Perfekte Erinnerungen, verlorenes Leben: Nico Bergstreiser im Eridanus Verlag

Aus 276 Einsendungen ausgewählt: Autor und Adlerquell-Verlag-Gründer Nico Bergstreiser erscheint im Herbst mit seiner emotionalen Zukunfts-Kurzgeschichte „Echos“ in der Anthologie „Smartokratie“.

Wie viel Gegenwart opfern wir für die perfekte Erinnerung? Mit dieser hochaktuellen Fragestellung hat sich der Autor Nico Bergstreiser im bundesweiten Schreibwettbewerb des Eridanus Verlags gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt. Seine Kurzgeschichte _“Echos“_ gehört zu den lediglich 16 ausgewählten Werken, die aus insgesamt 276 Einsendungen für die Anthologie _“Smartokratie“_ nominiert wurden. Das Buch erscheint im Herbst dieses Jahres.

In der Anthologie _“Smartokratie“_ beleuchtet der Eridanus Verlag das Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt, gesellschaftlicher Entwicklung und dem menschlichen Individuum. Bergstreisers Beitrag _“Echos“_ führt die Leserinnen und Leser in eine nahe Zukunft, in der eine gleichnamige Anwendung nicht nur Fotos oder Töne speichert, sondern multisensorische Emotionen, Gerüche und Stimmungen exakt konserviert. Der Protagonist Liam verliert sich zunehmend in einer Welt aus idealisierten Momenten der Vergangenheit, die er mithilfe der App immer wieder neu durchlebt. Die Kehrseite dieser Fixierung ist gravierend: Die ständige Jagd nach dem perfekten „Echo“ entfremdet ihn schleichend von seiner Freundin Maya und zieht ihn immer weiter aus dem echten Leben im Hier und Jetzt heraus.

Die Geschichte thematisiert eine sehr subtile Form der digitalen Diktatur. Es geht nicht um dystopische Klischees oder feindselige künstliche Intelligenzen, sondern um eine ganz reale psychologische Gefahr. Wenn der Drang entsteht, jeden Augenblick perfekt für die Zukunft festzuhalten, verpassen Menschen das Leben in genau dem Moment, in dem es eigentlich stattfindet.

Die Jury des Eridanus Verlags wählte aus den zahlreichen Einsendungen die eindringlichsten Beiträge aus, die sich auf originelle und kritische Weise mit der Digitalisierung unseres Daseins auseinandersetzen. Bergstreisers Erzählung überzeugte durch ihre emotionale Tiefe und eine bittersüße Pointe, die den paradoxen Umgang der modernen Gesellschaft mit Technologie treffend auf den Punkt bringt. Der Sammelband _“Smartokratie“_ wird ab Herbst 2026 über den Eridanus Verlag erhältlich sein.

Nico Bergstreiser ist nicht nur literarisch aktiv, sondern prägt die Buch- und Medienbranche auch als Unternehmer: Er ist Gründer des Adlerquell Verlags, wo er sich intensiv mit modernen Publikations- und Digitalisierungsstrategien auseinandersetzt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://adlerquell.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

Nico Bergstreiser ist Unternehmer, Tech-Gründer und Bestseller-Autor aus dem Rhein-Erft-Kreis. Seine unternehmerischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle, Automatisierung und Vertrieb. Neben seiner Tätigkeit als Co-Founder und CMO eines B2B-Software-Startups ist er Gründer von IndustriAI Consulting und des Adlerquell Verlags.

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Demokratie braucht Vertrauen, Zukunft auch

Die Frage nach Vertrauen, Glaubwürdigkeit und politischem Leadership – all das steckt in dem Rücktritt von Jens Spahn. Keynote-Speaker Dr. Caroline Dostal gibt eine Einordnung.

BildJens Spahn hat endlich Verantwortung übernommen und ist als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion zurück getreten. Er hat die notwendige Konsequenz aus einem Verhaltensmuster gezogen, welches das Vertrauen in unsere Demokratie massiv beschädigt hat.

Vertrauenskrise: Wenn Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht

Vertrauen schwindet, wenn Menschen erleben, dass für Verantwortungsträger andere Maßstäbe gelten als für alle anderen. Das gilt für Unternehmen und Institutionen und vor allem auch für die Politik. Denn sie definiert die Normen, nach denen sich die Gesellschaft richten soll.

