Kupfer – ein Multitalent, auch für Anleger

Die vielen wachsenden Einsatzbereiche sollte in den nächsten Jahren für eine starke Kupfernachfrage sorgen.

Es mehren sich die Analystenstimmern, die für Kupfer vielleicht bald wieder einen Preis über 10.000 US-Dollar je Tonne sehen. Denn Kupfer gehört zu den Rohstoffen, die mit am weitesten im Alltag verbreitet sind. Der Konstruktions- und Funktionswerkstoff Kupfer findet seinen Platz in der Entwicklung neuer Technologien. In der Informations- und Kommunikationstechnik, in erneuerbaren Energien, in der Elektronik oder in der Architektur, Kupfer wird vielerorts gebraucht. Grund sind die herausragende Wärme- und elektrische Leitfähigkeit. Einer der Bereiche, die für einen starken Kupferbedarf sorgen sollten, zeigt sich in den USA. Dort ist das Stromnetz in einer schlechten Verfassung. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssen viele Komponenten ersetzt werden.

So musste jeder US-Bürger im vergangenen Jahr im Schnitt einen Stromausfall von fast 500 Minuten erleiden. Hierzulande waren es durchschnittlich nur gut 12 Minuten. Experten gehen davon aus, dass es in den kommenden Jahren ein Ungleichgewicht im Kupfermarkt geben wird. Denn jede Infrastrukturmaßnahme und jede Handlung im Bereich der erneuerbaren Energien wird Kupfer knapper machen. Hier wären beispielsweise die Windräder oder die Elektrofahrzeuge zu nennen.

Dabei schwinden seit etwa Mitte 2018 die offiziellen Lagerbestände beim Kupfer. Einiges wird wohl aufgrund der Lieferkettenprobleme auch in den Lagern einzelner verarbeitender Unternehmen eingelagert werden. Das ändert jedoch wenig an dem derzeit knappen Markt. So rechnen manche bis 2032 mit einem möglichen Kupferdefizit von bis zu acht Millionen Tonnen. Um dem Bedarf gerecht zu werden, müssten acht Kupferminen entsprechend der großen Escondida-Mine, der weltweit größten, gebaut werden. Doch das Kapital, das in neue Minen investiert wird, ist viel zu wenig.

Und die Entwicklung einer neuen Kupfermine dauert sieben bis zehn Jahre oder mehr. Eine Gesellschaft, die bereits produziert, ist Copper Mountain Mining. Sie besitzt 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia. Die Kupferproduktion in der Mine soll auf zirka 140 Millionen Pfund Kupfer jährlich gesteigert werden.

Noch keine Produzenten, aber im Besitz von aussichtsreichen Projekten sind Aurania Resources und Aztec Minerals. Beide haben Gold und Kupfer in ihren Projekten.

Bei Aurania – https://www.rohstoff-tv.com/play/bergbau-nachrichten-mit-vizsla-silver-aurania-resources-victoria-gold-und-skeena-resources/ – ist es das The Lost Cities Projekt in Ecuador, das besonders im Interesse steht und bei Aztec Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/bergbau-nachrichten-mit-karora-resources-aztec-minerals-mag-silver-und-cypress-development/ – ist dies die Cervantes-Liegenschaft in Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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China lockert – Rohstoffe wie Kupfer profitieren

Die Lockerung strikter Corona-Regelungen in China sorgt für eine Erholung an den Industriemetallmärkten.

Auch wenn in jeder Stadt Chinas andere Regeln gelten, die Tendenz scheint klar. Die Omikron-Variante ist weniger gefährlich und es kann eine neue Phase in der Pandemie in China eingeleitet werden. Viele Geschäfte in Peking dürfen wieder öffnen und die Bereiche, in denen ein negativer PVR-Test nötig ist, werden weniger. Dazu kommen Hilfsmaßnahmen für den Immobilienbereich, wobei besonders die Finanzierung erleichtert werden soll, denn die Häusernachfrage schwächelt. Eisenerz konnte bereits deutlich im Preis zulegen. Auch der Preis für Kupfer ist nach oben gegangen. Zwar fehlen noch die großen Öffnungen, die für einen deutlichen Konjunkturaufschwung sorgen sollten, aber der Weg dorthin scheint frei. Das Konjunkturmetall schlechthin ist Kupfer.

