Reply erhält die „AWS Business Value Realization Competency“

Strategische Zusammenarbeit

BildReply [EXM, STAR: REY] wurde von Amazon Web Services (AWS) mit der „AWS Business Value Realization Competency“ ausgezeichnet. Mit dieser Spezialisierung würdigt AWS Partner, die Kunden dabei begleiten, messbare Geschäftsergebnisse aus ihren AWS-Investitionen zu erzielen.

Die „AWS Business Value Realization Competency“ bestätigt Reply als AWS-Partner, der Unternehmen dabei unterstützt, den Nutzen ihrer Investitionen in die Cloud und KI klar zu definieren, systematisch zu messen und nachhaltig zu steigern. Die Auszeichnung belegt die Kompetenz von Reply, über die technische Umsetzung hinaus nachweisbare Geschäftsergebnisse zu erzielen. Dazu entwickelt Reply Business-Value-Realization-Pläne, die AWS-Workloads mit konkreten Unternehmenszielen verknüpfen. Damit begleitet Reply seine Kunden von der Einführung neuer Lösungen bis zur erfolgreichen Umsetzung der definierten Ziele. Dieser Ansatz kommt konzernweit in Kundenprojekten zum Einsatz und schafft die Grundlage für skalierbare und nachhaltige Erfolge.

Die Anerkennung ist das Resultat der Arbeit der auf AWS spezialisierten Unternehmen der Reply Gruppe, zu denen Storm Reply, Data Reply, Comsysto Reply und Sense Reply gehören. Sie helfen Unternehmen bei der Konzeption, Implementierung und dem Betrieb von Cloud-, Daten- und KI-Lösungen auf AWS-Basis. Dabei verbinden sie technologische Umsetzungskompetenz mit einer klaren Ausrichtung auf Unternehmensziele und nachweisbare Ergebnisse. So können Kunden ihre AWS-basierten Transformationsprogramme erfolgreich skalieren und deren Nutzen transparent nachvollziehen.

Wie sich dieser Ansatz in der Praxis bewährt, zeigen zahlreiche Projekte, in denen AWS-Technologien nicht nur zur Modernisierung von IT-Landschaften, sondern auch zur Optimierung von Prozessen, Betriebsmodellen und der Customer Experience eingesetzt werden. Im Automobilsektor arbeitet Reply beispielsweise mit BMW an einem Business-Intelligence-Migrations- und Modernisierungsprogramm auf Basis von Amazon QuickSight und Amazon Bedrock. Das Projekt nutzt einen durch generative KI unterstützten Ansatz, um die Migration bestehender BI-Systeme zu einer AWS-nativen Analytics-Landschaft deutlich zu beschleunigen. Der manuelle Aufwand konnte um mehr als 50 Prozent reduziert werden. In einigen Transformationsszenarien wurde zudem eine Konvertierungsgenauigkeit von bis zu 90 Prozent erzielt.

Reply verfolgt diesen Ansatz branchenübergreifend, unter anderem in den Bereichen Bildung, Medienanalyse und Versicherungen. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei der Einführung von AWS-Services zur Entwicklung KI-gestützter Lernplattformen, zur Modernisierung von Datenplattformen sowie zur Transformation von Contact-Center-Prozessen. Dabei kombinieren die Reply Experten die Cloud-, Daten- und KI-Kompetenzen von AWS mit strukturierten Methoden zur Erfolgsmessung. Unternehmen profitieren so von kürzeren Bearbeitungszeiten, höherer operativer Skalierbarkeit, weniger Aufwand und effizienten Serviceprozessen.