Glaubwürdigkeit, so Bundeskanzler Merz auf X, sei in der Politik das höchste Gut. Daher sei der Rücktritt von Jens Spahn richtig und unvermeidlich gewesen.

Gute Führung – und um nichts anderes geht es in der Politik – lebt von Integrität und Aufrichtigkeit. Wer Werte vertritt, muss bereit sein, sich selbst an ihnen messen zu lassen. Gerade auch dann, wenn sie persönlich unbequem werden. Wer immer wieder den Eindruck entstehen lässt, für sich persönlich Ausnahmen oder Privilegien in Anspruch zu nehmen, beschädigt seine eigene Glaubwürdigkeit. Und befördert zugleich den Verdacht, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.

Dieser Verdacht ist einer der größten Brandbeschleuniger für den Vertrauensverlust in unsere Demokratie.

Nun stellt sich die Frage, reicht der Rücktritt von Herrn Spahn, um vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Umfrage-Hochs der Feinde der Demokratie noch in den Griff zu bekommen?

Der amtierende Bundeskanzler bietet als Lösung im zdf-Sommerinterview die Wiederholung seiner Aussagen, die Bürgerinnen und Bürger arbeiteten zu wenig, erhielten zu viele Leistungen, seien zu oft krank oder müssten mehr leisten. Auch an den kleinen Paschas und seinen Aussagen zum Stadtbild hält er weiter fest. Klar sieht er, dass die Demokratie und das Vertrauen in diese in einer schweren Krise stecken.

Laut zdf-Politbarometer halten 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Belastungen der Reformen nicht für gerecht verteilt. 70 Prozent sind laut Politbarometer vom 17. Juli nach wie vor unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers.

Gesellschaftliche Verantwortung: Wirtschaft, Medien und jeder Einzelne

Wie kann es der Gesellschaft vor diesem spannungsgeladenen Szenario gelingen, mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken und Verantwortung zu übernehmen?

Was haben die Unternehmen hier für eine Rolle? Und wie kann jede und jeder einzelne Verantwortung übernehmen?

Wirtschaftsexperten und Wissenschaft benennen es klar und deutlich: wirtschaftlicher Erfolg hängt direkt mit einer gut funktionierenden Demokratie zusammen. Allerdings ist es auch so, dass je schlechter es um die Wirtschaft bestellt ist, desto mehr gerät die freiheitlich demokratische Grundordnung unter Beschuss.

Dies umso stärker, als die sozialen Medien in unserer Gesellschaft eine entscheidende gestaltende Rolle übernommen haben und durch gezielte Desinformation die Verunsicherung und Spaltung der Gesellschaft voran treiben. Fake News verbreiten sich längst schneller als Fakten, Algorithmen in den sozialen Medien schaffen Echokammern und befördern alternative Wahrheiten. Populisten nutzen diese Dynamiken gezielt aus.

Caroline Dostals Keynote: Aufklärung und Empowerment für die Demokratie

Die Keynote-Speaker und Juristin Dr. Caroline Dostal tritt mit ihrer Keynote genau in diesem Spannungsfeld von Demokratie, Zukunft, Vertrauen und gesellschaftlicher und Verantwortung auf. _“Ich möchte mit meiner Keynote aufrütteln und damit die Menschen stärken,“_ so die Rednerin. _“Mit meiner langjährigen Erfahrung auf den politischen Bühnen kann ich die Menschen ermutigen, offen für Veränderungen und die notwendigen Reformen in unserer Demokratie zu sein. Denn ich kann mein Publikum befähigen, wie jede und jeder einfach Verantwortung in unserer Gesellschaft nehmen kann,“_ sagt Dostal.

In ihrer beruflichen Laufbahn war Caroline Dostal in den unterschiedlichen Zentren der Macht tätig, so war sie als Botschaftsrätin bei der OECD und als Referentin im Bundesfinanzministerium unter Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble tätig. Aus eigener Erfahrung kennt die erfolgreiche Speakerin das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft aus der Innenperspektive. An den Schnittstellen von internationaler Diplomatie, Politik und Recht erlebte Caroline Dostal hautnah, wie politische Entscheidungen getroffen werden, Verantwortung für die Zukunft übernommen werden kann und wie essenziell Transparenz und Vertrauen für die Zukunft der Demokratie sind. In ihre Keynote bringt sie ein, was nur wenige besitzen: wertvolle Insights – und die Fähigkeit, diese verständlich, emotional und motivierend zu vermitteln.

