Zeolith und Schwermetalle: Neue Forschung zeigt Lösungen bei wachsendem Gesundheitsproblem

Umweltgifte gelten längst nicht mehr als Randthema: Neue Erkenntnisse zum allgegenwärtigen Blei und anderen Schwermetallen verändern den Blick auf chronische Erkrankungen und moderne Prävention.

BildWir messen Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker, achten auf Vitamin D, Bewegung, Ernährung und inzwischen sogar auf unser Mikrobiom. Doch eine Frage wurde bislang in der modernen Prävention noch erstaunlich selten gestellt: Wie stark ist unser Körper eigentlich mittlerweile mit Umweltgiften belastet und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Schwermetallen und aktuelle Forschungen zum natürlichen Adsorber Zeolith zeigen, warum diese Frage künftig erheblich an Bedeutung gewinnen dürfte.

Denn die wissenschaftlichen Hinweise verdichten sich zunehmend, dass Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen oder Quecksilber bei der Entstehung und Entwicklung chronischer Erkrankungen eine wesentlich größere Rolle spielen könnten als lange angenommen. Die Umweltmedizin entwickelt sich damit zunehmend vom Spezialgebiet zum wichtigen Bestandteil moderner Ursachenforschung.

Rund neun Millionen vorzeitige Todesfälle durch Umweltgifte

Die Dimension ist tatsächlich erheblich: Weltweit werden rund neun Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr mit Umweltverschmutzung in Verbindung gebracht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt allein etwa 1,5 Millionen Todesfälle im Jahr 2021 auf Bleiexposition zurück. Das Problem dabei ist heute meist nicht die klassische akute Vergiftung. Es ist die langfristige, häufig unbemerkte Belastung durch geringe Mengen.

Blei beispielsweise gelangt über Industrie, Bergbau, Batterien und Munition in unsere Umwelt und kann in der Folge über Nahrung, Trinkwasser oder Atemluft aufgenommen werden. Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bezeichnet das Schwermetall als „ubiquitär“, also allgegenwärtig – dabei ist es bereits in kleinsten Mengen stark giftig für unseren Organismus. Leider sind wir auch dem Blei ständig ausgesetzt: In einer österreichischen Untersuchung wurde 2020 in 232 von 411 Lebensmittelproben Blei oberhalb der Bestimmungsgrenze gefunden.

Besonders brisant: Blei kann sich über Jahrzehnte im Körper, vor allem in den Knochen, anreichern. Einen Expositionswert, von dem bekannt wäre, dass er keinerlei gesundheitsschädliche Wirkung besitzt, gibt es laut WHO nicht.

Chronische Erkrankungen sind keine Einbahnstraße

Damit verändert sich auch der Blick auf Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, neurodegenerative Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder auch Krebs. Immer deutlicher zeigt sich, dass komplexe chronische Erkrankungen meist nicht auf einen einzigen Auslöser zurückgeführt werden können.

Genetische Faktoren, Stoffwechsel, Ernährung, Entzündungsprozesse, Lebensstil und Umwelteinflüsse greifen ineinander. Schwermetalle und andere Umwelttoxine sind ein Teil dieses komplexen Geschehens – und genau dieser Teil wurde lange vergleichsweise wenig beachtet.
Für die Präventionsmedizin ergibt sich daraus eine wichtige Konsequenz: Es genügt längst nicht mehr, in der Ursachenfindung einer Krankheit nur danach zu suchen, was unserem Körper fehlt. Die Medizin muss sich zunehmend auch damit beschäftigen, was ihn belastet.

Warum ausgerechnet Zeolith wissenschaftlich interessanter wird

Parallel zu dieser Entwicklung beschäftigt sich die Forschung verstärkt mit Substanzen, die Schadstoffe binden können. Dazu gehört ein Millionen Jahre altes Vulkanmineral: Klinoptilolith-Zeolith.

