Was Freddy Mercury mit Hyperdontie zu tun hat, und wie diese Krankheit behandelt werden kann

Der prägnante Überbiss von Freddy Mercury rührte daher, dass er 36 statt wie normal 32 Zähne hatte. Wenn Hyperdontie das Lächeln prägt: moderne Behandlungswege bei Zahnüberzahl und Mesidosens

BildLudwigshafen, 16.04.2026 – Hat jemand mehr als 32 Zähne spricht man von einer Hyperdontie

Hat ein Mensch einen sog. Überbiss, liegt das häufig an einer Zahnüberzahl. Bei mehr als 32 Zähnen im Mund sprechen Fachleute von einer Hyperdontie. Bei der Hyperdontie handelt es sich um eine angeborene Zahnüberzahl, bei welcher zusätzliche Zähne im Milch- oder im bleibenden Gebiss entstehen. Am häufigsten ist dabei eine Mesidosens, dabei handelt es sich um einen oder mehrere überzählige Zähne im Bereich der oberen Schneidezähne. Die zusätzliche Zahnanlage bei der Hyperdontie kann das reguläre Durchbrechen der Zähne stören und zu unschönen Fehlstellungen führen.

Überbiss: Ein häufiges Ergebnis der Zahnüberzahl

Der Begriff Überbiss beschreibt eine vertikale oder auch horizontale Überdeckung der oberen Frontzähne über die unteren Zahnreihen. Er wird häufig durch genetische Faktoren, aber auch durch Kieferfehlstellungen oder eben durch eine Zahnüberzahl begünstigt werden. Treffen zusätzliche Zähne auf einen begrenzten Platz im Kiefer, kann es schnell zu Engständen, Verschiebungen und somit auch zu einem solchen Effekt kommen.

Ein prominentes und bis heute bewundertes Beispiel für eine solche Fehlstellung ist Freddie Mercury, der Sänger der Band Queen. Er wies einen deutlichen Überbiss auf, welcher durch eine Form der Hyperdontie – eine Form von Mesidosens mit mehreren zusätzlichen Zähnen im Oberkiefer – verursacht wurde. Die zusätzliche Zahnanlage bei ihm hat die Zahnreihe verlängert und das Gleichgewicht zwischen Oberkiefer und Unterkiefer verändert.

Freddy Mercury – Überbiss (Hyperdontie) als Markenzeichen

Freddie Mercury gehört zu den wenigen Personen, welche eine solche Fehlstellung nicht medizinisch behandeln ließen, da er glaubte, dass er dieser Hyperdontie seine außergewöhnliche Stimme zu verdanken habe. Er hatte die Angst, dass sein Stimmumfang unter einer Verringerung der Zahnüberzahl leiden würde.

Hyperdontie und Mesidosens – warum eine Behandlung empfehlenswert ist

Die Realität vieler Menschen sieht allerdings anders aus. Denn eine unbehandelte Hyperdontie kann unter anderem zu Fehlstellungen, zu Problemen beim Sprechen und Kauen und auch zu einem höheren Karies- und Entzündungsrisiko führen. Diese ästhetischen und funktionellen Einschränkungen können das Leben der Person nachhaltig stören. Ein Überbiss gehört aus diesem Grund von Fachärzten behandelt.

Eine Zahnüberzahl behandeln: Heute kein Problem mehr.

In der heutigen Zeit stehen verschiedene zahnmedizinische oder oralchirurgische Verfahren zur Verfügung, um eine Hyperdontie frühzeitig zu korrigieren. Häufig werden überzählige Zähne schonend entfernt und eine kieferorthopädische Korrektur vorgenommen. Ein Überbiss wird in der Regel frühzeitig diagnostiziert und im Anschluss fachgerecht behandelt, um Funktion, Ästhetik und auch Zahngesundheit langfristig zu sichern.

Die Praxis Prof. Dhom verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den wichtigsten Schwerpunktbereichen der Zahnmedizin, unter anderem auch in der Oralchirurgie und Implantologie. Qualifikation auf höchstem Niveau bildet eine der Erfolgsfaktoren, so gehören zu dem großen Team der Praxis unter anderem auch mehrere Fachzahnärzte für Oralchirurgie. Diese Expertise ergänzt durch ein sehr gut ausgebildetes Team sowie Ausstattung und Behandlungskonzepte auf höchstem wissenschaftlichem Niveau geben den Patientinnen und Patienten Sicherheit und das bestmögliche Behandlungs-Ergebnis.

