Finanzdienstleister im Visier: Laut Akamai-Bericht werden DDoS-Angriffe größer, länger und komplexer
Posted by PM-Ersteller - 03/06/26 at 09:06:59 a.m.Pro-iranischer Hacktivismus und KI-Bots verstärken Cyberangriffe auf Onlinebanking, Zahlungsverkehr und Anwendungen
München | Cyberkriminelle konzentrieren ihre Web- und API-DDoS-Angriffe (Distributed Denial-of-Service, vor allem Layer 3 und 4) heute am stärksten auf Finanzdienstleister. Das zeigt Akamai (NASDAQ: AKAM) in seinem SOTI-Sicherheitsbericht (State of the Internet) „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“. Die Ergebnisse machen eine gefährliche Entwicklung deutlich: Pro-iranische Hacktivisten und KI-Bots setzen DDoS-Taktiken ein, um Onlinebanking, Zahlungssysteme und kritische Anwendungen zu stören.
Angetrieben durch KI-gestützte Infrastrukturen ist die mittlere Dauer globaler DDoS-Angriffe auf Layer 3 und 4 gegen den Finanzdienstleistungssektor seit 2024 um 738 Prozent gestiegen. Dies zeigt, dass die digitale Transformation zwar Fortschritte wie Onlinebanking und Echtzeitzahlungen ermöglicht, zugleich aber auch neue Einfallstore für Angreifer geschaffen hat.
Wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht:
– Unter den Führungskräften in der Finanzdienstleistungsbranche, die für die API-Sicherheitsstudie 2026 befragt wurden, berichteten 96 Prozent von mindestens einem API-Sicherheitsvorfall in den vergangenen zwölf Monaten. Dies stellt den höchsten Wert in allen Branchen dar.
– Im Jahr 2025 entfielen 60 Prozent aller Webangriffe und 83 Prozent aller Angriffe speziell auf API-Endpunkte auf den Bankensektor.
– Fast 80 Prozent der Finanzinstitute waren in den letzten zwei Jahren von Ransomware-Angriffen betroffen. Allerdings hat weniger als die Hälfte fortschrittliche Sicherheitstechnologien eingeführt.
– Die erweiterten Bot-Aktivitäten stiegen Ende 2025 um 147 Prozent. In einer Fallstudie wurden sogar erstaunliche 96 Prozent des gesamten Website-Traffics als bösartige Scraping-Bots identifiziert.
– Die Methoden von Cyberangriffen auf Finanzdienstleister unterscheiden sich je nach Region deutlich: EMEA ist das Hauptziel von DDoS-Angriffen auf Layer 3 und Layer 4 (62 Prozent), APAC wird am stärksten von Layer-7-DDoS-Angriffen getroffen (52 Prozent), während in Nordamerika Webangriffe am häufigsten auftreten (44 Prozent).
„Cyberkriminelle und Hacktivisten treiben die Eskalation von DDoS-Angriffen immer weiter voran: Aus lästigen Angriffen werden anhaltende Angriffswellen, die sowohl Hacktivismus als auch Cyberkriminalität umfassen. Finanzdienstleistungen stehen dabei im Fadenkreuz“, so Steve Winterfeld, Advisory CISO bei Akamai. „Darüber hinaus zeigen die Daten, dass APIs zunehmend ins Visier geraten, da KI herkömmliche Sicherheitsrisiken nicht etwa reduziert, sondern sogar verstärkt. Finanzdienstleister können die in diesem Bericht beschriebenen Sicherheitsstrategien und Best Practices nutzen.“
Der Bericht „KI-gestützte Botnets und API-Transparenzlücken: Angriffstrends in der Finanzdienstleistungsbranche“ enthält auch: Datengestützte Trends zu kriminellen Aktivitäten, eine Gastkolumne vom CISO von FS-ISAC, ein „Security Spotlight“ zu MITRE-Funktionen, ein „Cloud Spotlight“ zu den Unterschieden zwischen KI-Architekturen sowie praktische Strategien zur Abwehr von DNS- und DDoS-Angriffen.
Die SOTI-Sicherheitsberichte von Akamai bieten seit zwölf Jahren wichtige Einblicke in Cybersicherheitstrends und Web-Performance. Die Erkenntnisse basieren auf Angriffen, die über die Cybersicherheitsinfrastruktur von Akamai beobachtet wurden. Diese verarbeitet einen erheblichen Teil des globalen Webtraffics.