Eine Ende Juli 2026 veröffentlichte Studie untersuchte die Bindungsfähigkeit von natürlichem, klinoptilolithreichem Zeolith für Blei und Cadmium. Das Mineral adsorbierte beide Schwermetalle und zeigte eine besonders hohe Affinität zu Blei. Verantwortlich dafür sind seine physikalisch-chemischen Eigenschaften als Adsorber und Ionenaustauscher. Mit dieser und vielen anderen Studien – die meisten liegen zum für den menschlichen Organismus speziell aufbereiteten PMA-Zeolith vor – rückt das Thema Zeolith aus der alternativmedizinischen Ecke immer mehr ins Zentrum auf der Suche nach Wirkstoffen, die den menschlichen Körper schon präventiv entlasten können.

Neben Sport, Schlaf und Ernährung: Prävention wird künftig auch Umweltprävention bedeuten
Unsere Umwelt werden wir nicht kurzfristig wieder schadstofffrei bekommen. Umso wichtiger wird die Frage, wie Expositionen reduziert, Belastungen frühzeitig erkannt und der Organismus sinnvoll bei seiner natürlichen Ausscheidung unterstützt werden kann.

Warum Schwermetalle dabei stärker ins Blickfeld der Medizin rücken, was aktuelle Studien über ihre gesundheitlichen Auswirkungen zeigen und welche Rolle Zeolith in diesem Zusammenhang spielen könnte, beleuchtet der neue Beitrag auf dem Info-Portal ZEOLITH WISSEN mit einer ausführlichen Studienübersicht:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/zeolith-schwermetalle-blei-belastungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Long Covid, ME/CFS und Autoimmunerkrankungen: Dr. Gerhard Siebenhüner über moderne Therapien und Prävention

Im Interview mit ZEOLITH WISSEN berichtet der Mediziner, wie Prävention, Apherese-Behandlungen, individualisierte Medizin und PMA-Zeolith neue Perspektiven bei komplexen Erkrankungen eröffnen können.

BildAutoimmunerkrankungen, Long Covid und ME/CFS, für die es offiziell noch keine Therapie-Empfehlungen gibt, oder Krebs – immer mehr Menschen leiden an komplexen chronischen Erkrankungen, für die es oft nur begrenzte oder bislang keine etablierten Behandlungsmöglichkeiten gibt. Gleichzeitig nehmen Umweltbelastungen, chronische Entzündungen und Darmerkrankungen wie etwa SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth – eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms) weltweit zu und stellen Ärzte wie Patienten und Angehörige vor steigende Herausforderungen.

Im neuen Interview auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Umweltmedizin, Mikrobiom und Darmgesundheit, erklärt Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Leiter im ,Zentrum der erweiterten Medizin‘ in Frankfurt am Main, wie bestimmte moderne Behandlungs-Verfahren dort ansetzen können, wo konventionelle Therapien oft an ihre Grenzen stoßen beziehungsweise nicht vorhanden sind.

Andere Perspektiven bei Erkrankungen, für die es bislang kaum wirksame Therapien gibt

Einen der Schwerpunkte des Interviews bilden deshalb moderne therapeutische Apheresen sowie die von Dr. Siebenhüner selbst entwickelte Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP). Diese verschiedenen Verfahren kommen vor allem bei komplexen chronischen Erkrankungen zum Einsatz – darunter Long Covid, ME/CFS, Autoimmunerkrankungen sowie in der begleitenden Behandlung onkologischer Patienten. Gerade bei Long Covid und ME/CFS, für die bislang keine allgemein anerkannten wirksamen Therapien zur Verfügung stehen, geben diese innovativen Methoden vielen Betroffenen neue medizinische Perspektiven, wie der studierte Mediziner und Physiker eindrucksvoll aus der täglichen Praxis berichtet. Dabei stellt Dr. Siebenhüner klar: Nicht eine einzelne Behandlung entscheidet über den Erfolg, sondern ein individuell abgestimmtes Gesamtkonzept, das den Menschen als eigenständige biologisches System betrachtet und die eigentlichen Ursachen chronischer Erkrankungen in den Mittelpunkt stellt, so der Mediziner und Physiker.

