TPS und CSWT: Dr. Christian G. Meyer über Stoßwellen als Zukunft der Medizin
Posted by PM-Ersteller - 19/04/26 at 02:04:54 p.m.Im Interview erklärt Dr. Christian G. Meyer, wie Transkranielle Pulsstimulation (TPS) und Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) körpereigene Regeneration bei Gehirn- und Herzerkrankungen aktivieren
Stoßwellen sind vielen Menschen bislang meist nur als klassische Nierensteinbehandlung bekannt. Doch was lange Zeit als Spezialanwendung galt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der spannendsten Technologien der modernen Medizin entwickelt. Heute kommen Stoßwellen in unterschiedlichen Fachgebieten zum Einsatz – von der Orthopädie über die Neurologie bis hin zur Kardiologie. Im Zentrum steht dabei ein Ansatz, der sich deutlich von klassischen Therapien unterscheidet: Nicht das Reparieren von Schäden steht im Vordergrund, sondern die Aktivierung körpereigener Regenerationsprozesse.
Wie groß dieses Potenzial tatsächlich ist, zeigt ein aktuelles Interview mit Dr. med. Christian G. Meyer von den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Rheinland-Pfalz, auf dem Informations-Portal „Alzheimer Deutschland“, einem der größten Fach-Informations-Portale im deutschsprachigen Raum zu Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.
Dr. Christian G. Meyer: Stoßwellen als Schlüssel zur Regenerationsmedizin
Der Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.) und zudem ausgebildet in Longevity/Well Aging gehört zu den wenigen Ärzten im deutschsprachigen Raum, die Stoßwellen gleich in mehreren Bereichen therapeutisch einsetzen.
In seiner Praxis verbindet er moderne Diagnostik mit innovativen Stoßwellen-Therapieformen wie der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) für neurologische Erkrankungen und der Kardialen Stoßwellentherapie (CSWT) für Herzpatienten. „Stoßwellen sind natürliche, für den medizinischen Einsatz optimal modulierte Energien, um rein körpereigene Regenerationsprozesse auszulösen“, erklärt Dr. Meyer im Interview.
Transkranielle Pulsstimulation (TPS): Impulse für das Gehirn bei Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen
Besondere Aufmerksamkeit erhält zunehmend die Transkranielle Pulsstimulation (TPS), bei der niedrigenergetische Stoßwellen gezielt durch den Schädel in bestimmte Regionen des Gehirns geleitet werden. Ziel ist es, neuronale Netzwerke bei Alzheimer oder auch Parkinson zu stimulieren, die Durchblutung zu verbessern und regenerative Prozesse anzustoßen – ein Ansatz, der insbesondere bei Alzheimer, aber auch bei Parkinson, Autismus, ADHS und Depressionen zunehmend erforscht wird. Mittlerweile vieltausendfache Erfahrungen aus Kliniken und Praxen zeigen, dass sich bei vielen Patienten deutliche Verbesserungen in Orientierung, Konzentration und Alltagsfähigkeit einstellen können.
Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT): Neue Wege in der Behandlung von Herzerkrankungen
Seit vergangenem Jahr (2025) erfährt auch die Kardiologie durch eine, in teils bahnbrechenden Studien belegte, neue Dimension in den Behandlungsmöglichkeiten von Angina pectoris, koronarer Herzerkrankung und anderen Herz-Krankheiten: die Kardiale Stoßwellentherapie (CSWT), ist sogar in der Lage, den Herzmuskel selbst zu regenerieren. Anders als klassische Verfahren, die Gefäße mechanisch erweitern oder überbrücken, verfolgt die CSWT also einen natürlichen Ansatz, der die körpereigenen Reparatur- und Regenerationsmechanismen aktiviert. Durch gezielte Stoßwellenimpulse können zudem die Durchblutung des Herzmuskels verbessert und die Bildung neuer Gefäße angeregt werden – ein Prinzip, das auf der sogenannten Mechanotransduktion basiert: „Wir reparieren das Herz nicht mehr mechanisch, sondern stoßen aktiv seine eigenen Regenerationsfähigkeiten an“, beschreibt Dr. Meyer diesen Ansatz.