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GLASFASER RUHR bietet dank Link11 umfassenden DDoS-Schutz
Posted by PM-Ersteller - 28/06/23 at 01:06:11 p.m.– Steigende Gefahr von DDoS-Angriffen im Internet
– Umfassender Schutz der Infrastruktur bei der GLASFASER RUHR
– Geschäftskunden können 24/7 Rundum-Schutz bekommen
In den vergangenen Jahren ist die Bedrohung durch sogenannte DDoS-Attacken auf Unternehmen stark gewachsen. Experten erwarten in den kommenden Jahren eine regelrechte DDoS-Attacken-Flut. Die Abkürzung steht für „Distributed Denial of Service“. Auf Deutsch übersetzt bedeutet DDoS in etwa „Verteilte Dienstverweigerung“. Bei diesen Cyber-Angriffen wird ein konkretes Ziel wie eine Homepage oder eine IP-Adresse durch eine hohe Anzahl an gleichzeitigen Zugriffsanfragen gezielt überlastet. In der Folge ist das Ziel nicht mehr erreichbar.
Die Intensität dieser Angriffe ist seit Beginn des Jahres noch einmal signifikant angestiegen. Inzwischen brauchen Angreifer weniger als eine Minute, um erheblichen Schaden in einem Unternehmen anzurichten. Im Falle eines solchen Angriffs ist Zeit deshalb einer der wichtigsten Faktoren. Wirklich jede Sekunde, die vergeht, kann zu größeren Schäden führen.
Die GLASFASER RUHR setzt für ihre Infrastruktur in den Datacentern Bochum und Herne deshalb auf den umfassenden cloudbasierten Schutz von Link11. „Wir nehmen den Schutz der Infrastruktur unserer Kunden sehr ernst“, sagt Patrick Helmes, Geschäftsführer, von GLASFASER RUHR. „Deshalb haben wir uns für eine Partnerschaft mit Link11 entschieden, um unseren Kunden einen effektiven und zuverlässigen DDoS-Schutz zu bieten.“
Der Datenverkehr läuft ununterbrochen durch eine Sicherheitsmatrix, um eine minimale Latenzzeit zu gewährleisten und eine vollautomatische Erkennung und Mitigation von Angriffen zu ermöglichen. Der Link11 DDoS-Schutz ist KI-basiert und deshalb vollständig automatisiert. Das minimiert den Arbeitsaufwand und schließt menschliche Fehler komplett aus, was den Schutz deutlich erhöht.
Geschäftskunden der GLASFASER RUHR profitieren von diesem Basisschutz. Sie können darüber hinaus für ihre eigenen Server zusätzliche Sicherheitsleistungen für alle relevanten OSI-Layer und sämtliche Formen von DDoS-Attacken dazu buchen. „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit der GLASFASER RUHR weiter auszubauen und die Infrastruktur umfassend gegen das gesamte Spektrum von DDoS-Angriffen zu schützen“, ergänzt Jonas Jansen, Head of Channel Sales bei Link11. „Das gibt allen Kunden die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“
Link11 wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als qualifizierter Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur anerkannt. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Die Produkte von Link11 sind also auch für institutionelle Kunden wie die Kommunen im Ruhrgebiet nutzbar.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nehmen Sie doch am besten heute noch Kontakt auf zu unserer Geschäftskundenabteilung. Wir helfen Ihnen bei Ihrer maßgeschneiderten Lösung für Ihr Unternehmen. GLASFASER RUHR – Wir schaffen Verbindungen!
Über GLASFASER RUHR:
Die GLASFASER RUHR ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Bochum und erbringt Telekommunikationsleistungen in der Metropolregion Ruhr. Dabei ist die GLASFASER RUHR sowohl zuverlässiger Partner für Privat- und Geschäftskunden als auch für Institutionen und Kommunen im Revier. Neben der digitalen Erschließung von Gewerbegebieten, insbesondere in den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen sowie im Ennepe-Ruhr-Kreis, betreibt die GLASFASER RUHR Rechenzentren in Bochum und Herne. https://www.glasfaser-ruhr.de
Über Link11
Link11 ist ein spezialisierter europäischer Anbieter im Bereich des Schutzes von Webservern und Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland unterhält weltweit Standorte, so u. a. in Europa, Nordamerika und Asien. Die cloudbasierten IT-Sicherheitsleistungen von Link11 helfen Kunden dabei, Unterbrechungen von Geschäftsprozessen zu vermeiden und die Cyber-Resilienz ihrer Business-Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken.
Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Web- und Infrastruktur-DDoS-Schutz, Bot-Management, Zero-Touch-WAF und Secure-CDN-Services. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u. a.) bietet Link11 eine qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche, auch unbekannte Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden. Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 43 PoPs (Points of Presence), das die DDoS-Filter-Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet. https://www.link11.com
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Radware: Die Supply Chain ist die Achillesferse der IT Security
Posted by PM-Ersteller - 04/04/23 at 03:04:48 p.m.Der Security-Spezialist Radware rät Unternehmen, der Supply Chain der Unternehmens-Anwendungen bei Betrachtung der IT Security nicht bedingungslos zu vertrauen.
Um zu verstehen, warum die Supply Chain ein Bereich ist, der nicht übersehen werden sollte, ist es wichtig, die aktuelle Cyber-Bedrohungslandschaft zu verstehen und wie moderne Anwendungen aufgebaut sind.
Klassische Anwendungen wurden in einer 3-Tier-Architektur oder ganz monolithisch realisiert und am Perimeter mit Hilfe von traditionellen Application Delivery Controllern (ADC) und einer Web Application Firewall (WAF) geschützt. Heutzutage ist der Schutz von Anwendungen jedoch viel komplizierter. Die Anwendungen werden in verschiedenen Umgebungen gehostet – vor Ort und in der Cloud. Darüber hinaus sind sie auf zahlreiche API-Verbindungen zu internen und externen Diensten und Dutzende verschiedener JavaScript-Dienste von Drittanbietern angewiesen, um Prozesse in Bereichen wie Werbung, Bestandsverwaltung, Zahlungsdienste und in soziale Medien eingebettete Widgets und Inhalte zu unterstützen. Einige Beispiele für beliebte JavaScript-Dienste sind Marken wie Outbrain, Google Analytics, Tranzila, WordPress und Magento. Einige dieser JavaScript-Dienste sind sogar von JS-Diensten vierter oder fünfter Parteien abhängig, die als ihre eigene Supply Chain betrachtet werden können. Und ein erheblicher Teil der Inhalte, die Anwendungen den Endbenutzern präsentiert, wird nun vom Webbrowser zusammengestellt.
Die Herausforderungen beim Schutz von Anwendungen nehmen nicht nur aufgrund der Veränderungen in der Anwendungsarchitektur zu, sondern auch aufgrund der Weiterentwicklung der Bedrohungslandschaft. Die heutigen Angriffe sind leistungsfähiger, häufiger und komplexer und umfassen mehr Angriffsvektoren, so dass eine lokale WAF vor Ort reicht nicht mehr ausreicht, um die Daten einer Anwendung zu schützen. Viele Unternehmen verwenden daher laut Radware mehrere WAFs für ihre verschiedenen Umgebungen sowie DDoS-Schutzlösungen und Bot-Management-Tools. WAF-, DDoS-, Bot- und API-Schutz-Tools sind zum Standard geworden, wenn es um den Schutz der wichtigsten digitalen Assets und Datenzentren der Anwendung geht. Doch während sich die Server-seitige Sicherheit verbessert, suchen immer mehr Hacker nach neuen Wegen, um ihre Ziele zu erreichen, indem sie übersehene Dienste und Verbindungen von Drittanbietern in der Infrastruktur der Anwendungen missbrauchen. Hier starten sie Angriffe über die weniger geschützte und überwachte Client-seitige Lieferkette.
Hacker setzen zunehmend auf den Client statt den Server
Eine der Methoden, mit denen Hacker heute versuchen, Schwachstellen in der Application Supply Chain auszunutzen, ist Formjacking, auch bekannt als Magecart und Skimming. Dabei handelt es sich um eine verdeckte Angriffsmethode, bei der Hacker bösartige Malware in einem der Drittanbieterdienste der Anwendung verstecken. Sobald ein Benutzer eine HTML-Antwort von der Anwendung erhält, um eine Formularanfrage an den infizierten Drittanbieterdienst zu stellen, wird als Antwort ein bösartiger Code direkt in das Formular des Ziels injiziert. Er sammelt dann die sensiblen Daten, die der Endbenutzer eingibt, und sendet sie zurück an den Remote-Server des Angreifers.
