Abseits von Piste und Pulver
Posted by PM-Ersteller - 02/12/19 at 12:12:41 p.m.Zwölf Tipps für ultimative Winter-Erlebnisse in Kanada
Bochum, den 28. November 2019 – Kanada im Winter, das bedeutet für viele diese Kombination: Ski und Hundeschlitten fahren. Doch das zweitgrößte Land der Erde hat in der kalten Jahreszeit weit mehr zu bieten. Vom Pazifik über den Atlantik gibt es außergewöhnliche Dinge abseits der bekannten Pfade zu erleben. Zudem haben Besucher das Ahornland im Winter so gut wie für sich allein. Hier kommen zwölf Highlights für Winter-Abenteuer in Kanada quer durch die Provinzen – vom Ziplining über Erlebnisse auf Eisstraßen und gefrorenen Seen bis zum Nordlichter schauen. Neben dem gewissen Coolness-Faktor haben alle Erlebnisse eines gemeinsam: Immer schön warm anziehen!
1. Neufundland und Labrador: Mit dem Schneemobil Neufundlands wilde Küsten entlang
Bis zu sechs Meter Schnee im Jahr, 17.500 Kilometer Küstenlinie und mindestens ebenso viele tolle Aussichten: Das klingt nach besten Voraussetzungen für den ultimativen Kick auf schnellen Kufen. In Neufundland und Labrador gibt’s rund 5.000 Kilometer Schneemobiltrails durch tief verschneite Winterwunderlandschaften im leeren Innern und entlang der spektakulären Küsten. Achtung: Suchtgefahr!
2. Nova Scotia: Cooler als cool – Wein aus der Kälte
Was ist cooler als cool? Genau! Eiswein aus Nova Scotia in Nova Scotia trinken! Nicht nur, dass die neuschottischen Weinbauern auf nicht allzu schlimmen Winterwind und Schneefall hoffen müssen, sie müssen auch die richtige Nacht und den richtigen Moment abwarten, um die zu Glasmurmeln gefrorenen Trauben zu ernten und zu pressen. Die Früchte ihrer Mühen präsentieren sie im Herbst auf dem Nova Scotia Icewine Festival, sowie den Winter über auf ihren Weingütern, etwa beim Icewine Dinner der Lightfood & Wolfville Winery.
3. Prince Edward Island: Walk on the White Side
Badesachen sollten unbedingt gegen Winterbekleidung ausgetauscht werden, aber ansonsten machen die endlosen Strände und Wanderwege durch die Dünenlandschaften des Prince Edward Island National Park im Winter genauso viel Spaß wie im Sommer. Und nach den Spaziergängen in glühende Sonnenuntergänge und zu einsamen Leuchttürmen lockt die auf Seafood spezialisierte Inselküche in den mollig warmen Restaurants.
4. New Brunswick: Gespür für Schnee
Schnee hat besondere akustische Eigenschaften. Neuschnee verschluckt den Schall, die eigenen Tritte werden leiser. Länger liegender Schnee verdichtet sich, wird fester und knirscht unter den Schuhen. Auf Schneeschuhen durch den Mactaguac Provincial Park bei Fredericton zu wandern ist wie ein Besuch bei Andersens Schneekönigin. Mit dem Unterschied, dass es nicht Tränen sind, die das Herz erwärmen, sondern die natürliche Schönheit dieser Winterwunderwildnis.
5. Québec: Auf die Tube drücken
Québec ist Kanadas Tubing-Paradies. Was Tubing ist? Ganz einfach: Allein oder besser noch mit einem ganzen Trupp Gleichgesinnter in einem Reifenschlauch eine Piste hinab sausen. In Québec ist Tubing fast so etwas wie Breitensport. In den Winter Fun Parks der Provinz rasen Jung und Alt talwärts. Die Eisbahnen im Village Valcartier sind sogar die schnellsten in Kanada: Sage und schreibe 80 Stundenkilometer wurden bereits gemessen! Es gibt sogar eine Halfpipe für die Fans der schnellen Schläuche.
