KI-Infrastruktur wird zum Machtfaktor – erfolgter SpaceX-Börsengang und die Folgen

Rechenzentrumsbetreiber IT|MEDIA warnt vor zunehmender Abhängigkeit von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – die Folgen für Preise und Planbarkeit sind bereits deutlich.

BildElon Musks Pläne für KI-Rechenzentren im All sind mehr als ein futuristisches Projekt: Sie zeigen, wie aggressiv der globale Wettbewerb um digitale Infrastruktur inzwischen geführt wird. Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT|MEDIA und Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt mit lokalen Housing- und bundesweiten Cloud-Services, warnt vor einer doppelten Abhängigkeit Deutschlands von US-Plattformen und chinesischen Lieferketten – mit Folgen für Preise, Planbarkeit und den Verlust lokaler Services. Noch gebe es Chancen für regionale Anbieter und ihre Kunden, so Wolfgang Stiegler. Wenn Politik und Wirtschaft jetzt endlich entschlossener handeln.

Elon Musk spricht über KI-Rechenzentren im All, die er u. a. mit dem Geld aus dem turbulenten SpaceX-Börsengang finanzieren will. Ist das für Sie Technikvision oder Machtdemonstration?
Vor allem eine Machtdemonstration. Ob Rechenzentren im Orbit morgen wirtschaftlich funktionieren, ist fast zweitrangig. Die eigentliche Botschaft lautet: Die großen US-Konzerne besetzen schon heute die nächste Stufe der Infrastruktur. Während dort in globalen Systemen gedacht wird, verliert sich Deutschland noch immer in Strompreisen, Verfahren und Zuständigkeiten.

Wie hoch ist das Risiko für Deutschland?
Wolfgang Stiegler: Wir riskieren, digital zum Mieter fremder Infrastruktur zu werden. Die USA dominieren Plattformen, Cloud und KI-Ökosysteme, China kontrolliert zentrale Teile von Lieferketten, Rohstoffen und Elektronik. Deutschland sitzt dazwischen und wird an beiden Enden abhängig. Das ist wirtschaftlich riskant und strategisch fahrlässig.

Das bedeutet für Anbieter und Kunden von deutschen Rechenzentren konkret?
Wolfgang Stiegler: Die Anhängigkeit in anderen Themen ist nicht neu – man beachte zum Beispiel die Preisexplosion bei Chips etc. – und die Erkenntnis eindeutig: Alles wird noch teurer, unsicherer und unberechenbarer. Wenn Plattformmacht in den USA liegt und Hardware- sowie Lieferkettenrisiken stark an China hängen, verlieren europäische Anbieter und Kunden an Kontrolle. Dann entscheiden andere über Preise, Verfügbarkeiten, Standards und technologische Richtung.

Was bedeutet das für Sie als Rechenzentrumsbetreiber in Ingolstadt?
Wolfgang Stiegler: Wir stehen – wenn nicht mit eigenen Konzepten eingeschritten wird – mit dem Rücken zur Wand. Wir konkurrieren mit US-Konzernen, die praktisch unbegrenzt skalieren können, und hängen zugleich an globalen Lieferketten, die zunehmend geopolitisch unter Spannung stehen. Für regionale Anbieter wird es damit schwerer, Investitionen zu planen, Preise stabil zu halten und ihre Marktposition zu verteidigen.

Die Konsequenzen für Ihre Kunden?
Wolfgang Stiegler: Für die Kunden ist das ein handfestes Geschäftsrisiko. Preise werden eher steigen als sinken. Vertragsbedingungen werden asymmetrischer. Planung wird schwieriger. Mit jedem Marktanteil, der zu wenigen globalen Plattformen wandert, gehen lokale Vorteile verloren: persönliche Ansprechpartner, kurze Wege, individuelle Services und echte Nähe zum Betrieb. Da müssen sich die Kunden jetzt entscheiden. Das ist im Bereich Think global, act local ja auch nicht anders.

Ist die Brisanz noch nicht spürbar genug?
Wolfgang Stiegler: Viele Unternehmen kaufen heute Bequemlichkeit ein und merken erst später, wie teuer Abhängigkeit werden kann. Was zunächst wie maximale Effizienz aussieht, kann sich später als Kontrollverlust erweisen – bei Daten, Kosten, Wechselmöglichkeiten und strategischer Steuerung.

Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund die deutsche Standortpolitik?
Wolfgang Stiegler: Sie ist – auch in diesem Punkt – zu langsam, zu teuer und zu ambitionslos. Deutschland behandelt digitale Infrastruktur bis heute nicht als das, was sie längst ist – eine strategische Schlüsselressource. Wer hohe Energiekosten, langsame Genehmigungen und politische Unklarheit produziert, darf sich nicht wundern, wenn die Wertschöpfung woanders stattfindet.

