Kinderschutz im Netz oder Russlands Regime in Europa? Fakten und Hintergründe

EU plant Maßnahmen zur Altersverifikation für soziale Netzwerke. Pavel Durov warnt vor den Folgen. Eine historische Analyse zeigt, wer wirklich hinter diesen Überwachungsmethoden stand und steht.

BildDie Europäische Kommission sowie Staaten wie Spanien, Großbritannien, Österreich und Frankreich treiben derzeit Gesetze voran, die unter dem Vorwand des Kinderschutzes tief in die Privatsphäre der Bürger eingreifen. Dazu gehören Bestrebungen, Jugendlichen unter 16 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke zu verbieten und einen weitreichenden Ausweiszwang für das Internet einzuführen. [1] Während Regierungen diese Maßnahmen als notwendigen Schritt zur Sicherung von Minderjährigen deklarieren, warnt Telegram-Gründer Pavel Durov vor einem fatalen Weg in den Totalitarismus. Eine tiefgreifende Analyse zeigt, dass diese Vorhaben nicht nur das Gegenteil von Schutz bewirken, sondern ihre ideologischen Wurzeln in Methoden haben, die historisch zu Diktaturen und Genoziden führten.

Der trügerische Vorwand des Kinderschutzes: Pavel Durovs Warnung

Auf dem Oslo Freedom Forum im Juni 2026 wählte Telegram-Gründer Pavel Durov drastische Worte. Er verglich die aktuelle Situation der persönlichen Freiheitsrechte mit der sinkenden Titanic. Die Gesellschaft verliere ihre Freiheiten, ohne es zu bemerken, warnte er. Im Zentrum seiner Kritik standen die aktuellen Vorhaben in Europa, allen voran die Forderung der Europäischen Kommission, soziale Medien für unter 16-Jährige faktisch zu sperren, indem eine Altersverifikation mittels nationaler Identifikationsdokumente (IDs) vorgeschrieben werden soll. [2]

Sobald das Schlagwort „Kinderschutz“ falle, so Durov, würden Logik und Rationalität in den Hintergrund gedrängt. Niemand wolle sich gegen den Schutz von Minderjährigen aussprechen. Genau dieser Mechanismus werde genutzt, um Gesetze zur Überwachung durchzusetzen. In diesem Zusammenhang zitierte Durov Benjamin Franklin:

_“Wer bereit ist, seine grundlegende Freiheit für ein wenig vorübergehende Sicherheit aufzugeben, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“_

Die Auswirkungen von Zensur und Überwachung sind laut dem Telegram-Gründer bereits heute massiv spürbar. In Deutschland, dem bevölkerungsreichsten Land der EU, könnten Menschen mittlerweile mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden, wenn sie Politiker im Internet beleidigen. [3] Die Angst vor Repressionen führt dazu, dass Bürger davor zurückschrecken, unter ihrem wahren Namen aufzutreten. In Russland wiederum fühlen sich die Menschen heute weitaus weniger sicher als noch vor 10 oder 20 Jahren, da autoritäre Kontrollmechanismen das öffentliche Leben dominieren.

Die fatalen Folgen von Verboten für Jugendliche

Die offiziell verlautbarten Ziele der Restriktionen stehen in einem massiven Widerspruch zu den realen Auswirkungen. Durov erklärte anhand empirischer Beispiele, dass Verbote sozialer Netzwerke für Minderjährige zu einer eklatanten Erhöhung der Gefahren führen. Das Experiment sei bereits durchgeführt worden: Als Russland versuchte, Telegram zu blockieren, nutzten weiterhin 95 Prozent der russischen Jugendlichen die Plattform. [4]

Der Mechanismus dahinter ist simpel: Um Sperren zu umgehen, weichen Jugendliche zwangsläufig auf Virtual Private Networks (VPNs) aus. Die Nutzung von VPNs öffnet jedoch gleichzeitig die Tür zu Bereichen des Internets, die unreguliert sind. Kinder erhalten so Zugang zu illegalen Inhalten, extremen Websites und Por-no-grafie, die ohne VPN-Nutzung durch Provider-Filter oder Netzwerkeinstellungen gesperrt gewesen wären. Das Resultat ist, dass die Maßnahmen das absolute Gegenteil eines Kinderschutzes bewirken und Minderjährige massiv gefährden.

