Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Wissenschaft bestätigt Wirkweise des optimierten Zeolith

Nicht nur Mikrobiom und Darm-Hirn-Achse: Die Forschung nimmt beim Reizdarmsyndrom zunehmend die Darmbarriere in den Blick. Auch klinische Daten zu PMA-Zeolith liefern entscheidende Ergebnisse.

BildDas Reizdarmsyndrom betrifft mittlerweile Millionen Menschen, Tendenz steigend. Damit gehört diese Erkrankung (RDS/IBS) zu den häufigsten chronischen Leiden des Magen-Darm-Traktes, das von Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung geprägt ist.

Die Ursachenfindung ging viele Jahre schleppend voran, doch inzwischen hat sich das wissenschaftliche Verständnis deutlich erweitert. Ein Reizdarm gilt heute als multikausale Krankheit samt komplexer Störung der Darm-Hirn-Achse, an der unter anderem Motilität, Schmerzempfindlichkeit, Immunreaktionen, Mikrobiom und Darmbarriere beteiligt sein können.

Gerade die Darmbarriere – die nicht nur die Darmwand zwischen Darm und anderen Organen und Systemen darstellt – rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt: Ein großer systematischer Review von 66 Studien fand besonders beim durchfalldominanten Reizdarm (IBS-D) und beim postinfektiösen IBS häufige Hinweise auf eine beeinträchtigte Barrierefunktion. Bei IBS-D lag der Anteil je nach Untersuchung zwischen 37 und 62 Prozent.

Ein gesundes Mikrobiom braucht das richtige Milieu – und hier beginnt ein anderer Ansatz

Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere werden deshalb heute zunehmend als zusammenhängendes System betrachtet, deren Zustand mit dem Reizdarmsyndrom einhergehen. In Prävention und Therapie des Reizdarmsyndroms setzt man aufgrund dieser Erkenntnisse zunehmend darauf, dem Magen-Darm-Trakt erst einmal nicht noch mehr an Stoffen zuzuführen, die in diesem Zustand gar nicht richtig verarbeitet werden können, sondern immer mehr Mediziner präferieren eine ganz andere Vorgehensweise: den Darm entlasten und dessen Milieu regulieren.

Besonders gut und effizient gelingt dies nicht mit pflanzlichen Stoffen oder gar Medikamenten, sondern mit einem unscheinbaren, uralten Vulkangestein in Form des sogenannten PMA-Zeolith. Dieser Zeolith ist eine Form des natürlichen Alumosilikat-Minerals Klinoptilolith-Zeolith, der physikalisch-mechanisch für den menschlichen Körper optimiert ist.

Das Wirkprinzip ist grundsätzlich anders als etwa bei Prä- oder Probiotika: Der als Pulver oder in Kapseln eingenommene PMA-Zeolith bleibt im Magen-Darm-Trakt und kann dort aufgrund seiner Adsorptions- und Ionenaustauscheigenschaften bestimmte unerwünschte Stoffe, etwa Schwermetalle, Toxine und das Stoffwechselabfallprodukt Ammonium (eine andere Form des Ammoniak), binden und ausscheiden.

Die dahinterstehende Kausalkette ist einfach: Bindung unerwünschter Stoffe -> Entlastung des Darmmilieus -> günstigere Bedingungen für Mikrobiom und Darmbarriere.

Hilfe für Reizdarm-Patienten: Klinische Studie untersucht PMA-Zeolith unter Alltagsbedingungen

Seine Wirkbandbreite hat der PMA-Zeolith mittlerweile in etlichen klinischen Studien zu verschiedenen Indikationen belegt. Besonders interessant für die additive Behandlung des Reizdarmsyndroms ist dabei eine 2024 in der „Zeitschrift für Gastroenterologie“ publizierte Studie mit 204 Reizdarm-Patienten. Über acht Wochen wurden Menschen mit durchfalldominantem, verstopfungsdominantem und gemischtem Reizdarm unter Einnahme von PMA-Zeolith beobachtet.

Die Ergebnisse: Sieben von acht untersuchten Bereichen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität verbesserten sich signifikant. Auch Bauchschmerzen und Tage mit Blähungen nahmen signifikant ab. Verbesserungen zeigten sich zudem bei der Stuhlkonsistenz, besonders bei Patienten mit IBS-D. Die Autoren ordnen PMA-Zeolith daher als mögliche adjuvante, also unterstützende Maßnahme beim Reizdarmsyndrom ein und weitere klinische Studien werden folgen.

