CSWT: Website informiert über neue Herzstoßwellen-Therapie in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg
Posted by PM-Ersteller - 24/12/25 at 03:12:12 p.m.Dr. med. Christian G. Meyer macht die Kardiale Stoßwellen-Therapie erstmals umfassend öffentlich zugänglich – wissenschaftlich fundiert, nicht-invasiv und ergänzend zur modernen Kardiologie
Die moderne Kardiologie hat in den vergangenen Jahrzehnten enorme Fortschritte erzielt. Medikamente, Katheter-Verfahren, Stents und Bypass-Operationen retten Leben und stabilisieren akute Krankheitsverläufe. Doch für viele Patientinnen und Patienten mit chronischen Herzbeschwerden bleibt trotz optimaler Standardtherapie eine zentrale Frage bestehen:“Was kann ich noch tun?“
Medizinischer Wendepunkt: Regeneration als neuer, maßgeblicher Baustein in der Herz-Therapie
Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy) eröffnet sich nun ein neuer Weg in der Herzmedizin – ein Weg, der nicht auf zusätzliche Eingriffe setzt, sondern auf die Aktivierung der körpereigenen Regenerationsfähigkeit. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg/Rheinland-Pfalz, bringt Dr. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), dieses innovative Verfahren erstmals als niedergelassener Kardiologe im gesamten deutschsprachigen Raum in den Praxisalltag.
CSWT-Therapie: Sanfte Impulse für das Herz – ambulant, nicht-invasiv und ergänzend
Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) ist eine neue, additive Behandlungsmethode für Patientinnen und Patienten mit chronischen Herz- und Gefäßerkrankungen, konkret bei den Indikationen Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit (KHK), Ischämische Herzinsuffizienz sowie periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).
Die gute Nachricht für Betroffene: Die neue Behandlungsmethode CSWT erfolgt rein ambulant, ist nahezu schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und kommt ohne Operation, Narkose oder Ausfallzeit aus.
Im Zentrum der CSWT stehen niederenergetische Stoßwellen-Impulse, die gezielt auf unterversorgte Areale des Herzmuskels gerichtet werden. Ziel ist es, dort biologische Prozesse anzustoßen, die die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Geweberegeneration unterstützen können – nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur etablierten kardiologischen Therapie.
Mechanotransduktion: Wenn mechanische Reize Heilprozesse auslösen
Der Wirkmechanismus der CSWT beruht auf einem fundamentalen biologischen Prinzip, das in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren intensiv erforscht wurde und einen Meilenstein in der Medizin darstellt: die sogenannte „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall ganz niedrigenergetische Stoßwellen – von den Zellen in biochemische Signale übersetzt. Diese Signale können unter anderem die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese), entzündungsmodulierende Prozesse und regenerative Umbauvorgänge im Herzgewebe aktivieren. Vereinfacht gesagt: „Der Körper erhält keinen Fremdstoff – sondern einen Impuls. Die Antwort liefert er dank seiner eigenen Regenerationsmechanismen selbst.“
CSWT in der Wissenschaft: Studie sorgt international für Aufmerksamkeit
Längst ist die Anwendung von Stoßwellen in der Kardiologie in klinischen Studien umfangreich untersucht. Besonders eindrucksvoll allerdings unterstreicht eine 2024 publizierte Studie der Universität Innsbruck das Potenzial der Herz-Stoßwellen-Therapie: In der randomisierten, doppelblinden, placebo-kontrollierten Studie zeigten Patientinnen und Patienten mit chronischer Angina pectoris und Herzschwäche deutliche Verbesserungen der Belastbarkeit, Lebensqualität und Durchblutung.
Das Besondere: Die Effekte waren so ausgeprägt, dass die zuständige Ethik-Kommission die Studie vorzeitig beendete – und zwar zugunsten der Patientinnen und Patienten im Placebo-Arm, die daraufhin ebenfalls sofort mit CSWT behandelt wurden. Ein solcher Schritt ist in der klinischen Forschung selten und gilt als starkes Signal für das therapeutische Potenzial eines Verfahrens.
Dr. med. Christian G. Meyer: Neue Website informiert erstmals umfassend über die CSWT
Mit dem Start der neuen Website zur CSWT machen die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg (Westerwald) dieses innovative Therapiekonzept erstmals umfassend öffentlich zugänglich. Die neue Website informiert transparent über den Ablauf der Behandlung, den wissenschaftlichen Hintergrund, den Wirkmechanismus der Mechanotransduktion sowie über aktuelle Studien zur CSWT.
Ziel von Dr. Christian G. Meyer und seinem Team ist es, Patientinnen und Patienten, Angehörigen, medizinisch Interessierten und ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine fundierte, verständliche und realistische Einordnung dieser neuen Therapieoption zu ermöglichen – ohne Übertreibung, ohne falsche Versprechen.
