SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
web ..: http://www.sdmediapr.com
email : info@sdmediapr.com

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HM Exploration erhält DTC-Zulassung für seine Stammaktien in den Vereinigten Staaten

Vancouver, 20. August 2026 / IRW-Press / HM Exploration Corp. (HM Exploration, HM oder das Unternehmen) (CSE:HM) (FWB:X5H) (OTCQB:HMEXF) freut sich bekannt zu geben, dass seine Stammaktien nun für das elektronische Clearing und die elektronische Abwicklung in den Vereinigten Staaten durch die Depository Trust Company (DTC) zugelassen sind. Die Stammaktien des Unternehmens notieren am OTCQB Venture Market unter dem Kürzel HMEXF.

Die DTC-Zulassung beseitigt einen wesentlichen Reibungspunkt für US-Anleger, die sich an HM Exploration und unserem Projekt Lewis Pilleys beteiligen möchten, so Nick Rodway, President und CEO von HM Exploration. Nachdem die Ergebnisse aus allen zwölf Phase-1-Bohrlöchern nun gemeldet wurden, zwei übereinanderliegende Massivsulfidlinsen durch Bohrungen und Analyseergebnisse bestätigt wurden und ein Phase-2-Bohrprogramm für diesen Herbst geplant ist, wird dieser Meilenstein zur rechten Zeit erreicht. Unsere Stammaktien können nun in Kanada an der CSE, in den Vereinigten Staaten am OTCQB und in Deutschland an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden, womit Anleger in Nordamerika und Europa effizienteren Zugang zu unseren Aktien erhalten, während wir das Projekt Lewis Pilleys weiterentwickeln.

Die DTC ist eine Tochtergesellschaft der Depository Trust & Clearing Corporation und ist für das elektronische Clearing und die elektronische Abwicklung von börsennotierten Wertpapieren in den Vereinigten Staaten zuständig. Wertpapiere, die durch die DTC elektronisch abgerechnet und abgewickelt werden können, gelten als DTC-berechtigt. Die DTC-Zulassung ermöglicht das elektronische Clearing und die elektronische Abwicklung der Stammaktien des Unternehmens in den Vereinigten Staaten und könnte die Kosten und die verwaltungsbedingten Verzögerungen in Zusammenhang mit dem Handel mit den Aktien reduzieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass die DTC-Zulassung US-Anlegern den Zugang zu seinen Stammaktien erleichtern und im Laufe der Zeit eine höhere Liquidität unterstützen wird.

Zusammen mit der Notierung des Unternehmens am OTCQB und der Frankfurter Wertpapierbörse unterstützt die DTC-Zulassung das Ziel von HM, seine Aktionärsbasis zu erweitern und seine Sichtbarkeit im größten Kapitalmarkt der Welt zu erhöhen.

Offenlegung gemäß National Instrument 43-101

Nicholas Rodway, P.Geo. (Lizenz Nr. 46541; Berufszulassung Nr. 1000359), ist CEO und Direktor des Unternehmens und die qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft, verifiziert und genehmigt.

Über HM Exploration Corp.

Das Augenmerk des Unternehmens ist derzeit auf die Weiterentwicklung seines Projekts Lewis Pilleys in Neufundland gerichtet. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 60,25 km². Das Unternehmen hält zudem eine 100%ige Beteiligung am Projekt Devils Den, einem im Explorationsstadium befindlichen Projekt, das aus zwei zusammenhängenden Mineralkonzessionen mit rund 3.200 Hektar Grundfläche westlich von Port Alberni auf Vancouver Island (British Columbia) besteht.

HM Exploration engagiert sich für den Einsatz moderner Explorationstechniken in seinen Projekten, um das Wertpotenzial historisch unzureichend explorierter kanadischer Bergbaureviere zu erschließen.

Im Namen des Board of Directors

HM EXPLORATION CORP.

Nicholas Rodway
President & CEO
Tel: 604.681.1568
info@hmexploration.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, darunter Aussagen zu den erwarteten Vorteilen der DTC-Zulassung, zum Potenzial für eine verbesserte Handelszugänglichkeit und höhere Liquidität der Stammaktien des Unternehmens, zum Ziel des Unternehmens, seine Aktionärsbasis zu erweitern und seine Sichtbarkeit auf den Kapitalmärkten zu erhöhen, sowie zum Zeitplan und zum Abschluss des geplanten Phase-2-Explorationsprogramms des Unternehmens.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung geltenden, nach vernünftigem Ermessen getroffenen Annahmen und Erwartungen des Managements, einschließlich Annahmen hinsichtlich der fortbestehenden DTC-Zulassung, der Zugänglichkeit zu den Stammaktien des Unternehmens für Anleger und Broker, der Marktbedingungen, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln und der Fähigkeit des Unternehmens, seine geplanten Explorationsaktivitäten durchzuführen. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen, einschließlich der Möglichkeit, dass die DTC-Zulassung nicht zu einer Erhöhung der Liquidität oder der Handelsaktivität führt; Veränderungen auf den Kapital- und Rohstoffmärkten; der Verfügbarkeit von Finanzmitteln; Verzögerungen bei den Explorationsaktivitäten sowie der mit der Mineralexploration verbundenen inhärenten Risiken. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.

