fidelis hospitality steigert Gästeerlebnis und Effizienz in den Betrieben

SIHOT integrierte gemeinsam mit der inhabergeführten Hotelbetriebsgesellschaft erfolgreich eine neue digitale Infrastruktur, um die Leistungsfähigkeit im Betriebsalltag deutlich zu erhöhen.

BildDer etablierte Anbieter von Hotelmanagementsystemen aus dem Saarland lieferte fidelis einen vollständig integrierten Technologie-Stack, mit dem sich digitale Backoffice- und kundenorientierte Lösungen einfach und komfortabel implementieren lassen. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit mit SIHOT verfügen die Hotels nun über Self-Service-Check-in-Automaten, die Möglichkeit direkter Online-Buchungen, integrierte Zahlungen für Elektrofahrzeugladestationen sowie eine zentrale Gästeabrechnung. Diese Innovationen haben unter anderem dazu beigetragen, den Arbeitsaufwand im Servicebereich zu reduzieren, manuelle Fehler zu vermeiden und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Mit mehreren Markenhotels in deutschen Großstädten – darunter THE Hotels, Felix Hotels und Ibis – konnte fidelis darüber hinaus eine hohe Anzahl an Arbeitsstunden einsparen sowie Fehler in der Verwaltung und im Datenmanagement minimieren.

Maurice Nickelsburg, Head of Commercial Development bei fidelis hospitality, ist sich der sich wandelnden Hotellandschaft und der enormen Bedeutung effizienter Arbeitsabläufe bzw. der Gästeinteraktionen bewusst und erläutert, wie die SIHOT-Lösungen zum Wachstum und den Ambitionen seines Unternehmens beigetragen haben: „Wir verfügen jetzt über eine gute Infrastruktur. Dadurch ist fidelis in der Lage, die Einführung neuer Hotelprojekte zu diskutieren mit dem Plan, diese ebenfalls vollständig digital zu gestalten. Mit SIHOT haben wir nun eine Lösung, um diese Initiativen schnell umzusetzen und anschließend zum Erfolg zu führen.“

SIHOT.PMS fungiert jetzt auch bei der mittelständischen Hotelbetriebsgesellschaft als zentrale Anlaufstelle für wichtige Integrationen, wie beispielsweise SIHOT.POS, dass alle Einkäufe und die Gästeabrechnung konsolidiert. Die Integration mit der Adyen-Zahlungstechnologie bietet zuverlässigen Betrugsschutz, Tokenisierung und Automatisierung und reduziert so finanzielle Fehler deutlich. Die Integration mit SIHOT.MOBILE hingegen digitalisiert umfangreiche schriftliche Formalitäten für die Teams in den Hotels – wie beispielsweise im Housekeeping – und liefert Live-Updates zu erledigten Aufgaben in einer zentralen App. Die Anwendung SIHOT.GO! des Anbieters von Hotelmanagementsoftware ermöglicht darüber hinaus Gästen den Vorab-Check-in. Hier unterstützt SIHOT.KIOSK die Rezeption auch durch einen Self-Check-in bei der Ankunft.

„Ich bin ein Fan davon, alles auf einer Plattform zu haben. Mit einem kleinen Team ist es zeitaufwändig, mehrere Partner zu überwachen. Mit einem Anbieter wissen wir zumindest, wen wir anrufen müssen, es gibt jemanden, der uns hilft und wir können gemeinsam an Entwicklungen arbeiten. Mit SIHOT erhalten wir daher Zugang zu neuen Anwendungen und Funktionen, sobald diese auf den Markt kommen, was uns eine schnelle Weiterentwicklung ermöglicht“, ergänzt Maurice Nickelsburg, Head of Commercial Development bei fidelis hospitality. Carsten Wernet, CEO von SIHOT, fügt hinzu: „Durch die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit unserer zentralen Plattform hat fidelis hospitality zahlreiche Prozesse in den Betrieben optimiert, die Interaktion mit Gästen konsolidiert, viele Abläufe rationalisiert und sich somit als führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Hotellerie positioniert.“

fidelis hospitality ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Hotelmanagement-Unternehmen. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, ein optimales Gasterlebnis in stilvoll gestalteten Hotels zu bieten. Durch den gezielten Einsatz von innovativer Technologie im gesamten Unternehmen untersucht fidelis hospitality kontinuierlich, wie ein optimal geführtes Gastgewerbeunternehmen geschaffen werden kann. Durch nahtlose und benutzerfreundliche digitale Gästereisen, die auf einem zuverlässigen Tech-Stack basieren sowie ein vielfältiges Team unterstützen, konnte das Unternehmen effizienter arbeiten und wirtschaftlich nachhaltig wachsen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unternehmensgruppe SIHOT
Frau Sarah Mildenberger
Bahnhofstrasse 26-28
66578 Schiffweiler
Deutschland