Hinzu kommen die mittlerweile jahrzehntelangen Erfahrungen aus der ärztlichen Praxis. Umfragen zufolge attestieren rund 85 Prozent der Mediziner, die mit dem PMA-Zeolith arbeiten oder ihn ihren Patienten empfehlen (der PMA-Zeolith ist mit dem Namen «Med Darm Repair» in jeder Apotheke und im Internet beim Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO erhältlich), eine Symptom-Verbesserung bei ihren Reizdarm-Patienten, und zwar bis hin zur Symptomlosigkeit.

Reizdarm behandeln – aber Darmgesundheit auch erhalten, bevor Beschwerden entstehen

Die Bedeutung dieser Daten reicht über das Reizdarmsyndrom hinaus. Denn die Darmbarriere ist die wichtigste Grenzfläche zu den inneren Organen und Systemen. Sie kontrolliert, welche Stoffe aus dem Darm aufgenommen werden und welche draußen bleiben. Ist die Darmbarriere gestört, können als Folge chronische Entzündungen und oxidativer Stress im gesamten Organismus entstehen – was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

Ein stabiles Darmmilieu, ein gesundes Mikrobiom und eine funktionierende Darmbarriere sind deshalb nicht erst dann von Interesse, wenn Beschwerden oder Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom bestehen. Sie gehören auch zu einer modernen Präventionsstrategie und damit zum gesunden Altern.

Der neue ausführliche Beitrag auf ZEOLITH WISSEN, dem Info-Portal rund um Zeolith, Mikrobiom, Prävention und Longevity, erklärt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Reizdarmsyndrom, zeigt die Zusammenhänge zwischen Mikrobiom, Darmmilieu und Darmbarriere auf und ordnet ein, was die klinische Forschung zum Einsatz von PMA-Zeolith heute tatsächlich belegen kann:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/reizdarm-pma-zeolith-forschung

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Über ZEOLITH WISSEN

ZEOLITH WISSEN ist ein journalistisches und unabhängiges Informations-Portal zu den Themen Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom, Ernährung und Prävention mit wissenschaftlicher Ausrichtung. ZEOLITH WISSEN wurde von einer Medizinjournalistin und einem dank Zeolith genesenen Reizdarm-Patienten ins Leben gerufen, der aufgrund der zahlreichen Kritik und Desinformation im Internet erst nach Jahren und vielen anderen Behandlungsversuchen zu Zeolith griff – mit Erfolg. ZEOLITH WISSEN hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, klare und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Vulkangestein Zeolith im medizinischen Bereich zu publizieren, um anderen Betroffenen und Interessierten Fakten und aktuelle Informationen an die Hand zu geben.

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Zeolith kaufen: Warum Qualität zählt – Experten-Interview zu den unterschiedlichen Zeolith-Angeboten

Zeolith kaufen ist Vertrauenssache: Mit dem PMA-Zeolith von PANACEO wählen Verbraucher ein geprüftes Medizinprodukt, dessen Qualität und Wirksamkeit durch klinische Studien bestätigt sind.

BildOb in Apotheken, Online-Shops oder Reformhäusern: Zeolith-Produkte sind so präsent wie nie zuvor. Immer mehr Menschen wollen (und sollten) das Naturmineral nutzen – zur Entgiftung, Unterstützung der Darmgesundheit und dem Schutz vor Umweltbelastungen. Doch was die meisten Menschen nicht wissen: Zeolith ist nicht gleich Zeolith! Zwischen Billigpulvern aus unbekannten Vorkommen und einem geprüften Medizinprodukt liegen Welten.

ZEOLITH WISSEN, das Informations-Portal rund um die medizinischen Aspekte des Zeolith, zum Mikrobiom und die Darmgesundheit, wollte die am häufigsten gestellten Fragen zum Zeolith von einem Experten beantwortet wissen und konnte Dr. Horst Poosch, gewerberechtlicher Geschäftsführer und Head of Regulatory Affairs der PANACEO International GmbH, der zudem auch gerichtlich beeideter Sachverständiger für Medizinprodukte und Qualitätsmanagement ist, für ein Interview gewinnen. In diesem Interview räumt das Gründungsmitglied des Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO umfangreich mit Mythen und Fehlinformationen auf.