Das meiste Kupfer wird in Chile produziert. Noch befindet sich die Produktionsmenge unter dem Niveau von 2021. Ursächlich sind Probleme in einigen großen Minen. Manche Experten prognostizieren für das Jahr 2023 einen Angebotsüberschuss, so etwa Analysten der International Copper Study Group. Einem möglichen Angebotsüberschuss steht eine steigende Nachfrage nach Kupfer gegenüber. Diese wird durch eine wachsende Weltbevölkerung, Produktionsinnovationen und die wirtschaftliche Entwicklung weiter steigen. Denn Kupfer wird in Automobilen, Haushaltsgeräten, in der Elektronikbranche (Kabeln und Leitungen) und in der Baubranche verwendet. Nebenbei bemerkt benötigt auch der menschliche Körper täglich rund ein Milligramm Kupfer.

Um Kupfer kümmert sich beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=LGG8r1_Oeas -. Die Gesellschaft besitzt 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia. Dessen durchschnittliche Produktion von Kupferäquivalent soll auf rund 140 Millionen Pfund jährlich ansteigen.

In British Columbia ist Kutcho Copper – https://www.youtube.com/watch?v=Rm7Z4Xa4UCw – mit seinem Kutcho-Projekt angesiedelt. Das knapp 17.000 Hektar große Projekt beinhaltet Kupfer und Zink.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Kutcho Copper (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kutcho-copper-corp/ -).

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Klimawandel erfordert Kupfer und Nickel

Bei beiden Metallen sind die Lagerbestände niedrig.

Wichtig für die Industriemetallmärkte ist die Nachfrage aus China. Positiv wirken aktuell die Ankündigungen Chinas für Hilfsmaßnahmen bezüglich des Immobiliensektors, der sich in einer Krise befindet. Der LMEX-Index (London Metal Exchange Index), der die Preisentwicklung der größten Metallbörse der Welt, der LME, darstellt (Aluminium, Kupfer, Blei, Zinn, Zink, Nickel) konnte daher seine Gewinne weiter ausbauen. Nicht so positiv waren die Aktivitätsdaten aus China für Oktober. Die Einzelhandelsumsätze und auch die Industrieproduktion fiel geringer als erwartet aus. Ursächlich wirkte vermutlich der schwächelnde Immobilienbereich. Sollte das Reich der Mitte seine Null-Covid-Politik lockern, dürfte dies den Metallen Auftrieb verleihen, damit auch Kupfer und Nickel.

Auch wenn Kupfer preislich etwas zurückgekommen ist, so liegt der Preis für eine Tonne Kupfer doch deutlich über dem jüngsten Durchschnitt von 7.600 US-Dollar je Tonne. Die Tonne Nickel kostet aktuell knapp 25.000 US-Dollar. Nickel wird gebraucht bei Edelstahlprodukten, sollte also für den Bau vieler Wohnungen in China zum Einsatz kommen. Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet von Nickel sind die Abgaskatalysatoren. Die stark steigende E-Mobilität könnte sogar Nickel in den kommenden Jahren zu einem knappen Rohstoff werden lassen. Energiespeicher in Elektroantrieben brauchen nämlich Nickel. Auch Kupfer wird in Elektroautos verbaut, und zwar deutlich mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, so dass diesen beiden Metallen eine gute Zukunft beschienen sein dürfte.

Gleiches gilt für Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen wie etwa die Canada Nickel Company – https://www.youtube.com/watch?v=-RZ8N_WNFxo – mit seinem Flaggschiffprojekt Crawford in Ontario. Eine Machbarkeitsstudie sollte bald abgeschlossen sein.

Unter den Kupfergesellschaften gefällt Copper Mountain Mining. Die Gesellschaft besitzt 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und der Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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