Filippo Rizzante, CTO von Reply, ergänzt: „Mit der ,AWS Business Value Realization Competency‘ wird bestätigt, dass wir Cloud- und KI-Initiativen von Beginn an konsequent an den geschäftlichen Prioritäten unserer Kunden ausrichten. Unsere Teams unterstützen Unternehmen dabei, geeignete Betriebsmodelle zu entwickeln, AWS-basierte Lösungen erfolgreich einzuführen und die erforderlichen Messgrößen zu etablieren, um Transformationsprogramme kontrolliert, transparent und zielgerichtet zu skalieren.“

Die „AWS Business Value Realization Competency“ stärkt die strategische Zusammenarbeit zwischen Reply und AWS. Gleichzeitig ergänzt sie das umfassende Leistungsportfolio von Reply in den Bereichen Cloud-Migration und -Modernisierung, Datenplattformen, Künstliche Intelligenz und generative KI, Managed Services sowie Security und Governance. Darüber hinaus unterstreicht sie die Fähigkeit von Reply, Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus ihrer AWS-Initiativen hinweg zu begleiten: von der Strategieentwicklung und dem Architekturdesign über die Implementierung und Erfolgsmessung bis hin zur kontinuierlichen Optimierung.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Reply und AWS: www.reply.com/aws

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Wartungsplanung im Bereich Energie & Versorgung endlich digital

Wasser, Strom, Wärme und wer sorgt dafür, dass alles läuft?
Warum strukturierte Wartungsplanung für Energieunternehmen & Versorgungsunternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird.

BildVersorgungssicherheit ist kein Zufall. Ob Stadtwerk, Wasserversorger, Windparkbetreiber oder Betreiber einer gewerblichen Photovoltaikanlage: Wer Infrastruktur betreibt, trägt Verantwortung gegenüber Kunden, Behörden und nicht zuletzt der eigenen Bilanz. Doch in der Praxis klafft zwischen dem Anspruch an Zuverlässigkeit und der tatsächlichen Wartungsorganisation oft eine Lücke.

Pflichten, die wachsen — und Nachweise, die fehlen

Im gewerblichen Betrieb von Energieanlagen gilt: Regelmäßige Prüfungen sind keine Kür, sondern Pflicht. Für gewerbliche Photovoltaikanlagen schreibt die DIN EN 62446-2 Wiederholungsprüfungen mindestens alle vier Jahre vor in vielen Fällen in kürzeren Abständen, je nach Gefährdungsbeurteilung. Hinzu kommen Anforderungen von Versicherern und Herstellern, die regelmäßige Wartungsnachweise als Voraussetzung für Garantieansprüche und Versicherungsleistungen verlangen. Wer diese Dokumentation nicht lückenlos vorhält, riskiert im Schadensfall empfindliche Einbußen.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Branche insgesamt: Der Energiesektor befindet sich im Umbau, neue regulatorische Vorgaben kommen in schneller Folge. Die Instandhaltung muss mit dieser Dynamik Schritt halten mit begrenztem Personal und wachsender Anlagenvielfalt.

Reaktiv warten kostet mehr

Viele kleinere Energie- und Versorgungsunternehmen organisieren ihre Wartung noch immer anlassbezogen: Man reagiert, wenn etwas ausfällt. Das ist menschlich verständlich, aber wirtschaftlich riskant. Branchenübergreifend gilt ein ungeplanter Stillstand als erheblicher Kostenfaktor, der Unternehmen in kurzer Zeit stark belasten kann. Im Versorgungsbereich kommt erschwerend hinzu, dass Ausfälle nicht nur intern schmerzen, sondern auch externe Abnehmer, Netzbetreiber oder Behörden betreffen können.

Strukturierte, vorausschauende Wartungsplanung ist die wirksamste Antwort darauf und gleichzeitig die Grundlage für alles, was die Branche in den kommenden Jahren anstrebt:
Predictive Maintenance, KI-gestützte Auswertungen, automatisierte Störmeldungen. All das setzt eines voraus: zuverlässig gepflegte, zentral verfügbare Wartungsdaten.