Zwischen Schein und Sein: Warum vermeintliches „Premium-Zeolith“ oft nur gemahlenes Gestein ist

Viele Anbieter verkaufen schlicht gemahlenes Gestein als „hochreinen“ Zeolith in „Premium-Qualität“. Oft fehlen dazu jedoch Sicherheitsprüfungen und Kontrollen, klinische Studien sowieso. Doch wer Zeolith einnimmt, möchte seinem Körper helfen, gesünder zu werden – und nicht riskieren, unerkannte Schadstoffe aufzunehmen. Dr. Horst Poosch bringt es im Gespräch auf den Punkt: „Es ist ein riesiger Unterschied, ob ich ein geprüftes Medizinprodukt verwende oder ein Zeolith-Pulver unbekannter Herkunft.“

Im Interview mit ZEOLITH WISSEN trennt Dr. Poosch die Spreu vom Weizen, klärt über den komplexen Weg eines Qualitäts-Zeolith vom Steinbruch über die Qualitätsanalyse und die Veredelung zum PMA-Zeolith bis hin zum Endverbraucher auf und gibt teils schockierende Einblicke in den heutigen Zeolith-Dschungel, in dem es mitunter nur um den Gewinn, nicht aber um die Wirksamkeit des Zeolith oder die Gesundheit der Verbraucher geht.

PMA-Zeolith von PANACEO: Das einzige zugelassene Medizinprodukt mit klinischem Nachweis

Im Interview stellt Dr. Poosch klar: Nahezu alle relevanten klinischen Studien in Europa beziehen sich ausschließlich auf den PMA-Zeolith von PANACEO. Der PMA-Zeolith ist ein Produkt, das sich durch seine spezielle Optimierung und Aufbereitung deutlich von anderen Zeolith-Produkten unterscheidet. Daher können die klinischen Studien des PMA-Zeolith nicht auf andere Zeolithe übertragen werden, auch wenn mancher Anbieter versucht, sich an die PANACEO-Studien anzuhängen. Zudem ist der PMA-Zeolith ein offiziell zugelassenes Medizinprodukt, geprüft nach strengen europäischen Vorgaben. Das bedeutet: Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit wurden nachgewiesen – ein Anspruch, den viele andere Zeolith-Produkte nicht erfüllen.

Experte warnt vor Zeolith-Billigpulvern: Belastungen und fehlende Wirksamkeit

Zeolith-Vorkommen weltweit sind höchst unterschiedlich. Manche enthalten hohe Schwermetall-Belastungen, die bei täglicher Einnahme toxisch wirken können. Andere sind schlicht ungeeignet für den menschlichen Verzehr. Wer ein Pulver unbekannter Herkunft kauft, riskiert deshalb seine Gesundheit. Zudem fehlt bei Billigprodukten meist der Nachweis der Wirksamkeit – während sich deren Anbieter häufig und absichtlich irreführend auf die Studien von PANACEO berufen, obwohl diese ausschließlich für den PMA-Zeolith gelten.

Vom Steinbruch bis zur Apotheke: Über 1.000 Tests sichern die Reinheit und Qualität bei PANACEO

Von 200 Tonnen abgebautem Gestein ist nur etwa eine Tonne rein genug für den Einsatz im menschlichen Körper. PANACEO prüft jede Charge mit über 1.000 Analysen – von geologischen Voruntersuchungen über Wareneingangskontrollen bis zu externen Labortests. Jede einzelne Dose PMA-Zeolith ist vollständig rückverfolgbar. Damit wird ausgeschlossen, dass auch nur ein Milligramm verunreinigtes Material in die Hände der Verbraucher gelangt.

Das patentierte PMA-Aktivierungsverfahren: Mehr Wirksamkeit bei größtmöglicher Sicherheit

Das Herzstück des PANACEO-Zeoliths ist das patentierte PMA-Aktivierungsverfahren („Panaceo-Mikro-Aktivierung“). In einer Hochgeschwindigkeits-Anlage prallen Zeolith-Partikel mit enormer Energie aufeinander, wodurch ihre Oberfläche massiv vergrößert wird. Die Folge: eine deutlich gesteigerte Bindungskapazität für Schwermetalle und Toxine – bei gleichzeitiger Sicherheit, da der Zeolith im Darm verbleibt und nicht als Nanopartikel in den Blutkreislauf gelangt, was bei billigem, „ultrafein“ gemahlenem Zeolith durchaus geschehen kann.

Produktion nach Pharma-Standards: Wie PANACEO Kontaminationen ausschließt

Die Herstellung von PMA-Zeolith erfolgt unter Bedingungen, die mit Pharma-Standards vergleichbar sind. Strenge Hygienevorschriften, Schutzkleidung für Mitarbeiter und kontrollierte Produktionshallen verhindern jede mögliche Kontamination. Kommt es dennoch zu Abweichungen, wird die gesamte Charge verworfen – ohne Kompromisse: „Qualität ist nicht verhandelbar,“ so Dr. Poosch.