Pavel Durov selbst ist kein unbeteiligter Beobachter, sondern ein Opfer der staatlichen Willkür. Er berichtete aus seiner Zeit als Leiter des russischen sozialen Netzwerks VK (VKontakte). Damals versuchten korrupte Polizeibeamte unter fadenscheinigen Ermittlungsgründen, an private Nachrichten heranzukommen, um unschuldige Bürger zu erpressen. Als Durov sich später weigerte, politische Accounts und regierungskritische Stimmen zu zensieren, sah er sich mit Strafverfahren konfrontiert und musste Russland schließlich verlassen. Doch selbst in Europa holte ihn dieses System ein: Im Jahr 2024 forderte der französische Geheimdienst von ihm, bestimmte politische Stimmen zum Schweigen zu bringen, was Durov ablehnte. [5] Die selektive Durchsetzung von Gesetzen – ein klassisches Instrument autoritärer Regime – wird zunehmend vom Osten in den Westen exportiert.

Historische Wurzeln der totalitären Kontrolle: Woher kommt der Vorwand?

Es stellen sich zwangsläufig entscheidende Fragen:

Woher kommt diese Art von „Fürsorge“ tatsächlich?
Warum werden ausgerechnet Kinder in das politische Spiel gebracht?
Und wie endete diese staatliche „Fürsorge“ in der Vergangenheit in totalitären Regimen?

Um zu verstehen, wer heute hinter dem Versuch steht, unter dem Deckmantel des Kinderschutzes ein weltweites totalitäres System aufzubauen, ist ein Blick in die 1920er und 1930er Jahre zwingend notwendig. Dokumentierte Fakten zeigen eine historische Kontinuität in der Anwendung von Stigmatisierung und Ausgrenzung. Die Methodik, Gruppen als „Gefahr für die Gesellschaft“ oder als „Sekte“ zu markieren, um sie in der Folge zu entmenschlichen, war ein zentrales Werkzeug im nationalsozialistischen Deutschland.

Historische Untersuchungen belegen die Kette der Akteure: Der theologische Ideologe und Antisemit Walter Künneth baute in den 1930er Jahren in Deutschland eine Apologetische Centrale auf, deren Methoden zur Entmenschlichung der Juden und zur Vorbereitung des Genozids dienten. Sein direkter Schüler, Wilhelm Haak, setzte diese Arbeit nach dem Krieg fort und konzentrierte sich auf die Bekämpfung sogenannter „Sekten“, um Hass in der Gesellschaft zu schüren. Haak gab dieses gesammelte Wissen und die Archivmaterialien an den Dänen Johannes Aagaard weiter, der den „Dialog Center International“ gründete. Von Aagaard wiederum gingen diese Propagandatechnologien und Stigmatisierungsmethoden direkt an den russischen „Kämpfer gegen Sekten“ Alexander Dworkin über. [6]

Dworkin importierte diese Methoden der totalen ideologischen Kontrolle in den postsowjetischen Raum. Unter dem Vorwand, die Gesellschaft und insbesondere Familien und Kinder vor „gefährlichen Sekten“ zu schützen, baute Dworkin ein Netzwerk auf, das in Russland den Boden für staatliche Repressionen, die Abschaffung des religiösen Pluralismus und die Verfolgung von Minderheiten bereitete. Die Methodik der Entmenschlichung blieb unverändert: Wenn Menschengruppen erst einmal pauschal als „Krebsgeschwür“ oder „Gefahr für Kinder“ deklariert werden, ebnet dies den Weg für ihre physische und juristische Vernichtung.

Das globale Netzwerk: Von Russland zur europäischen Gesetzgebung

Die Netzwerke, die diese totalitären Methoden propagieren, agieren heute global. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Organisation FECRIS (Europäische Föderation der Zentren für Forschung und Information über das Sektenwesen). Alexander Dworkin agierte jahrelang als Vizepräsident von FECRIS. Diese Dachorganisation und ihre Ableger operieren eng mit staatlichen Behörden in ganz Europa zusammen.