Die Canadian Securities Exchange (CSE) übernimmt keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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Rise Nano Optics tritt The Vision Council, einem führenden Branchenverband der Optikindustrie, bei und erweitert den Zugang zu wichtigen Kontakten in der Optikbranche

Die Mitgliedschaft bietet Zugang zu Hunderten von Optikherstellern, Laboren, Einzelhändlern und Branchenvertretern, während Rise die nordamerikanische Kommerzialisierung seiner patentierten SPECTRAGUARD(TM)-Linsentechnologie beschleunigt

Vancouver, British Columbia / 20. August 2026 / IRW-Press / Rise Nano Optics Ltd. (CSE: EYE) (OTCQB: RNOLF) (FSE: U9Y) (Rise oder das Unternehmen), ein Gesundheitstechnologieunternehmen, das die Sehversorgung durch patentierte nanotechnologische Linsenlösungen vorantreibt, freut sich bekannt zu geben, dass es The Vision Council beigetreten ist, einem der führenden Branchenverbände der Optikindustrie, der Hunderte von Brillenherstellern, Linsenlaboren, Einzelhändlern, Vertriebsunternehmen und Technologieunternehmen in ganz Nordamerika vertritt.

Die Mitgliedschaft stellt einen weiteren strategischen Meilenstein dar, während Rise seine Kommerzialisierungsstrategie für seine proprietäre SPECTRAGUARD-Linsentechnologie weiter umsetzt, seine Branchenbeziehungen ausbaut und gleichzeitig seine Sichtbarkeit bei wichtigen Akteuren im gesamten globalen Optik-Ökosystem erhöht.

The Vision Council fungiert als führender Interessenvertreter der Optikindustrie und bietet seinen Mitgliedern Zugang zu Marktinformationen, der Entwicklung technischer Standards, Initiativen im Bereich Regierungsangelegenheiten, Bildungsressourcen und Möglichkeiten zur Vernetzung innerhalb der Branche. Die Organisation spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft der Brillenindustrie und unterstützt gleichzeitig Innovation und Kommerzialisierung in der Sehversorgung.

Für Rise bietet die Mitgliedschaft einen direkten Austausch mit vielen der einflussreichsten Hersteller, Optiklabore, Vertriebsunternehmen, Einzelhändler und Gesundheitsorganisationen der Branche, während das Unternehmen die Kommerzialisierung seiner als FDA Class I registrierten SPECTRAGUARD-Technologie in Nordamerika und auf internationalen Märkten vorantreibt.

Mitglieder des Managementteams des Unternehmens werden am Vision Council 2026 Lab Leadership Forum vom 16. bis 18. September in Las Vegas, Nevada, teilnehmen. Das Forum ist eine führende Veranstaltung, die von The Vision Council ausgerichtet wird und speziell für dessen Labormitglieder konzipiert ist.

Der Beitritt zu The Vision Council stellt einen wichtigen strategischen Meilenstein dar, während wir unsere kommerzielle Präsenz innerhalb der globalen Optikindustrie weiter ausbauen, sagte Erik Ritchie, Chief Commercial Officer von Rise Nano Optics. Während wir Produktionspartnerschaften ausweiten, unser Vertriebsnetzwerk vergrößern und SPECTRAGUARD Augenpflegefachkräften und Verbrauchern vorstellen, ist es wichtig, dass Rise aktiv an der Seite der Organisationen teilnimmt, die die Zukunft der Sehversorgung mitgestalten. Die Mitgliedschaft bietet einen wertvollen Austausch innerhalb der Branche, Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Zugang zu Marktinformationen, die unsere langfristige Wachstumsstrategie unterstützen und Rise zugleich weiter als aufstrebenden Innovator innerhalb der Brillenindustrie bestätigen.

Wir freuen uns, Rise Nano Optics bei The Vision Council willkommen zu heißen. Unsere Mitgliedschaft umfasst die gesamte Optikindustrie, vereint durch das gemeinsame Ziel, Menschen überall zu besserem Sehen und damit zu einem besseren Leben zu verhelfen. Wir freuen uns darauf, enger mit Rise Nano Optics zusammenzuarbeiten, einem Unternehmen, das seinen Beitrag dazu leistet, Innovationen in der Augenversorgung durch Gesundheitstechnologie der nächsten Generation voranzutreiben, kommentierte Ashley Mills, CEO von The Vision Council.