Regeneration statt Reparatur: Ein Paradigmenwechsel in der Medizin
Was sich in den letzten Jahren immer deutlicher abzeichnet, ist ein grundlegender Wandel in der Medizin: weg von der reinen Symptombehandlung, hin zur gezielten Unterstützung körpereigener Reparaturmechanismen. Stoßwellenverfahren wie die TPS und die CSWT stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Sie sind nicht-invasiv, ambulant durchführbar und setzen genau dort an, wo moderne Medizin neue Erkenntnisse erlangt hat: bei der Aktivierung biologischer Prozesse. Gleichzeitig gilt es nach wie vor ein Problem für all die Betroffenen unserer Gesellschaft zu lösen: Viele dieser innovativen Therapieformen sind in der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Doch dies wird sich ändern, ist sich Dr. Meyer sicher, da sich tatsächlich neue Wege in der Medizin stets langsam verbreiten würden.
Mehr Informationen für Interessierte: Das vollständige Interview auf „Alzheimer Deutschland lesen
Welche Erfahrungen Dr. Meyer konkret mit der TPS und der CSWT gemacht hat, welche Perspektiven er für die Zukunft dieser Technologien sieht und warum Prävention in der modernen Medizin eine immer größere Rolle spielt, lesen Sie im vollständigen Interview auf „Alzheimer Deutschland“:
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ALZHEIMER DEUTSCHLAND – Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS
Frau Katja Christina Schmidt
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Über „Alzheimer Deutschland“ und die „Ärztliche Interessensgemeinschaft TPS“
„Alzheimer Deutschland“ ist ein unabhängiges, journalistisches Informationsportal rund um Alzheimer-Demenz, andere neurophysiologische Erkrankungen, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten aus dem Bereich der nicht-invasiven Hirnstimulations-Methoden (NIBS) wie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Im Mittelpunkt des Informationsportals steht die leicht verständliche, wissenschaftlich fundierte Aufklärung über zukunftsweisende Therapieansätze, neurologische Forschung und Möglichkeiten der Prävention, die Betroffenen und Angehörigen – übrigens auch zu Parkinson, Depressionen, Autismus und ADHS – aktuelle Informationen an die Hand geben soll.
Initiatorin des Portals ist Katja C. Schmidt, ursprüngliche Entwicklerin einer anderen Therapie auf elektromagnetischer Basis, die selbst viele Jahre ein Familienmitglied mit Alzheimer pflegte und zudem seit vielen Jahren als Medizinjournalistin aktiv ist. Gemeinsam mit der „Ärztlichen Interessensgemeinschaft TPS“ – einem Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern, die mit TPS arbeiten und/oder dazu forschen – setzt sie sich aus Überzeugung für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein. Ziel ist es, modernen nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren wie der TPS den Weg in die öffentliche Wahrnehmung zu ebnen und die Offenheit gegenüber medizinischen Innovationen zu fördern – mit klarem Blick auf das, was Patientinnen und Patienten heute wirklich helfen kann.
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Darm-Herz-Achse: Neue Erkenntnisse zur Herzgesundheit aus der modernen Kardiologie
Posted by PM-Ersteller - 31/03/26 at 12:03:16 p.m.Kardiologe Dr. med. Christian G. Meyer erklärt, wie Darm, Mikrobiom und Entzündungen das Herz beeinflussen und warum Prävention sowie regenerative Therapien die Zukunft der Kardiologie verändern
Herzkrankheiten nehmen trotz aller medizinischer Fortschritte weiter zu und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache weltweit – und dies, obwohl die moderne Kardiologie in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht hat. Herzinfarkte können schneller behandelt, Gefäße gezielt geöffnet und Leben verlängert werden. Und doch zeigt sich ein zentrales Problem immer deutlicher: Die Medizin ist heute sehr gut darin geworden, Erkrankungen zu reparieren – aber noch zu selten darin, ihre Ursachen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Doch die gute Nachricht lautet: Seit einigen Jahren nimmt ein wachsender wissenschaftlicher Forschungsbereich rasant zu, der auch die Kardiologie grundlegend verändert. Die Erkenntnis, dass der Darm mit seinen verschiedenen Achsen zu anderen Organen und Körpersystemen eine der zentralen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit bildet, verändert – Stichworte: Mikrobiom, Darmbarriere, Darmgesundheits-Prävention – die Medizin von Grund auf. In der Kardiologie spielt dementsprechend die Darm-Herz-Achse eine zunehmend maßgebliche Rolle in Diagnostik und Therapie. Das Info-Portal ZEOLITH WISSEN hat darüber mit einem der zukunftsorientiertesten Fachärzte Deutschlands, Dr. med. Christian G. Meyer, gesprochen.