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Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 150 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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Was ist Hypodontie und warum sollte sie unbedingt behandelt werden?

Ein gesunder, erwachsener Mensch hat normalerweise 32 Zähne. Doch es gibt Menschen, die weniger haben, manchmal sogar nur 26. Woher kommt das? Ist das schlimm? Was rät der Zahnarzt bei Hypodontie?

Dillingen, 22.04.2024 – Mehr Erwachsene als viele wissen, haben weniger als 32 Zähne. Warum?

Bei manchen Menschen entwickelt sich kein vollständiges Gebiss. Das hat oft genetische Ursachen und wird als Hypodontie (Zahnunterzahl) bezeichnet. Fehlen Zähne, sollte man den Zahnersatz nicht aufschieben.

Hypodontie ist eine erblich bedingte Erkrankung

Im Optimalfall besitzen Erwachsene 32 Zähne: acht Schneidezähne, vier Eckzähne, 16 Backenzähne und vier Weisheitszähne. Durch Unfälle oder Krankheiten wie Karies können Zähne verloren gehen. Doch bei manchen Menschen sind sie nie durchgebrochen. Schätzungen zufolge betrifft das bis zu sechs Prozent der Bevölkerung.

Man unterscheidet zwischen der echten Hypodontie, bei der bereits die Zahnanlagen fehlen, und der unechten, bei der die Zähne zwar vorhanden sind, aber nicht durchbrechen. Die echte Hypodontie ist genetisch bedingt. Dann gibt es oft eine Häufung innerhalb der Familie. Die unechte Variante hat verschiedene Ursachen. In vielen Fällen ist der Kiefer zu klein.

Die Folgen von fehlenden Zähnen

Fehlende Zähne führen zu schwerwiegenden Problemen, wie einer eingeschränkten Lebensqualität. Ist das Gebiss im sichtbaren Bereich betroffen, kann das Selbstwertgefühl stark darunter leiden. Das fördert Depressionen und Ängste. Hypodontie ist aber nicht nur kosmetisch ein Nachteil, sondern auch funktionell. Aufgrund von Lücken im Gebiss können Kau- und Sprachstörungen folgen. Der Kiefer und andere Zähne werden oft in Mitleidenschaft gezogen. Das kann bis zum Verlust gesunder Zähne und des Kieferknochens führen.

Bei Verdacht auf Hypodontie sollte man den Zahnarzt oder Kieferchirurgen aufsuchen, das ist auch für junge Menschen wichtig. Beim Röntgen oder bei einer CT-Untersuchung lässt sich feststellen, ob Zahnanlagen im Kiefer vorhanden sind. Außerdem kann eine DNA-Analyse darüber Aufschluss geben, ob ein Kind betroffen ist, wenn ältere Verwandte fehlende Zähne aufweisen. Es ist sinnvoll, die Behandlung früh zu beginnen, damit die Betroffenen keine oder nur geringfügige Komplikationen erleiden.

Behandlung eines lückenhaften Gebisses

Fehlen Zähne, unabhängig von der Ursache, sollte kein Betroffener damit leben. Eine bewährte Behandlung ist das Einsetzen von Zahnersatz. Mit Implantaten, Brücken oder Teilprothesen lässt sich die Zahnunterzahl ausgleichen. Auch das Gebiss betroffener Kinder sollte zahnärztlich überwacht werden, damit zeitnah eingegriffen werden kann. Bei der unechten Hypodontie kann mit einem chirurgischen Eingriff mehr Platz für die Zähne geschaffen werden.

Die Praxis Dr. Lamest – hohe Qualifikation, Erfahrung und modernste Ausstattung

Die ZahnklinikSaarland, Praxis Dr. Lamest ist der passende Ansprechpartner, um fehlende Zähne zu behandeln. Die verschiedenen Fachbereiche und Fachärzte innerhalb der Klinik sind hervorragend ausgestattet und sehr erfahren, um Patienten zu helfen. Das zeigt sich auch in der Zufriedenheit der bisherigen Patienten, die bereits Zahnersatz und Implantation in Anspruch genommen haben. Möchten auch Sie Ihre Hypodontie behandeln lassen, vereinbaren Sie einen Termin für eine Erstberatung.

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Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
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Die Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, welche zudem noch zahlreiche weitere zahnärztliche Praxen auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie betreut, befindet sich in Dillingen.

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