SPECTRAGUARD ist die patentierte nanooptische Linsentechnologie von Rise, die entwickelt wurde, um bis zu 90 % des hochenergetischen sichtbaren Lichts zwischen 400 und 600 Nanometern zu filtern und gleichzeitig eine natürliche Farbwahrnehmung und visuelle Klarheit zu erhalten. Die Technologie wurde entwickelt, um die präventive Augengesundheit zu unterstützen und die wachsende weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Schutzbrillenlösungen sowohl auf klinischen als auch auf Verbrauchermärkten zu adressieren.

Rücktritt eines Board-Mitglieds

Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass Nancy Goertzen mit Wirkung zum 19. August 2026 aus dem Board of Directors des Unternehmens sowie aus sämtlichen Board-Ausschüssen, denen sie angehörte, zurückgetreten ist. Das Unternehmen dankt Frau Goertzen für ihre Tätigkeit und ihre Beiträge während ihrer Amtszeit und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg bei ihren zukünftigen Vorhaben.

Über Rise Nano Optics Ltd.

Rise Nano Optics ist ein Gesundheitstechnologieunternehmen, das sich auf fortschrittliche nanotechnologische Linsenlösungen spezialisiert hat, die entwickelt wurden, um Wellenlängen hochenergetischen sichtbaren Lichts selektiv zu filtern. Seine patentierte SPECTRAGUARD-Technologie verbindet Innovationen bei Nanomaterialien, ophthalmologische Forschung und skalierbare optische Technik, um weltweit sowohl klinische als auch Verbraucher-Brillenmärkte zu bedienen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.risenanooptics.com

Investorenkontakte:

Danielle Shortall
Corporate Communications
E-Mail: danielle.shortall@risenanooptics.com
Tel.: +1 (437) 226 0612

Die hierin beschriebenen Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung (der 1933 Act) oder den Wertpapiergesetzen einzelner Bundesstaaten registriert und dürfen innerhalb der Vereinigten Staaten (wie in Regulation S gemäß dem 1933 Act definiert) nicht angeboten oder verkauft werden, sofern sie nicht gemäß dem 1933 Act und den anwendbaren Wertpapiergesetzen der Bundesstaaten registriert sind oder eine Ausnahme von diesen Registrierungspflichten verfügbar ist. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots dar, noch dürfen die Wertpapiere in einem Bundesstaat der Vereinigten Staaten verkauft werden, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf rechtswidrig wäre.

Weder die Canadian Securities Exchange noch ihr Regulation Services Provider (wie dieser Begriff in den Richtlinien der Canadian Securities Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen in Bezug auf das Unternehmen sowie weitere Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen werden häufig durch Begriffe wie wird, kann, sollte, erwarten, rechnet mit und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet. Sämtliche Aussagen in dieser Mitteilung, die keine historischen Tatsachen darstellen, einschließlich unter anderem Aussagen zum Handel mit den Stammaktien und zu den zukünftigen Plänen und Zielen des Unternehmens, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Es kann nicht zugesichert werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen werden, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können wesentlich von den in diesen Aussagen erwarteten abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, gehören Risiken, die von Zeit zu Zeit in den vom Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen beschrieben werden.

Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Informationen nicht auf historischen Tatsachen beruhen, sondern vielmehr die Erwartungen, Schätzungen oder Prognosen des Managements des Unternehmens hinsichtlich zukünftiger Ergebnisse oder Ereignisse widerspiegeln, die auf den Meinungen, Annahmen und Schätzungen des Managements basieren, die zum Zeitpunkt der Abgabe der Aussagen als angemessen angesehen werden. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, sind solche Informationen mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, und es sollte kein unangemessenes Vertrauen in diese Informationen gesetzt werden, da unbekannte oder unvorhersehbare Faktoren wesentliche nachteilige Auswirkungen auf die zukünftigen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens haben könnten. Zu den wichtigsten Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen prognostizierten Ergebnissen abweichen, gehören: die Genehmigung der CSE für die Aufnahme des Handels mit den Stammaktien, die Nachfrage nach den Produkten und der Technologie des Unternehmens, einschließlich SPECTRAGUARD, der Ausbau der Geschäftspartnerschaften des Unternehmens und der Erfolg der Patente und des geistigen Eigentums des Unternehmens, unabhängig davon, ob diese zukünftig oder bereits gegenwärtig bestehen. Diese zukunftsgerichteten Informationen können durch Risiken und Unsicherheiten im Geschäft des Unternehmens und durch Marktbedingungen beeinflusst werden.

Sollten eines oder mehrere dieser Risiken oder Unsicherheiten eintreten oder sollten sich die den zukunftsgerichteten Informationen zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hierin als beabsichtigt, geplant, erwartet, angenommen, geschätzt oder prognostiziert beschriebenen Ergebnissen abweichen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Risiken, Unsicherheiten und Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen, kann es weitere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht anderweitig nach geltendem Recht vorgeschrieben ist.

Für diese Übersetzung wird keine Haftung übernommen. Sie können die originale Pressemeldung unter dem folgenden Link aufrufen: www.newsfilecorp.com/release/310558

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Investor Relations
2600-1066 West Hastings Street
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email : ir@risenanooptics.com

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