Der sanfte Weg zum Traumlächeln – wie moderne Zahnästhetik kleine Makel unsichtbar macht
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 12:08:06 p.m.Hauchdünne Keramikschalen machen kleine Zahn-Makel unsichtbar, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen. Ein Blick auf Technik, Pflege und Haltbarkeit moderner Veneers.
Schiefe Zähne, kleine Lücken oder hartnäckige Verfärbungen, viele Menschen sind mit der Optik ihrer Zähne unzufrieden und meiden unbeschwertes Lachen. Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet heute jedoch Lösungen, die das Erscheinungsbild der Zähne korrigieren, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen.
„_Hauchdünne Verblendschalen aus Vollkeramik können das Lächeln komplett verwandeln und wirken dabei absolut natürlich_“, weiß Dr. Mariana Mintcheva, Zahnärztin und Spezialistin für Veneers. Durch die technologische Weiterentwicklung der Materialien lässt sich das Verfahren heute extrem minimalinvasiv durchführen.
Präzision im Millimeterbereich: Was moderne Verblendschalen leisten
Früher mussten Zähne für Kronen oder ältere Verblendverfahren stark abgeschliffen werden, was in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verlust wertvoller Zahnsubstanz führte. Hochmoderne Keramikschalen sind hingegen teilweise nicht dicker als eine Kontaktlinse (ca. 0,3 Millimeter). Sie werden in spezialisierten Dentallaboren individuell für jeden Patienten designt und im sogenannten Adhäsivverfahren dauerhaft auf den sichtbaren Bereich der Frontzähne geklebt. Dadurch wird die Zahnsubstanz maximal geschont, in vielen Fällen ist nicht einmal eine lokale Betäubung notwendig.
„_Es geht uns in der modernen Ästhetik nicht um ein unnatürliches, künstliches Standardlächeln mit phosphorizierend weißen Zähnen_“, betont Dr. Mintcheva. „_Ein perfektes Ergebnis zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Schalen in ihrer Form, Oberflächenstruktur und natürlichen Lichtdurchlässigkeit harmonisch in das Gesicht des Patienten einfügen und das Licht genau wie die echten Zähne brechen._“
Langlebigkeit und Pflege des neuen Lächelns
Hochwertige Vollkeramik besitzt hervorragende Materialeigenschaften. Im Gegensatz zu Kunststofffüllungen verfärbt sich Keramik auch nach Jahren durch den Konsum von Kaffee, Tee oder anderen färbenden Genussmitteln nicht. Die Haltbarkeit moderner Schalen liegt bei optimaler Pflege bei rund 10 bis 15 Jahren oder sogar darüber hinaus.
Für den langfristigen Erfolg müssen Patienten keine speziellen Diäten einhalten, sollten jedoch grundlegende Verhaltensweisen beachten:
* Normale, gründliche Mundhygiene: Regelmäßiges Putzen und die Nutzung von Zahnseide schützen den Übergang vom Veneer zum echten Zahn vor Karies.
* Schutz bei Zähneknirschen: Wer nachts unbewusst mit den Zähnen knirscht (Bruxismus), sollte eine dünne Aufbissschiene tragen, um die Keramik vor extremen mechanischen Überlastungen zu schützen.
* Verzicht auf abrasive Zahnpasten: Sogenannte „Whitening-Zahnpasten“ enthalten oft starke Schmirgelkörper, die den Glanz der Keramikoberfläche stumpf wirken lassen können.
* Regelmäßige professionelle Prophylaxe: Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) mindestens zweimal im Jahr ist der beste Schutz, um die Übergänge zwischen Keramik und natürlicher Zahnsubstanz dauerhaft sauber und bakterienfrei zu halten.