Kardiologe Dr. Christian G. Meyer: Fortschritt verantwortungsvoll in die Praxis bringen
„Wir erleben täglich Menschen, bei denen klassische Optionen an Grenzen stoßen“, erklärt Dr. Christian G. Meyer. „Die CSWT gibt uns jetzt die Möglichkeit, diesen Patienten etwas Zusätzliches anzubieten – auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, biologischer Prinzipien und mit hoher Verträglichkeit.“
Mit der Einführung der Herz-Stoßwellen-Therapie und dem Launch der neuen Website setzen die Schlosspraxen Meyer ein klares Zeichen: Eine neue Ära in der Kardiologie hat begonnen, in der Regenerationsmedizin eine zunehmend wichtige Rolle spielt.
Hier geht es zum neuen Info-Portal zur CSWT:
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Schlosspraxen Meyer Hachenburg
Herr Dr. med. Christian G. Meyer
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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald
Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.
Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.
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Neue Therapie-Optionen in der Kardiologie – Schlosspraxen Hachenburg arbeiten mit der CSWT
Posted by PM-Ersteller - 07/07/25 at 01:07:46 p.m.Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zeigt hohes klinisches Potenzial bei Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung, Herzschwäche und pAVK
In der Kardiologie eröffnen sich ab sofort neue Wege für Patienten mit Herz-Erkrankungen: Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT), auf Deutsch „kardiale Stoßwellentherapie“, bringt ein physikalisches Verfahren, das sich in der Medizin längst bewährt hat, erstmals gezielt zum Einsatz am Herzen und den Gefäßen. Vor allem für Patienten mit Angina pectoris, koronaren Herzerkrankungen, ischämischer Herzinsuffizienz und pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) eröffnen sich damit neue Behandlungsoptionen.
Ursprünglich seit den 1980er Jahren in der Urologie zur Eliminierung von Nierensteinen entwickelt, später mit großem Erfolg in der Orthopädie und zuletzt auch in der Neurologie mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) eingesetzt, rücken Stoßwellen nun auch zunehmend in den Fokus der kardiologischen Forschung – und beginnen sich in Deutschland erstmals als ergänzende Therapieoption bei chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu etablieren.
Der Bedarf an innovativen Behandlungs-Optionen ist groß: Allein in Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft begleitet von chronischem Schmerz, eingeschränkter Belastbarkeit und hohem Leidensdruck. Besonders häufig sind Angina pectoris, ein Engegefühl in der Brust, die koronare Herzerkrankung mit verengten Herzgefäßen, die ischämische Herzinsuffizienz, bei der das Herz nicht mehr genügend Blut durch den Körper pumpen kann, sowie die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt.
Sanfte Impulse statt großer Eingriffe: Was die CSWT Patienten mit Herz-Erkrankungen bieten kann
Für diese Patientengruppen könnte ab sofort die CSWT eine sanfte, ambulante und nicht-invasive Ergänzung zur medikamentösen Behandlung darstellen. Klinische Studien aus Europa und Asien zeigen deutliche Hinweise auf verbesserte Durchblutung, geringere Beschwerden und eine höhere Belastbarkeit im Alltag. Anders als bei klassischen Verfahren, die auf pharmakologischen oder operativen Eingriffen basieren, setzt die CSWT auf reine physikalische Impulse – Stoßwellen mit niedriger Energie, die gezielt auf das Herz oder die betroffenen Gefäße gerichtet werden.
Mechanotransduktion: Wie mechanische Impulse biologische Heilprozesse auslösen
Die Wirkweise der kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) beruht, wie auch bei den anderen Verfahren aus der Familie der Stoßwellen-Therapien, auf einem faszinierenden biologischen Prinzip: der sogenannten „Mechanotransduktion“. Dabei werden mechanische Reize – in diesem Fall also die Stoßwellen-Impulse – in biochemische Signale umgewandelt. Diese Signale regen körpereigene Prozesse an, insbesondere die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) sowie entzündungshemmende und geweberegenerierender Effekte. Zahlreiche präklinische Studien konnten bereits zeigen, dass diese Prozesse auch im Herzmuskel ausgelöst werden können – etwa nach einem Infarkt oder bei chronischer Minderdurchblutung.
Dr. Christian Meyer: Der erste niedergelassene Facharzt arbeitet mit der CSWT-Therapie
Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin, zudem ausgebildet in Sachkunde „Spezielle kardiovaskuläre Prävention“ sowie zertifizierter Stoßwellen-Therapeut der DIGEST (Deutschsprachige internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stosswellentherapie e.V.) – und der erste niedergelassene Facharzt in Deutschland, der die CSWT in seiner Praxis aktiv einsetzt. Seit 2019 betreut er Patienten in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald, Rheinland-Pfalz, wo er mit moderner Diagnostik und personalisierter Medizin neue Wege in der Herztherapie geht. Die Einführung der CSWT markiert für ihn einen logischen nächsten Schritt: belastende Eingriffe verringern und die gut verträgliche kardiale Stoßwellentherapie mit langfristigem Nutzen für so viele Patienten wie möglich verfügbar zu machen.