fon ..: +49 6821 9646-0
web ..: http://www.sihot.com
email : press@sihot.com

Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über ein modulares Hotelmanagement-Softwaresystem für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die Hotelmanagement-Plattform der Unternehmensgruppe SIHOT deckt alle betrieblichen Prozesse ab, bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung. Das Produktportfolio beinhaltet dabei ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
Die modulare Suite von SIHOT ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe SIHOT weltweit rund 250 Mitarbeitende an elf Standorten, wobei SIHOT in rund 3.500 Top-Hotels global eingesetzt wird. Zu den weltweiten Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Motel One, FTI Group, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

ProCoReX Europe GmbH: Umweltfreundliche Elektroschrott Entsorgung und sichere Datenträgervernichtung in Bremen

Nachhaltige IT-Entsorgung und zertifizierte Datenvernichtung: ProCoReX Europe GmbH bietet Unternehmen in Bremen umfassende Sicherheit und Umweltschutz.

Mit ihrem spezialisierten Angebot für Elektroschrott entsorgung in Bremen und zertifizierte Datenträgervernichtung unterstützt die ProCoReX Europe GmbH Unternehmen dabei, den steigenden Anforderungen an Datenschutz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die sichere Vernichtung sensibler Daten und die umweltfreundliche Entsorgung von IT-Altgeräten sind zentrale Herausforderungen für Organisationen jeder Größe. ProCoReX bietet hierfür maßgeschneiderte, gesetzeskonforme Lösungen.
Die Elektroschrott entsorgung in Bremen erfolgt durch ProCoReX nach den strengen Vorgaben der DIN 66399. Diese Norm legt die Sicherheitsstufen für die Vernichtung von Datenträgern fest und garantiert, dass vertrauliche Daten vollständig und unwiederbringlich gelöscht werden. ProCoReX nutzt modernste Verfahren zur Vernichtung von Festplatten, SSDs und anderen Speichermedien und dokumentiert jeden Schritt transparent. Unternehmen erhalten rechtskonforme Nachweise, die die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) belegen und die Rechtssicherheit erhöhen.
Neben dem Datenschutz legt ProCoReX großen Wert auf Umweltschutz. Die fachgerechte elektroschrott entsorgung in Bremen umfasst die sortenreine Trennung und das Recycling wertvoller Rohstoffe durch Partner. IT-Altgeräte werden nach der sicheren Datenvernichtung einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt. So werden Metalle und Kunststoffe zurückgewonnen und die Umweltbelastung durch Elektroschrott nachhaltig reduziert. Die kostenlose Abholung und die effizienten Prozesse sorgen für einen reibungslosen Ablauf und entlasten Unternehmen im Tagesgeschäft.
ProCoReX Europe GmbH bietet eine individuelle Beratung und entwickelt passgenaue Konzepte für jede Organisation. Die Kombination aus zertifizierter Datenträgervernichtung, nachhaltiger IT-Entsorgung und umfassender Dokumentation macht ProCoReX zum verlässlichen Partner für Unternehmen, die Wert auf Sicherheit, Effizienz und Umweltbewusstsein legen.
Mit der elektroschrott entsorgung in Bremen durch ProCoReX entscheiden sich Unternehmen für einen Service, der höchste Sicherheitsstandards erfüllt und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leistet. Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, transparente Prozesse und die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.edv-entsorgung.com/elektroschrott-bremen/
email : info@procorex.de

Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.edv-entsorgung.com/elektroschrott-bremen/
email : info@procorex.de

Verkehrsminister hetzt E-Scooter auf Fußgänger

Der neue Verkehrsminister Schnieder attackiert Deutschlands Fußgänger: E-Scooter
sollen künftig auf einem Großteil ihrer Wege fahren dürfen.

BildE-Scooter sollen bald auf Gehwegen und in Fußgängerzonen zugelassen werden. Und sie bekommen die ausdrückliche Erlaubnis, Fußgänger sehr eng zu überholen.

Schnieder erlaubt, dass E-Scooter-Rüpel Fußgänger als lebende Slalomstangen missbrauchen. Für das Chaos
durch abgestellte E-Scooter und Fahrräder präsentiert Schnieder keine Lösung, sondern lässt die Städte damit allein.