Der Darm als vormals unterschätzter Schlüssel zur Herzgesundheit
„Die moderne Medizin zeigt immer deutlicher, dass der menschliche Körper ein hochvernetztes System ist. Der Zustand unseres Darms, unseres Mikrobioms und unserer Darmbarriere kann direkten Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben.“
Mit diesen Worten bringt Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Facharzt für Allgemeinmedizin und zertifizierter Longevity-Experte, der in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Rheinland-Pfalz, praktiziert, eine Entwicklung auf den Punkt, die zunehmend in den Fokus der Forschung und bereits jetzt bei engagierten Ärzten wie Dr. Meyer in der Praxis umgesetzt werden.
In den vergangenen Jahren haben immer mehr Studien gezeigt, dass der Darm weit mehr ist als ein Verdauungsorgan. Milliarden von Mikroorganismen in Form unseres Mikrobioms produzieren Stoffwechselprodukte, die über den Blutkreislauf im gesamten Körper wirken können – und dabei auch Entzündungsprozesse, Gefäßfunktionen und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen.
Wichtig dabei: Eine gestörte Darmbarriere (diese besteht aus verschiedenen Schichten, in denen auch unser Immunsystem verankert ist), die heute viele Millionen Menschen in Form Darmerkrankungen wie Reizdarm-Syndrom oder Leaky Gut betrifft, kann dazu führen, dass entzündungsfördernde Stoffe in den Körper gelangen – ein Mechanismus, der heute als zentraler Treiber chronischer Erkrankungen gilt.
Herz-Prävention beginnt viel früher als bisher gefordert
Die Konsequenzen dieser Erkenntnisse sind weitreichend. Denn da Darm, Mikrobiom und Entzündungsprozesse eng mit der Herzgesundheit verknüpft sind, bedeutet das auch, Darmerkrankungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und dass Prävention deutlich früher ansetzen muss als vormals gefordert.
„Die meisten Menschen denken erst über ihr Herz nach, wenn es schon zu spät ist“, erklärt Dr. Meyer im Interview. Denn viele chronische Erkrankungen entstehen so über Jahre oder Jahrzehnte hinweg – leider oft unbemerkt. Gleichzeitig eröffnet genau diese Zeitspanne die Chance, frühzeitig gegenzusteuern: durch Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressreduktion, Entgiftung von Umweltbelastungen und einer gezielten Unterstützung der Darmgesundheit. Vorsorgemaßnahmen für die Herzgesundheit sind damit nicht länger ein Thema des Alters, sondern sollten bereits im Alltag junger Menschen beginnen.
Vom Reparieren zum Regenerieren: Ein Paradigmenwechsel in der Medizin
Parallel zu diesen neuen Erkenntnissen entwickelt sich ein weiterer zentraler Trend in der modernen Medizin: der Übergang von der klassischen Reparaturmedizin hin zur Regenerationsmedizin. Während herkömmliche Verfahren darauf abzielen, akute Schäden zu behandeln, rücken zunehmend Therapien in den Fokus, die die körpereigenen Regenerationsmechanismen aktivieren.