„Wir sehen Patienten, bei denen andere Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen – sei es durch Komorbiditäten, Alter oder wiederkehrende Symptome trotz optimaler Therapie. Die CSWT gibt uns nun die Möglichkeit, diesen Menschen etwas Neues anzubieten, das auf körpereigenen Mechanismen basiert“, sagt Dr. Meyer. Die Behandlung erfolgt ambulant, ist nahezu schmerzfrei und gut verträglich.
Auch wenn sich die CSWT per se aktuell noch im klinischen Entwicklungsfeld bewegt und als Ergänzung zur Standardtherapie zu verstehen ist, so wächst die Zahl an Studien, die ihr Potenzial belegen. Besonders spannend: Die CSWT ist nicht nur auf kardiale Erkrankungen beschränkt. In ersten Versuchen mit Patienten mit pAVK – also Durchblutungsstörungen der Beine – wurden ebenfalls Verbesserungen der Gehfähigkeit und eine Steigerung der Lebensqualität beobachtet.
Biologische Prozesse gezielt anregen: Das therapeutische Prinzip der CSWT
Während invasive Eingriffe wie Stents oder Bypässe weiterhin die Grundlage der kardiologischen Akutmedizin darstellen, eröffnet die CSWT einen weniger belastenden, regenerativen Ansatz – für Patienten, bei denen klassische Optionen nicht mehr möglich oder nicht mehr gewünscht sind. Der Mechanismus der Selbstheilung wird hier nicht ersetzt, sondern angestoßen.
Die Sichtweise auf Stoßwellen hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Was früher rein mechanisch gedacht wurde, wird heute in seiner biologischen Dimension verstanden. Dabei geht es um die feine Reaktion des Gewebes auf physikalische Reize – eine Art medizinischer Dialog zwischen Technologie und Körper. Gerade in der Kardiologie, wo so vieles auf Mikroebene geschieht, könnte sich diese Perspektive als entscheidend erweisen.
Forschung in Bewegung: Klinische Studien weltweit zur CSWT
In Europa, Asien und Nordamerika wurden in den vergangenen 25 Jahren zahlreiche klinische Studien zur Anwendung der CSWT bei verschiedenen Indikationen durchgeführt und auch aktuell wird intensiv geforscht. Dabei stehen vor allem chronisch unterversorgte Regionen des Herzmuskels im Fokus – Areale, die durch bislang bestehende Therapien nicht mehr ausreichend durchblutet werden können. Die Ergebnisse der CSWT-Studien zeigen, dass die Kombination aus niedrigenergetischer Stimulation und endogener Reparaturfähigkeit zu realen Verbesserungen führen kann.
CSWT-Studie an der Universität Innsbruck: Ergebnisse übertreffen alle Erwartungen
Beispielhaft ist hier eine Studie der Universität Innsbruck, Österreich, aus dem Jahr 2024, die sich mit Patienten, die trotz medikamentöser Therapie weiterhin unter Angina pectoris oder Herzschwäche litten, beschäftigte. Die randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Studie führte zu deutlich verbesserten Belastungskapazitäten, gesteigerter Lebensqualität und besserer Herzdurchblutung. Die Ethik-Kommission zog sogar während der Studie die Notbremse – nicht etwa, weil die Therapie scheiterte, sondern weil das erwartete Ausmaß an Wirksamkeit so massiv erkennbar war und es daher unverantwortlich erschien, Patienten im Placebo-Arm länger unbehandelt mit der CSWT zu lassen! Ein seltenes Signal, das deutlich macht: Hier wartet eine neue Behandlungsoption, die das therapeutische Spektrum in der Kardiologie maßgeblich erweitern könnte.
„Wir wecken den Herzmuskel regelrecht wie aus einem Winterschlaf wieder auf,“ resümiert Studienleiter Prov.-Doz. Dr. med. Johannes Holfeld, „indem dank der Stoßwelle neue Blutgefäße einwachsen. Damit gewinnen wir tatsächlich relevante Areale des Herzmuskels zurück.“
Sanfte Optionen für stabile Verläufe: Stoßwellen als Teil eines integrativen Behandlungskonzepts
Die Stoßwellen sind damit nicht als Konkurrenz zur klassischen Kardiologie zu verstehen, sondern als mögliche Erweiterung – präzise, schonend und potenziell nachhaltig. Der Blick richtet sich dabei nicht auf spektakuläre Interventionen, sondern auf eine langfristige Stabilisierung.
Die Cardiac Shock Wave Therapy (CSWT) steht heute dort, wo andere Stoßwellen-Therapien vor Jahren standen – am Übergang von der Forschung in die klinische Breite. Dass dies kein Selbstläufer ist, zeigt die Geschichte vieler Innovationen. Doch es zeigt sich auch: Der Weg der Stoßwellen in die Medizin war nie ein lauter. Er war und ist ein Weg der fundierten Neugier, der geduldigen Forschung – und des Vertrauens in die Biologie des Körpers selbst.
Mehr über die Anwendung der CSWT bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und über die Arbeit von Dr. Christian Meyer in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg erfahren Sie auf https://www.schlosspraxen-meyer.de/kardiale-stosswellentherapie-hachenburg
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Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.
Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.
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