Hat Deutschland den Anschluss bereits verloren?
Wolfgang Stiegler: Zumindest beim Tempo. Wir haben starke Unternehmen, gute Ingenieure und hohe Nachfrage, aber wir schaffen es nicht, daraus schnell genug wettbewerbsfähige Infrastruktur zu machen. So entsteht ein paradoxer Zustand: Wir sind digital hochgradig abhängig, obwohl wir wirtschaftlich stark genug wären, es besser zu machen. Noch gibt es in Deutschland und Europa leistungsfähige Betreiber, hochsensible Kundenbranchen und einen Bedarf an souveränen, regionalen Lösungen. Aber dieses Fenster bleibt nicht ewig offen. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird aus einer Markttendenz eine strukturelle Abhängigkeit.

Was müsste jetzt passieren?
Wolfgang Stiegler: Erstens muss die Politik Rechenzentren, Cloud und KI-Infrastruktur endlich als kritische Zukunftsinfrastruktur behandeln. Zweitens brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Verfahren und priorisierte Netzanbindungen. Drittens müssen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bewusster einkaufen: nicht nur nach Preis und Skalierung, sondern nach Resilienz, Datenhoheit und Abhängigkeitsrisiken.

Was können Kunden ganz konkret tun?
Wolfgang Stiegler: Sie sollten sich nicht vollständig einem Plattformanbieter ausliefern. Multi-Cloud, Hybridmodelle, regionale Partner und klarere Exit-Strategien werden wichtiger. Wer heute bewusst diversifiziert, kauft sich morgen Handlungsspielraum. Auch die Stadt muss ihren Beitrag liefern und uns regional mit Aufträgen stützen- vorausgesetzt, diese sich wettbewerbsfähig, das ist klar.

Was ist Ihr Beitrag?
Wolfgang Stiegler: Wir müssen aufhören, uns mit Hyperscalern direkt vergleichen zu wollen. Unsere Stärke liegt in Nähe, Vertrauen, Spezialisierung und Verlässlichkeit. Wer das klug mit Kooperationen und technologischer Qualität verbindet, hat weiterhin eine echte Zukunft. Wenn wir alle gemeinsam klug handeln, kann gerade daraus ein starkes Argument für mehr europäische Souveränität entstehen – und das zum Beispiel mitten in Bayern, in Ingolstadt.

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Über IT|MEDIA
IT|MEDIA unterstützt Unternehmen mit IT-Infrastruktur, Rechenzentrumsleistungen sowie Cloud- und Sicherheitslösungen. Im Fokus stehen belastbare, wirtschaftliche und praxistaugliche Konzepte für den sicheren IT-Betrieb. Sitz ist Ingolstadt. www.itmedia-solution.de

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Lokale Bibliothekssoftware statt Cloud: BISaM SQL setzt auf Einmalkauf und über 25 Jahre Entwicklungserfahrung

Cloud oder lokale Installation? G-EDV zeigt mit der Biblotheksverwaltung BISaM warum viele Schulen auf maximale Datensouveränität, Sicherheit und Unabhängigkeit setzen.

BildLollar, 27.06.2026 – G-EDV positioniert BISaM SQL als lokal installierte Bibliothekssoftware für Schulen und öffentliche Bibliotheken. Die Lösung wird ohne Cloud-Anbindung betrieben und kann nach dem Einmalkauf zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Grundlage sind über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Bibliothekssoftware, mehr als 1000 Kunden im In- und Ausland sowie eine kontinuierliche Updatehistorie seit 2001.

„Lokal statt Cloud“ als Betriebskonzept für Schulen und Bibliotheken

Mit BISaM SQL richtet sich G-EDV an Einrichtungen, die ihre Bibliotheksdaten und Arbeitsprozesse bewusst auf eigenen Systemen betreiben möchten und großen Wert auf DSGVO-konformen Betrieb legen. Der Fokus liegt auf einer lokalen Installation – also einer Nutzung ohne Cloud-Anbindung. Damit eignet sich BISaM SQL für Organisationen, die klare Anforderungen an die Datenhaltung, den Betrieb und die IT-Rahmenbedingungen stellen und gleichzeitig eine langfristige Nutzung anstreben.