Ein Beispiel dafür ist die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT), die Dr. Meyer in den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg einsetzt. Dabei werden nicht-invasive mechanische Impulse genutzt, um die Durchblutung des Herzmuskels zu verbessern und körpereigene regenerative Prozesse anzustoßen. Geeignet ist die CSWT-Therapie vor allem als additive Behandlung bei Angina pectoris infolge einer koronaren Herzerkrankung (KHK), bei ischämischer Herzschwäche und sogar bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK). Diese Entwicklung steht sinnbildlich für eine neue medizinische Denkweise: Nicht nur Schäden beheben – sondern Gesundheit aktiv erhalten und wiederherstellen.
Medizinische Zukunft schon jetzt im Hier und Heute
Dr. med. Christian G. Meyer gehört zu einer neuen Generation von Ärzten, die diese Entwicklungen bereits heute in ihrer Praxis umsetzen. Als Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin verbindet er moderne Diagnostik, umfangreiche präventive Ansätze und innovative regenerative Therapieverfahren. Als zertifizierter Longevity-Experte – hier geht es nicht um einen kurzfristigen Hype, sondern um mehr Lebensqualität auch im Alter – verfolgt er ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, das in der Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Verbindung von Darmgesundheit, Prävention und regenerativen Therapieformen wird seines Erachtens nach in den kommenden Jahren zu einem grundlegenden Wandel in der Medizin führen.
Das vollständige Interview auf ZEOLITH WISSEN mit Dr. Christian Meyer zur Darm-Herz-Achse und neuen Möglichkeiten in Prävention und Therapie in der Kardiologie lesen Sie hier:
https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/darm-herz-achse-dr-christian-meyer-interview
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Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) zeigt in Studie deutliche Verbesserungen bei schwer herzkranken Patienten
Posted by PM-Ersteller - 21/01/26 at 05:01:57 p.m.Neue Ära in der Kardiologie: CSWT-Therapie in den Schlosspraxen Meyer eröffnet völlig neue Optionen in der ambulanten Behandlung von Herz-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die größte medizinische Herausforderung unserer Zeit und weiterhin die Todesursache Nr. 1 – und die Prävalenzzahlen steigen. Für viele Betroffene bedeutet eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) einen Alltag voller Einschränkungen: Brustschmerzen, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit, Angst vor dem nächsten Anfall. Besonders schwierig ist die Situation für Patienten, bei denen die Möglichkeiten der Medikamente, Katheter oder Bypass-Operationen ausgeschöpft sind. Doch jetzt gibt es eine neue Option: Die Kardiale Stoßwellen-Therapie (kurz: CSWT – aus dem Englischen: cardiac shockwave therapy).
CSWT-Therapie: Regenerationsmedizin statt Reparaturmedizin
In den vergangenen Jahren hat sich auch in der Kardiologie Entscheidendes verändert. Mit der Kardialen Stoßwellen-Therapie (CSWT) steht heute erstmals ein Verfahren zur Verfügung, das nicht operiert oder repariert, sondern körpereigene Regenerationsmechanismen im Herzmuskel aktiviert. Niedrigenergetische Stoßwellen setzen gezielte mechanische Impulse, die Prozesse wie Mikrozirkulation, Gefäßneubildung und endotheliale Funktion anstoßen können – ambulant, ohne Narkose, ohne Operation. Wirkung, Nutzen und auch Patienten-Sicherheit dieser rein ambulanten (!) Therapiemethode wurden bereits in zahlreichen, teils in der Wissenschaft großes Aufsehen erregenden, Studien demonstriert.
Neue Studie bestätigt den hohen Nutzen und Sicherheit der Kardialen Stoßwellen-Therapie
Eine weitere aktuelle klinische Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal „Vascular Health and Risk Management“, untersuchte 65 Patienten mit ischämischer Herzkrankheit und refraktärer Angina pectoris, für die keine weiteren invasiven Therapieoptionen mehr bestanden.
Die Ergebnisse zeigen konsistente Verbesserungen: Die Häufigkeit von Angina-Anfällen sank deutlich, der Bedarf an Akutmedikation nahm ab, die körperliche Belastbarkeit im 6-Minuten-Gehtest verbesserte sich signifikant. Bildgebende Verfahren belegten zudem eine verbesserte Durchblutung des Herzmuskels und funktionelle Verbesserungen der Herzleistung. Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf.