Schnieder hat einen Referentenentwurf wieder hervorgeholt, den sein Vorgänger Volker
Wissing nach heftigen Protesten still begraben hat. Seine hässlichsten Elemente:

* Das schwarz-weiße Schild „Rad frei“ an Gehwegen und Fußgängerzonen
(Verkerhszeichen-Nr.1022-10) soll auch für E-Scooter gelten. Damit würde sich
eine Flut von E-Scootern legal über die ohnehin strapazierten Wege gießen.
Theoretisch müssen Räder und E-Scooter bei diesem Schild Schritttempo fahren,
praktisch macht das keiner.
* Die Straßenverkehrsordnung gebietet heute in § 5 Abs. 4 Satz 2: _“Beim_
_Überholen mit Kraftfahrzeugen von zu Fuß Gehenden, Rad Fahrenden und_
_Elektrokleinstfahrzeuge Führenden beträgt der ausreichende Seitenabstand_
_innerorts mindestens 1,5 m“. _Nach dem Referentenentwurf soll es heißen _“Beim_
_Überholen von zu Fuß gehenden mit Kraftfahrzeugen, ausgenommen_
_Elektrokleinstfahrzeugen…“_ Kurz: E-Scooter sollen das Sonderrecht bekommen,
Fußgänger zu bedrängen. Diese Schikane kann sich nur ein besonders ignoranter
E-Scooter-Lobbyist ausgedacht haben.
* Das Abstellen von Fahrrädern auf Gehwegen ist ein altes Gewohnheitsrecht –
nirgends schriftlich fixiert, aber von Gerichten bestätigt. Jetzt soll es für Räder
und E-Scooter in die Straßenverkehrsordnung aufgenommen werden; dazu ist ein
neuer § 12 Abs. 4 a geplant. Für die legalisierte Gehweg-Vermüllung soll es ein
Trostpflaster geben: es soll nicht gefährden und behindern dürfen. Das gilt zwar
bisher schon für alle Handlungen im Verkehr, damit auch fürs Zweirad-Parken. Es
wird aber täglich vieltausendfach ignoriert. Eine ausdrückliche neuen Regel für
die Zweiräder ändert daran gar nichts.
* Ein winziger Fortschritt soll die Festsetzung sein, dass der Zweirad-Verleih auf
Straßen und Wegen Sondernutzung ist, also von den Städten theoretisch
verboten oder an strikte Regeln gebunden werden kann. Für Berlin und
Nordrhein-Westfalen ist es längst Sondernutzung, aber geholfen hat es wenig.

Fazit: Schnieders Ministerium behandelt Fußverkehr nach dem Motto „Schlimmer
geht immer“. Die geplante Novelle würde genau das Gegenteil dessen bewirken, was
die Bundesregierung gerade erst in der Nationalen Fußverkehrsstrategie verkündet
hat.

Die Alternative: Fußverkehr fördern – Zweiräder ordnen

Ziel der Novelle sind einheitliche Regeln für Fahrräder und E-Scooter. Das finden wir
grundsätzlich sinnvoll. Soll aber das Gehen gefördert werden wie in der Nationalen
Fußverkehrsstrategie, dann muss eine Zweirad-Novelle ganz anders aussehen:

* Das Fahren auf Gehwegen und in Fußgängerzonen wird nicht ausgeweitet,
sondern stark eingeschränkt. Die jetzige Regel ist gescheitert, weil das
Schritttempo-Gebot komplett ignoriert wird
* Das Gebot, Fußgänger nur mit 1,5 Meter Abstand zu überholen, wird nicht für E-
Scooter gestrichen, sondern auf Fahrräder ausgeweitet.
* Wo Fahrräder und E-Scooter abgestellt werden dürfen, wird den Kommunen
überlassen. Sie wissen am besten, wo es vor Ort verträglich ist und wo es stört.
* Leih-Zweiräder dürfen nur in festen Stationen abgestellt und angeboten werden.
Das hat sich in einigen Städten bewährt, die Chaos-Quote ist drastisch gesunken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fachverband Fußverkehr FUSS e.V.
Herr Roland Stimpel
Exerzierstr. 20
13357 Berlin
Deutschland

fon ..: 01631833508
web ..: https://www.fuss-ev.de/
email : roland.stimpel@fuss-ev.de

FUSS e.V. ist die Stimme für besseren Fußverkehr in Deutschland. Seit 1985 setzen wir uns dafür ein, dass das Gehen sicherer, leichter und angenehmer wird. Wir sind Fachverband für Fußverkehrsplanung, Dachverband für 60 Ortsgruppen und Lobby in Politik und Medien. Wir bieten Wissen, Rat und Tat zum Fußverkehr. Für die lebendige und gesunde Stadt von morgen.

Pressekontakt:

Fachverband Fußverkehr FUSS e.V.
Herr Roland Stimpel
Exerzierstr. 20
13357 Berlin

fon ..: 01631833508
email : roland.stimpel@fuss-ev.de