen. Man denke dabei nur an Chatbots oder automatisierte Kassen, die beide zu einer erheblichen Erleichterung des Einkaufs führen können. K.I. ist eine Chance für den Handel. Er wird von ihr profitieren.

Besonders ersichtlich ist das bei den autonomen Stores, die überall immer mehr entstehen, um einerseits nach Ladenschluss Einkäufe zu ermöglichen und andererseits durch Personalverzicht die Kosten senken und auch kontaktlosen stationären Einkauf bieten zu können. Das wird sicherlich in Zukunft auch für die Versorgung in dünn besiedelten Gebieten, etwa dem ländlichen Raum, eine große Rolle spielen.

KI im Vertrieb

Künstliche Intelligenz nimmt auch im Vertrieb immer mehr Fahrt auf. Ein entscheidender Aspekt ist zum Beispiel das Dynamic Pricing oder auch Personal Pricing, wo die Preise permanent an die Situation und auch an die einkaufenden Personen bzw. Firmen angepasst werden kann.

KI dient zur Verstärkung der Vertriebsteams, damit diese mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben finden.

Der Einsatz von KI erfolgt zum Beispiel durch automatisierte Bearbeitung von Kunden-Anfragen, automatisierte Empfehlungen, Identifizierung von Produkten und so weiter. Aber auch bei der Einteilung und Gruppierung von Leads sind sie wichtig, um die nächste „Best-Action“ zu entwickeln. Kundensegmentierung ist das Stichwort. Klare Priorisierungen etwa können allgemein durchgesetzt werden. Anschließend kann KI eingesetzt werden, um gezielt einzelne Kunden beziehungsweise Kundengruppen zu entwickeln. Insgesamt geht es vor allen Dingen um Effizienzsteigerung.

Allgemein ausgesprochen erleichtert KI die Arbeit für die Menschen im Vertrieb, sie berechnet Wahrscheinlichkeiten und gibt Handlungsempfehlungen auf der Basis permanenter Analysen und kann wichtige Vorhersagen entwickeln. 

KI im Marketing

Der Einsatz von KI im Marketing nimmt ständig zu, ja, KI erobert sozusagen das Marketing, vor allen Dingen in Bereichen der personalisierten Werbung, im Kundendienst, im Dynamic Pricing und vor allen Dingen in der Marketing-Automation.

Werbetexte können mit Kai geschrieben werden und Content auf einzelne Zielgruppen/-personen hin personalisiert werden. Chatbots steuern den Kundendienst und Übersetzungen können nun aktuell uno actu erfolgen. KI bietet vielfältige Vorteile in Bezug auf die Kundenzentrierung. KI kann die Marketing-Kosten senken und trotzdem den Umsatz steigern. Das gilt vor allem bei Themen wie Verhinderung von Kunden-Abwanderung oder -Rückgewinnung von Kunden, weiter auch bei der Durchsetzung besserer Preise oder die kunden-individuelle Betreuung durch Chatbots. Im E-Commerce sind KI-Systeme behilflich, Retouren zu optimieren beziehungsweise von vorn herein zu verhindern.

Der umfassendste Einsatz erfolgt sicherlich in der Marketing-Automation, das ist eine softwaregestützte Methode, um Marketing und Vertriebsprozesse zu automatisieren. Das bedeutet, dass einzelnen potentiellen Kunden bei ihrer Kontaktaufnahme aufgrund von zuvor analysierten Daten die richtigen Produkte zur rechten Zeit zum richtigen Preis angeboten werden können, um sich einmal allgemein auszudrücken. Marketing-Automation ist nichts anderes als ein Prozess, der bestimmte Technologien einsetzt, um mit ihrer Hilfe Marketingmaßnahmen zu bündeln und effektiver, also erfolgreicher zu gestalten.

Fakt ist, dass Marketing Automation nicht nur im E-Commerce, sondern genauso auch im stationären Handel angewandt werden kann. Das entscheidende ist nur, dass eben ausreichende Datenmengen vorliegen.

E-Mail- und Content-Automation

Das sind wichtige Aspekte, die eigentlich auch zur Marketing-Automation gehören aber durchaus einen eigenständigen Charakter haben. Mithilfe von KI kann Content entwickelt und individualisiert, also auf die einzelnen Personen beziehungsweise Personen-Gruppen und ihre jeweilige Situation zugeschnitten werden. Daraus lassen sich auf der einen Seite Chatbot-Antworten für Voice-Commerce entwickeln, auf der anderen Seite jedoch auch die passenden E-Mails für den Mail- Verkehr etwa im stationären Handel. KI ist hier eine große Stütze bei der Automatisierung und d.h. auf der einen Seite Kostenersparnis und auf der anderen Seite Optimierung in der Kundenansprache und damit Steigerung der Erfolgswahrscheinlichkeit und letztlich der Umsätze.

Tests haben gezeigt, dass KI durchaus in der Lage ist, in Einzelfällen bessere Texte zu entwickeln als einzelne Menschen, wobei jedoch das insofern nicht ganz korrekt ist, als die Software und auch die Datenauswahl ebenso von Menschen in die KI eingegeben werden. Letztlich kann KI nur so gut sein wie die Menschen, die dahinterstehen. Aber: die Zukunft wird eine andere durch KI!

 

Der Einsatz von KI kennt letztlich gefühlt keine Grenzen, aber es zeigt sich auch, dass bei aller Euphorie es sich nicht um eine eierlegende Wollmilchsau handelt! 

In der Studie KÜNSTLICHE INTELLIGENZ – IN HANDEL, VERTRIEB UND MARKETING der UEC | Ulrich Eggert Consult und Research aus Köln werden auf über 500 Seiten mit etwa 120 Übersichten/Grafiken viele weitere Details dargelegt, s. www.ulricheggert.de. Dazu gibt es auch eine Kurzfassung als Whitepaper auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UEC | Ulrich Eggert Consult + Research
Herr Ulrich Eggert
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Die UEC | Ulrich Eggert Consult + Research wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend-, Handels- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.

Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
o Trend und Zukunftsforschung
o Markt- und Handelsforschung
o Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
o Duedilligence
o moderierte Workshop-Beratungen
o Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.

Seine Arbeitsthemen umfassen die
o Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
o Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
o Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
o Innovationen und Innovationsmanagement
o Neue Geschäftmodelle und Formate
o Neu Vertriebsstrategien
o Kooperation, Systembildung und Franchising
o Vertikalisierung und Direktvertrieb
o Marke und Markenpolitik
o Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 50 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-21 erschienen bisher im Eigenvertrieb u.a. folgende Studien:

o LUXUSVERTRIEB,
o FUTURE DISCOUNT,
o MAIL ORDER 2015,
o HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
o KONSUM(ENT) UND HANDEL,
o DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
o DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
o HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
o HANDEL UND MARKE
o KOOPERATION IM VERTRIEB
o VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
o MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
o KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
o NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
o FOKUS HANDEL
o B2B-VERTRIEBSTRENDS
o MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
o LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
o WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
o MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
o 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
o HANDEL & INTERNET
o VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
o INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
o GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
o (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
o ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
o 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
o ZUKUNFT IM DISCOUNT – FUTURE DISCOUNT 2025/30
o ZUKUNFT DES STATIONÄREN HANDELS – NACH CORONA
o TRENDS 2021/30 in Handel, Vertrieb, Wirtschaft und Gesellschaft
o RETAIL TECHNOLOGIES 2021
EINZELHANDEL 2040/5´
KI – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch über 60 aktuelle Whitepaper zum kostenlosen Download.

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