6. Ontario: Fallsüchtig werden
Die Niagarafälle im Winter? Na klar! Winterklamotten an, mit dem Journey behind the Falls-Aufzug 50 Meter durch Felsgestein nach unten fahren und zu Füßen der Horseshoe Falls aussteigen! Ohrenbetäubender Lärm der herabstürzenden Wassermassen empfängt die Besucher dort und Abertausende, oft meterlange und baumdicke Eiszapfen in allen Löchern und Ecken der Niagara Gorge. Ein unwirkliches, märchenhaftes Erlebnis, besonders abends, wenn das Licht am Observation Point das Einzige in dieser schaurig-schönen Welt zu sein scheint.
7. Manitoba: Frieren gilt nicht
Erst wenn das Quecksilber bei minus 25 bis 30 Grad Wurzeln geschlagen hat, geht der Spaß in St. Boniface so richtig los: An zehn Tagen im Februar wird im französischsprachigen Viertel von Winnipeg das Erbe jener Voyageurs genannten Pelzhändler gefeiert, die einst durch die Prärien Kanadas zogen. Tanz und Musik, Eis- und Schneeskulpturen-Wettbewerbe und Live-Präsentationen stehen auf dem Programm. Auf keinen Fall verpassen: Das traditionelle Caribou, ein Leib und Seele wärmendes Teufelszeug aus Rotwein, Whisky und Ahornsirup. Das Tänzchen auf dem mit Heu ausgelegten Boden der Snow Bar macht danach noch einmal so viel Spaß!
8. Saskatchewan: Mit Bohrer und Angelroute
Mit über 10.000 Seen ist Saskatchewan ein wahres Anglerparadies. Im Winter geht’s zum Eisfischen – ein bei den Locals überaus beliebter und von vielen Outfittern angebotener Sport. Eisfischen ist leichter als es klingt: Ein Loch ins Eis bohren, eine kleine Holzhütte mit Teppich und Bullerofen darüber stellen und die Leinen auswerfen. Fast noch schöner als das Angeln ist das urgemütliche Hüttenleben bei frisch gebratener Forelle und Craftbier aus einer der Mikrobrauereien in Regina. Und natürlich der Genuss des sternenklaren Nachthimmels nach dem Abendessen. Auch die Chancen, Nordlichter zu sehen, stehen gut!
9. Northwest Territories: Über Eis oder durch die Luft
Im Januar beträgt die Durchschnittstemperatur in Yellowknife knackige minus 26 Grad, minus 35 und kälter ist völlig normal. Doch das Leben erstarrt im Winter keineswegs in der Hauptstadt der Northwest Territories. Wege verkürzen ist angesagt und das ist Spaß pur. Zum Beispiel die Fahrt über die Ice Road nach Dettah, eine 25 Meter breite Straße über den gefrorenen Great Slave Lake. Zwischen Hay River am Südufer und Yellowknife wird mit der über 70 Jahre alten DC-3 der durch die TV-Show Ice Pilots bekannten Fluggesellschaft Buffalo Airways, gependelt. Unvergessliche Eindrücke sind bei dem überirdischen Fahrerlebnis über blütenreines Weiß oder einem Schnack mit dem Piloten der historischen DC-3 garantiert!
10. Yukon: Zur Aurora fliegen
Schon mal die Nordlichter in 12.000 Metern Höhe beobachtet? An Bord einer eigens zu diesem Zweck gecharterten Boeing 737 ist das zwischen dem 23. und 27. Januar 2020 und dann wieder in 2021 möglich. Der Auroraflug startet vom Flughafen in Whitehorse, neben dem Platz im Flugzeug beinhaltet das exklusive Nordlicht-Erlebnis vier Hotelnächte in Whitehorse, alle Shuttles sowie Vorträge von Experten.
11. Alberta: Über Eisblasen wandern
20 Minuten bevor er in den weltberühmten Icefields Parkway mündet, passiert der als Panoramastraße kaum bekannte Highway 11 den fotogenen Abraham Lake. Dieser hält im Winter ein einzigartiges Naturphänomen bereit. Das von Pflanzen auf dem Seeboden ausgestoßene Methangas gefriert auf dem Weg nach oben und bildet dabei Tausende makellose geformte Blasen. Und da starke Winde den gefrorenen See meist schneefrei halten, lässt sich dieses Phänomen bei einem Spaziergang übers Eis aus perfekter Perspektive bestaunen.