Investition in Wohlbefinden und Zahngesundheit
Am Ende zeigt sich, dass moderne Veneers weit mehr sind als ein kurzfristiger Beauty-Trend. Sie verbinden hochentwickelte Werkstoffkunde mit zahnmedizinischer Präzision. Wer den Schritt zu einer ästhetischen Korrektur geht, investiert daher nicht nur in ein harmonisches Erscheinungsbild, sondern durch die engmaschige Pflege auch langfristig in die eigene Zahngesundheit. Das neugewonnene, unbeschwerte Lächeln bleibt so über viele Jahre hinweg eine dauerhafte Visitenkarte.
Über Discover White
Discover White ist der Zahnarzt in Düsseldorf für modernste Zahnmedizin und Zahnästhetik mit Veneers, Bleaching, Zahnfleischkorrektur und Aligner Behandlung. Veneers-Ikone und Inhaberin der Düsseldorfer Zahnarztpraxis ist Dr. Mintcheva. Sie und ihr Team stehen für erstklassiges Smile Design, dentale Verjüngung und europaweit gefragte Veneers-Expertise.
Discover White zeigt hier beeindruckende vorher nachher Fotos von Veneers-Patienten: https://www.discover-white.de/smiles-zufriedene-patienten-discover-white/smiles/smiles-veneers/
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Die wahren Kosten eines Lecks
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 12:08:34 p.m.Ein Vakuumleck ist selten so deutlich, dass es einen Prozess stört; die meisten Lecks bleiben unbemerkt.
Von außen wirkt alles normal. Innerhalb des Systems kann jedoch selbst eine kleine Leckage stillschweigend die Wirtschaftlichkeit des Betriebs verändern, indem es den Energieverbrauch erhöht, die Evakuierungszeiten verlängert und Vakuumpumpen zu stärkerer Belastung zwingt. In Prozessen, die auf kontrollierte Atmosphären angewiesen sind, beispielsweise bei der Wärmebehandlung, kann dies zudem den Gasverbrauch erhöhen und das Eindringen von Verunreinigungen ermöglichen.
Über Monate des Dauerbetriebs häufen sich Ineffizienzen, was zu erheblichen zusätzlichen Kosten durch höheren Energieverbrauch, häufigere Wartung und oft eine Verringerung der Produktqualität führt.
Diese Kosten erscheinen selten als klar ausgewiesener Posten in Finanzberichten. Stattdessen sind sie in den Betriebskosten als wiederkehrende Belastung verborgen. Das lässt sich als Lecksteuer beschreiben.
Die Lecksteuer
Jedes Vakuumsystem ist um ein Gleichgewicht herum ausgelegt: ein definiertes Saugvermögen und ein Zieldruck. Eine Leckage stört dieses Gleichgewicht, indem es eine kontinuierliche, unbeabsichtigte Gaslast einführt und das System zwingt, unter Bedingungen zu arbeiten, für die es nicht ausgelegt ist.
Wie das System reagiert, hängt vom Design ab, aber in allen Fällen ist das Ergebnis dasselbe: eine kontinuierliche betriebliche Belastung, die Lecksteuer.
Die folgenden Abschnitte skizzieren die Schlüsselbereiche, in denen Leckagen zusätzliche Kosten verursachen.
1. Erhöhte Leistungsaufnahme
Die zusätzliche Gaslast durch ein Vakuumleck kann den Energieverbrauch der Vakuumpumpe auf drei Arten erhöhen:
* Erhöhtes Saugvermögen in Vakuumsystemen mit dynamischer Regelung, wie etwa solchen mit drehzahlgeregelten Antrieben.
* Verlängerte Betriebs- oder Zykluszeiten in Systemen ohne dynamische Regelung, in denen die Vakuumpumpe länger laufen
muss, um das gewünschte Prozessergebnis zu erreichen.
* Betrieb der Vakuumpumpe bei einem höheren Druck, bei dem sie möglicherweise weniger effizient arbeitet.
In allen Fällen ist das Ergebnis dasselbe: höherer Energieverbrauch. Entweder läuft das System länger, arbeitet weniger effizient oder es ist eine Kombination aus beidem.