G-EDV knüpft bei der Positionierung an die eigene Historie an: Das Unternehmen entwickelt seit über 25 Jahren Bibliothekssoftware und verweist auf eine Updatehistorie, die bis 2001 zurückreicht. Ergänzt wird dies durch die Erfahrung aus mehr als 1000 Kundenprojekten im In- und Ausland. Ziel ist ein Softwareansatz, der nicht auf eine laufende Cloud-Nutzung angewiesen ist und als Einmalkauf-Modell zeitlich unbegrenzt eingesetzt werden kann.

„Viele Einrichtungen wollen ihre Bibliothekssoftware lokal betreiben und dabei die Kontrolle über Installation und Datenhaltung behalten“, sagt Herr Siegbert Glodek, Inhaber von G-EDV. „Mit BISaM SQL bieten wir dafür ein Konzept, das ohne IT-Kenntniss lokal installiert werden kann, auf Langzeitnutzung ausgelegt ist und sich zugleich modular erweitern lässt.“

Modularer Ausbau: vom OPAC bis zur Inventur-App

Neben dem Grundansatz der lokalen Installation setzt G-EDV auf einen modularen Ausbau. So lässt sich BISaM SQL je nach Bedarf um zusätzliche Bausteine ergänzen. Genannt werden unter anderem BISaM-WEB/OPAC zur Bereitstellung eines Online-Katalogs, eine Schulbuchverwaltung sowie eine Benutzerverwaltung. Für Bestandsprüfungen steht ein Inventur-Modul zur Verfügung, das in Verbindung mit der BISaM Inventur-App für Android eingesetzt werden kann.

Auch das Thema Weiterentwicklung wird über ergänzende Leistungen adressiert: G-EDV bietet Software-Wartung sowie Updateverlängerungen an. Damit verbindet sich die Perspektive, dass Einrichtungen ihre Installation über längere Zeiträume betreiben und gleichzeitig die Möglichkeit nutzen können, die Software kontinuierlich zu aktualisieren.

„Bibliotheken und Schulen benötigen Lösungen, die im Alltag zuverlässig funktionieren und sich mit den Anforderungen weiterentwickeln können“, so Glodek. „Die modulare Struktur von BISaM SQL ermöglicht es, Funktionen gezielt zu ergänzen – etwa für Online-Recherche, Schulbuchorganisation oder die Inventur.“

Für Bildungs- und IT-Redaktionen bietet die Einordnung „lokal statt Cloud“ damit einen konkreten Gesprächsanlass: Es geht um Betriebskonzepte, um die Frage der langfristigen Nutzung nach Einmalkauf sowie um die praktische Erweiterbarkeit in Schul- und kleineren Bibliotheksumgebungen.

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G-EDV e.K. ist ein deutscher Softwareanbieter und entwickelt Bibliothekssoftware für Schulen und öffentliche Bibliotheken. Das Unternehmen wird von Herrn Siegbert Glodek geführt und unterstützt Kunden im In- und Ausland mit Softwarelösungen sowie ergänzenden Leistungen wie Wartung und Updates. G-EDV steht für langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Pflege von Bibliotheksanwendungen.

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US-KI-Sperre ist ein Weckruf für den deutschen Mittelstand

Abhängigkeit von US-Unternehmen bei Digitalisierung und KI wird zunehmend zum existenziellen Risiko. Europäische Alternativen bieten Abhilfe und sichern Vertraulichkeit sowie digitale Souveränität.

BildWeinstadt, 17.6.2026 – audius, ein Trusted Partner für den KI-Einsatz im deutschen Mittelstand, sieht sich durch die Sperrung der leistungsfähigsten Large Language Models (LLMs) des Anbieters Anthropic in seiner Empfehlung für mehr Autonomie und digitale Souveränität bestätigt.

Der US-amerikanische KI-Entwickler Anthropic kappte am Wochenende nach Regierungsanordnung den Zugang zu seinen fortschrittlichsten KI-Modellen vorerst für alle Nutzer weltweit. Das Handelsministerium habe aus Gründen der nationalen Sicherheit untersagt, ausländischen Staatsbürgern den Zugriff auf die neuen Modelle „Fable 5“ und „Mythos 5“ zu gewähren, teilte Anthropic mit. Um diese Vorgabe zu erfüllen, bleibe nichts anderes übrig, als die Systeme komplett vom Netz zu nehmen.

Dass die US-Regierung ausländische Unternehmen von der Nutzung US-amerikanischer KI-Infrastruktur ausschließt, ist ein weiterer Weckruf für Europa und insbesondere für den deutschen Mittelstand.