12. British Columbia: Per Zipline durch die Berge
Eine Stirnlampe über der warmen Wollmütze und ein schwach schimmerndes Lichtlein in der Düsternis voraus, dann einen Schritt ins Nichts und ab geht die Post: Die Ziptrek Twilight Tour unter den Sternen ist nur eine von neun spektakulären Zipline-Touren, die Ziptrek Ecotours in Whistler im Winterprogramm führt. Wer es noch schneller mag – und von Kopf bis Fuß kältesicher vermummt ist – der kann auf der Ziptrek Eagle Tour auch die fünf längsten und schnellsten Ziplines ausprobieren!
Informationen für die Redaktion:
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Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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Von Bierbrunnen bis Bärensafari
Posted by PM-Ersteller - 26/04/19 at 10:04:08 a.m.Skurrile Urlaubs-Highlights in Slowenien
Poing, 26. April 2019 – Zwischen spektakulärer Bergwelt und Adriaküste gibt es in Slowenien auch Kurioses zu entdecken. Der deutsche Reiseveranstalter Dein Slowenien zeigt, wie sich Skipisten im Sommer nutzen lassen, wo Urlauber zwischen Vögeln schlafen oder was ein Bergwerk mit Wassersport gemeinsam hat.
Für trockene Kehlen: Bierbrunnen in Zalec – Wer braucht schon ein Land, wo „Milch und Honig fließen“? In Slowenien sprudelt Gerstensaft aus Europas einzigem Bierbrunnen. In der kleinen Stadt Zalec haben Durstige die Qual der Wahl: Sechs Mikrobrauereien präsentieren am Brunnen ihre besten Tropfen. Dabei geht es nicht um hemmungsloses Saufen, sondern kultivierten Trinkgenuss. Nur über ein spezielles Glas lässt sich Bier zapfen – maximal ein Deziliter Bier pro Sorte.
Rauf statt runter: Skipiste Planica – Eine der höchsten Skisprungschanzen der Welt findet sich im Nordwesten Sloweniens. Spektakulär sind nicht nur die Sprünge der Sportler im Winter. Auch die Zweitnutzung der Anlage im Sommer hat es in sich: Mit rasanten 85 km/h können Mutige die Schanze über eine Zipline hinunter segeln. Dass Skipisten sich auch in die Gegenrichtung stürmen lassen, zeigen Sportler bei einem Wettrennen: Läufer erklimmen die 400 Meter Strecke von unten nach oben. 202 Höhenmeter sind zu überwinden. Zwingend nötig: Gute Kondition und langer Atem. Einfach nur dabei sein und zuschauen geht auch.
Abgehoben: Das Bett im Baum – Hotelkomfort oder Zelt? Diese Frage stellt sich nicht beim Bett im Baum. Nordöstlich von Sloweniens Hauptstadt Ljubljana liegt ein Schlafplatz der besonderen Art: Inmitten von Wiesen und Wäldern hängen mehrere so genannte Portaledge Betten, wie sie Bergsteiger nutzen, in Bäumen. Sternenhimmel und Glühwürmchen erhellen die Nacht. Ansonsten Ruhe pur – sofern Mitreisende nicht schnarchen.
Abdrücken erlaubt: Braunbär Fotosafari – In den dichten Wäldern Sloweniens fühlt sich Meister Petz pudelwohl. Über 700 Bären sind hierzulande heimisch. In der Region Notranjska, im Süden Sloweniens, können Besucher den Tieren mit Kameras auf den Pelz rücken. Unter professioneller Begleitung und abgeschirmt in geruchsdichten Fotohütten erwarten Hobbyfotografen die Tiere. Je nach Jahreszeit lassen sich entweder Mütter mit Jungtieren beobachten oder männliche Einzelgänger.
Alt, älter, Maribor – Den Methusalem Rekord unter den Weinreben hält „Stara Trta“ in der Stadt Maribor. Es handelt sich um die älteste edle Weinrebe der Welt. Gepflanzt am Ende des Mittelalters konnten ihr nicht einmal Reblaus oder Feuer etwas anhaben. Maximal 55 Kilogramm Trauben ringen Winzer dem Weinstock heute noch ab. Der daraus gewonnene Wein ist ein beliebtes Geschenk für Politikprominenz.
Drahtseilakt mit drei Gängen: Dinner in der Seilbahn – Haute Cuisine der anderen Art finden Feinschmecker im slowenischen Skigebiet Krvavec. Top Restaurants servieren ihren Gästen das Abendessen in einer Skigondel. Zwei Personen finden darin bequem Platz und können bei Kerzenschein und grandioser Aussicht Schlemmen. Ein kulinarischer Höhenflug in mehrfacher Hinsicht – nur WC-Besuche müssen gut geplant sein.