On-Premise: Daten bleiben, wo sie hingehören

Gerade im Energie- und Versorgungssektor sind Betriebsdaten hochsensibel. Anlagenhistorien, Prüfprotokolle und Wartungszyklen gehören ins eigene Netzwerk nicht in eine externe Cloud. Eine lokal installierte Wartungsplanungslösung bietet genau das: volle Datenkontrolle, keine Abhängigkeit von Drittanbietern, kein Datenschutzrisiko durch externe Server. Das schafft Vertrauen intern wie bei Aufsichtsbehörden. Wie Sie trotzdem mobil arbeiten können zeigen wir Ihnen.

Fazit: Wer heute plant, spart morgen

Strukturierte Wartungsplanung ist für Energie- und Versorgungsunternehmen kein Luxus sie ist die Voraussetzung für Versorgungssicherheit, Compliance und wirtschaftlichen Betrieb. Der Einstieg muss dabei kein IT-Großprojekt sein. Praxisnahe Softwarelösungen, die ohne Cloud-Abhängigkeit funktionieren und auf Wunsch durch erfahrene Berater eingeführt werden, machen strukturierte Instandhaltung auch für kleinere Betriebe sofort umsetzbar.

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Hoppe Unternehmensberatung GmbH
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Seligenstädter Grund 8
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email : info@Wartungsplaner.de

Die Hoppe Unternehmensberatung GmbH gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern für Software zur Wartungsplanung .
Digitale Wartungsplanung für effiziente Instandhaltung, rechtssicheren Arbeitsschutz und volle Transparenz über alle technischen Prozesse.
Der Einsatz eines spezialisierten Wartungs- und Dokumentationssystems wie dem Wartungsplaner der HOPPE Unternehmensberatung GmbH unterstützt Unternehmen dabei, Prüfpflichten nach BetrSichV und DGUV zuverlässig zu erfüllen, Prozesse zu verschlanken und die Betriebssicherheit messbar zu erhöhen.
Der Wartungsplaner wurde mit den Innovationspreis „Best of IT“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Weiterhin wurde die Software mit dem Industriepreis prämiert.

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Eintritt in neue Phase der Cyberbedrohung – Unternehmen oft unzureichend vorbereitet

KI-System Claude Mythos beschleunigt Angriffsdynamik massiv. Experten im IHK Academy-Talk: Notfallpläne, Rechenzentrumsstrategie & moderne Angriffserkennung gehören spätestens jetzt auf die Chefagenda

BildIngolstadt, München, 28. Mai 2026. Neue KI-Dynamik im Cybercrime: Cyberangriffe werden schneller, professioneller, wirtschaftlich attraktiver und damit in Zukunft wesentlich zahlreicher – auch gegen kleinere Unternehmen. Diese zentrale Botschaft stand im Mittelpunkt des IHK Academy Experten-Talks zum Thema Cybercrime und Existenzbedrohung für Unternehmen. Besonders im Fokus: Claude Mythos, das Schwachstellen in Software erheblich schneller als bisher üblich identifizieren kann. Ein weiterer Game Changer: Selbst Nicht-Spezialisten können Tests zufolge mit dem KI-System komplexe Schwachstellen finden und teils über Nacht zu funktionierenden Exploits weiterentwickeln.