Das folgende Beispiel veranschaulicht die Auswirkungen, wenn eine Vakuumpumpe bei einem höheren Druck und damit an einem weniger effizienten Betriebspunkt arbeitet:
Unter normalen Betriebsbedingungen verbraucht diese Kombination aus Vakuumpumpe und Vakuum-Booster 8 kW. Bei einer Leckagerate von etwa 200 mbar·l/s steigt die Leistungsaufnahme auf 11 kW. Leckageraten in Vakuumsystemen werden als Gasfluss angegeben, üblicherweise in mbar·l/s (Millibar Liter pro Sekunde). Dieser Wert gibt an, wie viel Gas pro Zeiteinheit durch ein Leck in das System eindringt. In diesem Beispiel bezieht sich der Wert von 200 mbar·l/s auf einen kontinuierlichen Gasstrom, der groß genug ist, um die Leistungsaufnahme merklich zu erhöhen. Diese Erhöhung führt zu zusätzlichen jährlichen Energiekosten in Höhe von rund 3700 EUR.
_*Energiepreis bei 30 Cent/kWh; Laufzeit 16 Stunden/Tag; 253 Arbeitstage pro Jahr. Betriebsdruck: 1-5 hPa abs. Umgerechnet auf Basis des Wechselkurses vom 28. Juli 2026; Strompreis von 26 Pence/kWh, Betriebszeit 16 Stunden pro Tag und 253 Arbeitstage pro Jahr._
2. Verlängerte Evakuierungs- und Zykluszeiten
Während der anfänglichen Evakuierungsphase eines Vakuumprozesses ist ein Vakuumsystem so ausgelegt, dass es das Prozessvolumen innerhalb eines definierten Zeitrahmens auf einen Zieldruck evakuiert. Wenn ein Leck vorhanden ist, bringt es eine kontinuierliche Gasbelastung ein, die das System nicht bewältigen kann.
Dadurch kann das System länger benötigen, um den erforderlichen Druck zu erreichen. Dies gilt insbesondere für Prozesse, die ein tieferes Vakuumniveau erfordern, da sich dort selbst kleine Lecks überproportional stark auswirken können.
Bei zyklischen Prozessen wird dieser Effekt verstärkt. Jede Evakuierungs- und Wiederherstellungsphase dauert länger, wodurch die gesamte Zykluszeit verlängert wird. Sofern das System nicht absichtlich überdimensioniert wurde, um dies auszugleichen, reduziert dies direkt den Durchsatz und die verfügbare Produktionskapazität. Im Laufe der Zeit summieren sich diese kleinen Verzögerungen zu einem messbaren Produktivitätsverlust. Das System läuft weiter, aber innerhalb des gleichen Betriebsfensters werden weniger Zyklen abgeschlossen, wodurch die effektiven Kosten pro produzierte Einheit steigen.
3. Auswirkungen auf die Prozessqualität
Leckagen betreffen nicht nur die Effizienz; sie beeinträchtigen direkt die Integrität des Prozesses selbst. In Vakuumanwendungen ist der Druck eine kritische Bedingung, die physikalische, chemische und metallurgische Ergebnisse bestimmt. Wenn ein Leck verhindert, dass das System den spezifizierten Druck erreicht oder aufrechterhält, arbeitet der Prozess nicht mehr innerhalb seines validierten Bereichs.
Bei höheren als beabsichtigten Drücken verbleiben Restgase in der Kammer. Diese Gase können mit Materialien reagieren, Oberflächenbedingungen stören oder die Wärmeübertragungseigenschaften verändern. In Wärmebehandlungsprozessen kann dies beispielsweise zu Oxidation, Entkohlung oder uneinheitlichen Härteprofilen führen. In Beschichtungs- oder Dünnfilm-Anwendungen kann es zu schlechter Haftung, Verunreinigungen oder Defekten in der Schichtstruktur führen. Selbst in weniger sensiblen Anwendungen führen Druckschwankungen zu inkonsistenten Ergebnissen von Charge zu Charge.