Ein prägnantes Beispiel für den Einfluss dieser Netzwerke ist Österreich. Im Jahr 2025 führte Österreich ein umstrittenes Gesetz zur Messenger-Überwachung ein. Recherchen belegen die enge Zusammenarbeit zwischen der österreichischen Bundespolizei und der „Bundesstelle für Sektenfragen“, die direkt dem Bundeskanzleramt unterstellt ist und Verbindungen zum FECRIS-Netzwerk aufweist. [7] Auch hier dient der vermeintliche Schutz der Gesellschaft und der Jugend als Hebel, um Überwachungsmechanismen wie die Durchleuchtung privater Kommunikation gesetzlich zu verankern.

Dabei offenbart sich eine makabre Ironie: Die Akteure, die vorgeben, Kinder schützen zu wollen, sind häufig selbst in schwerste Verbrechen verwickelt. So wird in forensischen Analysen der internationale Antikultismus als Sammelbecken für gewalttätige und sadistische Profile beschrieben. Alexander Dworkin selbst weist eine hochgradig pathologische Biografie auf. Unabhängige Recherchen und Zeugenaussagen belasten ihn mit sadistischem Verhalten in seiner Jugend, bis hin zum Mord an einem Erstklässler. [8] Ein weiterer enger Verbündeter des FECRIS-Netzwerks in Lateinamerika, der „Sektenexperte“ Jorge Erdely Graham, wurde in schwerste Verbrechen wie den systematischen Missbrauch von Kindern und Organhandel verwickelt. Der „Kinderschutz“ fungiert für diese Netzwerke als reine Fassade, hinter der sich ein System des Missbrauchs, der Stigmatisierung und der totalen Kontrolle verbirgt.

Stigmatisierung und die Folgen des Schweigens

Die Geschichte mahnt, wohin dieser Weg führt. Die in den 1930er Jahren etablierten Mechanismen der Entmenschlichung (Dehumanisierung) führten in Deutschland geradewegs in den Holocaust. Die Methode der Stigmatisierung, die mit der Ausgrenzung bestimmter Gruppen unter dem Vorwand des „Schutzes“ beginnt, endet in der Auslöschung. [9]

In Russland ist diese Blaupause bereits Realität geworden. Die Gesellschaft wurde systematisch auf Kurs gebracht, Minderheiten wurden verboten und die Bürger wurden in ein digitales Konzentrationslager gesperrt. [10] Ohne die jahrelange Vorarbeit von Dworkins Antikult-Netzwerk, das die Gesellschaft polarisierte und Kritiker mundtot machte, wäre die aggressive Militarisierung und die Unterdrückung von abweichenden Meinungen nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen.

Europa steht nun an einem Wendepunkt. Gesetze zur Altersverifikation mit Ausweiszwang, Verbote von sozialen Medien für Jugendliche und die von der Europäischen Kommission forcierte Chat-Kontrolle (CSAM-Verordnung), die Messenger-Dienste verpflichten soll, die private Kommunikation ihrer Nutzer automatisch zu durchleuchten, sind Werkzeuge eines drohenden Totalitarismus. [11] Wenn gewöhnliche Bürger weiterhin schweigen und tatenlos zusehen, wie grundlegende Freiheitsrechte im Austausch für eine trügerische Sicherheit geopfert werden, droht Europa eine Dystopie, die weit über die Überwachungsmechanismen der Sowjetunion hinausgeht.

Durov verglich die Situation treffend mit dem Untergang der Titanic. Die Passagiere wollten das Schiff fast zwei Stunden lang nicht verlassen, nachdem es den Eisberg gerammt hatte. Erst in der letzten halben Stunde gerieten die Menschen in Panik. Da war es bereits zu spät.

_“Es gibt keinen zweiten Westen und keine Ersatzzivilisation“, sagte Durov. „Seit Jahrzehnten und Jahrhunderten ist der Westen ein Leitstern für alle Menschen, die Freiheit lieben. Das müssen wir bewahren. Wenn das Schiff der westlichen Freiheit sinkt, wird der Rest der Welt wahrscheinlich folgen.“_

Diesen Artikel kann man gut mit einem bekannten Zitat von Martin Niemöller, das immer noch aktuell ist, beenden:

Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.