PANACEO als Synonym für Zeolith: 20 Jahre Forschung, zahlreiche Patente und internationale Anerkennung

Seit über zwei Jahrzehnten forscht PANACEO am Zeolith und hat das Naturmineral Schritt für Schritt in die Schulmedizin gebracht, etwa zur Behandlung des Reizdarm-Syndroms und des „Leaky Gut“ oder zur Verminderung von Nebenwirkungen bei Chemotherapien, unter denen zahllose Krebs-Patienten leiden. Heute gilt das Unternehmen als Synonym für geprüfte Zeolith-Qualität – ähnlich wie Tempo für Papiertaschentücher. Weltweite Patente, kontinuierliche Studien und das einzigartige Know-how machen den PMA-Zeolith unverwechselbar – und auch unkopierbar, wie Dr. Poosch berichtet.

Aufklärung gegen Mythen: Kein Aluminium, keine Mineralstoffverluste – Fakten statt Fehlinformationen

Wichtig ist dem Experten auch, mit diversen hartnäckigen Gerüchten rund um den Zeolith aufzuräumen. Denn vor allem im Internet kursieren nach wie vor, meist veraltete, Fehlinformationen: Zeolith würde Mineralstoffe entziehen oder Aluminium an den Körper abgeben. Solche Behauptungen stammen meist von vermeintlichen Experten oder aus alten Gerüchten, die längst widerlegt sind. Spätestens durch die zahlreichen klinischen Studien mit dem PMA-Zeolith ist klar: Diese Mythen gehören der Vergangenheit an.

Sicherheit für die Zukunft: Warum der PMA-Zeolith bei steigenden Umweltbelastungen immer wichtiger wird

Schwermetalle im Boden, Feinstaub in der Luft, Pestizide im Trinkwasser, Chemikalien in der Nahrung – die Belastungen des modernen Alltags nehmen zu. Genau hier setzt der PMA-Zeolith an: als selektiver Filter im Darm, der Toxine bindet, die Darmbarriere stärkt und den Körper entlastet. Dr. Horst Poosch sieht deshalb den zunehmenden medizinischen Nutzen des Zeolith für unsere Gesellschaft und kämpft für höchste Standards: „Wir arbeiten unermüdlich weiter an unserem Produkt – mit weiteren klinischen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen. Denn Qualität und Sicherheit dürfen niemals dem Zufall überlassen werden.“

Vor dem Zeolith-Kauf informieren – das Interview auf ZEOLITH WISSEN gibt Antworten

Der Zeolith-Markt ist also groß – und unübersichtlich. Wer Zeolith kaufen möchte, sollte nicht auf Hörensagen oder zweifelhafte Internetquellen vertrauen, sondern sich fundiert informieren. Das vollständige Interview lesen Sie auf ZEOLITH WISSEN – für alle, die beim Thema Zeolith wirklich auf der sicheren Seite sein wollen:

https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/interviews/interview-dr-horst-poosch-panaceo

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Zeolith überzeugt in klinischen Studien: Neue Forschungsergebnisse jetzt kompakt verfügbar

Aktuelle Studien-Übersicht auf dem neuen Informations-Portal ZEOLITH WISSEN belegt die wissenschaftliche Relevanz von Zeolith

BildZeolith, das natürliche Vulkanmineral, ist längst in der modernen Wissenschaft angekommen. Während viele Menschen Zeolith bislang nur als traditionelles Mittel aus der sogenannten Alternativmedizin ansehen, beweist eine wachsende Zahl an hochwertigen Studien seine vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in der Medizin. Eine aktuelle Studienübersicht auf „Zeolith Wissen“, dem neuen unabhängigen Informationsportal zu Zeolith, Darmgesundheit, Mikrobiom und Prävention, bündelt jetzt erstmals eine große Auswahl der wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten und schafft damit Klarheit über den tatsächlichen Erkenntnisstand der klinischen Forschung.

Gerade angesichts der stark steigenden Prävalenzzahlen chronischer Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer-Demenz und Parkinson sowie zunehmender Umweltbelastungen durch Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium oder Arsen und die steigende Kontamination von Luft, Wasser und Nahrungsmitteln, wird in der Wissenschaft intensiv nach multimodalen Therapieansätzen geforscht. Hier zeigt sich zunehmend, dass der Zeolith dabei eine bedeutendere Rolle einnehmen kann als bisher vermutet: als natürlicher, sicherer und einfach anzuwendender Baustein in Prävention und Therapie macht sich Zeolith so auch in der Schulmedizin einen Namen, etwa in der Reduktion der Nebenwirkungslast bei Chemotherapien oder als Behandlungsoption bei Reizdarm und dem Leaky-Gut-Syndrom.