Eine der größten Herausforderungen ist, dass diese Effekte oft subtil und schleichend sind. Anders als ein vollständiger Systemausfall führt ein Leck nur selten dazu, dass die gesamte Produktion unmittelbar verworfen werden muss. Stattdessen verschiebt es den Prozess leicht aus den Spezifikationen. Dies kann sich in erhöhten Nacharbeitsraten, reduzierter Ausbeute oder kürzerer Produktlebensdauer äußern. Da diese Ergebnisse nicht immer direkt der Vakuumleistung zugeschrieben werden, können sie über längere Zeit unentdeckt bleiben.
4. Versorgungs- und Gaskosten
In Prozessen mit kontrollierter Atmosphäre erhöhen Leckagen auch den Versorgungsbedarf, insbesondere den Verbrauch von Prozessgasen. In Anwendungen wie der Wärmebehandlung hängen kontrollierte Atmosphären davon ab, stabile Bedingungen in der Kammer aufrechtzuerhalten. Schon kleine Mengen an Lufteinbruch stören dieses Gleichgewicht und erfordern zusätzlich Stickstoff, Argon oder andere Prozessgase, um die Spezifikation wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.
Dieser zusätzliche Gasbedarf erfolgt oft stufenweise und ist isoliert schwer zu erkennen. Über die Zeit wird dieser jedoch in den normalen Betriebsbedingungen eingebettet und erhöht stetig den Verbrauch und die Betriebskosten, ohne dass eine entsprechende Steigerung der Produktion erfolgt.
5. Einfluss auf Investitionsentscheidungen
Die Lösung für Leckagen ist in den meisten Fällen einfach: das Leck lokalisieren und beheben. Wenn Lecks jedoch unentdeckt bleiben oder ihre wahre Auswirkung nicht gut verstanden wird, können im Betrieb falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Dann kann ein unentdecktes Leck Investitionsentscheidungen beeinflussen. Ein System, das konstant unter den Erwartungen bleibt, kann zu der Entscheidung führen, in zusätzliche Pumpenkapazität zu investieren. Tatsächlich kann die Ursache jedoch ein Leck sein, das sich zu einem Bruchteil dieser Kosten hätte erkennen und beheben lassen.
Ursachen eines Lecks
Leckagen sind selten das Ergebnis eines einzelnen Fehlers, sondern eher schrittweiser Verschleiß oder kleine Unvollkommenheiten im System. Zu verstehen, wo Lecks entstehen, ist der erste Schritt, um deren Auswirkungen zu kontrollieren. Die häufigsten Ursachen sind:
1. Dichtungen und O-Ringe: Elastomerdichtungen altern im Laufe der Zeit. Sie härten aus, verlieren an Elastizität, verformen sich unter dauerhafter Last oder werden durch Temperatur und chemische Einflüsse beeinträchtigt. Was einst eine gleichmäßige, zuverlässige Abdichtung war, verliert allmählich an Wirkung und ermöglicht Lufteinbruch unter Vakuumbedingungen.
2. Sich lösende Verbindungen: Mechanische Vibration, Temperaturwechsel und wiederholter Betrieb können dazu führen, dass Verbindungen sich im Laufe der Zeit lösen. Lecks können auch aus Montagefehlern entstehen, beispielsweise durch falsch ausgerichtete Flansche, ungleichmäßige Anzugsdrehmomente oder geringfügigen Oberflächenschäden. Unter Vakuum werden diese kleinen Unvollkommenheiten zu Leckstellen.
3. Schweiß- oder Lötfehler: Herstellungsfehler wie Porosität, unvollständige Verschmelzung oder Mikrorisse können über längere Zeiträume unauffällig bleiben. Unter mechanischer Belastung, Druckschwankungen oder Temperaturwechsel können sich diese Defekte jedoch ausbreiten und zu Lecks entwickeln.
4. Lochfraß: Korrosion verursacht durch Feuchtigkeit, aggressive Gase oder Nebenprodukte des Prozesses kann die Materialoberflächen allmählich angreifen. Im Laufe der Zeit verringert lokaler Lochfraß die Wandstärke und schafft mikroskopische Wege für Lufteinbruch.