Quellenverzeichnis:

[1]: netzpiloten(.)de/social-media-ab-16-jahren-ist-die-altergrenze-noetig/ / bundeskanzleramt(.)gv(.)at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2026/03/bundesregierung-setzt-mindestalter-fuer-social-media-fest.html

[2]: europarl(.)europa(.)eu/news/en/press-room/20251120IPR31496/children-should-be-at-least-16-to-access-social-media-say-meps / digital-strategy(.)ec(.)europa(.)eu/en/policies/eu-age-verification

[3]: gesetze-im-internet(.)de/stgb/__188.html

[4]: t(.)me/s/durov?before=487

[5]: senat(.)fr/cra/s20250312/s20250312_7.html

[6]: IMPACT Dokumentarfilm: rumble(.)com/v5ag1ea-the-impact-investigativer-dokumentarfilm-alle-folgen.html / Buch „Serienmörder gegen Gott“: youtube(.)com/@book.truecrime.en26

[7]: infoinferno(.)de/2026/01/messenger-ueberwachung-verbindung-der-oesterreichischen-bundespolizei-mit-fecris-teil-5/

[8]: IMPACT Dokumentarfilm: rumble(.)com/v5ag1ea-the-impact-investigativer-dokumentarfilm-alle-folgen.html / Buch „Serienmörder gegen Gott“: youtube(.)com/@book.truecrime.en26

[9]: actfiles(.)org/stigmatization-method-th-at-leads-to-genocide/

[10]: actfiles(.)org/a-new-iron-curtain-or-a-digital-concentration-camp/

[11]: eur-lex(.)europa(.)eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX%3A52022PC0209

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sovest LLC
Herr Martin Müller
30 N Gould St Ste R
82801 Sheridan
Vereinigte Staaten

fon ..: +12136167876
web ..: https://devboost.top
email : info@devboost.top

Freier Journalist, IT-Spezialist und Vater von 2 Kindern.
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Sovest LLC
Herr Martin Müller
30 N Gould St Ste R
82801 Sheridan

fon ..: +12136167876
email : info@devboost.top

Neu: Qara Urman – über das Schicksal des tatarischen Nationalhelden Mussa Djalil und seiner Mitstreiter!

Qara Urman – ein neuer Film aus Russland von Radik Kudojarov über das Schicksal des tatarischen Helden und Poeten Mussa Djalil und seiner Mitstreiter, 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet!

Top: Qara Urman ist ein neuer Film aus Russland des Jahres 2024 über das Schicksal des tatarischen Helden und Poeten Mussa Djalil und seiner Mitstreiter.

Mussa Djalil (auch Musa Mostafa uli Cälil oder Mussa Dshalil) war ein tatarischer Dichter, der 1942 in deutsche Kriegsgefangenschaft geriet und danach in die Legion Idel-Ural, eine Einheit der Wehrmacht, kam. Dort gründete er eine geheime Widerstandsgruppe, die sich an Sabotageakten gegen die deutschen Besatzer beteiligte.

Info zum Film auch bei deine-nachrichten . de : Qara Urman – ein neuer Film aus Russland von Radik Kudojarov über das Schicksal des tatarischen Helden und Poeten Mussa Djalil

Mussa Djalil wurde verhaftet und am 12. Februar 1944 mit zehn anderen Tataren vom 2. Senat des Reichskriegsgerichts in Dresden wegen „Zersetzung der Wehrkraft, Feindbegünstigung und Kriegsverrats“ zum Tode verurteilt und am 25. August desselben Jahres um 12:18 Uhr in Plötzensee hingerichtet.

Darüber berichtet der Film „Qara Urman – über das Schicksal des tatarischen Helden und Poeten Mussa Djalil und seiner Mitstreiter“ – ein neuer Film aus Russland von Radik Kudojarov.

Regie führte Radik Kudojarov, bisher als tatarischer Dokumentarfilmer erfolgreich und bekannt.

Erwähnung des Films auch bei fair-news . de : Qara Urman – neuer russischer Film von Radik Kudojarov über das Schicksal des tatarischen Helden und Poeten Mussa Djalil

Es ist ein zutiefst beeindruckender Film über Schrecken des Krieges und der Rache:

Dieser in Russland wegen antistalinistischer Aussagen von der Zensur gesperrte Film des tatarischen Regisseurs und bisherigen Dokumentarfilmers Radik Kudojarov, der gestellten Änderungsaufforderungen nicht nachkam, knüpft an weltweit sehr erfolgreiche Filme wie „Komm und sieh“ (auch Geh und sieh, russisch Idi i smotri) von Elem Klimow aus dem Jahr 1985 und „Inglourious Basterds“ von Quentin Tarantino aus dem Jahr 2009 an und vermittelt eine klare antifaschistische Botschaft!