Demokratie braucht jede Einzelne und jeden Einzelnen. Und sie braucht den Mut, ja den Wagemut von uns allen: Diese Botschaft transportiert Caroline Dostal mit emotionalen Geschichten und analytischer Tiefe. Demokratie ist kein Zustand und auch kein Selbstläufer, sie ist gelebte Alltagskultur und eine Art zu leben.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht voneinander zu trennen. Alle drei Säulen formen unsere Demokratie

* in den Büros,
* in den Führungsetagen und Werkhallen,
* in den Kantinen und Teeküchen.

Ob Familienbetrieb, Mittelstand oder globaler Konzern: Unternehmen sind Orte, die das demokratische Fundament unserer Gesellschaft bilden, indem sie Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Die Stärkung der Demokratie ist damit für sie ein strategischer Faktor.

Als Unternehmen ist es also durchaus sinnvoll, klare Haltung zur Demokratie zu beziehen. Zum Beispiel mit Diskussionen zu Themen wie Desinformation und Fake News in den sozialen Medien.

So zeigt auch Caroline Dostal in ihrer Keynote eine der gerade größten Gefahren für die Demokratie auf: die Desinformation und die daraus resultierenden Dynamiken der sozialen Medien. Sie macht transparent, wie sie unsere Gesellschaft verändern können – und wie Populisten diese Tools nutzen. In ihrer Keynote erinnert sie das Publikum daran: _“Demokratie zerbricht, wenn Menschen aufhören, Verantwortung füreinander und für die Wahrheit zu übernehmen.“_

Als Expertin aus der Politikberatung stärkt sie das Vertrauen und schafft Bewusstsein dafür, dass die Demokratie der Garant unseres Wohlstands ist und damit auch für die wirtschaftliche Zukunft jedes Einzelnen. Wer Stellung bezieht, übernimmt Verantwortung. Und gestaltet aktiv mit, wie die Gesellschaft von morgen aussieht.

Demokratie ist für Caroline Dostal auch immer ein Zukunftsprojekt. Mit ihrer mitreißenden Keynote macht sie unmissverständlich klar: Damit Demokratie mehr ist als ein politisches Ideal, kommt es auf das Engagement jeder Bürgerin und jedes Bürgers an. Wer die Mechanismen von Manipulation erkennt und sich nicht von Desinformation verunsichern lässt, kann mit Mut und Zuversicht zur Gestalterin und zum Gestalter einer guten Zukunft werden. Und die Weichen neu stellen.

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Frau Caroline Dostal
Mosigkauer Straße 33
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Dr. jur. Caroline Dostal ist Keynote-Speaker und Vortragsrednerin zu den Themen Macht, Demokratie, Politik und Freiheit. Im Sinne des Empowerments und der Future Skills spricht sie über Resilienz, Vertrauen, Souveränität und Durchsetzungskraft und wie es gelingt, im Arbeits- und privaten Umfeld in herausfordernden Zeiten in die gute Richtung zu schauen.

Dabei greift sie auf einen reichen, praktisch erprobten Wissensschatz aus mehr als 20 Jahren (inter)nationaler Politik- und Verhandlungserfahrung zurück. Sie war als Französische Botschaftsrätin bei der OECD tätig, im Krisenmanagement der Bundesregierung während der Finanzkrise 2008, hat die Bundesregierung im Deutschen Bundestag vertreten und als Führungskraft ihre berufliche Laufbahn bei der NS-Verfolgtenentschädigung begonnen.

Caroline Dostal ist Juristin, Master of European Governance, Mediatorin, Business Mentorin und Weltreisende.

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Was bringt die Zukunft? – Was Lubera nicht wissen kann, aber dennoch wissen sollte

Wer mehrjährige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Lubera zeigt, warum Gärtner täglich Entscheidungen für eine Zukunft treffen, die niemand sicher vorhersagen kann.

BildBaumschuler und Gärtner sind praktizierende Zukunftsforscher. Wer – wie Lubera – grösstenteils mehrjährige, holzige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Wenn eine heute getopfte Pflanze verkaufsfertig ist, wie viele werden dann gebraucht? Und was geschieht, wenn sie sich trotz hoher Investitionen – oft rund 20 Euro pro Pflanze – nicht verkaufen lässt?