Lecksuche als präventive Strategie
Angesichts ihres verborgenen, aber kumulativen Einflusses müssen Lecks proaktiv statt reaktiv behandelt werden. In der Praxis bedeutet das:
* Optimierung des Systemdesigns zur Verringerung des Leckrisikos, zum Beispiel durch Auswahl von Materialien, die zum Betriebsdruck passen, und durch Minimierung von Verbindungen, Rohrbögen und Totvolumen.
* Sicherstellung sorgfältiger Installation und Wartung, dazu gehören der sachgemäße Umgang mit Bauteilen udn die Überprüfung der Dichtheit des Systems nach Stillständen oder Eingriffen. Falls erforderlich, sollten zudem Ausheizverfahren eingesetzt werden, um eingeschlossene Feuchtigkeit und Gase zu entfernen.
* Integration der Lecksuche in die routinemäßige vorbeugende Wartung, mit gezielten Kontrollen in Risikobereichen wie Schweißnähten, Flanschen und Dichtungen. Die Verwendung von Referenzwerten für die Leckrate helfen zudem, die Dichtheit des Systems langfristig zu überwachen.
Fazit
Leckagen lösen selten Alarme aus, beeinflussen jedoch kontinuierlich den Energieverbrauch, die Produktivität und die Produktqualität.
Da diese Effekte schrittweise sind, werden sie oft als Teil des normalen Betriebs akzeptiert. In Wirklichkeit stellen sie verborgene, aber fortlaufende Kosten dar, die im Tagesgeschäft verankert sind.
Zur Vermeidung von Lecks ist ein proaktives Vorgehen erforderlich: Lecks sollten frühzeitig erkannt und Reparaturen mit hoher Priorität durchgeführt werden.
Wer dies erfolgreich umsetzt, bewirkt mehr, als nur Ineffizienz zu reduzieren. Sie schützen die Prozessstabilität, verbessern die Produktivität und vermeiden unnötige Investitionen, was letztlich sowohl die betriebliche Leistung als auch die Rentabilität stärkt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Über die Busch Group
Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren, Kammern und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die beiden bekannten Marken Busch Vacuum Solutions und Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.
Das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in allen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.
Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 47 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz.
Die Busch Group produziert in ihren 20 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.
Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro.
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Drei von vier Stellenanzeigen in MV nennen kein Gehalt
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 12:08:37 p.m.In 114 von 150 untersuchten Stellenanzeigen mit Arbeitsort in Mecklenburg-Vorpommern fehlt eine verwertbare Gehaltsangabe. Das sind 76 Prozent. Eine eigene Erhebung von mitarbeiter-mv.de.
Eigene Erhebung von 150 Anzeigen aus Mecklenburg-Vorpommern: In der Gastronomie fehlt die Gehaltsangabe in 95 Prozent der Fälle, in der Pflege nur in 53 Prozent.
Stralsund, 20. August 2026. Wer in Mecklenburg-Vorpommern eine Stelle sucht, erfährt in den meisten Fällen nicht, was sie zahlt. In 114 von 150 untersuchten Stellenanzeigen fehlt eine verwertbare Gehaltsangabe, das sind 76 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von mitarbeiter-mv.de, einem gemeinsamen Angebot der Innowist aus Stralsund und der FilmVision aus Greifswald.
Für die Erhebung wurden am 19. August 2026 150 Stellenanzeigen mit Arbeitsort in Mecklenburg-Vorpommern aus der Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit gezogen, verteilt auf vier Berufsgruppen. Gewertet wurde ausschließlich der Anzeigentext. Als verwertbare Angabe zählte eine Gehaltsspanne, ein Festbetrag oder ein namentlich genannter Tarifvertrag. Formulierungen wie „attraktive Vergütung“ oder „leistungsgerechte Bezahlung“ zählten nicht, weil sie einem Bewerber keine Entscheidungsgrundlage geben.