CSWT bereits in Deutschland verfügbar: Schlosspraxen Meyer in Hachenburg setzen die Herz-Stoßwellen-Therapie bereits ein
Dr. med. Christian G. Meyer, Facharzt für Kardiologie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie zertifizierter Stoßwellen-Experte (DIGEST e. V.), gehört zu den ersten niedergelassenen Fachärzten im deutschsprachigen Raum, die die CSWT in der Praxis anwenden. In den Schlosspraxen Meyer in Hachenburg im Westerwald wird die CSWT-Therapie bereits routinemäßig bei Patienten mit Angina pectoris, koronarer Herzkrankheit (KHK), ischämischer Herzinsuffizienz und in Einzelfällen auch bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, eingesetzt.
„Als Kardiologe und Stoßwellen-Experte habe ich die Entwicklung der CSWT seit langem intensiv verfolgt und sie nach der Zulassung sofort in meine Praxis geholt. Dass man das Herz heute rein ambulant, ohne OP und ohne Narkose so stärken kann, dass sich Lebensqualität und Belastbarkeit deutlich verbessern können, wollte ich unseren Patienten nicht vorenthalten“, erklärt Dr. Meyer, der in seiner Praxis eine Vielzahl weiterer innovativer Therapiemethoden einsetzt.
Kardiale Stoßwellentherapie: Wachsende Studienlage, konsistente Ergebnisse
Die neue Studie zur Kardialen Stoßwellen-Therapie und deren Ergebnisse reihen sich in die wachsende internationale Forschung zur Regenerationsmedizin ein. Zahlreiche klinische Untersuchungen, Metaanalysen und Leitlinien führen die Kardiale Stoßwellen-Therapie (CSWT) inzwischen als vielversprechende ergänzende Option für schwer behandelbare Herzpatienten auf. Die Ergebnisse sind über Studien hinweg bemerkenswert konsistent: Symptomlinderung, verbesserte Belastbarkeit, sehr gute Verträglichkeit und eine deutlich erhöhte Lebensqualität bieten Herzpatienten neue Perspektiven. Besonders relevant für die Patienten ist auch, dass die CSWT-Therapie nicht mit Narkosen oder Operationen und damit Krankenhausaufenthalten verbunden ist, sondern rein ambulant und binnen nur rund 20 Minuten durchgeführt werden kann.
CWST: Der Beginn einer neuen Ära in der Kardiologie
Die CSWT markiert einen Paradigmenwechsel: weg von rein mechanischen Eingriffen, hin zu einer regenerativen Kardiologie, die das eigene Reparaturpotenzial des Körpers nutzt. Für viele Menschen mit chronischer Herzkrankheit eröffnet sich damit erstmals wieder eine realistische Perspektive auf mehr Lebensqualität.
Um Betroffene und die allgemeine Öffentlichkeit über die cardiac shockwave therapy (CSWT) umfassend zu informieren, haben die Schlosspraxen Meyer bereits eine eigene Info-Website für Verfahren realisiert.
Auf dieser Website ist auch der Artikel zur neuesten CSWT-Studie zu finden:
https://www.cswt-meyer.de/allgemein/cswt-neue-studie-angina-pectoris
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Über Dr. med. Christian G. Meyer und die Schlosspraxen Meyer in Hachenburg, Westerwald
Dr. med. Christian Meyer ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Allgemeinmedizin. In den privatärztlich geführten Schlosspraxen Meyer im rheinland-pfälzischen Hachenburg kombinieren er und sein Team langjährige klinische Erfahrung mit innovativen Therapiekonzepten.
Als erster niedergelassener Kardiologe in Deutschland setzt er die kardiale Stoßwellentherapie (CSWT) zur Behandlung chronisch-ischämischer Herzerkrankungen ein – darunter Angina pectoris, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche und pAVK. Ziel seiner Arbeit ist es, bewährte Verfahren durch sanfte, moderne Ansätze sinnvoll zu ergänzen und den Patienten eine möglichst schonende Therapie zu ermöglichen.
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