Der Planungshorizont reicht meist noch weiter: Jungpflanzen müssen mindestens ein Jahr im Voraus bestellt werden. Insgesamt bewegen wir uns häufig in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren. Wird die jeweilige Pflanze dann noch gefragt sein? Wächst der Markt weiter? Gibt es Sondereffekte wie während der Corona-Zeit? Und gelingt es dem eigenen Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen?

Zukunftsforschung – mehr Zweifel als Gewissheit
Ob Zukunftsforschung tatsächlich belastbare Antworten liefern kann, bleibt fraglich. Zu viele Unwägbarkeiten prägen wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Immer wieder verändern grundlegende Paradigmenwechsel alles: Dampfkraft, Elektrizität, Digitalisierung, Internet – und aktuell die Künstliche Intelligenz.

Trends fortschreiben – mit Vorsicht zu geniessen
Auch das einfache Fortschreiben aktueller Trends ist keine verlässliche Methode. Es funktioniert nur, solange keine unerwarteten Ereignisse eintreten – die sprichwörtlichen „schwarzen Schwäne“. Zwar zeigen unsere Zahlen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum bei Stauden, doch wie lange dieser Trend anhält, bleibt offen. Aktuell verlassen wir uns aber auf diesen Trend – uns bleibt mangels Wahrsagerei auch gar nichts anderes übrig.

In Szenarien denken
Bestimmte Situationen und Szenarien führen häufig zu ähnlichen Reaktionen. Erfahrungen aus der Energiekrise der 1970er Jahre oder der Corona-Zeit zeigen: In unsicheren Zeiten wenden sich Menschen verstärkt Pflanzen zu. Gleichzeitig stellt sich aber bei neuen Krisenszenarien – etwa stark steigenden Energiepreisen – die Frage, ob Inflation und Kaufkraftverluste diese Nachfrage wieder bremsen. Zudem könnten steigende Produktionskosten dazu führen, dass Anbieter aus dem Markt ausscheiden – mit entsprechend sinkendem Angebot und steigenden Preisen. Dennoch: Krisensituationen steigern relativ zuverlässig die Pflanzennachfrage, auch gerade nach essbaren Pflanzen, also nach unseren Kernsortimenten. Auch aktuell vermuten wir, dass wir aufgrund der Kriege in nahen und fernen Osten und angesichts der steigenden Energiepreise eine solche Hinwendung zu den Pflanzen sehen, jedenfalls in unseren Verkaufszahlen aus den ersten 2,5 Monaten

Ziele setzen und umsetzen
Für Lubera liegt der sinnvollste Ansatz darin, die Zukunft aktiv zu gestalten. Im Zentrum steht ein klares Ziel: nachhaltiges Wachstum auf Basis eines starken Kernsortiments. Die eigene Züchtung essbarer Pflanzen bildet dabei das Fundament, ergänzt durch ausgewählte Zusatzprodukte. Wachstum ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Umsetzung. Es ermöglicht, Sortiment und Züchtung kontinuierlich auszubauen und das Angebot für Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern. Dabei arbeitet Lubera konsequent daran, Stammkunden zu binden und damit nicht laufend neue Kunden werben zu müssen. Neukunden werden über Videos und Onlinewerbung angesprochen, aber mit dem ausdrücklichen Ziel, sie so schnell wie möglich zu Stammkunden zu machen. Jede Woche stammen ca. 70% der Bestellungen von Tells-Kunden, die im Tells-Kundenclub von Lubera mitmachen.

Fünf Thesen zum Pflanzenmarkt

Dennoch seien zum Abschluss einige Thesen zur Zukunft des Pflanzenmarkts gewagt:

* Je naturferner unser Alltag wird, desto wichtiger werden Pflanzen als Gegenpol. Leben braucht Leben.
* Essbare Pflanzen stehen im Zentrum: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung – und verbinden damit Nutzen und Erlebnis.
* Langfristig entwickelt sich der Markt vom Nachfrager- zum Anbietermarkt. Produktion ist anspruchsvoll, die Zahl der Anbieter dürfte sinken.
* Produzenten können dadurch wieder mehr Preishoheit gewinnen – insbesondere im Direktverkauf. Je näher sie am Endkunden sind, desto grösser ihre Chancen.

Aber selbstverständlich beantwortet das nicht die Frage, wieviel Heidelbeerjungpflanzen man einkaufen muss und wieviele fertige Heidelbeerpflanzen in 2-3 Jahren benötigt werden um die Nachfrage zu decken. Die einzige sichere Antwort lautet: Wenn möglich genug…

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Lubera AG
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email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

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