Der Darm: Das biologische Zentrum unserer Gesundheit

Doch so wichtig solche modernen Therapieverfahren auch sind – für Dr. Siebenhüner bilden sie nur einen Teil seines umfassenden medizinischen Konzepts. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie sich Gesundheit langfristig erhalten lässt. Prävention ist für ihn deshalb heute nicht mehr ein „Kann“, sondern längst ein „Muss“, da unsere Körper sich in einer gänzlich anderen Umwelt befinden als noch vor wenigen Jahrzehnten. Die heutige Longevity-Forschung, die nicht nur Alterungsprozesse hinausschieben, sondern den Jahren, auch im Alter, mehr Gesundheit geben will, wird im Zentrum der erweiterten Medizin ebenfalls außerhalb der Standards umgesetzt.

Für den Mediziner beginnt Prävention dort, wo viele chronische Erkrankungen ihren Ursprung haben: im Darm. Darmbarriere, Mikrobiom, Stoffwechsel und Immunsystem bilden ein eng vernetztes biologisches System und schaffen die Grundlage für Gesundheit, Healthy Aging und Longevity.

PMA-Zeolith von PANACEO: Der Grundstein für Prävention und Longevity im Rahmen integrativer Konzepte

Ein begleitender, aber zentraler Baustein des Präventionskonzepts im ,Zentrum der erweiterten Medizin‘ ist der Wirkstoff PMA-Zeolith des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO, das Maßstäbe in der Zeolith-Forschung gesetzt hat. Dr. Siebenhüner beschreibt diese Form des Zeolith als Grundstein einer modernen Darm- und Präventionsmedizin, da dieses optimierte Alumosilikat aus Vulkangestein die Entlastung des Magen-Darm-Trakts fördert und sich einfach in den Alltag zu Hause integrieren lassen kann – als langfristige Maßnahme für Prävention, Healthy Aging und Longevity sowie als sinnvoller additiver Bestandteil der individuell abgestimmten Therapiekonzepte bei chronischen Erkrankungen.

Personalisierte Medizin – schon heute Realität, gerade bei komplexen Erkrankungen wie Krebs und Long Covid oder ME/CFS

Innovationen verändern die Medizin derzeit rasant. Was gestern noch visionär erschien, gehört in spezialisierten Zentren heute bereits zum klinischen Alltag. Dr. Gerhard Siebenhüner zeigt, wie ursachenorientierte und individualisierte Medizin neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten eröffnet – insbesondere für Menschen mit komplexen chronischen Erkrankungen, bei denen standardisierte Behandlungsansätze oft nicht ausreichen.

Das vollständige Interview samt weiterführenden Informationen zum Zentrum der erweiterten Medizin und Dr. med. Gerhard Siebenhüner finden Sie auf ZEOLITH WISSEN:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/dr-med-gerhard-siebenhuener-interview-darmgesundheit-therapien

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

ZEOLITH WISSEN: Neue Studie aus Jena rückt das Immunsystem im Darm ins Zentrum gesunden Alterns

Forscher zeigen: Nicht das Mikrobiom allein entscheidet über gesundes Altern. Darmbarriere, Immunsystem und PMA-Zeolith gewinnen in Prävention und Longevity zunehmend an Bedeutung.

BildEine neue wissenschaftliche Studie des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena sorgt derzeit in der Alterns- und Mikrobiomforschung für Aufmerksamkeit. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die zunehmenden Probleme des Mikrobioms im vorgerückten Alter offenbar nicht primär durch die Darmbakterien selbst entstehen, sondern durch eine nachlassende Immunüberwachung in der Darmbarriere. Damit rückt eine Struktur in den Mittelpunkt, die bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, nun aber in der modernen Präventionsmedizin und Longevity-Forschung zunehmend diskutiert wird: die Darmbarriere. Denn dort sitzt ein Großteil unseres Immunsystems.