„Digitale Souveränität ist auch beim Einsatz von KI die Grundlage für selbstbestimmtes wirtschaftliches Handeln. Wer nicht zum Spielball internationaler Industriepolitik werden will, sollte daher auf private KI-Modelle setzen, die von vertrauenswürdigen Partnern im Inland betrieben und betreut werden“, erklärt Tobias Oberrauch, Geschäftsführer der audius KI GmbH.

Ähnlich sieht es Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst in einer Pressemeldung: „Mehr denn je muss es jetzt darum gehen, Deutschland und Europa digital souverän zu machen. Digitale Souveränität und eigene KI-Kompetenzen gehören mit an die Spitze der politischen Prioritäten.“

Digitale Souveränität als Voraussetzung für Innovation

Innovation und Individualität sind die Erfolgsmotoren des Mittelstands. Künstliche Intelligenz kann dabei entscheidende Wettbewerbsvorteile schaffen – vorausgesetzt, Unternehmen behalten die Kontrolle über ihre Daten und ihr geistiges Eigentum. Zugleich dürfen sie sich nicht vom Goodwill ausländischer Cloud- oder KI-Anbieter abhängig machen.

Vertraulichkeit und Verlässlichkeit sind die zentralen Herausforderungen beim Einsatz von KI. Ohne Zugriff auf vertrauliche interne Daten kann KI nur begrenzten Mehrwert liefern. Gleichzeitig wächst die Bedrohung durch Cyber-Spionage und unerwünschten Datenabfluss über externe Plattformen. Der Schutz des geistigen Eigentums wird damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor für den Einsatz von KI im Mittelstand. Die meisten mittelständischen Unternehmen werden keine eigene KI-Infrastruktur betreiben können oder wollen – und benötigen daher einen vertrauenswürdigen Partner.

audius private.AI: Sichere KI „Made and Hosted in Germany“

audius bietet mit audius private.AI eine speziell für den Mittelstand entwickelte Lösung, die den sicheren und souveränen Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglicht. Durch den Einsatz privater LLMs in der audius.cloud bleiben alle Daten und sensiblen Informationen vollständig unter Kontrolle des Unternehmens. Eine Weitergabe an externe KI-Anbieter oder eine Verarbeitung im Ausland erfolgt nicht.

Als Trusted Partner begleitet audius Unternehmen von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb. Kunden erhalten alle notwendigen Komponenten für einen erfolgreichen Einstieg in KI als integrierte Closed Loop aus einer Hand – effizient, skalierbar und sicher. Mit dem praxiserprobten KI-Strategie-Workshop stellt audius ein kompaktes Beratungsformat für den KI-Einstieg im Mittelstand bereit, das schnell Chancen erkennt und evaluiert sowie Maßnahmen und Prioritäten erarbeitet.

audius.cloud: Infrastruktur für digitale Souveränität und KI

Die audius.cloud wird in fünf redundanten Rechenzentren in Deutschland betrieben – mit eigenem Personal und eigenem Internet Service Provider. Dieses Betriebsmodell gewährleistet höchste Sicherheitsstandards und maximale Vertraulichkeit für alle Anwendungen und Daten. Für leistungsfähige KI-Anwendungen stehen zudem entsprechende Kapazitäten auf spezieller KI-Hardware als Service zur Verfügung.

„Ohne Frage ist KI die Chance unserer Generation. Durch sie werden die Karten im Mittelstand neu gemischt. Deshalb sollte jedes Unternehmen eine KI-Strategie entwickeln und umsetzen. Doch ohne digitale Souveränität und Verlässlichkeit wird keine Strategie zum Erfolg führen“, fasst Oberrauch zusammen.

Weitere Informationen über audius private.AI als sichere Basis für KI im Mittelstand:
https://www.audius.de/de/produkte-services/ki/audius-privateai

Einen perfekten Einstieg in die Nutzung für den Mittelstand bietet der audius KI-Strategie-Workshop:
https://landing.audius.de/ki-strategie-workshop

Zusammenfassung
Die neue US-KI-Sperre zeigt einmal mehr, dass die Abhängigkeit von US-Unternehmen bei der Digitalisierung und dem Einsatz von KI ein existenzielles Risiko für den Mittelstand ist. audius bietet europäische Alternativen, die Vertraulichkeit sowie digitale Souveränität sichern.

Keywords
KI, Sperre, Risiko, Mittelstand, private, Cloud, digitale Souveränität, Vertraulichkeit, Alternativen

Kontakt Vertrieb: Herr Benjamin Daur, E-Mail: Benjamin.Daur[at]audius.de, Telefon: +49 (7151) 369 00 – 331
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Über audius SE
Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die über 900 Mitarbeitenden an über 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices. Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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