Schunkeln im Dunkeln: Kajakfahrt im Bergwerk – Auf Sloweniens Flüssen Soca und Sava tummeln sich die Wassersportler. Doch Kajakfahrer kommen auch unterirdisch auf ihre Kosten: Das stillgelegte Bergwerk Podzemlje Pece öffnet die gefluteten Stollen für Abenteurer. 700 Meter unter der Erde paddeln sich Besucher durch ein Labyrinth aus Schächten, Seen und Wasserkaskaden. Dank dem begleitenden Guide findet jeder zuverlässig zurück an die Oberfläche.
Allen die Lust haben, Slowenien zu entdecken, bietet Dein-Slowenien.de ein einfaches Baukasten System: Urlauber können sich ihren ganz persönlichen Reiseplan zusammenstellen. Lokale Guides begleiten die Reisenden in privaten Gruppen und bieten damit entspannten, authentischen Urlaubsgenuss.
Über Dein-Slowenien.de
Dein-Slowenien.de ist ein deutscher Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Individualreisen zwischen Alpen und Adria. Kern des Produktportfolios sind Touren und Tagesausflüge, die einen engen Bezug zwischen Land und Reisendem herstellen. Chauffeur-Services und Unterkünfte runden das Angebot ab. Alle Dienstleistungen lassen sich über ein einfaches Baukastensystem individuell zusammenstellen. Weitere Informationen finden sich auf www.dein-slowenien.de.
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Reiseveranstalter für Individualurlaub in Slowenien
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Richtig cool in den Seilen hängen
Posted by PM-Ersteller - 15/04/19 at 06:04:05 p.m.Die zehn besten Ziplines und Klettersteige Kanadas für atemberaubende Outdoor-Erlebnisse
Bochum, 15. April 2019 – So geht abhängen auf kanadisch: Tief durchatmen und abspringen, dann entspannt und staunend fliegen. Über Canyons, tosende Wasserfälle und endlose Wälder. Wer gern den Bodenkontakt behält, der erklimmt Berge nah an der Vertikalen und über schwankenden Hängebrücken, umgeben von großartiger Natur. Was nach dem Adrenalinrausch bleibt, sind unvergessliche Eindrücke. Denn Kanadas Seilrutschen und Klettersteige, auch Via Ferratas genannt, liegen in den spektakulärsten Landschaften des Landes.
1. Die Längste
Zwei Kilometer Spannweite, eine Höhe von bis zu 180 Metern und bis zu 130 Kilometer die Stunde schnell: Der Sasquatch in Whistler, British Columbia, ist die Nummer eins der kanadischen Seilrutschen. Vom Whistler Mountain schweben Zipliner über das Fitzsimmons Valley zum Blackcomb Mountain und genießen dabei die grandiose Bergwelt. Auch die Chancen, einen der rund 60 dort lebenden Schwarzbären zu erspähen, stehen nicht schlecht.
2. Die Olympische
Wie ein Skispringer abheben und in ein Skistadion fliegen, das können Mutige im Calgary Olympic Park, Alberta. Die von der 90 Meter hohen olympischen Sprungschanze talwärts gespannte Seilrutsche ist 510 Meter lang, über 100 Stundenkilometer schnell und segelt durch den gleichen Luftraum, durch den einst Matti Nykänen zu seiner Goldmedaille und Eddie the Eagle in die Klatschspalten rasten. Danach erklärt sich der Name „Monster“ von selbst.
3. Durch den Wald und über die Fälle
An hohen Bäumen vorbei und über die Gischt eines Wasserfalls zu rasen, lässt das Adrenalin noch ein wenig schneller durch die Adern schießen. Dabei heißt diese von Treetop Flyers in Chase, British Columbia, angebotene Tour ganz unverfänglich „Canyon Zipline Tour“. Wie schroff der zerklüftete Chase Canyon und wie eng die Schneise ist, durch die Adrenalin-Junkies zu Tale rasen, lässt sich erst im letzten Augenblick vor dem Absprung erkennen.