Aktuelle Abwehrsysteme bieten keinen ausreichenden Schutz mehr

Zur Überprüfung von Notfallplänen und einer validen Rechenzentrumsstrategie gehöre „spätestens jetzt die moderne Angriffserkennung, da zwischen entdeckter Schwachstelle und möglichem Angriff künftig weniger als zehn Minuten vergehen“, stellte Sebastian Struwe, Geschäftsführer von Cybersense, im von Boris Udina, Agentur wahn&sinnig moderierten Talk mit IT|MEDIA-Geschäftsführer Wolfgang Stiegler und Patrick Binner, Geschäftsführer von SysTec, klar. Die offiziellen Warnsignale: Laut Bundeslagebild Cybercrime 2025 ist Deutschland im Fokus von Cyberkriminellen. Deutschland zähle als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt „weiterhin zu den wichtigsten Angriffszielen im Cyberraum“. Besonders schwere Cyberdelikte sowie Angriffe auf Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen nehmen zu. Das geschätzte Schadensvolumen für die deutsche Wirtschaft 2025: 202,4 Milliarden Euro, was rund 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Im vergangenen Jahr wurden rund 335.000 Fälle von Cybercrime im engeren Sinne registriert. 207.888 Taten wurden aus dem Ausland oder von unbekannten Tatorten aus begangen. „Die tatsächliche Bedrohung dürfte aufgrund eines erheblichen Dunkelfeldes deutlich höher liegen“, so die BKA-Zusammenfassung.

Cybercrime ist längst industriell organisiert – für einen wirksamen Schutz entscheidend ist ein hohes Sicherheitsniveau aus Prävention, Erkennung und schneller Reaktion

Im Mittelpunkt des Talks standen konkrete Risiken: Angreifer sind in der Regel professionell arbeitende Strukturen mit klar verteilten Rollen – vom Erstzugriff über die Ausforschung bis zur Erpressung. Dennoch gehören laut Experten u. a. unzureichend getestete Backups, fehlende Notfallpläne und Rechenzentren ohne belastbaren Sicherheitsstrategie immer noch zum Unternehmensalltag. „Das erstaunt mich immer wieder, da Geschäftsführer für die Datensicherheit haften“, so Wolfgang Stiegler, der in Ingolstadt ein modernes Rechenzentrum mit Housing- und Cloud-Systemen betreibt. Er schilderte exemplarisch einen Praxisfall, bei dem ein mittelständisches Unternehmen über eine Phishing-Mail kompromittiert wurde. E-Mail-Konten wurden übernommen, Rechnungs-PDFs manipuliert und Bankverbindungen ausgetauscht. Der Vorfall fiel erst mit deutlicher Verzögerung auf und machte einen intensiven Notfalleinsatz erforderlich. „100-prozentigen Schutz gibt es nicht“, betonte Stiegler.

Patrick Binner wies auf den Mitarbeitenden als weiteres hohes Sicherheitsrisiko hin: „Schulungen sind wichtig, allein aber nicht ausreichend. Denn es geht längst nicht mehr darum ob, sondern wann es ein Unternehmen trifft und die Existenz bedrohen kann.“ Entscheidend seien klare Regeln im Alltag. Hinzu komme, ergänzte Sebastian Struwe beim IHK Academy Experten-Talk, der gestiegene Bedarf für eine moderne Angriffserkennung mit der frühzeitigen Erkennung und Abwehr von Eindringlingen im Netzwerk, bevor ein Schaden entstehe.

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Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

Über SysTec
SysTec Computer GmbH begleitet Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer IT-Sicherheitsstrukturen und legt dabei einen Schwerpunkt auf praxisnahe Schutzmaßnahmen, Sensibilisierung von Mitarbeitenden und belastbare Prozesse im Ernstfall. Sitz ist Ingolstadt. www.systec-computer.de

Über Cybersense
Cybersense GmbH ist auf moderne Angriffserkennung spezialisiert. Das Unternehmen setzt unter anderem auf Deception-Technologie, um Eindringlinge frühzeitig im Netzwerk sichtbar zu machen und Angriffe bereits in einer frühen Phase zu erkennen. Sitz ist Dortmund. www.cybersense.de

Über wahn&sinnig
wahn&sinnig, Teil der HUP GmbH/CHAPTERS Group AG, ist eine Agentur für strategische Kommunikation und Marketing. Der Fokus liegt auf Markenaufbau, Content, Kooperationsmarketing und Formaten, die komplexe Themen verständlich machen. Die Agentur publiziert zahlreiche digitale Magazin BtoB und BtoC. Sitz ist München. www.wahnundsinnig.de

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