Darmbarriere: Kontrollzentrum zwischen Umwelt und Immunsystem

Rund 70 bis 80 Prozent aller Immunzellen befinden sich direkt im darmassoziierten Immunsystem (GALT), also in und unter der Darmschleimhaut, die wiederum Teil der Darmbarriere ist. Genau dort entscheidet sich permanent, welche Stoffe, Mikroorganismen oder Umweltbelastungen vom Körper toleriert werden – und welche Entzündungen auslösen können.

Die Forscher aus Jena beschreiben das Mikrobiom deshalb als eine Art „Ökosystem an der Leine“. Solange das Immunsystem die Kontrolle behält, bleibt das mikrobielle Gleichgewicht stabil. Lässt diese Überwachung jedoch im Alter nach, können entzündungsfördernde Mikroorganismen die Oberhand gewinnen. Die Folge sind chronische unterschwellige Entzündungen – in der Wissenschaft heute als „Inflammaging“ bekannt, die wiederum zu zahlreichen Erkrankungen wie Krebs, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes führen können.

Prävention: Immer mehr Forschung richtet den Blick auf die Darmgesundheit

Die neue Arbeit aus Jena gilt deshalb als wichtiger Hinweis darauf, dass gesundes Altern möglicherweise weit stärker mit der Stabilität der Darmbarriere zusammenhängt als bislang angenommen. In der modernen Longevity-Forschung wird heute intensiv über Themen wie Zellalterung, Entzündungen, Mikrobiom, Stoffwechselgesundheit und Umweltbelastungen diskutiert. Immer deutlicher zeigt sich dabei: Eine instabile Darmbarriere kann viele dieser Prozesse beeinflussen.

Deshalb beschäftigen sich inzwischen immer mehr Ärzte, Therapeuten und Wissenschaftler mit Strategien, die nicht nur einzelne Darmbakterien verändern und das Mikrobiom aufbauen, sondern die Darmumgebung selbst stabilisieren sollen.

Naturwirkstoff PMA-Zeolith entwickelt sich zunehmend zu einem Grundlagen-Tool moderner Prävention

Dabei rückt auch der medizinisch erforschte PMA-Zeolith, eine optimierte Form des Vulkangesteins Zeolith, immer stärker in den Fokus. Anders als klassische Probiotika führt PMA-Zeolith dem Darm keine neuen Bakterien zu, sondern beeinflusst die Darmumgebung selbst. Immer mehr klinische Studien zeigen auf, dass der PMA-Zeolith die Darmbarriere stabilisieren, entzündliche Prozesse reduzieren sowie Schadstoffe und Stoffwechselabbauprodukte wie Ammonium binden kann. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Umweltbelastungen – etwa durch Schwermetalle, Mikroplastik, Pestizide, PFAS oder hochverarbeitete Nahrung – gewinnt dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung.
Viele Mediziner sehen den PMA-Zeolith deshalb heute nicht mehr nur als klassisches „Detox-Mittel“, sondern zunehmend als mögliches Grundlagen-Tool moderner Prävention, Darmgesundheit und Longevity-Konzepte, das als Basis alle weiteren Maßnahmen dient.

Wissenschaft ist sich einig: Prävention beginnt heute maßgeblich im Darm

Die neue Studie aus Jena könnte damit wieder einen kleinen Paradigmenwechsel einleiten. Nicht allein die Zusammensetzung des Mikrobioms scheint entscheidend zu sein, sondern die Fähigkeit des Körpers, dieses komplexe Ökosystem langfristig stabil zu kontrollieren – und zwar dort, wo Darmbarriere, Mikrobiom und Immunsystem unmittelbar aufeinandertreffen.

Der vollständige Artikel zur Studie sowie weiterführende Informationen zu Darmbarriere, Immunsystem, Umweltbelastungen und PMA-Zeolith sind auf ZEOLITH WISSEN abrufbar:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/praevention/studie-uni-jena-immunsystem-darm

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet
Österreich

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de

Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ZEOLITH WISSEN
Frau Katja C. Schmidt
Spumberg 19 b
5421 Adnet

fon ..: +49-(0)1579-24 54 378
web ..: https://zeolith-wissen.de
email : info@zeolith-wissen.de