Breites Anwendungsspektrum des Zeolith: Darmgesundheit, Entgiftung und neuroprotektive Effekte

Die neue Studienübersicht zeigt, dass der Klinoptilolith-Zeolith – jene Form des Zeolith, der in der Medizin eingesetzt wird – in randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Untersuchungen vielfach positive Effekte entfalten konnte und damit die Erfahrungswerte aus der sogenannten Alternativmedizin bestätigt. Belegt sind mittlerweile unter anderem die Stabilisierung der Darmbarriere, die bereits genannte Unterstützung bei Reizdarmsyndrom und dem „Leaky-Gut“-Syndrom, die Bindung von Schwermetallen wie Blei, Quecksilber, Arsen, Cadmium und Nickel sowie des Leichtmetalls Aluminium und des Stoffwechsel-Abfallprodukts Ammonium. Auch antioxidative Schutzmechanismen, die sogar bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Parkinson eine Rolle spielen könnten, wurden bereits positiv untersucht. Darüber hinaus liegen zur Reduktion stiller Entzündungen und der positiven Beeinflussung des Mikrobioms wissenschaftlich zunehmend valide Daten vor.

Zeolith als sicherer Begleiter: Gut verträglich und wissenschaftlich geprüft

Ein besonders wichtiger Aspekt der wissenschaftlichen Untersuchungen betrifft die Sicherheit von Zeolith für die Anwendung beim Menschen. Studien belegen eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Zeolith – die Einnahme eines zertifizierten Medizinproduktes der Klasse II b vorausgesetzt! Unerwünschte Wirkungen treten, wenn überhaupt, nur in sehr geringem Maße auf und beschränken sich meist auf leichte Magen-Darm-Beschwerden bei zu hoher Dosierung oder wenn zu der Einnahme zu wenig getrunken wird. Langzeitstudien zeigen keinerlei negative Effekte auf die Gesundheit, und essenzielle Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalium werden – entgegen mancherlei veralteter Informationen, die auch heute noch zu finden sind – durch den Zeolith nicht abgebaut.

Korrektur notwendig: Der hartnäckige Mythos um Aluminium und Zeolith

Einer der klärenden Aspekte der neuen Studienübersicht ist es, mit einem hartnäckigen Mythos aufzuräumen, nämlich der Annahme, Zeolith würde Aluminium in den Körper abgeben. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile eindeutig das Gegenteil: Hochwertiger Klinoptilolith-Zeolith bindet Aluminium im Verdauungstrakt und unterstützt dessen Ausscheidung aus dem Körper. Besonders Studien mit speziell aktiviertem Zeolith zeigen eine signifikante Reduktion der Aluminiumkonzentration im Blut, in der Leber und sogar im Gehirn.

Hinweis zur Transparenz: Zahlreiche Studien beziehen sich auf den PMA-Zeolith

Die meisten verfügbaren klinischen Studien zum Zeolith beziehen sich dabei auf den sogenannten PMA-Zeolith, ein durch ein patentiertes Verfahren speziell aktivierter Klinoptilolith-Zeolith des österreichischen Forschungs- und Herstellungsunternehmens PANACEO International GmbH. Dieser Fokus stellt keine Werbung dar, sondern spiegelt lediglich die aktuell verfügbare Studienlage wider. Die patentierte PANACEO Micro Activation (PMA) optimiert die biophysikalischen Eigenschaften des Zeoliths und unterscheidet ihn damit klar von unbehandelten oder technisch genutzten Zeolithen. Studienergebnisse, die mit PMA-Zeolith erzielt wurden, sind daher nicht auf andere Zeolith-Produkte übertragbar.

Zeolith und die Zukunft der Prävention: Darmgesundheit als Schlüssel

Die wachsende Forschung rund um die sogenannten Darm-Achsen – etwa die Darm-Hirn-Achse, die Darm-Leber-Achse oder die Darm-Lungen-Achse – unterstreicht die zentrale Rolle eines gesunden Verdauungstraktes für die Prävention chronischer Erkrankungen und deren additive, also begleitende Therapie im Falle einer Erkrankung. Es zeigt sich: Zeolith kann die Darmgesundheit auf vielfältige Weise fördern und auch eine grundlegende Maßnahme für ein gesundes Mikrobiom sein, da eine intakte Darmschleimhaut wiederum den Boden für eine ausgeglichene Darmflora bereitstellt.

Der vollständige Artikel mit der neuen Studienübersicht und direkten Links zu den Originalstudien ist ab sofort auf dem unabhängigen Informationsportal ZEOLITH WISSEN verfügbar:
https://www.zeolith-wissen.de/zeolith-news/zeolith/studien-uebersicht-zeolith-wissen

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