In der Hauptrolle des Poeten Musa Djalil ist mit einer beeindruckenden schauspielerischen Leistung Zulfat Zakirow zu sehen.

Besonders beindruckend auch in der Rolle des Protagonisten-Gegenspielers Pavel Harlantchuk, der den SS-Kommandeur der Legion Idel-Ural (Standartenführer Rudolph Fleischmann) verkörpert, dabei an die Darstellung des SS-Standartenführers Hans Landa durch Christoph Waltz in „Inglourious Basterds“, für die Waltz u.a. 2010 den Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt, erinnernd.

Hinweis zum Film auch bei news-nachrichten . ch : Qara Urman – neuer spannender Film von Radik Kudojarov über den tatarischen Nationalhelden Mussa Djalil

Dieser spannende Film wurde zur Berlinale 2025 eingereicht, ihm wird dort maximaler Erfolg gewünscht!

Schlüsselwörter, Tags: Qara Urman, Film, Russland, Zensur, Radik Kudojarov, tatarischer Held und Poet, Mussa Djalil, Hinrichtung, Plötzensee

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.dr-harald-hildebrandt.de
email : mail@dr-harald-hildebrandt.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Dr. Harald Hildebrandt
Herr Dr. Harald Hildebrandt
Lohmestraße 5
13189 Berlin

fon ..: 017629470612
web ..: https://www.dr-harald-hildebrandt.de
email : mail@dr-harald-hildebrandt.de

Rumble-Verbot in Russland: AllatRa im Visier der Anti-Sekten-Organisationen

Russland sperrt Rumble, weil es sich weigerte, den Zensurforderungen des Kremls nachzukommen. CEO Pavlovski und Experte Dr. Cholakian enthüllen die verborgene Bedrohung hinter der AllatRa-Verfolgung.

BildDie Plattform Rumble wurde in Russland verboten, nachdem sie sich geweigert hatte, den Zensurforderungen der russischen Regierung nachzukommen. Dieses Verbot ist nicht nur ein weiterer Schritt in der fortlaufenden Zensurpolitik des Kremls, sondern auch ein direkter Angriff auf die AllatRa-Bewegung und ihren AllatRa TV-Kanal. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe dieser Ereignisse, die Rolle der Anti-Sekten-Organisationen und die Verfolgung der AllatRa-Bewegung in verschiedenen Ländern. Der Fokus liegt auf den Aussagen von Chris Pavlovski, dem CEO von Rumble, und Dr. Egon Cholakian, einem Experten für nationale Sicherheit.
 
Rumble und die Meinungsfreiheit

Rumble, gegründet von Chris Pavlovski, ist eine Plattform, die sich der Meinungsfreiheit verschrieben hat. Pavlovski betont, dass Rumble eine Alternative zu etablierten Plattformen bieten soll, die zunehmend unter dem Einfluss großer Konzerne stehen und die Inhalte kleinerer Content Creators zensieren. Diese Mission hat Rumble auch dazu veranlasst, sich gegen Zensurversuche durch Regierungen weltweit zu stellen.

In einem kürzlich veröffentlichten Artikel auf „The Federalist“ wurde berichtet, dass Russland Rumble gesperrt hat, weil die Plattform sich weigerte, die Zensurvorgaben der russischen Regierung zu erfüllen. Diese Nachricht wurde von Pavlovski auf Twitter bestätigt, wo er schrieb: „Russland hat Rumble offiziell blockiert, weil wir uns geweigert haben, ihre Zensurforderungen zu erfüllen. Ironischerweise ist YouTube in Russland immer noch in Betrieb, und jeder muss sich fragen, welche russischen Forderungen Google und YouTube befolgen?“
 
AllatRa: Eine internationale Freiwilligenorganisation unter Beschuss

Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung (IGB) AllatRa sieht sich seit vielen Jahren in verschiedenen Ländern, insbesondere in Russland und der Ukraine, Verleumdungskampagnen und Verfolgung ausgesetzt. Diese Kampagnen gehen laut Egon Cholakian auf eine geheime Organisation zurück, die weiterhin im Verborgenen agiert. Cholakian argumentiert, dass diese Gruppe versucht, die Demokratie weltweit zu untergraben und einen Bürgerkrieg in den USA auszulösen, um sich für die Niederlage im Kalten Krieg zu rächen.