Die Tarifbindung macht den Unterschied
Zwischen den Berufsgruppen liegen Welten. In der Küche fehlt die Gehaltsangabe in 35 von 37 Anzeigen, also in 95 Prozent. Bei den Berufskraftfahrern sind es 81 Prozent, in den Elektroberufen 76 Prozent. Die Pflege fällt mit 53 Prozent deutlich heraus.
Der Grund dafür liegt auf der Hand, sobald man in die Anzeigen schaut: In der Pflege nennen 13 der 38 untersuchten Anzeigen einen konkreten Tarifvertrag. In der Küche tut das keine einzige. Wo kein Tarif greift, verschwindet die Angabe zum Verdienst fast vollständig.
„Ein Betrieb, der eine Zahl nennt, hebt sich in seiner Region sofort ab, und das kostet ihn keinen Cent mehr“, sagt Stefan Nabel, Gründer von Innowist und BAFA-registrierter Berater. „Wer keine nennt, verliert genau die Bewerber, die es sich aussuchen können.“
Auch der Bewerbungsweg fehlt oft
Die Erhebung hat zwei weitere Punkte erfasst. In 55 der 150 Anzeigen, also in 37 Prozent, steht im Anzeigentext kein Bewerbungsweg. Wer sich bewerben will, muss die Kontaktdaten erst über eine Sicherheitsabfrage freischalten oder selbst nach dem Betrieb suchen. Einen Ansprechpartner mit Namen nennen 52 der 150 Anzeigen, also 35 Prozent. 21 Prozent der Betriebe haben überhaupt keine eigene Karriereseite.
Eine Erwartung hat sich in der Erhebung nicht bestätigt. Die Vermutung, viele Betriebe schalteten Anzeigen, die auf der eigenen Website gar nicht auftauchen, ließ sich nicht halten: Wo sich die Frage prüfen ließ, war die Stelle in 86 Prozent der Fälle auch auf der eigenen Karriereseite gelistet.
Methode und Grenzen
Gezogen wurde jeder fünfte Treffer der nach Veröffentlichungsdatum sortierten Trefferliste, höchstens eine Anzeige je Betrieb. Zeitarbeit und Personalvermittlung waren ausgeschlossen. Maßgeblich war der Arbeitsort, nicht der Firmensitz.
Die Stichprobe umfasst 150 Anzeigen aus vier Berufsgruppen und ist damit nicht repräsentativ für den gesamten Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Der statistische Vertrauensbereich der Gesamtzahl liegt bei rund 7 Prozentpunkten. Anzeigen, die ein Betrieb ausschließlich auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht, sind nicht enthalten.
Die vollständige Methode, alle Zahlen und die Grenzen der Erhebung sind öffentlich einsehbar unter https://mitarbeiter-mv.de/marktcheck/stellenanzeigen-mv
Veröffentlicht werden ausschließlich aggregierte Werte. Einzelne Betriebe werden nicht genannt, es wurden keine Testbewerbungen verschickt.
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mitarbeiter-mv.de ist ein Angebot zur Mitarbeitergewinnung für mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern, getragen von Innowist aus Stralsund und FilmVision aus Greifswald. Recruiting mit eigener Software, professionellen Recruiting-Videos und aktiver Ansprache von Pendlern, Rückkehrern und Wechselwilligen. Als geförderte Unternehmensberatung für viele kleine und mittlere Betriebe bis zu 80 % staatlich förderfähig (BAFA).
mitarbeiter-mv.de ist kein Jobportal und keine Stellenbörse. Bewerber können sich nicht registrieren, es gibt keine Lebenslauf-Datenbank. mitarbeiter-mv.de ist keine Zeitarbeit und keine Personalvermittlung. Bewerber werden direkt beim Betrieb angestellt. mitarbeiter-mv.de ist kein staatliches Angebot und kein Landesprogramm. Träger sind zwei privatwirtschaftliche Unternehmen, das MV im Namen bezeichnet das Einsatzgebiet.
Vollständige Fakten und Prüfdatum: https://mitarbeiter-mv.de/fakten
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