Mobeye Call-Key MCK400 – die sichere und bedienungsfreundliche Zugangskontrolle über LTE

Die Mobeye B.V. bietet jetzt die neue Version des altbewährten elektronischen Türöffners Call-Key an.

BildDer Mobeye Call-Key ist zuverlässiger und kostengünstiger Türcontroller, welcher über ein 2G/4G Kommunikationsmodul Eingangstüren oder Tore steuert. Ein Anruf einer autorisierten Telefonnummer genügt, um den Schaltvorgang der angeschlossenen elektronischen Schließplatte oder Torsteuerung auszulösen. Kosten entstehen dem Anrufer dadurch nicht.

Das System funktioniert mit allen elektronischen Schlössern und Schließblechen, die auf einen Impuls oder Schaltbefehl reagieren.

Im sicheren und strukturierten Mobeye Portal werden die Zugriffsrechte, unbegrenzt oder für bestimmte Zeitfenster (Zeitraum, Tag, Uhrzeit) vergeben. Der Mobeye Call-Key ruft diese Informationen automatisch ab und speichert sie lokal. Eine Internetverbindung oder WLAN Vor-Ort ist nicht notwendig, da der MCK400 über das interne 2G/4G Modul und die Mobeye SIM-Karte kommuniziert. Das Ereignis Protokoll im Portal zeigt an, wer wann die Türsteuerung benutzt hat.

Für Unternehmen mit eigener Zugangssoftware steht eine API zur Aktualisierung der Berechtigungen zur Verfügung.

Der Mobeye Call-Key verfügt über zwei Relaisausgänge zum Anschluss eines Schlosses. Es sind bistabile Relais, die maximal 30V/1A schalten können. Die Relais schalten nach einer programmierten Impulszeit oder nach einem gesendeten SMS-Befehl zurück.

Zwei der vier NO/NC Eingänge können zum Anschluss von Alarmkontakten genutzt werden. Durch das Verbinden mit Magnetkontakten arbeitet der Call-Key auch als Einbruchmelder. Wird die Tür oder das Tor unberechtigt geöffnet erhalten die konfigurierten Empfänger eine Alarmmeldung per App, Anruf, SMS oder E-Mail.

Der MCK400 ist für den Innenbereich konzipiert. Für den Außeneinsatz bietet der Hersteller den MCK400, als Sonderbestellung, in einem IP66 Gehäuse an.

Geliefert wird der Call-Key mit der preisgünstigen Mobeye Multi-Provider SIM-Karte. Diese ermöglicht nicht nur die Kommunikation via 4G LTE, mit 2G als Fallback, sondern auch die Nutzung des Mobeye Portals.

Weitere Informationen zum Call-Key findet man unter www.mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

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Radware: Leader bei Anwendungs- und API-Sicherheit

Radware wurde vom Forschungsinstitut GigaOm als Leader und Outperformer im Application and API Protection Radar Reports ausgezeichnet.

BildGigaOm verlieh Radware die höchstmögliche Punktzahl in Schlüsselkriterien wie Regelbündel, KI-Erweiterung, API-Erkennung, Schutz vor Datenlecks und Bot-Management. Radware erhielt auch die höchstmögliche Punktzahl für Flexibilität, Skalierbarkeit und Umfang der Abdeckung.

„Die Positionierung als Leader ist ein Beweis für die Stärke unserer Technologie und spiegelt auch unsere Fähigkeit wider, in Schlüsselbereichen wie der automatisierten API-Erkennung, dem Bot-Management und verhaltensbasierten maschinellen Lernalgorithmen innovativ zu sein“, kommentiert Sharon Trachtman, Chief Marketing Officer von Radware.

Der GigaOm Radar-Bericht bietet eine zukunftsorientierte Analyse, die den relativen Wert und den Fortschritt von Anbieterlösungen entlang mehrerer Achsen auf der Grundlage von Strategie und Ausführung darstellt. Der Bericht bewertete zehn Lösungsanbiete auf der Grundlage einer Reihe von Kriterien, einschließlich Marktsegment, Schutzabdeckung, differenzierende und kritische Faktoren und Metriken zur Produktbewertung.

In seinem Application and API Protection Radar Report hebt GigaOm insbesondere drei Stärken der Radware Lösung für Anwendungs- und API-Sicherheit hervor:

Schutz vor OWASP Top 10-Bedrohungen: „Der Schutz dieser Lösung gegen gängige Standards wie die OWASP Top Ten, OWASP API Top Ten und OWASP Automated Threats to Web Applications übertrifft jeden anderen Anbieter in diesem Test“, so GigaOm.

BOT-Verwaltung: Radware bietet „Bot-Management in einem mehrschichtigen System, das Systeme aus mehreren Richtungen schützt.“ Radware verwendet sowohl manuell definierte Regeln als auch selbstlernende, verhaltensbasierte Machine-Learning-Algorithmen, die durch Threat Intelligence Feeds ergänzt werden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass „Radware dem allgemeinen Markt in diesem Bereich voraus ist“.

API-Erkennung: „Radware erstellt OpenAPI-Definitionen für entdeckte („Schatten“-) APIs. Dies ermöglicht die Unterstützung aller APIs, sowohl importierter als auch entdeckter. Radware ist nicht der einzige Anbieter, der diesen Schritt unternimmt, aber diese Funktion ist die Definition von ‚Best of Breed‘ für die API-Erkennung zu diesem Zeitpunkt“, urteilt GigaOm.

Vor kurzem hat Radware seine neue Cloud-basierte Anwendungssicherheits-Architektur SecurePath als Teil seiner Application Protection-as-a-Service-Lösung vorgestellt. Radware SecurePath kann sowohl inline als auch als API-basierter Out-of-Path-Service eingesetzt werden. Die Architektur ermöglicht volle Anwendungstransparenz und ein zentralisiertes Sicherheitsmanagement, unabhängig davon, wo die Anwendungen eingesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Gießelbach
Robert-Bosch-Str. 11a
63225 Langen
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: https://www.radware.com
email : radware@prolog-pr.com

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Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
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