Sucy Pretsch beendet „Dark Europe Tour“ in Hamburg

Mit der „Dark Europe Tour“ hat Sucy Pretsch Europa aus einer anderen Perspektive bereist: fernab klassischer Reiseromantik auf der Suche nach Orten voller Geschichte. Nun endet die Reise in Hamburg.

Bild_Zwischen Nebel, Legenden und Grenzstreifen: Autorin Sucy Pretsch beendet ihre „Dark Europe Tour“ und zieht nach Hamburg._

Hamburg, Mai 2026 – Nach Monaten auf Europas Straßen endet die außergewöhnliche „Dark Europe Tour“ der Autorin und Kreativen Sucy Pretsch in Hamburg. Die Reise führte sie durch Deutschland, Österreich, Frankreich, die Schweiz, Spanien, Portugal und Italien – an Orte voller Geschichte, düsterer Legenden, verlorener Erinnerungen und atmosphärischer Kontraste. Aus einer zunächst spontanen Idee wurde ein literarisches und persönliches Projekt zwischen Horror, Realität und kultureller Spurensuche.

Die Tour begann am Bodensee mit Nebel, Herbststürmen und den ersten Eindrücken einer Reise, die sich bewusst nicht auf klassische Sehenswürdigkeiten konzentrierte, sondern auf Orte mit Brüchen, Geschichten und unterschwelliger Unruhe. Es folgten Stationen wie Innsbruck, Kitzbühel, Salzburg, Berlin, Lübeck, Venedig, Verona, Sirmione oder Rimini. Immer wieder suchte Pretsch Orte auf, an denen Geschichte, Atmosphäre und persönliche Wahrnehmung ineinander übergehen.

Im Fokus standen dabei nicht nur alte Sagen und Legenden, sondern auch reale historische Ereignisse: der große Felssturz am Salzburger Mönchsberg von 1669, die Geschichte des Grenzstreifens an der Berliner East Side Gallery oder vergessene True-Crime-Erzählungen aus Norddeutschland. Gleichzeitig entstanden unterwegs neue Texte, Kurzgeschichten und Ideen für kommende Projekte.

_“Mich interessieren Orte, die auf den ersten Blick harmlos wirken, unter der Oberfläche aber etwas tragen, das sich nicht ganz erklären lässt“,_ so Pretsch. _“Die Dark Europe Tour war keine klassische Reise, sondern eine Suche nach Stimmungen, Geschichten und der Frage, warum uns manche Orte nicht mehr loslassen.“_

Bekannt wurde Sucy Pretsch insbesondere durch ihren Horrorroman „Die letzte Show“, der eine dystopische Zombie-Geschichte mit gesellschaftlicher und psychologischer Ebene verbindet. Der Roman erzählt von einer abgeriegelten Schweiz als Endlager einer tödlichen Seuche und von einem ehemaligen Talkmaster, der inmitten des Zusammenbruchs um Menschlichkeit und Überleben kämpft. Das Buch entwickelte sich insbesondere in der Horror- und Zombie-Community zu einem viel beachteten Independent-Titel.

Darüber hinaus ist Pretsch Teil des erfolgreichen Zombie-Universums „Zombie Zone Germany“ beim Amrûn Verlag und war zuletzt in der Anthologie _“Lauf oder stirb“_ vertreten. Auch zukünftige Projekte im Bereich Horror und düstere Gegenwartsliteratur sind bereits in Arbeit.

Mit dem Ende der „Dark Europe Tour“ beginnt für die Autorin zugleich ein neuer Lebensabschnitt: Hamburg, die letzte Station der Reise, wird künftig ihr neuer Lebensmittelpunkt.

_“Hamburg fühlt sich an wie der richtige Ort, um anzukommen – auch wenn meine Geschichten wahrscheinlich weiterhin eher dorthin führen, wo es unruhig wird.“_

Weitere Informationen:
sucypretsch.de

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Frau Sucy Pretsch
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Sucy Pretsch ist Autorin, Grafikerin und Kreative mit Schwerpunkt auf Horror, düsteren Kurzgeschichten und atmosphärischer Gegenwartsliteratur. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihren Horrorroman **“Die letzte Show“**, der eine dystopische Zombie-Geschichte mit gesellschaftlicher und psychologischer Ebene verbindet. Zudem ist sie Teil des erfolgreichen Horror-Universums **“Zombie Zone Germany“** beim Amrûn Verlag.

Mit ihrer „Dark Europe Tour“ bereiste sie zahlreiche Orte in Europa, um Inspirationen für neue Geschichten, Legenden und düstere Stoffe zu sammeln. Seit 2026 lebt und arbeitet sie in Hamburg.

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Filthy Smells Of Death – Eine Zombie-Roman der etwas anderen Art

Stephan Schöneberg stellt den Lesern in „Filthy Smells Of Death“ eine Zombie-Dame vor, die sich ziemlich von den Zombies, die sie bisher kennen gelernt haben, unterscheidet.

BildZombies werden in den meisten Fällen als hirntote, sabbernde, gedärme-heraushängende und irgendwie auch bemitleidenswerte Kreaturen dargestellt. Ausnahmen gibt es in Film und Literatur eher selten – und viele Leser haben von den üblichen Zombie-Geschichten genug. Anna ist anders. Sie sieht nicht nur verdammt gut aus und hat eine Tochter, sondern hat eine Seele und ein Herz, das hin und wieder sogar noch schlägt. Genau dieses Herz ist bald ein Problem, denn Anna trifft auf den steinreichen Multimilliardär mit dem eigenartigen Namen Dorian Gray. Die anfänglich nur physische Attraktion verwandelt sich bald in mehr: Liebe. Dorian ist anders als der „Allerweltsmilliardär“. Er bevorzugt SM und ganz besondere Spielchen. Glücklicherweise heilen Zombies gut und schnell. Aber, der Kopf, oder besser – der Verstand, der heilt nicht so schnell, und Anna weiß nicht so recht, auf was sie sich eigentlich eingelassen hat.

Die ungewöhnliche Protagonistin des unterhaltsamen Romans „Filthy Smells Of Death“ von Stephan Schöneberg hat zudem das Problem, dass sie ihm a) nichts von ihrer Zombie-Natur erzählt hat und b) nicht so recht weiß, ob und wie sie ihre Tochter erwähnen sollte. Zudem scheint Dorian kein Gewissen zu haben – ob das zu einem Happy End führen kann? Wie der Titel, der eine Anspielung auf eine sehr bekannte Roman-Reihe ist, vermuten lässt, eignet sich dieses Buch für ein erwachsenes Publikum.

„Filthy Smells Of Death“ von Stephan Schöneberg ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-05752-4 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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