Kupferkapazitäten könnten sich verringern

Chile, eines der größten Kupferproduktionsländer weltweit, arbeitet an einem Gesetz zur Besteuerung der Kupferförderung.

Kupfer ist der vielleicht bedeutendste Rohstoff für erneuerbare Energien. Ein Großteil des Kupfers kommt aus Chile, dort gibt es auch die weltweit größte Kupfermine. Nun hat das chilenische Finanzministerium ein neues Gesetz zur Besteuerung der Kupferförderung vorgestellt. Damit kämen auf größere Produzenten Abgaben von acht bis 26 Prozent zu, abhängig von ihren operativen Margen. Für die Kupferproduzenten in Chile ist dies gar nicht erfreulich, würden sie doch vermutlich in ihrer Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt werden. So befürchten Experten aus der Industrie, dass dies Investitionen in den Kupfersektor verringern werden. Die Produktionsmengen würden dann wohl zurückgehen.

Dann wäre da noch die Diskussion um Verbote russischer Metalle. Die Londoner Terminbörse LME denkt über einen Bann russischer Industriemetalle nach, auch Kupfer wäre betroffen. Dies würde das Angebot schmälern und die Preise nach oben treiben. Blickt man auf das wichtige Verbraucherland China – Branchen für Halbleiter und Elektrofahrzeuge brauchen viel Kupfer – so scheinen sich die Kupferimporte robust entwickelt zu haben. Im vergangenen Jahr verbrauchte China rund elf Millionen Tonnen Kupfer. Der Aufwärtstrend bei der Kupfernachfrage Chinas scheint wieder intakt zu sein, nachdem es durch Lockdowns rauf und runter ging. Kupfer gehört jedenfalls zu den Zukunftsmetallen und sollte in den nächsten Jahren nicht unter Nachfragemangel leiden. Kupfergesellschaften wie Copper Mountain Mining oder Hannan Metals sollten also auf das richtige Metall setzen.

Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=LGG8r1_Oeas – ist Kupferproduzent, besitzt 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia.

Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=ii3dbQtB6VU – hat in Peru große und aussichtsreiche Silber- und Kupfer-Gold-Liegenschaften.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Hannan Metals (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Mit Elektrofahrzeugen gegen die schlechte Luftqualität in Kalifornien

Ab 2035 sind in Kalifornien gasbetriebene Fahrzeuge verboten. Neue im Staat verkaufte PKWs müssen elektrisch fahren.

Rund ein Prozent aller heute auf den Straßen befindlichen Fahrzeuge sind Elektrofahrzeuge. Die Zahl soll weltweit steigen, so viele Regierungen. In Kalifornien wurden kürzlich die Bewohner aufgefordert ihre Elektrofahrzeuge nicht aufzuladen, um Energie zu sparen. Denn aufgrund der Hitzewelle kam das kalifornische Stromnetz an seine Grenzen. Irgendwie klingt das verrückt, wenn man an die wachsenden Zahlen von Elektrofahrzeugen denkt. Im Sommer ist die Zahl der verkauften E-Autos, bezogen auf die Neuwagenverkäufe, auf mehr als 16 Prozent im Golden State angestiegen. Die derzeit rund 80.000 Ladestellen werden im Jahr 2035 nicht ausreichen, hier herrscht also noch Bedarf.

Zurück zum Strombedarf. Es wird geschätzt, dass Kalifornien rund 50 Prozent mehr Strom erzeugen muss in der Zukunft, um die E-Fahrzeuge ausreichend beladen zu können. Aber an neuen tauglichen Ladegeräten wird bereits gearbeitet. Auch soll die Solarenergie stark ausgebaut werden, um rund 40 Prozent in den nächsten Jahren. Energiequellen wie Wind und Sonne sind also gefragt, und zwar weltweit. Davon sollten nicht nur die Hersteller von Solarmodulen profitieren, sondern auch die Unternehmen, die die erforderlichen Metalle liefern können, insbesondere Silber und Kupfer werden gebraucht. Kupfer ist für die Elektromobilität und für erneuerbare Energien unabdingbar. Silber wird bei der Herstellung von Solarzellen für Kontakte und Leiterbahnen verbaut.

Kupfer gibt es bei Copper Mountain Mining in der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia, an der das Unternehmen 75 Prozent besitzt. Zum Portfolio gehört noch das Eva Copper Projekt in Australien und eine Liegenschaft im Gebiet Mount Isa.

Mit Silber kann etwa Tier One Silver – https://www.youtube.com/watch?v=PU6zU4SLcDs – dienen. In Peru besitzt Tier One Silver Silber-, Gold- und Basismetallprojekte. Flaggschiffprojekt ist das Curibaya-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Tier One Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/tier-one-silver-inc/ -).

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Wie geht es eigentlich Dr. Copper?

Kupfer ist essenzieller Bestandteil vieler elektrischer Bauteile. So brauchen die Bau- und die Elektrobranche Kupfer.

Stromspeicherung und Elektromobilität brauchen Kupfer und es sind wachsende Bereiche. Denn ohne das rötliche Metall kann die Dekarbonisierung nicht gelingen. Und der Kupferbedarf wächst täglich. Im Jahr 2021 stieg der Kupferpreis bis deutlich über 10.000 US-Dollar je Tonne an und somit gehörte Kupfer zu den Gewinnern in der Rohstoffbranche. Heute kostet die Tonne Kupfer rund 7.440 US-Dollar. Vielleicht hilft ein Blick auf die aktuellen Daten der Copper Study Group bezüglich der weltweiten Nachfrage und des Angebots. In den ersten sieben Monaten 2022 stieg die globale Kupferproduktion um rund drei Prozent an. Zwar gab es auf der einen Seite noch Einschränkungen bei der Produktion aufgrund der Pandemie, auf der anderen Seite sorgten dann erweiterte oder neue Minen für ein etwas größeres Angebot.

In Kupferland Chile ging die Produktion um rund sechs Prozent zurück. Schuld waren Corona-Infektionen und eine lange Dürrezeit. Auch in Peru, einem weiteren wichtigen Kupferland nahm die Kupferproduktion um 1,5 Prozent ab, denn zwei große Kupferminen litten unter Betriebsunterbrechungen. Die Kupferproduktion insgesamt war um sieben Prozent geringer als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Stark angestiegen ist in diesem Jahr die Produktionsmenge in Indonesien und im Kongo. Leicht angestiegen ist sie in Mexiko und in den USA.

Auf der Nachfrageseite sorgten Sperrungen wegen der Pandemie für negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und damit auch auf den Kupferverbrauch. Allerdings erholt sich die Kupfernachfrage seit Beginn der zweiten Jahreshälfte. Wer an den Siegeszug des rötlichen Metalls glaubt, kann dies mit einem Engagement in Aktienwerte von Gesellschaften mit Kupfer bekräftigen.

Da wäre etwa Copper Mountain Mining mit der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia (75 Prozent), dem Eva Copper Projekt in Australien und einer Liegenschaft im Gebiet Mount Isa.

Kupfer und auch Gold besitzt Torq Resources – https://www.youtube.com/watch?v=kqKhpntk7tA – in aussichtsreichen Beteiligungen in Chile, gelegen in sehr guten Bergbaugürteln.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Torq Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/torq-resources-inc/ -).

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