4. Aus der Eichhörnchen-Perspektive
Was für ein Tag! Die meiste Zeit in den Cypress Hills in Saskatchewan verbringen Besucher des Klettersteigs über dem Waldboden, zwischen herrlichen Lodgepole-Kiefern und mit den Guides von Treeosix Adventure Parks. Auf wackeligen Hängebrücken und Stegen geht es von Seilrutsche zu Seilrutsche zu Seilrutsche, mit fiesen kleinen Übergängen, an die sich Kletterer später besonders gern erinnern.
5. Tour der Superlative
Unendliche Superlative finden Abenteuerlustige in Neufundland, auch in Sachen Seilrutsche: Marble Zip Tours bei Corner Brook bietet eine Seilrutschentour, die unweit der Kante der Steady Brook Falls startet. Insgesamt neun bis zu 700 Meter lange Ziplines kreuzen die Fälle im Zickzack-Kurs, die Sicht ins Humber Valley, den Tiefflug über Baumwipfel und Blicke, die urplötzlich ins Nichts stürzen, gibt’s inklusive.
6. Den Mount Norquay mit (Nerven aus) Drahtseilen bezwingen
Leitern, Hängebrücken Karabinerhaken: Im Sommer können Schwindelfreie den Hausberg von Banff, Alberta, auf Klettersteigen erklimmen. Es gibt verschiedene Touren: Die zweieinhalbstündige Explorer Route, die vierstündige Ridgewalker Route, die fünfstündige Skyline Route sowie die ganztägige Summiteer Route. Klettererfahrung ist nicht nötig, Kondition aber hilfreich. Belohnt wird die Anstrengung mit einem der spektakulärsten Ausblicke auf Banff und die Rocky Mountains.
7. Pures Glück auf 465 Metern Länge
Ist genau wie auf eine Leiter steigen, sagen die Guides. Nur die Aussicht sei besser! Die Ascension Route auf den Terminator Peak beim Kicking Horse Pass, British Columbia, zählt zu den schönsten Klettersteigen Nordamerikas. Zudem wird der technisch etwas anspruchsvollere Aufstieg stilgemäß von Hanging Glory eingeleitet, einer gut 70 Meter langen einspurigen Hängebrücke über eine zerklüftete Schlucht. Auf alle, denen die fast 500 Meter lange „Leiter“ etwas zu lang ist, warten auch leichtere Klettersteige.
8. Für Gipfelstürmer
Abgehoben wird nicht, die Seele allerdings ist angesichts der atemberaubenden Aussicht auf den Howe Sound nicht zu halten. Die Squamish Via Ferrata zwischen Vancouver und Whistler ist ein Klettersteig für Outdoor-Fans fast jeden Alters. Von der Summit Lodge am Ende der Sea-to-Sky-Gondola geht es zum Flight Deck hinab, von dort steigen Kletterer an Granitwänden entlang und erleben dabei ein Stück British Columbia schöner als in jeder Broschüre beschrieben. Auf einem Laufsteg entlang einer Klippe können Gipfelstürmer rasten und – doppelt gesichert – Beine und Seele baumeln lassen.
9. Wackelpartie in der Wildnis
Auf Drahtseilen Abgründe überwinden, auf in die Wand getriebenen Trittbrettern behutsam einen Fuß vor den anderen setzen, auf einer schwingenden, 85 Meter langen Hängebrücke 130 Meter in die Tiefe blicken: Willkommen in Québec´s Parc National du Fjord-du-Saguenay! Das Wildnisgebiet an der Steilküste des Saguenay-Fjords ist der schönste Tummelplatz für Klettersteig-Kraxler im Osten Kanadas. Die Routen bieten die spektakulärsten Aussichten auf den zwei- bis dreihundert Meter tiefer liegenden Fjord.
10. Über Stromschnellen an den Niagarafällen
Läuft wie am Schnürchen: Klettern und zippen, schwingen und springen heißt es auf dem Whirlpool Adventure Course in Niagara Falls. Auf drei verschiedenen Parcours hoch über den berühmten Whirlpool Stromschnellen im Niagara Fluss müssen erst einige Hindernissen überwunden werden, bevor wieder sicherer Boden unter den Füßen zu spüren ist.
Hinweis für die Redaktion: Fotos und Videos zur PM finden Sie hier: http://bit.ly/PM_03_2019_Richtig_cool_in_den_Seilen_hängen
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