WAFs können die Kommunikation zwischen Browser und Drittanbieter nicht überwachen
Auch wenn Unternehmen versuchen, die Applikationen und persönliche Daten zu schützen, können die Informationen, die Endbenutzer im Browser eingeben (z. B. Ausweisnummern, Adressen, Kreditkartennummern, Kontaktinformationen usw.), den in der Anwendung eingebetteten Diensten von Drittanbietern ausgesetzt werden. Diese werden von der Hauptanwendung automatisch als vertrauenswürdig eingestuft, werden aber nur selten überwacht. Unter dem Gesichtspunkt der Compliance und der Aufsichtsbehörden ist jedoch der Betreiber der Endanwendung für alle Verletzungen der Datenschutzbestimmungen oder den Diebstahl persönlicher Informationen im Browser genauso verantwortlich wie auf der Serverseite, also im Rechenzentrum – ob nun On-Premise oder in der Cloud. Endanwender besuchen eine Website und vertrauen dem Anbieter, ohne sich darum zu kümmern oder auch nur kümmern zu sollen, auf welche Dienste von Drittanbietern dieser zurückgreift.
Problematisch ist dabei laut Radware, dass herkömmliche WAFs so konzipiert sind, dass sie nur den eingehenden Datenverkehr zu den Anwendungen überwachen – den Datenpfad zwischen den Endbenutzern und der Anwendung. Da sie als On-Premise-Appliance oder als Reverse-Proxy-WAF in der Cloud eingesetzt werden, sind sie blind für die Kommunikation zwischen dem Browser des Endbenutzers und den Drittanbieterdiensten der Anwendung. Es ist jedoch aufgrund der Compliance-Bedingungen und des Kundenvertrauens zwingend erforderlich, dass die Privatsphäre der Endanwender nicht durch integrierte Drittanbieterdienste gefährdet wird. Dies wird zu einem Problem, wenn der Betreiber der Anwendung
– keine Möglichkeit hat, zu wissen, ob der JavaScript-Code von Diensten in der Supply Chain verletzt oder manipuliert wurde;
– keine Kontrolle über die Sicherheit von Diensten Dritter hat; und
– nicht die gesamte Software Supply Chain überwachen kann (einschließlich der Sub-Services von vierten und fünften Parteien).
Aus diesen Gründen empfiehlt Radware, der Client-seitigen Sicherheit ein höheres Gewicht zu geben und Schutztools zu verwenden, die Daten und Konten der Nutzer schützen und dabei helfen, die Compliance-Vorschriften einzuhalten. Schließlich ist es die Anwendung des Anbieters, die die Endnutzer dazu veranlasst hat, sich mit diesen Drittanbieteranwendungen zu verbinden.
Kriterien für Client-seitigen Schutz
Client-seitiger Schutz von Anwendungen basiert nach Radware vor allem auf vier Säulen:
Sichtbarkeit – in vielen Unternehmen ist die für die Sicherung der Anwendung zuständige Person nicht unbedingt über alle verschiedenen Drittanbieter-Dienste und -plattformen informiert, die verwendet werden. Daher sollte ein Client-seitiges Schutztool in erster Linie in der Lage sein, alle Drittanbieterdienste in der Lieferkette automatisch zu erfassen und offenzulegen.
Erkennung – Client-seitiger Schutz muss kontinuierlich alle Änderungen in der Supply Chain erkennen und den Betreiber darüber informieren. Dazu gehört auch ungewöhnliche Kommunikation oder unzulässige Skriptparameter zwischen den Browsern der Endbenutzer und den Drittanbieterdiensten der Anwendung.
Integrierte WAF-Lösung – Ein Client-seitiges Schutztool sollte nahtlos in die WAF integriert sein, damit es anomale und bösartige Anfragen abwehren und blockieren sowie Datenverluste verhindern kann.
Granulare Mitigation – Darüber hinaus sollten solche Lösungen in der Lage sein, Angriffe auf eine sehr granulare Weise abzuschwächen. Da die meisten JavaScript-Dienste von Drittanbietern in der Versorgungskette für die Anwendungsfunktionalität unerlässlich sind, ist es wichtig, eine Client-seitige Schutzlösung zu verwenden, die in der Lage ist, nur die bösartigen Skripte gezielt zu blockieren und nicht die Dienste lahmzulegen.
Laut Radware ist die Erhöhung der Sicherheit im Datenpfad zwischen dem Browser des Endanwenders und den Diensten von Drittanbietern in der Anwendungskette eine wichtige Verteidigungslinie. Sie kann Unternehmen nicht nur dabei helfen, Datenschutz- und Datensicherheitsstandards einzuhalten, sondern auch Datenlecks zu verhindern, die zu Kontoübernahmen führen können, sowie eine Vielzahl von Sicherheitsbedrohungen zu entschärfen.
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