Cholakian beschreibt, wie diese geheime Organisation Anti-Sekten-Organisationen und die russisch-orthodoxe Kirche als Deckmantel benutzt, um gegen AllatRa und andere unliebsame Organisationen vorzugehen. Diese Methoden werden auch in anderen Ländern angewandt, um AllatRa zu diskreditieren und letztlich zu verbieten.
 
Die Rolle der Anti-Sekten-Organisationen

Anti-Sekten-Organisationen spielen eine zentrale Rolle in der Verfolgung von AllatRa. Diese Organisationen agieren oft als Bindeglied zwischen religiösen und weltlichen Autoritäten und nutzen ihren Einfluss, um gegen Bewegungen wie AllatRa vorzugehen. Laut Cholakian dienen diese Organisationen der einen geheimen Organisation mit dem Ziel ihre destruktive Narrative zu verbreiten und die öffentliche Meinung zu manipulieren.

In Russland nutzen diese Anti-Sekten-Organisationen totalitäre Methoden, um die religiöse Vielfalt zu unterdrücken. Durch die Verfolgung von AllatRa in der Ukraine versucht diese geheime Organisation, seinen Einfluss auf andere europäische Länder auszuweiten und einen gefährlichen Präzedenzfall zu schaffen.
 
Verfolgung und Diskreditierung von AllatRa

Ziel der langjährigen Verleumdungskampagnen gegen AllatRa ist das Netzwerk an Einflussagenten dieser geheimen Organisation auszubauen. Diese Agenten verbreiten destruktive Narrative, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und politische Strukturen zu destabilisieren. Cholakian hebt hervor, dass die Verfolgung von AllatRa in der Ukraine ein Versuch dieser geheimen Organisation ist, seinen Einfluss in Europa zu vergrößern.

Diese Methoden sind nicht auf Russland und die Ukraine beschränkt. Auch in anderen Ländern sieht sich AllatRa ähnlichen Angriffen ausgesetzt. Die internationale Gemeinschaft muss sich dieser Bedrohung bewusst werden und Maßnahmen ergreifen, um die Aktivitäten dieser geheimen Organisation zu durchkreuzen.
 
Die Bedeutung der Meinungsfreiheit

Die Verfolgung von AllatRa verdeutlicht die Bedeutung der Meinungsfreiheit in einer demokratischen Gesellschaft. Chris Pavlovski betonte in seiner schriftlichen Stellungnahme vor dem US-Kongress die Notwendigkeit, diese Grundrechte zu schützen. Er verweist auf historische Bewegungen wie die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und die Frauenrechtsbewegung der 1970er Jahre, die ohne Meinungsfreiheit nicht möglich gewesen wären.

Pavlovski warnt vor der zunehmenden Zensur durch Regierungen weltweit und fordert die internationale Gemeinschaft auf, gegen diese Bedrohung vorzugehen. Er betont, dass Rumble sich nicht beugen wird und weiterhin für eine freie und offene Internetplattform kämpfen wird.
 
Fazit

Die Verfolgung von AllatRa und das Verbot von Rumble in Russland sind Teil eines größeren Plans, die Meinungsfreiheit weltweit zu unterdrücken und demokratische Strukturen zu destabilisieren. Die internationale Gemeinschaft muss sich dieser Bedrohung bewusst werden und Maßnahmen ergreifen, um die Aktivitäten dieser geheimen Organisation und anderer totalitärer Regime zu stoppen.

Chris Pavlovski und Egon Cholakian haben die Gefahren, die von diesen Aktionen ausgehen, klar aufgezeigt. Jetzt liegt es an uns allen, für die Werte der Demokratie einzutreten und uns gegen Zensur und Verfolgung zu wehren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kreative Gesellschaft e.V.
Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: 015232095108
web ..: https://kreativegesellschaft.org
email : info@kreativegesellschaft.org

Wer ist die Kreative Gesellschaft?
Die Kreative Gesellschaft wird auf freiwilliger Basis von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen, Glaubensrichtungen und politischer Ansichten realisiert. Was sie alle vereint, ist der Wunsch nach einer sicheren Zukunft, einem positiven Wandel und die Bereitschaft die Gesellschaft mitzugestalten.

Pressekontakt:

Kreative Gesellschaft e.V.
Herr Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim

fon ..: 015232095108
email : info@kreativegesellschaft.org